Nord-Norwegen

Nordnorwegen ‚Äď das Land hinter hundert Meilen

F√ľr viele ist es ein Idyll besonderer Art ‚Äď f√ľr Aussteiger, Individualisten und Naturfreunde ist Nordnorwegen ein Paradies, das seines Gleichen sucht.

Im Norden des Landes, wo der Sommer durch die Mitternachtssonne und der Winter durch die Polarnacht bestimmt wird, liegen die Kontraste so nah beieinander, das sie ein grandioses Bild hinterlassen, das einer Sinfonie aus Idylle und Dramatik gleichkommt.

Nordnorwegen Narvik
Landschaft in Nordnorwegen nah an Narvik. Der Fjord im Hintergrund ist Rombaken.

Nordnorwegen ist ein Sehnsuchtsziel und eine Region in Norwegen, in die sich bis heute nur vergleichsweise wenige Menschen verirren.

Es war einst Knut Hamsun der die Region als „das Land, das sich hinter hundert Meilen verbirgt“ beschrieb. Andere bezeichneten sie als das Land der Leidenschaften.

Beide Beschreibungen sind richtig und zeigen einmal mehr, welche Vielfalt Nordnorwegen zu bieten hat.

Nordnorwegen hat eine ganz besondere Quintessenz, die durch Charakterz√ľge gepr√§gt wird, die selbst in Skandinavien einzigartig sind.

So sind es die gro√üen Distanzen, die bereits bei einem kurzen Aufenthalt das Gef√ľhl von Freiheit vermitteln.

Auf der anderen Seite sind es die zerkl√ľfteten Landschaften, die eine unverwechselbare Vielfalt suggerieren.

Willkommen in Nordnorwegen ‚Äď die Regierungsbezirke einer atemberaubenden Region

Die meisten Menschen zieht es während des Sommers nach Nordnorwegen, in einer Zeit, in der die Sonne nicht untergehen möchte.

Doch auch der Winter hat in der Region eine ganz eigene Magie. So zeichnen die tanzenden Nordlichter am Himmel ein Panorama, das einem Zauber gleichkommt und zugleich den Facettenreichtum der Natur zum Leben erwecken lässt.

Die Besonderheiten Nordnorwegens liegen nicht selten im Detail. Sie offenbaren sich denen, die den Blick f√ľr das Besondere und das Au√üergew√∂hnliche nicht verloren haben und sie verzaubern diejenigen, die sich an den Sch√§tzen der Natur erfreuen k√∂nnen.

In Nordnorwegen ist die Natur in weiten Teilen intakt. So konnte das nat√ľrliche Gleichgewicht und die Ausgewogenheit unterschiedlicher Kr√§fte bis heute am Leben erhalten werden.

Reine auf den Lofoten

Auch wenn Nordnorwegen noch heute durch eine urspr√ľngliche Natur gepr√§gt wird, haben Menschen √ľber Jahre hinweg das Gebiet erschlossen.

Immer wieder stößt man bei einer Reise durch die Region auf kleine Siedlungen und charmante Städte, die sich den Charme eines Dorfes bewahren konnten.

Nordnorwegen umfasst drei Regierungsbezirke, die bei den Einheimischen als Fylker bekannt sind. Neben der Finnmark sind es Troms und Nordland. Gemeinsam machen die drei Bezirke rund ein Drittel des Landes aus.

Bekannt sind sie vor allem aufgrund der Hafenst√§dte, die meist in gesch√ľtzten Buchten oder auf kleinen Inseln entlang der K√ľste zu finden sind.

Hafenstädte wie Tromso, Kirkenes, Hammerfest, Narvik und Bodo haben Nordnorwegen in der Vergangenheit zum touristischen Ziel gemacht.

Kayakfahren in Nordnorwegen
Aktivurlaub in Nordnorwegen, Foto: Mattias Fredriksson

Doch wer hinter ihnen pulsierende Städte vermutet, täuscht sich. Die Hafenstädte Nordnorwegens haben sich bis heute den Charme bewahren können, der durch Einfachheit und Gediegenheit geprägt wird.

W√§hrend die K√ľste durch ein Wechselspiel zwischen Orten gepr√§gt wird, trifft man im Landesinneren auf Nationalparks, die zum Schutz einer atemberaubenden Natur eingerichtet wurden.

Sie bilden noch heute die Lebensräume von Wölfen und Bären. Die Klippen entlang des Meeres werden hingegen von hunderten Seevögeln bevölkert. Nicht selten hinterlassen sie ein Bild, das außergewöhnlich und unvergesslich zugleich ist.

Viele zählen das 640 km entfernte Svalbard ebenso zu Nordnorwegen. Die Arktisinseln von Svalbard sind bis heute in weiten Teilen ein Mysterium.

Zu 60 Prozent werden sie von Gletschern bedeckt und zeigen einen nat√ľrlichen Facettenreichtum, der durch klimatische Extreme gekennzeichnet wird.

Nordland ‚Äď wo die Einfachheit ein Zuhause findet

Eines der beliebtesten Gebiete Nordnorwegens ist das legend√§re Nordland, das l√§ngst weit √ľber die Grenzen des Landes hinaus bekannt ist.

Nordland wird durch die unber√ľhrte Helgelands-K√ľste bestimmt. Sie umfasst zahlreichen Buchten, Fjorde und Inseln, die im Background durch schneebedeckte Gipfel gepr√§gt werden, die sich imposant gen Himmel strecken.

Der Nordwesten wird auf einzigartige Form durch die Lofoten bestimmt, die wie eine Wand aus dem Meer ragen. Die Inselchen haben sich bis heute die Kunst der Einfachheit bewahren können.

Die Menschen, die die Lofoten ihre Heimat nennen, leben √ľberwiegend vom Fischfang. Wer die Lofoten hinter sich l√§sst und weiter gen Norden vordringt, trifft auf das Paris des Nordens.

Die Hafenstadt Tromso ist die Hauptstadt Nordnorwegens und ein Ziel besonderer Größe. Es ist die Mischung zwischen traditioneller Einfachheit und dem Spirit der Moderne, die Tromso heute zum Leben erweckt und sie zu einem der bekanntesten Ziele der Region macht.

Hinter Tromso wird Nordnorwegen abermals rauer, es gewinnt an Dramatik und hinterlässt Impressionen, die unvergesslich und abenteuerlich zugleich sind.

Fast alle, die den Weg nach Nordnorwegen auf sich nehmen, zieht es an das legendäre Nordkap. An den Ort, den viele mit grenzenloser Freiheit verbinden.

Das Nordkap markiert den n√∂rdlichsten Punkt Europas und ist nicht zuletzt deswegen f√ľr viele ein Ort, der durch Magie und eben auch Mystik gepr√§gt wird.

Der nördlichste Punkt Europas wird durch steile Klippen gezeichnet, die einen unvergesslichen Blick auf den weit entfernten Horizont ermöglichen. Es war einst der englische Seemann Richard Chancellor, der im Jahr 1533 das Nordkap taufte.

Die Finnmark ‚Äď ein Gebiet mit vielen Gesichtern

Neben Nordland ist es die Finnmark, die das Interesse von Besuchern auf sich zieht. Dieses Gebiet Nordnorwegens hat seinen ganz eigenen Charme, der vor allem durch die alten Traditionen des Landes geprägt wird.

In vielen Städten und Orten der Finnmark ist die Samen-Kultur noch heute allgegenwärtig.

Sie zeigt sich bei einem Besuch der St√§dte und hinterl√§sst eine Farbenpracht in den Erinnerungen, die ihres Gleichen sucht. Bekannt f√ľr die Kultur und die Traditionen der Samen sind die St√§dte Karasjok, Kautokeino und Alta.

Karasjok ist als der Sitz des Samen-Parlaments bekannt und hat sich mit eben diesen als wichtiges Ziel bei einem Besuch von Nordnorwegen einen Namen machen können.

Auf den Spuren der Geschichte bewegt man sich in Hjemmeluft. Vor Jahren wurden hier herrliche Felszeichnungen entdeckt, die jahrtausendealt sind.

Gemeinsam mit den Malereien gehören die Felszeichnungen zu den wichtigsten historischen Reminiszenzen, die in Nordnorwegen zu finden sind.

Sie zeigen die Besonderheiten einer längst vergangenen Zeit und sind nicht selten ein Spiegelbild alter Traditionen.

Andoya Nordnorwegen
Riesige Pottwale und Robben können auf der Insel Andoya beobachtet werden, Foto: C.H. РVisitnorway.com

Doch auch Kirkenes ist einen Besuch wert. Die Stadt liegt in der N√§he der Grenzen zu Finnland und Russland. Heute wird sie entscheidend durch finnische Einfl√ľsse gepr√§gt, die l√§ngt den Weg √ľber die Grenze geschafft haben.

Nordnorwegen ist längst ein beliebtes Ferienziel. Es sind vor allem die Outdoorliebhaber, den Weg nach Norden auf sich nehmen.

Sie sch√§tzen die unber√ľhrte Natur auf besondere Art und Weise und √ľberqueren den N√∂rdlichen Polarkreis, um zu fischen, mit Kajak die Fl√ľsse zu √ľberqueren oder um eine Nacht in einer alten Fischerh√ľtte zu verbringen.

Ein Erlebnis besonderer Art ‚Äď Walbeobachtungen in Nordnorwegen

Es ist die unber√ľhrte und urspr√ľngliche Natur, die Nordnorwegen zu einem Paradies besonderer Art macht.

Die Region hat einen Facettenreichtum zu bieten, der einzigartig und unverwechselbar zugleich ist. Einem Abenteuer gleichen die Walbeobachtungen, die ein besonderes Erlebnis in Nordnorwegen sind.

Auf organisierten Safaris bekommen Besucher die einmalige M√∂glichkeit Killerwale in ihrer nat√ľrlichen Umgebung zu beobachten.

Die meisten Wal-Safaris konzentrieren sich auf den Trysfjord, mit dem sich der tiefste Fjord in Nordnorwegen präsentiert.

Zwischen Oktober und Januar sind die Killerwale in den Fjorden Nordnorwegens auf Heringsfang und zeigen sich den gespannten Besuchern in regelmäßigen Abständen.

Unter Ber√ľcksichtigung einer einzigartigen Kulisse sind die Wal-Safaris in der Region ein Abenteuer, das man nicht vergisst. Riesige Pottwale und Robben k√∂nnen auf der Insel Andoya beobachtet werden. Auch hier werden von lokalen Anbietern Wal-Safaris organisiert.

Auf dem Weg zum Nordkap

F√ľr viele Menschen ist das Nordkap ein Sehnsuchtsziel, das zugleich das Gef√ľhl von Freiheit vermittelt.

Zweifelsohne hat es eine Anziehungskraft, die ihres Gleichen sucht und die dazu f√ľhrt, dass die meisten Besucher von Nordnorwegen den Weg zum Kap auf sich nehmen. Seit der Taufe durch den englischen Seefahrer Richard Chancellor 1955 haben zahlreiche Menschen das Nordkap besucht.

Nachdem 1795 der französische König Louis Philippe von Orleans das Nordkap besuchte, war 1873 Oscar II. zu Gast. Er war es auch, der dazu ermunterte Urlauberschiffe zum nördlichsten Punkt Europas zu schicken.

Heute werden Nordkap und Festland durch eine beeindruckend neue Straße verbunden, von der Teile unterhalb des Mageroy-Sunds verlaufen.

Mittlerweile z√§hlt das Kap jedes Jahr rund 200.000 Besucher. Einen au√üergew√∂hnlichen Panoramablick √ľber die K√ľste hat man von der Nordkapphallen. In ihr k√∂nnen sich Besucher zugleich auf einen Streifzug durch die Finnmark begeben.

Durch einen 225¬į Bildschirm wird die Finnmark im Laufe der unterschiedlichen Jahreszeiten gezeigt. Jeder Besucher bekommt zudem die M√∂glichkeit Mitglied im K√∂niglichen Nordkap-Klub zu werden.

Auf den Spuren der Vergangenheit kann man noch heute in Hammerfest wandeln. Hammerfest gehört längst zu den Zielen, die in Nordnorwegen bekannt sind.

Dabei erinnert noch heute vieles daran, dass es sich bei der Stadt einst um ein wichtiges Jagd- und Pelzzentrum handelte. So ziert auch weiterhin ein Eisbär das Wappen der Stadt. In den vergangenen Jahrhunderten wurde Hammerfest immer wieder von Katastrophen heimgesucht.

Zun√§chst zerst√∂rte 1856 ein Orkan die Stadt. Schlie√ülich hinterlie√ü auch der Zweite Weltkrieg seine Spuren in Hammerfest. Doch trotz aller dieser R√ľckschl√§ge wurde die Stadt immer wieder mit Pioniergeist aufgebaut.

Nordnorwegen wird heute gern als das Land der Mitternachtssonne bezeichnet. So magisch wie diese f√ľr Besucher ist, so facettenreich ist eine Region, die weit von Kontinentaleuropa entfernt liegt.

Die Menschen in Nordnorwegen haben gelernt im Gleichgewicht der Natur zu leben. Nur durch dieses Bewusstsein und einen au√üergew√∂hnlichen Sinn f√ľr die Natur und ihre Sch√§tze ist es bis heute gelungen, Nordnorwegen mit all seinen Facetten am Leben zu erhalten.

Besondere Tipps f√ľr Nordnorwegen:

√úbernachtungen in einem Rorbu (Fischerh√ľtte) und Hochseeangeln sowie K√∂nigskrabben-Safaris in Kirkenes. Ein Blick in die Vergangenheit beim Handelsposten Kjerring√ły n√∂rdlich von Bod√ł. Der historische Hintergrund des Stockfischs (Torrfisk) auf den Lofoten.

Das einzigartige, harmonische Zusammenleben der Eiderenten und der lokalen Bevölkerung auf den Vega-Inseln während der Brutzeit.

Die Felszeichnungen von Alta, ein Zeugnis menschlicher Besiedelung Nordnorwegens in der prähistorischen Zeit.

Autofahrten auf einer der sechs Norwegischen Landschaftsrouten in Nordnorwegen (Varanger, Senja, Hav√łysund, And√łya, Lofoten, Helgelandsk√ľste) offenbaren eine Mischung aus herrlicher Natur und moderner Architektur.

Der Saltstraumen in der N√§he von Bod√ł ist der st√§rkste Gezeitenstrom der Welt. Tauchg√§nge auf den Lofoten-Inseln zu gro√üen Kelpw√§ldern und ‚Äď je nach Saison ‚Äď mit Orcas. Narvik, die ‚ÄúWrack-Hauptstadt‚ÄĚ Norwegens. Weitere Optionen sind die Jagd nach Riesenkrabben in der Finnmark und Eistauchen auf Svalbard.

Karasjok, die Hauptstadt der Samen in Norwegen, ist bl√ľhendes Zentrum samischer Kultur. Hier finden Besucher das samische Parlament von Norwegen (Sapmi), einen Themenpark sowie mehr als 60.000 Rentiere in den Herbst- und Wintermonaten.

Wer sich f√ľr die Geschichte Norwegens interessiert, ist im Lofotr Wikingermuseum auf den Lofoten richtig. Ebenso beredtes Zeugnis der Vergangenheit legen die verlassene russische Bergbaustadt Pyramiden auf Spitzbergen, das Hexen-Denkmal in Vard√ł sowie Grense Jakobselv, eine Siedlung an der Grenze zu Russland, ab. Das Luftfahrtmuseum in Bod√ł ist ebenfalls einen Besuch wert.

Zu den H√∂hepunkten z√§hlen Seeadler-Safaris auf den Lofoten, Walbeobachtung auf den Vester√•len, Vogelbeobachtung (darunter Papageientaucher) in Varanger oder R√łst sowie die Eisb√§ren und Walrosse auf Svalbard. Polaria, das Arktis-Aquarium in Troms√ł, ist der einzige Ort Norwegens, an dem Bartrobben noch zu sehen sind.

Der Winter in Nordnorwegen hat f√ľr Abenteuerlustige viel zu bieten, vom Extremskifahren auf den Lofoten bis zu Expeditionen mit dem Schneemobil auf Svalbard. Weitere spannende Abenteuer: Hundeschlittenfahrten in Troms, Finnmark oder auf Svalbard ‚Äď eine tolle Erfahrung, die im Schein des Nordlichts gar magisch wirkt.

Meereskajakfahren ist auf den Lofoten-Inseln und entlang der Helgelandsk√ľste sehr beliebt. In den letzten Jahren haben die kalten Gew√§sser der Lofoten-Inseln auch hartgesottene Surfer auf der Suche nach besonderen Surf-Erlebnissen angezogen.

Wanderungen eignen sich besonders, um Nordnorwegen zu entdecken. Zu den malerischen Wandergebieten z√§hlen der Torghatten und die Bergkette Sieben Schwestern an der Helgelandsk√ľste, die schroffen Gipfel der Lofoten-Inseln und der Lyngenalpen bei Troms√ł sowie die weiten Ebenen der Halbinsel Varanger.

Festivals und Veranstaltungen in Nordnorwegen

  • Polar Jazz, das weltweit n√∂rdlichste Musikfestival (Longyearbyen, Februar)
  • Weltmeisterschaft im Kabeljau-Angeln, (Lofoten-Inseln, M√§rz)
  • Osterfest, eine Feier mit samischer Kultur (Karasjok und Kautokeino, Ostern)
  • Mitternachtssonnenmarathon (Troms√ł, Juni)
  • Riddu Riddu Festival, eines der beliebtesten Naturv√∂lker-Festivals in Europa (K√•fjord, Juli)
  • Tr√¶na Festival, entspanntes Musikfestival vor beeindruckender Kulisse (Helgelandsk√ľste, Juli)

Anreise nach Nordnorwegen

Die Bahn f√§hrt nicht weiter als bis Bod√ł. Im hohen Norden kommt man nur mit Mietwagen und Bus voran.

Die wichtigsten Flugh√§fen in Nordnorwegen sind Sandnessj√łen, Mosj√łen, Br√łnn√łysund (f√ľr die Helgelandsk√ľste), Bod√ł, Narvik, Harstad (f√ľr die Lofoten-Inseln), Leknes, Svolv√¶r und R√łst (auf den Lofoten-Inseln), Troms√ł, Alta, Kirkenes und Longyearbyen (f√ľr Svalbard).

Die Schiffe der Hurtigruten fahren das ganze Jahr √ľber von Bergen aus entlang der K√ľste Fjord Norwegens bis in den Norden nach Kirkenes. Sie erm√∂glichen es, die Fjordregion vom Meer aus zu entdecken. Unterwegs werden mehrere Landausfl√ľge angeboten.

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Ich bin absoluter Skandinavien-Fan und reise schon seit √ľber 12 Jahren in die sch√∂nen L√§nder Skandinaviens. Hier teile ich meine Erfahrungen und Tipps zu den skandinavischen L√§ndern und der Ostsee-Region.