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Sicherheit in Schweden
Was Reisende wissen müssen: Kriminalität, Notruf, Versicherung und Tipps

Sicherheit in Schweden

13 Min. Lesezeit

Vor meiner ersten Schweden-Reise fragte mich eine Bekannte, ob es dort gefährlich sei. Sie hatte etwas über Bandenkriminalität in Malmö gelesen und war besorgt. Nach über zwölf Jahren und Dutzenden Reisen durch das ganze Land kann ich sagen: Schweden ist eines der sichersten Länder der Welt für Touristen. Die Straßen sind sicher, die Menschen hilfsbereit, die Infrastruktur sehr gut. Aber wie überall gibt es Dinge, die man wissen sollte.

Schweden rangiert in internationalen Sicherheitsrankings regelmäßig unter den Top 20. Der Global Peace Index 2025 platziert das Land auf Platz 15 weltweit. Für Reisende sind die größten Risiken nicht Kriminalität, sondern Naturgefahren: Elche auf der Straße, Unterkühlung in den Bergen, Strömungen in Seen. Dieser Guide behandelt alles, was Sie über Sicherheit in Schweden wissen müssen, von der Notrufnummer bis zur richtigen Versicherung.

Wie sicher ist Schweden?

Schweden hat eine niedrige Kriminalitätsrate im internationalen Vergleich. Die Mordrate liegt bei etwa 1,1 pro 100.000 Einwohner. Zum Vergleich: Deutschland liegt bei 0,8, die USA bei 6,3. Gewaltkriminalität betrifft Touristen praktisch nicht. Die gelegentlich in den Medien auftauchenden Berichte über Bandenkriminalität beziehen sich auf innere Konflikte zwischen Gruppen, die in bestimmten Vororten operieren. Touristische Gebiete sind davon nicht betroffen.

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Taschendiebstahl kommt in den Großstädten vor, besonders in Stockholm (Gamla Stan, T-Centralen, Sergels Torg) und Göteborg (Centralstationen). Die Raten sind aber niedriger als in Barcelona, Rom oder Paris. Normale Vorsicht genügt: Wertsachen nicht offen tragen, Rucksäcke geschlossen halten, in Menschenmengen aufpassen.

Auf dem Land und in kleineren Städten ist die Sicherheitslage noch entspannter. Viele Schweden lassen ihre Haustüren unverschlossen. Fahrräder stehen ohne Schloss vor dem Supermarkt. Autos werden auf Parkplätzen nicht abgeschlossen. Das ist kein Leichtsinn, sondern Ausdruck eines hohen Grundvertrauens in der Gesellschaft. Als Tourist profitieren Sie davon: Sie können sich frei bewegen, ohne ständig auf der Hut sein zu müssen.

Schwedischer Polizist in blauer Uniform auf einer Straße in Stockholm
Die schwedische Polizei ist freundlich und hilfsbereit. Die meisten Beamten sprechen gutes Englisch. (KI-generiert)

Kriminalität und Risiken für Touristen

Taschendiebstahl: Das größte Kriminalitätsrisiko für Touristen. Hotspots: Stockholm Centralstation, Sergels Torg, Drottninggatan (Einkaufsstraße), Gamla Stan (Altstadt), Tunnelbana (U-Bahn) in den Stoßzeiten. Auch in Göteborg an der Kungsportsavenyn und in Malmö am Hauptbahnhof. Schutzmaßnahmen: Geldbeutel in der vorderen Hosentasche, Rucksack nach vorne tragen in Menschenmengen, keine Wertsachen im Auto sichtbar liegen lassen.

Autodiebstahl: Kommt vor, besonders in Großstadtparkgaragen. Mietwagen haben oft GPS-Tracker, was Diebe abschreckt. Lassen Sie nichts Wertvolles im Auto, auch nicht im Kofferraum. In Nordschweden und auf dem Land ist Autodiebstahl selten.

Betrug: In touristischen Gebieten gibt es gelegentlich Trickbetrüger, die mit Straßenspielen oder falschen Spendensammlungen arbeiten. Das ist selten und bei weitem nicht so verbreitet wie in südeuropäischen Großstädten. An Geldautomaten (Bankomat) solltest du darauf achten, dass keine Aufsätze am Karteneinschub angebracht sind (Skimming).

Nachtleben: Die schwedischen Innenstädte sind auch nachts sicher. Am Wochenende kann es in Kneipenviertel laut werden (Stureplan in Stockholm, Avenyn in Göteborg), aber gewaltsame Übergriffe auf Fremde sind selten. Alkohol ist teuer, was exzessives Trinken etwas bremst. Trotzdem gilt: Mit gesundem Menschenverstand unterwegs sein, dunkle, leere Gassen meiden, in der Gruppe bleiben.

Notruf und Polizei

Die Notrufnummer in Schweden ist 112. Wie in der gesamten EU. Die Leitstelle (SOS Alarm) vermittelt an Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdienst. Man kann auf Englisch oder Deutsch anrufen. Die Mitarbeiter sind mehrsprachig geschult.

Für nicht-dringende Polizeianliegen (z.B. Diebstahlsanzeige, verlorene Gegenstände) gibt es die Nummer 114 14. Das ist die polizeiliche Servicenummer, erreichbar rund um die Uhr. Diebstähle und andere Straftaten können auch online gemeldet werden unter polisen.se (auf Schwedisch und Englisch).

Die schwedische Polizei ist gut ausgebildet, freundlich und spricht in der Regel Englisch. In touristischen Gebieten wie Stockholm, Göteborg und auf Gotland sind Polizisten an den Umgang mit internationalen Besuchern gewöhnt. Bei Diebstählen bekommt man einen Polizeibericht (polisanmälan), den man für die Versicherung braucht.

Bergrettung: In den Bergen Lapplands und auf den großen Wanderwegen (Kungsleden, Padjelantaleden) ist die Fjällräddningen (Bergrettung) zuständig. Sie wird über 112 alarmiert. Die Bergrettung arbeitet oft mit Hubschraubern. Die Rettungskosten werden in Schweden vom Staat getragen. Es gibt keine Rechnung für den Rettungseinsatz. Das ist ein großer Unterschied zu Ländern wie der Schweiz, wo Rettungskosten in die Tausende gehen können.

Schwedische Apotheke (Apotek) mit grünem Kreuz-Schild an einer Einkaufsstraße
Apotek Hjärtat und Kronans Apotek sind die größten Apothekenketten in Schweden. (KI-generiert)

Gesundheit und Apotheken

Die medizinische Versorgung in Schweden ist auf hohem Niveau. Krankenhäuser gibt es in allen größeren Städten. Auch in kleineren Orten gibt es Vårdcentralen (Gesundheitszentren) für ambulante Behandlungen. Die Notaufnahme (Akutmottagning) behandelt Touristen mit der Europäischen Krankenversicherungskarte (EHIC), die auf der Rückseite der deutschen Gesundheitskarte zu finden ist.

Kosten: EU-Bürger mit EHIC zahlen denselben Eigenanteil wie Schweden: 300 bis 400 SEK für einen Arztbesuch, 120 bis 350 SEK für die Notaufnahme. Kinder unter 18 Jahren werden kostenlos behandelt. Medikamente auf Rezept haben einen Eigenanteil von maximal 2.850 SEK pro Jahr (Hochkostenschutz). Ohne EHIC zahlt man den vollen Preis, der deutlich höher liegt.

Apotheken (Apotek): Die größten Ketten sind Apotek Hjärtat und Kronans Apotek. In Stockholm und Göteborg gibt es Apotheken mit langen Öffnungszeiten (bis 22 Uhr). Die Apotheke am Stockholmer Hauptbahnhof (T-Centralen) hat erweiterte Öffnungszeiten. Rezeptfreie Medikamente (Ibuprofen, Paracetamol, Nasenspray) gibt es auch in Supermärkten und an Tankstellen.

Zecken: In Süd- und Mittelschweden gibt es Zecken (fästingar), die Borreliose und FSME (TBE) übertragen können. Die FSME-Impfung wird empfohlen, wenn man viel in der Natur unterwegs ist, besonders in den Regionen um Stockholm, an der Ostküste und auf den Schäreninseln. In Nordschweden (nördlich von Sundsvall) sind Zecken selten. Nach Wanderungen den Körper absuchen. Zeckenzangen gibt es in jeder Apotheke für etwa 30 SEK.

Trinkwasser: Das Leitungswasser in Schweden ist überall trinkbar und hat eine hohe Qualität. In den Bergen kann man aus Bächen und Flüssen trinken, sofern kein Weideland in der Nähe ist. In der Nähe von Siedlungen und Landwirtschaft lieber filtern oder abkochen.

Reiseversicherung

Eine Auslandsreisekrankenversicherung ist für Schweden-Reisen empfehlenswert, auch wenn EU-Bürger durch die EHIC grundversorgt sind. Die EHIC deckt medizinisch notwendige Behandlungen ab, aber keinen Krankenrücktransport. Wenn Sie nach einem Unfall per Flugzeug nach Deutschland zurücktransportiert werden müssen, kann das ohne Versicherung 10.000 bis 50.000 Euro kosten.

Gute Reisekrankenversicherungen kosten für Europa ab 10 Euro pro Reise oder 15 bis 25 Euro pro Jahr (Jahrespolice). Anbieter: HanseMerkur, ADAC, DKV, Allianz. Wichtig: Prüfen Sie, ob Bergsport und Wandern in der Wildnis abgedeckt sind. Manche Policen schließen Aktivitäten über einer bestimmten Höhe aus.

Für Outdoor-Reisende: Wer in Lappland wandert, Ski fährt oder Kajak fährt, sollte eine Versicherung haben, die Such- und Bergungskosten abdeckt. In Schweden werden Bergrettungskosten zwar vom Staat übernommen, aber der Krankenrücktransport und Folgebehandlungen im Heimatland sind nicht abgedeckt.

Reiserücktrittsversicherung: Sinnvoll bei teuren Buchungen (Ferienhäuser, Flüge, Hotels). Die Kosten liegen bei 2 bis 5 Prozent des Reisepreises. Wer ein Ferienhaus für 2.000 Euro pro Woche bucht, zahlt 40 bis 100 Euro für die Absicherung.

Jedermannsrecht und Naturgefahren

Informationsschild zum Jedermannsrecht (Allemansrätten) in einem schwedischen Naturgebiet
Das Jedermannsrecht (Allemansrätten) erlaubt freies Betreten der Natur, verlangt aber Verantwortung. (KI-generiert)

Das Jedermannsrecht (Allemansrätten) erlaubt es jedem, die schwedische Natur frei zu betreten, zu zelten und Beeren und Pilze zu sammeln. Es ist ein Grundrecht, aber es kommt mit Pflichten: Nicht stören, nicht zerstören (inte störa, inte förstöra). Das bedeutet konkret: Abstand zu Wohnhäusern halten (mindestens 70 Meter), keinen Müll hinterlassen, kein offenes Feuer bei Trockenheit, keine Bäume fällen, keine Pflanzen ausgraben.

Naturgefahren: Die größten Risiken in der schwedischen Natur sind Unterkühlung (Hypothermie), Ertrinken und Elchunfälle auf der Straße. Schweden hat über 95.000 Seen und eine lange Küste. Ertrinken ist eine der häufigsten Unfallursachen, besonders in den Sommermonaten. Kaltes Wasser (auch im Sommer selten über 20 Grad) kann schnell zu Krämpfen führen. Schwimmen Sie nie alleine in unbekannten Gewässern.

Unterkühlung: Auch im Sommer können die Temperaturen in den Bergen auf 5 Grad fallen. Im Fjäll (Hochgebirge) wechselt das Wetter schnell. Regen, Wind und niedrige Temperaturen können in Kombination lebensbedrohlich werden. Packen Sie immer warme Kleidung ein, auch wenn der Morgen sonnig ist. Mehrere Schichten (Zwiebelprinzip) sind besser als eine dicke Jacke.

Waldbrandgefahr: Im Sommer, besonders in trockenen Jahren, gibt es Waldbrandgefahr. Die Gemeinden verhängen Feuerverbote (eldningsförbud), die dann auch das Jedermannsrecht einschränken: kein offenes Feuer, keine Campingkocher außerhalb designierter Plätze. Die aktuelle Warnstufe prüft man auf der SMHI-Website (Schwedisches Meteorologisches Institut) oder in der App "Brandrisk Ute".

Autofahren: Elche und andere Gefahren

Schwedisches Elch-Warnschild an einer Landstraße in Mittelschweden bei Dämmerung
Elch-Warnschilder sollte man ernst nehmen: Besonders in der Dämmerung ist die Gefahr hoch. (KI-generiert)

Schweden hat ein gut ausgebautes Straßennetz, aber Autofahren in Schweden birgt spezifische Risiken. Das größte: Elche. Pro Jahr gibt es in Schweden etwa 6.000 Verkehrsunfälle mit Elchen. Ein ausgewachsener Elch wiegt 400 bis 700 Kilo. Ein Zusammenstoß bei 80 km/h ist oft tödlich.

Die gefährlichsten Zeiten sind die Dämmerungsstunden (morgens und abends) und die Monate Mai/Juni (Elchkühe mit Kälbern) sowie September/Oktober (Brunftzeit). Elch-Warnschilder sind ernst zu nehmen. Sie stehen dort, wo Unfälle passiert sind. Reduzieren Sie in diesen Bereichen die Geschwindigkeit, besonders bei schlechter Sicht. Wenn ein Elch auf der Straße steht: Anhalten, nicht hupen, warten. Elche sind unberechenbar und können in jede Richtung laufen.

Verkehrsregeln: Geschwindigkeitslimit außerorts 70 bis 90 km/h, auf Autobahnen 110 bis 120 km/h, innerorts 30 bis 50 km/h. Licht muss immer eingeschaltet sein (Tagfahrlicht reicht). Winterreifen sind vom 1. Dezember bis 31. März Pflicht. Alkoholgrenze: 0,2 Promille, also praktisch Null. Strafzettel sind teuer: ab 2.000 SEK für Geschwindigkeitsüberschreitungen.

Rentiere in Lappland: Nördlich des Polarkreises laufen Rentiere frei auf der Straße. Sie gehören samischen Rentierhirten und genießen Vorrang. Rentiere sind weniger gefährlich als Elche (sie wiegen nur 60 bis 100 Kilo), aber ein Zusammenstoß kann das Auto schwer beschädigen. Rentiere treten oft in Gruppen auf: Wenn eines die Straße überquert, kommen meist weitere nach.

Sicherheit für Frauen

Schweden ist eines der sichersten Länder der Welt für alleinreisende Frauen. Das Land hat eine stark egalitäre Gesellschaft, ein hohes Sicherheitsniveau und Belästigung wird weder toleriert noch ignoriert. Frauen können nachts alleine durch Stockholm gehen, alleine in Restaurants essen und alleine reisen, ohne ungewollte Aufmerksamkeit.

Das bedeutet nicht, dass es keine Risiken gibt. Die allgemeinen Vorsichtsmaßnahmen gelten: Nachts in belebten Bereichen bleiben, Getränke nicht unbeaufsichtigt lassen, persönliche Grenzen klar kommunizieren. Schwedische Frauen sind bekannt dafür, direkt und selbstbewusst aufzutreten. Das wird erwartet und respektiert.

In ländlichen Gebieten und in Lappland ist die Sicherheitslage für Frauen genauso gut wie in den Städten, oft sogar besser. Die Gemeinschaften sind klein, jeder kennt jeden, und ungewöhnliches Verhalten fällt sofort auf. Alleinreisende Frauen berichten durchgehend von positiven Erfahrungen in Schweden.

Wanderin mit Rucksack auf einem schwedischen Wanderweg mit Markierungspfahl
Wandern in Schweden ist sicher, erfordert aber Vorbereitung: richtige Ausrüstung, Offline-Karten und Notfallplan. (KI-generiert)

Häufig gestellte Fragen

Ist Schweden sicher für Touristen?
Ja, Schweden gehört zu den sichersten Reiseländern der Welt. Gewaltkriminalität gegen Touristen ist selten. Die größten Risiken sind Taschendiebstahl in Großstädten und Naturgefahren (Elchunfälle, Unterkühlung in den Bergen). Mit normaler Vorsicht reist man sehr sicher.
Was ist die Notrufnummer in Schweden?
112 für alle Notfälle (Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst). Für nicht-dringende Polizeianliegen: 114 14. Die Leitstelle spricht Englisch. Auf dem Handy funktioniert 112 auch ohne SIM-Karte und ohne Netzempfang (sofern irgendein Mobilfunknetz erreichbar ist).
Brauche ich eine Reiseversicherung für Schweden?
EU-Bürger sind über die EHIC (Europäische Krankenversicherungskarte) grundversorgt. Eine zusätzliche Auslandsreisekrankenversicherung (ab 10 Euro pro Reise) wird empfohlen, weil sie Krankenrücktransport abdeckt. Für Outdoor-Aktivitäten in der Wildnis ist eine Versicherung mit Bergungskosten-Abdeckung sinnvoll.
Wie gefährlich sind Elche auf der Straße?
Pro Jahr gibt es etwa 6.000 Elchunfälle in Schweden. Ein Zusammenstoß mit einem ausgewachsenen Elch (400 bis 700 Kilo) kann tödlich enden. Die gefährlichsten Zeiten sind Dämmerung und die Monate Mai/Juni sowie September/Oktober. Elch-Warnschilder ernst nehmen und Geschwindigkeit reduzieren.
Gibt es gefährliche Tiere in Schweden?
Schweden hat Braunbären (etwa 3.000 Tiere), Wölfe (etwa 400), Luchse und Vielfraße. Angriffe auf Menschen sind extrem selten. Bären meiden den Kontakt mit Menschen. Die einzige giftige Schlange ist die Kreuzotter (huggorm), deren Biss schmerzhaft, aber fast nie tödlich ist. Zecken übertragen Borreliose und FSME (FSME-Impfung empfohlen für Süd- und Mittelschweden).
Ist Schweden sicher für alleinreisende Frauen?
Ja, Schweden gilt als eines der sichersten Länder für alleinreisende Frauen. Die Gesellschaft ist egalitär, Belästigung wird nicht toleriert, und die öffentliche Sicherheit ist hoch. Alleinreisende Frauen berichten durchgehend positiv über ihre Erfahrungen in Schweden.
Sergej Gerber

Sergej Gerber

Ich bin absoluter Skandinavien-Fan und reise schon seit über 12 Jahren in die schönen Länder Skandinaviens. Hier teile ich meine Erfahrungen und Tipps zu den skandinavischen Ländern und der Ostsee-Region.

Zuletzt aktualisiert: Mai 2026