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Islands Geologie
Plattentektonik, Vulkanismus und Geothermie auf der Feuerinsel

Islands Geologie

14 Min. Lesezeit

Island ist geologisch gesehen ein Irrtum. Die Insel dürfte es eigentlich nicht geben, zumindest nicht in dieser Form. Sie liegt mitten auf dem Mittelatlantischen Rücken, einer unterseeischen Gebirgskette, an der zwei tektonische Platten auseinanderziehen. Normalerweise passiert das tief unter dem Ozean, ohne dass irgendjemand davon etwas mitbekommt. Aber Island hat einen Trick: Unter der Insel sitzt ein sogenannter Hotspot, eine säulenförmige Aufwärtsbewegung von heißem Gestein aus dem tiefen Erdmantel. Diese Kombination aus Plattentektonik und Hotspot hat Island über Millionen von Jahren aufgetürmt und tut es bis heute.

Was das für Reisende bedeutet: Alles, was man auf Island sieht, hat einen geologischen Grund. Die heißen Quellen, die Vulkane, die schwarzen Strände, die Geysire, die Lavafelder, die Spalten im Boden. Wer ein paar geologische Grundlagen versteht, sieht Island mit anderen Augen. Dann ist der Gullfoss nicht einfach ein Wasserfall, sondern eine Bruchkante, die ein Gletscher vor 10.000 Jahren geschliffen hat. Und der Geysir Strokkur ist kein Showeffekt, sondern eine Dampfexplosion, die aus einer überhitzten Kammer in 20 Metern Tiefe nach oben schießt.

Ein Land, das es eigentlich nicht geben sollte

Island ist in geologischen Zeitmaßstäben jung. Sehr jung. Die ältesten Gesteine auf der Insel sind etwa 16 Millionen Jahre alt, was im Vergleich zu den 4,5 Milliarden Jahren der Erdgeschichte kaum mehr als ein Wimpernschlag ist. Zum Vergleich: Die ältesten Gesteine Skandinaviens sind über 2 Milliarden Jahre alt.

Die Insel begann als unterseeischer Vulkan zu wachsen, ähnlich wie es heute bei dem Unterwasservulkan Kick 'em Jenny in der Karibik passiert. Irgendwann, vor etwa 20 Millionen Jahren, ragten die ersten Teile über den Meeresspiegel. Seitdem wächst Island, Eruption für Eruption, Lavaschicht für Lavaschicht. Das jüngste Stück isländischen Bodens entstand erst 1963, als die Insel Surtsey vor der Südküste aus dem Meer auftauchte. Und auf der Halbinsel Reykjanes fließt auch 2024 und 2025 noch frische Lava.

Island hat eine Fläche von 103.000 Quadratkilometern, etwa so groß wie Bayern und Baden-Württemberg zusammen. Aber die Insel verändert sich ständig. Durch die auseinanderdriftenden Platten wird Island jedes Jahr etwa zwei Zentimeter breiter. Das klingt wenig, aber über Jahrtausende summiert es sich. In einer Million Jahren wird Island rund 20 Kilometer breiter sein als heute.

Tektonischer Riss in der isländischen Landschaft mit sichtbarer Spalte im Gestein
Die Kontinentalplatten driften auseinander: In Island kann man den Riss im wahrsten Sinne des Wortes sehen (KI-generiert)

Plattentektonik: Zwischen zwei Welten

Island liegt genau auf der Grenze zwischen der nordamerikanischen und der eurasischen tektonischen Platte. Diese Grenze verläuft als Mittelatlantischer Rücken über rund 16.000 Kilometer durch den Atlantik, vom Nordpol bis fast zur Antarktis. Island ist der einzige Ort, an dem dieser Rücken über den Meeresspiegel ragt.

Die Platten bewegen sich voneinander weg, jede Seite etwa einen Zentimeter pro Jahr. Dort, wo sie auseinanderziehen, steigt heißes Gestein aus dem Erdmantel auf, kühlt ab und bildet neuen Meeresboden. Auf Island passiert das an der Oberfläche, was den Prozess sichtbar und erlebbar macht.

Der sichtbarste Beweis für die Plattentektonik ist Þingvellir (Thingvellir) im Südwesten Islands. Hier klafft ein breites Grabenbruchtal (Rift Valley), in dem sich die Platten voneinander entfernen. Die westliche Felswand (Almannagjá) gehört zur nordamerikanischen Platte, die östliche zur eurasischen. Man kann zwischen den Platten spazieren gehen, und in der Silfra-Spalte sogar zwischen ihnen tauchen. Das kristallklare Gletscherwasser hat eine Sichtweite von über 100 Metern.

Die Rift-Zone durchquert Island von Südwesten nach Nordosten. Entlang dieser Zone konzentrieren sich die aktiven Vulkane, die heißen Quellen und die meisten Erdbeben. Die Region außerhalb der Rift-Zone, vor allem der Nordwesten und die Westfjorde, besteht aus älterem Gestein und ist vulkanisch weniger aktiv.

Unter Island sitzt zusätzlich ein Mantelplume, auch Hotspot genannt. Dieser Hotspot liefert ungewöhnlich viel Magma aus dem tiefen Erdmantel (etwa 400 bis 600 Kilometer unter der Oberfläche). Das ist der Grund, warum Island überhaupt über den Meeresspiegel ragt: Ohne den zusätzlichen Vulkanismus des Hotspots wäre die Insel ein unterseeischer Bergrücken wie der Rest des Mittelatlantischen Rückens.

Vulkanismus auf Island

Island hat rund 30 aktive Vulkansysteme (je nach Definition). Seit der Besiedlung im neunten Jahrhundert gab es mindestens 200 Eruptionen, im Schnitt also etwa eine alle fünf Jahre. Manche dieser Ausbrüche waren klein und lokal begrenzt, andere hatten globale Auswirkungen.

Aktiver Vulkanausbruch auf Island mit Lavafontänen und aufsteigendem Rauch
Seit der Besiedlung Islands hat es rund 200 dokumentierte Vulkanausbrüche gegeben (KI-generiert)

Die Vulkantypen auf Island sind vielfältig. Die häufigsten sind Spaltenausbrüche, bei denen Magma entlang einer Risszone an die Oberfläche tritt und sich als flüssige Lava über die Landschaft ergießt. Die aktuellen Ausbrüche auf Reykjanes sind ein gutes Beispiel. Dann gibt es Schildvulkane (flache, breite Kegel wie Skjaldbreiður), Stratovulkane (steilere, kegelförmige Vulkane wie Hekla) und subglaziale Vulkane, die unter Gletschern ausbrechen und gefährliche Gletscherläufe (Jökulhlaup) auslösen können.

Einige der bekanntesten Vulkane im Überblick:

Hekla: Der "Tor zur Hölle", wie ihn die mittelalterlichen Europäer nannten. Hekla liegt im Süden Islands, ist 1.491 Meter hoch und bricht im Schnitt alle 20 bis 50 Jahre aus. Der letzte Ausbruch war im Jahr 2000. Geologen warnen, dass der nächste jederzeit kommen kann. Die Warnung vor Hekla beschränkt sich derzeit auf 30 bis 80 Minuten vor einem Ausbruch, was die Wanderung auf den Gipfel riskant macht.

Katla: Einer der stärksten Vulkane Islands, verborgen unter dem Gletscher Mýrdalsjökull. Ein Ausbruch von Katla würde massive Gletscherläufe in Richtung Süden auslösen und könnte die Ringstraße bei Vík unter Schlamm und Wasser begraben. Der letzte Ausbruch war 1918, und Geologen betrachten Katla als "überfällig".

Eyjafjallajökull: International berühmt geworden durch den Ausbruch 2010, der den europäischen Flugverkehr für Wochen lahmlegte. Der Vulkan selbst ist nicht besonders groß (1.651 Meter), aber die Aschewolke, die er produzierte, stieg bis in 10 Kilometer Höhe auf und trieb über ganz Europa.

Laki (Lakagígar): Der Ausbruch von 1783 war eine der schlimmsten Naturkatastrophen der jüngeren Geschichte. Eine 27 Kilometer lange Spalte öffnete sich, und über acht Monate strömte Lava und vulkanisches Gas in die Atmosphäre. Die Giftwolke tötete etwa ein Fünftel der isländischen Bevölkerung und verursachte Missernten in ganz Europa. Historiker sehen einen Zusammenhang mit der Französischen Revolution, weil die Ernteausfälle zu Hungersnöten und sozialen Unruhen führten.

Geothermie: Energie aus dem Erdinneren

Island nutzt seine geologische Lage wie kein anderes Land der Welt. Rund 90 Prozent der isländischen Haushalte werden mit Geothermie beheizt. Das heiße Wasser kommt direkt aus dem Boden, wird in Rohrleitungen zu den Häusern gepumpt und fließt durch die Heizkörper. In Reykjavík riecht das Leitungswasser leicht nach Schwefel (Schwefelwasserstoff), was Touristen beim ersten Duschen irritiert, aber völlig harmlos ist.

Die Geothermie funktioniert, weil das Grundwasser in Island auf heißes Gestein trifft, das vom Vulkanismus aufgeheizt wird. In einigen Gebieten liegt die Temperatur des Grundwassers bei 200 bis 300 Grad Celsius. Geothermiekraftwerke bohren in diese heißen Zonen, leiten den Dampf durch Turbinen und erzeugen Strom. Fünf große Geothermiekraftwerke (darunter Hellisheiði und Nesjavellir bei Reykjavík) liefern zusammen etwa 25 Prozent des isländischen Stroms. Der Rest kommt aus Wasserkraft. Fossile Brennstoffe spielen bei der Strom- und Wärmeerzeugung auf Island keine Rolle.

Geothermiekraftwerk auf Island mit aufsteigendem Dampf und Rohrleitungen
Geothermiekraftwerke nutzen die vulkanische Hitze unter der Erdoberfläche zur Strom- und Wärmeerzeugung (KI-generiert)

Die Blaue Lagune ist ein Nebenprodukt der Geothermie. Das milchig-blaue Wasser ist Abwasser des Geothermiekraftwerks Svartsengi, das aus der Erde gepumpt, durch Turbinen geleitet und dann in ein Lavabecken abgeleitet wird. Die Mineralien im Wasser (Silizium, Algen, Schwefel) geben ihm seine Farbe und machen es hautfreundlich. Was als Industrieabfall begann, ist heute eine der meistbesuchten Attraktionen Islands, mit Eintrittspreisen ab 8.990 ISK (ca. 60 Euro).

Ein praktischer Nebeneffekt der Geothermie: Island heizt mit heißem Wasser Gehsteige und Parkplätze im Winter, damit sie eisfrei bleiben. In Reykjavík gibt es beheizte Schwimmbäder in fast jedem Stadtviertel, alle mit geothermalem Wasser betrieben. Der Eintritt kostet rund 1.100 ISK (7 Euro) für Erwachsene. Die Schwimmbäder sind ein wichtiger Teil der isländischen Kultur und ein Ort, an dem sich Einheimische treffen.

Gletscher und Wasser

Rund 11 Prozent der Landfläche Islands sind von Gletschern bedeckt. Der größte, Vatnajökull, ist mit 7.700 Quadratkilometern der größte Gletscher Europas (außerhalb Spitzbergens). Unter dem Eis verbergen sich mehrere aktive Vulkane, darunter Grímsvötn und Bárðarbunga.

Wenn ein Vulkan unter einem Gletscher ausbricht, schmilzt das Eis von unten. Das Schmelzwasser sammelt sich in Taschen unter dem Gletscher, bis der Druck groß genug ist, um auszubrechen. Diese Gletscherläufe (isländisch: Jökulhlaup) sind extrem gefährlich. Innerhalb von Stunden können Wassermassen von bis zu 50.000 Kubikmetern pro Sekunde durch Flusstäler rasen und alles mitreißen, was im Weg steht: Brücken, Straßen, Stromleitungen. Die Sanderflächen (Sandar) an der Südküste Islands sind das Ergebnis tausender solcher Fluten.

Die Gletscher selbst schrumpfen. Wie überall auf der Welt ziehen sich die isländischen Gletscher durch den Klimawandel zurück. Vatnajökull hat seit 1890 etwa 10 Prozent seines Volumens verloren. Der kleine Gletscher Okjökull wurde 2014 offiziell für "tot" erklärt, weil er nicht mehr groß genug war, um sich unter seinem eigenen Gewicht zu bewegen. Eine Gedenktafel auf dem ehemaligen Gletschergelände erinnert an seinen Verlust.

Die Gletscherlagune Jökulsárlón ist ein direktes Ergebnis des Gletscherrückgangs. Vor 80 Jahren gab es die Lagune noch nicht. Heute ist sie der tiefste See Islands (248 Meter) und wächst jedes Jahr, weil der Breiðamerkurjökull (eine Gletscherzunge des Vatnajökull) sich weiter zurückzieht und Eisberge in den See kalbt.

Erdbeben und seismische Aktivität

Island wird täglich von Erdbeben erschüttert. Die meisten sind so schwach, dass nur Seismographen sie registrieren. Die Isländische Meteorologische Behörde (Veðurstofa Íslands) verzeichnet im Schnitt 500 bis 2.000 Erdbeben pro Woche. In aktiven Phasen, etwa vor einem Vulkanausbruch, können es mehrere tausend pro Tag sein.

Spürbare Erdbeben (ab Magnitude 3 bis 4) kommen alle paar Wochen vor. Stärkere Beben (Magnitude 5 bis 6,5) treten alle paar Jahre auf und können in der betroffenen Region Schäden verursachen: Risse in Wänden, umgefallene Regale, beschädigte Straßen. Die stärksten bekannten Erdbeben in Island hatten eine Magnitude von etwa 7. Weil die Bevölkerung dünn verteilt ist und die Gebäude erdbebensicher gebaut werden, sind die Schäden in der Regel begrenzt.

Geysir Strokkur bricht aus und schleudert eine Wassersäule in den Himmel
Der Strokkur bricht alle 5 bis 10 Minuten aus und schleudert Wasser bis zu 30 Meter hoch (KI-generiert)

Für Reisende ist die Erdbebengefahr kein Grund zur Sorge, aber es schadet nicht, ein paar Grundregeln zu kennen: Bei einem spürbaren Beben unter einen stabilen Tisch gehen oder sich in einem Türrahmen aufstellen. Fenster meiden, weil Glas splittern kann. Nach dem Beben Radio oder die Website vedur.is prüfen. Nachbeben sind häufig und können stärker sein als das erste Beben. In Gebäuden bleiben, nicht auf die Straße rennen.

Geologie erleben: Orte für Reisende

Man muss kein Geologe sein, um Islands Geologie zu erleben. Hier sind Orte, an denen die Erdgeschichte besonders greifbar wird:

Þingvellir: Die Plattengrenze zum Anfassen. Man wandert buchstäblich durch den Riss zwischen zwei Kontinenten. Der Goldene Kreis führt hier vorbei, kein Eintritt, Parkgebühr 750 ISK (5 Euro).

Geysir-Geothermalgebiet: Der Strokkur-Geysir bricht alle 5 bis 10 Minuten aus. Drumherum brodeln heiße Schlammtöpfe und dampfende Fumarolen. Kein Eintritt, Parkplatz kostenlos.

Námafjall (Hverir) bei Mývatn: Ein Hochtemperaturgebiet mit blubbernden Schlammquellen und Schwefeldampf. Die Erde ist gelb, orange und weiß gefärbt, und der Gestank nach Schwefel ist intensiv. Man fühlt sich wie auf einem anderen Planeten. Kein Eintritt.

Dampfende Schlammquellen und Fumarolen im Geothermalgebiet Námafjall bei Mývatn
Námafjall bei Mývatn: Hier riecht man die Geologie Islands, bevor man sie sieht (KI-generiert)

Lava Centre (Hvolsvöllur): Das beste geologische Museum Islands. Interaktive Ausstellung über Vulkanismus, Erdbeben und die geologische Geschichte der Insel. Echtzeit-Erdbebendaten auf großen Bildschirmen. Eintritt 3.490 ISK (23 Euro). Liegt an der Ringstraße zwischen Selfoss und Vík, perfekter Zwischenstopp.

Surtsey (nur von außen): Die Insel, die 1963 aus dem Meer auftauchte, ist UNESCO-Welterbe und darf nicht betreten werden. Man kann sie aber von den Westmännerinseln aus sehen und Bootstouren buchen, die um die Insel herumfahren (ohne anzulanden).

Häufige Fragen

Liegt Island auf zwei Kontinenten?

Ja, geologisch gesehen liegt Island auf der Grenze zwischen der nordamerikanischen und der eurasischen tektonischen Platte. Der westliche Teil der Insel (inklusive Reykjavík) gehört zur nordamerikanischen Platte, der östliche zur eurasischen. In Þingvellir kann man zwischen den Platten spazieren gehen, und in der Silfra-Spalte kann man zwischen ihnen schnorcheln.

Wie oft brechen Vulkane auf Island aus?

Im Schnitt alle drei bis fünf Jahre, wobei die Intervalle stark variieren. Manche Vulkane (wie Grímsvötn) brechen relativ häufig aus (alle 5 bis 10 Jahre), andere (wie Hekla) alle 20 bis 50 Jahre, und wieder andere (wie Katla) haben Ruhephasen von 50 bis 100 Jahren. Die aktuelle Serie auf Reykjanes seit 2021 zeigt, dass mehrere Ausbrüche in kurzer Folge möglich sind.

Warum riecht das Wasser auf Island nach Schwefel?

Das heiße Leitungswasser auf Island kommt aus geothermalen Quellen und enthält gelösten Schwefelwasserstoff (H2S), der den typischen "Eiergeruch" verursacht. Das kalte Wasser kommt aus Gletscherquellen und riecht nicht. Der Schwefelgeruch ist harmlos und verschwindet nach wenigen Minuten. Zum Trinken das kalte Wasser verwenden, das gehört zum besten der Welt.

Kann Island irgendwann im Meer versinken?

Nein, das Gegenteil ist der Fall. Island wächst, weil der Hotspot unter der Insel weiterhin Magma nach oben drückt. Die Insel wird jedes Jahr etwa zwei Zentimeter breiter durch die auseinanderdriftenden Platten, und jede Eruption fügt neues Gestein hinzu. Island wird in der geologischen Zukunft eher größer als kleiner.

Islands Geologie ist nicht abstraktes Lehrbuch-Wissen, sondern etwas, das man auf Schritt und Tritt spürt, riecht und sieht. Die Erde dampft, der Boden bebt, Lava fließt, Geysire schießen in die Höhe. Kein anderes Land in Europa bietet so einen direkten Zugang zu den Kräften, die unseren Planeten formen. Wer Island besucht und ein paar geologische Zusammenhänge versteht, erlebt die Insel nicht nur als schöne Kulisse, sondern als lebenden Planeten, der sich vor den eigenen Augen verändert. Und genau das ist es, was Island von jedem anderen Reiseziel unterscheidet.

Sergej Gerber

Sergej Gerber

Ich bin absoluter Skandinavien-Fan und reise schon seit über 12 Jahren in die schönen Länder Skandinaviens. Hier teile ich meine Erfahrungen und Tipps zu den skandinavischen Ländern und der Ostsee-Region.

Zuletzt aktualisiert: Mai 2026