Kosten in Island
Island hat den Ruf, eines der teuersten Reiseländer der Welt zu sein, und daran ist einiges Wahres. Wer ohne Vorbereitung auf die Insel fliegt und spontan isst, übernachtet und Touren bucht, kann leicht 300 bis 400 EUR pro Person und Tag ausgeben. Gleichzeitig gibt es aber durchaus Möglichkeiten, die Kosten in einem vernünftigen Rahmen zu halten, ohne auf die großartigen Erlebnisse zu verzichten, die Island zu bieten hat.
In diesem Artikel schlüsseln wir die wichtigsten Kostenpunkte auf, geben aktuelle Preise an und zeigen konkrete Möglichkeiten, wie man in Island sparen kann. Alle Preise beziehen sich auf den Stand 2026 und werden sowohl in Isländischen Kronen (ISK) als auch in Euro (EUR) angegeben.
Warum Island so teuer ist
Die hohen Preise auf Island haben mehrere Ursachen, die sich gegenseitig verstärken. Die wichtigste liegt in der geographischen Isolation: Fast alles, was in Island konsumiert wird, muss importiert werden. Lebensmittel, Baumaterialien, Fahrzeuge und Konsumgüter kommen per Schiff oder Flugzeug auf die Insel, und die Transportkosten schlagen sich direkt in den Endpreisen nieder.
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Dazu kommt ein hohes Lohnniveau. Der Mindestlohn in Island liegt bei über 400.000 ISK (2.700 EUR) pro Monat, und in vielen Branchen werden deutlich höhere Gehälter gezahlt. Restaurants, Hotels und Touranbieter müssen ihre Mitarbeiter entsprechend bezahlen, was die Preise für Dienstleistungen in die Höhe treibt.
Ein dritter Faktor ist die Mehrwertsteuer. Der reguläre Satz liegt bei 24 Prozent, der ermäßigte Satz für Lebensmittel und Bücher bei 11 Prozent. Im Vergleich dazu beträgt der reguläre Mehrwertsteuersatz in Deutschland 19 Prozent. Außerdem erhebt Island auf Alkohol und Tabak extrem hohe Verbrauchssteuern, die diese Produkte besonders teuer machen.
Der Tourismus-Boom der letzten Jahre hat die Preise zusätzlich nach oben getrieben. Die Nachfrage nach Unterkünften und Touren übersteigt in der Hochsaison das Angebot deutlich, und die Preise folgen der klassischen Marktlogik. Im Winter sind viele Dinge spürbar günstiger als im Juli oder August.
Essen und Trinken: Was kostet ein Restaurantbesuch?
Die Verpflegung ist einer der größten Kostenpunkte auf einer Island-Reise. Wer dreimal täglich im Restaurant isst, kann allein für Essen 100 bis 150 EUR pro Person und Tag ausgeben. Aber es gibt durchaus Alternativen, die den Magen füllen, ohne das Konto zu sprengen.
Restaurant (Mittelklasse): Ein Hauptgericht kostet zwischen 3.500 und 6.000 ISK (24 bis 40 EUR). In gehobenen Restaurants in Reykjavík kann ein Gang leicht 7.000 bis 12.000 ISK (47 bis 80 EUR) kosten. Trinkgeld ist in Island nicht üblich, da der Service im Preis enthalten ist.
Fast Food und Imbisse: Ein Burger mit Pommes kostet in einer einfachen Imbissbude 2.000 bis 3.000 ISK (13 bis 20 EUR). Die berühmten isländischen Hot Dogs (pylsur) sind mit 500 bis 700 ISK (3,50 bis 4,70 EUR) die mit Abstand günstigste Option, um unterwegs etwas Warmes zu essen. An praktisch jeder Tankstelle gibt es einen Hot-Dog-Stand.
Kaffee und Kuchen: Ein Café Latte kostet zwischen 600 und 900 ISK (4 bis 6 EUR), ein Stück Kuchen 800 bis 1.200 ISK (5,50 bis 8 EUR). Viele Cafés in Reykjavík bieten kostenloses Nachfüllen (refill) für Filterkaffee an, was besonders an kalten Tagen willkommen ist.
Alkohol: Hier wird es richtig teuer. Ein Bier (0,5 Liter) in einer Bar kostet 1.400 bis 2.000 ISK (9,50 bis 13,50 EUR). Eine Flasche Wein im Restaurant schlägt mit 5.000 bis 10.000 ISK (34 bis 67 EUR) zu Buche. Der Grund sind die extrem hohen Alkoholsteuern. Wer gerne abends ein Bier trinkt, sollte im Duty-Free-Shop am Flughafen Keflavík einkaufen, da die Preise dort erheblich niedriger sind als im staatlichen Alkoholgeschäft Vínbúðin.
Supermarkt: Selbstversorgung ist der effektivste Weg, die Essenskosten zu drücken. Die günstigste Supermarktkette ist Bónus (erkennbar am gelben Schwein-Logo), gefolgt von Krónan. Beide bieten ein gutes Sortiment an Grundnahrungsmitteln. Ein Laib Brot kostet etwa 500 bis 800 ISK (3,50 bis 5,50 EUR), ein Liter Milch 200 bis 300 ISK (1,40 bis 2 EUR), ein Kilo Hähnchenbrust 2.000 bis 3.000 ISK (13,50 bis 20 EUR) und eine Packung Nudeln 300 bis 500 ISK (2 bis 3,40 EUR). Insgesamt liegen die Lebensmittelpreise im Supermarkt etwa 50 bis 80 Prozent über deutschem Niveau.
Unterkünfte: Vom Campingplatz bis zum Boutique-Hotel
Die Übernachtungskosten hängen stark vom Reisestil und der Saison ab. Im Hochsommer (Juli, August) sind die Preise am höchsten, im Winter deutlich niedriger. Grundsätzlich sollte man beliebte Unterkünfte so früh wie möglich buchen, denn gerade auf dem Land ist das Angebot begrenzt.
Camping: Die günstigste Übernachtungsmöglichkeit kostet auf einem Zeltplatz zwischen 1.800 und 2.500 ISK (12 bis 17 EUR) pro Person und Nacht. Wer häufig zeltet, spart mit der Campingcard Island (Preis circa 22.900 ISK / 155 EUR), die 28 Nächte auf über 40 teilnehmenden Plätzen abdeckt. Viele Campingplätze bieten Kochgelegenheiten, warme Duschen und Stromanschlüsse. Die meisten öffnen von Juni bis August, einige auch schon im Mai oder bis September.
Hostels und Schlafsackunterkünfte: Ein Bett im Schlafsaal kostet 5.000 bis 8.000 ISK (34 bis 54 EUR). Viele Gästehäuser und Bauernhöfe bieten sogenannte Sleeping-Bag-Accommodation an: Man bekommt ein Bett ohne Bettwäsche und bringt seinen eigenen Schlafsack mit. Das kostet 6.000 bis 10.000 ISK (40 bis 67 EUR) und ist eine der besten Optionen für preisbewusste Reisende.
Gästehäuser: Ein Doppelzimmer mit eigenem Bad kostet in der Hochsaison 20.000 bis 40.000 ISK (135 bis 270 EUR), im Winter 12.000 bis 25.000 ISK (80 bis 170 EUR). Frühstück ist oft im Preis enthalten oder für 2.000 bis 3.000 ISK (13,50 bis 20 EUR) zubuchbar. Viele Gästehäuser haben eine Gemeinschaftsküche, in der man selbst kochen kann.
Hotels: Ein Doppelzimmer in einem Mittelklasse-Hotel in Reykjavík kostet im Sommer 30.000 bis 55.000 ISK (200 bis 370 EUR), auf dem Land etwas weniger. Luxushotels und Boutique-Unterkünfte beginnen bei 60.000 ISK (400 EUR) und können in der Hochsaison leicht 100.000 ISK (670 EUR) und mehr pro Nacht kosten.
Ferienhäuser: Für Familien und Gruppen sind Ferienhäuser in Island oft die wirtschaftlichste Option. Ein kleines Cottage für zwei bis vier Personen kostet 20.000 bis 40.000 ISK (135 bis 270 EUR) pro Nacht, größere Häuser für sechs bis acht Personen 40.000 bis 80.000 ISK (270 bis 540 EUR). Der Vorteil: Man hat eine eigene Küche und kann sich selbst versorgen, was bei den hohen Restaurantpreisen bares Geld spart.
Mietwagen und Benzin
Ohne eigenes Fahrzeug ist man auf Island ziemlich aufgeschmissen. Der öffentliche Nahverkehr existiert praktisch nur in und um Reykjavík, und selbst dort ist das Busnetz überschaubar. Ein Mietwagen gehört deshalb für die meisten Reisenden zu den festen Budgetposten.
Kleinwagen (z. B. Toyota Yaris): 50 bis 80 EUR pro Tag in der Hochsaison, 30 bis 50 EUR im Winter. Reicht für die Ringstraße und asphaltierte Nebenstrecken, aber nicht für F-Straßen oder Schotterpisten im Hochland.
SUV / 4x4 (z. B. Dacia Duster): 90 bis 150 EUR pro Tag im Sommer, 60 bis 100 EUR im Winter. Notwendig für Hochlandstraßen und im Winter generell empfehlenswert. Wer Flussdurchquerungen auf F-Straßen plant, braucht einen größeren 4x4 wie einen Toyota Land Cruiser oder Suzuki Jimny.
Campervan: 120 bis 250 EUR pro Tag, abhängig von Größe und Ausstattung. Spart Übernachtungskosten und gibt Flexibilität, ist aber im Winter wenig sinnvoll, weil die meisten Campingplätze geschlossen sind und die Heizung im Van an ihre Grenzen stößt.
Benzin: Ein Liter Benzin kostet aktuell etwa 340 bis 370 ISK (2,30 bis 2,50 EUR). Diesel liegt bei 340 bis 360 ISK (2,30 bis 2,40 EUR). Für eine komplette Umrundung der Ringstraße (1.322 km) rechnet man bei einem Verbrauch von 7 Litern pro 100 km mit Benzinkosten von etwa 34.000 ISK (230 EUR). Selbstbedienungstankstellen sind günstiger als bediente und akzeptieren alle gängigen Kreditkarten mit PIN.
Aktivitäten und Touren
Viele der schönsten Erlebnisse auf Island sind kostenlos: Wanderungen, Wasserfälle, heiße Quellen in der Natur, schwarze Sandstrände und die endlosen Panoramen entlang der Ringstraße. Aber manche Aktivitäten erfordern einen Guide oder spezielle Ausrüstung, und die haben ihren Preis.
Walbeobachtung: Eine dreistündige Tour ab Húsavík oder Reykjavík kostet 12.000 bis 15.000 ISK (80 bis 100 EUR) pro Person. Im Sommer liegt die Sichtungsrate bei über 95 Prozent.
Gletscherwanderung: Eine geführte Tour auf dem Sólheimajökull oder Svínafellsjökull kostet 12.000 bis 18.000 ISK (80 bis 120 EUR) für drei bis vier Stunden. Steigeisen und Eispickel werden gestellt.
Eishöhlenbesuch: Eine Tour in die natürlichen Eishöhlen des Vatnajökull kostet 20.000 bis 30.000 ISK (135 bis 200 EUR) und ist nur im Winter (November bis März) möglich.
Schnorcheln in Silfra: Die Spalte zwischen den tektonischen Platten im Thingvellir-Nationalpark kann man für 20.000 bis 25.000 ISK (135 bis 170 EUR) schnorchelnd erkunden. Das Wasser ist kristallklar und ganzjährig 2 bis 4 Grad kalt.
Blaue Lagune: Der Eintritt ins berühmteste Geothermalbad Islands beginnt bei 9.990 ISK (67 EUR) für das Standardpaket und reicht bis 75.000 ISK (500 EUR) für das Luxus-Retreat-Paket. Vorbuchung ist Pflicht. Eine günstigere Alternative ist das Secret Lagoon in Flúðir für etwa 3.500 ISK (24 EUR) oder die Sky Lagoon in Reykjavík für 6.990 ISK (47 EUR).
Nordlicht-Tour: Geführte Bustouren ab Reykjavík kosten 7.000 bis 12.000 ISK (47 bis 80 EUR). Man kann Nordlichter aber genauso gut auf eigene Faust beobachten, wenn man ein Auto hat und aus der Stadt herausfährt.
Tagesbudget nach Reisestil
Um die Gesamtkosten besser einschätzen zu können, hier eine Übersicht nach Reisestil. Die Beträge gelten pro Person und Tag, den Mietwagen anteilig für zwei Personen berechnet.
Budget (Camping, Selbstversorgung, Kleinwagen): 80 bis 120 EUR pro Tag. Man übernachtet auf Campingplätzen oder in Hostels, kauft im Bónus ein und kocht selbst, verzichtet auf teure Touren und fährt einen günstigen Kleinwagen. Alkohol wird im Duty-Free am Flughafen eingekauft.
Mittelklasse (Gästehaus, Mix aus Selbstversorgung und Restaurant): 180 bis 280 EUR pro Tag. Übernachtung in Gästehäusern mit Frühstück, abends im Restaurant essen, gelegentlich eine Tour buchen, komfortabler Mietwagen.
Komfort (Hotel, Restaurant, 4x4): 300 bis 500 EUR pro Tag. Mittelklasse-Hotels, zwei Restaurantbesuche am Tag, mehrere Touren und Aktivitäten, ein guter Allradwagen.
Spartipps für Island
Mit einigen einfachen Strategien lassen sich die Kosten einer Island-Reise erheblich senken, ohne auf die wesentlichen Erlebnisse verzichten zu müssen.
Am Flughafen Keflavík gibt es einen Duty-Free-Shop in der Ankunftshalle, der Alkohol und Tabak zu Preisen anbietet, die 50 bis 70 Prozent unter den isländischen Ladenpreisen liegen. Wer gerne abends ein Glas Wein oder Bier trinkt, sollte hier unbedingt zuschlagen.
Die meisten Unterkünfte haben eine Küche oder zumindest eine Kochecke. Wer frühstückt und abends selbst kocht und nur mittags auswärts isst, kann die Verpflegungskosten halbieren. Einkaufen im Bónus oder Krónan ist die wirtschaftlichste Lösung.
Wer in der Nebensaison reist (Mai, September, Oktober), profitiert von oft gutem Wetter bei deutlich niedrigeren Preisen. Flüge und Mietwagen kosten 30 bis 50 Prozent weniger als im Juli und August.
Das isländische Leitungswasser ist sehr gut und kommt direkt aus natürlichen Quellen. Eine wiederbefüllbare Trinkflasche spart Geld und Plastik, denn Wasser im Laden zu kaufen ergibt in Island keinen Sinn.
Viele der großartigsten Erlebnisse auf Island kosten keinen Eintritt: Wandern, Wasserfälle besichtigen, in natürlichen Hot Pots baden, Landschaften fotografieren. Seljalandsfoss, Skógafoss, Goðafoss oder Dettifoss sind frei zugänglich.
Die Spritpreise variieren zwischen verschiedenen Tankstellenketten um 5 bis 10 ISK pro Liter. Orkan und Atlantsolía sind oft etwas günstiger als N1. Einige Ketten bieten Rabattkarten an, die sich bei längeren Reisen rechnen.
Bezahlen in Island
Island ist praktisch ein bargeldloses Land. Kreditkarten werden überall akzeptiert, selbst an abgelegenen Tankstellen, in Schwimmbädern und auf Campingplätzen. Visa und Mastercard funktionieren flächendeckend, American Express wird nicht überall akzeptiert.
Für Reisende aus dem Euro-Raum empfiehlt sich eine Kreditkarte ohne Auslandseinsatzgebühren. Viele deutsche Banken erheben 1,5 bis 2 Prozent Gebühren auf Zahlungen in Fremdwährungen, was sich bei einer zweiwöchigen Reise auf 50 bis 100 EUR summieren kann. Karten von Direktbanken wie DKB, Revolut oder Wise bieten oft bessere Konditionen.
Bargeld braucht man in Island praktisch nicht. Einige wenige öffentliche Toiletten und Waschmaschinen auf Campingplätzen funktionieren noch mit Münzen, aber selbst das wird seltener. An Geldautomaten kann man mit der EC-Karte ISK abheben, die Gebühren sind aber hoch. Wer trotzdem Bargeld möchte, sollte in Island am Automaten abheben und nicht in Deutschland vorab tauschen: Die Wechselkurse am Schalter sind deutlich schlechter.
Der aktuelle Wechselkurs liegt bei etwa 148 bis 152 ISK pro Euro (Stand 2026). Zur schnellen Umrechnung im Kopf: 1.500 ISK sind ungefähr 10 EUR, 15.000 ISK ungefähr 100 EUR.
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Häufige Fragen zu den Kosten in Island
Was kostet eine 10-tägige Island-Reise insgesamt?
Für zwei Personen mit Mietwagen und Gästehäusern Mischung aus Selbstversorgung und Restaurant sollte man mit 3.500 bis 5.500 EUR rechnen. Budget-Reisende mit Camping und Selbstversorgung kommen mit 1.800 bis 2.500 EUR aus. Flugkosten ab Deutschland liegen bei 200 bis 400 EUR pro Person (Hin- und Rückflug).
Ist Island teurer als Norwegen?
Ja, in den meisten Kategorien ist Island etwas teurer als Norwegen. Besonders Unterkünfte und Mietwagen kosten in Island mehr, weil das Angebot begrenzter ist. Lebensmittel und Restaurantpreise liegen auf ähnlichem Niveau. Benzin ist in Norwegen etwas teurer, dafür fallen dort keine Mautgebühren auf Tunnels an, die in Island vereinzelt vorkommen.
Muss man in Island Trinkgeld geben?
Nein. Trinkgeld ist in Island nicht üblich und wird nicht erwartet. Der Service ist in den Preisen eingerechnet. In gehobenen Restaurants kann man bei besonders gutem Service ein paar Hundert Kronen dalassen, aber das ist die Ausnahme und nicht die Regel.
Kann man in Island überall mit Karte bezahlen?
Ja, praktisch überall. Visa und Mastercard werden flächendeckend akzeptiert, auch an den entlegensten Tankstellen und in kleinen Cafés. Bargeld wird so gut wie nie benötigt. Kontaktloses Bezahlen mit Karte oder Handy funktioniert in den meisten Geschäften und Restaurants.
Lohnt sich die Campingcard Island?
Ja, wenn man mindestens 12 bis 15 Nächte auf teilnehmenden Campingplätzen übernachtet. Die Karte kostet circa 22.900 ISK (155 EUR) und deckt 28 Nächte auf über 40 Plätzen ab. Bei einem Durchschnittspreis von 2.000 ISK pro Nacht hat man die Karte nach etwa 12 Nächten wieder herein.
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Sergej Gerber
Ich bin absoluter Skandinavien-Fan und reise schon seit über 12 Jahren in die schönen Länder Skandinaviens. Hier teile ich meine Erfahrungen und Tipps zu den skandinavischen Ländern und der Ostsee-Region.
Zuletzt aktualisiert: Mai 2026