Tierparks und Zoos in Schweden
In Kolmården bin ich zum ersten Mal einem Wolf in die Augen geschaut. Nur eine Glasscheibe zwischen uns, keine zwei Meter Abstand. Der Wolf hat mich angesehen, als würde er mich mustern, und dann ist er einfach weitergegangen. Meine Tochter stand neben mir und hat vor Aufregung kaum geatmet. Das war vor drei Jahren, und sie erzählt diese Geschichte immer noch jedem, der sie hören will.
Schweden hat eine überraschend vielfältige Zoo-Landschaft. Vom größten Tierpark Skandinaviens in Kolmården über das historische Freilichtmuseum Skansen bis zu spezialisierten Artenschutzprojekten wie Nordens Ark. Dazu kommen Elchparks, Raubvogelstationen und Aquarien, die man in fast jeder Region findet. Was alle schwedischen Tierparks gemeinsam haben: Sie liegen meistens in schöner Natur, sind gut organisiert und legen Wert auf artgerechte Haltung.
In diesem Artikel stelle ich die besten Tierparks und Zoos in Schweden vor. Mit Eintrittspreisen, Öffnungszeiten, Anfahrt und Tipps aus eigener Erfahrung. Denn wir haben in den letzten Jahren fast alle davon besucht.
Tipp: Suche jetzt dein Ferienhaus in Schweden mit Verfügbarkeitscheck und Preisvergleich.
Kolmården: Schwedens größter Zoo
Kolmården liegt etwa 160 Kilometer südwestlich von Stockholm, eingebettet in die Wälder von Östergötland. Mit über 750 Tieren aus rund 150 Arten ist es der größte Tierpark in Skandinavien und einer der bekanntesten Zoos in ganz Nordeuropa. Die Anlage erstreckt sich über ein hügeliges Waldgebiet, was den Tieren viel Platz gibt und dem Besucher das Gefühl, durch eine Naturlandschaft zu wandern statt durch einen klassischen Zoo.
Das Kern ist die Safaribahn (Kolmårdens Kabinbana), eine 3,6 Kilometer lange Seilbahn, die über die Savannenanlage gleitet. Von oben sieht man Giraffen, Zebras, Nashörner und Antilopen in einem Gelände, das überraschend weitläufig ist. Die Seilbahn wurde 2021 nach einer Neugestaltung wiedereröffnet und ist allein schon die Reise wert. Die Fahrt dauert etwa 20 Minuten und bietet wilde Ausblicke über die Wälder und die Ostseebucht Bråviken.
Das Delfinarium war jahrelang das Aushängeschild von Kolmården, steht aber zunehmend in der Kritik. Die Delfin-Shows wurden mittlerweile angepasst und legen mehr Wert auf Bildung als auf Unterhaltung. Ob man das unterstützen möchte, muss jeder selbst entscheiden. Abseits davon sind die Raubtieranlagen stark: Das Wolfsgehege, die Tiger-Anlage und das Bärenrevier gehören zu den besten, die ich in europäischen Zoos gesehen habe.
Praktische Infos: Kolmården hat von Mai bis September täglich geöffnet (10 bis 17 Uhr, im Hochsommer bis 18 Uhr). Eintritt für Erwachsene liegt bei etwa 549 SEK (ca. 47 Euro) an der Tageskasse, online oft günstiger (ab 399 SEK). Kinder 3 bis 15 Jahre zahlen 399 bis 449 SEK. Unter 3 Jahren kostenlos. Für den gesamten Park braucht man mindestens einen vollen Tag, besser zwei halbe Tage, wenn man alles sehen will. Es gibt einen Campingplatz und ein Hotel direkt am Park.
Skansen: Das lebende Museum
Skansen auf der Insel Djurgården in Stockholm ist der älteste Freilichtmuseum der Welt (gegründet 1891) und gleichzeitig ein Zoo, der sich auf nordische Wildtiere spezialisiert hat. Hier sieht man Elche, Braunbären, Wölfe, Luchse, Vielfraße, Robben, Otter und verschiedene Greifvogelarten. Die Tiere leben in naturnahen Gehegen, die in die hügelige Landschaft von Djurgården eingebettet sind.
Skansen verbindet Tierbeobachtung mit schwedischer Kulturgeschichte, und genau darin liegt der Reiz. Zwischen den Tiergehegen stehen historische Gebäude aus ganz Schweden, echte Bauernhöfe, Handwerkerhäuser, eine Kirche, eine Schule. In den Häusern arbeiten Handwerker in traditioneller Kleidung und zeigen alte Handwerkstechniken. Das ergibt eine ganz eigene Atmosphäre, die man in einem normalen Zoo nicht bekommt.
Das Skansen-Aquarium ist ein separater Bereich (eigener Eintritt, ca. 160 SEK extra) mit tropischen Tieren: Affen, Krokodile, Schlangen, Fische und eine beliebte Lemuren-Ausstellung. Für Kinder ist das Aquarium oft das Highlight, besonders wenn es regnet und man eine Indoor-Aktivität braucht.
Skansen hat das ganze Jahr über geöffnet, die Öffnungszeiten variieren saisonal (im Sommer 10 bis 20 Uhr, im Winter kürzer). Eintritt im Sommer: Erwachsene ca. 220 SEK, Kinder 4 bis 15 Jahre ca. 80 SEK. Die Lage mitten in Stockholm macht Skansen leicht erreichbar: Straßenbahn Linie 7 bis Haltestelle Skansen, Fähre von Slussen oder Bus 67. Man kann Skansen gut mit einem Besuch des Vasamuseums oder des ABBA-Museums kombinieren, die alle auf Djurgården liegen.
Mein Tipp: Im Dezember ist Skansen zur Weihnachtszeit besonders stimmungsvoll. Dann gibt es einen traditionellen Weihnachtsmarkt mit Glögg, Pepparkakor und Handwerksständen. Am Silvesterabend wird von Skansen aus das berühmte Silvestergedicht vorgelesen, das im schwedischen Fernsehen übertragen wird.
Nordens Ark: Artenschutz zum Anfassen
Nordens Ark liegt auf der Halbinsel Sotenäs an der Westküste Bohusläns, etwa 150 Kilometer nördlich von Göteborg. Es ist kein klassischer Zoo, sondern ein Artenschutzzentrum, das sich auf bedrohte Tierarten spezialisiert hat. Hier leben Schneeleoparden, Amur-Tiger, Rote Pandas, Przewalski-Pferde und viele weitere Arten, die in der Wildnis vom Aussterben bedroht sind.
Nordens Ark fällt durch seine riesigen Gehege auf. Sie sind und in die natürliche Küstenlandschaft eingebettet. Man wandert auf einem 3 Kilometer langen Rundweg durch Wald und Wiesen und entdeckt die Tiere in einer Umgebung, die ihrem natürlichen Lebensraum nahekommt. Das bedeutet auch, dass man manche Tiere suchen muss, sie verstecken sich, wie sie es in der Wildnis tun würden. Für Kinder ist das spannender als ein Zoo, in dem jedes Tier sofort sichtbar ist.
Nordens Ark betreibt aktive Zuchtprogramme für mehrere bedrohte Arten. Die hier gezüchteten Przewalski-Pferde wurden erfolgreich in der Mongolei ausgewildert. Die Arbeit mit nordischen Wildtieren wie dem Waldrentier und dem Alpenschneehuhn ist wissenschaftlich anerkannt. Als Besucher spürt man diesen Fokus: Es geht hier weniger um Unterhaltung und mehr um Verstehen.
Auf dem Gelände gibt es auch einen Bauernhof mit alten schwedischen Haustierrassen (Gotland-Ponys, schwedische Landhühner, Fjällkor) und einen Spielplatz. Im Sommer finden Fütterungen und Führungen statt, bei denen die Tierpfleger von ihrer Arbeit erzählen. Öffnungszeiten: täglich ganzjährig (10 bis 16 Uhr, im Sommer bis 18 Uhr). Eintritt: Erwachsene ca. 250 SEK, Kinder 4 bis 15 Jahre ca. 150 SEK. Die Anfahrt mit dem Auto dauert von Göteborg etwa 2 Stunden, die letzten Kilometer führen über schmale Küstenstraßen durch wunderschöne Landschaft.
Parken Zoo in Eskilstuna
Parken Zoo in Eskilstuna, etwa 110 Kilometer westlich von Stockholm, ist ein kombinierter Tierpark und Vergnügungspark. Für Familien mit Kindern zwischen 3 und 12 Jahren ist das eine gute Kombination: Vormittags die Tiere besuchen, nachmittags auf die Karussells. Der Zoo hat rund 400 Tiere aus 80 Arten, darunter Giraffen, Löwen, Affen, Pinguine und ein großes Tropenhaus.
Der Vergnügungspark-Teil hat Fahrgeschäfte für verschiedene Altersgruppen, von Kinderkarussells bis zu einer Achterbahn. Die Wasserrutschen sind im Sommer beliebt. Man kauft entweder ein Kombiticket (Zoo + Fahrgeschäfte) oder nur den Zoo-Eintritt. Parken Zoo hat von Ende Mai bis Anfang September geöffnet, danach geschlossen. Eintritt für das Kombiticket: Erwachsene ca. 349 SEK, Kinder 3 bis 12 Jahre ca. 279 SEK. Online oft günstiger.
Der Zoo-Bereich wurde in den letzten Jahren modernisiert. Die neue Afrikaanlage mit Giraffen und Zebras ist deutlich großzügiger als die alten Gehege. Das Tropenhaus (Tropicarium) hat eine begehbare Freiflughalle mit exotischen Vögeln und einen Bereich mit Krokodilen und Schlangen. Für Kinder gibt es einen Streichelzoo (Barnens Djurgård) mit Ziegen, Kaninchen und Meerschweinchen.
Borås Djurpark
Borås Djurpark liegt etwa 70 Kilometer östlich von Göteborg und ist der drittgrößte Zoo Schwedens. Der Park hat sich auf afrikanische Tiere spezialisiert und hat eine der besten Elefantenanlagen in Skandinavien. Auf einem Rundweg von etwa 4 Kilometern läuft man durch das Gelände, das in verschiedene Themenbereiche unterteilt ist: Afrikanische Savanne, Asiatischer Regenwald, Nordische Wildnis.
Borås hat großzügige, modern gestaltete Gehege. Die Löwenanlage hat ein begehbares Tunnelsystem, durch das man die Tiere von unten beobachten kann. Die Elefanten haben ein eigenes Badebecken, in dem sie im Sommer planschen. Und die Gorilla-Anlage gehört zu den wenigen in Nordeuropa, die eine Gorilla-Gruppe beherbergt.
Borås hat auch einen nordischen Bereich mit Wölfen, Elchen, Luchsen und Bären, der vor allem für Besucher interessant ist, die diese Tiere in freier Wildbahn nicht sehen können. Im Winter (November bis März) ist der Park geschlossen, von April bis Oktober täglich geöffnet (10 bis 17 Uhr, im Sommer bis 18 Uhr). Eintritt: Erwachsene ca. 280 SEK, Kinder 3 bis 15 Jahre ca. 180 SEK.
Von Göteborg ist Borås Djurpark in einer Stunde mit dem Auto erreichbar. Es gibt auch einen Direktbus von Göteborgs Busbahnhof (Nils Ericson Terminalen). Der Park liegt am Stadtrand von Borås in einer hügeligen Waldlandschaft und hat ausreichend kostenlose Parkplätze.
Lycksele Djurpark
Lycksele Djurpark liegt in Västerbotten, 600 Kilometer nördlich von Stockholm. Es ist der nördlichste Zoo Schwedens und konzentriert sich ausschließlich auf nordische Wildtiere. Hier sieht man Elche, Rentiere, Moschusochsen, Polarfüchse, Vielfraße, Wölfe und Bären in großen, naturnahen Gehegen. Der Park nutzt die umgebende Wildnis als Teil der Anlage, die Grenzen zwischen Zoo und Natur verschwimmen.
Für Kinder gibt es einen Bauernhof mit schwedischen Haustierrassen und im Sommer Fütterungen, bei denen man den Tierpflegern über die Schulter schauen kann. Die Moschusochsen-Anlage ist eine der wenigen in Schweden, die diese imposanten Tiere zeigt. Lycksele Djurpark ist kleiner als die Zoos in Südschweden, aber dafür weniger überlaufen und persönlicher. Die Tierpfleger nehmen sich Zeit für Erklärungen, und man hat das Gefühl, in einer echten Wildnisstation zu sein.
Öffnungszeiten: Juni bis August täglich 10 bis 17 Uhr, in der Nebensaison eingeschränkt. Eintritt: Erwachsene ca. 160 SEK, Kinder ca. 80 SEK. Wer Lycksele besucht, verbindet das am besten mit einer Reise durch Schwedisch-Lappland oder einer Fahrt mit der Inlandsbanan.
Elchparks und Wildtiergehege
Neben den großen Zoos gibt es in Schweden zahlreiche kleinere Elchparks und Wildtiergehege, die einen Besuch lohnen. Die bekanntesten sind:
Smålandet Elchpark bei Markaryd in Småland: Einer der beliebtesten Elchparks in Südschweden. Hier kann man Elche aus nächster Nähe erleben, füttern und fotografieren. Die Tiere sind an Menschen gewöhnt und kommen nah heran. Im Sommer kann man Elchkälber sehen, die im Mai und Juni geboren werden. Der Park hat auch Wildschweine und Damhirsche. Eintritt ca. 120 SEK, Kinder 60 SEK.
Virum Älgpark bei Vimmerby: Direkt neben Astrid Lindgrens Värld gelegen, perfekt für eine Kombination. Die Elche leben in einem großen Waldgehege, das man auf einem Holzsteg durchquert. Manchmal stehen die Elche direkt am Weg, manchmal muss man sie suchen. Die Unberechenbarkeit macht es spannender als einen Streichelzoo.
Grönåsens Elchpark bei Kosta in Småland: Hier kann man Elche auf der Hand füttern (buchstäblich). Die Elche sind so zahm, dass sie sich streicheln lassen. Der Park liegt in der Nähe des Glasreichs (Glasriket) und lässt sich gut mit einem Besuch der Glashütten verbinden.
Järvzoo bei Järvsö in Hälsingland: Ein weiterer nordischer Zoo, der sich auf einheimische Raubtiere spezialisiert hat. Braunbären, Wölfe, Luchse, Vielfraße und Polarfüchse. Die Lage in Hälsingland (auf halbem Weg zwischen Stockholm und Sundsvall) macht ihn zu einem guten Stopp auf der Reise nach Norden.
Aquarien und Meerestiere
Universeum in Göteborg ist Schwedens größtes Wissenschaftszentrum und hat einen starken Aquarienbereich. Im Tropikarium schwimmen Haie über die Köpfe der Besucher hinweg (in einem Glastunnel), und die Regenwald-Abteilung erstreckt sich über mehrere Stockwerke mit freilaufenden Affen, Vögeln und Faultieren. Für Kinder ab 4 Jahren ist das Universeum ein absolutes Highlight. Eintritt: Erwachsene ca. 295 SEK, Kinder ca. 195 SEK.
Havets Hus (Meeresmuseum) in Lysekil an der Westküste Bohusläns zeigt die Unterwasserwelt der schwedischen Nordseeküste. Hier sieht man Hummer, Dorsche, Seesterne und Quallen in großen Aquarien, die den natürlichen Meeresgrund nachbilden. Im Sommer gibt es ein Berührungsbecken, in dem Kinder Seesterne und Krebse anfassen dürfen. Klein, aber fein, und perfekt für einen Regentag an der Westküste.
Sjöfartsmuseet Akvariet in Göteborg kombiniert Seefahrtsgeschichte mit einem Aquarium. Die Ausstellung ist kleiner als das Universeum, aber kostenlos (Teil der Göteborger Museen) und hat eine charmante Sammlung nordischer Meeresbewohner. Das Robbenbecken im Außenbereich ist bei Kindern beliebt.
Tipps für den Besuch mit Kindern
Ein paar Dinge, die wir über die Jahre gelernt haben: Die großen Parks wie Kolmården und Borås brauchen mindestens einen vollen Tag. Wer mit kleinen Kindern unterwegs ist, sollte lieber zwei halbe Tage einplanen (bei Kolmården gibt es Zweitagestickets), weil Kinder unter 5 Jahren nach vier bis fünf Stunden platt sind.
Tickets vorher online kaufen. Alle großen schwedischen Zoos bieten Online-Tickets an, die 10 bis 20 Prozent günstiger sind als an der Tageskasse. Bei Kolmården lohnt sich das besonders, der Preisunterschied kann bis zu 150 SEK pro Ticket betragen. Manche Parks bieten Familientickets an (2 Erwachsene + 2 Kinder), die nochmal günstiger sind.
Einen Bollerwagen oder Buggy mitnehmen, auch wenn das Kind eigentlich schon laufen kann. Die Wege in schwedischen Zoos sind lang, und ab Kilometer zwei wollen die meisten Dreijährigen getragen werden. Viele Parks verleihen Bollerwagen (dragkärra auf Schwedisch, ca. 50 bis 100 SEK pro Tag), aber die sind im Sommer schnell vergriffen.
Essen mitnehmen. Die Restaurants in den Parks sind okay, aber teuer (ein Hamburger mit Pommes für ein Kind kostet leicht 100 SEK). Ein Picknick auf einer der vielen Bänke oder Rasen macht mehr Spaß und spart Geld. In Schweden darf man eigenes Essen überall hin mitnehmen, auch in Freizeitparks, das ist hier kein Problem.
Fütterungszeiten beachten. Alle schwedischen Zoos haben feste Fütterungszeiten (matdags), bei denen die Tierpfleger die Tiere füttern und dabei erklären, was sie fressen und wie sie leben. Für Kinder ist das oft der spannendste Teil des Besuchs. Die Zeiten hängen am Eingang aus und stehen auf der Website.
Häufige Fragen
Welcher Zoo in Schweden ist der beste für kleine Kinder?
Skansen in Stockholm, weil es überschaubar ist, einen guten Streichelzoo hat und direkt in der Stadt liegt. Für einen ganzen Tag mit Abenteuer: Kolmården.
Kann man in schwedischen Zoos mit Karte bezahlen?
Ja, überall. Schweden ist fast bargeldlos. Eintrittskassen, Restaurants und Souvenirshops akzeptieren Kreditkarten und Debitkarten. Viele Parks akzeptieren auch Swish (die schwedische Bezahl-App), aber dafür braucht man ein schwedisches Bankkonto.
Gibt es Ermäßigungen für deutsche Familienpassinhaber?
Nein, deutsche Familienpässe werden in Schweden nicht anerkannt. Aber die meisten Parks bieten eigene Familientickets und Saisonkarten an. Wer mehrere Parks besuchen will, sollte nach Kombitickets fragen.
Sind schwedische Zoos rollstuhlgerecht?
Die großen Parks (Kolmården, Skansen, Borås) sind weitgehend barrierefrei. Kleinere Parks und Elchgehege haben oft unbefestigte Wege, die mit Rollstuhl oder Kinderwagen schwierig sein können. Vorher auf der Website prüfen oder anrufen.
Gibt es Zoos, die im Winter geöffnet haben?
Skansen hat ganzjährig geöffnet und ist im Winter mit dem Weihnachtsmarkt besonders schön. Nordens Ark und Lycksele Djurpark haben eingeschränkte Winteröffnungszeiten. Kolmården, Parken Zoo und Borås sind im Winter geschlossen.
Ähnliche Artikel
- Tierparks in Skandinavien: Kolmården, Skansen, Ranua & me... (Skandinavien)
Sergej Gerber
Ich bin absoluter Skandinavien-Fan und reise schon seit über 12 Jahren in die schönen Länder Skandinaviens. Hier teile ich meine Erfahrungen und Tipps zu den skandinavischen Ländern und der Ostsee-Region.
Zuletzt aktualisiert: Mai 2026





