Vogelbeobachtung in Schweden
Inhaltsverzeichnis
- 1 Warum Schweden ein Birder-Paradies ist
- 2 Hornborgasjön: Der Kranichtanz
- 3 Getterön: Feuchtgebiet an der Westküste
- 4 Falsterbo: Greifvogelzug im Herbst
- 5 Ottenby: Vogelstation auf Öland
- 6 Tåkern: Versteckter See in Östergötland
- 7 Seeadler und Küstenvögel
- 8 Ausrüstung und Reiseplanung
- 9 Häufige Fragen
Über 530 Vogelarten sind in Schweden nachgewiesen. Von der Blaumeise im Stockholmer Stadtpark bis zum Gerfalken im arktischen Fjäll, von Tausenden Kranichen am Hornborgasjön bis zum Greifvogelzug an der Südspitze Skånes. Wer Vögel liebt, findet hier eines der besten Reviere Europas.
Meine erste Vogelbeobachtung in Schweden war ungeplant. Ich stand am Hornborgasjön, ohne Fernglas, ohne Bestimmungsbuch. Nur mit einem Tipp von einem schwedischen Bekannten. Was ich sah, hat mich nicht mehr losgelassen: Tausende Kraniche auf einem einzigen Feld, das Trompetenrufen so laut, dass die Luft vibrierte. Seitdem packe ich bei jeder Schweden-Reise das Fernglas ein. Inzwischen stehen Seeadler, Habichtskäuze, Alpenschneehühner und ein Bartkauz auf meiner Liste. Jede Reise bringt neue Arten dazu.
In diesem Artikel stelle ich die fünf besten Vogelbeobachtungsgebiete vor. Mit konkreten Tipps zu Anfahrt, Jahreszeit und was man dort sehen kann.
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Warum Schweden ein Birder-Paradies ist
Schweden erstreckt sich über 15 Breitengrade. Von der Südspitze Skånes auf Höhe von Hamburg bis zum Dreiländereck mit Norwegen und Finnland nördlich des Polarkreises. Das bedeutet: mitteleuropäische Arten im Süden, arktische Spezialisten im Norden, und dazwischen der riesige boreale Nadelwald mit seinen eigenen Bewohnern.
Rund 250 Arten brüten regelmäßig in Schweden. Dazu kommen Durchzügler, Wintergäste und seltene Irrgäste. Die Swedish Ornithological Society (BirdLife Sverige) betreibt das Meldesystem Artportalen, in dem Sichtungen digital erfasst werden. Über 10 Millionen Beobachtungen sind dort registriert. Für Besucher ist das Gold wert: Man kann vor der Reise prüfen, welche Arten aktuell wo gesichtet werden.
Dazu kommt das Jedermannsrecht (Allemansrätten). Man darf sich frei in der Natur bewegen, auch über privates Land. Einfach losgehen, einen guten Beobachtungsplatz suchen und stundenlang sitzen. Keine Genehmigung nötig, kein Eintritt. Und viele schwedische Naturschutzgebiete haben fest installierte Beobachtungshides mit freiem Zugang. In anderen Ländern zahlt man dafür.
Hornborgasjön: Der Kranichtanz
Der Hornborgasjön in Västergötland liegt etwa 150 Kilometer nordöstlich von Göteborg. Jeden Frühling, von Mitte März bis Mitte April, rasten hier bis zu 20.000 Kraniche (Grus grus) auf ihrem Weg in die Brutgebiete. Es ist die größte Kranichkonzentration in Westeuropa. Punkt.
Der beste Beobachtungsort ist Trandansen (wörtlich: der Kranichtanz), ein Aussichtspunkt am Südende des Sees bei Bjurum. Die Felder werden im Frühjahr gezielt mit Getreide ausgelegt, um die Kraniche anzulocken und von landwirtschaftlichen Flächen fernzuhalten. Parkplätze, Toiletten und das Informationszentrum Naturum Hornborgasjön sind vorhanden. Der Zugang ist kostenlos.
Was mich bei jedem Besuch überrascht: der Lärm. Kraniche sind laut. Wenn Tausende gleichzeitig rufen, spürt man das im Brustkorb. Das Trompetenrufen trägt über mehrere Kilometer. Dazu die Balztänze: Paare springen, werfen Grashalme in die Luft, verbeugen sich voreinander. Man braucht nicht einmal ein Fernglas, um das zu genießen. Obwohl es mit Fernglas natürlich besser ist.
Neben den Kranichen rasten am Hornborgasjön auch Graugänse, Blässgänse, Saatgänse, Kiebitze, Brachvögel und Goldregenpfeifer. Im Sommer brüten hier Rohrweihen, Bartmeisen und Rohrschwirle. Der See lohnt sich also auch außerhalb der Kranichsaison.
Anreise: Mit dem Auto über die E20 (Ausfahrt Broddetorp). Die nächsten Städte sind Skara und Falköping. Es gibt einfache Unterkünfte in der Nähe. Hotels in Skara ab ca. 800 SEK pro Nacht. Beste Zeit: Letzte Märzwoche bis erste Aprilwoche für den Höhepunkt. Das Naturum veröffentlicht tägliche Zählungen auf seiner Website.
Getterön: Feuchtgebiet an der Westküste
Getterön liegt direkt nördlich von Varberg an der halländischen Küste. Das Naturreservat ist ein Feuchtgebiet aus Brackwasserwiesen, flachen Lagunen und Strandängen. Es zählt zu den artenreichsten Vogelgebieten Südwestschwedens. Über 300 Arten sind hier nachgewiesen.
Getterön überzeugt durch die Vielfalt auf kleinem Raum. Man steht in einem Hide und sieht gleichzeitig Säbelschnäbler, Austernfischer, Brandgänse und Rotschenkel. Im Frühling kommen Kampfläufer dazu, die ihre Balzarena (Lek) auf den Wiesen aufbauen. Die Männchen sträuben ihre Federkragen und tanzen umeinander. Jedes Tier sieht anders aus, kein Muster wiederholt sich. Ich habe eine halbe Stunde lang nur Kampfläufer beobachtet und konnte nicht aufhören.
Das Naturum Getterön liegt direkt am Reservat und bietet Ausstellungen, Fernrohre auf der Terrasse und Führungen an. Der Eintritt ins Naturum ist frei. Mehrere Beobachtungshides sind über einen Rundweg zu Fuß erreichbar. Die Wege sind flach und auch für Rollstuhlfahrer geeignet.
Im Herbst ist Getterön ein Rastplatz für Watvögel auf dem Weg nach Süden. Alpenstrandläufer, Knutts und Pfuhlschnepfen sammeln sich zu Hunderten. Im Winter kommen Meeresenten: Eiderenten, Eisenten und gelegentlich Prachteiderenten. Letztere sind in Schweden selten und bei Birdern begehrt.
Anreise: Varberg ist mit dem Zug von Göteborg in einer Stunde erreichbar. Von Varberg sind es 3 Kilometer mit dem Rad oder Bus zum Naturreservat. Beste Zeit: April bis Juni für Brutvögel, August bis Oktober für Zugvögel.
Falsterbo: Greifvogelzug im Herbst
Falsterbo an der Südwestspitze Skånes ist einer der wichtigsten Vogelzug-Beobachtungspunkte Europas. Im Herbst, von August bis November, ziehen hier Millionen Vögel über die Halbinsel Richtung Süden. Sie bündeln sich an der Landspitze, weil sie die kürzeste Überquerung über den Öresund nach Dänemark nutzen wollen.
Die Zahlen sprechen für sich. An Spitzentagen werden bei Falsterbo über 10.000 Greifvögel gezählt. Wespenbussarde, Sperber, Mäusebussarde, Rohrweihen. Im September 2022 wurden an einem einzigen Tag 37.000 Finken registriert. Die Falsterbo Bird Observatory (Falsterbo Fågelstation) zählt seit 1942 systematisch und veröffentlicht tägliche Zugberichte online.
Für Birder, die Zugvogel-Schauspiele erleben wollen, ist Falsterbo in der zweiten Septemberhälfte die erste Adresse in Skandinavien. Man steht am Leuchtturm Nabben, schaut nach Süden und sieht Vogel um Vogel die Landspitze passieren. Manchmal einzeln, manchmal in Gruppen von Hunderten. An guten Tagen strömt ein nicht abreißendes Band aus Vögeln über den Himmel.
Ich war im September dort. Der Wind kam aus Nordost, perfekte Bedingungen. In vier Stunden am Nabben sah ich mehr Greifvögel als in zehn Jahren in Deutschland zusammen. Fischadler, Rohrweihen, ein Merlin, dazwischen Hunderte Sperber, die flach über die Dünen strichen. Man muss nicht einmal besonders aufmerksam sein. Die Vögel kommen einfach.
Auch außerhalb der Zugsaison lohnt sich Falsterbo. Im Frühling brüten auf der Halbinsel Flussseeschwalben, Zwergseeschwalben und Seeregenpfeifer. Die Strandwiesen (Ljunghusen) beherbergen Heidelerchen und Brachpieper. Und das Meer vor Falsterbo zieht im Winter Seetaucher an.
Anreise: Falsterbo liegt 30 Kilometer südlich von Malmö. Mit dem Bus (Linie 100) oder dem Auto. Parkplätze am Lighthouse Inn. Beste Zeit: August bis Oktober für den Zugvogelzug, besonders die zweite Septemberhälfte.
Ottenby: Vogelstation auf Öland
Die Insel Öland an der Südostküste ist ein Hotspot für Birder. Die Mischung aus Kalkstein-Alvar, Laubwäldern, Feuchtwiesen und Küste zieht eine enorme Artenvielfalt an. Über 350 Vogelarten sind auf Öland nachgewiesen. Auf einer Insel von nur 1.342 Quadratkilometern.
Am bekanntesten ist Ottenby Fågelstation an der Südspitze. Die Vogelstation wurde 1946 gegründet und ist eine der ältesten Beringungsstationen Europas. Jedes Jahr werden hier rund 20.000 Vögel gefangen, beringt und freigelassen. Ein wichtiger Beitrag zur Zugvogelforschung. Besucher können die Station besichtigen und bei der Beringung zuschauen. Im Herbst, wenn der Vogelzug seinen Höhepunkt erreicht, ziehen hier täglich Tausende Singvögel, Greifvögel und Wasservögel durch.
Ich war im September auf Ottenby. An einem einzigen Morgen sah ich Rotkehlpieper, Steinschmätzer, Zwergschnäpper, zwei Wanderfalken und einen Rauhfußbussard. Die offene Landschaft an der Südspitze macht es leicht, ziehende Vögel zu entdecken. Weideland, Steinmauern, der Leuchtturm Långe Jan. Kein Anpirschen im Dickicht nötig. Man steht auf der Fläche und schaut nach oben.
Ottenby ist auch für Seltenheiten bekannt. Verirrte Vögel aus Sibirien und dem Mittelmeerraum tauchen hier regelmäßig auf. Gelbbrauenlaubsänger, Isabellwürger, Rosenstar. Die Nachricht einer Seltenheit verbreitet sich über Artportalen, und innerhalb von Stunden stehen Birder aus ganz Schweden am Leuchtturm. Diese Gemeinschaft ist Teil des Erlebnisses.
Anreise: Öland ist über die Ölandbrücke von Kalmar erreichbar. Von der Brücke bis Ottenby sind es 100 Kilometer auf der Landstraße. Unterkünfte in Ottenby sind begrenzt; die meisten Birder übernachten in Degerhamn oder Mörbylånga. Beste Zeit: Mai für Brutvögel, September/Oktober für Zugvögel.
Tåkern: Versteckter See in Östergötland
Tåkern ist einer der vogelreichsten Seen Schwedens, aber erstaunlich wenig bekannt. Der flache See in Östergötland, nur 20 Kilometer südwestlich von Linköping, beherbergt ausgedehnte Schilfgürtel und ist Brutgebiet für über 270 Vogelarten.
Der See ist maximal zwei Meter tief und von dichten Schilfbeständen umgeben. Genau das macht ihn wertvoll. Rohrdommeln rufen hier im Frühjahr. Zwergdommeln brüten. Schilfammern besetzen jeden Quadratmeter Schilf. Im Frühjahr kann man den Balzflug der Rohrweihen beobachten, die in eleganten Spiralen über dem Schilf kreisen und Beute an ihre Partner übergeben.
Mehrere Beobachtungstürme stehen rund um den See. Der Turm bei Väversunda bietet freie Sicht über die gesamte Seefläche. Im Naturum Tåkern (am Nordufer) gibt es eine Ausstellung und geführte Touren. Im Herbst sammeln sich hier große Schwärme von Lachmöwen und Gänsen. Ein Abendbesuch im Oktober, wenn Tausende Gänse einfliegen, ist ein Erlebnis für sich.
Anreise: Mit dem Auto von Linköping in 30 Minuten. Bus bis Rinna, dann 3 Kilometer zu Fuß. Beste Zeit: April bis Juni für Brutvögel, Oktober für Rastvögel.
Seeadler und Küstenvögel
Der Seeadler (Haliaeetus albicilla) ist Schwedens größter Greifvogel. Flügelspannweite: bis zu 2,40 Meter. In den 1970er-Jahren war die Art durch Umweltgifte fast ausgerottet. 1976 gab es nur noch rund 100 Brutpaare. Heute leben wieder über 1.000 Paare in Schweden. Eine der großen Erfolgsgeschichten des europäischen Naturschutzes.
Die besten Beobachtungsgebiete liegen an der Ostseeküste. Der Stockholmer Schärengarten, die Küste von Blekinge, der Kalmarsund zwischen Öland und dem Festland und die Küste von Ångermanland in Nordschweden. Überall dort kann man Seeadler regelmäßig sehen. Im Winter konzentrieren sie sich an eisfreien Gewässern und Fischereihäfen, wo leichte Beute wartet.
Man erkennt den Seeadler am breiten, brettförmigen Schwanz. Adulte Vögel haben einen weißen Schwanz und gelben Schnabel. Jungvögel sind komplett braun und werden oft mit Steinadlern verwechselt. Am Kalmarsund habe ich einmal vier Seeadler gleichzeitig gesehen, die über einem Fischtrawler kreisten. Das war kein Zufall. Für die Fischer dort ist das Alltag.
An der Westküste, besonders rund um den Kosterhavet-Nationalpark, kann man zusätzlich Tordalken, Gryllteisten und Eissturmvögel beobachten. Die Schäreninseln Ursholmen und Väderöarna beherbergen Seevogelkolonien mit Dreizehenmöwen und Krähenscharben.
Im hohen Norden, rund um Abisko, beginnt das Reich der Fjällvögel. Alpenschneehühner, Mornellregenpfeifer, Spornammern. Auf dem Kungsleden zwischen Abisko und Nikkaluokta begegnet man Raufußbussarden und, mit viel Glück, Gerfalken. Die Birkenwaldzonen unterhalb der Baumgrenze sind Reviere von Blaukehlchen und Birkenhähern.
Ausrüstung und Reiseplanung
Ein gutes Fernglas ist die wichtigste Investition. 8x42 oder 10x42 sind die Standardgrößen für Birding. Genug Vergrößerung, genug Licht. Swarovski, Zeiss und Leica sind optimal, aber Nikon Monarch oder Vortex Viper liefern gute Ergebnisse für weniger Geld. Wer Watvögel und Entenvögel aus der Distanz beobachten will, nimmt ein Spektiv (20-60x) mit Stativ dazu.
Zur Reiseplanung: Den Artportalen (artportalen.se) vor der Reise prüfen. Aktuelle Sichtungen eingrenzen nach Region und Art. Einen schwedischen Vogelführer mitnehmen. Lars Svenssons „Fågelguiden" ist der Standard, gibt es auch auf Deutsch als „Der Kosmos Vogelführer". Kleidung in gedeckten Farben tragen. Und das Wichtigste: Zeit mitbringen. Die besten Beobachtungen passieren, wenn man still sitzt und wartet.
Beste Jahreszeiten im Überblick: Frühling (März bis Mai) für zurückkehrende Zugvögel und Balzverhalten. Herbst (August bis November) für den Vogelzug, besonders in Falsterbo und auf Öland. Sommer (Juni/Juli) für Brutvögel im Fjäll und Seevogelkolonien. Winter für Seeadler an eisfreien Küsten und Seidenschwänze in nordschwedischen Städten.
Mein persönlicher Favorit: Anfang Mai in Nordschweden. Die Schneeschmelze läuft, die ersten Zugvögel sind da, die Touristen noch nicht. Man hat die Landschaft für sich. In den Morgenstunden singt alles gleichzeitig.
Kosten: Die meisten Beobachtungsgebiete sind frei zugänglich. Geführte Vogelexkursionen kosten zwischen 500 und 1.500 SEK pro Person. Ferngläser der Mittelklasse (Vortex, Nikon) gibt es ab ca. 3.000 SEK. Ein Mietwagen ab Göteborg oder Malmö kostet ab 400 SEK pro Tag und ist für Birding-Reisen fast unverzichtbar.
Häufige Fragen
Wie viele Vogelarten gibt es in Schweden?
Über 530 Vogelarten sind in Schweden nachgewiesen, davon brüten rund 250 regelmäßig. Die nationale Artenliste wird von BirdLife Sverige geführt und umfasst Brutvögel, Durchzügler, Wintergäste und seltene Irrgäste.
Wann ist die beste Zeit für Kraniche am Hornborgasjön?
Die Hauptsaison liegt zwischen Mitte März und Mitte April. Der Höhepunkt fällt meist in die letzte Märzwoche oder erste Aprilwoche, wenn bis zu 20.000 Kraniche gleichzeitig anwesend sind. Das Naturum Hornborgasjön veröffentlicht tägliche Zählungen auf seiner Website.
Braucht man für Vogelbeobachtung in Schweden eine Genehmigung?
Nein. Das Jedermannsrecht (Allemansrätten) erlaubt das Betreten der Natur fast überall. In Naturschutzgebieten gelten manchmal Einschränkungen nahe Brutplätzen seltener Arten. Diese sind durch Schilder markiert. Beobachtungshides sind frei zugänglich.
Wo kann man in Schweden Seeadler beobachten?
Die besten Gebiete sind der Stockholmer Schärengarten, die Küste von Blekinge, der Kalmarsund zwischen Öland und dem Festland sowie die nordschwedische Küste. Im Winter konzentrieren sich Seeadler an eisfreien Gewässern. Mit über 1.000 Brutpaaren sind die Chancen mittlerweile gut.
Was ist der Artportalen?
Der Artportalen (artportalen.se) ist Schwedens nationales Meldesystem für Tier- und Pflanzenbeobachtungen. Über 10 Millionen Vogelbeobachtungen sind dort erfasst. Man kann nach Region, Art und Zeitraum filtern. Nützlich zur Reiseplanung und vor Ort, um zu sehen, welche Arten aktuell wo gesichtet werden.
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Weiterführende Informationen
Sergej Gerber
Ich bin absoluter Skandinavien-Fan und reise schon seit über 12 Jahren in die schönen Länder Skandinaviens. Hier teile ich meine Erfahrungen und Tipps zu den skandinavischen Ländern und der Ostsee-Region.
Zuletzt aktualisiert: Mai 2026





