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Fünen
Der Garten Dänemarks, Heimat von Hans Christian Andersen und Tor zur Dänischen Südsee

Fünen

13 Min. Lesezeit

Fünen ist Dänemarks drittgrößte Insel und liegt genau in der Mitte des Landes, eingeklemmt zwischen Jütland im Westen und Seeland im Osten. Zwei gewaltige Brücken verbinden die Insel mit dem Festland: die Lillebæltsbroen nach Jütland und die Storebæltsbroen nach Seeland. Rund 500.000 Menschen leben auf Fünen und den umliegenden Inseln. Die größte Stadt ist Odense mit knapp 205.000 Einwohnern, Dänemarks drittgrößte Stadt nach Kopenhagen und Aarhus.

Was Fünen von anderen dänischen Regionen unterscheidet, ist die Sanftheit der Landschaft. Hier gibt es keine dramatischen Klippen wie auf Bornholm, keine endlosen Dünen wie in Nordjütland. Stattdessen rollen sich grüne Hügel über das Land, durchzogen von Hecken, Obstgärten und Alleen. Die Böden gehören zu den fruchtbarsten Dänemarks. Über 120 Herrenhäuser und Schlösser verteilen sich über die Insel, mehr als in jeder anderen Region Skandinaviens. Hans Christian Andersen wurde hier geboren, und wer durch die Landschaft fährt, versteht sofort, woher der Märchendichter seine Inspiration bezog.

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Warum Fünen der Garten Dänemarks heißt

Den Beinamen „der Garten Dänemarks" verdankt Fünen seinem milden Klima und der außergewöhnlich fruchtbaren Erde. Die Insel profitiert von ihrer geschützten Lage zwischen den Meerengen. Die Durchschnittstemperatur liegt etwas höher als auf dem Festland, die Niederschläge verteilen sich gleichmäßig übers Jahr. Das Ergebnis: Obstplantagen mit Äpfeln, Birnen und Kirschen, dazu Erdbeerfelder, Gemüsegärten und Blumenzucht.

Im Frühling, wenn die Obstbäume blühen, verwandelt sich Fünen in ein weißes und rosafarbenes Blütenmeer. Die Straßen zwischen Faaborg und Svendborg gehören dann zu den schönsten Routen Skandinaviens. Im Sommer duften die Heckenrosen an den Feldwegen, im Herbst hängen die Bäume schwer mit Früchten. Die Landwirtschaft prägt die Insel bis heute, und auf den Wochenmärkten in Odense, Svendborg und Faaborg verkaufen die Bauern ihre Erzeugnisse direkt.

Ein Netz aus über 1.200 Kilometern beschilderten Radwegen durchzieht die Insel. Die Steigungen sind sanft, die Wege gut gepflegt, und alle paar Kilometer wartet ein Hofladen, ein Café oder ein Aussichtspunkt. Fünen gilt als eine der besten Radregionen Europas, und das „Øhavsstien" (der Inselmeer-Wanderweg) führt auf 220 Kilometern durch die gesamte Südfünen-Landschaft.

Odense: Hans Christian Andersens Geburtsstadt

Altstadt von Odense mit bunten Fachwerkhäusern und Kopfsteinpflaster
Die Altstadt von Odense: Bunte Fachwerkhäuser in der Geburtsstadt von Hans Christian Andersen (KI-generiert)

Odense ist untrennbar mit dem Namen Hans Christian Andersen verbunden. Der Dichter wurde hier am 2. April 1805 in einem kleinen Haus in der Munkemøllestræde geboren. Das Geburtshaus kann besichtigt werden, doch der eigentliche Höhepunkt ist das H.C. Andersen Hus, das 2021 nach einem kompletten Neubau wiedereröffnet wurde. Der japanische Architekt Kengo Kuma entwarf ein unterirdisches Museumserlebnis, das die Besucher in die Welt der Märchen eintauchen lässt. Interaktive Installationen, Lichteffekte und Klangwelten erwecken Geschichten wie „Das hässliche Entlein", „Die kleine Meerjungfrau" und „Des Kaisers neue Kleider" zum Leben.

Abseits von Andersen hat Odense eine lebendige Altstadt mit Fachwerkhäusern aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Das Viertel rund um die Overgade und Nedergade gehört zu den besterhaltenen historischen Stadtkernen Dänemarks. Im Sommer finden hier Open-Air-Konzerte, Theateraufführungen und Straßenfeste statt. Das Brandts Kulturcenter, ein ehemaliges Textilwerk, beherbergt heute Kunstgalerien, ein Fotomuseum und das Medienmuseum Dänemarks.

Der Munke Mose Park erstreckt sich entlang des Flusses Odense Å mitten durch die Stadt. Im Sommer kann man Tretboote mieten oder einfach am Ufer sitzen und den Schwänen zusehen. Der Odense Zoo liegt direkt am Fluss und beherbergt über 2.000 Tiere. Für Familien mit Kindern ist Odense ein dankbares Reiseziel: Das kulturelle Angebot ist groß, die Wege sind kurz, und fast alles ist mit dem Fahrrad erreichbar.

Schlösser und Herrenhäuser

Egeskov Slot mit Wassergraben und gepflegten Gärten auf Fünen
Egeskov Slot: Eines der besterhaltenen Renaissanceschlösser Europas, umgeben von preisgekrönten Gärten (KI-generiert)

Fünen besitzt die höchste Dichte an Schlössern und Herrenhäusern in ganz Skandinavien. Über 120 historische Anwesen verteilen sich über die Insel, viele davon noch in Privatbesitz und von gepflegten Gärten umgeben. Die fruchtbare Erde machte den Adel reich, und der Reichtum spiegelt sich in der Architektur wider.

Das berühmteste unter ihnen ist Egeskov Slot. Das Wasserschloss wurde 1554 auf Eichenpfählen mitten in einem See errichtet und gilt als eines der besterhaltenen Renaissanceschlösser Europas. Die Legende besagt, dass für das Fundament ein ganzer Eichenwald gefällt wurde. Der Name bedeutet wörtlich „Eichenwald". Das Schloss ist immer noch im Besitz der Familie Ahlefeldt-Laurvig-Bille und beherbergt eine beeindruckende Sammlung von Jagdtrophäen, historischen Möbeln und Porzellan.

Die Gärten rund um Egeskov gehören zu den schönsten in Europa. Der Fuchsiengarten, der Renaissancegarten und der Bauerngarten wurden mehrfach international ausgezeichnet. Dazu kommen Oldtimersammlungen, ein Baumwipfelpfad und ein Irrgarten aus mannshohen Buchenhecken. Ein Besuch auf Egeskov füllt leicht einen ganzen Tag.

Weitere sehenswerte Schlösser sind Holckenhavn Slot bei Nyborg, ein roter Backsteinbau aus dem 16. Jahrhundert mit einem beeindruckenden Innenhof, und Valdemars Slot auf der Insel Tåsinge, das Christian IV. 1639 für seinen Sohn Valdemar erbauen ließ. Valdemars Slot beherbergt heute ein Seefahrtsmuseum und ein Spielzeugmuseum und bietet im Sommer Konzerte und Märkte an.

Die Dänische Südsee

Kleine Insel in der Dänischen Südsee südlich von Fünen
Die Dänische Südsee: Eine Inselwelt südlich von Fünen mit über 55 Inseln (KI-generiert)

Südlich von Fünen erstreckt sich ein Archipel aus über 55 Inseln, das die Dänen stolz „Det Sydfynske Øhav" nennen, die Südfünische Inselwelt, auch bekannt als die Dänische Südsee. Der Name kommt nicht von ungefähr: Die geschützten Gewässer zwischen den Inseln sind oft spiegelglatt, die Strände feinsandig, und das Licht hat eine Qualität, die an mediterrane Küsten erinnert. Die größte Inselgruppe südlich von Fünen umfasst Ærø, Langeland und Tåsinge.

Ærø ist das Juwel des Archipels. Die 30 Kilometer lange Insel wirkt wie eine Zeitkapsel aus dem 18. Jahrhundert. In Ærøskøbing stehen pastellfarbene Häuser mit Stockrosen vor den Türen entlang kopfsteingepflasterter Gassen. Die Stadt wurde mehrfach als schönste Kleinstadt Dänemarks ausgezeichnet. Das Flaschenmuseum zeigt über 1.700 Buddelschiffe, alle gebaut von dem ehemaligen Seemann Peter Jacobsen. Ærø ist außerdem ein beliebtes Ziel für Hochzeiten: Über 4.000 Paare aus aller Welt heiraten hier jährlich, angezogen von den unkomplizierten dänischen Eheschließungsgesetzen.

Langeland liegt östlich von Ærø und ist mit 52 Kilometern Länge die größte der südlichen Inseln. Die Wildpferdeinsel Langeland beherbergt eine Herde halbwilder Exmoor-Ponys, die zur Landschaftspflege eingesetzt werden. Im Norden der Insel ragt die Burg Tranekær über die Landschaft, ein roter Backsteinbau aus dem 13. Jahrhundert. An der Ostküste gibt es einige der besten Angelplätze Dänemarks, und im Winter kommen Schweinswale in die Meerenge zwischen Langeland und Lolland.

Tåsinge ist über eine Brücke mit Svendborg verbunden und lässt sich bequem mit dem Fahrrad erkunden. Das Dorf Troense mit seinen Kapitänshäusern und dem kleinen Hafen gehört zu den hübschesten Orten auf Fünen. Valdemars Slot, das Schloss Christians IV. thront auf einer Anhöhe über dem Svendborgsund und bietet einen weiten Blick über die Inselmeer-Landschaft.

Svendborg: Tor zur Inselwelt

Hafen von Svendborg mit Segelschiffen und historischen Speicherhäusern
Der Hafen von Svendborg: Ausgangspunkt für Fahrten in die Dänische Südsee (KI-generiert)

Svendborg ist mit rund 27.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt auf Fünen und das Tor zur Dänischen Südsee. Die Fähren nach Ærø, Skarø, Drejø und Hjortø legen hier ab. Der Hafen ist das Herz der Stadt, und im Sommer liegen hier historische Holzschiffe neben modernen Yachten. Das Maritime Center Svendborg kümmert sich um die Restaurierung alter Segelschiffe und bietet Mitsegelgelegenheiten an.

Die Altstadt von Svendborg hat sich ihren Charme bewahrt. Rund um den Torvet, den zentralen Marktplatz, stehen Fachwerkhäuser aus dem 17. Jahrhundert neben kleinen Boutiquen und Cafés. Der Wochenmarkt am Samstag ist einer der besten in ganz Dänemark, mit Obst und Gemüse von den umliegenden Höfen, frischem Fisch aus dem Sund und hausgemachtem Käse.

Das Naturama Museum, ein modernes Naturkundemuseum, zeigt die Tier- und Pflanzenwelt der Region in aufwendig gestalteten Dioramen. Besonders beeindruckend ist die Wal-Ausstellung mit einem 13 Meter langen Minkwal-Skelett. Für Kinder gibt es interaktive Stationen zum Anfassen und Entdecken.

Faaborg: Die Malerstadt am Fjord

Faaborg liegt an der Südwestküste Fünens und blickt auf den gleichnamigen Fjord hinaus. Die Kleinstadt mit rund 7.000 Einwohnern war um die Jahrhundertwende ein Zentrum der dänischen Kunstszene. Die sogenannten „Fynboerne" (die Fünen-Maler) ließen sich vom Licht und der Landschaft der Region inspirieren. Peter Hansen, Fritz Syberg und Johannes Larsen gehörten zu den bekanntesten Vertretern dieser Gruppe.

Das Faaborg Museum wurde 1910 eigens für die Werke der Fünen-Maler errichtet und ist eines der wenigen Museen Dänemarks, das speziell für eine bestimmte Künstlergruppe gebaut wurde. Die Sammlung umfasst Gemälde, Skulpturen und Kunsthandwerk aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert. Der Eingangsbereich mit Kai Nielsens Skulptur „Ymerbrønden" (der Riese Ymir aus der nordischen Mythologie) ist allein schon einen Besuch wert.

Die Altstadt von Faaborg ist kompakt und fußgängerfreundlich. Der alte Glockenturm Klokketårnet, einziger Rest einer mittelalterlichen Kirche, ist das Wahrzeichen der Stadt. Von der Hafenpromenade aus starten Fähren nach Avernakø, Lyø und Bjørnø, drei kleine Inseln, die sich hervorragend für Tagesausflüge per Fahrrad eignen. Jede der Inseln hat weniger als 100 Einwohner, keinen Autoverkehr und eine Handvoll Wanderwege durch Felder und an Steilküsten entlang.

Nyborg und die Storebæltsbroen

Nyborg liegt an der Ostküste Fünens und war im Mittelalter eine der wichtigsten Städte Dänemarks. Hier traf sich der Danehof, das dänische Parlament, und 1282 wurde in Nyborg Slot die erste dänische Verfassung unterzeichnet. Die Burg ist damit einer der bedeutendsten historischen Orte des Landes. Nach umfangreicher Restaurierung können Besucher heute die mittelalterlichen Räume besichtigen und erfahren, wie die dänische Demokratie ihren Anfang nahm.

Die Altstadt rund um die Burg hat schmale Gassen mit Fachwerkhäusern und eine der ältesten Kirchen Fünens, die Vor Frue Kirke aus dem 13. Jahrhundert. Der Stadtwall ist noch teilweise erhalten und lässt sich auf einem Spaziergang umrunden.

Östlich von Nyborg ragt die Storebæltsbroen über den Großen Belt. Die Brücke wurde 1998 eröffnet und verbindet Fünen mit Seeland. Mit einer Gesamtlänge von 18 Kilometern gehört sie zu den längsten Hängebrücken der Welt. Der Pylonturm auf der Ostseite ragt 254 Meter in die Höhe und ist damit das höchste Bauwerk Dänemarks. Die Überfahrt dauert nur etwa zehn Minuten, bietet aber bei klarem Wetter einen beeindruckenden Panoramablick über das Meer.

Strände und Natur auf Fünen

Sandstrand an der Küste von Fünen im Sommer
Fünens Strände sind ruhiger und familienfreundlicher als die windige Westküste Jütlands (KI-generiert)

Fünen hat keine endlosen Sandstrände wie Nordjütland, aber dafür geschützte Buchten und familienfreundliche Badestrände. Die Nordküste zwischen Bogense und Kerteminde bietet flache Sandstrände, an denen das Wasser langsam tiefer wird, ideal für kleine Kinder. Hasmark Strand bei Otterup ist einer der beliebtesten Badeorte mit Campingplatz, Kiosk und Rettungsschwimmern in der Hauptsaison.

An der Ostküste liegt Kerteminde, ein charmantes Fischerstädtchen mit einem kleinen Hafen und dem Fjord & Bælt Center, in dem Schweinswale und Robben beobachtet werden können. Südlich von Kerteminde erstreckt sich die Halbinsel Hindsholm mit der Steilküste Fyns Hoved, dem nördlichsten Punkt Fünens. Die Klippen hier sind bis zu 30 Meter hoch und bieten weite Blicke über das Kattegat. Ein Wanderweg führt entlang der Küste durch Heidelandschaft und Wildblumenwiesen.

Die Südküste zwischen Faaborg und Svendborg ist geprägt von kleinen Buchten, Obstgärten bis ans Wasser und ruhigen Kiessstränden. Wer hier badet, hat den Strand oft für sich allein. Im Hinterland liegen die hügeligen Svanninge Bakker, Fünens höchste Erhebung mit 126 Metern. Ein Netz aus Wanderwegen führt durch Wald und Heide und bietet Aussichten über die Dänische Südsee bis nach Ærø und Langeland.

Vogelbeobachter kommen auf Fünen ebenfalls auf ihre Kosten. Im Naturschutzgebiet Helnæs im Südwesten rasten im Frühjahr und Herbst Tausende Zugvögel. Seeadler, Kormorane und Graureiher sind das ganze Jahr über zu sehen. Der Odense Fjord im Norden ist ein wichtiges Brutgebiet für Watvögel und Enten.

Praktische Tipps für Fünen

Anreise

Von Hamburg nach Odense sind es rund 330 Kilometer, etwa 3,5 Stunden Fahrzeit. Die Route führt über die A7 bis Flensburg und dann über die E45 und die Lillebæltsbroen nach Fünen. Die Brücke ist mautfrei. Aus Richtung Kopenhagen fährt man über die Storebæltsbroen, hier fällt eine Mautgebühr von rund 250 DKK (ca. 34 Euro) pro PKW an. Der Zug von Kopenhagen nach Odense braucht knapp 1,5 Stunden, mit dem IC- oder ICL-Zug. Der nächste Flughafen ist Billund (etwa 1,5 Stunden Fahrzeit), alternativ Kopenhagen (2 Stunden mit dem Zug).

Beste Reisezeit

Mai und Juni sind ideal, wenn die Obstbäume blühen und die Tage lang werden. Juli und August sind Hochsaison mit warmem Wetter und vollen Stränden. September bietet milderes Wetter, weniger Touristen und reife Früchte an den Hofläden. Die Schlösser und Museen sind von April bis Oktober geöffnet, manche auch ganzjährig.

Fortbewegung auf der Insel

Das Fahrrad ist das beste Fortbewegungsmittel auf Fünen. Die Insel ist flach genug für gemütliche Touren, und das Radwegenetz ist hervorragend ausgebaut. Fahrräder kann man in Odense, Svendborg und Faaborg mieten. Wer mit dem Auto unterwegs ist, sollte die kleinen Landstraßen den Hauptverkehrsadern vorziehen. Die schönsten Strecken führen über die Nebenstraßen durch die Dörfer südlich von Odense.

Übernachtung

Ferienhäuser sind auch auf Fünen die beliebteste Unterkunftsform. Die Häuser an der Nord- und Südküste bieten oft Meerblick, Garten und Zugang zum Strand. In Odense gibt es Hotels für jeden Geldbeutel, vom einfachen Hostel bis zum historischen Stadthotel. Campingplätze finden sich an allen Küstenabschnitten, besonders empfehlenswert sind die Plätze bei Hasmark und Bøsøre. Auf den kleinen Inseln gibt es Bed-and-Breakfasts und Shelter-Plätze für Wanderer und Radfahrer.

Fünen auf einen Blick

  • Fläche: 2.984 km² (mit umliegenden Inseln)
  • Einwohner: ca. 500.000
  • Hauptstadt: Odense (205.000 Einwohner)
  • Schlösser und Herrenhäuser: über 120
  • Radwege: über 1.200 km beschildert
  • Anreise ab Hamburg: ca. 3,5 Stunden mit dem Auto

Weiterführende Informationen

Sergej Gerber

Sergej Gerber

Ich bin absoluter Skandinavien-Fan und reise schon seit über 12 Jahren in die schönen Länder Skandinaviens. Hier teile ich meine Erfahrungen und Tipps zu den skandinavischen Ländern und der Ostsee-Region.

Zuletzt aktualisiert: Mai 2026