Dänemarks schönste Inseln
Inhaltsverzeichnis
- 1 Ærø: die Märcheninsel der dänischen Südsee
- 2 Bornholm: die Sonnenschein-Insel in der Ostsee
- 3 Fanø: Nordsee-Perle mit endlosen Stränden
- 4 Langeland: Naturparadies zwischen den Belten
- 5 Samsø: die Öko-Insel mit Vorbildcharakter
- 6 Læsø: Salz, Seetang und Stille
- 7 Møn: Kreidefelsen und Dark Sky
- 8 Praktische Tipps für dänische Inseln
Dänemark besteht aus mehr als 400 Inseln, von denen rund 70 bewohnt sind. Jede dieser Inseln hat ihren ganz eigenen Charakter und bietet Besuchern Erlebnisse zwischen Meer, Natur und skandinavischer Kultur. Ob schöne Fachwerkhäuser auf Ærø, die berühmte Burgruine Hammershus auf Bornholm oder die einzigartigen Seetang-Dächer auf Læsø: Die dänische Inselwelt ist so vielfältig wie kaum eine andere Region in Nordeuropa.
Während die großen Inseln Seeland und Fünen über Brücken erreichbar sind, bewahren sich viele kleinere Inseln ihren ursprünglichen Charme gerade durch die Anreise mit der Fähre. Dieser Moment, wenn das Festland hinter dem Horizont verschwindet und sich vor dem Bug eine neue Welt auftut, gehört für viele Besucher bereits zum schönsten Teil der Reise.
In diesem Reiseführer stellen wir die faszinierendsten dänischen Inseln vor und geben praktische Tipps für Anreise, Unterkünfte und Aktivitäten. Ob Sie einen romantischen Kurzurlaub, einen aktiven Radurlaub oder eine Auszeit inmitten unberührter Natur suchen: Unter den dänischen Inseln findet sich für jeden Geschmack das perfekte Reiseziel.
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Ærø: die Märcheninsel der dänischen Südsee
Ærø liegt im südlichen Teil der dänischen Südsee und gilt als eine der romantischsten Inseln des Landes. Die Insel erstreckt sich über rund 30 Kilometer Länge und ist an der breitesten Stelle etwa acht Kilometer breit. Mit ihren bunten Fachwerkhäusern, den kopfsteingepflasterten Gassen und den historischen Segelbooten im Hafen wirkt Ærø wie aus einem Bilderbuch der vergangenen Jahrhunderte.
Das Herzstück der Insel ist der Hafenort Ærøskøbing, der zu den besterhaltenen Kleinstädten Dänemarks zählt. Die autofreien Gassen sind gesäumt von liebevoll restaurierten Häusern aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Viele davon tragen noch die originalen Haustüren mit geschnitzten Verzierungen und handbemalten Fliesen. Das Flaschenpost-Museum (Det Gamle Posthus) und das Hammerichs Hus gehören zu den beliebten Anlaufpunkten für Besucher.
Im Westen der Insel liegt Søby mit seinem aktiven Fischerhafen und einer kleinen Werft. Im Osten befindet sich Marstal, das einst einer der wichtigsten Seefahrerorte Dänemarks war. Das Marstal Søfartsmuseum erzählt die Geschichte der Insel als Heimat von Hunderten von Segelschiffen und mutigen Kapitänen, die von hier aus die Weltmeere befuhren.
Die Anreise nach Ærø erfolgt per Fähre. Verbindungen gibt es ab Svendborg auf Fünen nach Ærøskøbing (etwa 75 Minuten Fahrzeit) sowie ab Fynshav auf Als nach Søby. Es empfiehlt sich, die Fähre vor allem in der Sommersaison im Voraus zu buchen, da die Kapazitäten begrenzt sind. Auf der Insel selbst lässt sich alles hervorragend mit dem Fahrrad erkunden, denn die höchste Erhebung liegt bei gerade einmal 68 Metern.
Bornholm: die Sonnenschein-Insel in der Ostsee
Bornholm ist die östlichste Insel Dänemarks und liegt weit draußen in der Ostsee, näher an Schweden und Polen als am dänischen Festland. Mit durchschnittlich mehr als 1.800 Sonnenstunden pro Jahr trägt sie zu Recht den Beinamen "Sonnenschein-Insel". Die rund 40.000 Einwohner leben inmitten einer Landschaft, die von felsigen Küsten, weißen Sandstränden, dichten Wäldern und sanften Hügeln geprägt ist.
Das unbestrittene Wahrzeichen der Insel ist die Burgruine Hammershus, die größte mittelalterliche Festungsanlage Nordeuropas. Die Burg thront auf einem 74 Meter hohen Felsen an der Nordwestküste und bietet einen Blick über die Ostsee. Im angrenzenden Besucherzentrum, das vom dänischen Stararchitekten Bjarke Ingels entworfen wurde, erfahren Besucher alles über die wechselvolle Geschichte der Anlage, die bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht.
Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal Bornholms sind die vier berühmten Rundkirchen (Rundkirker). Diese einzigartigen romanischen Bauwerke aus dem 12. Jahrhundert dienten sowohl als Gotteshäuser als auch als Verteidigungsanlagen. Die Østerlars Rundkirke ist die größte und bekannteste unter ihnen. Im Inneren finden sich beeindruckende Kalkmalereien, die Szenen aus dem Alten und Neuen Testament darstellen.
Für Feinschmecker ist Bornholm ein wahres Paradies. Die Insel hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der wichtigsten kulinarischen Reiseziele Skandinaviens entwickelt. Besonders die Räuchereien (Røgerier) sind legendär. In Svaneke, das mehrfach als schönste Kleinstadt Dänemarks ausgezeichnet wurde, finden sich handwerkliche Brauereien, Karamellfabriken und Glaskunstwerkstätten. Der Ort besticht durch seine gut erhaltene Architektur mit gelb getünchten Häusern und roten Dächern.
Die Anreise nach Bornholm gelingt per Fähre ab Ystad in Schweden (etwa 80 Minuten) oder ab Køge bei Kopenhagen (etwa 5 Stunden Nachtfähre). Alternativ bietet die Fluggesellschaft DAT Direktflüge ab Kopenhagen an. Auf der Insel empfiehlt sich ein Mietwagen oder ein Fahrrad. Das gut ausgebaute Radwegenetz umfasst mehr als 230 Kilometer und verbindet alle wichtigen Orte und Sehenswürdigkeiten.
Fanø: Nordsee-Perle mit endlosen Stränden
Fanø liegt vor der Westküste Jütlands und ist über eine kurze Fährfahrt ab Esbjerg in nur zwölf Minuten erreichbar. Trotz ihrer überschaubaren Größe von etwa 56 Quadratkilometern gehört die Insel zu den beliebtesten Urlaubszielen an der dänischen Nordsee. Der Grund dafür liegt vor allem in den spektakulären Sandstränden, die sich über die gesamte Westseite der Insel erstrecken und bei Ebbe eine Breite von mehreren hundert Metern erreichen.
Die breiten, festen Sandstrände machen Fanø zum idealen Revier für Strandsegeln (Blokarting). Diese Sportart hat auf der Insel eine lange Tradition, und jedes Jahr im Sommer finden hier internationale Meisterschaften statt. Auch Kitesurfen und Drachenfliegen gehören zu den beliebten Aktivitäten am Strand. Im Juni findet das berühmte Fanø Drachenfestival statt, bei dem Hunderte von bunten Drachen den Himmel über dem Strand schmücken und Besucher aus ganz Europa anlocken.
Im Süden der Insel liegt das historische Dorf Sønderho, das zu den schönsten und am besten erhaltenen Dörfern Dänemarks gehört. Die reetgedeckten Häuser mit ihren kunstvollen Eingangstüren und gepflegten Bauerngärten erzählen von der Zeit, als Sønderho ein bedeutender Seefahrerort war. Das Sønderho Kro, eines der ältesten Gasthäuser Dänemarks, serviert seit dem 18. Jahrhundert traditionelle dänische Küche in historischem Ambiente.
Im Osten der Insel erstreckt sich eine geschützte Wattlandschaft, die Teil des UNESCO-Weltnaturerbes Wattenmeer ist. Hier lassen sich bei geführten Wattwanderungen Seehunde, Zugvögel und eine Unterwasserwelt beobachten. Im Herbst rasten Millionen von Zugvögeln in diesem Gebiet auf ihrer Reise in den Süden.
Langeland: Naturparadies zwischen den Belten
Langeland, die "Lange Insel", macht ihrem Namen alle Ehre: Sie erstreckt sich über 52 Kilometer Länge, ist aber an manchen Stellen nur wenige Kilometer breit. Die Insel liegt zwischen dem Großen und dem Kleinen Belt, südlich von Fünen, und ist über eine Brücke ab Tåsinge erreichbar. Mit ihren sanften Hügeln, weitläufigen Feldern und stillen Buchten bietet Langeland eine Ruhe, die man auf den bekannteren Inseln oft vergeblich sucht.
Besonders bekannt ist Langeland für seine Wildpferde. In den Naturschutzgebieten rund um Gulstav im Süden der Insel leben halbwilde Exmoor-Ponys, die zur Landschaftspflege eingesetzt werden. Bei einer Wanderung durch die offenen Wiesen und Feuchtgebiete lassen sich die Tiere aus nächster Nähe beobachten. Neben den Pferden ist das Gebiet Heimat zahlreicher seltener Vogelarten, darunter Seeadler und Kraniche.
Die Hauptstadt der Insel, Rudkøbing, ist eine charmante Kleinstadt mit kopfsteingepflasterten Straßen und bunten Häusern. Hier wurde der berühmte Physiker Hans Christian Ørsted geboren, der das Phänomen des Elektromagnetismus entdeckte. Sein Geburtshaus ist heute ein Museum. Auf dem Wochenmarkt verkaufen lokale Erzeuger frisches Obst, Gemüse und Käse, und in den kleinen Restaurants entlang des Hafens werden fangfrische Fischgerichte serviert.
Die Küsten Langelands bieten hervorragende Möglichkeiten zum Angeln und Meerforellenangeln. Die Insel gilt unter Anglern als einer der besten Standorte für Meerforellen in ganz Dänemark. An der Ostküste finden sich zahlreiche stille Buchten, die zum Kajakfahren und Schwimmen einladen. Im Norden der Insel liegt das imposante Schloss Tranekær, eines der ältesten bewohnten Schlösser Dänemarks, dessen parkähnliche Gartenanlagen mit zeitgenössischen Kunstinstallationen gestaltet sind.
Samsø: die Öko-Insel mit Vorbildcharakter
Samsø liegt mitten im Kattegat zwischen Jütland und Seeland und hat sich weltweit einen Namen als Vorreiterin in Sachen erneuerbare Energien gemacht. Seit dem Jahr 2007 erzeugt die Insel 100 Prozent ihres Stroms aus erneuerbaren Quellen. Windkraftanlagen, Solaranlagen und Biomasseheizungen versorgen die rund 3.700 Einwohner vollständig mit sauberer Energie. Dieses Engagement wurde international anerkannt und macht Samsø zu einem Modellprojekt für nachhaltige Energieversorgung.
Die Energieakademie auf Samsø ist ein interaktives Besucherzentrum, in dem Gäste alles über den Weg der Insel zur Klimaneutralität erfahren. Das Gebäude selbst ist ein architektonisches Vorzeigeprojekt: komplett aus nachhaltigen Materialien errichtet und mit modernster Energietechnik ausgestattet. Regelmäßig finden Führungen und Workshops statt, die zeigen, wie sich das Modell von Samsø auf andere Regionen übertragen lässt.
Doch Samsø ist weit mehr als ein Energieprojekt. Die Insel ist berühmt für ihre Frühkartoffeln, die als Delikatesse in ganz Dänemark geschätzt werden und jedes Jahr im Juni mit einem eigenen Festival gefeiert werden. Die fruchtbaren Böden und das milde Klima sorgen dafür, dass auf Samsø außerdem erstklassiges Obst, Gemüse und Honig produziert werden. Zahlreiche Hofläden laden zum Verkosten und Einkaufen ein.
Die Insel ist per Fähre ab Hou (bei Aarhus) oder ab Kalundborg auf Seeland erreichbar. Auf Samsø gibt es ein gut ausgeschildertes Radwegenetz, und die flache Topografie macht das Radfahren auch für Familien mit Kindern zum Vergnügen. Im Hauptort Tranebjerg finden Besucher Restaurants, Geschäfte und das Samsø Museum, das die Inselgeschichte von der Wikingerzeit bis heute erzählt.
Læsø: Salz, Seetang und Stille
Læsø ist die nördlichste Insel im Kattegat und gehört zu den am wenigsten besuchten Inseln Dänemarks. Genau darin liegt ihr besonderer Reiz. Auf einer Fläche von 114 Quadratkilometern leben nur rund 1.800 Menschen, und weite Teile der Insel bestehen aus unberührter Natur: Salzwiesen, Heideflächen, Dünenwälder und flache Lagunen prägen die Landschaft.
Die Geschichte von Læsø ist untrennbar mit der Salzproduktion verbunden. Bereits im Mittelalter wurde auf der Insel aus salzhaltigem Grundwasser hochwertiges Salz gewonnen, das in ganz Skandinavien gehandelt wurde. Im Læsø Saltsyderi, einer rekonstruierten mittelalterlichen Salzsiederanlage, können Besucher den historischen Produktionsprozess hautnah erleben. Das hier gewonnene Fleur de Sel gilt als eines der besten Salze Skandinaviens und wird von Sterneköchen in ganz Europa geschätzt.
Das zweite Wahrzeichen der Insel sind die einzigartigen Seetang-Dächer (Tangtage). Einige der alten Bauernhäuser auf Læsø tragen Dächer aus getrocknetem Seetang, eine Bauweise, die es nirgendwo sonst auf der Welt gibt. Im 17. und 18. Jahrhundert, als die Wälder der Insel für die Salzproduktion abgeholzt worden waren und kein Reet mehr wuchs, griffen die Bewohner auf den reichlich vorhandenen Seetang zurück. Einige dieser historischen Häuser wurden liebevoll restauriert und können besichtigt werden.
Læsø erreicht man per Fähre ab Frederikshavn (etwa 90 Minuten). Auf der Insel geht es ruhig und beschaulich zu. Es gibt keine größeren Ortschaften, dafür aber wunderbare Radwege durch die stille Landschaft, einsame Strände zum Baden und einen der dunkelsten Nachthimmel Dänemarks, der sich hervorragend zur Sternenbeobachtung eignet.
Møn: Kreidefelsen und Dark Sky
Møn liegt südöstlich von Seeland und ist über eine Brücke ab Sjælland erreichbar. Die Insel ist vor allem für ihre spektakulären Kreidefelsen bekannt, die Møns Klint. Die bis zu 128 Meter hohen, strahlend weißen Klippen erheben sich dramatisch über der türkisblauen Ostsee und gehören zu den beeindruckendsten Naturschauspielen Dänemarks. Über Millionen von Jahren formten fossile Meeresorganismen diese Kalksteinformationen, in denen bis heute versteinerte Seeigel, Muscheln und gelegentlich sogar Haifischzähne gefunden werden.
Das GeoCenter Møns Klint am oberen Rand der Klippen ist ein modernes, interaktives Museum, das die 70 Millionen Jahre alte Entstehungsgeschichte der Kreidefelsen lebendig vermittelt. Von hier aus führen Treppen und Wanderwege hinunter zum Strand, wo man die gewaltigen Felsformationen aus der Nähe bestaunen kann. Die umliegenden Buchenwälder (Store Klinteskov) sind besonders im Frühling, wenn der Waldboden von einem Teppich aus Buschwindröschen bedeckt ist, ein bezaubernder Ort für Spaziergänge.
Seit 2017 trägt Møn den Titel Dark Sky Park und ist damit der erste Ort in Skandinavien mit dieser Auszeichnung der International Dark-Sky Association. Die geringe Lichtverschmutzung auf der Insel ermöglicht es, an klaren Nächten die Milchstraße mit bloßem Auge zu sehen. Im Sommer und Herbst werden geführte Sternenbeobachtungen angeboten, bei denen erfahrene Astronomen die Besucher durch das Universum führen.
Neben den Naturattraktionen bietet Møn auch kulturelle Schätze. Die mittelalterlichen Kirchen der Insel, darunter die Fanefjord Kirke und die Keldby Kirke, beherbergen einige der besterhaltenen Kalkmalereien Dänemarks aus dem 13. und 14. Jahrhundert. Der sogenannte Elmelunde-Meister hat hier biblische Szenen in lebhaften Farben an Wände und Decken gemalt. Im Hauptort Stege lohnt sich ein Bummel durch die historische Altstadt mit dem mittelalterlichen Stadttor (Mølleporten).
Praktische Tipps für dänische Inseln
Anreise per Fähre und Brücke
Die meisten dänischen Inseln sind über regelmäßige Fährverbindungen erreichbar. Die staatliche Reederei Molslinjen betreibt die wichtigsten Routen und bietet Online-Buchungen an. In der Hauptsaison von Juni bis August empfiehlt sich eine frühzeitige Reservierung, besonders wenn man ein Fahrzeug mitnehmen möchte. Die Preise variieren je nach Saison, Fahrzeuggröße und Buchungszeitpunkt erheblich. Einige kleinere Inseln wie Møn und Langeland sind über Brücken mit dem Festland verbunden, was die Anreise besonders flexibel macht.
Radfahren auf den Inseln
Fahrräder sind das ideale Fortbewegungsmittel auf den dänischen Inseln. Die meisten Inseln sind flach bis leicht hügelig, und gut ausgebaute Radwege verbinden die wichtigsten Orte und Sehenswürdigkeiten. Fahrräder können auf fast jeder Insel in örtlichen Vermietungen oder bei den Touristeninformationen ausgeliehen werden. Einige Inseln bieten auch geführte Radtouren an, die zu verborgenen Highlights abseits der bekannten Routen führen.
Beste Reisezeit und Unterkünfte
Die beste Reisezeit für die dänischen Inseln liegt zwischen Mai und September. In dieser Zeit sind die Tage lang, die Temperaturen angenehm und die meisten Restaurants und Sehenswürdigkeiten geöffnet. Die Sommermonate Juli und August bieten die wärmsten Temperaturen zum Baden, sind aber auch die am stärksten besuchten Monate. Wer es ruhiger mag, findet im Mai, Juni oder September ideale Bedingungen bei mildem Wetter und weniger Besuchern.
Die Auswahl an Unterkünften reicht von Ferienhäusern und Campingplätzen über gemütliche Bed-and-Breakfasts bis hin zu historischen Gasthöfen. Besonders beliebt sind die typisch dänischen Ferienhäuser, die auf fast allen Inseln in großer Zahl zur Verfügung stehen. Für ein authentisches Inselerlebnis lohnt sich auch die Buchung eines Bauernhofurlaubs, bei dem Besucher den Alltag auf einer dänischen Insel hautnah miterleben können.
Wer seine Reise zu den dänischen Inseln plant, sollte außerdem die lokalen Feste und Veranstaltungen im Blick behalten. Auf fast jeder Insel finden im Sommer Musik-, Kunst- und Kulinarikfestivals statt, die einen einzigartigen Einblick in die Inselkultur bieten. Von Odense auf Fünen sind viele der südlichen Inseln wie Ærø und Langeland als Tagesausflüge erreichbar.
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Sergej Gerber
Ich bin absoluter Skandinavien-Fan und reise schon seit über 12 Jahren in die schönen Länder Skandinaviens. Hier teile ich meine Erfahrungen und Tipps zu den skandinavischen Ländern und der Ostsee-Region.
Zuletzt aktualisiert: Mai 2026