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Norwegen Rundreise 3 Wochen
Von Oslo bis zum Nordkap

Norwegen Rundreise 3 Wochen

16 Min. Lesezeit

Drei Wochen Norwegen. Das bedeutet 4.500 Kilometer Strasse, dutzende Faehrüberfahrten, mindestens einen platten Reifen und den Moment, in dem man um Mitternacht am Nordkap steht und die Sonne einfach nicht untergehen will. Ich habe diese Tour im vergangenen Sommer gemacht und dabei ein Land erlebt, das sich mit jeder Etappe veraendert.

Diese Route deckt Norwegen von Sued nach Nord ab. Sie beginnt in Oslo, fuehrt über die Fjorde und Bergen an die Westküste, weiter auf die Lofoten und endet am Nordkap, dem nördlichsten Punkt des europaeischen Festlands. Der Rueckweg geht durch Finnland und Schweden oder per Flug ab Tromso. In diesem Artikel steckt jede einzelne Etappe mit Kilometern, Zeiten, Kosten und den Orten, die man keinesfalls auslassen sollte.

Drei Wochen, ein ganzes Land

Norwegen erstreckt sich über 1.700 Kilometer von Kristiansand im Sueden bis zum Nordkap. Die tatsaechliche Fahrstrecke ist wegen der Fjorde und Gebirge deutlich laenger. Die Küstenlinie, würde man sie gerade ziehen, reicht von Oslo bis nach Nigeria. Dieses Land braucht Zeit.

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Drei Wochen sind der Zeitrahmen, in dem sich Norwegen als Ganzes erschliesst. Man hat genügend Tage für spontane Abstecher, kann einen Regentag in einer Huette aussitzen und muss trotzdem nicht durch die Gegend hetzen. Der Schluessel liegt in der Verteilung: eine Woche für den Sueden, eine für die Mitte, eine für den Norden.

Rathaus und Hafen von Oslo als Startpunkt der dreiwoeechigen Rundreise
Oslo markiert den Startpunkt der großen Norwegen Rundreise (KI-generiert)

Beim Fahrzeug gibt es zwei sinnvolle Optionen. Ein Mietwagen ab Oslo kostet in der Hochsaison 500 bis 800 NOK pro Tag. Die Rueckgabe in Tromso oder am Nordkap ist oft möglich, aber mit Einweggebuehren von 3.000 bis 6.000 NOK verbunden. Die bessere Variante für Paare und Familien: ein Wohnmobil. Der Mietpreis liegt bei 1.200 bis 2.000 NOK pro Tag, spart aber Übernachtungskosten.

Wer das eigene Auto mitbringt, faehrt per Faehre von Kiel oder Hirtshals nach Oslo oder Kristiansand. Die Überfahrt ab Kiel mit Color Line dauert 20 Stunden und kostet mit Kabine und Auto ab 3.000 NOK. Ab Hirtshals ist man mit Fjord Line in 3,5 Stunden in Kristiansand, die Preise starten bei 1.200 NOK.

Woche 1: Oslo, Fjorde und Bergen

Tag 1 bis 2: Oslo

Oslo verdient zwei volle Tage. Am ersten Tag stehen das Munch Museum, die Oper und das Viertel Gruenerloekka auf dem Plan. Am zweiten Tag lohnt die Halbinsel Bygdoey mit dem Frammuseum, dem Kon-Tiki-Museum und dem Volksmuseum. Abends ein Spaziergang entlang der Akerselva, dem Fluss, der die Stadt durchschneidet. An seinen Ufern liegen Cafes, Galerien und ehemalige Industriegebaeude.

Tag 3: Oslo nach Geilo

Die Fahrt nach Geilo über die E16 und Rv7 dauert rund vier Stunden. Geilo liegt auf 800 Metern Hoehe am Rande der Hardangervidda. Im Sommer ist der Ort ruhig, die Wanderwege leer. Eine Nachmittagswanderung zum Ustedalsfjorden See ist in zwei Stunden machbar und ein sanfter Einstieg in die norwegische Bergwelt. Übernachtung im Geilo Camping ab 250 NOK für ein Zelt.

Tag 4: Hardangervidda und Voeringsfossen

Der vierte Tag gehört der Hardangervidda, Europas größter Hochebene. Die Fahrt über die Rv7 fuehrt durch eine Landschaft, die an Island erinnert: weite Moosflechen, vereinzelte Schneefelder, Rentiere am Straßenrand. Am Voeringsfossen macht man Halt. Der Wasserfall stuerzt 182 Meter in die Mabodalen-Schlucht. Von der oberen Plattform aus sieht man das Wasser in der Tiefe verschwinden. Der neue Steg fuehrt direkt an die Kante.

Weiter geht es hinab nach Eidfjord am Hardangerfjord. Die Serpentinen sind steil und eng. Im Ort lohnt das Hardangervidda Naturzentrum mit einer Ausstellung über die Hochebene und ihre Tierwelt. Eintritt 180 NOK. Übernachtung in Eidfjord Fjell & Fjord Camping ab 200 NOK.

Tag 5 und 6: Bergen

Von Eidfjord nach Bergen sind es drei Stunden Fahrt mit einer Faehrüberfahrt. Bergen empfaengt mit Bryggen, dem Fischmarkt und dem Floyen. Zwei Tage reichen, um die Stadt gründlich zu erkunden. Am zweiten Tag lohnt ein Ausflug zum Troldhaugen, dem ehemaligen Wohnhaus von Edvard Grieg. Das Museum liegt am Nordas-See, umgeben von Birkenwald, und kostet 150 NOK Eintritt. Im Sommer finden dort Konzerte statt.

Tag 7: Sognefjord und Flam

Von Bergen geht es nordoestlich zum Sognefjord, dem laengsten und tiefsten Fjord Norwegens. Er reicht 204 Kilometer ins Landesinnere. In Flam angekommen, steht die Fahrt mit der Flaambahn auf dem Programm. Alternativ eine Kajakfahrt auf dem Naeroyfjord. Abends zurück in Flam, Übernachtung im Camping ab 200 NOK.

Woche 2: Westküste und Lofoten

Tag 8 und 9: Geirangerfjord und Aalesund

Die Fahrt von Flam zum Geirangerfjord dauert sechs Stunden. Ein langer Tag auf der Strasse, aber die Strecke über den Gaularfjellet und den Dalsnibba Pass macht ihn ertraeglich. Der Geirangerfjord ist 15 Kilometer lang und von bis zu 1.500 Meter hohen Bergen umgeben. Die beruemten Wasserfaelle De Syv Soestre (Die Sieben Schwestern) stuerzen direkt in den Fjord.

Am nächsten Tag weiter nach Aalesund. Die Stadt wurde 1904 nach einem Brand im Jugendstil wieder aufgebaut und gilt als eine der schönsten Kleinstaedte Norwegens. Der Aufstieg zum Aksla bietet einen Panoramablick über die Inselstadt und die vorgelagerten Inseln. 418 Stufen, 30 Minuten, kein Eintritt.

Tag 10: Atlantikstrasse

Von Aalesund zur Atlantikstrasse sind es anderthalb Stunden. Die acht Kilometer lange Strasse verbindet mehrere Inseln über geschwungene Bruecken, die sich über das offene Meer spannen. Bei Sturm brechen die Wellen über die Fahrbahn. Bei Windstille spiegelt sich der Himmel im Wasser. Beides ist eindrucksvoll.

Tag 11 und 12: Trondheim

Trondheim liegt fuenf Stunden nördlich der Atlantikstrasse. Die Stadt war im Mittelalter Norwegens Hauptstadt und beherbergt mit dem Nidarosdom die nördlichste gotische Kathedrale der Welt. Der Bau begann im Jahr 1070 über dem Grab von König Olav dem Heiligen. Eintritt 120 NOK.

Am zweiten Tag in Trondheim empfehle ich den Bakklandet Stadtteil mit seinen bunten Holzhaeusern, die alten Speicherhaeuser am Nidelv und das Ringve Musikmuseum. Wer Fahrraeder mag, testet den Trampe, den einzigen Fahrradlift der Welt. Er zieht Radfahrer den steilen Brubakken hinauf.

Tag 13 und 14: Bodo und Lofoten

Von Trondheim nach Bodo sind es 700 Kilometer, verteilt auf zwei Tage. Der Polarkreis wird bei Mo i Rana überquert. Am Rastplatz am 66. Breitengrad steht eine Skulpturengruppe, die den Übergang markiert. Bodo selbst ist vor allem Ausgangspunkt für die Faehre auf die Lofoten.

Rote Fischerhaeuser auf den Lofoten mit spitzen Bergen im Hintergrund
Die Lofoten gehören zu den eindrucksvollsten Landschaften Norwegens (KI-generiert)

Die Faehre von Bodo nach Moskenes faehrt drei bis vier Stunden und kostet mit Auto ab 800 NOK. Auf den Lofoten braucht man mindestens drei Tage. Reine, Nusfjord und Henningsvaer sind die fotogensten Orte. Die Wanderung zum Reinebringen (448 Meter, 2 Stunden) bietet den klassischen Lofoten-Ausblick. Zum Übernachten eignen sich die traditionellen Rorbuer, umgebaute Fischerhaeuser direkt am Wasser. Ab 800 NOK pro Nacht für eine einfache Rorbu.

Woche 3: Tromso, Nordkap und Rueckweg

Tag 15 und 16: Tromso

Von den Lofoten nach Tromso faehrt man über die E10 und E6 in rund sechs Stunden. Tromso ist die größte Stadt in Nordnorwegen und traegt den Beinamen Tor zur Arktis. Die Eismeerkathedrale mit ihrer dreieckigen Glasfassade ist das Wahrzeichen. Eintritt 70 NOK.

Tromso bei Nacht mit der beleuchteten Eismeerkathedrale und dem Hafen
Tromso verbindet arktische Wildnis mit urbanem Leben (KI-generiert)

Die Seilbahn Fjellheisen bringt einen auf 420 Meter Hoehe. Von oben sieht man die Stadt, den Sund, die umliegenden Berge und im Sommer die Mitternachtssonne. Die Berg- und Talfahrt kostet 250 NOK. In der Stadt lohnt sich das Polarmuseum mit Geschichten über Robbenfaenger und Polarforscher. Abends geht man in die Macks Olbryggeri, Norwegens nördlichste Brauerei, auf ein Bier für 90 NOK.

Den zweiten Tag in Tromso widmet man einer Wanderung. Der Tromsdalstinden (1.238 Meter) ist der Hausberg und in sechs Stunden hin und zurück machbar. Oben sieht man die Inselwelt bis zum Horizont. Weniger anspruchsvoll ist der Prestvannet Rundweg (3,5 Kilometer) durch Birkenwald am See.

Tag 17 und 18: Zum Nordkap

Die Fahrt von Tromso zum Nordkap betraegt 500 Kilometer und dauert rund acht Stunden. Man faehrt durch die Finnmark, Norwegens nördlichste und am duennsten besiedelte Region. Die Landschaft wird karger, weiter, stiller. Rentiere stehen auf der Strasse und bewegen sich nur widerwillig zur Seite.

Das Nordkap liegt auf der Insel Mageroeya, die man durch den 6,8 Kilometer langen Nordkaptunnel erreicht. Am Nordkap selbst steht die beruehmte Weltkugelskulptur auf 307 Meter hohen Klippen. Der Eintritt zur Nordkaphalle kostet 310 NOK für Erwachsene. Im Sommer, wenn die Mitternachtssonne scheint, kann man hier um 23 Uhr die Sonne über dem Horizont sehen, ohne dass sie untergeht.

Die Weltkugel am Nordkap bei Mitternachtssonne
Am Nordkap scheint die Sonne im Sommer rund um die Uhr (KI-generiert)

Wenige wissen, dass das tatsaechlich nördlichste Punkt der Insel Knivskjellodden heißt, 1,4 Kilometer weiter nördlich als das Nordkap. Dorthin fuehrt ein Wanderweg von neun Kilometern einfache Strecke. Der Weg ist nicht schwierig, aber lang. Wer dort steht, ist wirklich am Ende Europas.

Tag 19 bis 21: Rueckweg

Für den Rueckweg gibt es drei Optionen. Die schnellste: Flug ab Tromso oder Hammerfest nach Oslo (ab 800 NOK mit Norwegian oder SAS, wenn früh gebucht). Mietwagen in Tromso abgeben, fertig. Die landschaftlich schönste Variante: über Finnland und Schweden zurück. Die Strecke Nordkap nach Helsinki betraegt 1.500 Kilometer, Oslo ist von dort noch einmal 500 Kilometer entfernt.

Die dritte Option ist die Hurtigruten ab Kirkenes oder Hammerfest suedwaerts. Die Postschiffroute entlang der gesamten norwegischen Küste dauert fuenf bis sechs Tage und kostet ab 8.000 NOK. Man sieht Norwegen aus einer völlig anderen Perspektive und kann das Auto im Bauch des Schiffes mitnehmen.

Camping und Übernachtung unterwegs

Wohnmobil auf einem norwegischen Campingplatz mit Blick auf Berge und Fjord
Campingplaetze bieten in Norwegen oft überwältigende Lagen (KI-generiert)

Auf 21 Tagen übernachtet man an rund 18 verschiedenen Orten. Das kann teuer werden, muss es aber nicht. Der Mix machts: einige Naechte wild zelten (kostenlos dank Jedermannsrecht), einige auf Campingplaetzen (150 bis 300 NOK), einige in Huetten oder Rorbuer (600 bis 1.500 NOK). In den Städten Oslo, Bergen und Tromso lohnen sich Hostels (350 bis 550 NOK im Schlafsaal).

Ein Tipp für Wohnmobilreisende: Die App Park4Night zeigt kostenlose Stellplaetze in ganz Norwegen. Viele liegen an Seen, Fjorden oder auf Hochebenen mit freier Sicht. In der Hochsaison können populaere Plaetze voll sein, deshalb früh ankommen oder Alternativen einplanen.

Noerdlich des Polarkreises ist es im Sommer nie dunkel. Das klingt nach einem Vorteil, kann aber den Schlaf stören. Eine Schlafmaske gehört ins Gepäck. Campingplaetze in Nordnorwegen haben oft Huetten mit Verdunkelungsvorhaengen. Wer empfindlich auf Licht reagiert, sollte dort übernachten.

Gesamtkosten für 21 Tage

Eine ehrliche Kostenaufstellung für zwei Personen im eigenen Auto:

  • Faehre Deutschland nach Norwegen (Hin und Zurueck): 6.000 bis 10.000 NOK
  • Benzin (4.500 km bei 0,8 l/km): 7.000 bis 9.000 NOK
  • Maut und Inlandsfahren: 3.000 bis 5.000 NOK
  • Übernachtungen (Mix aus Camping und Huetten): 8.000 bis 15.000 NOK
  • Essen (vorwiegend Selbstverpflegung): 6.000 bis 10.000 NOK
  • Aktivitaeten und Eintritte: 3.000 bis 5.000 NOK
  • Gesamt pro Person: 16.500 bis 27.000 NOK (circa 1.520 bis 2.490 Euro)

Mit Wohnmobil verschieben sich die Kosten. Die Miete für 21 Tage liegt bei 25.000 bis 42.000 NOK, dafür entfallen separate Übernachtungskosten für die meisten Naechte. Benzin wird teurer, weil Wohnmobile mehr verbrauchen. Unterm Strich kommen Wohnmobilreisende auf ähnliche Gesamtkosten wie Zelter, haben aber deutlich mehr Komfort.

Jahreszeit und Wetter

Die beste Zeit für die große Rundreise ist Mitte Juni bis Ende August. Vorher und nachher sind Passstrassen gesperrt, Campingplaetze geschlossen und Faehren seltener unterwegs. Im Juni scheint die Mitternachtssonne nördlich von Bodo. Im Juli sind die Temperaturen am höchsten: 15 bis 25 Grad im Sueden, 10 bis 18 Grad im Norden.

Das Wetter wechselt schnell. An einem Tag kann man Sonnenschein, Regen, Wind und Nebel erleben. In Bergen regnet es statistisch an 230 Tagen im Jahr. Auf den Lofoten weht fast immer Wind. Am Nordkap kann es auch im Juli einstellige Temperaturen haben. Die Packliste muss das widerspiegeln: Schichten, Regenkleidung, windfeste Jacke, warme Muetze.

Wer die Reise im September plant, erlebt Herbstfarben und leere Straßen. Allerdings enden viele Campingplaetze und Aktivitaetsanbieter ihre Saison Anfang September. Das Nordkap ist im September bei Dunkelheit besonders eindrucksvoll. Mit Glück sieht man bereits Nordlichter.

Haeufige Fragen

Kann man die Tour auch in zwei Wochen schaffen?

Technisch ja, aber es wird stressig. Man müsste jeden Tag vier bis sechs Stunden fahren und haette wenig Zeit für Wanderungen oder Städte. Besser: den Norden streichen und nur bis Tromso fahren. Oder den Sueden kuezen und in Trondheim starten.

Welche Faehren muss man vorbuchen?

Die Faehre Bodo nach Moskenes (Lofoten) ist im Juli und August oft Tage im Voraus ausgebucht. Unbedingt reservieren. Die kleineren Fjordfahren auf der E39 funktionieren ohne Reservierung, man stellt sich einfach in die Schlange. Die Faehre von Deutschland nach Norwegen sollte man zwei bis drei Monate vorher buchen.

Gibt es überall Tankstellen?

In Suednorwegen und entlang der E6 findet man alle 50 bis 80 Kilometer eine Tankstelle. In der Finnmark und auf den Lofoten können die Abstaende auf 100 bis 150 Kilometer wachsen. Den Tank nie unter ein Viertel sinken lassen. Viele Tankstellen sind rund um die Uhr geöffnet und akzeptieren Kartenzahlung am Automaten.

Braucht man Allradantrieb?

Im Sommer nein. Alle Hauptstrassen und die meisten Nebenstrassen sind asphaltiert. Einige Campingplaetze haben Schotterzufahrten, die aber auch mit einem normalen PKW befahrbar sind. Nur für extrem abgelegene Orte oder im Winter ist Allrad sinnvoll.

Stoert die Mitternachtssonne beim Schlafen?

Viele Reisende unterschätzen das. Wenn es um Mitternacht taghell ist, faellt das Einschlafen schwer. Eine Schlafmaske hilft enorm. In Huetten und Hotels gibt es meist Verdunkelungsvorhaenge. Beim Zelten kann man das Zelt in den Schatten eines Felsens oder Gebaudes stellen, was zumindest das direkte Licht daempft.

Sergej Gerber

Sergej Gerber

Ich bin absoluter Skandinavien-Fan und reise schon seit über 12 Jahren in die schönen Länder Skandinaviens. Hier teile ich meine Erfahrungen und Tipps zu den skandinavischen Ländern und der Ostsee-Region.