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Hochland-Trekking auf Island
Routen, Ausrüstung und Tipps für die Wildnis

Hochland-Trekking auf Island

14 Min. Lesezeit

Das isländische Hochland ist das größte unbewohnte Gebiet Europas. Keine Häuser, keine Straßen im eigentlichen Sinn, keine Handynetze. Nur Lava, Sand, Gletscher, Flüsse und ein Himmel, der so weit ist, dass man das Gefühl bekommt, am Ende der Welt zu stehen. Wer hier trekken geht, erlebt etwas, das es auf dem europäischen Kontinent sonst nirgendwo gibt.

Die meisten Wanderer kennen den Laugavegur-Trek, Islands bekannteste Mehrtageswanderung zwischen Landmannalaugar und Þórsmörk. Aber das Hochland hat weit mehr zu bieten. Routen wie der Öskjuvatn-Trail, der Askja-Herðubreið-Weg oder der Fjallabaksleið bieten noch wildere Landschaften und deutlich weniger andere Wanderer. Das erfordert allerdings auch mehr Erfahrung, bessere Ausrüstung und eine gründlichere Vorbereitung.

Dieser Artikel geht über den Laugavegur hinaus und beschreibt die wichtigsten Hochlandrouten, erklärt die Logistik (Anreise, Hütten, Busse) und gibt dir die Informationen, die du brauchst, um dich im isländischen Hochland sicher und gut vorbereitet zu bewegen.

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Was das isländische Hochland ausmacht

Das Hochland (hálendi) nimmt etwa 40 Prozent der Landfläche Islands ein, aber niemand lebt dort. Es liegt auf einer Höhe von 400 bis 800 Metern und besteht aus Lavawüsten, Sandebenen (sandar), Gletschern und vereinzelten Bergen, die wie Inseln aus der kargen Landschaft ragen. Die Vegetation beschränkt sich auf Moos, Flechten und gelegentlich Gras. Bäume gibt es keine.

Weite Hochlandebene in Island mit schwarzem Lavasand und einem Tafelberg am Horizont
Das isländische Hochland: endlose Weiten aus Lava und Sand, durchbrochen von vereinzelten Tafelbergen (KI-generiert)

Das Hochland ist nur im Sommer zugänglich. Die F-Straßen (Hochlandpisten) öffnen je nach Wetterlage zwischen Mitte Juni und Anfang Juli und schließen im September oder Oktober. Dazwischen liegt ein Zeitfenster von 8 bis 12 Wochen, in dem Trekking möglich ist. Die Temperaturen liegen im Sommer bei 5 bis 15 Grad, nachts kann es auf null Grad oder darunter fallen. Wind und Regen sind jederzeit möglich, und Schneefälle im Juli sind keine Seltenheit.

Die Isolation ist der größte Unterschied zu Wandergebieten in den Alpen oder Skandinavien. Im Hochland gibt es keinen Handyempfang, keine Rettungshubschrauber-Landeplätze und oft stundenlang keine andere Menschenseele. Wer hier unterwegs ist, muss sich auf sich selbst verlassen können. Navigation mit Karte und Kompass (oder GPS) ist Pflicht, da die Wege oft nur durch Steinhaufen (Cairns) markiert sind, die bei schlechter Sicht kaum zu sehen sind.

Die besten Trekkingrouten

Laugavegur (Landmannalaugar - Þórsmörk, 55 km, 4-5 Tage): Der Klassiker und die beste Einstiegsroute für Hochland-Neulinge. Die Route führt durch farbige Rhyolithberge, an heißen Quellen vorbei, über schwarze Obsidiansandfelder, durch grüne Täler und entlang von Gletscherzungen. Es gibt Hütten an allen vier Übernachtungspunkten (Hrafntinnusker, Álftavatn, Emstrur, Þórsmörk). Die Route ist gut markiert und wird im Sommer von Hunderten Wanderern begangen.

Fimmvörðuháls (Þórsmörk - Skógar, 25 km, 1-2 Tage): Diese Route schließt an den Laugavegur an und führt zwischen den Gletschern Eyjafjallajökull und Mýrdalsjökull hindurch. Der Höhepunkt ist der Durchgang durch das Lavafeld, das beim Vulkanausbruch 2010 entstanden ist. Die Lava ist teilweise noch warm und dampft an einigen Stellen. Am Ende steigt der Weg steil zum Skógafoss-Wasserfall ab. Eine Hütte gibt es auf halber Strecke (Fimmvörðuskáli).

Bunte Rhyolithberge bei Landmannalaugar mit Wanderern auf dem Pfad
Landmannalaugar ist der Ausgangspunkt des Laugavegur und begeistert mit seinen bunten Rhyolithbergen (KI-generiert)

Askja-Trail (Herðubreiðarlindir - Askja - Dyngjufell, 40-60 km, 3-4 Tage): Eine Route für erfahrene Wanderer durch die Ódáðahraun-Lavawüste, die größte Lavalandschaft Islands. Das Ziel ist die Askja-Caldera mit dem Öskjuvatn-Kratersee und dem türkisblauen Víti-Krater, in dem man baden kann (Wassertemperatur ca. 25 Grad). Die Landschaft ist karg und mondähnlich, die Isolation total. Hütten gibt es bei Herðubreiðarlindir und Dreki (nahe der Askja).

Fjallabaksleið (Eldgjá - Landmannalaugar, ca. 80 km, 5-7 Tage): Eine anspruchsvolle Route durch das südliche Hochland, vorbei an der Eldgjá-Schlucht (der größten vulkanischen Schlucht der Erde) und durch die farbigen Berge des Fjallabak-Naturreservats. Die Route erfordert mehrere Flussdurchquerungen, und die Wegmarkierung ist streckenweise schwach. Diese Tour ist nur für erfahrene Hochland-Trekker geeignet.

Hornstrandir (Westfjorde, diverse Routen, 3-7 Tage): Streng genommen kein Hochland, aber die abgelegenste Wanderregion Islands. Hornstrandir ist ein unbewohntes Naturreservat an der Nordspitze der Westfjorde, erreichbar nur per Boot von Ísafjörður (Überfahrt ca. 8.000 ISK / 53 Euro). Hier gibt es Polarfüchse, Seevögelkolonien und steile Klippen. Die Wege sind kaum markiert, und die Wetterbedingungen können extrem sein. Dafür hat man die Wildnis ganz für sich.

Hütten und Campingplätze

Die Hochlandhütten werden vom Isländischen Touristenverein (Ferðafélag Íslands, FÍ) und dem Isländischen Wanderverein (Útivist) betrieben. Die Hütten sind einfach ausgestattet: Schlafplätze auf Matratzen (Schlafsack mitbringen), eine Gemeinschaftsküche mit Gaskochern und manchmal fließendes Kaltwasser. Toiletten sind in der Regel Trockentoiletten (Plumpsklo). Duschen gibt es in den meisten Hütten nicht.

Die Übernachtungskosten liegen bei 9.000 bis 12.000 ISK (60 bis 80 Euro) pro Person und Nacht für Nichtmitglieder. FÍ-Mitglieder zahlen etwa 30 Prozent weniger. Die Mitgliedschaft kostet 7.500 ISK pro Jahr (ca. 50 Euro) und lohnt sich schon ab zwei Hüttenübernachtungen. Reservierungen sind dringend empfohlen, besonders für den Laugavegur im Juli und August, wo die Hütten oft Wochen im Voraus ausgebucht sind.

Eine rote Berghütte im isländischen Hochland mit Zelten auf dem angrenzenden Campingplatz
Die Hochlandhütten bieten einfachen, aber willkommenen Schutz in der isländischen Wildnis (KI-generiert)

Neben den Hütten gibt es an vielen Standorten Campingplätze. Das Zelten kostet 2.000 bis 3.000 ISK (13 bis 20 Euro) pro Person. Wildes Campen ist im Hochland grundsätzlich erlaubt, allerdings nur für eine Nacht am selben Ort und mit dem Einverständnis des Landbesitzers (was im Hochland meist kein Problem ist, da es Staatsland ist). Im Naturreservat Fjallabak und im Þórsmörk ist wildes Campen allerdings verboten.

Die Hütten haben in der Regel von Ende Juni bis Anfang September einen Warden (Hüttenwart), der für Ordnung sorgt und bei Fragen hilft. Außerhalb dieser Zeit sind die Hütten oft unverschlossen, aber unbewirtschaftet. Kochgas wird von den Wardens verkauft oder muss mitgebracht werden. Essen bringst du grundsätzlich selbst mit, es gibt keine Versorgungsmöglichkeiten im Hochland.

Ausrüstung und Packliste

Die Ausrüstung für eine Hochlandtour muss auf arktische Sommerbedingungen ausgelegt sein. Das heißt: wasserdicht, winddicht und warm genug für Temperaturen um den Gefrierpunkt. Das Wetter wechselt schnell, und man muss jederzeit auf Regen, Wind, Schnee und Sonnenschein vorbereitet sein.

Rucksack: 50 bis 65 Liter für Hüttentouren, 65 bis 80 Liter für Zelttouren. Ein Regenschutz für den Rucksack ist unverzichtbar. Packe alles in wasserdichte Beutel (Drybags), nicht nur in den Regenschutz, denn bei horizontalem Regen und Flussdurchquerungen dringt Wasser überall ein.

Kleidung: Baselayer aus Merinowolle (2 Sets), Isolationsschicht (Fleece oder leichte Daunen), Hardshell-Jacke (Gore-Tex oder gleichwertig), Regenhose, Gamaschen für Flussdurchquerungen. Für Flussdurchquerungen zusätzlich: leichte Sandalen oder Neoprenschuhe. Niemals barfuß durch die Gletscherflüsse gehen, das Wasser ist eisig und die Steine rutschig.

Schuhe: Stabile, wasserdichte Wanderstiefel mit steifer Sohle und guter Knöchelunterstützung. Trailrunner oder leichte Wanderschuhe reichen für das isländische Hochland nicht aus. Der Untergrund wechselt zwischen scharfkantiger Lava, lockerem Sand, morastigen Moosfeldern und Geröll. Gute Schuhe sind die wichtigste Investition.

Zelt (wenn nötig): Ein sturmfestes 3- bis 4-Jahreszeiten-Zelt. Der Wind im Hochland erreicht regelmäßig 60 bis 80 km/h, und ein billiges Leichtzelt hält dem nicht stand. Das Zelt muss mit robusten Heringen (keine Alu-Zeltheringe) befestigt werden, am besten mit Stahlnägeln und zusätzlich mit schweren Steinen beschwert.

Anreise über F-Straßen und Busse

Die Hochlandpisten (F-Straßen) sind keine Straßen im europäischen Sinn, sondern unbefestigte Pisten aus Schotter und Lava, die nur mit Allradfahrzeugen befahrbar sind. Manche F-Straßen erfordern Flussdurchquerungen, bei denen das Wasser bis zur Motorhaube reichen kann. Wer kein Erfahrung mit solchen Bedingungen hat, sollte auf den Mietwagen verzichten und stattdessen die Hochlandbusse nehmen.

Wanderer bei einer Flussdurchquerung im isländischen Hochland
Flussdurchquerungen gehören zum Hochland-Trekking dazu und erfordern Vorsicht und die richtige Ausrüstung (KI-generiert)

Die Hochlandbusse von Trex (trex.is) und Reykjavik Excursions (re.is) verbinden die wichtigsten Ausgangspunkte: Landmannalaugar, Þórsmörk und im Norden die Askja. Die Fahrt von Reykjavík nach Landmannalaugar dauert etwa 4 Stunden und kostet 9.000 bis 12.000 ISK (60 bis 80 Euro) pro Strecke. Nach Þórsmörk sind es 3,5 Stunden und 8.000 bis 10.000 ISK (53 bis 66 Euro). Die Busse fahren von Mitte Juni bis Mitte September, oft nur einmal täglich.

Für die Askja im Nordosten gibt es Busverbindungen von Mývatn (Fahrt ca. 3 Stunden, 15.000 ISK / 100 Euro) oder organisierte Tagestouren mit Jeep (25.000 bis 35.000 ISK / 165 bis 230 Euro). Wer mit eigenem 4x4-Mietwagen anreist, muss die F-88 nehmen und dabei mehrere Flüsse durchqueren. Der tiefste ist der Lindaá, der nach starkem Regen unpassierbar werden kann.

Ein wichtiger Hinweis: Wenn du mit dem Mietwagen auf F-Straßen fahren willst, prüfe deinen Mietvertrag sorgfältig. Viele günstige Anbieter schließen F-Straßen aus, und Schäden, die dort entstehen, werden nicht erstattet. Anbieter wie Go Car Rental und Blue Car Rental erlauben bestimmte F-Straßen mit ihren 4x4-Fahrzeugen, aber kläre das vor der Buchung ab.

Sicherheit und Wetter

Die größten Risiken im Hochland sind das Wetter und die Flussdurchquerungen. Das Wetter kann innerhalb von Minuten umschlagen: Sonnenschein wird zu dichtem Nebel, Windstille zu Sturm. Im Hochland gibt es keinen Schutz. Kein Wald, keine Gebäude, manchmal stundenlang kein Windschatten. Bei einem Wetterumbruch musst du in der Lage sein, dein Zelt bei starkem Wind aufzubauen oder dich in wetterfester Kleidung einzurollen und abzuwarten.

Flussdurchquerungen sind die häufigste Unfallursache im Hochland. Die Gletscherflüsse führen nachmittags mehr Wasser als morgens (weil die Sonne den Gletscher schmilzt), und nach Regen können sie innerhalb von Stunden anschwellen. Grundregeln: Nie allein durchqueren. Immer zu zweit oder zu dritt gehen und sich mit verschränkten Armen stützen. Querungs-Sandalen tragen (keine nackten Füße). Die flachste und breiteste Stelle wählen. Rucksack-Hüftgurt lösen (damit du den Rucksack abwerfen kannst, wenn du das Gleichgewicht verlierst). Im Zweifel: nicht durchqueren.

Registriere dich vor jeder Tour auf safetravel.is mit deiner geplanten Route und dem Zeitplan. Falls du nicht zum vereinbarten Zeitpunkt zurückkehrst, werden die Rettungsteams (ICE-SAR) alarmiert. Die Rettungseinsätze sind auf Island kostenlos, aber sie sollten nicht leichtfertig ausgelöst werden. Nimm ein Satellitentelefon oder einen GPS-Notrufsender (PLB, z.B. InReach) mit. Im Hochland gibt es keinen Handyempfang.

Saison und Timing

Die Trekkingsaison im Hochland dauert von Ende Juni bis Anfang September, mit dem Höhepunkt im Juli und August. Im Juni sind viele Schneefelder noch nicht geschmolzen, und die Flussdurchquerungen können durch die Schneeschmelze gefährlich hoch sein. Dafür hat man im Juni fast 24 Stunden Tageslicht und kann theoretisch rund um die Uhr wandern.

Juli ist der wärmste Monat (Durchschnitt 8 bis 12 Grad im Hochland) und die beliebteste Zeit. Die Hütten auf dem Laugavegur sind voll, und man sollte Monate im Voraus buchen. Abseits des Laugavegur ist es auch im Juli ruhig. Auf dem Askja-Trail oder in Hornstrandir begegnet man vielleicht 5 bis 10 andere Wanderer am Tag.

September ist der ruhigste Monat. Die Hütten schließen Anfang September, die F-Straßen werden je nach Wetter gesperrt, und wer jetzt noch im Hochland unterwegs ist, muss komplett autark sein. Die Temperaturen fallen auf 0 bis 5 Grad tagsüber, und nachts kann es schneien. Dafür hat man das Hochland fast für sich allein und kann abends die ersten Nordlichter der Saison sehen.

Mein Tipp: Die letzte Juniwoche und die ersten zwei Juliwochen bieten das beste Verhältnis aus gutem Wetter und moderaten Besucherzahlen. Der Laugavegur ist dann schon gut begehbar, aber noch nicht so überlaufen wie im Hochsommer. Für die abgelegeneren Routen (Askja, Fjallabaksleið) empfiehlt sich die zweite Julihälfte bis Mitte August.

Häufige Fragen zum Hochland-Trekking

Wie schwer ist der Laugavegur-Trek?

Mittelschwer. Die Tagesetappen sind 12 bis 15 km lang, der Höhenunterschied moderat (ca. 500 Meter pro Tag). Die Wege sind gut markiert und die Hütten komfortabel genug, um leicht zu reisen. Wer regelmäßig wandert und 6 bis 8 Stunden am Tag gehen kann, schafft den Laugavegur problemlos. Flussdurchquerungen und Wetter machen den Trek allerdings anspruchsvoller als vergleichbare Alpentouren.

Was kostet eine Hochlandtour insgesamt?

Für den Laugavegur (4 Nächte in Hütten) fallen etwa 40.000 bis 50.000 ISK (265 bis 330 Euro) für Unterkunft an, dazu 20.000 ISK (132 Euro) für Hin- und Rückfahrt mit dem Bus und ca. 15.000 ISK (100 Euro) für Verpflegung. Insgesamt also 75.000 bis 85.000 ISK (500 bis 560 Euro) pro Person. Wer zeltet, spart bei der Unterkunft, braucht aber die entsprechende Ausrüstung.

Kann ich ohne Erfahrung ins Hochland?

Für den Laugavegur: ja, wenn du grundlegende Wandererfahrung hast, fit bist und dich gut vorbereitest. Für abgelegenere Routen wie den Askja-Trail oder die Fjallabaksleið: nein. Diese erfordern Erfahrung mit Navigation und Flussdurchquerungen Wetterbedingungen. Wer unsicher ist, kann geführte Touren buchen, die von erfahrenen Guides geleitet werden (ab 150.000 ISK / 1.000 Euro für 4-5 Tage).

Gibt es im Hochland Trinkwasser?

Ja, reichlich. Die Bäche und Flüsse im Hochland führen sauberes Gletscherwasser, das direkt trinkbar ist. Ausnahme: Wasser in der Nähe von geothermischen Gebieten (erkennbar am Schwefelgeruch) und trübes Gletscherwasser, das Sediment enthält. An den Hütten gibt es in der Regel eine Wasserquelle. Wasserfilter oder Entkeimungstabletten sind für das Hochland normalerweise nicht nötig.

Das isländische Hochland gehört zu den letzten echten Wildnisgebieten Europas. Wer sich darauf einlässt, tauscht Komfort gegen Weite, Sicherheit gegen Abenteuer und das Gewohnte gegen eine Landschaft, die keiner anderen ähnelt. Die Vorbereitung ist entscheidend: Wer gut ausgerüstet ist, die Wetterbedingungen respektiert und seine eigenen Grenzen kennt, wird im Hochland Tage erleben, die noch lange nachwirken.

Sergej Gerber

Sergej Gerber

Ich bin absoluter Skandinavien-Fan und reise schon seit über 12 Jahren in die schönen Länder Skandinaviens. Hier teile ich meine Erfahrungen und Tipps zu den skandinavischen Ländern und der Ostsee-Region.

Zuletzt aktualisiert: Mai 2026