Sicherheit in Island
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Island gehört zu den sichersten Ländern der Welt, wenn es um Kriminalität geht. Die Polizei trägt keine Waffen, die Mordrate liegt nahe null, und Touristen werden so gut wie nie Opfer von Diebstahl. Die eigentlichen Gefahren in Island kommen nicht von Menschen, sondern von der Natur. Und diese Gefahren sollte man ernst nehmen.
Jedes Jahr verunglücken Touristen in Island, weil sie die Kraft von Wellen, Wind, Vulkanen oder Gletschern unterschätzt haben. Manche ignorieren Absperrungen, andere überschätzen ihre eigenen Fähigkeiten, und wieder andere sind schlicht nicht auf die extremen Wetterbedingungen vorbereitet. Die meisten dieser Unfälle wären vermeidbar gewesen.
In diesem Artikel gehe ich auf die realen Risiken einer Islandreise ein und erkläre, wie du dich schützen kannst. Nicht um Angst zu machen, sondern damit du gut informiert und vorbereitet losfährst.
Wie sicher ist Island?
Im Global Peace Index belegt Island seit über einem Jahrzehnt Platz eins als friedlichstes Land der Welt. Die isländische Gesellschaft ist geprägt von gegenseitigem Vertrauen und einem starken sozialen Zusammenhalt. Haustüren bleiben in vielen Orten unverschlossen, Kinder spielen ohne Aufsicht draußen, und Eltern lassen ihre Kinderwagen mit schlafendem Baby vor Cafés stehen. Dieses Sicherheitsgefühl überträgt sich auch auf Touristen.
Die Kehrseite dieser menschlichen Sicherheit ist die Unberechenbarkeit der Natur. Island ist geologisch eines der aktivsten Gebiete der Erde, und die Landschaft kann innerhalb von Minuten lebensfeindlich werden. Stürme, Vulkanausbrüche, Gletscherläufe und tückische Küstenströmungen sind reale Gefahren, die Respekt verdienen. Wer diesen Respekt mitbringt und sich vorbereitet, wird in Island eine der sichersten Reisen seines Lebens erleben.
Gefahren durch das Wetter
Das isländische Wetter kann sich innerhalb von Minuten vollständig ändern. Ein sonniger Morgen kann in einen Schneesturm übergehen, und ein ruhiger Nachmittag kann von Orkanböen abgelöst werden. Diese Wetterwechsel sind keine Ausnahme, sondern die Regel, und sie treten zu jeder Jahreszeit auf.
Wind ist die am meisten unterschätzte Gefahr. Böen von über 100 Stundenkilometern kommen in Island regelmäßig vor, besonders an exponierten Stellen wie Bergpässen, Küstenklippen und offenen Ebenen. Autotüren werden aus der Hand gerissen und können dabei Passagiere verletzen oder die Tür selbst beschädigen. Öffne deine Autotür in Island immer gegen den Wind und halte sie mit beiden Händen fest. Viele Mietwagenanbieter schließen Windschäden an Türen ausdrücklich von der Versicherung aus.
Sandstürme sind ein weiteres Phänomen, das Mitteleuropäer kaum kennen. Vulkanische Asche und Sand werden bei starkem Wind aufgewirbelt und peitschen mit hoher Geschwindigkeit über die Straßen, besonders entlang der Südküste und in der Nähe von Gletscherflüssen. Diese Sandstürme schleifen den Lack von Autos ab und können die Windschutzscheibe blind machen. Bei Sandstürmen solltest du anhalten, den Motor abstellen und im Auto warten, bis der Sturm vorüber ist.
Kälte in Kombination mit Nässe ist besonders tückisch. Bei fünf Grad und starkem Wind liegt die gefühlte Temperatur schnell unter dem Gefrierpunkt. Wer ohne angemessene Kleidung unterwegs ist, riskiert eine Unterkühlung. Das isländische Rettungsteam ICE-SAR berichtet, dass ein großer Teil der Rettungseinsätze auf mangelhaft ausgerüstete Wanderer zurückgeht.
Vulkane und geothermale Gebiete
Island liegt auf dem Mittelatlantischen Rücken und zählt über 30 aktive Vulkansysteme. Im Durchschnitt kommt es alle vier bis fünf Jahre zu einem Vulkanausbruch. Die Eruptionen auf der Halbinsel Reykjanes seit 2021 haben gezeigt, dass vulkanische Aktivität auch in der Nähe bewohnter Gebiete auftreten kann. Die gute Nachricht: Islands Überwachungssysteme gehören zu den besten der Welt. Seismische Aktivität wird rund um die Uhr gemessen, und Behörden warnen frühzeitig vor drohenden Ausbrüchen.
In geothermalen Gebieten lauern andere Gefahren. Kochend heißes Wasser und Dampf schießen aus dem Boden, und die Erdkruste kann an manchen Stellen so dünn sein, dass man einbricht. In Gebieten wie Hverir am Mývatn, im Geysir-Tal oder bei den Schlammquellen von Krýsuvík ist es lebenswichtig, auf den markierten Pfaden zu bleiben. Die bunten Mineralablagerungen am Rand der Quellen sehen packend aus, aber der Boden darunter kann brüchig sein und kochend heißes Wasser verbergen.
Verbrühungen durch heiße Quellen sind leider keine Seltenheit. Bevor du in ein natürliches heißes Becken steigst, prüfe immer die Wassertemperatur. In manchen Quellen kann das Wasser über 80 Grad heiß sein. Taste dich langsam heran, und steige nie in eine Quelle ein, deren Temperatur du nicht kennst. An kommerziellen Badestellen wie der Blue Lagoon wird die Temperatur kontrolliert, aber bei wilden Hot Pots bist du selbst verantwortlich.
Sneaker Waves an der Küste
Die wohl unterschätzteste Gefahr in Island sind die sogenannten Sneaker Waves, auf Isländisch „brimóðar". Diese unvorhersehbaren Wellen treten an Stränden auf, die dem offenen Nordatlantik zugewandt sind, und können ohne Vorwarnung bis weit über den normalen Wassersaum hinaus an den Strand rollen. Am schwarzen Sandstrand von Reynisfjara nahe Vík kommen solche Wellen besonders häufig vor.
Das Tückische an Sneaker Waves ist ihre Unberechenbarkeit. Man steht am Strand, beobachtet die Wellen und glaubt, ein sicheres Muster erkannt zu haben. Dann kommt ohne jede Vorwarnung eine Welle, die doppelt oder dreifach so hoch ist wie die vorherigen und weit über den Strand rollt. Das Wasser ist eiskalt, die Strömung extrem stark, und der Sog beim Rücklauf der Welle kann einen erwachsenen Menschen mühelos ins Meer ziehen. Jedes Jahr sterben Touristen an isländischen Stränden, weil sie den Wellen zu nah gekommen sind.
Die Regel lautet: Halte mindestens 30 Meter Abstand zur Wasserlinie und drehe dem Meer niemals den Rücken zu. Das gilt für alle Strände an der Süd- und Westküste, besonders für Reynisfjara, Kirkjufjara und Djúpalónssandur. Warnschilder an diesen Stränden sind keine Übertreibung, sie dokumentieren reale Todesfälle. Selbst wenn andere Touristen näher ans Wasser gehen, ist das kein Grund, es ihnen gleichzutun.
Die Wassertemperatur des Nordatlantiks um Island beträgt ganzjährig nur 6 bis 12 Grad. Wer von einer Welle erfasst wird, hat durch den Kälteschock wenige Minuten, bevor die Muskeln versagen. Schwimmen ist in dieser Strömung und Kälte nahezu unmöglich. Die einzige wirksame Schutzmaßnahme ist, genug Abstand zu halten.
Straßen und Autofahren
Die Ringstraße (Route 1) ist gut ausgebaut und asphaltiert, aber viele Nebenstraßen und Zufahrten zu Sehenswürdigkeiten sind Schotterpisten. Das Fahren auf Schotter erfordert andere Reflexe als auf Asphalt: Geschwindigkeit reduzieren, nicht abrupt bremsen und Gegenverkehr besonders vorsichtig passieren. Steinschlag durch vorausfahrende oder entgegenkommende Fahrzeuge ist ein reales Risiko.
Einspurige Brücken sind auf Island häufig und verlangen besondere Aufmerksamkeit. Die Regel ist einfach: Wer zuerst an der Brücke ist, fährt zuerst. Beim Annähern an eine Einspurbrücke die Geschwindigkeit verringern und prüfen, ob Gegenverkehr kommt. Tafeln mit dem Hinweis „Einbreið brú" warnen vor diesen Brücken.
Blinde Kuppen (blindhæðir) sind Hügelkuppen, hinter denen die Straße scharf abfällt oder eine Kurve kommt. Man sieht nicht, was dahinter ist, bis man oben ist. In Island sind diese Stellen mit Schildern markiert, aber auf Nebenstraßen fehlen die Markierungen manchmal. Fahre grundsätzlich defensiv und halte die Geschwindigkeit unter Kontrolle, besonders auf unbekannten Strecken.
Schafe auf der Straße sind zwischen Mai und September an der Tagesordnung. Die Tiere weiden frei und überqueren Straßen ohne Vorwarnung. Wenn du eine Gruppe Schafe am Straßenrand siehst, rechne damit, dass einzelne Tiere plötzlich losrennen. Geschwindigkeit drosseln und bremsbereit sein. Unfälle mit Schafen müssen dem Bauern gemeldet werden, und die Schadensersatzforderungen können erheblich sein.
Im Winter kommen Glatteis, Schneeverwehungen und eingeschränkte Sicht hinzu. Die Straßenverhältnisse werden auf der Website road.is in Echtzeit aktualisiert. Prüfe den Straßenzustand jeden Morgen, bevor du losfährst. Bei Gelb- oder Rotmarkierung einer Strecke solltest du eine Alternative suchen oder im Zweifelsfall im Hotel bleiben.
SafeTravel und Notfallplanung
Die Website safetravel.is ist die zentrale Anlaufstelle für Sicherheitsinformationen in Island. Hier findest du aktuelle Warnungen zu Wetter, Straßenverhältnissen, vulkanischer Aktivität und gesperrten Gebieten. Die Seite wird von der isländischen Rettungsorganisation ICE-SAR betrieben und in Echtzeit aktualisiert. Setze dir ein Lesezeichen, bevor du nach Island fährst.
Auf safetravel.is kannst du außerdem deinen Reiseplan hinterlegen. Wenn du in ein abgelegenes Gebiet fährst und nicht zurückkehrst, wissen die Rettungskräfte, wo sie suchen müssen. Das klingt dramatisch, ist aber bei Hochland-Touren und mehrtägigen Wanderungen eine vernünftige Vorsichtsmaßnahme. Die Registrierung ist kostenlos und dauert nur wenige Minuten.
Die Notrufnummer in Island ist die 112. Unter dieser Nummer erreichst du Polizei und Feuerwehr. Der 112-Dienst funktioniert auch über Satellit, wenn kein Mobilfunknetz verfügbar ist. Für Gebiete ohne jeglichen Empfang, etwa im zentralen Hochland, ist ein Satellitentelefon oder ein persönlicher Notsender (PLB) eine Überlegung wert. Diese Geräte senden auf Knopfdruck ein Notsignal mit GPS-Koordinaten an die Rettungsleitstelle.
Eine Auslandskrankenversicherung mit Rücktransport ist für jede Islandreise Pflicht. Die europäische Krankenversichertenkarte (EHIC) gilt zwar in Island, deckt aber keine Rettungseinsätze per Hubschraüber ab, und die können in abgelegenen Gebieten schnell Kosten von 10.000 bis 30.000 EUR (1,5 bis 4,5 Millionen ISK) verursachen.
Wandern und Hochland
Wandern in Island ist ein Erlebnis, das selten zu finden ist. Die Landschaft aus Vulkanen und Gletschern Tälern bietet Routen für alle Schwierigkeitsgrade. Aber auch vermeintlich einfache Wanderungen können durch plötzliche Wetterwechsel gefährlich werden. Eine Faustregel: Plane für jede Wanderung doppelt so viel Zeit ein, wie du unter normalen Bedingungen brauchen würdest. Wind und schwieriges Gelände verlangsamen das Vorankommen erheblich.
Das Hochland (Hálendið) ist ein eigenes Kapitel. Die Hochlandstraßen (F-Straßen) sind nur mit Allradfahrzeugen befahrbar und nur wenige Monate im Jahr geöffnet, in der Regel von Ende Juni bis Mitte September. Im Hochland gibt es keinen Mobilfunkempfang, keine Tankstellen und keine bewohnten Orte. Wer hier unterwegs ist, muss vollständig autark sein: genug Treibstoff und Wasser für mindestens 24 Stunden über den geplanten Aufenthalt hinaus.
Flussquerungen gehören zu den gefährlichsten Unternehmungen im Hochland. Viele F-Straßen führen durch unüberbrückte Gletscherflüsse, deren Wasserstand je nach Tageszeit und Temperatur stark schwankt. Ein Fluss, der morgens knietiefes Wasser führt, kann am Nachmittag nach Gletscherschmelze unpassierbar sein. Im Zweifelsfall warten oder umkehren. Keine Sehenswürdigkeit ist ein menschliches Leben wert.
Gletscher und Eis
Islands Gletscher bedecken etwa elf Prozent der Landesfläche und gehören zu den wildesten Naturattraktionen der Insel. Gleichzeitig sind sie gefährlich. Gletscherspalten können von Schnee verdeckt sein und sind mit bloßem Auge nicht zu erkennen. Ohne Erfahrung und Steigeisen gehst du auf keinen Gletscher. Die Regel ist ohne Ausnahme gültig.
Geführte Gletscherwanderungen werden von erfahrenen Unternehmen am Sólheimajökull, am Skaftafellsjökull und an anderen Gletscherzungen angeboten. Die Guides kennen das Terrain, stellen die nötige Ausrüstung und sorgen für Sicherheit. Die Kosten liegen je nach Dauer und Anspruch zwischen 80 und 200 EUR (12.000 bis 30.000 ISK) pro Person. Dieses Geld ist gut investiert.
An Gletscherlagunen wie Jökulsárlón schwimmen Eisberge im Wasser, die auf den ersten Blick stabil aussehen. Klettere niemals auf einen Eisberg. Sie können jederzeit umkippen, auseinanderbrechen oder abrutschen. Auch das Betreten des Uferbereichs direkt am Gletschersee ist riskant, weil die Ränder unterspült sein können. Die Absperrungen an Jökulsárlón und am Diamond Beach haben ihren Grund.
Kriminalität und persönliche Sicherheit
Kriminalität gegen Touristen ist in Island praktisch nicht vorhanden. Taschendiebstahl kommt in Reykjavík gelegentlich vor, besonders in Bars und Clubs am Wochenende, ist aber im Vergleich zu anderen europäischen Hauptstädten extrem selten. Trotzdem gelten die üblichen Vorsichtsmaßnahmen: Wertgegenstände nicht offen im Auto liegen lassen, Reisepass sicher aufbewahren und auf Wertsachen achten, wenn es in der Stadt spätabends lebhafter wird.
Islands Polizei ist freundlich und hilfsbereit in der Regel gutes Englisch. Im Notfall ist die 112 dein erster Anruf. In Reykjavík gibt es eine Polizeistation in der Innenstadt, und in den größeren Orten sind Polizeibeamte stationiert. In abgelegenen Gebieten kann es allerdings dauern, bis Hilfe eintrifft, weshalb Selbstverantwortung und Vorbereitung umso wichtiger sind.
Medizinische Versorgung
Das isländische Gesundheitssystem ist modern und gut ausgestattet. In Reykjavík befindet sich das Landspítali, das größte Krankenhaus des Landes, mit allen gängigen Fachabteilungen. In Akureyri im Norden gibt es ein weiteres großes Krankenhaus. In den kleineren Orten und ländlichen Regionen sind Heilsugæslustöðvar (Gesundheitszentren) die ersten Anlaufstellen. Sie sind in der Regel tagsüber besetzt und leisten die medizinische Grundversorgung.
Medikamente sind in isländischen Apotheken (Apótek) erhältlich, wobei viele Präparate verschreibungspflichtig sind, die in Deutschland frei verkäuflich wären. Bringe genug persönliche Medikamente für die gesamte Reise mit und bewahre sie bei Kälte körpernah auf, damit sie nicht einfrieren. Insulin und andere temperaturempfindliche Medikamente benötigen besondere Aufmerksamkeit in einem Land, in dem die Temperaturen stark schwanken können.
EU-Bürger haben mit der Europäischen Krankenversicherungskarte (EHIC) Anspruch auf medizinische Behandlung in Island zu den gleichen Konditionen wie Einheimische. Allerdings werden Eigenanteile erhoben, und Rettungseinsätze sind davon nicht gedeckt. Eine Auslandskrankenversicherung, die auch Rettungshubschraüber und Rücktransport einschließt, kostet für eine zweiwöchige Reise zwischen 10 und 30 EUR und kann im Ernstfall Kosten von mehreren Zehntausend Euro abfangen.
Häufige Fragen zur Sicherheit in Island
Was ist die größte Gefahr für Touristen in Island?
Die Naturgewalten, allen voran Sneaker Waves an der Küste, extreme Wetterbedingungen und Gefahren an Gletschern und geothermalen Gebieten. Kriminalität spielt für Touristen so gut wie keine Rolle.
Wie lautet die Notrufnummer in Island?
Die 112 ist die zentrale Notrufnummer für Polizei und Feuerwehr. Der Dienst funktioniert auch bei schwachem Mobilfunksignal und teilweise über Satellit.
Muss ich eine spezielle Versicherung für Island abschließen?
Eine Auslandskrankenversicherung mit Rücktransport ist dringend empfohlen. Die EHIC deckt nur die Grundversorgung, aber keine Rettungseinsätze per Hubschrauber, die im Hochland schnell 15.000 bis 30.000 EUR (2,25 bis 4,5 Millionen ISK) kosten können.
Ist es sicher, im Winter nach Island zu reisen?
Ja, wenn du gut vorbereitet bist. Winterreisen erfordern Allradfahrzeuge, angepasste Fahrweise, wetterfeste Kleidung und tägliche Überprüfung der Straßen- und Wetterbedingungen auf road.is und safetravel.is.
Darf ich mich einem Vulkanausbruch nähern?
Nur wenn die Behörden das Gebiet freigeben. Die isländischen Behörden sperren Gebiete um aktive Vulkane und öffnen sie nur, wenn die Bedingungen sicher sind. Verfolge aktuelle Informationen auf safetravel.is und befolge alle Anweisungen.
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Sergej Gerber
Ich bin absoluter Skandinavien-Fan und reise schon seit über 12 Jahren in die schönen Länder Skandinaviens. Hier teile ich meine Erfahrungen und Tipps zu den skandinavischen Ländern und der Ostsee-Region.
Zuletzt aktualisiert: Mai 2026