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Dänische Kunst
Von den Skagen-Malern bis Olafür Eliasson

Dänische Kunst

13 Min. Lesezeit

Dänemark ist ein kleines Land mit einer großen Kunstgeschichte. Die dänische Malerei hat seit dem 19. Jahrhundert Werke hervorgebracht, die weit über die Landesgrenzen hinaus Anerkennung gefunden haben. Von den intimen Alltagsszenen der Goldenen Ära über die lichtdurchfluteten Küstenbilder der Skagen-Maler bis zu den raumgreifenden Installationen Olafür Eliassons zieht sich ein roter Faden: die Auseinandersetzung mit Licht, Raum und der dänischen Landschaft.

Wer Dänemark besucht und sich für Kunst interessiert, findet eine Museumslandschaft, die für ein Land dieser Größe bemerkenswert dicht und vielfältig ist. Von der Ny Carlsberg Glyptotek in Kopenhagen über das Louisiana Museum in Humlebæk bis zum Skagens Museum an der Nordspitze Jütlands, die Bandbreite ist enorm. Dieser Überblick führt durch die wichtigsten Epochen und Strömungen.

Die Goldene Ära der dänischen Malerei

Gemälde im Stil der Skagen-Maler mit Strand und Licht
Die dänische Malerei des 19. Jahrhunderts zeichnet sich durch Licht und Intimität aus (KI-generiert)

Die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts gilt als Goldene Ära (Guldalderen) der dänischen Kunst. In dieser Epoche entstanden Gemälde, die das dänische Selbstbild bis heute prägen. Die Maler der Goldenen Ära wandten sich von den heroischen Historienbildern ab und richteten ihren Blick auf den Alltag: Porträts, Interieurs, Landschaften und Szenen aus dem bürgerlichen Leben.

Christoffer Wilhelm Eckersberg (1783 bis 1853) wird als Vater der dänischen Malerei bezeichnet. Er studierte in Paris bei Jacques-Louis David und brachte die Prinzipien der genauen Naturbeobachtung nach Kopenhagen zurück. Als Professor an der Königlichen Kunstakademie prägte er eine ganze Generation von Malern. Seine Seestücke und Ansichten von Kopenhagen zeigen eine Klarheit und Präzision, die seiner Zeit voraus war.

Zu Eckersbergs Schülern gehörte Christen Købke (1810 bis 1848), der heute als einer der bedeutendsten dänischen Maler gilt. Købke malte die Umgebung Kopenhagens mit einer Sensibilität für Licht und Atmosphäre, die an die Impressionisten erinnert, obwohl er Jahrzehnte vor ihnen arbeitete. Seine Bilder von der Zitadelle Kastellet, vom See Sortedams Sø und von der Landschaft um Frederiksborg gehören zu den Höhepunkten der skandinavischen Malerei.

Wilhelm Bendz, Constantin Hansen und Martinus Rørbye sind weitere Namen dieser Epoche, die in dänischen Museen prominent vertreten sind. Ihre Werke erzählen von einer bürgerlichen Gesellschaft, die sich im Aufbruch befand, die Bildung und Kunst schätzte und in der das Individuum ins Zentrum rückte. Die Ny Carlsberg Glyptotek und das Statens Museum for Kunst in Kopenhagen besitzen die umfangreichsten Sammlungen aus dieser Zeit.

Die Skagen-Maler

In den 1870er Jahren entdeckte eine Gruppe von Künstlern das Fischerdorf Skagen an der Nordspitze Jütlands als Ort der Inspiration. Die Maler zog das ganz eigene Licht an, das dort entsteht, wo Nordsee und Ostsee aufeinandertreffen. Die Küste, der weite Himmel, die Fischer und ihre Familien wurden zu ihren Motiven. Aus der losen Gemeinschaft entwickelte sich eine der bedeutendsten Künstlerkolonien Skandinaviens.

Michael Ancher (1849 bis 1927) und seine Frau Anna Ancher (1859 bis 1935) stehen im Zentrum der Skagen-Maler. Michael Ancher malte die Fischer bei der Arbeit, beim Aufbruch und bei der Rückkehr, monumentale, von Respekt getragene Darstellungen des harten Lebens an der Küste. Anna Ancher dagegen wandte sich den Innenräumen zu. Ihre Bilder zeigen Frauen bei der Handarbeit, in der Küche, im Gebet, durchflutet von einem Licht, das durch Fenster und Türen fällt. Anna Ancher gilt heute als die bedeutendste dänische Malerin und als eine Pionierin der Lichtmalerei.

Peder Severin Krøyer (1851 bis 1909) brachte den Impressionismus nach Skagen. Seine berühmtesten Werke, darunter „Sommerabend am Strand von Skagen" (1899), zeigen seine Frau Marie und Anna Ancher bei einem Spaziergang am Meer im blauen Abendlicht. Das Bild ist zum Inbegriff der dänischen Sommerromantik geworden und wird auf Postkarten, Plakaten und Kaffeetassen reproduziert. Krøyers Fähigkeit, das besondere Licht der blauen Stunde einzufangen, macht seine Werke zeitlos.

Das Skagens Museum zeigt die umfassendste Sammlung der Skagen-Maler. Daneben kann man das Wohnhaus der Anchers besichtigen (Anchers Hus) und das Atelier von Drachmann, dem Dichter der Gruppe. Ein Besuch in Skagen ist gleichzeitig eine Reise in die dänische Kunstgeschichte und an einen der schönsten Küstenorte des Landes.

Vilhelm Hammershøi: Meister der Stille

Ruhiges Interieur im Stil Vilhelm Hammershøis mit gedämpftem Licht
Hammershøis Interieurs fangen eine Stille ein, die den Betrachter sofort in ihren Bann zieht (KI-generiert)

Vilhelm Hammershøi (1864 bis 1916) nimmt eine Sonderstellung in der dänischen Kunstgeschichte ein. Seine fast monochromen Interieurs, in Grau, Weiß und gedämpften Brauntönen gehalten, zeigen leere oder nahezu leere Räume seiner Kopenhagener Wohnung in der Strandgade 30. Oft steht eine einzelne Figur im Raum, seine Frau Ida, dem Betrachter den Rücken zugewandt. Die Bilder strahlen eine Ruhe aus, die an Vermeer erinnert und zugleich etwas zutiefst Modernes hat.

Lange Zeit war Hammershøi außerhalb Skandinaviens kaum bekannt. Erst große Ausstellungen in London (2008), Paris und New York machten ihn einem internationalen Publikum zugänglich. Seitdem ist das Interesse an seinem Werk sprunghaft gestiegen. Seine Bilder erzielen auf Auktionen Millionenbeträge, und Kunstkritiker zählen ihn zu den bedeutendsten europäischen Malern der Jahrhundertwende.

Was macht Hammershøis Bilder so packend? Vielleicht ist es die radikale Reduktion. In einer Zeit, in der die Kunstwelt von Farbenexplosionen und Experimenten geprägt war, malte Hammershøi immer wieder dieselben Räume in denselben Grautönen. Die Wiederholung ist kein Mangel an Ideen, sondern eine bewusste Entscheidung. Jedes Bild fängt einen anderen Moment ein, ein anderes Licht, eine andere Stimmung. Die Stille seiner Räume lässt den Betrachter zur Ruhe kommen und lenkt den Blick auf Details, die man sonst übersehen würde.

Das Statens Museum for Kunst und die Ordrupgaard Sammlung in der Nähe von Kopenhagen besitzen die wichtigsten Hammershøi-Werke. Ein Besuch dort gehört für Kunstinteressierte zu den Höhepunkten einer Dänemark-Reise.

CoBrA und die Nachkriegsavantgarde

Farbenfrohe expressive Malerei im Stil der CoBrA-Bewegung
Die CoBrA-Bewegung brachte Farbe und Wildheit in die europäische Nachkriegskunst (KI-generiert)

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Dänemark zum Schauplatz einer der einflussreichsten Kunstbewegungen Europas. 1948 gründeten Künstler aus Kopenhagen, Brüssel und Amsterdam die Gruppe CoBrA, deren Name aus den Anfangsbuchstaben der drei Städte zusammengesetzt ist. Die Bewegung dauerte nur drei Jahre, von 1948 bis 1951, aber ihr Einfluss auf die europäische Kunst war enorm.

Die dänischen CoBrA-Mitglieder Asger Jorn (1914 bis 1973) und Carl-Henning Pedersen (1913 bis 2007) gehörten zu den zentralen Figuren der Bewegung. Asger Jorn aus Vejrum in Jütland wurde zu einem der bedeutendsten europäischen Nachkriegskünstler. Seine Gemälde sind wild, farbig und voller Energie. Er verband Elemente nordischer Folklore mit abstraktem Expressionismus und schuf Werke, die sich jeder einfachen Einordnung entziehen.

Carl-Henning Pedersen wurde als „der skandinavische Chagall" bezeichnet. Seine Bilder zeigen fantasievolle Wesen, Vögel, Sonnen und Fabelgestalten in leuchtenden Farben. Im Museum Jorn in Silkeborg und in der Carl-Henning Pedersen und Else Alfelt Sammlung in Herning kann man die Werke beider Künstler in großer Fülle erleben.

Die CoBrA-Bewegung verstand sich als Gegenbewegung zum geometrischen Abstraktionismus und zum sozialistischen Realismus. Die Künstler wollten zurück zum Unmittelbaren, zum Kindlichen, zum Spontanen. Sie ließen sich von Kinderzeichnungen, Volkskunst und außereuropäischer Kunst inspirieren. Diese Offenheit prägte die dänische Kunstszene nachhaltig und machte Kopenhagen zu einem Ort, an dem Experimente willkommen waren.

Olafür Eliasson und die Gegenwartskunst

Rauminstallation mit Licht und Farbe in einem modernen Museum
Eliassons Installationen verwandeln ganze Räume in sinnliche Erfahrungen (KI-generiert)

Olafür Eliasson, 1967 in Kopenhagen geboren und mit isländischen Wurzeln aufgewachsen, ist der international bekannteste Künstler Dänemarks. Seine raumgreifenden Installationen, die mit Licht, Wasser, Temperatur und Wahrnehmung arbeiten, wurden in den wichtigsten Museen der Welt gezeigt. Am bekanntesten ist „The Weather Project" (2003) in der Tate Modern in London, wo er eine riesige künstliche Sonne installierte, die Millionen Besucher anzog.

Eliassons Werk kreist um Fragen der Wahrnehmung und des Klimawandels. Mit „Ice Watch" stellte er Eisblöcke aus Grönland auf öffentliche Plätze in Kopenhagen, London und Paris, um die Realität der Gletscherschmelze spürbar zu machen. Sein Studio in Berlin beschäftigt über 100 Mitarbeiter aus verschiedenen Disziplinen, von Architekten über Köche bis zu Lichtdesignern. Die Grenze zwischen Kunst, Architektur und Aktivismus verschwimmt in seinem Schaffen bewusst.

Neben Eliasson gibt es eine lebendige Gegenwartskunstszene in Dänemark. Tal R (Tal Rosenzweig, geboren 1967) arbeitet mit Collage, Malerei und Skulptur und verknüpft persönliche Erinnerungen mit popkulturellen Referenzen. Sergej Jensen, Michael Kvium und Julie Nord gehören zu den Namen, die in den internationalen Galerien präsent sind. Die jüngere Generation zeigt ihre Arbeiten in Kopenhagens Galerieviertel rund um die Bredgade und in den Ausstellungsräumen auf der ehemaligen Werft Refshaleøen.

Die Kunsthal Charlottenborg in Kopenhagen ist ein zentraler Ort für zeitgenössische Ausstellungen. Das Haus zeigt wechselnde Ausstellungen internationaler und dänischer Gegenwartskunst und gilt als einer der anregendsten Kunstorte Skandinaviens. Der Eintritt liegt bei 90 DKK (ca. 12 EUR), für Studierende ist er ermäßigt.

Die großen Kunstmuseen

Besucher in einem großen dänischen Kunstmuseum mit weißen Wänden
Dänemarks Museen verbinden Weltkunst mit dänischer Identität (KI-generiert)

Dänemark verfügt über eine Museumslandschaft, die für die Größe des Landes stark ist. Die wichtigsten Häuser im Überblick:

Das Statens Museum for Kunst (SMK) in Kopenhagen ist die nationale Kunstgalerie Dänemarks. Die Sammlung umfasst 700 Jahre europäische und dänische Kunst, von Lucas Cranach über Rubens bis zu Matisse und der dänischen Goldenen Ära. Der Eintritt in die Dauerausstellung ist kostenlos, für Sonderausstellungen zahlt man 130 DKK (ca. 17 EUR).

Das Louisiana Museum of Modern Art in Humlebæk nördlich von Kopenhagen gehört zu den schönsten Museen Europas. Die Architektur verbindet Innenräume nahtlos mit der Landschaft. Der Skulpturenpark am Øresund bietet Werke von Henry Moore, Alexander Calder und Yoko Ono. Die Sammlung umfasst internationale Gegenwartskunst auf höchstem Niveau. Der Eintritt liegt bei 145 DKK (ca. 19 EUR).

Die Ny Carlsberg Glyptotek in Kopenhagen wurde vom Bierbaron Carl Jacobsen gestiftet und beherbergt eine der umfangreichsten Sammlungen antiker Skulpturen in Nordeuropa neben französischer und dänischer Malerei des 19. Jahrhunderts. Der Wintergarten unter der Glaskuppel ist allein den Besuch wert. Der Eintritt kostet 125 DKK (ca. 17 EUR), dienstags ist er kostenlos.

Das ARoS Aarhus Kunstmuseum in Aarhus ist berühmt für Olafür Eliassons „Your Rainbow Panorama", einen begehbaren Regenbogenring auf dem Dach, der einen 360-Grad-Blick über die Stadt durch farbige Glasscheiben bietet. Die Sammlung reicht von der dänischen Goldenen Ära bis zur internationalen Gegenwartskunst. Der Eintritt beträgt 170 DKK (ca. 23 EUR).

Das Museum Jorn in Silkeborg zeigt das Werk Asger Jorns und seiner Zeitgenossen. Das HEART Herning Museum of Contemporary Art besitzt eine bedeutende Sammlung von CoBrA-Kunst und zeitgenössischen Werken. Das Ordrupgaard Museum bei Kopenhagen zeigt französische und dänische Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts in einem Gebäude, das Zaha Hadid erweitert hat.

Skulptur und öffentliche Kunst

Dänemark hat eine starke Tradition der Skulptur im öffentlichen Raum. Das berühmteste Beispiel ist die Kleine Meerjungfrau (Den Lille Havfrue) am Hafen von Kopenhagen, geschaffen 1913 von Edvard Eriksen nach dem Märchen von Hans Christian Andersen. Die Bronzefigur ist nur 1,25 Meter hoch und wird von Touristen regelmäßig als enttäuschend klein empfunden, und doch bleibt sie ein Wahrzeichen.

Bertel Thorvaldsen (1770 bis 1844) war der bedeutendste dänische Bildhauer und einer der führenden Vertreter des Klassizismus in Europa. Seine Werke stehen in Museen von Rom bis Kopenhagen. Das Thorvaldsens Museum am Schloss Christiansborg ist ihm gewidmet und zeigt seine Skulpturen, Reliefs und seine Sammlung antiker Kunst. Das Gebäude selbst, mit seinen farbigen Außenwänden, ist ein architektonisches Denkmal.

In der Gegenwartskunst hat die Skulptur im öffentlichen Raum an Bedeutung gewonnen. Kopenhagens neue Stadtteile Nordhavn und Ørestad sind mit zeitgenössischen Kunstwerken bestückt. Im Superkilen-Park in Nørrebro haben die Künstler Superflex gemeinsam mit den Architekten BIG einen multikulturellen Stadtraum geschaffen, der Objekte aus der ganzen Welt versammelt: eine Schaukel aus dem Irak, einen Brunnen aus Marokko, eine Parkbank aus Brasilien.

Fotografie und neue Medien

Die dänische Fotografie hat in den letzten Jahrzehnten internationale Aufmerksamkeit erlangt. Jacob Aue Sobol, der Grönland und das Leben in den arktischen Gemeinschaften dokumentiert hat, wurde Mitglied der renommierten Agentur Magnum Photos. Joakim Eskildsen hat mit seinen Langzeitprojekten über Roma-Gemeinschaften in Europa internationale Preise gewonnen.

In Kopenhagen hat sich eine lebendige Szene für Videokunst und digitale Medien entwickelt. Das Nikolaj Kunsthal in der ehemaligen Nikolaikirche zeigt regelmäßig Medienkunst und experimentelle Formate. Das Copenhagen Contemporary (CC) auf der ehemaligen Werftinsel Refshaleøen widmet sich großformatiger Installationskunst und Videoarbeiten in einem umgebauten Industriegebäude mit über 7.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche.

Die Verbindung von Kunst und Design ist in Dänemark besonders eng. Das dänische Design, das weltweit für Möbel und Architektur berühmt ist, hat seine Wurzeln in der Kunstakademie und in der Überzeugung, dass Ästhetik und Funktionalität zusammengehören. Viele dänische Künstler arbeiten deshalb an der Schnittstelle von Kunst, Design und Architektur.

Für Kunstinteressierte lohnt sich eine Reise nach Dänemark zu jeder Jahreszeit. Im Sommer locken die Skulpturenparks und Kunstfestivals, im Winter bieten die Museen eine willkommene Zuflucht vor der Dunkelheit. Die Copenhagen Art Week im September bündelt Ausstellungen, Galerieöffnungen und Performances in einer Woche und gibt einen Überblick über die aktuelle Szene.

Häufig gestellte Fragen zur dänischen Kunst

Welches ist das wichtigste Kunstmuseum in Dänemark?

Das Louisiana Museum of Modern Art in Humlebæk gilt als das bedeutendste Kunstmuseum Dänemarks und als eines der schönsten Museen Europas. Für dänische Kunst vor dem 20. Jahrhundert ist das Statens Museum for Kunst (SMK) in Kopenhagen die erste Adresse.

Wer waren die Skagen-Maler?

Die Skagen-Maler waren eine Gruppe von Künstlern, die ab den 1870er Jahren im Fischerdorf Skagen an der Nordspitze Jütlands arbeiteten. Die bekanntesten Mitglieder waren P.S. Krøyer, Michael Ancher und Anna Ancher. Ihre Werke sind im Skagens Museum zu sehen.

Was kostet der Eintritt in dänische Museen?

Die Eintrittspreise liegen zwischen 90 und 170 DKK (ca. 12 bis 23 EUR). Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren haben in den meisten Museen freien Eintritt. Das SMK bietet kostenlosen Zugang zur Dauerausstellung. Die Ny Carlsberg Glyptotek ist dienstags kostenlos.

Was ist CoBrA?

CoBrA war eine avantgardistische Kunstbewegung, die 1948 von Künstlern aus Kopenhagen, Brüssel und Amsterdam gegründet wurde. Die dänischen Hauptvertreter waren Asger Jorn und Carl-Henning Pedersen. Ihre Werke zeichnen sich durch leuchtende Farben und spontanen Ausdruck aus.

Gibt es Kunstreisen speziell durch Dänemark?

Eine Kunstreise durch Dänemark lässt sich gut selbst organisieren. Die Route Kopenhagen (SMK, Glyptotek, Louisiana) weiter nach Aarhus (ARoS) und Silkeborg (Museum Jorn) bis nach Skagen (Skagens Museum) deckt die wichtigsten Stationen der dänischen Kunstgeschichte ab.

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Sergej Gerber

Sergej Gerber

Ich bin absoluter Skandinavien-Fan und reise schon seit über 12 Jahren in die schönen Länder Skandinaviens. Hier teile ich meine Erfahrungen und Tipps zu den skandinavischen Ländern und der Ostsee-Region.

Zuletzt aktualisiert: Mai 2026