Fahrradverleih in Dänemark
Dänemark ist ein Fahrradland. Das klingt nach Werbeslogan, ist aber schlichte Realität. Über 12.000 Kilometer Radwege durchziehen das Land, die Topografie ist flach bis sanft hügelig, und die dänische Verkehrskultur behandelt Radfahrer nicht als lästige Hindernisse, sondern als gleichberechtigte Teilnehmer. Wer Dänemark per Rad erkunden will, aber sein eigenes Fahrrad nicht mitbringen kann oder möchte, findet im ganzen Land Verleihangebote, die von Stadtfahrrädern für einen Nachmittag bis zu Tourenrädern für mehrwöchige Reisen reichen.
Der Fahrradverleih in Dänemark hat sich in den letzten Jahren stark professionalisiert. Neben den klassischen lokalen Radverleihern, die es in jeder Touristenstadt gibt, existieren mittlerweile landesweite Anbieter mit Online-Buchung und Lieferservice. In Kopenhagen kommt noch das kommunale Bikesharing-System dazu, und auf den Inseln haben sich spezialisierte Verleiher etabliert, die Räder direkt zur Fähre bringen.
Dieser Artikel gibt einen Überblick über die wichtigsten Anbieter, Regionen und Preise. Ob Stadtrad in Kopenhagen, Tourenrad für den Berlin-Kopenhagen-Radweg oder E-Bike für die Westküste Jütlands: Hier steht, was man wissen muss.
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Warum ein Leihrad in Dänemark Sinn ergibt
Es gibt mehrere Gründe, warum Fahrradmieten in Dänemark eine gute Idee ist, auch wenn man ein eigenes Rad besitzt. Der naheliegendste: Man reist mit dem Flugzeug an. Fahrradtransport im Flieger ist teuer, umständlich und birgt das Risiko von Transportschäden. Wer nach Kopenhagen fliegt und von dort aus eine Radtour plant, ist mit einem Leihrad besser bedient als mit dem eigenen Rad im Karton.
Auch wer mit dem Auto anreist, profitiert manchmal vom Leihen. Vier Räder auf dem Dachträger über Hunderte Autobahnkilometer zu transportieren ist nicht jedermanns Sache. Die Windgeräusche, der erhöhte Spritverbrauch und die Sorge um die Ladungssicherung fallen weg, wenn man die Räder vor Ort mietet. Besonders für Familien, die ohnehin schon ein voll beladenes Auto haben, ist das eine Überlegung wert.
Ein weiterer Vorteil: Man bekommt ein Rad, das für die geplante Tour geeignet ist. Wer zu Hause ein Rennrad fährt, aber in Dänemark Schotterpisten und Waldwege plant, braucht ein anderes Rad. Wer mit Kindern unterwegs ist, braucht möglicherweise einen Anhänger oder ein Trailer-Bike, das man nicht besitzt. Die dänischen Verleiher bieten genau diese Flexibilität.
Und dann gibt es den pragmatischen Grund: Wartung und Pannen. Ein Leihrad wird vom Verleiher gewartet, und wenn unterwegs etwas kaputtgeht, kümmert sich der Anbieter um die Reparatur oder den Austausch. Bei den meisten Verleihern ist ein Pannenschutz im Preis enthalten. Das nimmt den Stress, der mit platten Reifen, gerissenen Ketten oder verzogenen Schaltungen einhergeht.
Fahrradverleih in Kopenhagen
Kopenhagen ist die Fahrradhauptstadt Europas. Über 380 Kilometer Radwege durchziehen die Stadt, und mehr als die Hälfte aller Kopenhagener pendelt täglich mit dem Rad zur Arbeit. Für Touristen gibt es mehrere Möglichkeiten, sich ein Fahrrad zu leihen.
Der bekannteste private Anbieter ist Baisikeli in der Nähe von Christiania. Der Name kommt vom Swahili-Wort für Fahrrad, und das Konzept ist sozial: Baisikeli sammelt gespendete Fahrräder, repariert sie und vermietet sie an Touristen. Der Erlös finanziert Fahrradprojekte in Afrika. Die Räder sind solide, gut gewartet und kosten ab 100 DKK (rund 13 Euro) pro Tag. Mehrtagesmiete ist günstiger, eine Woche liegt bei etwa 500 DKK (67 Euro). Kindersitze, Anhänger und Lastenräder sind ebenfalls verfügbar.
Copenhagen Bicycles nahe dem Nyhavn ist ein weiterer großer Anbieter, der sich auf Touristen spezialisiert hat. Die Flotte umfasst Standardräder, Tandemräder, E-Bikes und Lastenräder (Christiania-Bikes). Die Preise beginnen bei 120 DKK (16 Euro) pro Tag für ein Standardrad und gehen bis 350 DKK (47 Euro) pro Tag für ein E-Bike. Der Laden bietet auch geführte Radtouren an, die etwa drei Stunden dauern und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten abdecken.
Das kommunale Bikesharing-System Donkey Republic ist eine App-basierte Lösung, bei der man Räder per Smartphone entriegelt und an einer von Hunderten Stationen in der Stadt zurückgibt. Die Kosten liegen bei etwa 30 DKK (4 Euro) pro Stunde oder 120 DKK (16 Euro) pro Tag. Die Räder sind robust und funktional, aber nicht für längere Touren ausgelegt. Für Sightseeing innerhalb der Stadt reichen sie vollkommen aus.
Viele Hotels in Kopenhagen stellen ihren Gästen kostenlos Fahrräder zur Verfügung. Es lohnt sich, bei der Hotelbuchung danach zu fragen. Die Qualität der Hotelräder variiert erheblich, von gut gewarteten Stadträdern bis hin zu Exemplaren mit quietschenden Bremsen und platten Reifen. Im Zweifel ist ein professioneller Verleiher die bessere Wahl.
Fahrradverleih in Aarhus und anderen Städten
In Aarhus, der zweitgrößten Stadt Dänemarks, gibt es mehrere Fahrradverleiher. Der größte ist Cycling Aarhus, der Standardräder, E-Bikes und Lastenräder vermietet. Die Preise sind vergleichbar mit Kopenhagen, etwa 100 bis 150 DKK (13 bis 20 Euro) pro Tag für ein Standardrad. Die Stadt hat ein gut ausgebautes Radwegenetz und eignet sich sehr gut für Tagestouren entlang der Küste oder ins Umland.
In Odense auf Fünen betreibt die Touristeninformation einen eigenen Radverleih, der Räder ab 80 DKK (11 Euro) pro Tag anbietet. Odense bewirbt sich als fahrradfreundlichste Stadt Dänemarks und investiert seit Jahren in den Ausbau des Radwegenetzes. Für Touristen ist die Stadt ein guter Ausgangspunkt für Radtouren durch die fünische Landschaft.
Aalborg im Norden Jütlands hat ebenfalls mehrere Verleihstationen. Die Touristeninformation am Hafen vermietet Räder für 75 DKK (10 Euro) pro Tag, ein Preis, der unter dem Durchschnitt liegt. Von Aalborg aus lassen sich Tagestouren zum Limfjord, nach Rebild Bakker oder entlang der Nordküste unternehmen.
In den Ferienhausgebieten an der Westküste Jütlands (Blåvand, Hvide Sande, Søndervig) finden sich saisonale Fahrradverleiher, die von April bis Oktober geöffnet haben. Die Preise sind touristisch, etwa 130 bis 180 DKK (17 bis 24 Euro) pro Tag, dafür stehen die Räder oft in gutem Zustand und werden täglich gewartet. Einige Ferienhausvermieter bieten Fahrräder als Zubehör zum Haus an, manchmal im Mietpreis enthalten, manchmal gegen Aufpreis.
Fahrradverleih auf den Inseln
Die dänischen Inseln sind geradezu gemacht fürs Radfahren: überschaubar, flach, autoarm. Auf vielen Inseln gibt es lokale Fahrradverleiher, die sich auf die Bedürfnisse von Tagesausflüglern und Inselgästen spezialisiert haben.
Auf Bornholm ist Bornholms Cykeludlejning der größte Anbieter. Die Firma hat Stationen in Rønne, Allinge und Nexø und bietet neben Standardrädern auch Tandems, Kinderräder und E-Bikes an. Ein Standardrad kostet 100 DKK (13 Euro) pro Tag, ein E-Bike 250 DKK (33 Euro). Für die komplette Inselumrundung (etwa 105 km) eignet sich ein Tourenrad mit Packtaschen, das für 150 DKK (20 Euro) pro Tag zu haben ist.
Auf Ærø in der Dänischen Südsee stehen Leihräder direkt am Fährhafen in Ærøskøbing bereit. Die Insel ist nur 30 Kilometer lang und hat so wenig Autoverkehr, dass man auf den meisten Straßen die Mittellinie als Radweg nutzen kann. Die Preise liegen bei 80 DKK (11 Euro) pro Tag.
Auf Fanø, der Insel vor Esbjerg an der Westküste Jütlands, vermieten mehrere Anbieter Räder direkt am Hafen. Fanø ist klein genug, um sie an einem Tag zu umrunden, und bietet breite Sandstrände, auf denen man bei Ebbe mit dem Rad fahren kann. Ein besonderes Erlebnis, auch wenn der Sand die Reifen strapaziert. Die Leihpreise entsprechen dem dänischen Durchschnitt, etwa 100 DKK (13 Euro) pro Tag.
Auf Samsø, Læsø und Anholt gibt es ebenfalls lokale Verleiher, meist in der Nähe des Fährhafens. Die Inseln sind so ruhig und autoarm, dass sie sich für Radfahren mit Kindern besonders gut eignen. Die Auswahl an Rädern ist kleiner als auf dem Festland, und E-Bikes sind nicht überall verfügbar. Wer ein bestimmtes Rad oder ein E-Bike braucht, sollte vorab reservieren.
E-Bikes leihen
E-Bikes haben in den letzten Jahren stark an Popularität gewonnen, auch im Verleihgeschäft. Für Dänemark sind sie besonders sinnvoll, wenn man gegen den Westwind an der Nordseeküste ankämpfen muss oder wenn ältere Reisende und Familien längere Strecken planen, ohne sich zu verausgaben.
Die Tagesmiete für ein E-Bike liegt in Dänemark zwischen 200 und 350 DKK (27 bis 47 Euro), je nach Anbieter und Modell. Bei mehrtägiger Miete sinkt der Tagespreis deutlich. Eine Woche E-Bike kostet bei den meisten Anbietern zwischen 1.200 und 1.800 DKK (160 bis 240 Euro). Hochwertige E-Bikes mit großem Akku und Shimano-Schaltung sind teurer als Einsteigermodelle.
Die Akkulaufzeit beträgt je nach Unterstützungsstufe und Gelände 60 bis 120 Kilometer. In Dänemark, wo die Strecken flach sind, reicht eine Akkuladung in der Regel für eine volle Tagesetappe. Bei mehrtägigen Touren muss der Akku abends geladen werden, was an jeder normalen Steckdose möglich ist. Die Ladezeit beträgt vier bis sechs Stunden.
Wer ein E-Bike für eine längere Tour mieten möchte, sollte sich bei landesweiten Anbietern wie BikeDenmark oder DanskCykeludlejning erkundigen. Diese Firmen haben Stationen in mehreren Städten und bieten die Möglichkeit, das Rad an einem Ort abzuholen und an einem anderen zurückzugeben. Das ist besonders praktisch für Streckentouren, bei denen man nicht zum Ausgangspunkt zurückfährt.
Preise und Kosten
Die Kosten für den Fahrradverleih in Dänemark lassen sich grob so zusammenfassen:
Standardrad (Hollandrad, Stadtrad): 80 bis 150 DKK (11 bis 20 Euro) pro Tag. Mehrtagesmiete: 400 bis 700 DKK (54 bis 94 Euro) pro Woche.
Tourenrad (mit Gangschaltung, Gepäckträger, robusteren Reifen): 120 bis 200 DKK (16 bis 27 Euro) pro Tag. Wochenpreis: 600 bis 1.000 DKK (80 bis 134 Euro).
E-Bike: 200 bis 350 DKK (27 bis 47 Euro) pro Tag. Wochenpreis: 1.200 bis 1.800 DKK (160 bis 240 Euro).
Kinderrad: 60 bis 120 DKK (8 bis 16 Euro) pro Tag. Anhänger: 100 bis 180 DKK (13 bis 24 Euro) pro Tag. Kindersitz: 30 bis 50 DKK (4 bis 7 Euro) pro Tag.
Bei fast allen Anbietern ist ein Fahrradschloss im Preis enthalten. Helme müssen in der Regel separat geliehen werden (20 bis 40 DKK pro Tag) oder man bringt den eigenen mit. Packtaschen sind bei Tourenrädern oft inklusive, bei Stadträdern nicht.
Eine Kaution wird von den meisten Anbietern verlangt, entweder als Bargeld (500 bis 2.000 DKK, je nach Radtyp) oder als Kreditkartenabbuchung, die nach Rückgabe erstattet wird. Ohne Kreditkarte wird die Anmietung bei manchen Anbietern komplizierter. Bargeld als Kaution wird nicht überall akzeptiert.
Buchung und Reservierung
In der Nebensaison (Oktober bis April) ist eine Vorabreservierung selten nötig. Man geht einfach zum Verleiher und mietet ein Rad. In der Hauptsaison (Juni bis August) sieht das anders aus. Beliebte Anbieter in Kopenhagen, auf Bornholm und an der Westküste sind dann oft Tage oder sogar Wochen im Voraus ausgebucht, besonders was E-Bikes, Anhänger und Kinderräder betrifft.
Die meisten größeren Anbieter haben inzwischen Online-Buchungssysteme. Man wählt den Radtyp, den Zeitraum und den Abholort und bezahlt per Kreditkarte. Die Bestätigung kommt per E-Mail. Bei der Abholung zeigt man die Bestätigung und einen Ausweis vor, unterschreibt den Mietvertrag und nimmt das Rad in Empfang.
Ein praktisches Detail: Einige Anbieter liefern die Räder direkt zum Hotel, Ferienhaus oder Campingplatz. Der Lieferservice kostet je nach Entfernung zwischen 100 und 300 DKK (13 bis 40 Euro), spart aber Zeit und den Umweg zur Verleihstation. Für Familien mit kleinen Kindern, die nicht erst mit dem Bus zum Radverleih fahren wollen, ist das eine Erleichterung.
Bei der Rückgabe wird das Rad kurz geprüft. Normale Gebrauchsspuren (Schmutz, kleine Kratzer) sind kein Problem. Größere Schäden (verbogene Felge, defekter Rahmen, verlorenes Schloss) werden von der Kaution abgezogen. Die meisten Mietverträge enthalten eine Selbstbeteiligung bei Diebstahl, die zwischen 500 und 3.000 DKK (67 bis 402 Euro) liegt, je nach Radtyp. Ein gutes Schloss und konsequentes Anschließen sind deshalb Pflicht.
Was ist im Mietpreis enthalten?
Die Leistungen variieren von Anbieter zu Anbieter, aber als Standardpaket kann man bei den meisten Verleihern folgendes erwarten: ein gewartetes Fahrrad in der gebuchten Kategorie, ein Fahrradschloss, eine Pannenhilfe-Telefonnummer und bei Tourenrädern meist auch Packtaschen. Karten oder GPS-Geräte sind selten inklusive, können aber gegen Aufpreis geliehen werden.
Was in der Regel nicht enthalten ist: Helm, Regenjacke, Flickzeug, Luftpumpe und Trinkflasche. Manche Anbieter bieten ein „Komfort-Paket" an, das Helm, Regencape und Erste-Hilfe-Set umfasst, für etwa 50 bis 100 DKK (7 bis 13 Euro) zusätzlich. Ob sich das lohnt, hängt davon ab, was man selbst mitbringt.
Pannenschutz ist bei den meisten Anbietern im Basispreis enthalten. Das bedeutet: Bei einem platten Reifen oder einem technischen Defekt ruft man die Hotline an, und der Anbieter schickt entweder einen Mechaniker oder tauscht das Rad aus. Die Reaktionszeiten variieren, in Kopenhagen ist innerhalb einer Stunde realistisch, auf dem Land kann es länger dauern. Im absoluten Notfall gibt es in Dänemark in jeder größeren Ortschaft eine Fahrradwerkstatt, die auch Leihräder repariert.
Tipp: Wer eine mehrtägige Tour plant und Wert auf Gepäcktransport legt, sollte sich nach „Baggage Transfer" Diensten erkundigen. Einige Verleiher und Tourenveranstalter bieten an, das Gepäck von Unterkunft zu Unterkunft zu transportieren, während man selbst nur mit leichtem Tagesgepäck fährt. Die Kosten liegen bei 150 bis 300 DKK (20 bis 40 Euro) pro Etappe.
Häufig gestellte Fragen
Brauche ich einen Führerschein oder Ausweis zum Fahrradmieten?
Einen Ausweis (Personalausweis oder Reisepass) braucht man zur Identifikation bei der Anmietung. Ein Führerschein ist nicht erforderlich. Die meisten Anbieter akzeptieren als Kaution nur Kreditkarten, manche nehmen auch Bargeld. Ohne Kreditkarte kann die Anmietung bei bestimmten Anbietern schwierig werden.
Kann ich das Rad an einem anderen Ort zurückgeben als dort, wo ich es abgeholt habe?
Einige größere Anbieter ermöglichen die Einwegrückgabe zwischen ihren Stationen. Dafür wird in der Regel ein Aufpreis von 200 bis 500 DKK (27 bis 67 Euro) berechnet. Kleine lokale Verleiher bieten diesen Service in der Regel nicht an. Bei der Buchung sollte man gezielt danach fragen.
Gibt es Kinderanhänger und Kindersitze zur Miete?
Ja, die meisten größeren Verleiher haben Kinderanhänger (Chariot-Typ) und Kindersitze im Angebot. Die Preise liegen bei 100 bis 180 DKK (13 bis 24 Euro) pro Tag für einen Anhänger und 30 bis 50 DKK (4 bis 7 Euro) für einen Kindersitz. In der Hochsaison unbedingt vorab reservieren.
Was passiert bei einem Diebstahl des Leihrades?
Bei Diebstahl muss eine Polizeianzeige erstattet werden. Die Selbstbeteiligung beträgt je nach Anbieter und Radtyp zwischen 500 und 3.000 DKK (67 bis 402 Euro). Eine Zusatzversicherung, die die Selbstbeteiligung reduziert, ist bei manchen Anbietern für 30 bis 50 DKK pro Tag zubuchbar.
Lohnt sich ein Leihrad oder besser das eigene Rad mitbringen?
Für Kurzurlaube (bis eine Woche) und Flugreisende ist ein Leihrad fast immer die bessere Wahl. Für längere Touren und Autoreisende, die ihr eigenes Rad ohnehin bequem transportieren können, ist das eigene Rad komfortabler und auf Dauer günstiger. Für Kinder empfiehlt es sich oft, das vertraute eigene Rad mitzubringen.
Weiterführende Informationen
Sergej Gerber
Ich bin absoluter Skandinavien-Fan und reise schon seit über 12 Jahren in die schönen Länder Skandinaviens. Hier teile ich meine Erfahrungen und Tipps zu den skandinavischen Ländern und der Ostsee-Region.
Zuletzt aktualisiert: Mai 2026