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Fastelavn in Dänemark
Dänischer Karneval mit Holzfass, Kostümen und Fastelavnsboller

Fastelavn in Dänemark

11 Min. Lesezeit

Jeden Winter, sieben Wochen vor Ostern, verwandelt sich Dänemark in ein Land der Kostüme, der Holzfässer und der süßen Brötchen. Fastelavn ist der dänische Karneval, auch wenn er mit dem rheinischen Treiben wenig gemein hat. Statt Prunksitzungen und Rosenmontagszügen gibt es verkleidete Kinder, die mit Stöcken auf eine Tonne einschlagen und singend durch die Nachbarschaft ziehen. Es ist ein Fest, das sich über Jahrhunderte gehalten hat und dabei eine Geschichte erzählt, die von mittelalterlichem Aberglauben, kirchlicher Fastenzeit und einem Brauch handelt, der heute deutlich harmloser ist als sein Ursprung.

Fastelavn fällt auf den Sonntag vor dem Rosenmontag, also zwischen Anfang Februar und Anfang März. Das Datum wandert jedes Jahr, weil es vom Ostertermin abhängt. In den Wochen davor füllen sich die Bäckereien mit Fastelavnsboller, die Geschäfte verkaufen Kostüme und in Kindergärten, Schulen und Vereinen wird das Tonnenschlagen vorbereitet.

Für Reisende, die zufällig oder absichtlich um diese Zeit in Dänemark sind, bietet Fastelavn einen Einblick in die dänische Alltagskultur, den kein Museum vermitteln kann. Es ist ein Familienfest, bei dem Nachbarn zusammenkommen, Kinder im Mittelpunkt stehen und die Stimmung fröhlich und entspannt ist.

Was ist Fastelavn?

Das Wort Fastelavn kommt vom dänischen "fastelavnsøndag", was sich wiederum vom altnordischen "fastulagr" ableitet: der Vorabend der Fastenzeit. Es ist das dänische Pendant zum Karneval in katholischen Ländern, auch wenn Dänemark seit der Reformation im 16. Jahrhundert protestantisch ist. Die Fastenzeit selbst wird kaum noch beachtet, aber die Feier davor hat sich gehalten.

Fastelavn ist in Dänemark vor allem ein Kinderfest. Die beiden zentralen Elemente sind das Tonnenschlagen (Slå katten af tønden) und das Verkleiden. Dazu kommen die Fastelavnsboller, süße Hefeteigbrötchen, die es nur in dieser Jahreszeit gibt, und das Fastelavnsris, ein geschmückter Birkenzweig, mit dem Kinder ihre Eltern am Fastelavn-Morgen wecken und um Süßigkeiten bitten.

Der Ablauf ist von Ort zu Ort ähnlich. Am Fastelavns-Sonntag verkleiden sich die Kinder, ziehen durch die Nachbarschaft oder versammeln sich in Gemeinschaftshäusern, Schulen oder auf öffentlichen Plätzen. Dort hängt eine Holztonne, die mit Schlägen zertrümmert werden muss. Wer den Boden herausschlägt, wird Kattedronning oder Kattekonge (Katzenkönigin oder Katzenkönig). Danach gibt es Fastelavnsboller, heiße Schokolade und Spiele.

Die Tradition mit der Tonne

Kinder schlagen beim Fastelavn auf eine geschmückte Holztonne
Das Tonnenschlagen ist der Höhepunkt jedes Fastelavn-Festes (KI-generiert)

Das Tonnenschlagen ist das Kern von Fastelavn. Eine Holztonne wird an einem Seil oder Gestell aufgehängt und mit Süßigkeiten, Obst und kleinen Geschenken gefüllt. Die Kinder stellen sich der Reihe nach auf, bekommen einen hölzernen Knüppel in die Hand und schlagen auf die Tonne ein. Jedes Kind hat pro Durchgang einen Schlag, dann ist das nächste dran.

Das Ziel ist es, die Tonne zu zerschlagen, sodass der Inhalt herausfällt. Das dauert. Dänische Tonnen sind stabil gebaut und halten etliche Schläge aus. Die Spannung steigt mit jedem Durchgang, während die Tonne langsam splittert und die Kinder aufgeregter werden. Wenn der Boden herausfällt, ist der Schläger die "Kattenkonge" (der Katzenkönig). Wenn auch die letzte Daube fällt und das Fass komplett zerstört ist, wird die "Kattedronning" (die Katzenkönigin) gekürt.

Der Name "Slå katten af tønden" bedeutet wörtlich "Die Katze aus der Tonne schlagen". Und ja, der Name kommt daher, dass früher tatsächlich eine lebende Katze in die Tonne gesperrt wurde. Im Mittelalter glaubte man, dass schwarze Katzen Unglück bringen und böse Geister beherbergen. Durch das Erschlagen der Katze sollte das Böse vertrieben und das Frühjahr eingeläutet werden. Dieser grausame Brauch wurde im 18. und 19. Jahrhundert abgeschafft. Heute sind in der Tonne nur noch Süßigkeiten und auf der Tonne klebt oft das Bild einer gemalten Katze als Erinnerung an den Ursprung.

Die Tonne selbst wird in vielen Orten liebevoll geschmückt. Krepppapier, Bänder, gemalte Motive und manchmal thematische Verzierungen machen jede Tonne zu einem kleinen Kunstwerk. In manchen Gemeinden bauen die Eltern die Tonne selbst, in anderen stellt der örtliche Verein oder die Schule sie bereit.

Kostüme und Umzüge

Verkleidete Kinder beim dänischen Fastelavn
Verkleiden gehört zu Fastelavn wie Süßigkeiten in die Tonne (KI-generiert)

Verkleiden ist der zweite große Bestandteil von Fastelavn. In den Wochen vor dem Fest füllen sich die Regale in Supermärkten und Spielzeugläden mit Kostümen. Prinzessinnen, Piraten, Superhelden und Tiere sind die Klassiker. Es gibt keine thematische Vorgabe und keine Verbindung zu bestimmten Figuren. Die Kinder ziehen an, was ihnen gefällt.

In vielen Kindergärten und Schulen findet am Freitag vor Fastelavn ein Fastelavnsfest statt. Die Kinder kommen verkleidet, es wird getanzt, gespielt und natürlich die Tonne geschlagen. Oft gibt es einen kleinen Umzug durch die Nachbarschaft, bei dem die Kinder singen und an den Türen klingeln. Der Ruf "Fastelavn er mit navn, boller vil jeg ha'. Hvis jeg ingen boller får, så laver jeg ballade!" (Fastelavn ist mein Name, Brötchen will ich haben. Wenn ich keine Brötchen kriege, dann mache ich Krawall!) ist das dänische Pendant zu "Süßes oder Saures" an Halloween.

Erwachsene verkleiden sich in Dänemark eher selten, anders als beim deutschen Karneval. Fastelavn ist in erster Linie ein Kinderfest. Die Eltern begleiten, organisieren und fotografieren, aber das Rampenlicht gehört den Kleinen. In den größeren Städten gibt es allerdings am Abend gelegentlich Fastelavn-Partys für Erwachsene, bei denen Kostüme dann durchaus erwünscht sind.

Das Fastelavnsris ist ein weiterer Brauch, der zum Fest gehört. Es handelt sich um geschmückte Birkenzweige, die mit bunten Federn, Krepppapier und kleinen Süßigkeiten verziert werden. Am Morgen des Fastelavn-Sonntags schleichen die Kinder ins Schlafzimmer der Eltern und "schlagen" sie sanft mit dem Fastelavnsris wach. Im Gegenzug bekommen sie Fastelavnsboller und Süßigkeiten. Dieser Brauch hat heidnische Wurzeln: Das Schlagen mit grünen Zweigen sollte die Fruchtbarkeit wecken und den Winter vertreiben.

Fastelavnsboller

Dänische Fastelavnsboller mit Sahne und Glasur
Fastelavnsboller gibt es in vielen Varianten, immer mit viel Sahne oder Creme (KI-generiert)

Kein Fastelavn ohne Fastelavnsboller. Diese süßen Hefebrötchen sind das kulinarische Herz des Festes und in den Wochen um Fastelavn in jeder dänischen Bäckerei, jedem Supermarkt und jedem Café erhältlich. Die Saison beginnt oft schon Anfang Januar und endet kurz nach Fastelavn. Die Dänen nehmen ihre Boller ernst: Zeitungen und Fernsehsender küren jedes Jahr die beste Fastelavnsbolle des Landes.

Die klassische Fastelavnsbolle besteht aus einem runden Hefebrötchen, das aufgeschnitten und mit Schlagsahne oder Vanillecreme gefüllt wird. Obendrauf kommt eine Glasur aus Schokolade, Zuckerguss oder Karamell. Das Ergebnis ist ein süßes, cremiges Gebäck, das satt macht und glücklich stimmt.

Es gibt mittlerweile zahllose Varianten. Die klassische Bolle mit Schlagsahne und Schokoladenglasur ist nach wie vor am beliebtesten. Daneben gibt es Versionen mit Vanillecreme, Fruchtmus, Marzipan, Nougat oder exotischeren Füllungen wie Matcha oder salzigem Karamell. Manche Bäckereien backen Boller aus Blätterteig statt Hefeteig, was eine knusprigere Variante ergibt.

Der Verbrauch ist beachtlich. Schätzungen zufolge essen die Dänen in der Fastelavn-Saison rund 15 Millionen Fastelavnsboller. Bei einer Bevölkerung von knapp sechs Millionen sind das mehr als zwei Boller pro Person. Viele Familien kaufen sie nicht nur, sondern backen sie auch selbst. Im Internet und in dänischen Kochbüchern finden sich unzählige Rezepte, vom traditionellen bis zum experimentellen.

Als Reisender solltest du dir unbedingt eine Fastelavnsbolle aus einer handwerklichen Bäckerei gönnen. Die industriell hergestellten Varianten aus dem Supermarkt sind in Ordnung, aber die frisch gebackenen Boller vom Bäcker mit dicker Sahne und knuspriger Glasur sind eine andere Liga. In Kopenhagen sind Bäckereien wie Meyers Bageri, Andersen & Maillard und Hart Bageri für ihre Fastelavnsboller bekannt.

Geschichte und Ursprung

Historische Darstellung des Fastelavn-Brauchs in Dänemark
Die Wurzeln von Fastelavn reichen bis ins Mittelalter zurück (KI-generiert)

Die Wurzeln von Fastelavn liegen im Mittelalter, als die katholische Kirche vor der 40-tägigen Fastenzeit ein letztes Fest erlaubte. Ähnlich wie beim Karneval in Köln oder Venedig wurde vor dem Fasten noch einmal ordentlich gegessen, getrunken und gefeiert. Das dänische Wort Fastelavn verweist direkt auf diesen Zusammenhang: "fasten" und "Vorabend".

Die dunkle Seite der Geschichte ist die Katze in der Tonne. Vom Mittelalter bis ins 18. Jahrhundert wurde tatsächlich eine schwarze Katze in die Holztonne gesperrt. Die Katze galt als Begleiterin von Hexen und als Verkörperung böser Mächte. Das Erschlagen der Katze sollte das Böse bannen und den Frühling herbeirufen. Der Brauch war in ganz Skandinavien verbreitet und wurde in Dänemark erst 1743 offiziell verboten, hielt sich in ländlichen Gebieten aber noch bis ins 19. Jahrhundert.

Mit der Reformation 1536 wurde Dänemark protestantisch, und die Fastenzeit verlor ihre religiöse Bedeutung. Fastelavn hielt sich trotzdem als Volksfest, wurde aber zunehmend weltlich. Die Katze verschwand aus der Tonne, die Süßigkeiten kamen hinein und das Fest wandelte sich von einem Erwachsenen-Karneval zu einem Kinderfest.

Im 19. Jahrhundert etablierten sich die Fastelavnsboller als fester Bestandteil. Ursprünglich waren es einfache Weizenbrötchen, die vor der Fastenzeit gegessen wurden. Im Lauf der Zeit wurden sie süßer, reicher und aufwendiger. Die heutige Form mit Sahne und Glasur entstand im 20. Jahrhundert und hat sich seitdem kaum verändert, außer in der Vielfalt der Varianten.

Fastelavn teilt seine Wurzeln mit ähnlichen Festen in ganz Europa. Der schwedische Fettisdagen (fetter Dienstag), der finnische Laskiainen, der englische Shrove Tuesday und der französische Mardi Gras gehen alle auf dieselbe Tradition zurück: ein letztes Fest vor der Fastenzeit. Die Art der Feier unterscheidet sich, aber der Grundgedanke ist derselbe.

Fastelavn heute erleben

Fröhliche Kinder beim Fastelavn-Fest in Dänemark
Fastelavn ist vor allem ein Fest für Kinder mit Verkleidung und viel Spaß (KI-generiert)

Wenn du Fastelavn als Reisender erleben möchtest, musst du zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein. Das Fest findet an einem einzigen Sonntag statt, meistens im Februar. Die größten öffentlichen Veranstaltungen gibt es in den Städten, aber die authentischsten Feiern finden in den kleinen Dörfern und Gemeinden statt.

In Kopenhagen organisieren viele Stadtteile eigene Fastelavn-Feste. Besonders auf Amager, in Nørrebro und in Valby gibt es öffentliche Veranstaltungen mit Tonnenschlagen, Musik und Fastelavnsboller. Der Tivoli in Kopenhagen veranstaltet ebenfalls ein Fastelavn-Programm mit Kinderaktivitäten und Kostümwettbewerben.

In Aarhus findet im Freilichtmuseum Den Gamle By ein historisches Fastelavn statt, bei dem die Bräuche in ihrem geschichtlichen Kontext gezeigt werden. Hier kannst du sehen, wie das Fest im 18. und 19. Jahrhundert gefeiert wurde, inklusive historischer Kostüme und traditioneller Spiele.

Auf dem Land organisieren oft die örtlichen Bürgervereine (Borgerforeninger) das Fastelavn-Fest. Diese Veranstaltungen sind offen für alle und eine gute Gelegenheit, mit Einheimischen ins Gespräch zu kommen. Die Atmosphäre ist ungezwungen: Kinder rennen in Kostümen herum, Eltern trinken Kaffee, die Tonne wird aufgehängt und irgendwann schlägt jemand den Boden heraus.

Ein Tipp für Familien mit Kindern: Bringt ein Kostüm mit oder kauft eins vor Ort. Dänische Kinder verkleiden sich alle, und ein Kind ohne Kostüm fühlt sich schnell ausgeschlossen. In Supermärkten wie Føtex oder Bilka gibt es in der Fastelavn-Zeit eine große Auswahl an günstigen Kostümen zwischen 50 und 200 DKK (7 bis 27 EUR).

Regionale Unterschiede

Fastelavn wird in ganz Dänemark gefeiert, aber es gibt regionale Besonderheiten. In Südjütland, dem Grenzgebiet zu Deutschland, hat Fastelavn Einflüsse des deutschen Karnevals aufgenommen. Hier gibt es vereinzelt größere Umzüge und das Fest wird etwas lauter und ausgelassener gefeiert als im Rest des Landes.

Auf den Färöer-Inseln, die zum dänischen Königreich gehören, heißt das Fest Gregoriusmesse und hat eigene Bräuche. Kinder ziehen mit Laternen durch die Straßen und singen traditionelle Lieder. Das Tonnenschlagen gibt es dort nicht.

In Nordjütland wird das Fastelavn-Fest in vielen Dörfern mit einem Reitturnier verbunden. Erwachsene reiten auf Pferden an einer aufgehängten Tonne vorbei und versuchen, sie mit einem Stock zu zerschlagen. Dieser Brauch erinnert an mittelalterliche Reiterspiele und ist in der Region rund um Aalborg und Hjørring noch lebendig.

In Kopenhagen und den größeren Städten hat sich Fastelavn in den vergangenen Jahren stärker kommerzialisiert. Die Bäckereien überbieten sich gegenseitig mit ausgefallenen Boller-Kreationen, und der Kostümverkauf beginnt schon im Januar. Gleichzeitig gibt es eine Gegenbewegung, die auf traditionelle Feiern im kleinen Rahmen setzt und die alten Bräuche wie das Fastelavnsris und die Lieder wieder in den Vordergrund rückt.

Auf Bornholm wird Fastelavn besonders herzlich gefeiert. Die kleine Inselgemeinschaft kommt zusammen, die Feste sind überschaubar und persönlich, und die lokalen Bäcker backen Boller nach Rezepten, die seit Generationen weitergegeben werden. Wer das authentische dänische Fastelavn sucht, findet es auf Bornholm.

Häufig gestellte Fragen

Wann findet Fastelavn statt?

Fastelavn fällt auf den Sonntag vor dem Rosenmontag, also sieben Wochen vor Ostern. Das Datum variiert jährlich zwischen Anfang Februar und Anfang März. In Dänemark ist der folgende Montag (Fastelavn-Montag) kein Feiertag, aber viele Schulen und Kindergärten haben frei.

Was ist eine Fastelavnsbolle?

Eine Fastelavnsbolle ist ein rundes Hefebrötchen, gefüllt mit Schlagsahne oder Vanillecreme und überzogen mit Schokoladen- oder Zuckerguss. Es gibt sie nur in der Fastelavn-Saison (Januar bis März) und sie kosten in der Bäckerei zwischen 25 und 50 DKK (3 bis 7 EUR) pro Stück.

Warum heißt es "die Katze aus der Tonne schlagen"?

Bis ins 18. Jahrhundert wurde tatsächlich eine lebende Katze in die Tonne gesperrt, weil schwarze Katzen als Unglücksbringer galten. Das Erschlagen sollte böse Geister vertreiben. Seit dem Verbot 1743 sind nur noch Süßigkeiten in der Tonne, aber der Name hat sich gehalten.

Können Touristen an Fastelavn-Feiern teilnehmen?

Ja, die meisten öffentlichen Fastelavn-Veranstaltungen sind offen für alle. Besonders willkommen sind Kinder. In Museen wie Den Gamle By in Aarhus gibt es spezielle Programme. In Dörfern und Gemeinden fragst du am besten bei der Touristeninformation oder im Hotel nach lokalen Veranstaltungen.

Was ist das Fastelavnsris?

Das Fastelavnsris ist ein geschmückter Birkenzweig mit bunten Federn und Krepppapier. Kinder wecken ihre Eltern am Fastelavn-Morgen mit leichten Schlägen und fordern Süßigkeiten. Der Brauch hat heidnische Wurzeln und sollte die Fruchtbarkeit im Frühling wecken.

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Sergej Gerber

Sergej Gerber

Ich bin absoluter Skandinavien-Fan und reise schon seit über 12 Jahren in die schönen Länder Skandinaviens. Hier teile ich meine Erfahrungen und Tipps zu den skandinavischen Ländern und der Ostsee-Region.

Zuletzt aktualisiert: Mai 2026