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Tauchen auf Island
Zwischen tektonischen Platten, Hydrothermalschloten und glasklarem Gletscherwasser

Tauchen auf Island

12 Min. Lesezeit

Wenn Leute an Tauchen denken, tauchen meistens tropische Korallenriffe auf, bunte Fische, warmes Wasser. Island steht so ziemlich am anderen Ende dieser Vorstellung. Hier ist das Wasser kalt, oft nur 2 bis 4 Grad Celsius. Die Unterwasserwelt ist nicht bunt im klassischen Sinn. Und trotzdem kommen Taucher aus der ganzen Welt hierher, manche sogar mehrfach. Denn was Island unter der Oberfläche bietet, gibt es nirgendwo sonst auf der Erde: Sichtweiten von über 100 Metern in kristallklarem Gletscherwasser, das Tauchen zwischen zwei tektonischen Platten und einen der wenigen zugänglichen Hydrothermalschlote weltweit.

Ich bin selbst kein zertifizierter Taucher, habe aber in der Silfra-Spalte geschnorchelt und mit mehreren Tauchern gesprochen, die den Sprung ins kalte Wasser gewagt haben. Was sie berichtet haben, hat mich nicht losgelassen. Hier ist alles, was du wissen musst, wenn du auf Island unter Wasser gehen willst.

Warum Island ein Tauchziel ist

Klares Gletscherwasser in der Silfra-Spalte im Thingvellir-Nationalpark
Das Gletscherwasser in der Silfra-Spalte hat Sichtweiten von über 100 Metern - weltweit fast ohne Vergleich (KI-generiert)

Die Antwort lässt sich in einem Wort zusammenfassen: Sichtweite. Das Wasser in der Silfra-Spalte im Thingvellir-Nationalpark gehört zum klarsten Süßwasser der Welt. Es stammt vom Langjökull-Gletscher und sickert über Jahrzehnte durch poröses Lavagestein, bis es in der Spalte austritt. Dieser natürliche Filterprozess dauert 30 bis 100 Jahre und entfernt dabei praktisch alle Schwebstoffe. Das Ergebnis: Wasser, das so klar ist, dass man beim Tauchen das Gefühl hat zu schweben, weil man den Boden in 60 oder 80 Metern Tiefe noch erkennen kann.

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Aber die Sichtweite ist nur ein Teil der Geschichte. Island liegt auf dem Mittelatlantischen Rücken, genau dort, wo die nordamerikanische und die eurasische tektonische Platte auseinanderdriften. In der Silfra-Spalte kann man buchstäblich zwischen diesen beiden Kontinentalplatten tauchen. Die Spalte wird jedes Jahr etwa 2 Zentimeter breiter. Es ist einer der wenigen Orte auf der Erde, wo man diese geologische Kraft so direkt erleben kann.

Dazu kommt die Vielfalt der Tauchspots. Neben Silfra gibt es Süßwasserquellen, geothermale Unterwasserschlote, versunkene Lavaformationen und Küstentauchgänge mit Meeresleben. Für Taucher, die schon alles gesehen zu haben glauben, ist Island oft der Ort, der ihnen zeigt, dass sie sich geirrt haben.

Silfra: Die Spalte zwischen den Kontinenten

Taucher zwischen den Felswänden der Silfra-Spalte mit türkisfarbenem Wasser
Zwischen den Kontinenten: Ein Taucher gleitet durch die enge Passage der Silfra-Spalte (KI-generiert)

Die Silfra-Spalte liegt im Thingvellir-Nationalpark, etwa 50 Kilometer östlich von Reykjavík und ist Teil des Goldenen Kreises. Sie wurde 2004 als Tauchspot offiziell zugänglich gemacht und gehört seit 2012 zum UNESCO-Welterbe. Der Tauchgang ist in vier Abschnitte unterteilt, die zusammen etwa 45 bis 70 Minuten dauern.

Silfra Hall ist der Einstiegspunkt. Hier ist die Spalte am breitesten, etwa 10 Meter, und man taucht auf eine Tiefe von 7 bis 8 Metern ab. Der Boden ist mit hellgrünem Algenteppich bedeckt, der im glasklaren Wasser leuchtet. Nach wenigen Minuten verengt sich die Spalte zum nächsten Abschnitt.

Silfra Cathedral ist der tiefste Punkt mit bis zu 23 Metern Tiefe. Die Felswände ragen hier steil auf beiden Seiten empor, und das Licht fällt von oben wie durch Kirchenfenster ein. Taucher beschreiben diesen Abschnitt oft als den Moment, in dem sie aufgehört haben zu denken und nur noch gestaunt haben. Die Sichtweite beträgt hier regelmäßig über 100 Meter.

Silfra Lagoon ist ein breiterer Abschnitt mit flacherem Wasser, in dem man über den Algenteppich gleitet. Hier leben kleine Forellen und Stichlinge, die einzigen Fische in der Spalte. Der letzte Abschnitt ist True North, ein flacher Ausstiegsbereich, in dem das Wasser in einem schmalen Kanal Richtung Thingvallavatn-See fließt.

Die Wassertemperatur in Silfra liegt ganzjährig konstant bei 2 bis 4 Grad Celsius. Das klingt brutal, aber im Trockentauchanzug spürt man die Kälte hauptsächlich an Gesicht und Händen. Die meisten Taucher berichten, dass sie nach den ersten zwei Minuten die Temperatur vergessen haben, weil die Klarheit des Wassers alles andere in den Hintergrund drängt.

Strytan: Der Hydrothermalschlot im Fjord

Während Silfra die berühmteste Tauchstelle Islands ist, bezeichnen viele erfahrene Taucher Strytan als die lohnendere. Strytan ist ein Hydrothermalschlot im Eyjafjörður nahe Akureyri in Nordisland, etwa 380 Kilometer von Reykjavík entfernt. Der Schlot erhebt sich vom Meeresboden in 70 Metern Tiefe bis auf 15 Meter unter der Wasseroberfläche und ist damit einer der wenigen Hydrothermalschlote weltweit, die für Sporttaucher erreichbar sind.

Das Wort „Strytan" bedeutet auf Isländisch „Kegel" oder „Turm", und genau so sieht die Struktur aus: ein kegelförmiger Kamin aus abgelagertem Kalziumkarbonat, der heißes Wasser (72 Grad Celsius) aus dem Erdinneren ausstößt. Wenn man sich dem Schlot nähert, kann man die Wärmeschlieren im Wasser sehen, die wie aufsteigende Rauchschwaden wirken. In unmittelbarer Nähe des Schlots steigt die Wassertemperatur spürbar an, was bei einem Tauchgang in 4 bis 6 Grad kaltem Meerwasser eine willkommene Abwechslung ist.

Das Meeresleben rund um Strytan ist deutlich reichhaltiger als in Silfra. Am Schlot wachsen Schwämme, Seeanemonen und verschiedene Algenarten. Seewölfe, Kabeljau und Schellfisch schwimmen um die Struktur herum. Im Sommer sieht man gelegentlich Robben, die neugierig vorbeischauen. Der Tauchgang zu Strytan beginnt in Hjalteyri, einem kleinen Dorf am Eyjafjörður, von wo aus ein Boot in etwa 10 Minuten zur Tauchstelle fährt.

Ein Tauchgang zu Strytan kostet etwa 35.000 ISK (ca. 230 EUR) pro Person inklusive Boot und Guide. Die Saison läuft von Mai bis Oktober, wobei die Mitternachtssonne im Juni und Juli für die besten Lichtverhältnisse unter Wasser sorgt. Mindestvoraussetzung ist ein Advanced Open Water Diver Zertifikat und Erfahrung mit Trockentauchanzügen.

Weitere Tauchspots auf Island

Unterwasserlandschaft vor Islands Küste mit Lavaformationen und Meeresleben
Lavaformationen unter Wasser: Islands vulkanischer Ursprung zeigt sich auch beim Küstentauchen (KI-generiert)

Gardur: An der Spitze der Reykjanes-Halbinsel, etwa 50 Kilometer westlich von Reykjavík, liegt einer der besten Küstentauchplätze Islands. Gardur bietet Einstiege direkt vom Ufer aus und ist damit einer der wenigen Spots, die kein Boot erfordern. Unter Wasser findet man Lavaformationen, die von bunten Seeanemonen besiedelt sind, dazu Krebse und Seesterne etwas Glück Rochen. Die Sichtweite schwankt je nach Wetter und Gezeiten zwischen 5 und 30 Metern. Ein Tauchgang kostet mit Guide und Ausrüstung etwa 25.000 ISK (ca. 165 EUR).

Davíðsgjá: Diese Spalte liegt ebenfalls im Thingvellir-Nationalpark, nur wenige hundert Meter von Silfra entfernt, wird aber deutlich seltener betaucht. Davíðsgjá ist schmaler als Silfra und hat eine maximale Tiefe von 17 Metern. Das Wasser ist genauso klar, aber die Felswände rücken enger zusammen, was ein intensiveres Gefühl der Enge erzeugt. Ein Tauchgang hier ist nur mit Sondergenehmigung des Nationalparks möglich.

Bjarnagjá: Eine weitere Spalte im Thingvellir-Gebiet, die sich durch interessante Felsüberhänge und kleine Höhlen auszeichnet. Die Sichtweite ist mit 20 bis 50 Metern etwas geringer als in Silfra, dafür gibt es mehr Bewuchs an den Felswänden. Die Tiefe reicht bis zu 7 Meter.

Litla-Á: Eine Süßwasserquelle im Norden Islands, in der das Wasser direkt aus dem Boden aufsteigt und eine konstante Temperatur von 17 Grad hat, was für isländische Verhältnisse geradezu warm ist. Die Quelle ist klein (etwa 20 Meter Durchmesser), aber die Klarheit des Wassers ist vergleichbar mit Silfra. Ein guter Spot für Taucher, die den Norden Islands erkunden.

Schnorcheln als Alternative

Wer keinen Tauchschein hat oder sich nicht ins 2-Grad-Wasser mit Druckluftflasche wagen möchte, kann in Silfra auch schnorcheln. Und ehrlich gesagt: Für die meisten Besucher ist Schnorcheln die bessere Wahl. Der Grund ist simpel. Weil das Wasser so klar ist, sieht man von der Oberfläche fast genauso viel wie beim Tauchen. Die Spalte ist in den meisten Abschnitten nur 7 bis 12 Meter tief, und vom Schnorchel aus erkennt man jeden Stein am Boden.

Schnorcheltouren in Silfra dauern etwa 2,5 bis 3 Stunden (davon 30 bis 40 Minuten im Wasser) und kosten zwischen 19.000 und 23.000 ISK (125 bis 150 EUR). Im Preis enthalten sind Trockentauchanzug, Schnorchelausrüstung und ein Guide. Die Teilnehmer müssen schwimmen können und mindestens 16 Jahre alt sein. Vorkenntnisse im Schnorcheln sind nicht nötig, der Guide erklärt alles vor Ort.

Ich habe die Schnorcheltour im September gemacht, und es war eines der intensivsten Naturerlebnisse meines Lebens. Das Gefühl, über diesem glasklaren Wasser zu schweben und den Boden in 10 Metern Tiefe so scharf zu sehen, als wäre er einen halben Meter entfernt, ist schwer in Worte zu fassen. Die Kälte war nach den ersten Minuten kein Thema mehr, weil der Trockentauchanzug gut isoliert. Nur die Hände wurden irgendwann taub, trotz der Neoprenhandschuhe.

Ausrüstung, Anbieter und Kosten

Tauchausrüstung und Trockentauchanzüge am Ufer der Silfra-Spalte
Trockentauchanzüge sind auf Island Pflicht - eigene Ausrüstung kann mitgebracht werden (KI-generiert)

Tauchen auf Island erfordert spezielle Ausrüstung, und fast alle Tauchgänge werden über organisierte Touren abgewickelt. Trockentauchanzüge sind Pflicht, da die Wassertemperaturen selbst im Sommer selten über 6 Grad steigen. Die meisten Anbieter stellen die komplette Ausrüstung zur Verfügung, aber erfahrene Taucher bringen oft ihren eigenen Trockentauchanzug mit, weil die Passform entscheidend für den Komfort ist.

Die wichtigsten Tauchanbieter auf Island sind DIVE.IS (der größte Anbieter, spezialisiert auf Silfra), Arctic Adventures (bieten Tauch- und Schnorcheltouren an), Troll Expeditions und Strýtan Divecenter (spezialisiert auf Strytan und Nordisland). DIVE.IS hat die meiste Erfahrung in Silfra und bietet bis zu sechs Touren pro Tag an.

Die Kosten im Überblick:

  • Schnorcheln in Silfra: 19.000 bis 23.000 ISK (125 bis 150 EUR), inklusive Ausrüstung und Guide
  • Tauchen in Silfra (ein Tauchgang): 35.000 bis 42.000 ISK (230 bis 280 EUR), inklusive Ausrüstung und Guide
  • Tauchen in Silfra (zwei Tauchgänge): 55.000 bis 65.000 ISK (360 bis 430 EUR)
  • Tauchen am Strytan: 35.000 ISK (230 EUR) pro Tauchgang mit Boot
  • Küstentauchen Gardur: 25.000 ISK (165 EUR) pro Tauchgang
  • Nationalpark-Gebühr Silfra: 1.050 ISK (7 EUR) zusätzlich pro Person

Die Touren starten meistens am Morgen (8 oder 9 Uhr) und werden ganzjährig angeboten, wobei die Sommermonate (Juni bis August) die beliebtesten sind. In der Hochsaison solltest du mindestens 3 bis 5 Tage im Voraus buchen. Treffpunkt für Silfra-Touren ist entweder direkt am Parkplatz der Silfra-Spalte im Thingvellir-Nationalpark oder ein Pickup-Punkt in Reykjavík, von dem aus ein Bus die Teilnehmer zum Spot bringt (Pickup kostet ca. 4.000 ISK / 26 EUR extra).

Sicherheit und Voraussetzungen

Tauchen auf Island ist kein Anfänger-Sport. Die Kombination aus kaltem Wasser und Trockentauchanzug engen Spalten erfordert Erfahrung und eine solide Ausbildung. Für das Tauchen in Silfra verlangen die Anbieter mindestens ein PADI Open Water Diver Zertifikat (oder gleichwertiges von SSI, CMAS etc.) sowie den Nachweis von Trockentauchanzug-Erfahrung. Wer keinen Drysuit-Kurs nachweisen kann, muss entweder vorher einen absolvieren (einige Anbieter bieten das vor Ort an, ca. 45.000 ISK / 300 EUR für einen Zweitageskurs) oder mindestens 10 protokollierte Trockentauchgänge im Logbuch vorzeigen.

Für Strytan ist ein Advanced Open Water Diver Zertifikat Pflicht, da die Tiefe bis zu 70 Meter erreicht (die meisten Tauchgänge bleiben bei 15 bis 30 Metern). Erfahrung mit Strömungstauchen ist hier ebenfalls wichtig, da der Fjord zeitweise Strömungen hat.

Die Sicherheitsbilanz beim Tauchen auf Island ist gut, aber es gab in der Vergangenheit einzelne Zwischenfälle in Silfra, meist durch Kälteschock oder Ausrüstungsprobleme. Seit 2017 gelten verschärfte Regeln: Nur noch zertifizierte Anbieter dürfen Tauchtouren in Silfra durchführen, Einzeltaucher ohne Guide sind nicht mehr erlaubt, und jeder Teilnehmer muss eine Gesundheitserklärung unterschreiben. Das Mindestalter zum Tauchen liegt bei 17 Jahren (mit Einverständnis der Eltern) bzw. 18 Jahren (ohne).

Was die beste Reisezeit betrifft: Silfra kann ganzjährig betaucht werden, da die Wassertemperatur konstant bleibt. Im Winter sind die Bedingungen über Wasser härter (Kälte, Dunkelheit, gelegentlich Eis am Einstieg), aber unter Wasser ändert sich nichts. Die Sommermonate bieten angenehmere Bedingungen an Land und mehr Tageslicht, was die An- und Abreise einfacher macht. Für Strytan und Küstentauchgänge ist die Saison auf Mai bis Oktober beschränkt.

Häufige Fragen zum Tauchen auf Island

Kann man in Silfra tauchen, wenn man noch nie einen Trockentauchanzug benutzt hat?

Nicht direkt. Die Anbieter verlangen entweder einen Drysuit-Specialty-Kurs oder den Nachweis von mindestens 10 protokollierten Trockentauchgängen. Einige Anbieter wie DIVE.IS bieten einen Zweitageskurs vor Ort an (ca. 45.000 ISK / 300 EUR), der den Drysuit-Kurs und einen Silfra-Tauchgang kombiniert. Als Alternative bleibt Schnorcheln, das keine Tauchzertifizierung erfordert.

Wie kalt wird es wirklich im Trockentauchanzug?

Der Körper bleibt im Trockentauchanzug weitgehend trocken und warm, besonders wenn man darunter thermische Unterwäsche trägt. Die Kälte spürt man vor allem an Gesicht und Händen. Neoprenhandschuhe (5 mm oder 7 mm) helfen, aber nach 30 bis 40 Minuten werden die Finger oft taub. Die meisten Taucher gewöhnen sich innerhalb der ersten fünf Minuten an die Temperatur und vergessen sie dann.

Lohnt es sich, sowohl in Silfra als auch am Strytan zu tauchen?

Unbedingt, denn die beiden Spots könnten unterschiedlicher nicht sein. Silfra bietet Süßwasser mit extremer Sichtweite in einer tektonischen Spalte, Strytan bietet Meerwasser mit geothermaler Aktivität und reicherem Meeresleben. Wer beide Spots besucht, braucht mindestens zwei Tage und muss den Weg nach Nordisland (380 km von Reykjavík) einplanen. Mit dem Mietwagen dauert die Fahrt nach Akureyri etwa fünf Stunden über die Ringstraße.

Gibt es gute Tauchshops auf Island, um Ausrüstung zu kaufen oder reparieren zu lassen?

In Reykjavík gibt es zwei spezialisierte Tauchshops: den DIVE.IS Shop in der Hólmaslóð am alten Hafen und den Kópavogur Dive Shop. Beide verkaufen Ausrüstung, führen Reparaturen durch und füllen Tauchflaschen. In Akureyri bietet das Strýtan Divecenter ebenfalls einen kleinen Shop. Die Auswahl ist kleiner als in großen europäischen Städten, aber die Grundausstattung ist vorhanden. Wer spezielle Teile braucht, sollte sie von zu Hause mitbringen.

Panoramablick auf den Thingvellir-Nationalpark mit der Silfra-Spalte
Der Thingvellir-Nationalpark: über der Erde Geschichte, unter der Erde eine andere Welt (KI-generiert)
Sergej Gerber

Sergej Gerber

Ich bin absoluter Skandinavien-Fan und reise schon seit über 12 Jahren in die schönen Länder Skandinaviens. Hier teile ich meine Erfahrungen und Tipps zu den skandinavischen Ländern und der Ostsee-Region.

Zuletzt aktualisiert: Mai 2026