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Heiße Quellen in Island
Geothermale Bäder und natürliche Hot Pots erleben

Heiße Quellen in Island

14 Min. Lesezeit

Kaum etwas verkörpert das Reisen in Island so sehr wie ein Bad in einer natürlichen heißen Quelle. Während draußen der Wind über die Lavafelder pfeift und Schnee auf den Bergspitzen liegt, sitzt man bis zum Hals im warmen Wasser und lässt den Blick über eine Landschaft schweifen, die es so nirgendwo sonst auf der Erde gibt.

Von der weltberühmten Blue Lagoon über luxuriöse Thermalbäder bis hin zu versteckten Naturpools mitten in der Wildnis bietet Island eine unvergleichliche Vielfalt an geothermalen Badeplätzen. Ob du nach einem langen Wandertag Entspannung suchst oder einfach ein Stück isländischer Lebensart erleben willst: Die heißen Quellen gehören zu den unvergesslichsten Erlebnissen einer Islandreise.

In diesem Artikel stelle ich dir die besten heißen Quellen und Thermalbäder des Landes vor, von den bekanntesten Badelagungen bis zu geheimen Spots, die nur wenige Touristen kennen. Dazu gibt es praktische Tipps, damit du deinen Besuch optimal planen kannst.

Warum Island so viele heiße Quellen hat

Island liegt genau auf dem Mittelatlantischen Rücken, der Stelle, an der die eurasische und die nordamerikanische Erdplatte aufeinandertreffen und sich jedes Jahr um etwa zwei Zentimeter voneinander entfernen. Durch die tektonische Aktivität dringt heißes Magma nahe an die Erdoberfläche, und Regenwasser, das durch poröses Lavagestein in die Tiefe sickert, wird dort erhitzt. Wenn dieses Wasser an die Oberfläche zurückkehrt, entstehen heiße Quellen, dampfende Fumarolen und sprudelnde Geysire.

Zusätzlich befindet sich Island über einem sogenannten Hotspot, einem Bereich, in dem besonders heißes Material aus dem Erdinneren aufsteigt. Diese Kombination aus Plattentektonik und Hotspot-Vulkanismus macht Island zu einem der geothermisch aktivsten Orte der Welt. Über 200 Vulkane und mehr als 600 heiße Quellen verteilen sich über die gesamte Insel.

Die Isländer nutzen diese Erdwärme seit Jahrhunderten. Schon die Wikinger badeten in natürlichen heißen Quellen, und heute werden rund 90 Prozent aller isländischen Haushalte mit Geothermie beheizt. Das heiße Wasser fließt direkt in die Heizkörper und aus den Warmwasserhähnen der Häuser. Der leichte Schwefelgeruch, der manchmal aus der Leitung kommt, ist für Isländer ganz normal und gehört zum Alltag dazu.

Natürlicher Hot Pot inmitten der isländischen Landschaft mit dampfendem Wasser
Natürliche heiße Quellen gehören zu Islands faszinierendsten Naturphänomenen (KI-generiert)

Blue Lagoon: der bekannteste Hot Pot

Die Blue Lagoon (Bláa Lónið) auf der Halbinsel Reykjanes ist wohl das bekannteste Thermalbad der Welt und für viele Besucher der erste Berührungspunkt mit Islands Geothermie. Das milchig-blaue Wasser hat eine Temperatur von 37 bis 40 Grad Celsius und ist reich an Kieselsäure, Algen und Mineralien, die der Haut guttun sollen.

Was viele nicht wissen: Die Blue Lagoon ist kein natürliches Gewässer. Sie entstand in den 1970er Jahren als Nebenprodukt des benachbarten Geothermiekraftwerks Svartsengi. Das abgekühlte Wasser aus dem Kraftwerk sammelte sich in einer natürlichen Senke im Lavafeld, und als Einheimische begannen, darin zu baden, war die Idee für das Thermalbad geboren. Heute ist die Anlage ein luxuriöses Spa mit Restaurant, Hotel und verschiedenen Behandlungsbereichen.

Die Blue Lagoon liegt nur etwa 20 Minuten vom internationalen Flughafen Keflavík entfernt, was sie zu einem beliebten Stopp bei der Ankunft oder Abreise macht. Die Eintrittspreise beginnen bei etwa 75 Euro für das Standardpaket und können je nach Zusatzleistungen deutlich höher liegen. Eine Vorabreservierung ist zwingend erforderlich, da die Anzahl der Besucher pro Zeitfenster begrenzt ist. In der Hochsaison von Juni bis August sollte man Wochen im Voraus buchen, um einen Platz zu bekommen.

Die milchig-blaue Blue Lagoon auf der Halbinsel Reykjanes in Island
Die Blue Lagoon mit ihrem charakteristisch milchig-blauen Wasser ist Islands meistbesuchtes Thermalbad (KI-generiert)

Ein Tipp: Wenn du die Blue Lagoon ohne die ganz großen Menschenmengen erleben möchtest, buche am besten die ersten oder letzten Zeitfenster des Tages. Frühmorgens und am späten Abend ist die Atmosphäre besonders stimmungsvoll, und im Winter hast du unter Umständen sogar die Chance, Nordlichter über dem dampfenden Wasser zu beobachten.

Sky Lagoon in Reykjavík

Die Sky Lagoon ist ein vergleichsweise junges Thermalbad, das 2021 im Hafen von Kársnes am Rande von Reykjavík eröffnet wurde. Mit ihrem modernen Design und dem spektakulären Infinity-Becken, das scheinbar nahtlos in den Atlantik übergeht, hat sie sich schnell zu einer ernsthaften Alternative zur Blue Lagoon entwickelt.

Das Herzstück der Anlage ist ein großes, von Geothermie gespeistes Becken mit einer Wassertemperatur von etwa 38 bis 40 Grad. Der Clou: Die Anlage ist in die Felslandschaft am Meer eingebettet, sodass man beim Baden den Blick über den offenen Ozean und die Berge der Umgebung genießt. Bei klarem Wetter kann man bis zum Berg Esja und zur Halbinsel Snæfellsnes sehen.

Besonders empfehlenswert ist das sogenannte Skjól-Ritual, ein siebenstufiges Baderitual, das eine Sauna, ein Kaltbecken, ein Dampfbad und ein Körperpeeling umfasst. Die Preise starten bei etwa 50 Euro, und auch hier ist eine Reservierung vorab ratsam. Der große Vorteil gegenüber der Blue Lagoon: Die Sky Lagoon liegt direkt in Reykjavík und ist mit dem öffentlichen Bus erreichbar, sodass du keinen Mietwagen brauchst.

Das Infinity-Becken der Sky Lagoon in Reykjavík mit Blick auf den Atlantik
Die Sky Lagoon beeindruckt mit ihrem Infinity-Becken und dem Panoramablick auf den Nordatlantik (KI-generiert)

Mývatn Nature Baths

Wer den Norden Islands bereist, sollte die Mývatn Nature Baths (Jarðböðin) auf keinen Fall verpassen. Das Thermalbad liegt am Ufer des Mývatn-Sees in der Region Nordisland und wird oft als die entspanntere und authentischere Alternative zur Blue Lagoon bezeichnet.

Das mineralreiche Wasser stammt aus einer Tiefe von rund 2.500 Metern und hat an der Oberfläche eine Temperatur von 36 bis 40 Grad. Die Becken sind in eine beeindruckende Vulkanlandschaft eingebettet, umgeben von Lavaformationen, dampfenden Erdschloten und dem weiten Panorama des Sees. Besonders bei Sonnenuntergang oder unter dem Sternenhimmel ist die Atmosphäre geradezu magisch.

Die Mývatn Nature Baths sind deutlich günstiger als die Blue Lagoon (etwa 40 bis 50 Euro Eintritt) und weniger überlaufen. Eine Vorabreservierung ist nicht zwingend notwendig, wird aber in der Hochsaison empfohlen. In der Nähe befinden sich zahlreiche weitere geothermale Sehenswürdigkeiten wie das Geothermalgebiet Hverir mit seinen Schlammtöpfen und Solfataren, der Vulkankrater Víti und die dunkle Lavaburg Dimmuborgir.

Ein Besuch der Mývatn Nature Baths lässt sich hervorragend mit einer Tour auf der Ringstraße verbinden. Viele Reisende planen hier einen Stopp nach der Fahrt durch die Mondlandschaften des Hochlands oder dem Besuch des Dettifoss, des mächtigsten Wasserfalls Europas.

Secret Lagoon in Flúðir

Die Secret Lagoon (Gamla Laugin) im kleinen Ort Flúðir unweit von Selfoss ist die älteste Schwimmanlage Islands. Bereits 1891 wurde hier ein natürliches Becken zum Baden genutzt, und bis 1947 lernten die Kinder der Umgebung hier das Schwimmen. Nach Jahrzehnten des Verfalls wurde die Anlage 2014 wiedereröffnet und ist seitdem ein beliebter Stopp auf der Route des Goldenen Kreises.

Was die Secret Lagoon besonders macht, ist ihr natürlicher Charakter. Anders als die Blue Lagoon oder die Sky Lagoon handelt es sich hier um ein weitgehend naturbelassenes Becken, in das ständig frisches, geothermisch erhitztes Wasser fließt. Die Temperatur liegt ganzjährig bei angenehmen 38 bis 40 Grad. Am Rand des Beckens sprudelt ein kleiner Geysir in regelmäßigen Abständen, und dampfende Quellen umgeben die Anlage.

Die Eintrittspreise sind mit etwa 25 bis 30 Euro moderat, und die Atmosphäre ist deutlich persönlicher als in den großen Thermalbädern. Da die Secret Lagoon nur etwa 90 Minuten von Reykjavík entfernt liegt und sich gut mit Besuchen von Þingvellir, dem Geysir Strokkur und dem Gullfoss-Wasserfall kombinieren lässt, ist sie eine ausgezeichnete Ergänzung für jede Tagestour auf dem Goldenen Kreis.

GeoSea in Húsavík

Die Geothermalbäder GeoSea liegen hoch über dem Hafen von Húsavík an der Nordküste Islands und bieten einen Blick über die Bucht Skjálfandi. Húsavík ist vor allem als Walbeobachtungshauptstadt Islands bekannt, und ein Bad in den GeoSea-Becken nach einer Walsafari gehört zu den schönsten Erlebnissen im Norden der Insel.

Das Besondere an GeoSea ist die Herkunft des Wassers: Es handelt sich um geothermisch erhitztes Meerwasser, das aus zwei Bohrlöchern stammt, die ursprünglich in den 1940er Jahren für die Heißwasserversorgung der Stadt angelegt wurden. Das mineralreiche Wasser hat eine Temperatur von 38 bis 39 Grad und enthält eine einzigartige Zusammensetzung aus Meeressalzen und geothermalen Mineralien.

Die Infinity-Becken sind so angelegt, dass man beim Baden das Gefühl hat, direkt über dem Meer zu schweben. Bei klarer Sicht reicht der Blick bis zur Insel Flatey und den Bergen der gegenüberliegenden Küste. Der Eintritt liegt bei etwa 35 bis 40 Euro, und die Anlage ist das ganze Jahr über geöffnet. Wer Glück hat, kann von hier aus im Winter Nordlichter und im Sommer die Mitternachtssonne genießen.

Wilde Hot Pots in der Natur

Neben den kommerziellen Thermalbädern besitzt Island eine Vielzahl wilder heißer Quellen, die frei zugänglich und kostenlos sind. Diese natürlichen Hot Pots bieten ein ganz anderes Erlebnis als die organisierten Badeanstalten: Hier badet man mitten in der Natur, oft allein oder mit nur wenigen anderen Besuchern, und fühlt sich der Landschaft auf eine Weise nah, die in einem Spa schlicht nicht möglich ist.

Reykjadalur (heißer Fluss): Das Reykjadalur-Tal liegt etwa 45 Minuten südöstlich von Reykjavík und ist einer der beliebtesten Orte für ein wildes Bad. Eine moderate Wanderung von etwa 45 Minuten führt vom Parkplatz bei Hveragerði durch ein geothermisch aktives Tal mit dampfenden Quellen und Schlammtöpfen bis zum heißen Fluss selbst. Dort mischt sich geothermisch erhitztes Wasser mit kaltem Flusswasser, und man kann sich eine Stelle suchen, an der die Temperatur genau richtig ist. Der Fluss ist mit Holzstegen und Umkleidebereichen ausgestattet, aber die Umgebung bleibt völlig naturbelassen.

Hrunalaug: Dieses kleine, versteckte Naturbecken befindet sich im Süden Islands, nicht weit von Flúðir. Hrunalaug fasst nur wenige Personen gleichzeitig und liegt auf privatem Land. Die Besitzer bitten um eine kleine Spende, die in einer Box am Eingang hinterlassen werden kann. Das Wasser ist angenehm warm, und die Ruhe an diesem abgelegenen Ort macht das Erlebnis besonders. Da Hrunalaug über Social Media zunehmend bekannt geworden ist, wird darum gebeten, den Ort respektvoll zu behandeln und keinen Müll zu hinterlassen.

Der heiße Fluss im Reykjadalur-Tal mit dampfendem Wasser zwischen grünen Hügeln
Im Reykjadalur-Tal kann man in einem natürlich erhitzten Fluss baden (KI-generiert)

Seljavallalaug: Eines der ältesten Schwimmbecken Islands, erbaut 1923, liegt versteckt in einem schmalen Tal unweit des Eyjafjallajökull. Eine kurze Wanderung von etwa 20 Minuten führt zum Becken, das von einer alten Betonmauer eingefasst ist und sich aus einer heißen Quelle am Hang speist. Das Wasser ist nicht immer gleichmäßig warm (die Temperatur schwankt je nach Jahreszeit und Witterung), aber die Lage zwischen den Bergen und der historische Charme machen den Besuch lohnenswert. Da es keine Umkleidekabinen gibt, sollte man Badekleidung unter der Wanderkleidung tragen.

Generell gilt bei wilden Hot Pots: Die Wassertemperatur kann stark variieren und ist nicht kontrolliert. Bevor du ins Wasser gehst, solltest du die Temperatur immer zuerst mit der Hand prüfen. Manche Quellen können an bestimmten Stellen überraschend heiß sein.

Verhaltensregeln und Etikette

Das Baden in heißen Quellen ist ein fester Bestandteil der isländischen Kultur, und es gibt einige ungeschriebene (und geschriebene) Regeln, die Besucher kennen sollten. Die wichtigste: Vor dem Betreten jedes Thermalbads oder Schwimmbeckens in Island ist gründliches Duschen ohne Badekleidung Pflicht. In den Umkleidekabinen gibt es offene Duschbereiche, in denen man sich seifig waschen muss. Das ist keine Empfehlung, sondern eine strenge Regel, die auch kontrolliert wird.

Diese Tradition hat einen praktischen Hintergrund: Das geothermale Wasser in Islands Bädern wird in der Regel nicht mit Chlor behandelt, sondern bleibt naturbelassen. Um die Wasserqualität zu erhalten, ist es deshalb wichtig, dass alle Badegäste saüber ins Wasser gehen. Für Touristen aus Ländern, in denen Duschen vor dem Schwimmen eher optional ist, mag das gewöhnungsbedürftig sein, aber es gehört zum Respekt gegenüber der lokalen Kultur.

Bei wilden Hot Pots in der Natur gelten zusätzliche Regeln: Hinterlasse nichts außer Fußspuren. Nimm allen Müll wieder mit, und vermeide es, die empfindliche Vegetation rund um die Quellen zu beschädigen. Moose und Flechten, die in geothermalen Gebieten wachsen, brauchen Jahrzehnte, um sich zu erholen, wenn sie einmal zertreten wurden. Außerdem sollte man die Quellen nicht mit Seife oder Shampoo verschmutzen.

In den kommunalen Schwimmbädern (Sundlaugar), die es in fast jedem isländischen Ort gibt, ist die Stimmung entspannt und familiär. Diese Bäder sind nicht nur zum Schwimmen da, sondern dienen als sozialer Treffpunkt, vergleichbar mit dem Café in anderen Kulturen. Einheimische kommen hierher, um zu plaudern, Neuigkeiten auszutauschen und den Tag ausklingen zu lassen. Wer das echte Island erleben will, sollte mindestens einmal einen dieser kommunalen Pools besuchen.

Die Mývatn Nature Baths mit dampfendem blauem Wasser und Vulkanlandschaft im Hintergrund
Die Mývatn Nature Baths im Norden Islands verbinden Entspannung mit spektakulärer Vulkanlandschaft (KI-generiert)

Praktische Tipps für deinen Besuch

Badesachen und Handtuch: In allen kommerziellen Thermalbädern kannst du Handtücher und Badeanzüge ausleihen, aber es ist günstiger und bequemer, eigene mitzubringen. Für wilde Hot Pots sind eigene Badesachen ein Muss. Ein schnelltrocknendes Mikrofaser-Handtuch spart Platz im Gepäck und ist bei Wind und Kälte praktisch.

Beste Reisezeit: Heiße Quellen kann man in Island das ganze Jahr über genießen. Im Sommer (Juni bis August) sind die Tage lang, und die Wanderungen zu wilden Hot Pots wie dem Reykjadalur sind bei mildem Wetter besonders angenehm. Im Winter (Oktober bis März) hat das Baden unter dem Sternenhimmel oder den Nordlichtern seinen ganz eigenen Reiz. Allerdings können einige Naturpools und Wanderwege im Winter schwer erreichbar oder gesperrt sein.

Schmuck und Haare: Das mineralreiche Wasser in geothermalen Quellen kann Silberschmuck verfärben und langem Haar zusetzen. Lass empfindlichen Schmuck besser in der Unterkunft und binde deine Haare zusammen oder trage eine Badekappe. Einige Bäder stellen kostenlose Haarspülung bereit, die vor dem Baden in die Haarspitzen gegeben wird und das Haar vor dem Mineralwasser schützt.

Sonnenschutz und Trinken: Auch bei bedecktem Himmel kann die UV-Strahlung in Island überraschend stark sein, besonders wenn man längere Zeit im Freien im warmen Wasser sitzt. Wasserfestes Sonnenschutzmittel ist ratsam. Außerdem solltest du genügend Wasser trinken, da das heiße Wasser den Körper dehydriert, ohne dass man es sofort merkt.

Kosten im Überblick: Die Preisspanne reicht von kostenlos (wilde Hot Pots) über 8 bis 12 Euro (kommunale Schwimmbäder) und 25 bis 50 Euro (Secret Lagoon, Mývatn, GeoSea) bis hin zu 75 Euro und mehr (Blue Lagoon, Sky Lagoon). Für alle kostenpflichtigen Bäder lohnt sich die Buchung vorab über die jeweilige Website, besonders in der Hochsaison.

Egal, für welche heiße Quelle du dich entscheidest: Ein Bad im geothermisch erwärmten Wasser gehört zu den Erlebnissen, die eine Islandreise unvergesslich machen. Ob du dich in der Blue Lagoon verwöhnen lässt, in den Mývatn Nature Baths den Blick über die Vulkanlandschaft schweifen lässt oder allein in einem versteckten Naturpool im Hochland sitzt, die Kraft der Erde unter dir zu spüren, ist ein Gefühl, das man so nur in Island erleben kann.

Sergej Gerber

Sergej Gerber

Ich bin absoluter Skandinavien-Fan und reise schon seit über 12 Jahren in die schönen Länder Skandinaviens. Hier teile ich meine Erfahrungen und Tipps zu den skandinavischen Ländern und der Ostsee-Region.

Zuletzt aktualisiert: Mai 2026