Gästehäuser und Farm Stays in Island
Inhaltsverzeichnis
- 1 Warum Gästehäuser in Island besonders sind
- 2 Farm Stays: Übernachten auf dem Bauernhof
- 3 Was dich in einem isländischen Gästehaus erwartet
- 4 Das isländische Frühstück
- 5 Preise und Kosten
- 6 Buchung und Verfügbarkeit
- 7 Gästehäuser entlang der Ringstraße
- 8 Farm Stays mit Pferden
- 9 Unterschiede zu Hotels und Hostels
- 10 Tipps für deinen Aufenthalt
- 11 FAQ
Wer in Island abseits der Hotelketten übernachten will, findet in den Gästehäusern und Farm Stays des Landes eine Übernachtungsform, die es so nur hier gibt. In einem umgebauten Bauernhof zwischen Lavafeldern aufwachen, am Frühstückstisch mit der Gastgeberin über isländische Sagen plaudern und danach die Islandpferde auf der Weide besuchen: Das sind Erlebnisse, die kein Hotel bieten kann.
Isländische Gästehäuser sind eine Mischung aus Pension, Bed & Breakfast und Familienunterkunft. Sie werden von Einheimischen geführt, die ihre eigenen Häuser oder Bauernhöfe für Reisende geöffnet haben. Manche bestehen seit Jahrzehnten und sind über Generationen gewachsen, andere sind jüngere Projekte von Familien, die den Tourismus als zweites Standbein neben der Landwirtschaft nutzen.
In diesem Artikel zeige ich dir, was dich in isländischen Gästehäusern und Farm Stays erwartet, wie du die besten findest und was du bei der Buchung beachten solltest.
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Warum Gästehäuser in Island besonders sind
In einem Land mit 380.000 Einwohnern und über zwei Millionen Touristen pro Jahr sind Gästehäuser ein wesentlicher Bestandteil der Übernachtungsinfrastruktur. Außerhalb von Reykjavík und Akureyri gibt es schlicht nicht genug Hotels, um alle Reisenden unterzubringen. In vielen kleinen Orten ist das örtliche Gästehaus die einzige Übernachtungsmöglichkeit, und genau das macht ihren Charme aus.
Die Atmosphäre in einem isländischen Gästehaus unterscheidet sich grundlegend von einem Hotel. Du bist Gast in einem privaten Haus und wirst oft persönlich vom Besitzer begrüßt, der dir Tipps für die Umgebung gibt, Geschichten über die Region erzählt und manchmal sogar eine selbstgebackene Kleinigkeit anbietet. Diese menschliche Komponente macht die Übernachtung zu einem kulturellen Erlebnis, nicht nur zu einem Schlafplatz.
Viele Gästehäuser liegen an Orten, die für Hotels viel zu abgelegen wären. Zwischen Vulkankratern, an Fjorden, mitten in Lavafeldern oder am Fuß von Gletschern. Die Lage ist oft wild, und der Blick aus dem Fenster ersetzt jede Fernsehunterhaltung. Morgens das Nordlicht beobachten oder abends den Sonnenuntergang über dem Atlantik sehen, all das gehört in manchen Gästehäusern zum Alltag.
Farm Stays: Übernachten auf dem Bauernhof
Farm Stays sind eine besondere Form des Gästehauses, bei der du direkt auf einem funktionierenden Bauernhof übernachtest. Island hat eine lange landwirtschaftliche Tradition, und viele der rund 4.500 Bauernhöfe im Land bieten heute Zimmer für Reisende an. Die Bandbreite reicht von einfachen Zimmern mit Gemeinschaftsbad bis zu liebevoll renovierten Nebengebäuden mit eigenem Eingang und allem Komfort.
Was Farm Stays so reizvoll macht, ist die Nähe zum ländlichen Leben. Du beobachtest, wie die Bauern ihre Schafe zusammentreiben, kannst manchmal beim Füttern der Tiere helfen oder lernst, wie isländische Milchprodukte hergestellt werden. Kinder sind von Farm Stays oft begeistert, weil sie Lämmer streicheln, Hühner besuchen und die Weite der Landschaft erkunden können.
Die Organisation Icelandic Farm Holidays (Hey Iceland) ist der zentrale Verband für Farm Stays in Island und listet über 150 Höfe auf der ganzen Insel. Auf deren Website kannst du nach Region, Ausstattung und Verfügbarkeit filtern. Viele Höfe sind auch über Booking.com gelistet, aber die Direktbuchung über die Website des Hofes oder über Hey Iceland ist oft günstiger und ermöglicht einen persönlicheren Kontakt vorab.
Nicht alle Farm Stays sind gleich. Manche sind eher ein klassisches Gästehaus auf einem Hof, der kaum noch aktiv bewirtschaftet wird. Andere sind arbeitende Höfe, auf denen du den Tagesablauf der Bauern hautnah miterleben kannst. Wenn dir die landwirtschaftliche Erfahrung wichtig ist, frage vor der Buchung nach, ob der Hof noch aktiv bewirtschaftet wird und ob Gäste an den Arbeiten teilnehmen können.
Was dich in einem isländischen Gästehaus erwartet
Die Ausstattung isländischer Gästehäuser ist in der Regel einfach, aber saüber und funktional. Standardmäßig bekommst du ein Zimmer mit Bett, Schrank und einem kleinen Tisch. Bettwäsche und Handtücher sind fast immer inklusive, aber manche der günstigeren Häuser bieten einen Rabatt, wenn du deinen eigenen Schlafsack mitbringst. Das ist ein Überbleibsel aus der Zeit, als Reisende in Island regelmäßig ihren eigenen Schlafsack dabeihaten.
Das Bad ist in vielen Gästehäusern gemeinschaftlich. Du teilst es mit anderen Gästen, was bei voller Belegung morgens etwas Koordination erfordert. Zunehmend bieten aber auch kleinere Häuser Zimmer mit eigenem Bad an, oft für einen Aufpreis von 3.000 bis 5.000 ISK (20 bis 33 EUR) pro Nacht. Heißes Wasser ist dank der Geothermie in ganz Island unbegrenzt verfügbar, und der leichte Schwefelgeruch im Warmwasser ist völlig normal.
Eine Gemeinschaftsküche gibt es in den meisten Gästehäusern. Sie ist ein großer Vorteil, weil die Restaurantpreise in Island hoch sind. Ein einfaches Abendessen in einem Restaurant kostet schnell 30 bis 50 EUR (4.500 bis 7.500 ISK) pro Person. Wer in der Gemeinschaftsküche selbst kocht, spart erheblich. Die Küchen sind üblicherweise mit Herd, Backofen, Kühlschrank und Grundausstattung (Töpfe, Pfannen, Besteck) ausgestattet. Lebensmittel kaufst du in den Supermärkten Bónus, Krónan oder Hagkaup.
WLAN gehört zum Standard und ist fast immer kostenlos. Die Geschwindigkeit variiert je nach Lage und Anbieter, reicht aber in der Regel für E-Mails, Nachrichten und einfaches Surfen. In manchen ländlichen Gästehäusern ist das Internet allerdings langsam, besonders wenn alle Gäste gleichzeitig streamen wollen.
Das isländische Frühstück
Viele Gästehäuser bieten Frühstück an, entweder im Preis inbegriffen oder gegen einen Aufpreis von 2.000 bis 3.500 ISK (13 bis 23 EUR). Das isländische Frühstück ist herzhaft und reichhaltig und liefert die Energie, die du für einen Tag in der isländischen Natur brauchst.
Skyr ist der Star jedes isländischen Frühstückstisches. Das dickflüssige Milchprodukt ähnelt griechischem Joghurt, ist aber technisch gesehen ein Frischkäse und wird in Island seit der Wikingerzeit hergestellt. Skyr ist proteinreich, fettarm und wird mit frischen Beeren, Müsli oder etwas Zucker serviert. Einmal probiert, wirst du verstehen, warum es mittlerweile auch in deutschen Supermärkten steht.
Dazu gibt es typischerweise dunkles Roggenbrot (rúgbrauð), das traditionell in der Erde über einer heißen Quelle gebacken wird. Es ist leicht süßlich, sehr dicht und wird mit Butter und Käse oder geräuchertem Lachs (lax) belegt. Rührei oder gekochte Eier, Aufschnitt, Gurken und Tomaten Kaffee vervollständigen das Bild. In manchen Gästehäusern gibt es auch Haferbrei (hafragrautur), der in Island besonders an kalten Morgen beliebt ist.
Auf Bauernhöfen kommt zum Frühstück oft auch Selbstgemachtes auf den Tisch: frische Butter, Marmelade aus isländischen Beeren (Krähenbeeren, Blaubeeren) oder hauseigenes Brot. Diese Frühstücke sind oft die besten der ganzen Reise, weil sie mit Liebe und aus lokalen Zutaten zubereitet werden.
Preise und Kosten
Island ist kein günstiges Reiseziel, und auch Gästehäuser kosten mehr als in den meisten europäischen Ländern. In der Hauptsaison (Juni bis August) rechne mit folgenden Preisen pro Nacht:
Doppelzimmer mit Gemeinschaftsbad: 15.000 bis 25.000 ISK (100 bis 165 EUR). Das ist die günstigste Option in den meisten Gästehäusern. Du hast ein eigenes Zimmer, teilst dir aber Bad und WC mit anderen Gästen.
Doppelzimmer mit eigenem Bad: 20.000 bis 35.000 ISK (133 bis 230 EUR). Die Privatsphäre eines eigenen Badezimmers hat ihren Preis, ist aber für viele Reisende den Aufpreis wert, besonders wenn man abends müde von der Wanderung zurückkommt und nicht auf freie Duschen warten möchte.
Schlafsackübernachtung: 8.000 bis 12.000 ISK (53 bis 80 EUR) pro Person. Du bringst deinen eigenen Schlafsack mit und bekommst ein Bett in einem einfachen Zimmer. Diese Option gibt es nicht überall, aber wo sie angeboten wird, ist sie eine gute Möglichkeit, Geld zu sparen.
In der Nebensaison (Oktober bis April) liegen die Preise 20 bis 40 Prozent niedriger, und viele Gästehäuser bieten Sonderangebote für Langzeitaufenthalte. Allerdings haben einige ländliche Gästehäuser im Winter geschlossen, besonders in abgelegenen Regionen.
Buchung und Verfügbarkeit
In der Hochsaison sind beliebte Gästehäuser Wochen oder Monate im Voraus ausgebucht. Buche so früh wie möglich, idealerweise drei bis sechs Monate vor deiner Reise. Das gilt besonders für Gästehäuser entlang der Ringstraße und in beliebten Gebieten wie dem Goldenen Kreis, den Westfjorden und der Südküste.
Die meisten Gästehäuser sind auf Booking.com gelistet, aber nicht alle. Manche kleine Häuser haben nur eine eigene Website oder sind über den Verband Icelandic Farm Holidays buchbar. Es lohnt sich, bei der Routenplanung auch auf Google Maps nach Gästehäusern in der jeweiligen Region zu suchen und die Bewertungen zu lesen.
Ein Tipp für spontane Reisende: Ruf am späten Nachmittag direkt beim Gästehaus an. Manchmal gibt es kurzfristige Absagen, und ein freundlicher Anruf bringt mehr als eine Online-Suche, die „ausgebucht" anzeigt. Die Gastgeber sind in der Regel hilfsbereit und kennen oft auch Alternativen in der Nachbarschaft, wenn sie selbst voll sind.
Stornierungsbedingungen variieren. Die meisten Gästehäuser erlauben kostenlose Stornierung bis 24 oder 48 Stunden vor Anreise. Prüfe die Bedingungen bei der Buchung, besonders wenn du in der Hochsaison reist und das Wetter deine Pläne durcheinanderwerfen könnte.
Gästehäuser entlang der Ringstraße
Für eine Rundreise auf der Ringstraße ist die Übernachtung in Gästehäusern die natürlichste Wahl, weil sie entlang der gesamten Route verteilt sind. Die Tagesetappen lassen sich gut um die Standorte der Gästehäuser herum planen, und du erlebst jeden Abend eine andere Region und eine andere Gastgeberfamilie.
Im Süden, zwischen Vík und dem Vatnajökull-Nationalpark, gibt es eine hohe Dichte an Gästehäusern und Farm Stays. Die Gegend ist touristisch gut erschlossen, und die Auswahl reicht von einfachen Zimmern bis zu komfortablen Lodges. Im Osten und Norden wird die Dichte geringer, und es empfiehlt sich, frühzeitig zu buchen, weil die wenigen vorhandenen Gästehäuser schnell voll sind.
Besonders beliebt bei Ringstraßen-Reisenden sind die Gästehäuser in der Mývatn-Region im Norden. Die Kombination aus Thermalbädern und Vulkanlandschaften macht die Gegend zu einem natürlichen Stopp, und die örtlichen Gästehäuser profitieren davon. Buche hier mindestens zwei bis drei Monate im Voraus, wenn du in der Hochsaison reist.
Farm Stays mit Pferden
Das Islandpferd ist eine der ältesten und reinsten Pferderassen der Welt. Seit über tausend Jahren leben diese robusten Tiere auf der Insel, und ihre fünf Gangarten, darunter der berühmte Tölt, machen sie zum perfekten Reitpferd für die isländische Landschaft. Viele Bauernhöfe, die Farm Stays anbieten, halten Islandpferde und bieten ihren Gästen Reittouren an.
Reittouren dauern von einer Stunde bis zu mehreren Tagen und führen durch Lavafelder, entlang von Flüssen, über Bergpässe und durch grüne Täler. Vorkenntnisse sind für kürzere Touren nicht nötig, weil die Islandpferde ausgeglichen und gutmütig sind. Mehrtägige Reittouren erfordern dagegen Grundkenntnisse im Sattel. Die Preise variieren, rechne mit 10.000 bis 15.000 ISK (65 bis 100 EUR) für eine einstündige Tour und 50.000 bis 80.000 ISK (330 bis 530 EUR) für einen ganzen Tag inklusive Mittagessen.
Auf den Pferdehöfen kannst du oft auch ohne eine gebuchte Reittour die Tiere besuchen und streicheln. Die Gastgeber erzählen gerne über ihre Pferde, ihre Zucht und die isländische Reittradition. Für Pferdeliebhaber ist ein Farm Stay auf einem Pferdehof eines der so, dass man es nicht vergisststen Erlebnisse einer Islandreise.
Ein Hinweis zum Tierschutz: Island hat strenge Einfuhrregeln für Pferde. Kein Pferd, das die Insel verlässt, darf jemals zurückkehren, und fremde Pferde dürfen nicht eingeführt werden. Diese Regel schützt die Rasse vor Krankheiten und hat dafür gesorgt, dass das Islandpferd seit über tausend Jahren genetisch isoliert geblieben ist.
Unterschiede zu Hotels und Hostels
Im Vergleich zu Hotels bieten Gästehäuser weniger Anonymität, aber mehr Persönlichkeit. Es gibt keinen Roomservice, keine Rezeption rund um die Uhr und keinen Fitnessraum. Dafür bekommst du Tipps vom Gastgeber, die in keinem Reiseführer stehen, eine Gemeinschaftsküche, die dir das teure Auswärtsessen spart, und oft eine Lage, die kein Hotel bieten kann.
Im Vergleich zu Hostels sind Gästehäuser ruhiger und privater. Du teilst dir kein Zimmer mit Fremden, und die Atmosphäre ist familiärer als in einem Mehrbettzimmer. Dafür zahlst du mehr als in einem Hostel. Für Paare und kleine Familien sind Gästehäuser preislich oft die bessere Wahl als Hotels, für Alleinreisende mit knappem Budget kann ein Hostel günstiger sein.
Ein entscheidender Vorteil von Gästehäusern gegenüber Ferienhäusern ist die Flexibilität: Du buchst einzelne Nächte und kannst jeden Abend woanders sein. Ein Ferienhaus wird in der Regel wochenweise vermietet und eignet sich eher als feste Basis, von der aus du Tagesausflüge unternimmst.
Tipps für deinen Aufenthalt
Komme mit realistischen Erwartungen. Ein Gästehaus ist kein Fünf-Sterne-Hotel. Die Zimmer sind funktional, die Wände manchmal dünn, und die Gemeinschaftsbäder erfordern Rücksichtnahme. Wer das akzeptiert, wird die Wärme und Gastfreundschaft der Unterkünfte umso mehr genießen.
Ziehe die Schuhe am Eingang aus. In Island ist es üblich, Häuser ohne Straßenschuhe zu betreten. Die meisten Gästehäuser haben einen Bereich im Eingang, wo du deine Wanderschuhe abstellen kannst. Bringe Hausschuhe oder dicke Socken mit, damit du drinnen warme Füße hast.
Hinterlasse die Gemeinschaftsküche so, wie du sie vorgefunden hast. Spüle dein Geschirr ab, wische die Arbeitsflächen und räume deine Lebensmittel aus dem Kühlschrank, bevor du abreist. Dieser einfache Grundsatz macht das Zusammenleben in Gästehäusern angenehm für alle.
Zahlung: Die meisten Gästehäuser akzeptieren Kreditkarten, auch Visa und Mastercard. Bargeld in ISK ist selten nötig, da Island eines der bargeldlosesten Länder der Welt ist. Selbst kleine Beträge werden normalerweise mit Karte bezahlt.
Trinkgeld ist in Island nicht üblich und wird weder erwartet noch als Beleidigung empfunden. Wenn du dem Gastgeber für den besonderen Aufenthalt danken möchtest, freut er sich über eine positive Bewertung auf Booking.com oder Google mehr als über ein paar Münzen.
Häufige Fragen zu Gästehäusern in Island
Muss ich in isländischen Gästehäusern einen Schlafsack mitbringen?
In den meisten Gästehäusern ist Bettwäsche inklusive. Manche günstigere Häuser bieten aber einen reduzierten Preis für Schlafsackübernachtungen an. Prüfe das bei der Buchung. Im Zweifelsfall sparst du mit einem kompakten Reiseschlafsack Geld.
Wie weit im Voraus sollte ich buchen?
Für die Hochsaison (Juni bis August) empfehle ich drei bis sechs Monate Vorlauf, besonders für beliebte Streckenabschnitte der Ringstraße. In der Nebensaison sind kurzfristige Buchungen oft kein Problem.
Gibt es Gästehäuser in Island, die für Familien mit Kindern geeignet sind?
Ja, viele Gästehäuser und Farm Stays sind familienfreundlich. Kinder unter 6 oder 12 Jahren übernachten oft kostenlos oder zu einem reduzierten Preis. Farm Stays mit Tieren sind bei Familien besonders beliebt.
Was kostet eine Nacht in einem isländischen Gästehaus?
In der Hochsaison kostet ein Doppelzimmer mit Gemeinschaftsbad 15.000 bis 25.000 ISK (100 bis 165 EUR), mit eigenem Bad 20.000 bis 35.000 ISK (133 bis 230 EUR). Schlafsackübernachtungen gibt es ab 8.000 ISK (53 EUR) pro Person.
Sprechen die Gastgeber Englisch?
Ja, praktisch alle isländischen Gastgeber sprechen gutes bis sehr gutes Englisch. Deutsch wird nur selten gesprochen. Die Kommunikation auf Englisch funktioniert reibungslos.
Sergej Gerber
Ich bin absoluter Skandinavien-Fan und reise schon seit über 12 Jahren in die schönen Länder Skandinaviens. Hier teile ich meine Erfahrungen und Tipps zu den skandinavischen Ländern und der Ostsee-Region.
Zuletzt aktualisiert: Mai 2026