Faaborg
Faaborg liegt an der Südküste von Fünen und gehört zu den Städten in Dänemark, die man nicht vergisst. Rund 7.000 Menschen leben hier zwischen Fachwerkhäusern, einem lebhaften Hafen und einem der bedeutendsten Kunstmuseen des Landes. Vor der Küste erstreckt sich das Südfünische Inselmeer mit über 50 Inseln, Holmen und Schären.
Wer durch die Gassen von Faaborg schlendert, spürt sofort, dass diese Stadt anders tickt als viele dänische Kleinstädte. Hier gibt es keine leeren Schaufenster, keine aufgegebenen Geschäfte. Stattdessen reihen sich kleine Galerien an Keramikwerkstätten, Delikatessenläden an inhabergeführte Boutiquen. Die Nähe zur Dänischen Südsee und das milde Klima der Region haben Faaborg über die Jahrhunderte geprägt und zu einem Ort gemacht, der Künstler, Segler und Naturliebhaber gleichermassen anzieht.
Die Geschichte der Stadt reicht bis ins 13. Jahrhundert zurück, als Faaborg das Marktrecht erhielt und sich als Handelshafen zwischen den Inseln und dem Festland etablierte. Im 19. Jahrhundert entdeckten die Fünischen Maler die besondere Qualität des Lichts an der Südküste und machten Faaborg zu einer Art Künstlerkolonie. Das Erbe dieser Zeit ist im Faaborg Museum bis heute lebendig.
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Faaborg im Überblick
Faaborg gehört zur Kommune Faaborg-Midtfyn und liegt etwa 30 Kilometer südwestlich von Odense. Die Stadt erstreckt sich entlang einer geschützten Bucht, die nach Süden hin offen ist und den Blick auf das Inselmeer freigibt. Diese Lage sorgt für ein vergleichsweise mildes Klima, das den Gärten der Stadt eine fast südländische Üppigkeit verleiht.
Im Vergleich zu Svendborg, der grösseren Nachbarstadt im Osten, wirkt Faaborg intimer und ruhiger. Das Stadtzentrum lässt sich in einer halben Stunde zu Fuss durchqueren, und dennoch gibt es genug zu sehen und zu erleben, um einen ganzen Tag hier zu verbringen. Viele Besucher kommen für einen Tagesausflug und bleiben dann doch länger als geplant, weil die Atmosphäre sie nicht mehr loslässt.
Die Umgebung von Faaborg zählt zu den landschaftlich schönsten Gegenden auf Fünen. Hügelige Felder wechseln sich ab mit kleinen Wäldern, die Küste ist von Sandstränden und felsigen Abschnitten durchsetzt, und auf den vorgelagerten Inseln herrscht eine Stille, die man in der modernen Welt selten findet. Faaborg ist deshalb ein sehr guter Ausgangspunkt für Radtouren, Wanderungen und Kajakausflüge.
Die Altstadt und der Klokketårnet
Die Altstadt von Faaborg gehört zu den besterhaltenen in ganz Dänemark. Kopfsteingepflasterte Straßen führen vorbei an Fachwerkhäusern aus dem 17. und 18. Jahrhundert, deren gelbe, rote und weisse Fassaden ein Bild ergeben, das an ein Gemälde erinnert. Viele der Häuser stehen unter Denkmalschutz und werden von ihren Besitzern mit sichtbarer Sorgfalt gepflegt.
Das Wahrzeichen der Stadt ist der Klokketårnet, der Glockenturm, der als einziges Überbleibsel der mittelalterlichen Nikolaikirche erhalten geblieben ist. Der massive, wuchtige Turm aus dem 15. Jahrhundert steht mitten in der Altstadt und ist von allen Seiten sichtbar. Im Inneren führt eine steile Treppe nach oben, und wer den Aufstieg wagt, wird mit einem Panoramablick über die Dächer der Stadt, den Hafen und das Inselmeer belohnt.
Rund um den Torvet, den zentralen Marktplatz, konzentriert sich das gesellschaftliche Leben der Stadt. Hier stehen einige der ältesten Gebäude Faaborgs, darunter das ehemalige Rathaus und mehrere Kaufmannshöfe mit ihren tiefen Hinterhöfen. Im Sommer finden auf dem Platz regelmässig Märkte statt, auf denen lokale Erzeuger ihre Produkte anbieten.
Besonders reizvoll ist ein Spaziergang durch die schmalen Seitenstrassen, die vom Torvet zum Hafen hinunterführen. In der Østergade und der Vestergade reihen sich kleine Geschäfte aneinander, die Handgemachtes aus der Region verkaufen. Keramik, Textilien, Schmuck und Lebensmittel von fünischen Erzeugern finden sich hier in einer Dichte, die man in einer Stadt dieser Grösse nicht erwarten würde.
Faaborg Museum für Fünische Kunst
Das Faaborg Museum ist der kulturelle Höhepunkt eines Besuchs in der Stadt und ein Museum, das weit über die Grenzen Fünens hinaus bekannt ist. Es wurde 1910 eröffnet und beherbergt die weltweit grösste Sammlung fünischer Kunst aus der Zeit um 1900. Die Fünischen Maler, eine Gruppe von Künstlern, die sich Ende des 19. Jahrhunderts auf der Insel niederliessen, schufen Werke, die das besondere Licht und die sanfte Landschaft Südfünens einfangen.
Zu den wichtigsten Künstlern der Sammlung gehören Peter Hansen, Fritz Syberg und Johannes Larsen. Peter Hansen ist bekannt für seine Darstellungen des ländlichen Lebens auf Fünen, in denen er Bauern bei der Arbeit, spielende Kinder und sommerliche Landschaften mit einer Wärme und Lebendigkeit festhielt, die bis heute berührt. Fritz Syberg malte die hügelige Landschaft rund um Faaborg in allen Jahreszeiten und gilt als einer der bedeutendsten dänischen Landschaftsmaler seiner Generation.
Das Museumsgebäude selbst ist ein Gesamtkunstwerk. Der Architekt Carl Petersen entwarf den Bau im neoklassizistischen Stil, und die Innenräume wurden von dem Bildhauer Kai Nielsen mit Skulpturen und Reliefs ausgestattet. Nielsens monumentale Skulptur "Ymerbrønden" (der Ymerbrunnen) steht im zentralen Saal des Museums und zeigt Figuren aus der nordischen Mythologie in einer kraftvollen, sinnlichen Darstellung.
Was das Faaborg Museum von vielen anderen Kunstmuseen unterscheidet, ist die enge Verbindung zwischen den gezeigten Werken und der Umgebung. Wenn man ein Gemälde von Fritz Syberg betrachtet, das die Hügel hinter Faaborg im Herbstlicht zeigt, und dann aus dem Fenster des Museums schaut, sieht man genau dieselbe Landschaft. Diese Unmittelbarkeit macht den Museumsbesuch zu einem Erlebnis, das über die reine Kunstbetrachtung hinausgeht.
Der Eintritt für Erwachsene beträgt 100 DKK (rund 13 Euro). Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre haben freien Eintritt. Das Museum ist von April bis Oktober täglich geöffnet, in den Wintermonaten nur an ausgewählten Tagen.
Der Hafen und die Fähren
Der Hafen von Faaborg ist seit Jahrhunderten das wirtschaftliche Rückgrat der Stadt und bis heute ein lebendiger Ort. Im Handelshafen legen Frachter und Fischkutter an, im Yachthafen schaukeln Segelboote und Motorjachten, und am Fähranleger starten die Verbindungen zu den vorgelagerten Inseln. Diese Mischung aus Arbeit, Freizeit und Reiseleben verleiht dem Hafen eine Atmosphäre, die sich von der touristisch aufpolierten Szenerie vieler anderer Küstenstädte wohltuend unterscheidet.
Vom Faaborg Hafen aus verkehren regelmässig Fähren nach Avernakø, Lyø und Bjørnø. Die Überfahrt nach Avernakø dauert etwa 30 Minuten und führt durch das Inselmeer mit seinen zahllosen kleinen Eilanden. Die Fähren sind so klein, dass man das Gefühl hat, mit einem Privatboot unterwegs zu sein. In den Sommermonaten empfiehlt sich eine frühzeitige Buchung, besonders wenn man ein Fahrrad mitnehmen möchte.
Entlang der Hafenpromenade reihen sich Restaurants und Imbissbuden aneinander. Frisch geräucherter Fisch, Fiskefrikadeller und Softeis gehören zum festen Repertoire. Auf den Bänken am Kai sitzen Einheimische und Besucher nebeneinander, schauen den Booten zu und geniessen die Sonne. Am Abend, wenn die letzten Fähren angelegt haben und die Segler in den Hafen zurückkehren, legt sich eine besondere Ruhe über den Ort.
Für Segler ist Faaborg ein geschätzter Anlaufhafen. Der Hafen bietet Liegeplätze für Gastboote und verfügt über alle notwendigen Einrichtungen. Die geschützte Lage in der Bucht macht das Anlegen auch bei stärkerem Wind unkompliziert. Von hier aus lassen sich Tagestörns zu den umliegenden Inseln unternehmen, und das ruhige Gewässer der Dänischen Südsee eignet sich auch für weniger erfahrene Segler.
Das Inselmeer vor Faaborg
Das Südfünische Inselmeer (Det Sydfynske Øhav) ist eine Welt für sich. Über 50 Inseln und Holme liegen verstreut im Wasser zwischen Fünen und der Insel Ærø. Viele davon sind unbewohnt, einige haben gerade einmal eine Handvoll Einwohner, und auf den grösseren Inseln leben kleine Gemeinschaften, die sich ihren eigenen Rhythmus bewahrt haben.
Avernakø ist die grösste der von Faaborg aus erreichbaren Inseln und lässt sich sehr gut mit dem Fahrrad erkunden. Die Insel besteht aus zwei Teilen, die durch eine schmale Landbrücke verbunden sind. Auf dem nördlichen Teil gibt es einen kleinen Hafen, ein Gasthaus und eine Kirche aus dem 12. Jahrhundert. Die Südseite ist wilder, mit Strandwiesen, Vogelschutzgebieten und einsamen Badestellen.
Lyø liegt etwas weiter südwestlich und ist bekannt für ihren kreisrunden Dorfanger, der im Mittelalter angelegt wurde und bis heute das Zentrum der Insel bildet. Rund um den Anger stehen Fachwerkhäuser, die von ihren Bewohnern liebevoll gepflegt werden. Auf Lyø leben etwa 100 Menschen das ganze Jahr über, im Sommer kommen Feriengäste hinzu, die in den wenigen Ferienhäusern und auf dem kleinen Campingplatz unterkommen.
Bjørnø ist die kleinste der drei Fährinseln und mit dem Fahrrad in einer Stunde zu umrunden. Die Insel hat keinen Laden, kein Gasthaus und keine touristische Infrastruktur. Wer hierher kommt, sucht Stille. Die Strände an der Südseite bestehen aus feinem Sand, das Wasser ist klar und flach, und mit etwas Glück hat man einen ganzen Strandabschnitt für sich allein.
Wer das Inselmeer auf eigene Faust erkunden möchte, kann in Faaborg Kajaks mieten. Geführte Touren werden ebenfalls angeboten und führen zu den schönsten Plätzen zwischen den Inseln. Die Gewässer sind ruhig und übersichtlich, sodass auch Anfänger die Touren problemlos bewältigen können.
Natur und Wandern rund um Faaborg
Die Landschaft rund um Faaborg zählt zu den abwechslungsreichsten auf Fünen. Im Hinterland erheben sich die Svanninge Bakker, eine hügelige Moränenlandschaft, die während der letzten Eiszeit geformt wurde. Die höchsten Erhebungen erreichen gut 120 Meter und bieten weite Ausblicke über die Insel und das Meer. Ein gut markiertes Wanderwegenetz durchzieht das Gebiet und führt durch Buchenwälder, über offene Heideflächen und vorbei an kleinen Seen.
Besonders lohnenswert ist eine Wanderung durch die Svanninge Bjerge, die trotz ihrer bescheidenen Höhe als die Alpen von Fünen bezeichnet werden. Die steilen Hänge und die fast baumlose Kuppe vermitteln ein Landschaftserlebnis, das man im sonst so flachen Dänemark nicht erwarten würde. Im Frühling blühen hier Orchideen und seltene Wildblumen, im Herbst färben sich die Buchenwälder in warme Gold- und Rottöne.
Der Øhavsstien (Inselmeerpfad) ist ein 220 Kilometer langer Fernwanderweg, der entlang der Südküste von Fünen verläuft und auch durch Faaborg führt. Einzelne Etappen lassen sich als Tageswanderungen gehen. Die Strecke von Faaborg nach Svendborg ist etwa 25 Kilometer lang und führt durch eine Landschaft, die zwischen Küstenwäldern und offenen Strandabschnitten wechselt.
Für Radfahrer ist die Gegend um Faaborg ein Paradies. Das Radwegenetz ist gut ausgebaut, die Steigungen sind moderat, und die Distanzen zwischen den Orten überschaubar. Eine beliebte Rundtour führt von Faaborg über die Hügel der Svanninge Bakker nach Horne und zurück entlang der Küste. Die Strecke ist etwa 30 Kilometer lang und lässt sich mit Pausen für ein Bad oder ein Picknick zu einem entspannten Tagesausflug gestalten.
Essen und Einkaufen
Faaborg hat sich in den vergangenen Jahren einen Ruf als kulinarischer Geheimtipp auf Fünen erarbeitet. Die Nähe zum Meer und die fruchtbaren Böden der Insel liefern sehr gute Zutaten, und mehrere Restaurants in der Stadt nutzen diese Vorzüge mit Können und Leidenschaft. Die Gastronomie setzt auf regionale Produkte: Fisch aus dem Inselmeer, Gemüse von fünischen Bauernhöfen, Fleisch von freilaufenden Rindern und Schweinen aus der Umgebung.
Am Hafen gibt es Imbissstände, an denen frisch geräucherter Lachs, Hering und Makrele verkauft werden. Die Fiskefrikadeller (Fischfrikadellen) werden hier aus dem Tagesfang zubereitet und schmecken so, wie man es von einem echten Fischereihafen erwartet. Dazu gehört ein dänisches Øl vom Fass und der Blick auf die Boote.
In der Altstadt finden sich mehrere Cafés, die hausgemachten Kuchen und frisch gerösteten Kaffee anbieten. Die dänische Tradition des Hyggelig-Sitzens bei Kaffee und Gebäck lässt sich hier in besonders hübscher Umgebung pflegen. Einige der Cafés befinden sich in historischen Fachwerkhäusern mit niedrigen Decken und knarzenden Holzböden, die eine Atmosphäre schaffen, in der man gerne länger verweilt.
Für Selbstversorger lohnt ein Besuch auf dem Wochenmarkt, der samstags auf dem Torvet stattfindet. Hier bieten Erzeuger aus der Region frisches Obst, Gemüse, Käse, Honig und Marmeladen an. Fünen ist bekannt für seinen Obstanbau, und im Spätsommer findet man auf dem Markt eine Vielfalt an Apfel- und Birnensorten, die man im Supermarkt vergeblich sucht.
Praktische Tipps und Anreise
Die beste Reisezeit für Faaborg liegt zwischen Mai und September. Im Hochsommer erreichen die Temperaturen 20 bis 24 Grad, das Wasser des Inselmeers wird angenehm warm zum Baden, und das kulturelle Angebot der Stadt ist am vielfältigsten. Der Frühling und der Frühherbst sind ruhiger, aber die Landschaft zeigt sich dann in besonders schönen Farben.
Die Anreise mit dem Auto führt von Deutschland über die E45 nach Kolding und weiter über die E20 nach Fünen. Nach der Überquerung der Lillebæltsbroen folgt man der Route 43 südwärts nach Faaborg. Die Fahrzeit ab Hamburg beträgt etwa drei Stunden. Alternativ kann man von Odense aus den Bus Linie 141 nehmen, der stündlich fährt und etwa 50 Minuten bis Faaborg benötigt.
In Faaborg selbst bewegt man sich am besten zu Fuss oder mit dem Fahrrad. Die Innenstadt ist kompakt, Parkplätze sind begrenzt, und die meisten Sehenswürdigkeiten liegen nah beieinander. Fahrräder können an mehreren Stellen in der Stadt gemietet werden. Die Mietpreise liegen bei etwa 100 DKK (rund 13 Euro) pro Tag.
An Unterkünften bietet Faaborg Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen in verschiedenen Preiskategorien. Besonders reizvoll ist eine Übernachtung in einem der historischen Häuser der Altstadt, die als Bed-and-Breakfast geführt werden. Wer es naturverbundener mag, findet auf den vorgelagerten Inseln einfache Unterkünfte und Zeltplätze, die ein ganz besonderes Übernachtungserlebnis bieten.
Für die Fährfahrten zu den Inseln empfiehlt sich eine Buchung über die Website der Faaborg-Ærø Færgerne. In den Sommermonaten sind die Fähren schnell ausgebucht, besonders an Wochenenden und Feiertagen. Die Hin- und Rückfahrt nach Avernakø kostet für Erwachsene etwa 82 DKK (rund 11 Euro), Kinder zahlen die Hälfte.
Häufig gestellte Fragen
Wie lange sollte man für Faaborg einplanen?
Für die Stadt selbst reicht ein Tag, um die Altstadt, das Faaborg Museum und den Hafen zu erkunden. Wer auch die vorgelagerten Inseln besuchen möchte, sollte mindestens zwei bis drei Tage einplanen. Eine Woche lässt sich problemlos füllen, wenn man Wanderungen und Radtouren in der Umgebung einbezieht.
Kann man die Inseln vor Faaborg mit dem Fahrrad erkunden?
Ja, alle drei Fährinseln eignen sich sehr gut für Radtouren. Auf Avernakø und Lyø gibt es befestigte Wege, Bjørnø lässt sich auch auf unbefestigten Pfaden umrunden. Die Fähren nehmen Fahrräder gegen einen kleinen Aufpreis mit. Eigene Räder oder Mieträder aus Faaborg können mitgenommen werden.
Ist das Faaborg Museum auch für Kinder interessant?
Das Museum richtet sich in erster Linie an Erwachsene, bietet aber in den Sommermonaten Workshops und Aktivitäten für Kinder an. Der Ymerbrunnen im zentralen Saal mit seinen großen Skulpturen fasziniert auch jüngere Besucher. Kinder bis 18 Jahre haben freien Eintritt.
Gibt es in Faaborg Möglichkeiten zum Baden?
Ja, mehrere. Der Stadtstrand Klintholm liegt nur wenige Gehminuten vom Zentrum entfernt und bietet feinen Sand und flaches Wasser. Auf den vorgelagerten Inseln gibt es weitere, oft menschenleere Badestrände. Das Wasser im Inselmeer wird im Sommer angenehm warm und erreicht Temperaturen um 20 Grad.
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Sergej Gerber
Ich bin absoluter Skandinavien-Fan und reise schon seit über 12 Jahren in die schönen Länder Skandinaviens. Hier teile ich meine Erfahrungen und Tipps zu den skandinavischen Ländern und der Ostsee-Region.
Zuletzt aktualisiert: Mai 2026
Lokale Tipps
Gut zu wissen
Dagens Ret: Fast jedes Restaurant bietet werktags ein Tagesgericht (Dagens Ret) für 80-130 DKK an, oft mit Salat und Kaffee. Das ist die günstigste Art, in Dänemark warm zu essen.
Lokale Bäckereien: Vergiss die Ketten und geh in die Bageri um die Ecke. Ein frisches Rugbrød (Roggenbrot) und Wienerbrød (Plundergebäck) kosten einen Bruchteil der Touristencafés.
Spartipp: Die Too Good To Go App ist in Dänemark riesig. Überraschungstüten von Bäckereien und Restaurants ab 29 DKK. Und: Leitungswasser im Restaurant ist immer kostenlos.