Klettern in Schweden
Schweden und Klettern? Die meisten denken bei Schweden an flaches Land, Seen und Wälder. An Berge eher nicht. Aber wer das denkt, war noch nicht in Bohuslän. Oder an den Granitwänden von Kullaberg. Oder in den Kletterhallen von Stockholm und Göteborg, die zu den besten in Europa gehören. Schweden ist kein Alpenland, das stimmt. Aber zum Klettern braucht man keine 4.000-Meter-Gipfel. Man braucht guten Fels. Und den hat Schweden reichlich.
Ich klettere seit zehn Jahren und war schon an vielen Felsen in Europa. Fontainebleau, Arco, El Chorro. Schweden kam erst spät auf meine Liste, und das war ein Fehler. Der Granit in Bohuslän gehört zum Besten, was ich je unter den Fingern hatte. Griffig, fest, mit Rissen, die wie für Trad-Klettern gemacht sind. Und das Beste: Man ist fast immer allein. Keine Schlangen am Einstieg, kein Gedränge am Wandfuß. Einfach nur Fels, Meer und Stille.
Überblick
Die Kletterszene in Schweden ist kleiner als in Deutschland, aber sie wächst. Der Schwedische Kletterverband (Svenska Klätterförbundet) hat über 30.000 Mitglieder. Die meisten Outdoor-Gebiete konzentrieren sich auf die Westküste (Bohuslän), die Südspitze (Kullaberg) und die Umgebung der Großstädte (Utby bei Göteborg, Stockholms Klätterväggar). Im Norden gibt es alpine Möglichkeiten in Kebnekaise und dem Sarek-Gebiet, die aber Erfahrung und Vorbereitung erfordern.
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Die Saison für Outdoor-Klettern ist Mai bis September. Im Hochsommer (Juni/Juli) sind die Tage extrem lang, man kann bis 22 Uhr klettern. Im Herbst (September/Oktober) sind die Temperaturen perfekt für Bouldern: kühl, trocken, gute Reibung. Winter: Indoor oder Eisklettern im Norden. Frühling: ab April möglich, aber der Fels kann noch feucht sein.
Das Bewertungssystem in Schweden folgt der UIAA-Skala (römische Zahlen). Manche Gebiete nutzen zusätzlich die französische Skala. In der Praxis: Eine schwedische 5 ist eine französische 5a, eine schwedische 7 ist etwa 6a+. In Kletterführern und auf 27crags.com (der wichtigsten Online-Plattform für Schweden) sind meist beide Systeme angegeben.
Bohuslän: Schwedens Kletterparadies
Bohuslän ist das wichtigste Klettergebiet Schwedens und eines der besten Granitgebiete Europas. Die Küstenregion nördlich von Göteborg bietet hunderte Felsen direkt am Meer, auf Inseln und in den Wäldern des Hinterlandes. Der Granit ist 900 Millionen Jahre alt, vom Eis glatt geschliffen und von Rissen durchzogen. Perfekt für Trad-Klettern (Klettern mit selbst gelegten Sicherungen) und für Plattenkletterei.
Die wichtigsten Sektoren in Bohuslän: Hunnebostrand (Plattenkletterei, Schwierigkeitsgrade 4 bis 8), Smögen (Meeresklippen, wilde Lage), Fjällbacka (Risskletterei, der Kungsklyftan ist ein berühmter Spot), Hamburgsund (Boulderfelsen am Wasser) und die Väderöarna (Inselklettern, nur mit Boot erreichbar). Der Kletterführer "Bohuslän" von Magnus Westerborn ist das Standardwerk und enthält über 2.000 Routen.
Das Beste an Bohuslän: Klettern und Küste liegen direkt nebeneinander. Man klettert eine Route, steigt ab und springt ins Meer. Abends sitzt man auf den Felsen, grillt, schaut auf den Sonnenuntergang. Es gibt keine Hüttenwirte, keine Gebühren, keine Anmeldesysteme. Alles ist frei zugänglich dank des Jedermannsrechts. Man zeltet neben dem Felsen und klettert am nächsten Morgen weiter. So einfach, so gut.
Anreise: Bohuslän beginnt nördlich von Göteborg. Die meisten Klettergebiete liegen entlang der E6 zwischen Stenungsund und Strömstad. Von Göteborg aus erreicht man Hunnebostrand in 90 Minuten, Smögen in zwei Stunden. Ein Auto ist fast Pflicht, denn die Felsen liegen verstreut und sind mit dem Bus nur schwer erreichbar.
Kullaberg in Skåne
Kullaberg ist ein Naturreservat an der nordwestlichen Spitze von Skåne, etwa 30 Minuten nördlich von Helsingborg. Die Halbinsel ragt ins Meer hinaus und bietet Klippen von 20 bis 40 Metern Höhe. Der Fels ist Gneis und Amphibolit, härter und rauer als der Bohuslän-Granit, mit mehr Griffen und weniger Plattenstellen. Kullaberg ist technisch vielseitig und hat Routen von UIAA 3 bis 9.
Das Besondere an Kullaberg: Man klettert direkt über dem Meer. Bei manchen Routen hängt man 30 Meter über der Brandung, und die Gischt spritzt bei Wind bis an die Wand. Das ist nicht gefährlich (man ist ja gesichert), aber es gibt dem Klettern eine Intensität, die man an Inlandsfelsen nicht hat. Der Sektor "Silver" ist der bekannteste: gut abgesicherte Sportkletterrouten in allen Schwierigkeitsgraden, mit Blick aufs offene Meer.
Kullaberg hat etwa 400 eingerichtete Routen. Die meisten sind Sportkletterrouten mit Bohrhaken. Es gibt auch Trad-Sektoren und einen Deep Water Soloing-Bereich (Klettern ohne Seil über tiefem Wasser). Deep Water Soloing funktioniert hier im Sommer bei ruhiger See. Ich habe es einmal probiert und würde es wieder tun. Das Gefühl, ohne Sicherung über dem Wasser zu hängen und dann ins Meer zu springen, ist schwer zu beschreiben.
Achtung: Kullaberg ist ein Naturreservat. Klettern ist nur in ausgewiesenen Bereichen erlaubt. Während der Brutzeit (März bis Juli) sind einzelne Sektoren gesperrt. Die aktuellen Sperrungen stehen auf der Website des Naturreservats und auf 27crags.com. Wer sich nicht daran hält, riskiert Bußgelder und schadet dem Ruf der Klettergemeinschaft.
Utby bei Göteborg
Utby ist das Hausklettergebiet der Göteborger. Nur 20 Minuten mit dem Auto vom Stadtzentrum entfernt, bietet es über 200 Routen an Granitfelsen im Wald. Die Felsen sind 10 bis 25 Meter hoch und gut mit Bohrhaken eingerichtet. Es gibt auch Trad-Risse und Boulder. Die Schwierigkeit reicht von UIAA 3 bis 8+.
Utby ist perfekt für einen halben Tag. Man parkt am Wanderparkplatz (kostenlos), läuft 5 bis 15 Minuten zu den Felsen und kann loslegen. Es gibt keinen Eintritt, keine Registrierung, nichts. Im Sommer klettern hier abends nach der Arbeit Dutzende Göteborger. Die Atmosphäre ist entspannt, man hilft sich gegenseitig mit Tipps und Sicherungspartnern. Ich habe dort einmal allein angefangen und am Ende des Tages mit drei Schweden geklettert, die mich einfach eingeladen haben.
Für Anfänger gibt es in Utby den Sektor "Nybörjarväggen" (Anfängerwand) mit Routen von UIAA 3 bis 5, gut gesichert und mit bequemem Zustieg. Für Fortgeschrittene: der Sektor "Domkyrkan" hat einige der besten Rissklettereien in Westschweden, bis UIAA 8. Der Topo (Routenbeschreibung) ist auf 27crags.com kostenlos verfügbar.
Bouldern in Schweden
Bouldern (Klettern an niedrigen Felsen ohne Seil, mit Crashpad als Landezone) hat in Schweden in den letzten zehn Jahren einen Boom erlebt. Die besten Outdoor-Bouldergebiete: Kjugekull in Skåne (Sandstein, über 500 Probleme), Vätteryd in Småland (Granit-Blöcke im Wald), Hamburgsund in Bohuslän (Granit am Meer) und die Gegend um Västervik an der Ostküste.
Kjugekull ist für schwedische Boulderer das, was Fontainebleau für die Franzosen ist. Der Sandstein bietet fantastischen Griff, die Probleme reichen von V0 bis V14, und die Landezonen sind meistens flach und sandig. Das Gebiet liegt im Wald, man braucht eine gute Karte (auf 27crags.com oder in der Kjugekull-App) und ein Crashpad. Im Herbst, wenn die Temperaturen sinken und die Reibung besser wird, kommen Boulderer aus ganz Skandinavien hierher.
Für Indoor-Bouldern sind Stockholm und Göteborg gut aufgestellt. Klättercentret Telefonplan in Stockholm ist eine der größten Boulderhallen Skandinaviens. In Göteborg gibt es Klätterlabbet und Vertikal. Die Tageskarte liegt bei 180 bis 220 SEK, Schuhverleih 50 SEK. Wer regelmäßig klettert, holt sich eine Monatskarte (ab 650 SEK). Die Hallen sind modern, gut routengesetzt und haben oft Sauna und Café integriert.
Via Ferrata
Via Ferrata (Klettersteige) sind in Schweden noch relativ neu, aber es gibt einige lohnende Anlagen. Die bekannteste ist die Via Ferrata in Skuleberget bei Örnsköldsvik in Norrland. Der Klettersteig führt an einer 280 Meter hohen Granitwand entlang, mit Leitern, Trittbügeln und einer wilden Hängebrücke. Die Aussicht über die Höga Kusten (Hohe Küste, UNESCO-Welterbe) ist atemberaubend.
Skuleberget Via Ferrata hat drei Schwierigkeitsgrade: K2 (leicht, für Familien), K3 (mittel), K4 (schwer, mit senkrechten Passagen). Die Tour dauert 2 bis 4 Stunden, je nach Route und Tempo. Kosten: 595 SEK pro Person mit Ausrüstung und Guide. Eigene Klettersteigausrüstung wird akzeptiert, aber ein Guide ist Pflicht. Buchung über die Website von Höga Kusten Adventure.
Weitere Via Ferrata in Schweden: Hammarö bei Karlstad (kleiner, aber schön am See), Bohus Malmön in Bohuslän (direkt am Meer, nur im Sommer) und eine Anlage bei Åre in Jämtland (mit Blick auf die Berge). Via Ferrata ist ideal für Menschen, die das Gefühl von Höhe und Fels erleben wollen, ohne Kletterkenntnis mitzubringen. Die Sicherung über das Stahlseil macht es sicher, und die Tritte und Griffe sind fest installiert.
Indoorkletter-Hallen
Die Indoor-Kletterszene in Schweden ist in den letzten Jahren regelrecht explodiert. Neue Hallen eröffnen fast monatlich, und die Qualität ist durchgehend hoch. Die Hallen sind nicht nur zum Trainieren da, sondern auch als soziale Treffpunkte konzipiert: mit Cafés, Yoga-Kursen, Kinderbereichen und Saunas.
Stockholm: Klättercentret hat drei Standorte (Telefonplan, Solna, Akalla). Telefonplan ist die Haupthalle: 1.500 m² Boulderfläche, 15 Meter hohe Wände, Trainingsbereich. Tageskarte 220 SEK, Schuhverleih 50 SEK. Karbin Klättercentrum in Kista ist kleiner, aber hat die höchsten Wände (17 Meter). Ganz neu ist Hangar 6 in Årsta, eine umgebaute Lagerhalle mit viel Atmosphäre.
Göteborg: Klätterlabbet am Järntorget ist zentral, modern und gut erreichbar. Tageskarte 195 SEK. Vertikal in Mölndal ist größer und hat einen starken Boulderbereich. Wer in Göteborg zum Klettern ist und das Wetter nicht mitspielt, hat mit diesen Hallen gute Alternativen.
Für Anfänger bieten alle großen Hallen Einführungskurse an. Ein Toprope-Kurs (Klettern mit Seilsicherung von oben) kostet etwa 400 bis 600 SEK und dauert 2 bis 3 Stunden. Danach darf man selbstständig in der Halle klettern. Boulderkurse gibt es ab 300 SEK. Die Kurse werden auf Schwedisch und oft auch auf Englisch angeboten.
Klettern im Norden
Nordschweden ist kein typisches Klettergebiet, aber es hat Möglichkeiten für erfahrene Alpinisten. Der Sarek-Nationalpark hat Granitwände bis 600 Meter Höhe, die selten oder nie beklettert werden. Kebnekaise (2.096 m, Schwedens höchster Berg) hat eine technische Westroute, die Kletterei im UIAA 3-4 Bereich beinhaltet. Und im Abisko-Gebiet gibt es im Winter Eisklettern an gefrorenen Wasserfällen.
Eisklettern in Nordschweden ist ein Erlebnis der besonderen Art. Die Saison läuft von Dezember bis März. Die bekanntesten Spots sind Abisko, Riksgränsen und die Umgebung von Jokkmokk. Man braucht: Eisgeräte, Steigeisen, Kälteschutzausrüstung und Erfahrung. Geführte Touren werden ab 1.500 SEK pro Person angeboten (Halbtag) und sind der sicherste Weg für den Einstieg.
Für die meisten Kletterer ist der Norden eher ein Abenteuer-Ziel als ein Kletter-Ziel. Die Anreise ist lang, die Infrastruktur dünn, und das Wetter unberechenbar. Wer aber die Einsamkeit und die Wildnis sucht und genug Erfahrung mitbringt, findet im schwedischen Norden Felswände, die noch niemand beklettert hat. Das ist in Europa selten geworden.
Ausrüstung und Planung
Für Sportklettern in Schweden braucht man: Kletterschuhe, Gurt, Seil (60 oder 70 Meter), Expressschlingen (12 bis 15), Helm, Sicherungsgerät. Für Trad-Klettern zusätzlich: Friends (Klemmgeräte), Nuts, Schlingen, Keile. Alles kann man in den großen Outdoor-Läden kaufen: Naturkompaniet und Addnature haben Filialen in Stockholm und Göteborg.
Kletterführer: Der beste Führer für Bohuslän ist "Bohusläns Klippor" von Magnus Westerborn. Für Kullaberg: "Kullaberg Klätterguide" (erhältlich in lokalen Buchhandlungen und online). Für alles andere: 27crags.com ist die zentrale Plattform für Kletterrouten in Schweden, kostenlos nutzbar, mit Topos, Schwierigkeitsangaben und Nutzerbewertungen.
Camping am Felsen: Dank des Jedermannsrechts darf man in Schweden fast überall eine Nacht zelten. Für Kletterer ist das ideal: Zelt neben dem Fels aufstellen, morgens aufwachen und direkt losklettern. Feuer machen nur an ausgewiesenen Stellen und nur wenn kein Waldbrandrisiko besteht. Wasserquellen gibt es in den meisten Gebieten (Bäche, Seen), aber ein Filter oder Tabletten sind empfehlenswert.
Jedermannsrecht und Regeln
Das schwedische Jedermannsrecht (Allemansrätten) erlaubt freien Zugang zu allen Naturflächen, einschließlich Felsen. Das bedeutet: Klettern ist grundsätzlich überall erlaubt, solange man keine Schäden verursacht. Es gibt keine Zugangsgebühren, keine Genehmigungen, kein Bürokratie.
Ausnahmen: In Naturreservaten (z.B. Kullaberg) gelten Sonderregeln. Klettern ist dort nur in ausgewiesenen Bereichen erlaubt, und während der Brutzeit sind bestimmte Felswände gesperrt. Die Sperrungen werden von der Länsstyrelsen (Provinzialregierung) festgelegt und sind auf deren Website und auf 27crags.com abrufbar. Wer diese Regeln ignoriert, gefährdet nicht nur Vögel, sondern auch den Zugang für alle Kletterer. Die schwedische Klettergemeinschaft nimmt das ernst.
Bohrhaken: In Schweden ist das Einrichten neuer Routen (Bohren von Haken) in Naturreservaten genehmigungspflichtig. Außerhalb von Reservaten ist es eine Grauzone. Der Svenska Klätterförbundet hat Richtlinien veröffentlicht, die empfehlen, neue Routen nur in Absprache mit lokalen Kletterclubs einzurichten. Bestehende Haken darf man nutzen. Wer auf Trad klettert, hinterlässt sowieso nichts am Fels.
Häufige Fragen
Kann man in Schweden als Anfänger klettern?
Ja, sowohl outdoor als auch indoor. Outdoor eignet sich Utby bei Göteborg gut für Anfänger (markierte Anfängerrouten, kurze Zustiege). Indoor bieten alle großen Hallen Einsteigerkurse an (400 bis 600 SEK). Für Via Ferrata braucht man keine Vorkenntnisse, der Guide erklärt alles vor Ort.
Was ist das beste Klettergebiet in Schweden?
Bohuslän, ohne Frage. Die Region hat die größte Routenauswahl, den besten Granit und die schönste Landschaft (Fels und Meer). Für einen kürzeren Trip: Kullaberg in Skåne hat kompakte Gebiete mit viel Abwechslung. Für Bouldern: Kjugekull in Skåne.
Braucht man ein Auto für Outdoor-Klettern?
Fast immer ja. Die Klettergebiete liegen abseits der öffentlichen Verkehrsmittel. Einzige Ausnahme: Utby bei Göteborg ist mit dem Bus erreichbar (Linie 58 oder 158, Haltestelle Utby). Für Bohuslän, Kullaberg und den Norden ist ein Auto notwendig. Mietwagen ab Göteborg ab 400 SEK pro Tag.
Gibt es geführte Klettertouren in Schweden?
Ja. In Bohuslän bietet Bohusläns Klätterskola geführte Touren und Kurse an (Tageskurs ab 1.200 SEK). In Kullaberg gibt es lokale Guides über Kullabergs Klätterklubb. Via Ferrata am Skuleberget wird immer mit Guide gemacht (595 SEK). Indoor-Kurse gibt es in allen größeren Kletterhallen.
Wann ist die beste Zeit zum Klettern in Schweden?
Sportklettern: Mai bis September. Bouldern: September und Oktober (kühler, bessere Reibung). Via Ferrata: Juni bis August. Eisklettern im Norden: Dezember bis März. Indoor: ganzjährig. Im schwedischen Hochsommer (Juni/Juli) kann man dank der langen Tage bis 22 Uhr draußen klettern.
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Sergej Gerber
Ich bin absoluter Skandinavien-Fan und reise schon seit über 12 Jahren in die schönen Länder Skandinaviens. Hier teile ich meine Erfahrungen und Tipps zu den skandinavischen Ländern und der Ostsee-Region.
Zuletzt aktualisiert: Mai 2026





