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Uppland
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Uppland

15 Min. Lesezeit

Uppland ist die historische Kernregion Schwedens. Hier begann der schwedische Staat. Hier residierten die ersten Könige. Hier stehen mehr Runensteine als in jeder anderen Region des Landes. Und hier liegt Uppsala, Schwedens älteste Universitätsstadt, in der seit 1477 gelehrt wird.

Ich bin oft in Uppland. Nicht weil es exotisch wäre. Sondern weil es so viel Geschichte auf so kleinem Raum gibt, dass man jedes Mal etwas Neues entdeckt. Beim letzten Besuch habe ich einen Runenstein am Straßenrand gefunden, den ich vorher hundertmal übersehen hatte. Er stand zwischen einer Hecke und einem Briefkasten. 1.000 Jahre alt, direkt neben einem modernen Einfamilienhaus. In Uppland ist Geschichte kein Museum. Sie ist Alltag.

Die Provinz umfasst den nördlichen Teil des Mälartals und die Küste nördlich von Stockholm bis hinauf nach Gävle. Rund 1,5 Millionen Menschen leben hier, wenn man den Stockholmer Nordteil mitzählt. Ohne Stockholm sind es vielleicht 400.000. Die wichtigsten Orte neben Uppsala sind Enköping, Norrtälje und Sigtuna. Die Landschaft: flach bis hügelig, mit Ackerbau, Laubwäldern und dem Mälaren als großem See im Süden.

Überblick

Uppland war in der Wikingerzeit das Machtzentrum der Svear, des Stammes, der Schweden seinen Namen gab (Sverige = Svearike = Reich der Svear). In Gamla Uppsala residierten die Könige und opferten den alten Göttern. Die Christianisierung im 11. Jahrhundert verlagerte die Macht zunächst nach Sigtuna, dann nach Stockholm. Aber Uppsala blieb geistliches Zentrum: der Erzbischof von Uppsala ist bis heute das Oberhaupt der Schwedischen Kirche.

Die Region ist flach. Selten steigt das Gelände über 100 Meter. Das Klima ist milder als weiter nördlich, die Böden fruchtbar. In Uppland wird seit der Bronzezeit Landwirtschaft betrieben. Heute wachsen hier Weizen, Raps und Gerste. Die Bauernhöfe sind groß und modern. Dazwischen stehen Herrenhäuser und Schlösser aus dem 17. und 18. Jahrhundert, als der schwedische Adel seine Besitztümer rund um den Mälaren konzentrierte.

Uppland hat die höchste Dichte an Runensteinen weltweit. Über 1.500 Steine stehen in der Provinz, ein Drittel aller bekannten Runensteine überhaupt. Viele stehen noch an ihren ursprünglichen Plätzen: an Straßenkreuzungen, bei Brücken, neben Kirchen. Man kann eine ganze Reise nur mit Runenstein-Suche füllen. Die Organisation Riksantikvarieämbetet hat eine App (Kringla), die alle Fundorte verzeichnet.

Uppsala

Uppsala hat 170.000 Einwohner und ist damit Schwedens viertgrößte Stadt. Aber sie fühlt sich kleiner an. Das liegt an der Universität, die alles dominiert. 45.000 Studenten prägen das Stadtbild, die Cafés, die Buchläden. Im Herbst, wenn das Semester beginnt, ist die Stadt voller junger Menschen in Overalls (der schwedische Studentenbrauch). Im Sommer, wenn die Studenten weg sind, wird es ruhig.

Der Dom (Domkyrkan) ist das größte Kirchengebäude Skandinaviens. 118 Meter hoch, aus Backstein, im gotischen Stil. Der Bau begann 1270 und dauerte über 150 Jahre. Innen liegen die Gräber von Gustav Vasa, Carl von Linné und Emanuel Swedenborg. Der Eintritt ist frei. Die Führungen (auf Schwedisch und Englisch, im Sommer täglich) kosten 60 SEK und lohnen sich, weil die Geschichten hinter den Gräbern interessanter sind als die Grabsteine selbst.

Gegenüber dem Dom steht das Gustavianum, das älteste Gebäude der Universität (1622). Heute ein Museum mit einer Anatomiekammer aus dem 17. Jahrhundert, in der Studenten bei Sezierungen zusahen. Eintritt: 80 SEK. Daneben der Botanische Garten der Universität (Linnéträdgården), der auf Linné zurückgeht und im Sommer geöffnet ist. Eintritt: 100 SEK. Mein Tipp: den Garten am frühen Morgen besuchen, wenn die Gruppen noch nicht da sind.

Das Stadtviertel Fjärdingen, westlich des Doms, hat enge Gassen mit Holzhäusern und kleinen Geschäften. Hier gibt es gute Restaurants. Das Hambergs Fisk am Fyrisån serviert Fischgerichte ab 180 SEK. Ofvandahls Konditori, seit 1878, ist das älteste Café der Stadt. Kanelbullar: 40 SEK. Die Atmosphäre ist alt, dunkel und gemütlich. Genau richtig für einen Regentag.

Uppsala Domkyrka, Skandinaviens größte Kathedrale, mit Backsteinfassade und gotischen Türmen
Uppsala Domkyrka: 118 Meter hoch, seit dem 13. Jahrhundert das geistliche Zentrum Schwedens (KI-generiert)

Gamla Uppsala: Wikingererbe

Fünf Kilometer nördlich der heutigen Stadt liegt Gamla Uppsala (Alt-Uppsala). Hier standen in vorchristlicher Zeit der große Tempel der Svear und die Residenz der Könige. Drei große Grabhügel aus dem 5. und 6. Jahrhundert dominieren das Gelände. Sie sind die größten ihrer Art in Skandinavien. Wer darin begraben liegt, ist umstritten. Die Saga nennt die Könige Aun, Egil und Adils. Die Archäologie ist vorsichtiger.

Man kann die Hügel frei besteigen. Von oben hat man Blick über die Ebene, die Kirche und das Museum. Das Gamla Uppsala Museum (Eintritt: 100 SEK) zeigt Funde aus den Gräbern und erklärt die Geschichte des Ortes. Goldschmuck, Waffen, Keramik. Die Ausstellung ist modern und gut gemacht, auch für Kinder geeignet. Draußen gibt es einen Rundweg (ca. 2 Kilometer) zu den archäologischen Stätten.

Adam von Bremen beschrieb den Tempel von Uppsala im 11. Jahrhundert als einen Ort, an dem alle neun Jahre große Opferfeste stattfanden. Tiere und (der Überlieferung nach) Menschen wurden den Göttern Odin, Thor und Freyr geopfert. Die Kirche, die heute auf dem Gelände steht, wurde im 12. Jahrhundert absichtlich auf den Ruinen des heidnischen Tempels errichtet. Sie ist klein, aus Stein, schlicht. Ein starkes Zeichen der Christianisierung.

Mein Rat: Kommen Sie an einem Wochentag am späten Nachmittag. Dann sind die Schulklassen weg und man kann die Hügel in Ruhe erleben. Im Winter, wenn Schnee auf den Hügeln liegt, ist der Ort besonders eindrucksvoll. Keine Touristen, kein Lärm. Nur drei Hügel, eine alte Kirche und 1.500 Jahre Geschichte.

Die drei großen Wikinger-Königsgräber in Gamla Uppsala, grüne Hügel unter blauem Himmel
Gamla Uppsala: drei Königsgräber aus dem 5. Jahrhundert, das religiöse Zentrum der Svear (KI-generiert)

Sigtuna: Schwedens älteste Stadt

Sigtuna wurde um 980 gegründet und gilt als Schwedens älteste noch existierende Stadt. Sie liegt am Nordufer des Mälaren, etwa 40 Kilometer nordwestlich von Stockholm. Heute hat Sigtuna 9.000 Einwohner und wirkt wie ein Freilichtmuseum. Aber es ist eine lebendige Stadt, in der Menschen wohnen, arbeiten und einkaufen.

Die Stora Gatan (Hauptstraße) ist Schwedens älteste Straße, seit über 1.000 Jahren in Benutzung. Entlang der Straße stehen kleine Holzhäuser mit Geschäften, Cafés und Galerien. Am Ende der Straße liegt die Ruine der Mariakyrkan aus dem 13. Jahrhundert. Daneben die noch intakte Mariakyrkan (eine andere Kirche gleichen Namens), die älteste Backsteinkirche der Region. Die Altstadt ist in 20 Minuten abgelaufen. Das reicht auch.

Interessanter sind die Runensteine. In und um Sigtuna stehen über 150 Stück. Manche in Kirchenmauern verbaut, manche frei im Feld. Der berühmteste ist der Stein U379, der vor der Mariakyrkan steht und einen Krieger erwähnt, der "im Osten in Griechenland" starb. Griechenland meint hier Byzanz: schwedische Wikinger dienten als Söldner (Waräger) in der byzantinischen Leibgarde. Ein Stein am Rand einer schwedischen Kleinstadt erzählt von einer Reise ins Mittelmeer. Das ist der Reiz Upplands.

Sigtuna hat ein gutes Restaurant: das Sigtuna Stadshotell direkt am Wasser. Mittagsmenü ab 195 SEK, abends Hauptgerichte ab 280 SEK. Lokale Zutaten, ordentliche Küche. Am Ufer des Mälaren kann man nach dem Essen spazieren. Boote liegen am Steg, im Sommer glitzert das Wasser. Ein schöner Halbtagesausflug von Stockholm.

Schloss Skokloster

Skokloster liegt am Mälaren, rund 70 Kilometer nordwestlich von Stockholm. Das Schloss wurde zwischen 1654 und 1676 von Carl Gustaf Wrangel erbaut, einem der reichsten Männer Schwedens, der sein Vermögen im Dreißigjährigen Krieg gemacht hatte. Das Ergebnis: ein barockes Schloss mit über 100 Räumen, gefüllt mit Kunstwerken, Waffen und Möbeln aus ganz Europa.

Was Skokloster von anderen Schlössern unterscheidet: Es wurde nie fertiggestellt. Der große Festsaal (Rikssalen) steht seit 1676 im Rohbau. Die Wände sind unverputzt, Werkzeuge und Materialien liegen noch dort, wo die Arbeiter sie hingelegt haben, als das Geld ausging. Das ist seit 350 Jahren so. Ein gefrorener Moment in der Zeit. Dieses unfertige Zimmer ist der spannendste Raum des gesamten Schlosses.

Der Eintritt kostet 150 SEK (nur mit Führung, ca. 60 Minuten). Die Führungen laufen im Sommer stündlich, auf Schwedisch und Englisch. Die Waffensammlung (über 2.000 Stück) ist eine der größten in Nordeuropa. Dazu kommen Gemälde, Wandteppiche und eine Bibliothek mit 20.000 Bänden. Draußen liegt ein englischer Park am Seeufer, frei zugänglich. Im Sommer gibt es ein Café in den Nebengebäuden.

Schloss Skokloster am Mälaren, barockes Gebäude mit weißer Fassade und Wasserblick
Schloss Skokloster: barock, unfertig, voll mit Schätzen aus dem Dreißigjährigen Krieg (KI-generiert)

Runensteine und Geschichte

Uppland hat über 1.500 Runensteine, mehr als jede andere Region der Welt. Die meisten stammen aus dem 11. Jahrhundert und wurden von Familienmitgliedern für verstorbene Angehörige errichtet. Sie erzählen von Reisen nach Konstantinopel, von Schlachten in England, von Brückenbauten und Erbschaften. Jeder Stein ist ein kurzes Dokument aus einer Zeit, die sonst kaum schriftliche Quellen hinterlassen hat.

Die Runenstein-Route durch Uppland (Runslingan) ist ein markierter Autoweg, der zu den schönsten Steinen führt. Start in Uppsala, Ende in Norrtälje, rund 150 Kilometer. An der Route stehen Infotafeln auf Schwedisch und Englisch. Höhepunkte: der Stein von Anundshög bei Västerås (der größte Runenstein Schwedens), die Steine bei Jarlabankes bro in Täby (ein ganzes Ensemble aus dem 11. Jahrhundert) und der Greifstein von Gripsholm (der die Reise einer schwedischen Expedition nach Byzanz beschreibt).

Die meisten Runensteine stehen einfach in der Landschaft. Neben Feldwegen, an Kirchhöfen, in Vorgärten. Kein Zaun, kein Eintritt, kein Souvenirladen. Man kann sie anfassen (bitte vorsichtig). Manche sind verwittert und schwer lesbar, andere überraschend scharf. Der Stein U164 in Risbyle bei Täby ist einer meiner Favoriten. Er zeigt ein Schiff und erzählt von einem Mann namens Ulf, der dreimal Danegeld in England kassiert hat. Vikingerzeitliches Factoring, sozusagen.

Wikinger-Runenstein in Uppland mit eingeritzten Ornamenten und Runeninschrift, umgeben von Gras
Einer von über 1.500 Runensteinen in Uppland: 1.000 Jahre alt, am Straßenrand, frei zugänglich (KI-generiert)

Mälaren und Natur

Der Mälaren ist Schwedens drittgrößter See und bildet die südliche Grenze Upplands. Er hat über 1.000 Inseln, viele davon unbewohnt. Im Sommer kann man Boote mieten (ab 800 SEK pro Tag für ein Motorboot) und die Inseln erkunden. Auf Ekerön, der größten Insel, liegt Birka, die berühmte Wikinger-Handelssiedlung (UNESCO-Welterbe). Bootstouren ab Stockholm fahren im Sommer täglich dorthin.

Die Küste Upplands am Bottnischen Meerbusen ist weniger bekannt. Norrtälje (rund 20.000 Einwohner) ist ein hübscher Ort am Norrtäljeån mit einer Altstadt aus dem 17. Jahrhundert. Von hier aus erreicht man die Roslagen-Schären, eine Insellandschaft nordöstlich von Stockholm. Weniger besucht als die Stockholmer Schären, aber genauso schön. Boote fahren von Norrtälje und von Furusund zu den Inseln.

Wandern in Uppland heißt Flachland-Wandern. Der Upplandsleden ist ein Fernwanderweg von über 300 Kilometern, der von Stockholm nach Gävle führt. Er durchquert Wälder, Kulturlandschaft und Seeufer. Einzelne Etappen sind als Tageswanderungen beliebt, besonders die Abschnitte rund um Uppsala und durch den Florarna-Nationalpark (Feuchtgebiet mit Vogelbeobachtung). Im Herbst ist der Wald voll mit Pilzen und Beeren.

Der Mälaren in Uppland mit Inseln, Booten und Abendlicht über dem Wasser
Der Mälaren: über 1.000 Inseln, Wikingererbe und stille Sommerbuchten (KI-generiert)

Anreise und Tipps

Uppsala liegt 70 Kilometer nördlich von Stockholm, direkt an der E4. Mit dem Pendeltåg (Nahverkehrszug) ab Stockholm Central: 40 Minuten. Mit dem SJ-Schnellzug: 20 Minuten. Züge fahren alle 10 bis 15 Minuten. Vom Flughafen Arlanda sind es 35 Kilometer bis Uppsala, Bahn oder Bus brauchen 20 Minuten. Uppland ist die am besten erreichbare Region Schwedens außerhalb Stockholms.

Innerhalb von Uppsala funktioniert alles zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Die Stadt ist flach und kompakt. Für Ausflüge nach Sigtuna, Skokloster und zu den Runensteinen braucht man ein Auto oder einen Mietwagen. Busse fahren nach Sigtuna (Linie 570/575, ab Uppsala, 45 Minuten), aber zu den Runensteinen kommt man per Bus schlecht. Mietwagen ab Uppsala: 450 SEK pro Tag.

Unterkünfte: In Uppsala gibt es Hotels in jeder Preislage. Das Best Western Hotel Svava (ab 900 SEK/Nacht) liegt zentral. Das Akademihotellet (ab 700 SEK) ist ruhiger. STF-Hostel Uppsala: ab 350 SEK im Mehrbettzimmer. Für Sigtuna: das Sigtuna Stadshotell (ab 1.500 SEK, gehobene Kategorie). Ferienhäuser am Mälaren: ab 5.000 SEK pro Woche im Sommer. Die beste Reisezeit: Mai bis September für Sightseeing und Natur. April für den Walpurgis-Abend (Valborg) in Uppsala, eine Studentenfeier, die man einmal erlebt haben sollte.

Tipp: Valborg in Uppsala

Am 30. April feiern die Studenten von Uppsala den Walpurgisabend (Valborg). Um 15 Uhr setzen sich Tausende ihre weißen Studentenmützen auf, der Rektor hält eine Rede, und danach wird gefeiert. Auf den Wiesen am Fyrisån, in den Nationen (Studentenverbindungen) und in der ganzen Stadt. Champagnerfrühstück ab 7 Uhr morgens, Chorgesang auf dem Hügel, Floßfahrten auf dem Fluss. Wenn Sie zwischen April und Mai in Schweden sind: diesen Tag in Uppsala verbringen.

Häufig gestellte Fragen

Kann man Uppland als Tagesausflug von Stockholm machen?

Ja. Uppsala ist in 40 Minuten per Zug erreichbar. Für einen Tag: Dom besichtigen, Gamla Uppsala besuchen, in der Altstadt essen. Sigtuna ist auch als Halbtagesausflug von Stockholm machbar. Für Skokloster und die Runenstein-Route sollte man einen ganzen Tag oder besser zwei Tage einplanen.

Wo sind die besten Runensteine in Uppland?

Die konzentrierteste Sammlung findet man bei Jarlabankes bro in Täby (nördlich von Stockholm). Dort stehen mehrere Steine direkt nebeneinander. In Sigtuna sind über 150 Steine verteilt. Der Gripsholmstein (Mariefred) erzählt von einer Reise nach Byzanz. Der Ingvarsstenarna bei Gripsholm gehört zu den berühmtesten Runeninschriften Schwedens.

Was kostet Schloss Skokloster?

Der Eintritt (nur mit Führung) kostet 150 SEK für Erwachsene. Kinder unter 18 sind frei. Die Führungen dauern ca. 60 Minuten und finden im Sommer stündlich statt. Der Park rund ums Schloss ist kostenlos und ganzjährig zugänglich. Ein Café in den Nebengebäuden ist im Sommer geöffnet.

Ist Gamla Uppsala wirklich sehenswert?

Wenn man sich für Wikingergeschichte interessiert: unbedingt. Die drei Grabhügel, das Museum und die Kirche auf dem ehemaligen Tempelgelände erzählen zusammen eine dichte Geschichte. Wer antike Ruinen erwartet, wird enttäuscht sein: es sind Erdhügel auf einer Ebene. Aber gerade die Schlichtheit macht den Ort eindrucksvoll. Man braucht etwa 2 Stunden für Gelände und Museum.

Wie komme ich von Uppsala nach Sigtuna?

Mit dem Bus (Linie 570 oder 575) in rund 45 Minuten. Abfahrt am Uppsala Centralstation. Die Busse fahren mehrmals pro Stunde. Mit dem Auto sind es 40 Kilometer über die E4, etwa 30 Minuten. Man kann Sigtuna auch von Stockholm aus erreichen (Bus 583 ab Märsta, Anschluss mit Pendeltåg).

Sergej Gerber

Sergej Gerber

Ich bin absoluter Skandinavien-Fan und reise schon seit über 12 Jahren in die schönen Länder Skandinaviens. Hier teile ich meine Erfahrungen und Tipps zu den skandinavischen Ländern und der Ostsee-Region.

Zuletzt aktualisiert: Mai 2026