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Tierwelt in Norwegen
Elche, Wale, Moschusochsen und mehr

Tierwelt in Norwegen

15 Min. Lesezeit

Norwegen hat 385.207 Quadratkilometer Fläche und 5,5 Millionen Einwohner. Das ergibt 14 Menschen pro Quadratkilometer. In weiten Teilen des Landes leben mehr Tiere als Menschen. Im Dovrefjell streifen Moschusochsen durch die Tundra. Vor den Vesteraalen tauchen Pottwale ab in Tiefen von über 1.000 Metern. In den Waeldern Mittelnorwegens stehen Elche am Straßenrand und kauen an Birkenzweigen, als haetten sie alle Zeit der Welt.

Ich erinnere mich an einen Morgen in Troendelag. Früh aufgestanden, Nebel im Tal. Ich fuhr eine Nebenstrasse entlang, als ploetzlich ein Elch aus dem Wald trat. Eine Elchkuh mit Kalb. Sie blieb stehen, schaute mich an, und ich sie. Dreissig Sekunden, vielleicht eine Minute. Dann trotteten beide ins Unterholz. Kein Zoo, kein Zaun, keine Eintrittskarte. Einfach Norwegen.

Dieses Land ist eines der letzten in Europa, wo Grosswild in freier Natur lebt. Ohne Schutzgebiete? Die gibt es auch. 47 Nationalparks. Aber viele Tiere leben weit außerhalb dieser Grenzen, in den Waeldern, Bergen und Gewässern, die Norwegen durchziehen.

Elche: Wo und wann

Norwegen hat eine Population von geschätzt 120.000 Elchen. Das klingt nach viel, aber auf die enorme Fläche verteilt, begegnet man ihnen nicht an jeder Ecke. Sie sind scheue Einzelgaenger, die dichtes Unterholz bevorzugen. Trotzdem: Wer gezielt sucht, findet sie.

Elch in der norwegischen Wildnis
Ein Elch in den Waeldern Mittelnorwegens (KI-generiert)

Beste Regionen: Die höchste Elchdichte hat Mittelnorwegen, vor allem die Provinzen Troendelag und Hedmark. Im Namdal-Tal (Nord-Troendelag) gibt es so viele Elche, dass die Region den Beinamen "Elgriket" traegt, das Elchreich. Auch das Pasvik-Tal in Finnmark, ganz im Nordosten an der russischen Grenze, ist ein guter Ort. Die Walder dort sind urspruenglich und kaum bewirtschaftet.

Jahreszeit: Von Mai bis September sind Elche aktiver und sichtbarer. Im Mai und Juni kalben die Kueche, was sie vorsichtiger macht. Im September beginnt die Brunft. Dann sind die Bullen weniger scheu, manchmal sogar aggressiv. Im Winter sind Elche schwerer zu finden, weil sie in tiefere, dichtere Waeldchen ziehen.

Tageszeit: Früh morgens (5 bis 8 Uhr) und in der Abenddaemmerung (18 bis 22 Uhr) sind die Chancen am größten. Elche sind daemmerungsaktiv und verbringen den Tag ruhend im Dickicht. Lichtungen, Waldseen und Flussufer sind die besten Beobachtungspunkte.

Safaris: Im Namdal und in der Region um Storlien an der schwedischen Grenze werden gefuehrte Elchsafaris angeboten. Die Guides kennen die Reviere und erhoehen die Trefferquote erheblich. Preise liegen bei 500 bis 900 NOK pro Person für eine Abendtour (3 bis 4 Stunden).

Wale vor Norwegens Küste

Norwegens Küste erstreckt sich über 25.000 Kilometer (mit Fjorden und Inseln). In diesen Gewässern leben Dutzende Walarten, von kleinen Schweinswalen bis zu den größten Tieren der Erde.

Pottwal taucht ab vor Andenes auf den Vesteraalen
Pottwal vor Andenes: Die Tiere tauchen bis zu 3.000 Meter tief (KI-generiert)

Andenes und die Pottwale

Andenes auf den Vesteraalen ist der bekannteste Ort für Whale Watching in Norwegen. Der Grund ist geologisch: Vor der Küste faellt der Meeresboden abrupt von 200 auf über 1.000 Meter ab. An dieser Kante des Kontinentalschelfs steigt naehrstoffreiches Tiefenwasser auf und zieht Pottwale an, die hier jagen.

Pottwale sind das ganze Jahr über praeent, aber die Saison für Bootstouren laeuft von Mai bis September. Die Sichtungsrate liegt bei über 95 Prozent. Die Boote fahren nur 20 bis 30 Minuten raus, bis sie auf Wale treffen. Das ist weltweit fast konkurrenzlos.

Anbieter: Whalesafari Andenes und The Whale (das oertliche Walmuseum bietet kombinierte Pakete an). Eine Tour kostet 1.200 bis 1.500 NOK, dauert 3 bis 5 Stunden und wird mit einem Vortrag über Walbiologie eingeleitet. Wer seekrank wird, sollte Reisetabletten nehmen. Die See ist manchmal rau.

Tromsoe und die Orcas

Im Winter (November bis Januar) folgen riesige Heringschwaerme der Küste Nordnorwegens. Ihnen folgen Orcas und Buckelwale. Tromsoe ist der Hauptstuetzpunkt für Wintertouren zu diesen Tieren. Die Sichtungsraten variieren stark, weil die Heringszuege ihren Kurs aendern. In guten Jahren kommen die Wale bis in die Fjorde bei Tromsoe, in schlechten muss man weiter rausfahren.

Eine Orca-Safari im Winter kostet 1.800 bis 2.500 NOK. Warme Kleidung ist Pflicht, die Temperaturen auf dem Wasser liegen bei minus 5 bis plus 3 Grad. Das blaue Licht der Polarnacht und die Wale im dunklen Wasser ergeben eine Atmosphaere, die man nicht vergisst.

Weitere Walarten

Neben Pottwalen und Orcas kommen in norwegischen Gewässern vor: Buckelwale (haeufig im Norden, November bis Januar), Zwergwale (überall an der Küste, Sommer), Finnwale (selten, offenes Meer), Belugas (vereinzelt in der Barentssee) und Schweinswale (haeufig in Fjorden und Küstennaehe). Blauwale wurden in den letzten Jahren gelegentlich vor Spitzbergen gesichtet.

Moschusochsen in Dovrefjell

Die Moschusochsen im Dovrefjell sind die einzige wild lebende Population in Skandinavien. Genau genommen sind sie die einzige in ganz Europa. Es gibt rund 300 Tiere, verteilt auf ein Gebiet von etwa 340 Quadratkilometern im Dovrefjell-Sunndalsfjella-Nationalpark.

Moschusochse im Dovrefjell mit dichtem Winterfell
Moschusochse im Dovrefjell: Diese Tiere überlebten die Eiszeit (KI-generiert)

Die Geschichte dieser Herde ist speziell. Moschusochsen wurden in Skandinavien während der letzten Eiszeit ausgerottet. In den 1930er Jahren setzte man Tiere aus Groenland im Dovrefjell aus. Die Population wuchs langsam, wurde durch Krankheiten zurückgeworfen und erholte sich wieder. Heute ist die Herde stabil.

Wo genau? Die Tiere bewegen sich im Gebiet rund um Snohetta, den höchsten Berg des Dovrefjell (2.286 Meter). Der beste Ausgangspunkt ist der kleine Ort Kongsvold an der E6, etwa 80 Kilometer suedlich von Trondheim. Von dort fuehrt ein markierter Weg in die Hochebene.

Gefuehrte Touren: Moskussafari Dovrefjell bietet Touren von Oppdal und Kongsvold aus an. Die Guides kennen die aktuellen Aufenthaltsorte der Herden und erhoehen die Sichtungsrate auf über 80 Prozent. Eine Tour dauert 4 bis 6 Stunden und kostet 700 bis 1.000 NOK. Man wandert 3 bis 8 Kilometer über offenes Fjell.

Wichtig: Moschusochsen sind Wildtiere und können angreifen, besonders Kueche mit Kaelbern. Mindestabstand: 200 Meter. Nie zwischen Kuh und Kalb treten. Bei Annaeherung eines Tieres: langsam zurückgehen, keine hektischen Bewegungen. Die gefuehrten Touren sind auch deshalb empfehlenswert, weil die Guides die Koerpersprache der Tiere lesen können.

Jahreszeit: Moschusochsen sind ganzjaehrig im Dovrefjell. Im Sommer (Juni bis August) stehen die Chancen gut, weil die Tiere auf den offenen Hochebenen grasen und leicht zu entdecken sind. Im Winter tragen sie ihr volles Fell und sehen imposanter aus, aber die Wanderung durchs verschneite Fjell erfordert Schneeschuhe und Wintererfahrung.

Seeadler und Raubvoegel

Norwegen hat die größte Seeadler-Population Europas. Schaetzungen gehen von 3.500 bis 4.000 Brutpaaren aus. Diese Greifvoegel haben eine Fluegelspannweite von bis zu 2,5 Metern. Wenn einer über einen hinweggleitet, wirft er einen Schatten, den man spürt.

Seeadler im Flug über einem norwegischen Fjord
Seeadler über einem Fjord in Nordnorwegen (KI-generiert)

Beste Orte: Die Lofoten und Vesteraalen haben die höchste Dichte. In den Fjorden bei Svolvaer und Kabelvag kann man Seeadler-Safaris buchen. Die Boote fahren zu bekannten Horsten, und die Guides locken die Adler mit Fisch an. Die Tiere kommen bis auf wenige Meter heran. Das ist nicht ganz natürlich, aber es funktioniert, und man sieht die Voegel aus nächster Naehe.

Auch an der Helgelandküste, entlang der Küste zwischen Bronnoysund und Sandnessjoen, brueten viele Seeadler. Wer mit dem Boot unterwegs ist, sieht sie regelmaessig. Sogar am Oslofjord gibt es inzwischen einige Paare, nachdem die Art jahrzehntelang aus Suednorwegen verschwunden war.

Andere Raubvoegel: Steinadler (seltener, im Hochgebirge), Wanderfalken (an Steilküsten), Habichte und Sperber (in Waeldern), Rauhfussbussarde (im Fjell) und Uhus (in bewaldeten Taelern). An der Finnmarksküste brueten auch Gerfalken, der größte Falke der Welt, aber er ist extrem selten und scheu.

Rentiere: Wild und domestiziert

In Norwegen gibt es zwei Arten von Rentieren: wilde und halbdomestizierte. Die wilde Populaton lebt in Suednorwegen, vor allem auf der Hardangervidda. Dort ziehen rund 7.000 bis 10.000 wilde Rentiere über die größte Hochebene Europas. Die halbdomestizierten Rentiere gehören den Sami und leben in Nordnorwegen. Ihre Zahl wird auf 240.000 geschätzt.

Wilde Rentiere auf der Hardangervidda
Wilde Rentierherde auf der Hardangervidda in Suednorwegen (KI-generiert)

Wilde Rentiere auf der Hardangervidda: Die Tiere wandern je nach Jahreszeit zwischen den westlichen und oestlichen Teilen der Hochebene. Im Frühsommer (Juni) ziehen sie nach Westen, wo der Schnee früher schmilzt und frisches Gruen spriessen. Im Herbst wandern sie zurück nach Osten. Wer auf der Hardangervidda wandert, kann ihnen begegnen, aber Garantie gibt es nicht. Die Herden sind scheu und aendern ihren Kurs, wenn sie Menschen wittern.

Sami-Rentiere in Nordnorwegen: In der Finnmark, in Troms und in Nordland halten Sami-Familien Rentierherden. Diese Tiere sind halbwild, leben in der Natur, werden aber regelmaessig zusammengetrieben, markiert und geschlachtet. Im Frühsommer kann man auf Straßen in der Finnmark Rentierherden begegnen, die zwischen ihren Weidgebieten wandern. Dann heißt es: Motor aus und warten. Die Tiere haben Vorfahrt.

Einige Sami-Betriebe bieten Besuche an, bei denen man die Tiere aus der Naehe sehen und etwas über die samische Rentierkultur erfahren kann. Diese Angebote gibt es zum Beispiel in Kautokeino, Karasjok und auf den Inseln vor Tromsoe.

Weitere Tiere in Norwegen

Neben den großen Fuenf (Elch, Wal, Moschusochse, Seeadler, Rentier) gibt es in Norwegen noch viele weitere Tierarten, die eine Reise bereichern.

Polarfuchs: In der Hochgebirgszone Nordnorwegens leben noch wenige hundert Polarfuechse. Die Art ist in Skandinavien vom Aussterben bedroht. Zuchtprogramme in Norwegen und Schweden versuchen, den Bestand zu stabilisieren. In freier Wildbahn sieht man ihn äußerst selten.

Vielfraess: Etwa 350 Vielfraesse leben in Norwegen, verteilt über die gesamte Gebirgszone von Suednorwegen bis zur Finnmark. Sie sind nachtaktiv, extrem scheu und schwer zu beobachten. In der Naehe des Saltfjellet (Nordland) wurden einzelne Tiere bei Fotofallen dokumentiert.

Luchs: Rund 60 bis 70 Familien (Kaetzen mit Jungtieren) leben in Norwegen. Die höchste Dichte findet man im suedoestlichen Binnenland, in Hedmark und Oppland. Eine Begegnung in freier Wildbahn ist ein Lottotreffer.

Braunbaer: Nur etwa 6 bis 10 Baeren leben dauerhaft in Norwegen, hauptsaechlich im Grenzgebiet zu Schweden und Finnland. Die norwegische Baerenpopulation ist eine der kleinsten in Europa. Eine Begegnung ist nahezu ausgeschlossen.

Robben: Seehunde und Kegelrobben kommen entlang der gesamten Küste vor. In den Fjorden Westnorwegens sieht man sie oft auf Felsen liegen. Wer mit dem Kajak unterwegs ist, kann ihnen nahe kommen. Sie sind neugierig und begleiten Paddler manchmal über laengere Strecken.

Papageientaucher: Die clownesken Voegel brueten von Mai bis August auf Inseln entlang der gesamten norwegischen Küste. Die größten Kolonien gibt es auf Runde, auf Roest (Lofoten), auf Lovund (Helgeland) und auf den Inseln vor der Finnmarksküste.

Verhaltensregeln bei Wildtierbegegnungen

Wildtiere in Norwegen sind wild. Das klingt banal, wird aber von Touristen regelmaessig vergessen. Hier die wichtigsten Regeln:

Abstand halten. Mindestens 50 Meter bei Elchen und Rentieren, 200 Meter bei Moschusochsen. Wale duerfen von privaten Booten aus nicht naeher als 200 Meter angefahren werden. Lizenzierte Anbieter duerfen naeher heran, halten aber ebenfalls respektvolle Distanz.

Nie zwischen Muttertier und Junges treten. Das gilt für Elche, Moschusochsen und jedes andere Saeugetier. Eine Elchkuh, die ihr Kalb bedroht sieht, kann mit den Vorderhufen austreten. Das ist keine leere Drohung.

Ruhe bewahren. Langsame Bewegungen, leise Stimme. Kein Rennen, kein Schreien. Wer fotografieren will, benutzt ein Teleobjektiv und keinen Sprint.

Nicht fuettern. Wilde Tiere, die angefuettert werden, verlieren die Scheu und werden zu Problemtieren. In Norwegen ist das Fuettern von Wildtieren nicht explizit verboten, aber sozial geaechtet. Wer dabei beobachtet wird, erntet boese Blicke und berechtigte Kritik.

Die besten Regionen für Tierbeobachtung

Wer eine Reise speziell für Tierbeobachtungen plant, sollte sich auf eine oder zwei Regionen konzentrieren. Hier eine Übersicht:

Vesteraalen (Andenes): Pottwale (ganzjaehrig), Seeadler, Papageientaucher (Mai bis August), Otter. Der beste Ort in Norwegen für Meeresfauna.

Dovrefjell: Moschusochsen (ganzjaehrig), Polarfuchs (selten), Rentiere, Schneehuhn, Steinadler. Die zentrale Fjellregion Norwegens, gut erreichbar ab Trondheim.

Lofoten: Seeadler, Papageientaucher, Robben, Otter, Wale (Orcas im Winter). Dazu die schönste Landschaft Norwegens, was die Region für Naturfotografen zum Paradies macht.

Troendelag (Namdal): Elche in hoher Dichte, Biber, Lachse in den Fluessen. Gute Region für Wald- und Flussbewohner.

Varanger (Finnmark): Arktische Vogelwelt, Seeadler, Rentiere, Elche. Die am duennsten besiedelte Region Norwegens, mit einer Landschaft, die an die sibirische Tundra erinnert.

Hardangervidda: Wilde Rentiere, Polarfuchs, Schneehuhn, Goldregenpfeifer. Die größte Hochebene Europas bietet arktische Fauna suedlich des Polarkreises.

Haeufige Fragen

Gibt es in Norwegen Woelfe?

Ja, aber sehr wenige. Die norwegisch-schwedische Wolfspopulation umfasst rund 450 Tiere, davon leben die meisten auf schwedischer Seite. In Norwegen gibt es nur wenige Rudel, hauptsaechlich im suedoestlichen Grenzgebiet (Hedmark). Eine Begegnung ist äußerst unwahrscheinlich.

Welche Tiere kann man im Winter beobachten?

Orcas und Buckelwale vor Tromsoe (November bis Januar), Moschusochsen im Dovrefjell, Seeadler (ganzjaehrig), Rentiere in Nordnorwegen, Schneehuehner im Fjell. Viele Tiere tragen im Winter ihr dichtes Fell und sind besonders fotogen.

Sind Elche gefaehrlich?

Grundsaetzlich sind Elche friedlich und fluechten, wenn sie Menschen sehen. Eine Elchkuh mit Kalb kann aber angreifen, wenn sie sich bedroht fuehlt. Auch Bullen in der Brunft (September/Oktober) sind unberechenbar. Immer Abstand halten und nie zwischen Mutter und Jungtier geraten.

Braucht man ein Fernglas?

Dringend empfohlen. Viele Tiere lassen sich nur aus der Distanz beobachten. Ein 8x42 oder 10x42 Fernglas reicht für die meisten Situationen. Für Vogelbeobachtung ist ein Spektiv nuetzlich, aber nicht zwingend.

Kann man Nordlicht und Wale auf einer Reise kombinieren?

Ja, ideal geht das im November und Dezember in der Region Tromsoe. Die Orca-Saison überschneidet sich mit der Nordlicht-Saison. Tagsueher Whale Watching, abends Nordlichtjagd. Das passt gut zusammen.

Sergej Gerber

Sergej Gerber

Ich bin absoluter Skandinavien-Fan und reise schon seit über 12 Jahren in die schönen Länder Skandinaviens. Hier teile ich meine Erfahrungen und Tipps zu den skandinavischen Ländern und der Ostsee-Region.

Zuletzt aktualisiert: Mai 2026