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Røros
Norwegens besterhaltene Bergbaustadt und UNESCO-Weltkulturerbe

Røros

14 Min. Lesezeit

Es gibt Orte in Norwegen, die wirken, als hätte jemand die Uhr vor 300 Jahren angehalten. Røros ist so ein Ort. Die kleinen Holzhäuser stehen noch genau dort, wo sie im 17. und 18. Jahrhundert gebaut wurden. Die Straßen sind schmal, die Fassaden dunkel, und wenn im Winter der Schnee liegt, sieht die Stadt aus wie eine Filmkulisse. Nur dass hier echte Menschen leben und arbeiten.

Ich bin im Februar nach Røros gefahren, zum Wintermarkt. Es waren minus 28 Grad, und ich habe gefroren wie nie zuvor in meinem Leben. Trotzdem war es einer der besten Kurztrips, die ich in Skandinavien gemacht habe. Die Geschichte und das Handwerk haben mich gepackt. Dazu das Essen und diese fast unwirkliche Kälte. Hier ist alles, was du über Røros wissen musst.

Historische dunkle Holzhäuser in der Altstadt von Røros im Schnee
Die dunklen Holzhäuser von Røros, seit dem 17. Jahrhundert nahezu unverändert (KI-generiert)

Warum Røros?

Røros liegt auf 628 Metern Höhe im Landesinneren von Trøndelag, gut 160 Kilometer südöstlich von Trondheim. Die Stadt wurde 1644 gegründet, als man in den umliegenden Bergen Kupfererz entdeckte. Über 300 Jahre lang drehte sich hier alles um den Bergbau. Die letzte Mine schloss 1977.

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Der historische Stadtkern ist fast vollständig erhalten. Über 80 Holzhäuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert stehen noch, viele davon bewohnt. Die UNESCO nahm Røros 1980 als Weltkulturerbe auf und erweiterte die Schutzzone 2010 auf die gesamte Kulturlandschaft, einschließlich der Bergwerksanlagen und der Transportwege.

Die Höhenlage macht Røros zu einem der kältesten Orte Norwegens. Im Winter sinkt das Thermometer regelmäßig auf minus 30 Grad, der Rekord liegt bei minus 50,4 Grad (gemessen 1914). Das klingt brutal, und das ist es auch. Aber die trockene Kälte fühlt sich anders an als feuchte Kälte an der Küste. Bei minus 25 und Sonnenschein ist es merkwürdig erträglich, solange du dich richtig anziehst.

Die Stadt hat heute rund 3.700 Einwohner. Sie leben nicht mehr vom Bergbau, sondern von Tourismus, Landwirtschaft und lokaler Lebensmittelproduktion. Røros hat sich in den letzten Jahren einen Ruf als Slow-Food-Region aufgebaut, mit Käsereien, Bäckereien und Rentierfleisch-Produzenten, die weit über die Region hinaus bekannt sind.

Die historischen Holzhäuser

Die Bergmannsgata, die Hauptstraße von Røros, ist der Ort, an dem du startest. Sie zieht sich durch die gesamte Altstadt und ist gesäumt von den typischen Røros-Häusern: zweigeschossig, aus Holz, mit dunklen oder ockerfarbenen Fassaden. Manche haben Grassodendächer, andere Schieferdächer. Alle sind alt, und alle werden noch genutzt.

Was an den Häusern auffällt: Sie sind nicht bunt. Im Gegensatz zu Bergen oder Trondheim, wo die Holzhäuser in Rot, Gelb und Blau leuchten, sind die Røros-Häuser in gedeckten Tönen gehalten. Dunkelbraun, Schwarz, Ocker. Das liegt an der Beiztechnik, die hier traditionell verwendet wurde. Die dunklen Farben haben auch einen praktischen Nutzen: Sie absorbieren die wenige Wärme, die die Wintersonne bietet.

Viele Häuser sind heute Geschäfte, Werkstätten und Restaurants. In der Weigårdsjordet-Gasse findest du Keramiker, Schmuckmacher und Textilkünstler, die in den alten Gebäuden arbeiten. Das ist kein Museumsdorf. Hier wird gearbeitet, verkauft und gelebt.

Besonders empfehlen kann ich die Sleggveien, eine Seitenstraße mit besonders gut erhaltenen Arbeiterhäusern. Hier wohnten die einfachen Bergleute, und die Häuser sind entsprechend klein und bescheiden. Im Kontrast dazu stehen die größeren Häuser der Bergwerksdirektoren an der Hauptstraße. Die soziale Hierarchie der Bergbaustadt lässt sich an der Architektur ablesen.

Das Kupferbergwerk Olavsgruva

Die Olavsgruva liegt etwa 13 Kilometer östlich von Røros und ist das wichtigste der alten Bergwerke, die besichtigt werden können. Die Mine war von 1650 bis 1972 in Betrieb und förderte hauptsächlich Kupfer- und Schwefelkies.

Eingang zur Olavsgruva mit historischen Bergbauanlagen bei Røros
Die Olavsgruva: über 300 Jahre Kupferbergbau unter der Erde (KI-generiert)

Die Führung dauert etwa 1,5 Stunden und geht bis zu 50 Meter unter die Erde. Du läufst durch enge Stollen, siehst die Spuren der Bergleute an den Wänden und bekommst einen Eindruck davon, wie hart die Arbeit hier war. Die Temperatur untertage liegt konstant bei 5 Grad, auch wenn es draußen minus 30 hat. Warme Kleidung brauchst du trotzdem, denn die feuchte Kälte kriecht in die Knochen.

Die Guides erzählen die Geschichte des Bergwerks lebendig und ohne Beschönigung. Die Arbeitsbedingungen waren brutal. Kinder ab acht Jahren arbeiteten hier, die Lebenserwartung der Bergleute lag weit unter dem Durchschnitt, und Unfälle waren häufig. Es ist keine gemütliche Geschichte, aber eine wichtige.

Im Winter gibt es in der Olavsgruva ein besonderes Erlebnis: ein Konzert in der Grube. Die Akustik in den Stollen ist erstaunlich gut, und Musiker spielen klassische Stücke im Schein von Grubenlampen. Die Tickets sind schnell vergriffen, also früh buchen.

Die Røros-Kirche

Die Røros-Kirche (Bergstadens Ziir) ist die achteckige Steinkirche, die über der Stadt thront. Sie wurde 1784 fertiggestellt und ist eine der größten Kirchen in Norwegen aus jener Zeit. Der Name "Ziir" (Zierde) war durchaus wörtlich gemeint: Die Bergwerksgesellschaft wollte zeigen, dass Røros mehr war als nur eine Arbeiterstadt.

Die achteckige Røros-Kirche im Schnee mit der Altstadt im Hintergrund
Die achteckige Røros-Kirche beherrscht das Stadtbild seit 1784 (KI-generiert)

Das Innere überrascht. Wo man bei einer Bergbaustadt eher Schlichtheit erwarten würde, findest du hier einen reich geschmückten Altarraum, eine Orgel aus dem 18. Jahrhundert und eine Rangordnung der Sitzplätze, die die soziale Struktur der Bergbaugesellschaft widerspiegelt. Die besten Plätze gehörten den Direktoren und Beamten, die Bergleute saßen hinten auf Holzbänken.

Die Kirche bietet Platz für 1.600 Personen, mehr als die halbe heutige Bevölkerung von Røros. Das gibt dir einen Eindruck davon, wie groß und wichtig die Stadt in ihrer Blütezeit war. Eintritt wird in der Sommersaison erhoben (etwa 90 NOK), im Winter ist der Zugang manchmal eingeschränkt.

Der Wintermarkt: Rørosmartnan

Der Rørosmartnan ist der größte Wintermarkt Norwegens und eine Tradition, die bis ins Jahr 1854 zurückreicht. Er findet jedes Jahr im Februar statt und dauert fünf Tage. Rund 70.000 Besucher kommen in die kleine Stadt, das ist fast das Zwanzigfache der Einwohnerzahl.

Marktstände auf dem Rørosmartnan Wintermarkt vor historischen Holzhäusern
Der Rørosmartnan verwandelt die Altstadt in einen riesigen Wintermarkt (KI-generiert)

Der Markt ist kein Weihnachtsmarkt im deutschen Sinne. Kein Glühwein, keine Lichterketten, keine Plastik-Dekoration. Hier geht es um Handwerk, Lebensmittel und Handel. Über 400 Aussteller bieten ihre Waren an: Rentierfelle, Messer, Schmuck, Keramik, Wollkleidung, geräuchertes Fleisch, Käse und vieles mehr.

Die Atmosphäre ist das, was den Markt ausmacht. Die Stände stehen in den engen Gassen der Altstadt, zwischen den historischen Holzhäusern. Pferdeschlitten fahren durch die Straßen. Sami verkaufen traditionelle Handarbeit, Duodji, direkt neben norwegischen Bauern, die ihren selbst gemachten Ziegenkäse anbieten. Es riecht nach Holzfeuer, gegrilltem Rentierfleisch und frischem Brot.

Mein persönliches Highlight war ein Rentiereintopf, den ein samischer Händler in einem großen Kessel über offenem Feuer kochte. Dazu Flatbrød (Fladenbrot) und ein Kaffee aus der Thermosflasche. Bei minus 28 Grad war das die beste Mahlzeit der Welt.

Wenn du zum Rørosmartnan willst: Buche die Unterkunft Monate im Voraus. Alles in Røros und Umgebung ist während des Marktes ausgebucht. Manche Leute reisen von Trondheim aus an (2,5 Stunden Fahrt), was machbar ist, aber du verpasst die Abendstimmung.

Samische Kultur und Rentierhaltung

Die Region um Røros ist traditionelles Sami-Gebiet. Die Südsamische Kultur hat hier eine lange Geschichte, und die Rentierhaltung ist bis heute ein wichtiger Wirtschaftszweig. Rund um Røros grasen mehrere tausend Rentiere, die von samischen Familien gehalten werden.

Das Rørosmuseet widmet sich auch der samischen Geschichte der Region. Es zeigt, wie die Sami und die norwegischen Bergleute nebeneinander lebten, nicht immer friedlich, aber über Jahrhunderte hinweg in einer komplexen Nachbarschaft. Das Museum befindet sich in der alten Schmelzhütte am Rande der Stadt und ist gut gemacht, ohne zu beschönigen.

Wer die samische Kultur näher erleben will, kann bei einigen Anbietern eine Rentierfarm besuchen. Du lernst etwas über die Rentierhaltung, die Wanderrouten der Herden und die Traditionen, die damit verbunden sind. Manche Touren beinhalten auch eine Fahrt mit dem Rentierschlitten, was besonders im Winter ein Erlebnis ist.

Essen und lokale Spezialitäten

Røros hat sich als Genussregion einen Namen gemacht. Die Höhenlage, die kurzen Sommer und die langen Winter haben eine Lebensmittelkultur hervorgebracht, die auf Haltbarkeit und Geschmack setzt. Geräuchertes und Getrocknetes, Eingelegtes und Fermentiertes gibt es hier in einer Qualität, die du anderswo in Norwegen selten findest.

Der Røros Rentierfleisch (Rørosrein) ist weit über die Region hinaus bekannt. Das Fleisch der frei weidenden Rentiere hat einen intensiven, leicht wilden Geschmack. Du bekommst es geräuchert, getrocknet (als Spekemat), als Wurst oder frisch. Das geräucherte Rentierherz ist eine Delikatesse, die man probieren sollte, auch wenn der Gedanke gewöhnungsbedürftig ist.

Die Røros Meieriet (Molkerei) produziert Käse und Milchprodukte aus lokaler Milch. Der Røros-Smør (Butter) gilt als einer der besten in Norwegen. Im Hofladen kannst du alles probieren und kaufen. Der Blauschimmelkäse aus lokaler Produktion hält jedem Vergleich mit französischen Sorten stand. Ich sage das nicht leichtfertig.

Zum Essen gehen empfehle ich das Vertshuset Røros, ein Restaurant in einem historischen Gebäude, das lokale Gerichte in moderner Zubereitung serviert. Rentier-Filet, Forelle aus den umliegenden Seen, Wurzelgemüse aus der Region. Hauptgerichte um die 300 bis 450 NOK.

Im Kaffestuggu bekommst du guten Kaffee und frische Waffeln mit Brunost (Braunekäse) und Sauerrahm. Das ist die klassische norwegische Kaffeepause, und in Røros schmeckt sie besonders gut, weil der Brunost hier lokal produziert wird.

Aktivitäten rund um Røros

Langlauf und Skitouren

Røros ist ein Paradies für Langläufer. Die Region hat über 300 Kilometer gespurte Loipen, die durch eine offene Hochgebirgslandschaft führen. Die Schneesicherheit ist hoch, die Saison geht normalerweise von November bis April. Die Strecken sind gut markiert und verbinden Røros mit den umliegenden Dörfern und Almen.

Verschneite Gasse in Røros mit dunklen Holzhäusern und Laternen
Die Gassen von Røros im Winter: Schnee, Stille und historische Kulisse (KI-generiert)

Hundeschlittenfahrten

Mehrere Anbieter bieten Hundeschlittenfahrten in der Umgebung von Røros an. Die Touren dauern von einer Stunde bis zu mehreren Tagen. Du fährst durch verschneite Wälder und offene Fjelllandschaft, begleitet vom Keuchen der Hunde und dem Knirschen des Schnees unter den Kufen.

Wandern im Sommer

Im Sommer verwandelt sich die Landschaft. Die Hochebene um Røros bietet weite Wanderungen durch eine offene, baumlose Landschaft. Der Femundsmarka-Nationalpark, etwa 60 Kilometer südlich, ist ein Geheimtipp: kaum besucht, mit Seen, Wäldern und einer Stille, die fast greifbar ist.

Angeln

Die Seen und Flüsse um Røros sind reich an Forelle und Saibling. Der Femundsee, Norwegens drittgrößter See, liegt in der Nähe und bietet gute Angelmöglichkeiten. Eine Angelkarte bekommst du im Tourismusbüro oder im Sportgeschäft in Røros.

Unterkünfte

Das Røros Hotell liegt zentral und bietet solide Zimmer mit Blick auf die Altstadt. Preise ab etwa 1.200 NOK pro Nacht. Das Frühstück ist gut, mit lokalen Produkten.

Für mehr Charme: Das Erzscheidergården ist ein historisches Gasthaus in einem Holzgebäude aus dem 18. Jahrhundert. Kleine Zimmer, knarrende Böden, aber viel Atmosphäre. Ab etwa 900 NOK.

In der Umgebung gibt es mehrere Ferienhäuser und Hütten zur Miete. Für Familien oder Gruppen ist das oft die bessere und günstigere Option. Die Webseite von Visit Røros listet alle Anbieter auf.

Anreise nach Røros

Røros hat einen kleinen Flughafen mit Verbindungen nach Oslo (Widerøe, etwa 1 Stunde Flugzeit). Die Flüge sind praktisch, aber nicht billig.

Die Rørosbahn verbindet Røros mit Trondheim (2,5 Stunden) und Hamar (4,5 Stunden). Die Zugfahrt ist selbst schon eine Sehenswürdigkeit: Die Strecke führt durch die Hochgebirgslandschaft von Trøndelag, an Seen und Fjellhöhen vorbei. Im Winter ist die Fahrt besonders schön.

Mit dem Auto erreichst du Røros von Trondheim in etwa 2,5 Stunden (E6 und Rv30), von Oslo in etwa 5 Stunden. Die Straßen sind gut ausgebaut, im Winter aber glatt. Winterreifen sind Pflicht.

Beste Reisezeit

Februar: Wintermarkt Rørosmartnan, tiefster Winter, kalt aber trocken. Für mich die beste Zeit, wenn du die volle Røros-Erfahrung willst. Warm anziehen.

März/April: Immer noch Winter, aber mehr Licht. Perfekt für Langlauf und Hundeschlitten. Die Sonne kommt zurück, und die Tage werden schnell länger.

Juni bis August: Angenehme Temperaturen (10 bis 20 Grad), lange Tage, gute Wanderbedingungen. Die Stadt ist ruhiger als im Winter, und du hast die Gassen fast für dich.

Dezember: Vorweihnachtliche Stimmung, wenig Touristen (außer um die Weihnachtsmärkte), kurze Tage und viel Schnee. Gemütlich, aber kalt.

Fazit

Røros ist einer der Orte in Norwegen, die nicht sofort auf jeder Reiseliste stehen, und genau das ist sein Vorteil. Die Stadt ist echt, die Geschichte greifbar. Das Essen ist richtig gut. Und die Landschaft drum herum ist weit und ruhig, genau im richtigen Maß. Ob du im tiefsten Winter zum Markt kommst oder im Sommer durch das Fjell wanderst: Røros bleibt hängen. Plane zwei bis drei Nächte ein, und du wirst verstehen, warum die UNESCO den Ort unter Schutz gestellt hat.

Häufig gestellte Fragen

Wann findet der Rørosmartnan statt?

Der Wintermarkt findet jedes Jahr im Februar statt, üblicherweise in der dritten oder vierten Februarwoche. Die genauen Daten werden auf rorosmartnan.no veröffentlicht. Unterkünfte solltest du so früh wie möglich buchen.

Wie kalt wird es in Røros wirklich?

Im Winter sind minus 20 bis minus 30 Grad normal, der Rekord liegt bei minus 50 Grad. Die Kälte ist trocken, was sie erträglicher macht als feuchte Kälte. Thermounterwäsche, Daunenjacke, gute Stiefel und Handschuhe sind Pflicht.

Kann man die Olavsgruva das ganze Jahr besichtigen?

Die Olavsgruva bietet geführte Touren von Juni bis September täglich an, im Winter an ausgewählten Tagen. Im Winter finden gelegentlich Konzerte in der Grube statt. Aktuelle Zeiten und Preise auf rorosmuseet.no.

Ist Røros auch ohne Auto gut erreichbar?

Ja. Die Rørosbahn verbindet die Stadt mit Trondheim (2,5 Stunden) und Hamar (4,5 Stunden). In Røros selbst ist alles fußläufig. Für Ausflüge in die Umgebung brauchst du allerdings ein Auto oder buchst geführte Touren.

Was kostet ein Besuch in Røros?

Hotels ab 900 NOK pro Nacht, Olavsgruva-Führung etwa 180 NOK, Essen im Restaurant 250 bis 450 NOK pro Hauptgericht. Røros ist günstiger als die Küstenstädte, aber immer noch norwegisches Preisniveau.

Insider-Tipps Røros

Lokale Tipps

Kaffestuggu: Ältestes Speiselokal der Stadt. Probier die "Røroskål" (Hochzeitseintopf mit sieben Fleischsorten, 10-12 Stunden zubereitet). 100-500 NOK.

Galåvolden Gård: Hofladen mit preisgekröntem Käse und der berühmten Røros-Butter, angeblich die beste Norwegens.

Spartipp: UNESCO-Zentrum kompakt und fußläufig, keine Touren nötig. Im Februar historischer Wintermarkt (seit 1854) mit vielen kostenlosen Aktivitäten.

Sergej Gerber

Sergej Gerber

Ich bin absoluter Skandinavien-Fan und reise schon seit über 12 Jahren in die schönen Länder Skandinaviens. Hier teile ich meine Erfahrungen und Tipps zu den skandinavischen Ländern und der Ostsee-Region.

Zuletzt aktualisiert: Mai 2026