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Sommer in Schweden
Midsommar, Schären und endlose helle Nächte

Sommer in Schweden

13 Min. Lesezeit

Der schwedische Sommer ist kurz und intensiv. Von Mitte Juni bis Mitte August lebt das ganze Land draußen. Die Schweden nehmen sich vier bis fünf Wochen Urlaub am Stück, fahren in ihre Stugas, grillen auf den Schäreninseln und gehen um Mitternacht schwimmen, weil es immer noch hell ist. Man merkt: Darauf haben alle gewartet.

Ich war meinen ersten schwedischen Sommer lang in einem Ferienhaus am Vättern. An einem Abend Ende Juni saß ich um 23 Uhr auf dem Steg, die Sonne stand knapp über dem Horizont, und der See war so still, dass man die Enten auf der anderen Seite hören konnte. In dem Moment habe ich verstanden, warum die Schweden von "den svenska sommaren" sprechen, als wäre er ein eigenes Phänomen. Und das ist er auch.

In Schweden hat der Sommer eine Kraft, die man in Mitteleuropa nicht kennt. Nach Monaten der Dunkelheit und Kälte trifft plötzlich fast ununterbrochenes Tageslicht auf ein Land voller Seen, Wälder und Küsten. Die Temperaturen liegen meistens zwischen 18 und 25 Grad, selten darüber. Es ist warm genug zum Baden, aber nie drückend heiß. Zum Schwimmen reicht es, zum Schwitzen kommt es selten.

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Warum Sommer in Schweden?

Der offensichtlichste Grund: das Licht. In Stockholm geht die Sonne Ende Juni gegen 22 Uhr unter und um 3:30 Uhr wieder auf. Richtig dunkel wird es dazwischen nicht. Je weiter man nach Norden fährt, desto länger die Helligkeit. Nördlich des Polarkreises geht die Sonne im Juni gar nicht mehr unter. 24 Stunden Tageslicht. Das verschiebt alles -- den Tagesrhythmus, die Stimmung, die Grenzen dessen, was man an einem Tag machen kann.

Schweden hat rund 100.000 Seen und eine Küstenlinie von über 3.200 Kilometern. Im Sommer sind all diese Gewässer zugänglich. Die Wassertemperaturen erreichen in den südlichen Seen 20 bis 22 Grad, an der Westküste 17 bis 19 Grad. Die Ostsee ist etwas kühler. Das Jedermannsrecht erlaubt den Zugang zu fast allen Ufern. Man kann sich einen Platz am See suchen und dort den ganzen Tag verbringen, ohne dass jemand fragt, ob man darf.

Die Schweden selbst sind im Sommer andere Menschen. Im Winter oft zurückhaltend und nach innen gekehrt, werden sie im Juli offen, gesprächig und gesellig. Man wird zum Grillen eingeladen, ins Gespräch verwickelt, und auf Campingplätzen entsteht eine Nachbarschaft, die nach einer Woche wie eine kleine Dorfgemeinschaft funktioniert. Wer das erlebt, versteht die schwedische Mentalität besser als durch jedes Buch.

Preislich ist der Sommer die teuerste Reisezeit, das muss man wissen. Ferienhäuser kosten im Juli das Doppelte bis Dreifache des Frühjahrspreises. Campingplätze sind voll, und beliebte Strecken wie die Fähre nach Gotland muss man Monate vorher buchen. Dafür bekommt man den vollen schwedischen Sommer -- und wer einmal um 23 Uhr bei Tageslicht am See gesessen hat, rechnet nicht mehr nach.

Midsommar: Das wichtigste Fest des Jahres

Midsommarstång mit Blumenkränzen auf einer grünen Wiese, umringt von tanzenden Menschen in traditioneller Kleidung
Midsommar: Der geschmückte Maibaum (Midsommarstång) ist das Zentrum der Feier (KI-generiert)

Midsommar ist für die Schweden wichtiger als Weihnachten. Das behaupte nicht ich, das sagen sie selbst. Gefeiert wird am Freitag zwischen dem 19. und 25. Juni, also dem Wochenende um die Sommersonnenwende. Das ganze Land steht still. Geschäfte schließen, Büros sind leer, und auf den Straßen zu den Ferienhäusern und Dörfern staut sich der Verkehr schon am Donnerstagnachmittag.

Im Zentrum steht der Midsommarstång, ein mit Birkenlaub und Blumen geschmückter Maibaum. Er wird auf einer Wiese aufgestellt, und dann tanzt man im Kreis darum herum. Kleine Frösche, große Frösche, die ganze Familie. Die Lieder dazu ("Små grodorna") kennt jedes schwedische Kind. Von außen betrachtet wirkt das etwas absurd, aber nach dem zweiten Schnaps tanzt man selbst mit.

Dazu gibt es ein traditionelles Essen: eingelegter Hering (sill) in verschiedenen Varianten, neue Kartoffeln mit Dill und Sauerrahm, Erdbeeren mit Sahne zum Nachtisch. Getrunken wird Bier und Schnaps. Die Trinklieder (Snapsvisor) gehören fest dazu. Nach dem Essen wird oft bis spät in die Nacht gefeiert, was im Juni heißt: bis es nicht dunkel wird.

Als Tourist kann man Midsommar erleben, indem man eine öffentliche Feier besucht. Auf Skansen in Stockholm wird das Fest besonders groß und touristenfreundlich gefeiert. In Dalarna sind die Feiern traditioneller und authentischer. Rättvik und Leksand am Siljan-See gelten als die Hochburgen. Wer dort am Midsommarafton dabei sein will, sollte die Unterkunft früh buchen, sehr früh.

Die Schärengärten entdecken

Schweden hat mehrere Schärengärten (skärgårdar), und sie sind im Sommer das bevorzugte Ausflugsziel der Schweden. Der bekannteste ist der Stockholmer Schärengarten mit rund 30.000 Inseln und Schären. Er erstreckt sich von der Stadtgrenze bis weit in die Ostsee hinaus -- Badeklippen, Bootshäuser, Fischerdörfer, Granitfelsen, die in der Abendsonne warm werden, und eine Stille, die man in der Hauptstadt nicht für möglich hält. Alles über Schwedens Schärengärten.

Rote Bootshäuser und Segelboote in einem Naturhafen des Stockholmer Schärengartens mit blanken Granitfelsen
Typische Szene im Stockholmer Schärengarten: Rote Bootshäuser, Granitfelsen und klares Wasser (KI-generiert)

Die Waxholmsbolaget-Fähren verbinden die bewohnten Inseln mit Stockholm. Eine Fahrt nach Sandhamn oder Finnhamn dauert etwa zwei Stunden und kostet mit der SL-Karte nur den regulären Nahverkehrstarif. Man kann morgens losfahren, den Tag auf einer Insel verbringen und abends zurückkehren. Oder man bleibt über Nacht in einer Pension oder einem Ferienhaus.

An der Westküste liegt der Göteborger Schärengarten. Er ist kleiner als der Stockholmer, dafür offener und rauer. Die Inseln Marstrand, Styrsö und die Kosterinseln haben ihren eigenen Charakter. Marstrand mit seiner Festung und den Seglerklubs ist mondäner, Styrö und die südlichen Inseln sind ruhiger. Die Kosterinseln vor der norwegischen Grenze gehören zum Kosterhavet-Meeresnationalpark und bieten Schwedens einziges Korallenriff.

Was ich jedem empfehle, der die Schären besucht: Ein Kajak mieten. Die Gewässer zwischen den Inseln sind geschützt und meistens ruhig. Man paddelt von Insel zu Insel, findet seine eigene Badeklippe und macht Pause, wo es einem gefällt. Viele Inseln haben Grillplätze und Windschutzhütten. Ein Kanu oder Kajak kann man auf den größeren Inseln und in Stockholm tageweise mieten, ab etwa 500 SEK pro Tag.

Mitternachtssonne erleben

Um die Mitternachtssonne zu erleben, muss man nördlich des Polarkreises sein. In Schweden beginnt der Polarkreis auf der Höhe von Jokkmokk. Ab dort geht die Sonne im Juni für mindestens einen Tag nicht unter. In Kiruna sind es rund sechs Wochen ohne Sonnenuntergang, von Ende Mai bis Mitte Juli.

Das Erlebnis ist schwer zu beschreiben. Man steht um Mitternacht draußen, und die Sonne hängt tief am Horizont, taucht alles in warmes, goldenes Licht. Die Schatten sind lang, die Farben intensiv. Es fühlt sich an wie eine endlose goldene Stunde. Viele Besucher berichten, dass es schwerfällt, ins Bett zu gehen, weil der Körper kein Signal bekommt, dass der Tag vorbei ist.

Die besten Orte für die Mitternachtssonne sind Abisko, wo man vom Njullá-Berg aus zusehen kann, wie die Sonne den Torneträsk-See streift, Jokkmokk, das genau auf dem Polarkreis liegt, und Gällivare/Malmberget, wo der Dundret-Berg einen 360-Grad-Blick über die Landschaft bietet. In Kiruna gibt es auf dem Luossabacken einen Aussichtspunkt, der bei Einheimischen beliebt ist.

Abendliche Fika auf einer Holzterrasse am See in Nordschweden mit Mitternachtssonne über dem Wasser
Fika unter der Mitternachtssonne: In Nordschweden wird es im Juni nie dunkel (KI-generiert)

Auch südlich des Polarkreises bleiben die Sommernächte erstaunlich hell. In Stockholm gibt es zwar einen Sonnenuntergang, aber die Dämmerung hält die ganze Nacht an. Es wird nie wirklich dunkel. Man kann um 2 Uhr nachts noch ein Buch lesen, ohne Lampe. Diese "weißen Nächte" haben ihren eigenen Reiz, besonders in den Schären, wo das Wasser das Licht reflektiert.

Stuga-Leben: Die schwedische Sommerhütte

Fast jede schwedische Familie hat eine Stuga, ein Sommerhaus. Es muss nicht groß sein. Viele Stugas haben zwei Zimmer, eine einfache Küche und eine Außentoilette. Was zählt, ist die Lage: am See, im Wald oder auf einer Schäreninsel. Das Stuga-Leben ist der Kern des schwedischen Sommers.

Der Tagesablauf in einer Stuga ist bewusst einfach. Morgens aufstehen, Kaffee kochen, am Steg frühstücken. Vormittags schwimmen oder wandern. Mittags Fika mit Zimtschnecken und Kaffee. Nachmittags lesen, angeln oder im Garten arbeiten. Abends grillen und bis spät draußen sitzen. Es gibt kein Programm, keinen Zeitdruck, keine Verpflichtungen. Die Schweden nennen das "att ta det lugnt", es ruhig angehen lassen.

Als Tourist kann man dieses Leben mieten. Über Plattformen wie Stugknuten, Novasol oder Airbnb findet man Stugas in allen Preisklassen. Eine einfache Hütte am See in Småland kostet im Juli ab 600 Euro pro Woche. Komfortablere Häuser mit Sauna und eigenem Steg liegen bei 1.000 bis 1.500 Euro. Wer früh bucht (Januar/Februar), hat die beste Auswahl. Tipps für den Familienurlaub in Schweden.

Mein Rat: Eine Stuga mit eigenem Ruderboot mieten. Fast alle Häuser am See bieten das an. Morgens hinausrudern, angeln, zurückkommen und den Fang zum Frühstück braten. Viel schwedischer wird ein Sommertag nicht. Und man braucht keinen Angelschein für die meisten Seen, ein Fiskekort genügt.

Baden, Schwimmen und Wassersport

Schweden hat mehr Badeplätze, als man in einem Sommer besuchen könnte. Die offizielle Badegewässer-Übersicht der Kommunen listet Tausende Strände und Badestellen auf, alle mit Wasserqualitätsprüfung. Dazu kommen Unmengen von inoffiziellen Stellen, wo man einfach ins Wasser gehen kann. Das Jedermannsrecht macht es möglich.

Zelt am Ufer eines ruhigen schwedischen Sees im Sommer mit Steg und Kanu im Vordergrund
Camping am See: Schwedens Jedermannsrecht macht freies Zelten in der Natur möglich (KI-generiert)

Die wärmsten Seen liegen in Småland und Östergötland. Der Bolmen, der Åsnen und der Helga haben flache Sandbuchten, die sich schnell aufwärmen. Ende Juli erreichen sie 22 bis 24 Grad. Das ist warm genug für Familien mit Kindern und zum langen Baden. Die großen Seen Vänern und Vättern sind kühler, haben aber den Vorteil, dass sie so groß sind, dass man das Gefühl hat, am Meer zu sein.

An der Westküste bietet Halland die besten Sandstrände. Der Strand bei Tylösand südlich von Halmstad ist fast zwei Kilometer lang und erinnert an die Nordsee. Apelviken bei Varberg ist ein Hotspot für Surfer und Kitesurfer. Auch Bohuslän hat Badestellen, dort allerdings eher auf den glatten Granitfelsen als an Sandstränden.

Segeln ist ein großes Thema im schwedischen Sommer. Die Schärengärten sind ideale Reviere, geschützt und mit unzähligen Naturhäfen. Wer keinen eigenen Segelschein hat, kann Segeltörns buchen oder ein Boot mit Skipper chartern. Auch Motorboote kann man tageweise mieten. In den Schären gibt es eine lebhafte Gasthafen-Kultur mit Restaurants, Duschen und Gemeinschaftsgrills.

Segelboot zwischen Schäreninseln an der schwedischen Westküste bei Sonnenschein
Segeln in den schwedischen Schären: geschützte Gewässer und endlose Inseln (KI-generiert)

Kanufahren ist die andere große Wasseraktivität. Dalsland und Värmland haben vernetzte Seensysteme, auf denen man tagelang paddeln kann, ohne denselben Weg zweimal zu nehmen. Kanuverleihe gibt es überall, inklusive Karten und Routenvorschlägen. Auch Småland und das Seengebiet um Askersund sind beliebte Kanureviere.

Die besten Regionen für den Sommer

Stockholm und Schären: Perfekt für alle, die Stadtkultur und Natur verbinden wollen. Tagsüber Museen und Cafés in Södermalm, abends mit der Fähre auf eine Schäreninsel. Stockholm verwandelt sich im Sommer in eine Wasserstadt, und die Schären liegen nur eine Stunde Fährfahrt entfernt.

Gotland: Die größte Insel der Ostsee ist im Sommer der Hotspot Schwedens. Visby mit seinen mittelalterlichen Mauern, die langen Sandstrände, die Raukar-Felssäulen und die Restaurants, die mit lokalen Zutaten kochen. Im Juli kommen zur Medeltidsveckan (Mittelalterwoche) Hunderttausende Besucher. Außerhalb dieser Woche ist es ruhiger, aber immer lebendig.

Småland: Die Region für alle, die Ruhe und Natur suchen. Über 5.000 Seen, dichte Wälder, rote Holzhäuser und wenig Tourismus. Morgens steht man am eigenen Steg und sieht keinen anderen Menschen. Familien mit Kindern schätzen Småland, weil die Seen flach und warm sind, die Wege kurz bleiben und die Preise moderat ausfallen.

Westküste (Halland und Bohuslän): Sandstrände, Fischerdörfer und die besten Krabben Schwedens. Die Westküste hat ein milderes Klima als die Ostseite und ist für Familien mit Kindern gut geeignet. Tylösand, Varberg und Marstrand sind die bekanntesten Orte. Im August gibt es Flusskrebsfeste und Hummerpremiären.

Schwedisch-Lappland: Für alle, die die Mitternachtssonne erleben wollen. Wandern im Fjäll, Angeln in den Bergbächen, samische Kultur und eine Weite, die man in Südschweden nicht findet. Die Mücken im Juli sind der einzige Nachteil, aber mit einem guten Mückennetz und Spray kommt man klar.

Häufig gestellte Fragen

Wann ist Midsommar und wie kann man es als Tourist feiern?
Midsommar wird am Freitag zwischen dem 19. und 25. Juni gefeiert. Als Tourist kann man öffentliche Feiern besuchen, etwa auf Skansen in Stockholm oder in den Dörfern rund um den Siljan-See in Dalarna (Rättvik, Leksand). Auch viele Campingplätze und Hotels organisieren eigene Midsommar-Feste. Unterkünfte sollte man früh buchen.
Wie warm wird es im schwedischen Sommer?
In Süd- und Mittelschweden liegen die Temperaturen im Juli bei 20 bis 25 Grad, an guten Tagen auch über 28 Grad. In Nordschweden ist es kühler, meist 15 bis 22 Grad. Die Nächte kühlen auf 12 bis 15 Grad ab. Hitzewellen über 30 Grad kommen vor, sind aber selten und dauern meist nur wenige Tage.
Kann man in schwedischen Seen schwimmen?
Ja, die meisten schwedischen Seen haben Badewasserqualität und sind zum Schwimmen geeignet. Die Wassertemperaturen erreichen in den südlichen Seen 20 bis 24 Grad im Juli und August. Dank des Jedermannsrechts darf man an fast allen Seen und Küsten baden. Offizielle Badeplätze haben oft Stege, Toiletten und Umkleidemöglichkeiten.
Was kostet ein Ferienhaus in Schweden im Sommer?
Im Juli, der teuersten Zeit, kosten einfache Stugas ab 600 bis 800 Euro pro Woche. Komfortablere Häuser mit Sauna und Seezugang liegen bei 1.000 bis 1.500 Euro. In den Schären und auf Gotland sind die Preise höher. Wer im Januar oder Februar bucht, hat die beste Auswahl. Im August fallen die Preise schon etwas, in der zweiten Augusthälfte deutlich.
Wo sieht man die Mitternachtssonne in Schweden?
Die Mitternachtssonne gibt es nördlich des Polarkreises, ab der Höhe von Jokkmokk. Je weiter nördlich, desto länger der Zeitraum. In Kiruna scheint sie von Ende Mai bis Mitte Juli. Gute Beobachtungspunkte sind der Njullá-Berg bei Abisko, der Dundret bei Gällivare und der Luossabacken bei Kiruna. Auch südlich des Polarkreises wird es im Juni nie richtig dunkel.
Sind die Mücken in Schweden im Sommer wirklich so schlimm?
In Süd- und Mittelschweden sind Mücken meist kein großes Problem. In Nordschweden, besonders in Lappland, können sie von Ende Juni bis Mitte August sehr lästig sein. Ein gutes Mückenspray, ein Moskitonetz für den Kopf und langärmlige Kleidung helfen. An der Küste und auf den Inseln gibt es deutlich weniger Mücken als im Landesinneren.
Sergej Gerber

Sergej Gerber

Ich bin absoluter Skandinavien-Fan und reise schon seit über 12 Jahren in die schönen Länder Skandinaviens. Hier teile ich meine Erfahrungen und Tipps zu den skandinavischen Ländern und der Ostsee-Region.

Zuletzt aktualisiert: Mai 2026