Westmännerinseln
Inhaltsverzeichnis
- 1 Der Vulkanausbruch von 1973
- 2 Heimaey: Die einzige bewohnte Insel
- 3 Eldfell: Wanderung auf den jungen Vulkan
- 4 Papageientaucher auf den Westmännerinseln
- 5 Eldheimar Museum: Die isländischen Pompeji
- 6 Klippen, Höhlen und Bootstouren
- 7 Anreise, Übernachtung und praktische Tipps
- 8 Häufige Fragen zu den Westmännerinseln
Mitten in der Nacht des 23. Januar 1973 riss ein Erdbeben die Bewohner von Heimaey aus dem Schlaf. Eine Spalte hatte sich am Stadtrand geöffnet, nur 200 Meter von den nächsten Häusern entfernt, und Lava schoss Hunderte Meter in den Himmel. Was folgte, war die dramatischste Evakuierung in der Geschichte Islands und eine der bemerkenswertesten Geschichten menschlicher Widerstandskraft gegen die Kräfte der Natur. Heute, über 50 Jahre später, sind die Westmännerinseln ein Ort, an dem Vulkanismus, Vogelreichtum und isländische Lebensfreude auf ganz eigene Weise zusammentreffen.
Die Westmännerinseln (isländisch: Vestmannaeyjar) bestehen aus 15 Inseln und einigen Felsriffen, die sich etwa 10 Kilometer vor der Südküste Islands aus dem Atlantik erheben. Nur die größte Insel, Heimaey, ist bewohnt. Rund 4.500 Menschen leben hier, die meisten vom Fischfang und in jüngerer Zeit zunehmend vom Tourismus. Die Inselgruppe ist vulkanischen Ursprungs und geologisch betrachtet sehr jung. Die jüngste Insel, Surtsey, entstand erst zwischen 1963 und 1967 durch einen Unterwasservulkanausbruch und ist UNESCO-Weltnaturerbe.
Der Vulkanausbruch von 1973
Der Ausbruch des Eldfell am 23. Januar 1973 kam ohne Vorwarnung. Eine zwei Kilometer lange Spalte öffnete sich am östlichen Rand von Heimaey und begann und Asche auszuwerfen. Innerhalb weniger Stunden wurde die gesamte Bevölkerung evakuiert, rund 5.300 Menschen verließen die Insel mit Fischerbooten. Durch einen glücklichen Zufall lag die Fischereiflotte in jener Nacht im Hafen, normalerweise wäre ein großer Teil der Boote auf See gewesen. So konnte die Evakuierung in nur sechs Stunden abgeschlossen werden. Kein Mensch kam ums Leben.
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Der Ausbruch dauerte fünf Monate. Die Lava floss auf die Stadt zu und drohte, den Hafen zu verschließen, der die wirtschaftliche Lebensader der Insel darstellte. In einer ganz eigenen Rettungsaktion begannen die Isländer, die vorrückende Lava mit Meerwasser zu kühlen. Riesige Pumpen spritzten über fünf Monate hinweg mehr als sechs Millionen Kubikmeter Meerwasser auf die Lavafront, um sie abzubremsen und umzulenken. Die Aktion war teilweise erfolgreich: Der Hafen wurde gerettet, und die erkaltete Lava verengte die Hafeneinfahrt sogar auf eine Weise, die den Hafen besser vor Stürmen schützte als zuvor.
400 Häuser wurden unter der Lava und Asche begraben, das entspricht etwa einem Drittel der Wohngebäude auf der Insel. Nach dem Ende des Ausbruchs kehrten die meisten Bewohner zurück und bauten ihre Stadt wieder auf. Die geothermische Wärme der noch heißen Lava wurde genutzt, um Häuser zu beheizen, eine pragmatische isländische Lösung für das Beste aus einer Katastrophe. Heute versorgt die Erdwärme des Lavafeldes immer noch Teile der Insel mit Heizung und Warmwasser.
Heimaey: Die einzige bewohnte Insel
Heimaey ist mit rund 13 Quadratkilometern die größte der Westmännerinseln und die einzige, auf der Menschen dauerhaft leben. Die kleine Stadt erstreckt sich an der Nordwestseite der Insel rund um den Hafen, der zu den wichtigsten Fischereihäfen Islands gehört. Die Fischfangquote der Westmännerinseln macht einen erheblichen Teil des isländischen Gesamtfangs aus, und die Verarbeitung von Fisch, vor allem Kabeljau und Hering, ist immer noch der wichtigste Wirtschaftszweig.
Das Stadtbild von Heimaey ist geprägt von bunten Wellblechhäusern, die sich an die Hänge schmiegen, und von den beiden Vulkanen, die wie stille Wächter über der Siedlung thronen: der ältere Helgafell (226 Meter) und der jüngere Eldfell (220 Meter). Die Grenze zwischen Stadt und Lavafeld ist stellenweise verblüffend scharf, manche Häuser stehen direkt am Rand des Lavastroms von 1973, als hätte jemand eine Linie gezogen.
Zu den kulturellen Höhepunkten der Insel gehört das Þjóðhátíð-Festival, das jedes Jahr am ersten Augustwochenende stattfindet. Es ist das größte Outdoor-Festival Islands und zieht bis zu 16.000 Besucher auf die Insel, das Vierfache der normalen Einwohnerzahl. Drei Tage lang wird in einem natürlichen Amphitheater aus Lavafelsen gefeiert, mit Musik und Lagerfeuer traditionellen Singen isländischer Lieder. Die Stimmung ist ausgelassen und für Isländer hat dieses Festival einen ähnlichen Stellenwert wie Karneval in Köln.
Der Hafen von Heimaey ist auch der Ausgangspunkt für die berühmte Geschichte von Keiko, dem Orca aus dem Film Free Willy. Nach seiner Freilassung lebte Keiko eine Zeit lang in einem Becken im Hafen von Heimaey, bevor er 2002 in die Freiheit entlassen wurde und schließlich nach Norwegen schwamm. Eine Informationstafel am Hafen erinnert an den berühmten Wal.
Eldfell: Wanderung auf den jungen Vulkan
Der Aufstieg auf den Eldfell gehört zum Pflichtprogramm eines jeden Besuchers. Der Vulkan ist erst 53 Jahre alt und damit einer der jüngsten Berge der Erde. Der Weg beginnt am östlichen Stadtrand, dort wo das Lavafeld von 1973 auf die letzten Häuser trifft. In etwa 20 bis 30 Minuten steigt man über rötlich-schwarze Schlacke zum Gipfel auf. Der Boden ist an manchen Stellen noch spürbar warm, ein packendes Zeugnis der vulkanischen Aktivität unter der Oberfläche.
Vom Gipfel des Eldfell eröffnet sich ein Panorama, das die gesamte Geschichte der Insel erzählt. Nach Westen blickt man auf die Stadt und den Hafen, nach Osten auf das neue Lavafeld, das sich bis zur Küste erstreckt und die Insel um fast zwei Quadratkilometer vergrößert hat. Nach Süden sieht man bei klarem Wetter die Insel Surtsey am Horizont, und nach Norden die Südküste des isländischen Festlandes mit den Gletschern Eyjafjallajökull und Mýrdalsjökull.
Der Krater des Eldfell ist zugänglich, aber man sollte am Rand bleiben, da die Innenwände instabil sind. Die rote und orangefarbene Schlacke am Kraterrand ist besonders fotogen, und an manchen Stellen steigt noch immer leichter Dampf auf. Der Abstieg kann auf der anderen Seite des Vulkans erfolgen, durch das Lavafeld zurück zur Stadt. Dieser Weg führt durch eine Mondlandschaft aus erstarrter Lava, in der bereits Moose und erste Gräser Fuß fassen. Die Natur erobert sich das neue Land Stück für Stück zurück.
Papageientaucher auf den Westmännerinseln
Die Westmännerinseln beherbergen die größte Papageientaucherkolonie der Welt. Geschätzte 1,1 Millionen Brutpaare nisten jeden Sommer in den Grashängen und Klippen der Inseln. Die Vögel kommen Anfang Mai aus dem offenen Atlantik, wo sie den Winter verbracht haben, und brüten bis August auf Heimaey und den unbewohnten Nachbarinseln. In dieser Zeit ist die Insel ein Paradies für Vogelbeobachter und Fotografen.
Die besten Beobachtungsplätze auf Heimaey liegen an den Steilklippen im Süden und Westen der Insel. Besonders der Stórhöfði-Leuchtturm an der Südspitze, einer der windigsten Orte Islands, bietet Nahbeobachtung der Papageientaucher. Von Aussichtsplattformen aus kann man die Vögel beim Landen und Starten der Fütterung ihrer Jungen beobachten, oft nur wenige Meter entfernt. Im Juni und Juli, wenn die Eltern Fische für ihre Küken herbeischaffen, sieht man sie mit fünf bis zehn kleinen Fischen quer im bunten Schnabel herbeifliegen.
Eine besondere Tradition auf den Westmännerinseln ist die Puffin Patrol (Lundi-Rettung) im August und September. Wenn die jungen Papageientaucher zum ersten Mal ihre Bruthöhlen verlassen und versuchen, zum Meer zu fliegen, werden viele von den Lichtern der Stadt verwirrt und landen stattdessen auf Straßen und in Gärten. Kinder auf Heimaey gehen dann abends mit Kartons und Taschenlampen auf die Suche nach verirrten Jungvögeln, sammeln sie ein und bringen sie am nächsten Morgen ans Meer, wo sie in die Freiheit geworfen werden. Diese Rettungsaktion ist Teil der Inselkultur und ein Erlebnis, das Besucher im August live miterleben können.
Beste Zeit für Papageientaucher:
Die Papageientaucher sind von Mai bis Mitte August auf den Westmännerinseln. Die besten Beobachtungsmonate sind Juni und Juli, wenn die Vögel am aktivsten sind und ihre Jungen füttern. Ab Mitte August verlassen die Erwachsenen die Klippen und kehren aufs offene Meer zurück. Im September sieht man nur noch vereinzelte Jungvögel bei ihren ersten Flugversuchen.
Eldheimar Museum: Das isländische Pompeji
Das Eldheimar Museum gehört zu den eindrucksvollsten Museen Islands. Es wurde 2014 eröffnet und ist rund um ein Haus gebaut, das beim Ausbruch von 1973 unter einer meterdicken Ascheschicht begraben und 40 Jahre später wieder ausgegraben wurde. Das Museum dokumentiert den Ausbruch, die Evakuierung und den Wiederaufbau der Insel durch Filme, persönliche Gegenstände der Bewohner und Fotografien Ausstellungen.
Das ausgegrabene Haus steht im Zentrum des Museums und kann von allen Seiten betrachtet werden. Die Ascheschichten sind in den Wänden sichtbar, und persönliche Gegenstände, Geschirr, Möbelreste, ein Kinderspielzeug, erzählen stumm von der Nacht, in der die Bewohner alles zurücklassen mussten. Die Parallelen zu Pompeji, die dem Museum seinen Beinamen gaben, sind offensichtlich, auch wenn in Heimaey glücklicherweise niemand ums Leben kam.
Ein Film im Erdgeschoss zeigt Originalaufnahmen des Ausbruchs: die Fontänen aus glühender Lava, die Aschewolken, die über die Stadt ziehen, die Fischerboote, die in der Nacht die Menschen evakuieren. Zeitzeugenberichte ergänzen die visuellen Eindrücke und machen die Angst und die Entschlossenheit der Bevölkerung spürbar. Der Eintritt beträgt 2.800 ISK (ca. 19 EUR) für Erwachsene, Kinder unter 12 Jahren haben freien Eintritt. Man sollte mindestens 90 Minuten einplanen.
Klippen, Höhlen und Bootstouren
Die Küste der Westmännerinseln ist von überwältigenden Steilklippen geprägt, die teilweise über 280 Meter senkrecht ins Meer abfallen. Besonders die Süd- und Westseite von Heimaey zeigt dramatische Felsformationen aus Basalt und Tuff, durchbrochen von Höhlen und natürlichen Felsenbögen. Die Klippen sind Brutstätte für Hunderttausende Seevögel: Neben Papageientauchern nisten hier Trottellummen und Eissturmvögel.
Eine Bootstour um die Insel gehört zu den eindrucksvollsten Erlebnissen auf den Westmännerinseln. Mehrere Anbieter fahren in kleinen Booten entlang der Klippen und in die Meereshöhlen hinein, die teilweise so groß sind, dass das Boot bequem hineinpasst. In der bekanntesten Höhle spielt ein Besatzungsmitglied oft Trompete oder Saxophon, um die Akustik zu demonstrieren, der Klang hallt von den Basaltwänden wider und erzeugt einen Naturklang, der einem über den Rücken läuft. Die Touren dauern ein bis zwei Stunden und kosten etwa 8.000 bis 12.000 ISK (ca. 53 bis 80 EUR).
Zu den Highlights der Bootstour gehört der Elefantenfelsen (Halldórsskora), eine Felsformation, die erstaunlich genau einem Elefanten ähnelt, der seinen Rüssel ins Meer taucht. Das Basaltgestein wurde vom Meer so erodiert, dass Rüssel und Ohr klar erkennbar sind. Die Formation ist eines der beliebtesten Fotomotive der Westmännerinseln und kann am besten vom Wasser aus fotografiert werden.
Wer lieber an Land bleibt, kann die Insel auf einer Rundwanderung erkunden (etwa 15 Kilometer, 5 bis 6 Stunden). Der Weg führt entlang der Klippenkante über den Stórhöfði-Leuchtturm, durch das Lavafeld des Eldfell und zurück in die Stadt. Unterwegs passiert man mehrere Aussichtspunkte mit Bänken, an denen man den Papageientauchern zusehen kann. Der Weg ist nicht markiert, aber leicht zu finden, da man einfach der Klippenkante folgt.
Anreise, Übernachtung und praktische Tipps
Anreise per Fähre: Die Fähre Herjólfür verkehrt ganzjährig zwischen Landeyjahöfn an der Südküste Islands und Heimaey. Die Überfahrt dauert 35 Minuten und kostet etwa 1.850 ISK (ca. 12 EUR) pro Person (einfache Fahrt). Autos können mitgenommen werden (ab 3.200 ISK / 21 EUR), müssen aber vorab gebucht werden, da die Plätze begrenzt sind. Im Sommer fährt die Fähre vier- bis fünfmal täglich, im Winter seltener. Bei schlechtem Wetter (starker Wind oder hoher Seegang) kann die Fähre von Landeyjahöfn nicht ablegen und fährt stattdessen vom weiter entfernten Þorlákshöfn ab (Fahrzeit dann 2,5 Stunden).
Anreise per Flugzeug: Eagle Air fliegt von Reykjavík (Inlandsflughafen) nach Heimaey. Der Flug dauert nur 25 Minuten und bietet wilde Ausblicke auf die Südküste und die Inselgruppe. Die Preise beginnen bei etwa 15.000 ISK (ca. 100 EUR) pro Strecke. Die Maschinen sind klein (19 Sitze), und der Anflug auf die kurze Landebahn von Heimaey ist für viele Passagiere ein Erlebnis für sich.
Übernachtung: Auf Heimaey gibt es mehrere Hotels und Gästehäuser. Das Hotel Vestmannaeyjar im Stadtzentrum bietet komfortable Zimmer ab etwa 28.000 ISK (ca. 185 EUR) pro Nacht. Das Puffin Nest Hostel ist die günstigste Option mit Dorm-Betten ab 6.000 ISK (ca. 40 EUR). Ferienwohnungen und Airbnb-Unterkünfte sind ebenfalls verfügbar und oft die beste Wahl für Familien. Der Campingplatz Herjólfsdalur liegt in einem natürlichen Vulkankrater und ist einer der wildesten Campingplätze Islands (ca. 2.500 ISK / 17 EUR pro Person).
Aufenthaltsdauer: Ein Tagesausflug ist möglich und erlaubt den Besuch des Eldfell, des Eldheimar Museums und einen kurzen Spaziergang durch die Stadt. Für Papageientaucherbeobachtung, eine Bootstour und die Inselrundwanderung sind zwei Nächte empfehlenswert. Drei Nächte bieten Raum zum Entspannen und für den Besuch des Þjóðhátíð-Festivals (falls man Anfang August da ist).
Verpflegung: Es gibt einen Krónan-Supermarkt, mehrere Restaurants und Cafés. Das Restaurant Gott bietet fangfrischen Fisch und isländische Küche zu fairen Preisen (Hauptgerichte ab 3.500 ISK / 23 EUR). Slippurinn, das bekannteste Restaurant der Insel, serviert kreative isländische Küche mit lokalen Zutaten und hat international Anerkennung erhalten. Eine Reservierung ist dort Pflicht.
Häufige Fragen zu den Westmännerinseln
Lohnt sich ein Tagesausflug oder sollte man übernachten?
Ein Tagesausflug reicht, um den Eldfell zu besteigen und das Eldheimar Museum zu besuchen. Wer Papageientaucher sehen, eine Bootstour machen und die Insel erwandern möchte, sollte mindestens eine Nacht bleiben. Für ein entspanntes Erlebnis empfehlen sich zwei Nächte.
Wann ist die beste Reisezeit für die Westmännerinseln?
Juni bis August ist ideal. In dieser Zeit sind die Papageientaucher da, das Wetter ist am mildesten, und die Fähre fährt häufig. Anfang August findet das Þjóðhátíð-Festival statt, das die Insel in Festivalstimmung versetzt, aber auch alle Unterkünfte ausbucht. Im Winter sind die Inseln ruhiger, aber die Fährverbindungen können wetterbedingt unregelmäßig sein.
Kann der Eldfell wieder ausbrechen?
Vulkanologen stufen den Eldfell derzeit als ruhend ein. Eine erneute Eruption ist möglich, aber nicht unmittelbar wahrscheinlich. Die Region wird engmaschig überwacht. Bei einem erneuten Ausbruch würde die bewährte Evakuierungsprozedur von 1973 wiederholt. Die Bevölkerung ist auf dieses Szenario vorbereitet.
Kann man die Insel Surtsey besuchen?
Nein. Surtsey ist ein strenges Naturschutzgebiet und UNESCO-Weltnaturerbe. Nur Wissenschaftler mit Sondergenehmigung dürfen die Insel betreten. Von den Bootstouren um Heimaey kann man Surtsey am Horizont sehen. Das Surtsey-Informationszentrum auf Heimaey bietet Ausstellungen und Filme über die Entstehung der Insel.
Wird die Fähre bei schlechtem Wetter gestrichen?
Ja, bei starkem Wind oder hohem Seegang wird die Fähre umgeleitet oder gestrichen. Bei einer Umleitung fährt sie statt von Landeyjahöfn vom weiter entfernten Þorlákshöfn ab (Fahrzeit 2,5 statt 0,5 Stunden). Komplette Ausfälle sind selten, kommen aber im Winter vor. Reisende sollten immer einen Puffertag einplanen, falls die Fähre nicht fährt.
Sergej Gerber
Ich bin absoluter Skandinavien-Fan und reise schon seit über 12 Jahren in die schönen Länder Skandinaviens. Hier teile ich meine Erfahrungen und Tipps zu den skandinavischen Ländern und der Ostsee-Region.
Zuletzt aktualisiert: Mai 2026