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Einreise nach Norwegen
Zoll, Pass und Bestimmungen

Einreise nach Norwegen

15 Min. Lesezeit

Norwegen gehört nicht zur EU, aber zum Schengen-Raum. Das klingt erstmal widersprüchlich, hat aber praktische Konsequenzen. Es gibt keine Passkontrollen an der Grenze, wenn man aus einem anderen Schengen-Land kommt. Aber es gibt Zollkontrollen, weil Norwegen eine eigene Zollunion hat. Und genau da fangen die Fragen an, die sich jeder stellt, der zum ersten Mal nach Norwegen fährt: Was darf ich mitnehmen? Brauche ich einen Reisepass? Was ist mit dem Hund? Wie viel Alkohol darf ich einführen?

Ich habe in den letzten Jahren Norwegen auf jedem denkbaren Weg betreten: mit dem Auto über die schwedische Grenze, mit der Fähre von Kiel nach Oslo, per Flugzeug nach Bergen und sogar einmal zu Fuß über die finnische Grenze in Nordnorwegen. Jede Einreise war unkompliziert, solange man die Regeln kennt. Und die sind nicht kompliziert, man muss sie nur wissen.

Einreisedokumente: Reisepass oder Personalausweis?

Passkontrolle am norwegischen Flughafen
Die Einreise nach Norwegen ist für EU-Bürger unkompliziert (KI-generiert)

Für deutsche, österreichische und Schweizer Staatsbürger genügt ein gültiger Personalausweis für die Einreise nach Norwegen. Ein Reisepass ist nicht zwingend erforderlich, schadet aber natürlich nicht. Wichtig: Das Dokument muss gültig sein. Abgelaufene Ausweise werden nicht akzeptiert, auch wenn die Einreise in andere Schengen-Länder damit manchmal noch durchgeht.

Kinder brauchen ein eigenes Ausweisdokument. Der Eintrag im Pass der Eltern reicht nicht mehr aus. Auch für Babys und Kleinkinder wird ein Kinderreisepass oder ein normaler Personalausweis benötigt. Das klingt bürokratisch, ist aber schnell erledigt: Den Kinderreisepass bekommt man beim Einwohnermeldeamt, in der Regel innerhalb weniger Tage.

Für Bürger anderer EU- und EWR-Länder gelten die gleichen Regeln: Personalausweis oder Reisepass genügen. Staatsbürger aus Ländern außerhalb des EWR brauchen in der Regel ein Visum, es sei denn, sie kommen aus einem Land, mit dem Norwegen ein Abkommen zur visafreien Einreise hat (z.B. USA, Kanada, Australien, Japan). In diesem Fall reicht ein gültiger Reisepass für Aufenthalte bis 90 Tage.

Obwohl Norwegen zum Schengen-Raum gehört, gibt es gelegentlich Stichprobenkontrollen an den Grenzen, besonders an den Fährhäfen und am Flughafen. Man sollte also immer ein Ausweisdokument griffbereit haben, auch wenn man nicht aktiv kontrolliert wird. In der Praxis passiert das selten, aber wenn es passiert, will man nicht ohne Ausweis dastehen.

Einreise mit dem Auto

Auto an der norwegischen Grenze
Mit dem Auto nach Norwegen: Die Grenzübergänge sind meist unbemannt (KI-generiert)

Die meisten Deutschen kommen mit dem Auto nach Norwegen, entweder über Schweden oder per Fähre. Wer über die Landgrenze von Schweden einreist, wird in der Regel keine Grenzkontrolle erleben. Die Grenzübergänge sind meistens unbemannt, man fährt einfach über die Grenze. Manchmal steht ein Schild "Toll / Zoll", an dem man anhalten soll, wenn man etwas zu verzollen hat. Wenn nicht, fährt man weiter.

Für das Auto selbst gibt es keine besonderen Einfuhrbestimmungen, solange es ordnungsgemäß zugelassen und versichert ist. Eine grüne Versicherungskarte wird empfohlen, ist aber für Fahrzeuge aus EU/EWR-Ländern nicht mehr zwingend vorgeschrieben. Trotzdem ist es ratsam, sie dabeizuhaben, weil sie die Kommunikation mit Versicherungen und Behörden im Schadensfall erleichtert.

Wohnmobile und Wohnwagen können ohne besondere Genehmigung eingeführt werden. Es gibt keine Beschränkungen für die Größe oder das Gewicht, solange das Fahrzeug die norwegischen Straßenverkehrsregeln einhält. Die Höchstgeschwindigkeit ist in Norwegen generell niedriger als in Deutschland: 80 km/h auf Landstraßen, 90 bis 110 km/h auf Autobahnen, 50 km/h innerorts. Bußgelder für Geschwindigkeitsübertretungen sind in Norwegen empfindlich hoch.

Ein Detail, das viele Erstbesucher vergessen: Norwegen hat Mautstraßen, und die Maut wird automatisch erfasst. Das heißt, man fährt durch eine Mautstation, ohne anzuhalten, und die Rechnung kommt per Post nach Hause. Das System heißt AutoPASS. Wer sich vorab registriert, bekommt Rabatt. Wer nicht registriert ist, zahlt den vollen Preis per Rechnung. Die Rechnungen kommen manchmal erst Wochen oder Monate nach der Reise.

Einreise per Flugzeug

Die großen norwegischen Flughäfen sind Oslo Gardermoen (der größte), Bergen Flesland, Stavanger Sola und Trondheim Værnes. Aus Deutschland gibt es Direktflüge von den meisten größeren Städten, hauptsächlich mit SAS, Norwegian, Eurowings und Lufthansa. Die Flugzeit von Frankfurt nach Oslo beträgt etwa zwei Stunden.

Bei Flügen aus dem Schengen-Raum gibt es normalerweise keine Passkontrolle bei der Ankunft. Man steigt aus dem Flugzeug, holt sein Gepäck und geht durch den Ausgang. Allerdings muss man durch den Zoll, und hier wird gelegentlich kontrolliert. Der Zollbereich hat zwei Ausgänge: grün (nichts zu verzollen) und rot (etwas zu verzollen). Wer nichts über den Freigrenzen hat, geht durch den grünen Ausgang. Stichprobenkontrollen sind möglich.

Bei Flügen von außerhalb des Schengen-Raums (z.B. aus Großbritannien oder der Türkei) gibt es eine reguläre Passkontrolle. Hier zeigt man seinen Ausweis oder Pass und wird durch die Immigration-Schalter geleitet. Das geht in der Regel zügig, kann aber in der Hauptsaison etwas dauern.

Am Flughafen Oslo Gardermoen gibt es übrigens einen Flytoget (Flughafenzug), der in 19 Minuten ins Stadtzentrum fährt. Er ist teurer als der reguläre NSB-Zug, der 23 Minuten braucht, aber bequemer. Für die Anreise nach Oslo ist der Zug die praktischste Lösung.

Einreise per Fähre

Fähre legt in norwegischem Hafen an
Per Fähre nach Norwegen: Die Zollkontrolle erfolgt beim Verlassen des Schiffes (KI-generiert)

Die Fährverbindungen nach Norwegen starten in Deutschland (Kiel) und Dänemark (Hirtshals, Frederikshavn, Kopenhagen). Die Einreise per Fähre unterscheidet sich etwas von der Einreise über die Landgrenze, weil am Fährhafen häufiger kontrolliert wird, sowohl Pässe als auch Zoll.

Bei der Color Line Fähre von Kiel nach Oslo findet die Passkontrolle an Bord statt, normalerweise während der Überfahrt. Die Besatzung kommt mit einem Scanner durch die Kabinen oder die öffentlichen Bereiche. Man sollte seinen Ausweis also nicht im Auto im Laderaum liegen lassen, denn dort kommt man während der Fahrt nicht hin.

Die Zollkontrolle findet beim Verlassen des Fährhafens statt. An den Fährhäfen Oslo, Kristiansand und Sandefjord gibt es Zollstationen, an denen man angehalten werden kann. Die Zöllner schauen besonders auf Alkohol und Tabak, weil die Einfuhrmengen aus Nicht-EU-Ländern (also auch aus Duty-Free-Shops an Bord) begrenzt sind. Mehr dazu im Abschnitt über die Zollbestimmungen.

Ein praktischer Tipp: Wer über Dänemark einreist, also zum Beispiel von Hirtshals nach Kristiansand, kann die Fahrt gut als Mini-Roadtrip planen. Von Norddeutschland bis Hirtshals sind es etwa 500 Kilometer, die Fähre nach Kristiansand dauert drei Stunden, und von Kristiansand aus ist man in wenigen Stunden in den beliebten Urlaubsregionen Südnorwegens.

Zollbestimmungen: Was man einführen darf

Zollkontrolle an der norwegischen Grenze
Zollkontrolle in Norwegen: Besonders Alkohol und Tabak werden streng geprüft (KI-generiert)

Norwegen ist nicht Teil der EU-Zollunion. Das bedeutet, dass bei der Einreise Zollregeln gelten, die sich von denen innerhalb der EU unterscheiden. Für persönliche Gegenstände, Kleidung, Elektronik und ähnliches gibt es in der Regel keine Einschränkungen, solange sie für den persönlichen Gebrauch bestimmt sind. Problematisch wird es bei Lebensmitteln, Alkohol, Tabak und Medikamenten.

Lebensmittel aus EU- und EWR-Ländern dürfen in haushaltsüblichen Mengen eingeführt werden. Fleisch, Milchprodukte und Fisch sind erlaubt, solange sie aus EU-Ländern stammen. Aus Nicht-EU-Ländern ist die Einfuhr von tierischen Produkten stark eingeschränkt. Kartoffeln dürfen nicht eingeführt werden, eine Regel, die viele überrascht, die aber mit dem Schutz der norwegischen Landwirtschaft vor Krankheiten zusammenhängt.

Waren im Wert von bis zu 6.000 NOK (ca. 530 Euro) dürfen zollfrei eingeführt werden. Das gilt pro Person und umfasst alles, was man dabei hat, außer den persönlichen Gegenständen, die man offensichtlich schon besitzt (wie die getragene Kleidung, das eigene Handy etc.). Neuware über diesem Wert muss verzollt werden.

Waffen, Drogen und gefährdete Tier- und Pflanzenarten sind selbstverständlich verboten. Medikamente für den persönlichen Bedarf dürfen mitgebracht werden, maximal für drei Monate. Bei verschreibungspflichtigen Medikamenten empfiehlt sich ein ärztliches Attest auf Englisch, das den Bedarf bestätigt.

Alkohol und Tabak: Die Quotenregelung

Alkohol ist in Norwegen teuer, und viele Reisende wollen ihren eigenen mitbringen. Das ist erlaubt, aber in begrenzten Mengen. Die aktuellen Freimengen pro Person (ab 18 Jahre, für Spirituosen ab 20 Jahre):

Man darf entweder 1 Liter Spirituosen (über 22 Vol.-%) und 1,5 Liter Wein und 2 Liter Bier einführen. Oder: Man verzichtet auf die Spirituosen und darf dafür 3 Liter Wein und 2 Liter Bier mitnehmen. Es gibt auch eine Quotenumrechnung: Man kann die Spirituosenquote gegen mehr Wein oder Bier tauschen. Die genauen Umrechnungen stehen auf der Website des norwegischen Zolls (toll.no).

Tabak: 200 Zigaretten oder 250 Gramm Tabak und 200 Blatt Zigarettenpapier. Snus (schwedischer Kautabak) darf bis zu 250 Gramm eingeführt werden. Die Quotenregelung gilt pro Person, und Personen unter 18 Jahre haben keine Alkohol- oder Tabakquote.

Wer mehr einführen will als die Freimengen erlauben, kann gegen Bezahlung von Zoll und Steuern zusätzliche Mengen mitbringen. Das nennt sich "kvoteordning" und wird am Grenzübergang oder am Flughafen an speziellen Schaltern abgewickelt. Die Steuersätze sind hoch, besonders für Spirituosen. Ob sich das lohnt, hängt davon ab, was man in Norwegen zahlen würde. Bei teuren Weinen und Spirituosen kann es sich rechnen.

Ein Hinweis aus eigener Erfahrung: Die norwegischen Zöllner nehmen die Alkoholquoten ernst. Stichprobenkontrollen sind häufig, besonders an den Fährhäfen und an beliebten Grenzübergängen wie der E6 bei Svinesund. Wer erwischt wird, zahlt saftige Nachgebühren. Es lohnt sich nicht, zu schummeln.

Einreise mit Haustier

Grenzübergang zwischen Schweden und Norwegen
An der Landgrenze zu Schweden gibt es meist keine aktiven Kontrollen (KI-generiert)

Hunde, Katzen und Frettchen dürfen nach Norwegen einreisen, wenn sie einen gültigen EU-Heimtierausweis haben, gegen Tollwut geimpft sind und mit einem Mikrochip gekennzeichnet sind. Die Tollwutimpfung muss mindestens 21 Tage vor der Einreise erfolgt sein. Der EU-Heimtierausweis wird vom Tierarzt ausgestellt und enthält alle nötigen Informationen.

Norwegen verlangt zusätzlich, dass Hunde vor der Einreise gegen Bandwurm (Echinococcus) behandelt werden. Die Behandlung muss von einem Tierarzt durchgeführt und im EU-Heimtierausweis dokumentiert werden. Sie darf frühestens 120 Stunden (5 Tage) und spätestens 24 Stunden vor der Einreise erfolgen. Das ist eine Regel, die es in den meisten anderen europäischen Ländern nicht gibt, also bitte nicht vergessen.

Die Einreise muss über einen zugelassenen Grenzübergang erfolgen. An einigen kleineren Grenzübergängen gibt es keine Veterinärkontrolle, und dort darf man mit Haustier nicht einreisen. Die Liste der zugelassenen Grenzübergänge steht auf der Website von Mattilsynet, der norwegischen Lebensmittelbehörde.

In der Praxis wird man selten aktiv kontrolliert, aber wenn es passiert und die Papiere nicht stimmen, wird das Tier entweder in Quarantäne genommen oder man wird zurückgeschickt. Die Kosten für die Quarantäne trägt der Halter. Es lohnt sich also, die Dokumente rechtzeitig vorzubereiten. Ein Tierarztbesuch zwei Wochen vor der Reise reicht normalerweise, um alles in Ordnung zu bringen.

Andere Haustiere (Vögel, Reptilien, Nagetiere) haben eigene Einfuhrregeln, die strenger sein können. Im Zweifel vor der Reise bei Mattilsynet nachfragen.

Aufenthaltsdauer und Arbeiten in Norwegen

EU- und EWR-Bürger dürfen sich bis zu drei Monate ohne Registrierung in Norwegen aufhalten. Für Urlaüber ist das mehr als ausreichend. Wer länger bleiben will, etwa zum Arbeiten oder Studieren, muss sich bei der UDI (Utlendingsdirektoratet, der norwegischen Ausländerbehörde) registrieren und eine Aufenthaltsgenehmigung beantragen.

Das Recht auf Freizügigkeit gilt für EU-Bürger auch in Norwegen, obwohl das Land nicht zur EU gehört. Das bedeutet: Deutsche, Österreicher und Schweizer können in Norwegen arbeiten, ohne ein spezielles Arbeitsvisum zu beantragen. Sie müssen sich nur registrieren, wenn sie länger als drei Monate bleiben. Die Registrierung erfolgt online über die UDI-Website und bei der lokalen Polizei.

Für Staatsbürger aus Nicht-EU/EWR-Ländern gelten strengere Regeln. Sie brauchen in der Regel ein Visum oder eine Aufenthaltserlaubnis, wenn sie in Norwegen arbeiten wollen. Die Beantragung erfolgt bei der norwegischen Botschaft im Heimatland. Die Bearbeitungszeiten können mehrere Wochen oder Monate betragen.

Ein Tipp für alle, die über eine längere Zeit in Norwegen bleiben oder dort arbeiten wollen: Die norwegische Bürokratie ist effizient, aber anders als die deutsche. Vieles läuft digital, und man braucht eine norwegische Personennummer (personnummer) oder eine D-Nummer, um ein Bankkonto zu eröffnen, einen Handyvertrag abzuschließen oder sich beim Gesundheitssystem anzumelden. Mehr Informationen zum Thema Auswandern nach Norwegen gibt es in unserem separaten Artikel.

Häufige Fragen

Brauche ich einen Reisepass für Norwegen?

Nein, für deutsche Staatsbürger genügt ein gültiger Personalausweis. Ein Reisepass wird ebenfalls akzeptiert. Wichtig ist, dass das Dokument noch gültig ist. Abgelaufene Ausweise werden nicht anerkannt.

Gibt es Grenzkontrollen an der norwegischen Grenze?

Norwegen ist Schengen-Mitglied, daher gibt es normalerweise keine systematischen Passkontrollen an den Grenzen. Stichprobenkontrollen sind aber möglich, besonders an Fährhäfen und am Flughafen. Einen Ausweis sollte man immer dabeihaben.

Wie viel Alkohol darf ich nach Norwegen einführen?

Die Grundquote pro Person (ab 18/20 Jahre): 1 Liter Spirituosen, 1,5 Liter Wein und 2 Liter Bier. Oder ohne Spirituosen: 3 Liter Wein und 2 Liter Bier. Die Quoten können teilweise gegeneinander getauscht werden. Details auf toll.no.

Darf ich meinen Hund nach Norwegen mitnehmen?

Ja, mit gültigem EU-Heimtierausweis, Mikrochip-Kennzeichnung, aktueller Tollwutimpfung und einer Bandwurmbehandlung, die 24 bis 120 Stunden vor der Einreise durchgeführt wurde. Die Einreise muss über einen zugelassenen Grenzübergang erfolgen.

Brauche ich eine internationale Krankenversicherung?

Die Europäische Krankenversicherungskarte (EHIC) gilt in Norwegen und deckt medizinisch notwendige Behandlungen ab. Allerdings ist eine private Reisekrankenversicherung empfehlenswert, weil sie den Rücktransport abdeckt, den die EHIC nicht einschließt. In Norwegen können auch Eigenanteile bei Arztbesuchen anfallen.

Darf ich Lebensmittel nach Norwegen mitbringen?

Lebensmittel aus EU-Ländern dürfen in haushaltsüblichen Mengen eingeführt werden. Fleisch, Fisch und Milchprodukte sind erlaubt. Kartoffeln sind verboten. Aus Nicht-EU-Ländern gelten strengere Regeln, insbesondere für tierische Produkte.

Sergej Gerber

Sergej Gerber

Ich bin absoluter Skandinavien-Fan und reise schon seit über 12 Jahren in die schönen Länder Skandinaviens. Hier teile ich meine Erfahrungen und Tipps zu den skandinavischen Ländern und der Ostsee-Region.

Zuletzt aktualisiert: Mai 2026