Fähren in Norwegen
Wer mit dem Auto durch Norwegen fährt, wird früher oder später auf einer Fähre stehen. Das ist keine Frage des Ob, sondern des Wann. Norwegens Küstenlinie ist über 100.000 Kilometer lang, wenn man alle Fjorde, Buchten und Inseln mitzählt. Brücken und Tunnel ersetzen zwar immer mehr Fährverbindungen, aber es gibt immer noch über 100 aktive Inlandsfährstrecken, die täglich Autos, Menschen und Waren über das Wasser bringen.
Für mich gehören die Fähren zu den schönsten Momenten einer Norwegenreise. Man fährt auf die Rampe, stellt den Motor ab, steigt aus und steht plötzlich an Deck, mit Blick auf steile Felswände, tiefgrünes Wasser und vielleicht einen Wasserfall, der von der Bergflanke stürzt. Fünfzehn Minuten, manchmal eine Stunde, und man ist drüben. Es ist eine erzwungene Pause vom Fahren, und meistens ist sie genau das, was man braucht.
Ich habe in den letzten Jahren bestimmt dreißig verschiedene Fähren in Norwegen genommen. Kleine Autofähren, die nur sechs Fahrzeuge fassen. Große Schnellfähren mit Cafeteria und Spielplatz. Und natürlich die Hurtigruten, das Postschiff, das die gesamte Küste von Bergen bis Kirkenes befährt. Jede Fähre hat ihren eigenen Charakter, aber sie haben alle etwas gemeinsam: Man kommt immer entspannter an, als man losgefahren ist.
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Fähren als Teil des Alltags
In Norwegen sind Fähren kein touristisches Erlebnis, sondern Teil der Infrastruktur. Für die Menschen an der Westküste und in Nordnorwegen ist die Fähre so selbstverständlich wie für uns der Bus. Sie bringt Kinder zur Schule, Pendler zur Arbeit und Waren in die Geschäfte. Die Fähren fahren nach festen Fahrplänen, oft im 20- oder 30-Minuten-Takt, und bei den meisten Verbindungen muss man nicht reservieren. Man fährt einfach zum Fähranleger, stellt sich in die Schlange und wartet.
Die Fährgesellschaften sind meistens regionale Unternehmen, die vom Staat subventioniert werden. Die größten sind Fjord1, Torghatten Nord und Boreal. Die Preise sind moderat: Eine kurze Überfahrt für ein Auto mit zwei Personen kostet zwischen 100 und 250 NOK (ca. 9 bis 22 Euro), längere Strecken entsprechend mehr. Seit 2023 wird das Bezahlsystem schrittweise auf AutoPASS umgestellt, das gleiche System, das auch für die Mautstraßen verwendet wird. Die Bezahlung erfolgt dann automatisch über das Nummernschild.
Ein Thema, das in Norwegen politisch heiß diskutiert wird: Die Regierung hat beschlossen, die Fährpreise auf Strecken, die als Reichsstraßen gelten, zu halbieren oder ganz abzuschaffen. Das betrifft vor allem die kürzeren Fjordquerungen im Westen. Für Touristen bedeutet das: Die Kosten für Fähren sind in den letzten Jahren deutlich gesunken, und auf einigen Strecken fährt man inzwischen kostenlos.
Fjordfähren im Westen
Die meisten Fährverbindungen Norwegens liegen an der Westküste, zwischen Stavanger und Trondheim. Hier schneiden die Fjorde tief ins Land, und viele Straßen führen unweigerlich an eine Stelle, wo man aufs Wasser muss. Die bekanntesten Fjordfähren sind gleichzeitig die schönsten.
Geiranger und der Geirangerfjord
Die Fähre von Hellesylt nach Geiranger ist wahrscheinlich die berühmteste Fjordfähre Norwegens. Sie fährt eine Stunde lang durch den Geirangerfjord, vorbei an den Wasserfällen "Die sieben Schwestern", "Der Freier" und "Der Brautschleier". Die Fahrt ist so wild, dass viele Passagiere sie nicht als Transportmittel, sondern als Attraktion nutzen. Im Sommer (Mai bis September) fahren die Fähren mehrmals täglich, im Winter ist der Betrieb eingestellt.
Wer die Fahrt machen will, sollte früh kommen. Im Juli und August bilden sich lange Schlangen, und es kann passieren, dass man eine Fähre auslassen muss. Eine Reservierung ist möglich und empfehlenswert. Die Fahrt kostet etwa 350 NOK für ein Auto und zwei Personen. Man kann auch als Fußgänger fahren, was deutlich günstiger ist.
Sognefjord und Hardangerfjord
Am Sognefjord, dem längsten und tiefsten Fjord Norwegens, gibt es mehrere Fährverbindungen. Die bekannteste ist Lavik nach Oppedal auf der E39, die man nimmt, wenn man von Bergen nach Nordfjord oder Ålesund fährt. Die Überfahrt dauert 20 Minuten und verkehrt im Halbstundentakt. Am Hardangerfjord verbindet die Fähre Jondal nach Tørvikbygd den Süden mit dem Norden des Fjords, eine landschaftlich reizvolle Alternative zur Hardangerbrücke.
Generell gilt: Die Fjordfähren im Westen sind gut organisiert, fahren zuverlässig und sind Teil des normalen Straßennetzes. Man muss sie bei der Routenplanung einkalkulieren, sowohl zeitlich als auch finanziell, aber sie sind keine Hürde. Die Fahrpläne findet man auf den Websites der Fährgesellschaften oder über die Apps Entur und Ruter, die den gesamten öffentlichen Nahverkehr Norwegens abdecken.
Hurtigruten und Havila: Die Küstenstrecke
Die Hurtigruten sind mehr als eine Fähre. Sie sind eine Institution. Seit 1893 verbinden die Postschiffe Bergen mit Kirkenes, der nördlichsten Stadt Norwegens, nahe der russischen Grenze. Die Strecke ist 2.500 Seemeilen lang, die Rundreise dauert elf Tage, und unterwegs legt das Schiff an 34 Häfen an. Viele davon sind kleine Orte, die nur über das Meer erreichbar sind.
Die Hurtigruten waren ursprünglich ein reines Transportmittel: Post, Waren und Passagiere. Heute sind sie vor allem eine Kreuzfahrt, aber eine, die anders ist als die meisten. Die Schiffe sind kleiner als die großen Kreuzfahrtriesen, die Häfen sind authentisch, und die Landschaft ist das Programm. Man sieht die Lofoten, die Vesterålen, den Trollfjord, das Nordkap und die Finnmark. Im Winter fährt man durch die Polarnacht und hat Chancen auf Nordlichter. Im Sommer scheint die Sonne um Mitternacht.
Seit 2021 teilen sich Hurtigruten und Havila Voyages die Küstenstrecke. Havila betreibt vier neue Schiffe, die mit Hybrid-Antrieb fahren und moderne Kabinen haben. Die Route ist die gleiche, aber die Schiffe sind neuer und etwas umweltfreundlicher. Für Reisende macht es im Alltag wenig Unterschied, ob man mit Hurtigruten oder Havila fährt. Beide bieten guten Service und die gleiche Strecke.
Ein Tipp für Sparfüchse: Man muss nicht die ganze Strecke fahren. Die Hurtigruten und Havila nehmen auch Teilstrecken-Passagiere. Eine Nacht von Bodø nach Tromsø zum Beispiel kostet deutlich weniger als die komplette Rundreise und gibt trotzdem einen guten Eindruck von der Küste. Man kann sogar als Tagespassagier zwischen zwei Häfen mitfahren, wenn man nur ein kurzes Stück will.
Lofoten und Nordnorwegen
Die Lofoten sind ohne Fähre erreichbar, seit die E10 die Inselkette mit dem Festland verbindet. Aber die beliebteste Art, auf die Lofoten zu kommen, ist immer noch die Fähre von Bodø nach Moskenes. Die Überfahrt dauert etwa drei bis vier Stunden, je nach Schiff und Wetter, und führt über den Vestfjord, mit Blick auf die dramatische Bergkette der Lofoten, die aus dem Meer aufsteigt wie eine Wand.
Die Fähre nach Moskenes sollte man im Sommer unbedingt reservieren. Juli und August sind so nachgefragt, dass Fahrzeuge ohne Reservierung manchmal nicht mitkommen und eine oder zwei Abfahrten warten müssen. Die Reservierung erfolgt über Torghatten Nord, die Gesellschaft, die die Strecke betreibt. Ein Auto mit zwei Personen zahlt etwa 700 bis 900 NOK für die einfache Fahrt.
In Nordnorwegen gibt es noch viele weitere Fährverbindungen, die weniger bekannt, aber genauso nützlich sind. Die Fähre von Bognes nach Lødingen ist eine Alternative zur Lofoten-Anreise über die E6. Die Verbindung von Gryllefjord nach Andenes bringt einen von den Vesterålen nach Senja. Und die kleinen Fähren in der Finnmark, etwa von Øksfjord nach Hasvik, verbinden abgelegene Fischerdörfer, die sonst nur schwer erreichbar wären.
Ein Wort zum Wetter: In Nordnorwegen kann es im Winter stürmisch werden, und Fähren fallen gelegentlich aus. Das passiert nicht oft, aber man sollte es bei der Reiseplanung bedenken. Einen Tag Puffer einzuplanen, besonders für die Lofoten-Fähre, ist keine schlechte Idee. Die Fährgesellschaften informieren über ihre Websites und Apps über Ausfälle.
Tickets und Bezahlung
Das Bezahlsystem für norwegische Inlandsfähren hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Früher kaufte man das Ticket an Bord beim Kassierer. Heute wird das System schrittweise auf AutoPASS Ferje umgestellt. Das funktioniert so: Man registriert sein Nummernschild online, hinterlegt eine Kreditkarte, und die Fährkosten werden automatisch abgebucht, wenn man an Bord fährt. Kein Ticket, kein Anhalten, kein Bezahlen am Schalter.
Für Touristen mit ausländischem Fahrzeug gibt es eine einfachere Option: Man registriert sich nicht bei AutoPASS, sondern bezahlt per Rechnung. Die Fähre fotografiert das Nummernschild, und die Rechnung kommt per Post an die Adresse des Fahrzeughalters. Das funktioniert für die meisten europäischen Länder, kann aber manchmal etwas dauern. Alternativ kann man auf einigen Fähren weiterhin an Bord mit Karte bezahlen.
Die Preise hängen von der Länge der Strecke und der Größe des Fahrzeugs ab. Personenwagen bis 6 Meter Länge zahlen den Standardtarif. Wohnmobile und Fahrzeuge mit Anhänger zahlen mehr, abhängig von der Gesamtlänge. Fußgänger und Radfahrer zahlen deutlich weniger, auf vielen kurzen Strecken sogar gar nichts.
Für die längeren Strecken, etwa Bodø nach Moskenes oder die Geiranger-Fähre, empfiehlt sich eine Vorausbuchung. Die Buchung erfolgt über die Website der jeweiligen Fährgesellschaft. Die Reservation ist bindend und kostet einen kleinen Aufpreis, sichert aber den Platz auf der gewünschten Abfahrt. Gerade im Sommer ist das wichtig.
Mit dem Auto auf die Fähre: Praktische Tipps
Das Prozedere ist simpel, wenn man es einmal gemacht hat. Man fährt zum Fähranleger, folgt den Schildern zur Auffahrt und stellt sich in die Warteschlange. Meistens gibt es mehrere Spuren, sortiert nach Fahrzeuggröße. Wenn die Fähre anlegt, fährt man in der Reihenfolge der Aufstellung an Bord. An Bord folgt man den Anweisungen der Besatzung, die einem den Platz zuweist.
Wichtig: Den Motor abstellen, die Handbremse anziehen und den ersten Gang einlegen. Bei einigen Fähren muss man das Fahrzeug verlassen, bei anderen darf man sitzen bleiben. Im Autodeck ist Rauchen verboten. Haustiere dürfen im Auto bleiben oder an Deck mitgenommen werden, je nach Fährgesellschaft.
Die Zeit an Bord nutzt man am besten auf dem Außendeck. Auch bei einer 15-Minuten-Überfahrt lohnt es sich, auszusteigen und die Aussicht zu genießen. Viele Fähren haben ein kleines Café oder einen Kiosk, wo man Kaffee und Waffeln bekommt. Die norwegische Fährwaffel, frisch gebacken mit braunem Käse oder Marmelade, ist eine Institution für sich.
Wer mit Wohnmobil reist, sollte die Fährzeiten in die Routenplanung einbeziehen. Nicht jede Fähre ist groß genug für ein großes Wohnmobil, und die Preise steigen mit der Fahrzeuglänge. Auf den populären Strecken (Geiranger, Lofoten) bilden sich im Sommer Schlangen, und es kann vorkommen, dass man eine Fähre warten muss. Zwei bis drei Fähren pro Tag sind bei einer Norwegen-Rundreise normal, auf manchen Routen können es auch fünf oder sechs werden.
Internationale Verbindungen
Neben den Inlandsfähren gibt es mehrere internationale Fährverbindungen nach Norwegen. Die wichtigsten starten in Deutschland und Dänemark. Von Kiel fährt Color Line täglich nach Oslo, eine Überfahrt, die 20 Stunden dauert und eher einer Minikreuzfahrt gleicht. Das Schiff hat Restaurants, Bars, Duty-Free-Shop und sogar ein Schwimmbad. Man fährt abends los und kommt morgens in Oslo an.
Von Hirtshals in Norddänemark gibt es mehrere Verbindungen: Fjord Line fährt nach Bergen (ca. 16 Stunden) und nach Stavanger (ca. 10 Stunden). Color Line verbindet Hirtshals mit Kristiansand (ca. 3 Stunden) und Larvik (ca. 3,5 Stunden). Diese kürzeren Verbindungen sind praktisch für alle, die mit dem Auto nach Südnorwegen wollen und nicht durch Schweden fahren möchten.
Von Frederikshavn fährt Stena Line nach Oslo, und von Kopenhagen gibt es DFDS-Verbindungen nach Oslo. Die Preise variieren stark je nach Saison, Kabinenkategorie und wie früh man bucht. In der Hauptsaison (Juli/August) sollte man zwei bis drei Monate im Voraus buchen, um vernünftige Preise zu bekommen.
Elektrofähren: Norwegens grüne Wende auf dem Wasser
Norwegen ist Vorreiter bei elektrischen Fähren. Die erste vollelektrische Autofähre der Welt, die "Ampere", ging 2015 auf dem Sognefjord in Betrieb. Seitdem hat sich viel getan: Heute fahren über 70 vollelektrische oder hybride Fähren in Norwegen, und die Zahl steigt jedes Jahr. Das Ziel der Regierung ist es, bis 2030 alle Inlandsfähren emissionsfrei zu betreiben.
Für Passagiere ist der Unterschied sofort spürbar. Die Elektrofähren sind leise. Kein Dieselmotor, der vibriert, kein Abgasgeruch auf dem Autodeck. Man gleitet fast lautlos über den Fjord, und das Einzige, was man hört, ist das Wasser. Die Überfahrt wird dadurch noch angenehmer, als sie ohnehin schon ist.
Die Elektrifizierung wird durch Norwegens Wasserkraft ermöglicht. Der Strom für die Ladestationen an den Fähranlegern kommt fast vollständig aus erneuerbaren Quellen. Die Batterien der Fähren werden während der Be- und Entladezeit aufgeladen, was bei den kurzen Fjordquerungen (10 bis 30 Minuten) gut funktioniert. Für die längeren Strecken werden Hybridlösungen eingesetzt, die elektrisch fahren, wo es geht, und Diesel als Reserve haben.
Die Technologie wird inzwischen auch exportiert. Norwegische Werften und Technologieunternehmen liefern Elektrofähren und Ladesysteme in andere Länder. Was am Sognefjord als Experiment begann, ist mittlerweile ein Industriezweig geworden. Für Reisende in Norwegen ist es einfach ein schöner Nebeneffekt: umweltfreundlich reisen, ohne Komfort einzubüßen.
Häufige Fragen
Muss man Fähren in Norwegen reservieren?
Bei den meisten kurzen Fjordquerungen ist keine Reservierung nötig. Man fährt einfach zum Anleger und wartet. Bei den längeren Strecken (Bodø nach Moskenes, Geiranger, Hurtigruten) empfiehlt sich eine Vorausbuchung, besonders im Sommer. Ohne Reservierung kann man eine Fähre verpassen und muss auf die nächste warten.
Wie bezahlt man auf norwegischen Fähren?
Das Bezahlsystem wird auf AutoPASS Ferje umgestellt. Touristen mit ausländischen Fahrzeugen bekommen eine Rechnung per Post. Auf einigen Fähren kann man noch an Bord mit Kreditkarte bezahlen. Bargeld wird fast nirgends mehr akzeptiert.
Was kosten Fähren in Norwegen?
Kurze Fjordquerungen (10 bis 20 Minuten) kosten für ein Auto mit zwei Personen zwischen 100 und 250 NOK. Einige Strecken auf Reichsstraßen sind inzwischen kostenlos. Längere Strecken wie Bodø nach Moskenes kosten 700 bis 900 NOK. Fußgänger und Radfahrer zahlen deutlich weniger oder gar nichts.
Fahren die Fähren auch im Winter?
Die meisten Inlandsfähren fahren ganzjährig. Einige touristische Strecken (z.B. Geiranger) sind im Winter eingestellt. Bei starkem Sturm können einzelne Abfahrten ausfallen. Die Fährgesellschaften informieren über ihre Websites und Apps über den aktuellen Status.
Kann man Hunde auf die Fähre mitnehmen?
Ja, Hunde dürfen auf norwegische Fähren. Je nach Fährgesellschaft können sie im Auto bleiben oder an der Leine an Deck mitgenommen werden. Auf den längeren Strecken (Hurtigruten, Havila) gibt es spezielle Haustierkabinen. Einen gültigen EU-Heimtierausweis sollte man dabeihaben.
Wie findet man Fährverbindungen und Fahrpläne?
Die beste Quelle ist die App Entur, die den gesamten öffentlichen Nahverkehr Norwegens abdeckt, inklusive Fähren. Die Websites der Fährgesellschaften (Fjord1, Torghatten Nord, Boreal) haben ebenfalls aktuelle Fahrpläne. Google Maps zeigt Fährverbindungen in der Routenplanung an.
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Weiterführende Informationen
Sergej Gerber
Ich bin absoluter Skandinavien-Fan und reise schon seit über 12 Jahren in die schönen Länder Skandinaviens. Hier teile ich meine Erfahrungen und Tipps zu den skandinavischen Ländern und der Ostsee-Region.
Zuletzt aktualisiert: Mai 2026