Molde
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Molde liegt am Romsdalsfjord, eingeklemmt zwischen Wasser und Bergen, und hat einen Beinamen, der erst mal verwirrt: Rosenes By, die Rosenstadt. Rosen in Norwegen? Auf dem 62. Breitengrad? Ja. Das milde Küstenklima, erwärmt vom Golfstrom, lässt hier Rosen wachsen, die in Bergen oder Trondheim längst erfroren wären. Im Juli blühen sie überall, in den Parks, vor den Häusern, entlang der Straßen.
Ich bin im Juli nach Molde gefahren, zum Jazzfestival. Es war mein dritter Besuch, und jedes Mal hat die Stadt mich überrascht. Beim ersten Mal war ich wegen des Panoramas hier. 222 Berggipfel, vom Aussichtspunkt Varden sichtbar, eine Reihe schneebedeckter Spitzen am Horizont. Das allein hätte gereicht. Aber Molde kann mehr.
Warum Molde?
Molde hat rund 27.000 Einwohner und ist die Hauptstadt der Provinz Møre og Romsdal. Die Stadt liegt geschützt an der Nordseite des Romsdalsfjords, was ihr ein vergleichsweise mildes Klima beschert. Im Sommer steigen die Temperaturen regelmäßig auf 18 bis 22 Grad, und die Rosensaison dauert von Juni bis September.
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Die Stadt wurde im Zweiten Weltkrieg fast vollständig zerstört. Am 15. April 1940 bombardierte die deutsche Luftwaffe Molde, 803 Häuser brannten ab. König Haakon VII. floh von hier aus nach Großbritannien. Was du heute siehst, ist fast alles Nachkriegsarchitektur: schlicht, funktional, nicht besonders schön. Molde gewinnt keinen Architekturpreis. Die Stadt lebt von ihrer Lage, ihrer Natur und ihrem Kulturprogramm.
Was Molde von anderen norwegischen Kleinstädten unterscheidet: die Mischung aus Natur und Kultur. Das Moldejazz-Festival ist eines der ältesten und renommiertesten in Europa. Die Atlanterhavsvegen beginnt praktisch vor der Haustür. Und der Romsdalsfjord gehört zu den tiefsten und wildesten Fjorden des Landes.
Das Moldepanorama
Das Moldepanorama ist der Grund, warum die meisten Besucher kommen. Vom Zentrum aus blickst du über den Romsdalsfjord auf eine Kette von 222 Berggipfeln, die sich von Nordwesten nach Südosten ziehen. Bei klarem Wetter, und das kommt öfter vor als du denkst, siehst du schneebedeckte Spitzen, die sich gegen den blauen Himmel abheben. Die höchsten erreichen über 1.800 Meter.
Den besten Blick hast du von der Strandpromenaden, dem Weg entlang des Fjordufers. Er zieht sich über zwei Kilometer durch die Stadt und ist mit Bänken, Skulpturen und Infotafeln ausgestattet. An einem klaren Sommerabend, wenn die Sonne schräg auf die Berge fällt, ist das einer der schönsten Spaziergänge, die du in Norwegen machen kannst.
Die Berge tragen Namen, die norwegischer nicht klingen könnten: Store Vengetind (1.852 m), Romsdalshorn (1.550 m), Trollveggen (die Trollwand, 1.700 m). Die Trollwand ist die höchste senkrechte Felswand Europas und liegt nur 90 Autominuten von Molde entfernt. Dorthin komme ich später.
Die Rosengärten
Den Beinamen "Rosenstadt" trägt Molde nicht ohne Grund. Der Golfstrom hält die Winter mild (selten unter minus 5 Grad) und die Sommer warm genug, dass Rosenarten gedeihen, die sonst nur in Mitteleuropa wachsen. Die Stadt pflegt über 2.000 Rosenstöcke in öffentlichen Parks und Anlagen.
Der Reknesparken im Stadtzentrum ist der wichtigste Rosengarten. Hier stehen über 200 verschiedene Rosensorten, nach Farben und Arten geordnet. Im Juli, zur Hauptblüte, ist der Park ein Farbenmeer. Rot, Rosa, Weiß, Gelb, alles zusammen. Der Eintritt ist kostenlos, der Park ist rund um die Uhr geöffnet.
Was mich überrascht hat: Auch in den Privatgärten der Stadt blühen überall Rosen. Die Einwohner nehmen den Beinamen ernst. Es gibt einen informellen Wettbewerb um den schönsten Vorgarten, und wenn du durch die Wohnstraßen Richtung Retiro oder Bjørnstjerne Bjørnsons vei spazierst, siehst du Rosen, die in deutschen Gärten kaum besser aussehen würden.
Die Rosensaison beginnt Mitte Juni und dauert bis September. Die volle Blüte erreichst du Mitte Juli. Wer gezielt wegen der Rosen kommt, sollte dieses Fenster treffen.
Moldejazz: Das Festival
Das Moldejazz-Festival findet seit 1961 statt und ist damit eines der ältesten Jazzfestivals Europas. Es läuft jedes Jahr in der dritten Juliwoche und dauert sechs Tage. Über 100.000 Besucher kommen in eine Stadt mit 27.000 Einwohnern. Das verändert den Ort komplett.
Das Programm ist breit. Jazz im engeren Sinn, ja. Aber auch Blues, Soul, Funk, World Music und experimentelle Klänge. Die Hauptbühne steht am Plassen, dem Kulturzentrum am Hafen, aber es gibt Konzerte überall: in Kirchen, Cafés, Hotels, auf dem Marktplatz, sogar auf Booten im Fjord. Ich habe ein Konzert auf der Fähre nach Vestnes erlebt, mit dem Moldepanorama als Bühnenbild. Das war gut.
Tickets für einzelne Konzerte kosten zwischen 250 und 650 NOK. Ein Festivalpass für alle Tage liegt bei etwa 3.500 NOK. Die Gratiskonzerte auf dem Marktplatz und in den Straßen sind oft genauso gut wie die Hauptbühne. Mein Tipp: Kauf dir ein Einzelticket für ein großes Konzert und geh den Rest der Zeit zu den Gratis-Events.
Wichtig: Während des Festivals sind alle Hotels ausgebucht. Buche sechs Monate im Voraus. Alternativ gibt es Campingplätze in der Umgebung (Kviltorp Camping, 15 Minuten vom Zentrum, Stellplatz ab 280 NOK) oder du übernachtest in Kristiansund oder Ålesund und fährst zum Festival.
Varden: Aussichtspunkt über der Stadt
Der Varden ist ein Hügel (407 m) direkt hinter der Stadt, und von oben hast du das komplette Moldepanorama plus die Stadt plus den Fjord plus die Inseln davor. 360 Grad. An klaren Tagen siehst du bis zum Atlantik.
Du erreichst den Varden auf zwei Wegen. Mit dem Auto fährst du eine schmale, kurvige Straße hoch (5 km vom Zentrum, Parkplatz oben). Zu Fuß brauchst du etwa 1,5 Stunden vom Stadtzentrum, der Weg ist gut markiert und führt durch Birkenwald. Die Steigung ist moderat, 400 Höhenmeter auf 4 Kilometer, machbar für jeden mit normaler Fitness.
Oben steht ein Aussichtsturm mit Panoramafenstern und einem kleinen Café. Kaffee kostet 45 NOK, Waffeln 55 NOK. Die Öffnungszeiten variieren, im Sommer ist das Café meist von 11 bis 18 Uhr geöffnet, im Winter geschlossen. Der Turm selbst ist immer zugänglich.
Mein Rat: Geh am Abend hoch. Zwischen 20 und 22 Uhr, wenn die Sonne tief steht und die Berge in goldenes Licht taucht. Die meisten Touristen sind dann schon unten. Du hast den Varden fast für dich allein, und das Licht ist unschlagbar.
Atlanterhavsvegen
Die Atlanterhavsvegen (Atlantikstraße) beginnt etwa 50 Kilometer westlich von Molde und ist eine der bekanntesten Straßen der Welt. 8,3 Kilometer lang, über acht Brücken, die Inseln und Schären über das offene Meer hinweg verbinden. Bei Sturm schlagen die Wellen über die Straße. Bei Stille spiegelt sich der Himmel im Wasser zu beiden Seiten.
Die Fahrt von Molde zur Atlanterhavsvegen dauert etwa 45 Minuten über die Rv64. Unterwegs fährst du durch den Unterwassertunnel nach Averøy, der allein schon ein Erlebnis ist: 5,7 Kilometer unter dem Meeresboden, bis zu 227 Meter unter dem Meeresspiegel.
Die Straße selbst ist mautfrei (seit 2023, vorher musste man zahlen). Plane mindestens zwei Stunden für den Ausflug ein, inklusive Fotostopps. Die Storseisundbrua, die berühmteste der acht Brücken, sieht aus, als würde sie ins Nichts führen. Von einer bestimmten Perspektive scheint sie einfach im Meer zu enden. Diesen Blick bekommst du vom Parkplatz an der Südseite der Brücke.
Ein Tipp: Fahr die Strecke bei wechselhaftem Wetter. Bei Sonnenschein ist die Atlanterhavsvegen hübsch. Bei Sturm wird sie dramatisch. Die Wellen, die über die Brückengeländer krachen, der Wind, der am Auto rüttelt, die Gischt, die über die Fahrbahn spritzt. Das ist die Atlanterhavsvegen, wie sie gemeint ist.
Wanderungen rund um Molde
Die Umgebung von Molde bietet Wanderungen für verschiedene Schwierigkeitsgrade. Hier die drei besten:
Tusten (694 m)
Der Hausberg von Molde. Start am Parkplatz Tusten (von der E39 ausgeschildert), etwa 2,5 Stunden Aufstieg auf gut markiertem Weg. Oben hast du eine Aussicht, die noch weiter reicht als vom Varden, weil der Berg höher ist. Du siehst den Romsdalsfjord, die Berge, die Inseln und bei klarer Sicht die Atlanterhavsvegen in der Ferne. Für geübte Wanderer die bessere Wahl als der Varden.
Romsdalseggen
Eine der bekanntesten Gratwanderungen Norwegens. Der Grat liegt etwa 90 Autominuten von Molde entfernt, bei Åndalsnes. 10 Kilometer, 6 bis 8 Stunden, mit schmalen Passagen, die Schwindelfreiheit erfordern. Der Blick hinunter auf den Romsdalsfjord und die Trollwand ist, nun ja, der Grund, warum diese Tour in jedem norwegischen Wanderführer steht. Die Tour beginnt in Vengedalen und endet in Åndalsnes, du brauchst also einen Shuttle (150 NOK) oder zwei Autos.
Moldemarka
Das Naherholungsgebiet direkt hinter der Stadt. Ein Netz von markierten Wegen durch Birkenwald und über Hochebenen. Keine anspruchsvollen Touren, sondern Spaziergänge und leichte Wanderungen, die du in ein bis drei Stunden schaffst. Perfekt für Familien oder wenn du nach dem Jazzfestival mal frische Luft brauchst.
Romsdalsmuseet
Das Romsdalsmuseet ist ein Freilichtmuseum am Rande der Stadt, mit über 50 historischen Gebäuden aus der Region Romsdal. Bauernhöfe, Almhütten, Bootshäuser, eine Stabkirche, alles original und an diesem Ort wieder aufgebaut. Es gibt dir einen guten Eindruck davon, wie das Leben in Westnorwegen vor 200 Jahren aussah.
Der Eintritt kostet 120 NOK für Erwachsene, Kinder unter 16 frei. Im Sommer gibt es Vorführungen traditioneller Handwerkstechniken: Schmieden, Weben, Bootsbau. Das Museum liegt am Moldeelva, dem kleinen Fluss, der durch die Stadt fließt, und hat einen angenehmen Park zum Sitzen.
Besonders empfehlen kann ich die Kramboden, den alten Laden, in dem du Produkte aus der Region kaufen kannst: Honig, Marmelade, Wollsocken, handgemachte Messer. Nicht billig, aber gute Qualität und ehrliche Souvenirs.
Essen und Trinken
Molde ist keine Gourmet-Hauptstadt, aber es gibt solide Optionen. Die lokale Spezialität ist Klippfisk (Stockfisch), der von den vorgelagerten Inseln kommt. Im Fjordstua am Hafen bekommst du einen guten Klippfisk-Auflauf für 285 NOK. Das Restaurant hat Terrasse mit Fjordblick, was bei gutem Wetter den Aufpreis wert ist.
Das Glass Restaurant im Scandic Seilet Hotel gehört zu den besseren Adressen. Drei-Gänge-Menü ab 590 NOK, mit Fisch aus dem Fjord und Gemüse von lokalen Bauern. Die Weinkarte ist für norwegische Verhältnisse anständig, eine Flasche startet bei 450 NOK.
Für den schnellen Hunger: Kompis Bakeri in der Storgata hat die besten Zimtschnecken (Kanelboller) der Stadt, Stück 45 NOK. Dazu einen Kaffee für 40 NOK. Das reicht als Frühstück und kostet zusammen weniger als die Hälfte eines Hotelfrühstücks.
Alkohol ist in Norwegen teuer. Ein Bier in der Bar kostet 95 bis 110 NOK, ein Glas Wein 120 bis 160 NOK. Wer sparen will, kauft im Vinmonopolet am Storkaia vor.
Unterkünfte
Molde hat eine überschaubare Auswahl an Hotels. Das Scandic Seilet, geformt wie ein Segel (daher der Name), ist das auffälligste Gebäude der Stadt und bietet Zimmer ab 1.200 NOK mit Fjordblick. Das Thon Hotel Moldefjord ist die solide Mittelklasse-Option ab 950 NOK, inklusive Frühstück.
Günstiger wird es im Molde Vandrerhjem (Jugendherberge), Einzelzimmer ab 600 NOK, Dorms ab 350 NOK. Die Lage ist etwas außerhalb, 20 Minuten zu Fuß zum Zentrum, aber die Preise sind für norwegische Verhältnisse sehr fair.
In der Umgebung gibt es mehrere Campingplätze. Der Kviltorp Camping am Kviltorpelva hat Stellplätze ab 280 NOK und Hütten ab 750 NOK. Die Hütten sind einfach: zwei Betten, Kochecke, kein Bad (Sanitäranlagen auf dem Platz). Für den Sommer reicht das.
Anreise
Molde hat einen Flughafen (Molde Airport Årø), mit Direktverbindungen nach Oslo (SAS und Widerøe, Flugzeit 50 Minuten, Tickets ab 600 NOK bei früher Buchung). Der Flughafen liegt 5 Kilometer östlich der Stadt, ein Taxi ins Zentrum kostet etwa 200 NOK.
Mit dem Auto erreichst du Molde von Trondheim in etwa 5 Stunden (420 km über die E6 und E39), von Bergen in 8 bis 9 Stunden, von Ålesund in 1,5 Stunden. Die E39 entlang der Küste ist eine der schönsten Strecken Westnorwegens, mit Fähren, Tunneln und Fjordüberquerungen.
Die Hurtigruten legen ebenfalls in Molde an, nordwärts am Nachmittag, südwärts in der Nacht. Wenn du auf der Hurtigruten unterwegs bist, hast du an Land etwa zwei Stunden Zeit. Das reicht für einen Spaziergang entlang der Strandpromenaden und einen Kaffee.
Beste Reisezeit
Juli: Die beste Zeit. Rosen blühen, Moldejazz läuft, die Temperaturen stimmen, die Tage sind endlos lang. Nachteil: Hotels sind teuer und voll.
Juni und August: Fast genauso gut wie Juli, ohne den Festivaltrubel. Die Rosen blühen schon (Juni) oder immer noch (August). Günstigere Hotels und weniger Trubel.
September: Herbstfarben in den Bergen, weniger Touristen, kühlere Temperaturen (10 bis 14 Grad). Die Wandersaison geht langsam zu Ende, aber die Atlanterhavsvegen hat jetzt die dramatischsten Lichtstimmungen.
Winter: Molde im Winter ist ruhig. Sehr ruhig. Die meisten Attraktionen sind geschlossen, die Tage kurz. Aber wenn du Nordlichter sehen willst: Molde liegt am Rand der Nordlichtzone, und zwischen Oktober und März hast du bei klarem Himmel gute Chancen.
Fazit
Molde ist keine Stadt, die dich mit Architektur oder Shopping begeistert. Die Nachkriegsbauten sind zweckmäßig, das Nachtleben überschaubar, und im Winter passiert wenig. Aber das Panorama. Die Berge, der Fjord, die Rosen im Juli und der Jazz dazu. Das gibt es in keiner anderen norwegischen Stadt in dieser Form. Plane zwei bis drei Nächte ein, mach den Varden bei Sonnenuntergang und die Atlanterhavsvegen bei Wind. Dann hast du verstanden, warum 27.000 Menschen freiwillig hier leben.
Häufig gestellte Fragen
Wann findet das Moldejazz-Festival statt?
Immer in der dritten Juliwoche, sechs Tage lang. Genauere Daten und Programm auf moldejazz.no. Hotels mindestens sechs Monate vorher buchen.
Kann man die 222 Berggipfel wirklich alle sehen?
Ja, bei klarem Wetter vom Aussichtspunkt Varden. Die 222 Gipfel wurden offiziell gezählt und benannt. Die beste Sicht hast du an kühlen, trockenen Tagen, oft im Frühling oder Herbst, wenn die Luft besonders klar ist.
Wie weit ist es von Molde zur Atlanterhavsvegen?
Etwa 50 Kilometer, Fahrtzeit 45 Minuten über die Rv64. Die Straße ist mautfrei. Plane mindestens zwei Stunden für den Ausflug ein, inklusive Fotostopps.
Lohnt sich Molde auch ohne das Jazzfestival?
Absolut. Das Moldepanorama, die Rosengärten, der Varden, die Atlanterhavsvegen und die Wanderungen in der Umgebung sind das ganze Jahr über Gründe genug für einen Besuch. Das Festival ist das Sahnehäubchen, nicht die Grundlage.
Was kostet ein Besuch in Molde?
Hotels ab 600 NOK (Jugendherberge) bis 1.500 NOK (Scandic Seilet). Essen im Restaurant 250 bis 400 NOK pro Hauptgericht. Jazzfestival-Tickets 250 bis 650 NOK pro Konzert. Romsdalsmuseet 120 NOK Eintritt.
Insider-Tipps Molde
Lokale Tipps
Varden zu Fuß: 407 m, 222 Gipfel auf einen Blick, kostenlos. Oben Café Vardestua (Mai-Okt) mit Waffeln. 1 Stunde vom Zentrum.
Moldejazz (Juli): Viele Konzerte am Hafen und in Bars sind gratis. Kein Festivalticket nötig für die Atmosphäre.
Spartipp: Romsdalsmuseet (Freilichtmuseum) mit Stabkirche und alter Hauptstraße, ruhiger als typische Touristenattraktionen.
Sergej Gerber
Ich bin absoluter Skandinavien-Fan und reise schon seit über 12 Jahren in die schönen Länder Skandinaviens. Hier teile ich meine Erfahrungen und Tipps zu den skandinavischen Ländern und der Ostsee-Region.
Zuletzt aktualisiert: Mai 2026