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Reykjadalur: Wanderung zum heißen Fluss
Baden im warmen Fluss nahe Hveragerði

Reykjadalur: Wanderung zum heißen Fluss

12 Min. Lesezeit

In einem warmen Fluss mitten in einem dampfenden Tal sitzen, umgeben von grünen Hügeln und aufsteigendem Wasserdampf, während sich das geothermisch erhitzte Wasser um den Körper schmiegt: Das ist Reykjadalur. Kein kommerzielles Thermalbad, keine Betonbecken, keine Eintrittspreise. Nur ein Fluss, in dem natürlich heißes Wasser fließt, erreichbar nach einer Wanderung durch eines der schönsten Täler Südislands.

Reykjadalur (auf Deutsch: „Dampfendes Tal") liegt nur 45 Autominuten von Reykjavík entfernt und gehört zu den beliebtesten Wanderzielen in Island. Die Kombination aus einer moderaten Wanderung durch geothermale Landschaft und einem Bad in natürlich warmem Flusswasser macht diesen Ort zu einem Höhepunkt für viele Islandreisende.

In diesem Artikel beschreibe ich die Wanderung im Detail, von der Anfahrt über den Weg bis zum Baden, und gebe dir alle Informationen, die du für deinen Besuch brauchst.

Reykjadalur

Island hat hunderte heiße Quellen, aber Reykjadalur ist einer der wenigen Orte, an denen ein ganzer Fluss warm genug zum Baden ist. Das Phänomen entsteht, weil heißes Wasser aus geothermalen Quellen in den Fluss Reykjadalsá einspeist und sich dort mit dem kalten Flusswasser mischt. Das Ergebnis ist ein natürliches Temperaturgefälle: Weiter flussaufwärts, näher an den heißen Zuflüssen, ist das Wasser wärmer, weiter flussabwärts kühler. Du kannst dir buchstäblich die Temperatur aussuchen, indem du dich an die richtige Stelle im Fluss setzt.

Anders als in der Blue Lagoon oder der Sky Lagoon gibt es in Reykjadalur keine Infrastruktur. Keine Umkleidekabinen, keine Duschen, keine Schließfächer. Ein einfacher Holzsteg am Flussufer dient als behelfsmäßige Umkleide, und ein paar Steine im Flussbett bieten Sitzgelegenheiten. Genau diese Einfachheit ist es, die den Ort so reizvoll macht. Man fühlt sich nicht wie ein Tourist in einer Attraktion, sondern wie ein Wanderer, der ein Stück Natur für sich entdeckt hat.

Der warme Fluss im Reykjadalur-Tal mit dampfendem Wasser und grünen Ufern
Der warme Fluss in Reykjadalur ist eines der ganz eigenen Naturerlebnisse Islands (KI-generiert)

Anfahrt und Ausgangspunkt

Der Ausgangspunkt der Wanderung liegt am Rand der Kleinstadt Hveragerði, die etwa 45 Kilometer östlich von Reykjavík an der Ringstraße liegt. Von Reykjavík fährst du auf der Route 1 Richtung Osten und nimmst die Abfahrt nach Hveragerði. Durch den Ort hindurch folgst du der Beschilderung Richtung Reykjadalur. Der Parkplatz befindet sich am Ende einer Schotterpiste oberhalb des Ortes.

Die Fahrt von Reykjavík dauert je nach Verkehr 40 bis 50 Minuten. Von Keflavík, dem internationalen Flughafen, sind es etwa 80 Minuten. Die Straße nach Hveragerði ist gut ausgebaut und ganzjährig befahrbar. Die letzten Meter zum Parkplatz sind unbefestigt, aber auch mit einem normalen PKW problemlos machbar.

Der Parkplatz ist kostenlos und bietet Platz für etwa 50 bis 60 Fahrzeuge. In der Hochsaison und an sonnigen Wochenenden kann er schnell voll sein, besonders zwischen 10 und 14 Uhr. Wenn du früh morgens oder am späten Nachmittag kommst, findest du eher einen Platz und hast den Weg weniger mit anderen Wanderern teilen müssen. Am Parkplatz gibt es eine einfache Toilette.

Die Wanderung im Detail

Die Wanderung zum heißen Fluss ist etwa 3,5 Kilometer in eine Richtung, also sieben Kilometer hin und zurück. Für den Hinweg solltest du je nach Fitness und Tempo 45 bis 75 Minuten einplanen, für den Rückweg etwas weniger, weil es überwiegend bergab geht. Mit Badezeit, Fotopausen und gemütlichem Tempo ist ein Halbtagesausflug von drei bis vier Stunden realistisch.

Wanderweg durch das grüne Reykjadalur-Tal mit dampfenden Hügeln im Hintergrund
Der Wanderweg nach Reykjadalur führt durch ein grünes Tal mit geothermaler Aktivität (KI-generiert)

Der Weg beginnt am Parkplatz und führt zunächst über einen breiten, gut erkennbaren Pfad bergauf. Die ersten Meter sind die steilsten. Ein Anstieg von etwa 200 Höhenmetern auf den ersten eineinhalb Kilometern bringt den Kreislauf in Schwung. Der Untergrund ist eine Mischung aus Erde, Gras und Steinen, stellenweise mit Holzplanken befestigt, um den empfindlichen Boden zu schützen.

Nach dem ersten Anstieg wird der Weg flacher und führt durch das eigentliche Tal. Rechts und links dampft es aus dem Boden, und der Schwefelgeruch wird stärker. Man passiert kleine Schlammpools und heiße Quellen, die am Wegesrand blubbern. Diese Stellen sind packend, aber gefährlich. Das Wasser in den Quellen kann über 80 Grad heiß sein, und der Boden drumherum ist brüchig. Bleibe unbedingt auf dem markierten Weg.

Aufsteigender Dampf aus geothermalen Quellen im Reykjadalur-Tal
Dampfende Quellen und Schlammtöpfe säumen den Wanderweg durch Reykjadalur (KI-generiert)

Im letzten Drittel der Wanderung öffnet sich das Tal, und der Fluss kommt in Sicht. An mehreren Stellen münden heiße Zuflüsse in den Hauptstrom, erkennbar an den dampfenden Wasserschleiern, die aus dem Flussbett aufsteigen. Der Pfad führt bis zum Badeplatz am Fluss, wo ein Holzsteg als Umkleidebereich dient.

Der Schwierigkeitsgrad der Wanderung ist moderat. Grundfitness und trittsichere Schuhe reichen aus. Für Kinder ab etwa sechs bis acht Jahren ist der Weg machbar, wenn man genug Pausen einlegt. Bei Regen oder Schnee kann der Pfad rutschig werden, besonders auf den steilen Abschnitten am Anfang. Wanderstöcke sind dann hilfreich, aber nicht zwingend nötig.

Baden im heißen Fluss

Der Badeplatz befindet sich an einer Stelle, an der der Fluss ruhig und breit genug ist, um darin zu sitzen. Die Wassertemperatur variiert je nach Position: Näher an den heißen Zuflüssen kann sie 40 Grad und mehr erreichen, weiter flussabwärts kühlt sie auf angenehme 30 bis 35 Grad ab. Taste dich langsam an die richtige Temperatur heran, bevor du dich hinsetzt. Die heißesten Stellen können unangenehm oder sogar verbrühend sein.

Menschen baden im warmen Fluss von Reykjadalur umgeben von dampfenden Ufern
Im warmen Fluss von Reykjadalur entspannen sich Wanderer nach dem Aufstieg (KI-generiert)

Der Flussboden besteht aus Sand und kleinen Steinen, die angenehm unter den Füßen sind. Das Wasser ist klar und geruchlos, weil es sich um erhitztes Regenwasser handelt und nicht um schwefelreiches Tiefenwasser wie in der Blue Lagoon. Die Strömung ist sanft, aber spürbar. Kinder sollten in Ufernähe bleiben, wo das Wasser flacher und ruhiger ist.

Umziehen passiert am Holzsteg, der in Abschnitte unterteilt ist und ein Minimum an Privatsphäre bietet. Richtige Umkleidekabinen gibt es nicht. Die meisten Wanderer wickeln sich in ein Handtuch und wechseln darunter die Kleidung, oder sie ziehen sich unkompliziert am Flussufer um. Die Stimmung ist entspannt, und niemand stört sich daran.

Nach dem Bad im warmen Fluss ist der Rückweg zum Parkplatz besonders angenehm. Die Muskeln sind entspannt, der Kreislauf in Schwung, und der Abstieg fühlt sich nach dem warmen Wasser leichter an als der Aufstieg. Plane genug Zeit ein, damit du dich nicht hetzen musst, denn die Wanderung zurück ist mit Blick auf das Tal und die umliegenden Berge genauso schön wie der Hinweg.

Die beste Jahreszeit

Reykjadalur ist grundsätzlich ganzjährig zugänglich, aber die Bedingungen variieren stark je nach Jahreszeit. Die beste Zeit für die Wanderung ist von Mai bis September, wenn die Wege schneefrei sind, die Tage lang und die Temperaturen erträglich. Im Juli und August ist es am wärmsten (10 bis 15 Grad Außentemperatur), und die Mitternachtssonne sorgt dafür, dass du auch spätabends noch aufbrechen kannst.

Im Winter (November bis Februar) ist die Wanderung anspruchsvoller. Der Weg kann verschneit oder vereist sein, die Dunkelheit schränkt die verfügbare Zeit ein, und die Außentemperatur liegt oft um den Gefrierpunkt. Der Kontrast zwischen der kalten Luft und dem warmen Flusswasser ist aber gerade im Winter besonders reizvoll. Wer im Winter kommt, braucht Spikes für die Schuhe, eine Stirnlampe und warme Kleidung zum Umziehen.

Frühling (März bis April) und Herbst (September bis Oktober) bieten einen guten Kompromiss. Die Wege sind meist schneefrei, die Touristenmassen der Hochsaison sind noch nicht da oder schon vorbei, und die Lichtverhältnisse sind stimmungsvoll. Im Herbst liegt oft morgendlicher Nebel über dem Tal, der sich mit dem Dampf der heißen Quellen vermischt und eine geheimnisvolle Atmosphäre erzeugt.

Was du einpacken solltest

Für die Wanderung nach Reykjadalur brauchst du wasserdichte Wanderschuhe mit gutem Profil, da der Weg stellenweise matschig und steinig ist. Dazu eine wetterfeste Jacke und eine Schicht zum Darunterziehen, weil das Wetter im Tal sich schnell ändern kann. Selbst an sonnigen Tagen kann es oben am Kamm windig und kühl sein.

Badesachen sind natürlich Pflicht. Ziehe sie am besten schon unter der Wanderkleidung an, damit das Umziehen am Fluss schneller geht. Ein Mikrofaser-Handtuch ist leichter und kompakter als ein normales Handtuch und trocknet auf dem Rückweg im Rucksack. Packe die trockene Wechselkleidung in einen wasserdichten Beutel, damit sie nicht durch ein versehentlich nasses Handtuch durchfeuchtet wird.

Nimm Wasser und einen Snack mit. Es gibt am Weg keine Möglichkeit, etwas zu kaufen. Eine Thermoskanne mit heißem Tee oder Kaffee ist nach dem Bad besonders willkommen. Sonnenschutz und Sonnenbrille brauchst du an klaren Tagen, weil die UV-Strahlung in der Höhe stärker ist als im Tal.

Geothermale Phänomene am Weg

Die Wanderung durch Reykjadalur ist nicht nur der Weg zum Badeplatz, sondern selbst ein geothermales Erlebnis. Entlang des Pfades siehst du verschiedene Manifestationen der Erdwärme, die direkt unter deinen Füßen arbeitet.

Panorama des Reykjadalur-Tals mit dampfenden Hängen und grüner Vegetation
Das Reykjadalur-Tal vereint geothermale Phänomene mit üppiger Vegetation (KI-generiert)

Dampfschlote (Fumarolen) finden sich an mehreren Stellen am Wegesrand. Heißer Dampf steigt aus Spalten und Löchern im Boden auf, manchmal mit einem leisen Zischen, manchmal lautlos. Die Temperatur des Dampfes kann 100 Grad und mehr betragen. Die gelblichen und weißen Ablagerungen um die Schlote herum sind Schwefelkristalle und Mineralien, die vom Dampf an die Oberfläche getragen werden.

Schlammtöpfe (mudpots) blubbern am Rand des Weges vor sich hin. In diesen Pools kocht Regenwasser, das durch vulkanische Gase erhitzt wird, und vermischt sich mit aufgelöstem Gestein zu einem grauen oder bräunlichen Schlamm. Das Blubbern und Glucksen dieser Pools wirkt fast meditativ und ist ein beliebtes Fotomotiv. Halte aber mindestens zwei Meter Abstand, weil der Schlamm heiß ist und beim Platzen der Blasen spritzen kann.

Die Vegetation im Tal ist erstaunlich üppig für isländische Verhältnisse. Die Erdwärme sorgt für ein Mikroklima, das Moose, Gräser und sogar einige Wildblumen gedeihen lässt, die anderswo auf Island nicht wachsen. Im Sommer leuchtet das Tal in einem Grün, das man auf der windgepeitschten Insel sonst selten sieht. Diese Kombination aus vulkanischer Aktivität und lebendiger Natur ist typisch für die geothermalen Täler Südislands.

Hveragerði als Ausgangspunkt

Hveragerði ist eine Kleinstadt mit etwa 2.700 Einwohnern, die direkt über einer der aktivsten geothermalen Zonen Islands liegt. Die Erdwärme wird hier seit Jahrzehnten genutzt: In Gewächshäusern werden Tomaten, Paprika und sogar Bananen angebaut, und das örtliche Schwimmbad wird mit heißem Thermalwasser beheizt. Ein Besuch in Hveragerði selbst lohnt sich auch ohne die Wanderung nach Reykjadalur.

In Hveragerði findest du alles, was du für die Wanderung brauchst: einen kleinen Supermarkt für Proviant, ein Café für einen Kaffee vor oder nach der Tour und ein Schwimmbad, in dem du dich nach der Wanderung aufwärmen kannst, falls du auf das Bad im Fluss verzichtet hast. Das Schwimmbad (Sundlaug Hveragerðis) hat mehrere Hot Pots mit unterschiedlichen Temperaturen und kostet etwa 1.200 ISK (8 EUR) Eintritt.

Wer in der Gegend übernachten möchte, findet in Hveragerði und Umgebung mehrere Gästehäuser und Hotels. Die Stadt ist ein guter Ausgangspunkt für Tagesausflüge zum Goldenen Kreis, zur Südküste und zu den Wasserfällen Seljalandsfoss und Skógafoss.

Alternative heiße Quellen in der Nähe

Wenn Reykjadalur zu überlaufen ist oder das Wetter die Wanderung nicht zulässt, gibt es in der Umgebung von Hveragerði und Selfoss weitere Möglichkeiten, in natürlichem warmem Wasser zu baden. Die Secret Lagoon in Flúðir (Gamla Laugin) liegt etwa 45 Minuten von Hveragerði entfernt und bietet ein naturnahes Badeerlebnis in einem Pool mit 38 bis 40 Grad warmem Wasser. Der Eintritt kostet etwa 3.500 ISK (23 EUR).

In Hveragerði selbst gibt es einen geothermalen Park (Hveragarðurinn), in dem du heiße Quellen, dampfende Erdschlote und Schlammtöpfe aus nächster Nähe betrachten kannst, allerdings ohne Bademöglichkeit. Der Park liegt im Ortszentrum und ist frei zugänglich. Beim Erdbeben 2008 öffnete sich hier eine neue heiße Quelle mitten im Stadtgebiet, die seitdem zu den Attraktionen des Ortes gehört.

Für ein Badehaus-Erlebnis mit allen Annehmlichkeiten ist die Sky Lagoon in Reykjavík die nächstgelegene Option, etwa 50 Minuten von Hveragerði entfernt. Dort findest du ein Infinity-Becken mit Blick auf den Atlantik und das Skjól-Ritual mit Sauna und Dampfbad. Die Preise beginnen bei rund 7.500 ISK (50 EUR).

Verhaltensregeln und Naturschutz

Reykjadalur ist ein empfindliches Ökosystem, und der zunehmende Tourismus hinterlässt Spuren. Es gibt einige einfache Regeln, die helfen, diesen besonderen Ort für kommende Besucher zu erhalten.

Bleibe auf den markierten Wegen. Die Vegetation im Tal ist empfindlich und braucht Jahre, um sich von Trittschäden zu erholen. Die geothermalen Bereiche sind zudem gefährlich, weil der Boden über den heißen Quellen einbrechen kann. Die Markierungen sind nicht willkürlich, sondern zeigen den sicheren Weg.

Nimm deinen Müll mit. Es gibt am Badeplatz und entlang des Weges keine Mülleimer. Alles, was du mitbringst, nimmst du auch wieder mit. Das betrifft auch Bananenschalen und Apfelgehäuse, die in der kalten isländischen Luft Monate brauchen, um zu verrotten.

Verwende keine Seife oder Shampoo im Fluss. Das Wasser fließt unbehandelt in den Bach und weiter ins Ökosystem. Auch biologisch abbaubare Seifen belasten die empfindliche Natur. Dusche dich nach dem Bad zu Hause oder in der Unterkunft.

Drohnen sind im Reykjadalur-Tal nicht erlaubt, sowohl aus Naturschutzgründen als auch wegen der Lärmbelastung für andere Wanderer. Fotografieren und Filmen mit dem Handy oder der Kamera ist natürlich kein Problem, solange du die Privatsphäre anderer Badegäste respektierst.

Häufige Fragen zu Reykjadalur

Wie lange dauert die Wanderung nach Reykjadalur?

Der Weg zum warmen Fluss ist etwa 3,5 Kilometer lang und dauert 45 bis 75 Minuten pro Richtung. Mit Badezeit und Pausen solltest du insgesamt drei bis vier Stunden einplanen.

Kostet der Besuch in Reykjadalur Eintritt?

Nein, Reykjadalur ist frei zugänglich. Es gibt weder Eintrittsgebühren noch Parkgebühren. Der warme Fluss ist ein öffentliches Naturphänomen, das jedem offensteht.

Ist die Wanderung für Kinder geeignet?

Ja, für Kinder ab etwa sechs bis acht Jahren ist der Weg machbar, wenn man genügend Pausen einlegt. Der erste Anstieg ist der anstrengendste Teil. Beim Baden im Fluss sollten Kinder in Ufernähe bleiben und von Erwachsenen beaufsichtigt werden.

Gibt es Umkleidekabinen am Badeplatz?

Nein, es gibt nur einen Holzsteg, der als behelfsmäßiger Umkleidebereich dient. Die meisten Wanderer ziehen ihre Badesachen unter der Kleidung an und wechseln am Steg oder hinter einem Handtuch.

Kann man Reykjadalur auch im Winter besuchen?

Ja, die Wanderung ist auch im Winter möglich, erfordert aber Spikes für die Schuhe, warme Kleidung und eine Stirnlampe bei Dunkelheit. Der Kontrast zwischen kalter Luft und warmem Wasser ist im Winter besonders reizvoll, die Bedingungen aber anspruchsvoller.

Sergej Gerber

Sergej Gerber

Ich bin absoluter Skandinavien-Fan und reise schon seit über 12 Jahren in die schönen Länder Skandinaviens. Hier teile ich meine Erfahrungen und Tipps zu den skandinavischen Ländern und der Ostsee-Region.

Zuletzt aktualisiert: Mai 2026