Norwegen – ein Traumziel für alle Wohnmobilurlauber

Von beeindruckenden Gletscherlandschaften und arktischer Tundra im hohen Norden bis zu den malerischen grünen Tälern im Süden – im nördlichsten Land Skandinaviens wartet ein Paradies auf alle Naturliebhaber.

Dank der facettenreichen Landschaft, einer modernen Infrastruktur und der großen Leidenschaft zum Camping gilt Norwegen als Traumziel für alle Wohnmobilurlauber.

Anreise – zu Land und zu Wasser

Wer sich mit dem Wohnmobil auf den Weg ins Land der Fjorde macht, der steht vor der Wahl ob über den Landweg oder mit einer der vielen Fährverbindungen angereist wird. Für jegliche Art der Anreise finden sich Vor- und Nachteile, die vor Antritt der Reise sorgsam bedacht werden sollten:

Auf dem Landweg nach Norwegen

Erst seit Eröffnung der Øresundbrücke im Jahr 2000 ist eine Anreise über Dänemark nach Norwegen überhaupt ohne jegliche Fährnutzung möglich.

Über Flensburg in Deutschland sowie die dänischen Städte Kolding und Kopenhagen kann das schwedische Festland erreicht werden. Von hier führt die Europastraße 6 (E6) entlang der Westküste Schwedens in Richtung Norden bis in den Südosten Norwegens.

Für viele dient das dort liegende Oslo als Ausgangspunkt für eine Norwegen-Rundreise. Rund 950 Kilometern und je nach Verkehrslage eine reine Fahrzeit von 10 bis 12 Stunden stehen für alle, die sich für diese Route entscheiden bevor.

Auf der Fahrt werden zwei mautpflichtige Brücken passiert:

  Fahrzeuggröße Einzelfahrt Hin- und Rückfahrt
 ØresundbrückeWohnmobil (6 bis 10m)PKW mit Anhänger (max. 15m) 110,00€ 220,00€ 
 Wohnmobil (über 10m)PKW mit Anhänger (über 15m) 208,00€ 416,00€ 
 Storebæltbrücke Wohnmobil (bis 6m)~ 35,00€ –    
  Wohnmobil (über 6m)~ 80,00€ –    

Bezahlt werden kann die Maut direkt vor Ort – per Barzahlung, mit Karte oder dem sogenannten BroPas.

Tipp: Vergünstigte Online-Tickets für die Øresundbrücke unter https://www.oresundsbron.com/de/cash-ticket

Neben der höheren Flexibilität und zahlreichen landschaftlich schönen Strecken spricht vor allem das einmalige Erlebnis einer Fahrt über die Øresundbrücke, die längste Schrägseilbrücke der Welt, für eine Anreise nach Norwegen über den Landweg.

Øresundbrücke in Norwegen
Quelle: IngusKruklitis / bigstockphoto.com

Mit der Fähre nach Norwegen

Wer sich für Anfahrt mit der Fähre ins Königreich Norwegens entscheidet, der wählt die kürzere, bequemere und meist auch günstigere Art der Anreise. Es entfallen gegenüber dem Landweg ein großer Teil der Kraftstoffkosten sowie die Maut für zahlungspflichtige Brücken und Straßenabschnitte.

Über den Seeweg kann sowohl aus Deutschland als auch aus Dänemark nach Norwegen gereist werden:

ReedereiStreckeDauer der Fährfahrt
Fjord LineHirtshals – Bergen16 ½ Stunden
Fjord LineHirtshals – Stavanger10 ½ Stunden
Fjord Line / ColorLineHirtshals – Kristiansand2 ¼ Stunden
DFDS SeawaysKopenhagen – Oslo19 Stunden
Stena LineKiel – Göteborg14 ½ – 15 ½ Stunden
ColorLineKiel – Oslo~ 20 Stunden
Stena Line / TT-LineRostock – Trelleborg6 – 7 Stunden

Die Kosten für die jeweiligen Fährüberfahrten variieren zum Teil stark – je nach Saison, Reederei und Fahrzeuglänge.

Tipp: In der Hauptreisezeit (von Mai bis September) sollte unbedingt vorab reserviert werden!

Campingurlaub in Norwegen – ein Paradies mit Regeln

Für die Naturverbundenheit und die Leidenschaft zur eigenen Umwelt ist ganz Skandinavien bekannt. Für eine freie, aber umso verantwortungsvollere Nutzung der Natur sorgt das bei Einheimischen wie ausländischen Gästen beliebte „Jedermannsrecht“ (norw. Allemannsretten).

Demnach ist es erlaubt, das eigene Zelt inmitten der norwegischen Natur aufzuschlagen. Von diesem Recht ausdrücklich ausgenommen sind motorisierte Fahrzeuge, und damit auch Wohnmobile.

Freistehende Wohnmobile werden allerdings vielerorts geduldet – explizite Verbotsschilder sollten unbedingt beachtet werden!

Auf Nummer sicher kann auf einem der zahlreichen Camping- und Stellplätze in Norwegen gegangen werden. Für Liebhaber von Natur ist das nordische Land wie geschaffen: oftmals stehen offene Wiesen mit freier Platzwahl für alle Wohnmobile und Wohnwagen bereit.

Die Kosten variieren in der Regel zwischen 20 bis 40 Euro pro Nacht – je nach Lage, Ausstattungsmerkmalen und Komfort.

In größeren Städten sind zum Teil sogar kostenlose Stellplätze zu finden.

Wohnmobil in norwegischer Landschaft
Quelle: Andrey Armyagov / bigstockphoto.com

Norwegen: Top 3 Wohnmobil-Touren

Im Süden fruchtbare Täler, das Fjell und das UNESCO-Weltnaturerbe der Fjorde; im Norden die majestätischen Felsen der Lofoten – Norwegen bietet einen Facettenreichtum von Naturlandschaften, der seinesgleichen sucht. Um all die Schätze des skandinavischen Landes im eigenen Tempo zu entdecken, stellt eine Tour mit dem Wohnmobil die ideale Art der Reise dar:

Tour I: Von Oslo ins Land der Fjorde

Eine Route, die durch Abwechslung besticht, startet in der lebendigen Hauptstadt Norwegens und führt in die beeindruckende Natur der schönsten Fjorde des Landes. Vom Großstadtleben in Oslo, wo auf der Museumsinsel viel Kultur und im Szene-Viertel „Aker Brygge“ ein Reichtum von Kulinarik auf Entdeckung wartet, startet die Reise in die atemberaubende Landschaft Norwegens.

Ein erster Höhepunkt eröffnet sich auf der Reise an die norwegische Westküste mit dem größtem Hochplateau Europas, dem Hardangervidda. Hier warten unwirtliche Tundralandschaften, imposante Gletscher (Hardangerjokul) sowie eindrucksvolle Wasserfälle (Låtefoss) auf alle Durchreisenden.

Im größten Nationalpark des Landes finden im Hardangervidda neben wilden Rentierherden auch Polarfüchse ihr zu Hause.

Am Ende der Fahrt entlang des weltbekannten Hardangerfjords wird das sehenswerte Bergen erreicht. Neben dem Hanseviertel Bryggen, eine UNESCO-Welterbestätte, besticht die Küstenstadt durch eine malerische Altstadt sowie einen geschichtsträchtigen Fischmarkt.

Von hier führt die Route in Richtung Norden entlang der norwegischen Küste: mithilfe mehrerer Fährüberfahrten wird in das Herz der Welt der Fjorde gereist. An Norwegens größten und tiefsten Fjord, dem Sognefjord, grenzt der Jostedalsbreen-Nationalpark. Hier befindet sich der größte Gletscher des europäischen Festlands.

Über die idyllisch am Meer liegende Stadt Ålesund kann entlang der mit spektakulären Ausblicken bespickten Atlantikstraße (norw. Atlanterhavsveien) die zerklüftete Küste Norwegens bis nach Kristiansand bewundert und erlebt werden. Vom nördlichsten Punkt der Rundreise in Trondheim wird über das UNESCO-Welterbe der Bergbaustadt Røros und den ehemaligen Olympiaaustragungsort Lillehammer zurück in die Hauptstadt Oslo gereist.

Strecke und empfohlene Dauer der Tour: über 1.800km empfohlen in 14 Tagen!

Wohnmobil am Fjord in Norwegen
Quelle: Anetlanda / bigstockphoto.com

Tour II: In das Inselarchipel der Lofoten

Von weißen Sandstränden bis zu imposanten Formationen von schroffen Felsklippen – der Archipel der Lofoten gilt als einmaliges und weltbekanntes Naturparadies. Mitten im Europäischen Nordmeer wird der Inselwelt im Norden Norwegens dank der Ausläufer des Golfstroms ein vergleichsweise mildes Wetter beschert. Die über 80 Insel gelten als „Karibik des Nordens“.

Aus Bjervik startend, werden entlang der berühmten Europastraße 10 (E10) über Hinnøya die Inseln der Lofoten erreicht. Von hier wird der Archipel von Ost nach Süd durchquert.

Inmitten der faszinierenden Fels- und Fjordlandschaften eröffnet sich ein Paradies für Naturerlebnisse: Vom eigenständigen Erkunden per Wandern oder Kanufahren über geführte Bootstouren bis zum Angeln auf Seefisch und dem Entspannen an einem der Traumstrände der Westküste der Lofoten. Ob am Rambergstranda, dem Unstad-Strand oder dem Haukland Beach – ein Hauch der Karibik zeigt sich inmitten der nordischen Küstenlandschaft.

Vom charmanten Fischerort Svolvær starten abenteuerliche Seeadler-Safaris; aus dem ein wenig südwestlich liegenden Kabelvåg dagegen, können sich Urlauber mit dem Seekajak auf die Suche nach Papageientaucher, Robben und Orcas begeben.

Vom Berg Reinebringen eröffnet sich ein traumhafter Ausblick über den Fischerort Reine und die umliegende Fjordlandschaft – ein unvergleichliches Lofoten-Panorama.

Im tiefen Westen der Lofoten liegt Moskenes. Von hier wird das Inselarchipel wieder verlassen um in Bodø wieder den Boden des norwegischen Festlands zu betreten.

Bei der Weiterfahrt in Richtung Nordosten wird die unberührte Natur des Sjunkhatten-Nationalparks durchquert, um kurz vor Ende der Rundreise den Küstenort Narvik zu erreichen.

Aufgrund seines geschützten Hafens besaß der Ort während des Zweiten Weltkriegs eine große Bedeutung – aus Narvik wurde Eisenerz aus dem schwedischen Kiruna nach Deutschland verschifft. Wenige Kilometer entlang der Küste liegt nun der Ausganspunkt der Tour, das am Ofotfjord liegende Bjervik.

Strecke und empfohlene Dauer der Tour: rund 800km empfohlen in etwa 7 Tagen!

Tour III: Ab in den Süden Norwegens

Südnorwegen verspricht neben einzigartigen Panoramen eine lebendige Geschichte der Industrie sowie malerische Fjordlandschaften, für die das skandinavische Land so bekannt ist.

Die Tour startet in Oanes. Von hier ist das beeindruckende Felsplateau, der Preikestolen, leicht zu erreichen. Über 600 Meter über dem Lysefjord eröffnet sich ein einmaliges Panorama.

Entlang des Sandsfjord führt die Route nun zu den gewaltigen Wasserfällen Honganvikfossen und Svandalfossen. In dem Ort Sauda wartet ein Museum, welches viel Wissenswertes über die ehemaligen Zinkgruben um die Schlucht Allmannajuvet bereithält.

Der Røldalsvatnet See besticht neben einer Stabkirche aus dem 13. Jahrhundert auch durch die umliegenden, majestätischen Berggipfel: Hier kann selbst in den wärmsten Monaten des Jahres noch Wintersport betrieben werden.

Als Herz des Heringsfangs gilt der Ort Sand. Hier kann im Laksestudio (deut. Lachsstudio) dank großer Glasfenster und Unterwasserkameras eine Lachstreppe von unter Wasser beobachtet werden – ein unglaubliches Naturerlebnis.

In Richtung Süden liegt der höchste Gipfel der Region, der Kjerag. Hier, zwischen Felswänden eingeklemmt, liegt mit dem sogenannten Kjeragbolten auch die wohl meistfotografierte Sehenswürdigkeit Norwegens.

Entlang des für furiose Ausblicke auf die beeindruckende Fjordlandschaft bekannten Lysefjords, endet die Rundreise dort, wo sie begann, in Oanes.

Strecke und empfohlene Dauer der Tour: rund 600 empfohlen in mindestens 5 Tagen!

Verkehrsregeln in Norwegen – Vorschriften für Wohnmobile

In Norwegen gelten innerorts, auf Land- und Schnellstraßen sowie auf Autobahnen teilweise andere Geschwindigkeitsvorschriften als in Deutschland:

  Innerorts Außerorts Autobahn
 Wohnmobil bis 3,5t zGM* 50 km/h 80 km/h 90 km/h(in Ausnahmen 100 km/h)
 Wohnmobil über 3,5t zGM* 50 km/h 80 km/h 80 km/h
 Wohnwagen-Gespann 50 km/h 80 km/h 80 km/h

* zulässiges Gesamtgewicht

Aufgrund der besonders kurvenreichen und schmalen Straßen, die sich durch die norwegische Landschaft ziehen, ist das Erreichen von Höchstgeschwindigkeiten allerdings selten möglich. In den kälteren Monaten sorgen die extremen Wetterbedingungen zusätzlich für erschwertes Fahren und zum Teil zu Sperrungen von Streckenabschnitten.

Tipp: In Norwegen muss zu jeder Tageszeit mit Abblendlicht gefahren werden!

Atlantikstraße in Norwegen
Quelle: Andrey Armyagov / bigstockphoto.com

Die Straßen Norwegens – ein Genuss mit Vorsicht

Grundsätzlich ist die Infrastruktur und auch das Straßennetz Norwegens auf modernste Art und Weise ausgebaut. Allerdings sollte pro Strecke mehr Zeit eingeplant werden als in Deutschland: die kurvigen wie schmalen Gebirgsstraßen, insbesondere im von Touristen beliebten Fjordnorwegen, sowie die gängige Gefahr vor Wild erfordern äußerst vorsichtiges Fahren.

Finanziert wird das traumhaft ausgebaute Streckennetz unter anderem durch mautpflichtige Streckenabschnitte und Tunnel.

Dank einer elektronischen Erfassung werden dem Fahrzeughalter die fälligen Rechnungen per Post zugeschickt. Wer sich vor der Einreise nach Norwegen kümmert, kann auch direkt per Kreditkarte die Maut bezahlen. Dafür ist eine Anmeldung bei der „Euro Parking Collection“ (EPC) nötig.

Weitere Informationen (auf Englisch) und zur Anmeldung der EPC unter https://www.epcplc.com/

Für Wohnmobile mit einem zulässigen Gesamtgewicht von über 3,5 Tonnen lohnt sich außerdem das Angebot des AutoPass. Mit diesem muss in der Folge nur der Normalpreis eines PKWs (unter 3,5t zGM) bei fälligen Mautgebühren bezahlt werden.

Weitere Informationen und zur Bestellung des AutoPass unter https://www.autopass.no/de/

Fährfahrten innerhalb Norwegens – Mehr die Regel als die Ausnahme

Fährfahrten gehören in Norwegen zum Alltag. Vielerorts ist das Überqueren der Wasserstraßen per Fähre kaum oder nur mit Inkaufnahme großer Umwege zu vermeiden. Kein Wunder, dass sich die Infrastruktur als wahrer Genuss herausstellt: hilfreiche Beschilderungen und Einweisungen auf jeder Fähre sorgen für einfaches Reisen.

Kann auf kurzen Fährfahrten meist im eigenen Auto geblieben werden, gilt auf Fahrten von über 20 Minuten die Pflicht auf Deck zu gehen.

Auf kurzen Strecken kann nur selten reserviert werden. Aufgrund von regelmäßiger und hoher Taktung ist dies allerdings auch nicht von Nöten.

Für längere Fährfahrten sind Reservierungen möglich und gerade in der Hochsaison auch zu empfehlen.

Tipp: Eine Reservierung kostet eine Gebühr von 350 Norwegischen Kronen (rund 36 Euro)!

Die Preise der Fährfahrten richten sich sowohl nach der Länge des Fahrzeugs als auch der Länge der Strecke – berechnet wird von kurzen Strecken ab 200 NOK (rund 20 Euro) bis zu langen Strecken bis 2.000 NOK (rund 200 Euro). Vor Ort kann mit Kreditkarte oder bar bezahlt werden.

Tipp: Mit der AutoPass-Fährkarte ist das Sparen von bis zu 50% der Kosten für Fährfahrten möglich.

Weitere Informationen (auf Englisch) unter https://autopassferje.no/?lang=en

Die beste Reisezeit – Wohnmobilurlaub in Norwegen

Innerhalb Norwegens herrschen große klimatische Unterschiede – vom milden Süden bis in den subarktischen Norden. Ähnliches gilt im Vergleich der Küste gegenüber dem Inland: so zeigt sich die Westküste mit der regenreichsten Großstadt Europas (Bergen) als deutlich feuchter als der Rest des Landes.

Als ideale Reisezeit für Norwegen sind die Sommermonate zwischen Juni und August zu empfehlen. Hier sorgen das beständige Wetter sowie die langen und hellen Tage für beste Reisebedingungen.

Zwar bieten auch die anderen Jahreszeiten ihren Reiz, doch führen das unbeständige Wetter mit Schnee und Eisglätte zu schlechten Voraussetzungen für eine Rundreise mit dem Wohnmobil. Ausschließlich im Süden des Landes ist eine solche Art der Reise auch im Frühling und Herbst möglich.

Wer demnach im norwegischen Winter Polarlichter sehen möchte, der sollte alternative Reisemöglichkeiten in Betracht ziehen!

Panoramablick auf Lofoten, Norwegen
Quelle: Andrey Armyagov / bigstockphoto.com

Checkliste – eine Reise mit dem Wohnmobil nach Norwegen

Für eine Reise nach Norwegen sollte generell an Folgendes gedacht werden:

–   Gültiger Personalausweis/Reisepass

–   Führerschein + Fahrzeugpapiere

–   Kreditkarte (evtl. EC-Karte)

–   Krankenversicherungskarte

–   Reiseapotheke (Verbandskasten)

–   Wetterfeste Kleidung (+ festes Schuhwerk)

Tipp: Norwegen ist nicht Teil der EU – hier gelten gesonderte Einreisegesetze für Haustiere. Bei Einreise benötigen alle Haustiere eine Identifikation (Mikrochip) sowie die aktuellen Impfpapiere.

Für einen gelungenen Urlaub mit dem Wohnmobil sind darüber hinaus folgende Ausstattungsgegenstände essentiell:

–   Gasflasche

–   Wasserkanister (als Vorrat)

–   Kabeltrommel & Stromadapter (CEE Anschlusskabel) 

–   Auffahr- und Bremskeile 

–   Heringe und Gummihammer

–   Werkzeug (evtl. Taschenmesser, Kabelbinder, Panzertape)

–   Putzmittel (+ Handfeger)

–   Waschschüssel, Lappen und Spülmittel 

–   Campingstühle/Tisch & Grill

–   Trittstufen / Tritthocker 

–   Beleuchtung (z.B. Taschenlampen, LED-Lampen, Stirnlampen) 

–   Schlafsack/Decken und Kissen (evtl. Hängematte oder Wärmflasche)

–   Handtücher

–   Kulturbeutel mit nötigen Utensilien

–   Wäscheleine und Klammern

–   Reiseföhn

–   Technische Geräte (+Ladekabel)

Fazit: Norwegen – ein Paradies für Wohnmobilurlauber

Wer mit dem Wohnmobil nach Norwegen fährt, der begibt sich auf eine Reise in die faszinierende Natur des nördlichen Skandinaviens.

Ob im hohen Norden oder im Süden des Landes der Fjorde – Norwegen vereint, vor allem im Sommer, alle Voraussetzungen für einen Traumurlaub im Wohnmobil.

Die häufigsten Fragen von Reisenden

Welches Zahlungsmittel wird in Norwegen bevorzugt?

In Norwegen gelten Kreditkarten oder Bargeld als weitverbreitete Zahlungsarten. Außerdem wird auch die Bezahlung per EC-Karte (ausgenommen V-Pay-Karten) flächendeckend akzeptiert.

Welche Dokumente sind für die Einreise nach Norwegen nötig?

Obwohl Norwegen nicht Teil der EU ist, reicht für die Einreise ein gültiger Personalausweis. Natürlich wird auch ein gültiger Reisepass als Ausweisdokument akzeptiert.