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Medelpad
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Medelpad

14 Min. Lesezeit

Medelpad. Der Name bedeutet so viel wie "mittleres Land" und beschreibt die Lage ziemlich genau. Zwischen Hälsingland im Süden und Ångermanland im Norden. Genau in der Mitte der schwedischen Ostküste. Die meisten Reisenden kennen Medelpad nur vom Durchfahren. Die E4 führt durch Sundsvall, man tankt, isst eine Wurst an der Tankstelle und fährt weiter nach Norden. Ein Fehler.

Ich habe Medelpad bei meiner ersten Schwedenreise komplett ignoriert. Sundsvall sah von der Autobahn aus nach einer normalen schwedischen Stadt aus. Zehn Jahre später bin ich wiedergekommen und habe drei Tage dort verbracht. Die Steinstadt (Stenstan) hat mich überrascht. Eine komplette Innenstadt aus Steingebäuden, Ende des 19. Jahrhunderts gebaut, nach einem verheerenden Brand. Das gibt es in Schweden sonst kaum. Die meisten Stadtzentren bestehen aus Holz oder aus Beton der 1960er-Jahre. Sundsvall hat beides nicht. Es hat Stein.

Medelpad gehört administrativ zur Region Västernorrland. Rund 130.000 Menschen leben hier, die meisten davon in Sundsvall und dem Umland. Die Landschaft ist typisch norrländisch: Küste, Wald, Berge im Hinterland. Aber die Küstenebene ist breiter als weiter nördlich, und die Berge sind niedriger. Das Ergebnis: eine sanftere Landschaft als in Jämtland, aber rauer als in Gästrikland weiter südlich.

Überblick

Medelpad umfasst rund 7.000 Quadratkilometer zwischen der Ostseeküste und dem skandinavischen Gebirge. Die Provinz wird von zwei großen Flüssen durchzogen: dem Ljungan und dem Indalsälven. Beide entspringen in den Bergen Jämtlands und fließen in breiten Tälern nach Osten. Entlang dieser Flüsse siedelten sich die Menschen an, hier liegt das fruchtbare Land.

Wirtschaftlich war Medelpad immer von der Holzindustrie geprägt. Im 19. Jahrhundert waren Sundsvall und die umliegenden Orte das Zentrum der schwedischen Sägewerksindustrie. Man nannte die Gegend "Norrlands Chicago" wegen des Reichtums und der rasanten Industrialisierung. Die Sägewerksbaron bauten sich prächtige Villen, die noch heute stehen. Die Arbeiter lebten deutlich bescheidener. Dieser Kontrast ist in Sundsvall noch spürbar.

Heute arbeiten viele Einwohner in der Verwaltung, an der Mittuniversitetet (Mitteluniversität) oder in der IT-Branche, die sich in Sundsvall angesiedelt hat. Die Holzindustrie gibt es noch, aber sie ist nicht mehr der Hauptarbeitgeber. Der Tourismus spielt eine wachsende Rolle, vor allem in Verbindung mit der Hohen Küste weiter nördlich.

Sundsvall und Stenstan

Sundsvall hat rund 58.000 Einwohner und liegt an einer Bucht des Bottnischen Meerbusens, eingerahmt von zwei Bergen: Norra Berget im Norden und Södra Berget im Süden. Die Lage ist schöner als die meisten Orte entlang der E4. Man sieht das Meer, man sieht die Berge, und dazwischen liegt die Stadt.

Das Kern ist die Stenstan, die Steinstadt. Am 25. Juni 1888 zerstörte ein Großbrand fast die gesamte Innenstadt. 9.000 Menschen wurden obdachlos. Der Wiederaufbau ging schnell und folgte einem Beschluss: keine Holzhäuser mehr in der Innenstadt. Stattdessen Stein. Innerhalb von fünf Jahren entstand ein komplettes Stadtzentrum aus Granit und Sandstein, im Stil der Neorenaissance. Die Gebäude stehen noch fast alle. Breite Straßen, hohe Fassaden, dekorative Details. Es fühlt sich an wie eine mitteleuropäische Stadt, nicht wie eine norrländische Holzstadt.

Mein Tipp für einen Rundgang durch die Stenstan: Starten Sie am Stora Torget, dem großen Platz. Hier steht eine Statue von Gustav II. Adolf und drumherum die repräsentativsten Gebäude. Gehen Sie dann die Storgatan entlang nach Norden. In der Sjögatan gibt es gute Cafés. Das Café Charm serviert ordentliche Kanelbullar (35 SEK) und hat WLAN. Das Kulturmagasinet am Hafen ist ein umgebautes Lagerhaus, das heute das Stadtmuseum beherbergt. Eintritt frei. Es erzählt die Geschichte des Brandes und des Wiederaufbaus in einer gut gemachten Ausstellung.

Was viele nicht wissen: Parallel zur Steinstadt existiert noch ein Stück der alten Holzstadt. Das Viertel Norrmalm nördlich des Zentrums wurde vom Brand verschont. Hier stehen traditionelle Holzhäuser, rot und gelb gestrichen, mit Gärten und schmalen Wegen. Der Kontrast zur Stenstan ist auffällig. Zwei Straßen weiter wechselt man vom 19. Jahrhundert ins 17. Jahrhundert.

Sundsvalls Stenstan mit Steinfassaden aus dem 19. Jahrhundert und breiter Einkaufsstraße
Die Stenstan in Sundsvall: nach dem Brand von 1888 komplett in Stein wiederaufgebaut, ein Unikum in Norrland (KI-generiert)

Norra Berget

Norra Berget (Nordberg) ist der Hausberg Sundsvalls und der beste Aussichtspunkt der Stadt. Man kann mit dem Auto hinauffahren oder wandern. Der Aufstieg zu Fuß dauert etwa 30 Minuten vom Stadtzentrum und führt durch Wald. Oben angekommen sieht man die gesamte Bucht, die Stadt, die Insel Alnön, und bei klarem Wetter die Küste in beide Richtungen.

Auf dem Gipfel gibt es ein Freilichtmuseum (Norra Bergets Hantverks- och Friluftsmuseum) mit alten Gebäuden aus der Region: eine Mühle, eine Schmiede, Bauernhäuser, eine Kirche. Das Museum ist im Sommer geöffnet (Juni bis August), Eintritt frei. Es gibt auch einen Aussichtsturm, der den Blick noch einmal erweitert. An klaren Sommerabenden ist Norra Berget der Ort, wo sich die Einheimischen zum Grillen treffen. Feuerstellen sind vorhanden.

Ich war an einem Juniabend oben. Die Sonne ging nicht unter, nur knapp über den Horizont, und das Licht war orange und endlos. Unten lag die Stadt, still. Kein Wind. Das Meer glatt wie ein Spiegel. Solche Abende gibt es in Norrland, wenn das Wetter mitspielt. Und man muss nicht in die Wildnis fahren, um sie zu erleben. Ein Stadtberg reicht.

Die Insel Alnön

Alnön ist die größte Insel in der Bucht von Sundsvall, etwa 10 Kilometer lang und über eine Brücke mit dem Festland verbunden. Die Insel hat rund 7.000 Einwohner und fühlt sich trotz der Brücke wie eine eigene Welt an. Weniger Verkehr. Weniger Hektik. Mehr Kühe.

Geologisch ist Alnön bemerkenswert. Die Insel besteht teilweise aus Alkalit, einem seltenen vulkanischen Gestein, das vor rund 570 Millionen Jahren entstanden ist. Ein geologischer Lehrpfad auf der Ostseite der Insel erklärt die Zusammenhänge. Für Geologen ist Alnön international bekannt. Für alle anderen ist es einfach eine hübsche Insel mit roten Holzhäusern, Feldern und kleinen Buchten.

Die Kirche von Alnö (Alnö Gamla Kyrka) stammt aus dem 12. Jahrhundert und ist eine der ältesten Steinkirchen in Norrland. Innen gibt es mittelalterliche Deckenmalereien, die erst in den 1930er-Jahren unter Putz entdeckt wurden. Die Kirche ist im Sommer geöffnet und einen Besuch wert, auch wenn man sich sonst nicht für Kirchenarchitektur interessiert.

Rund um die Insel gibt es mehrere Badestellen. Die beliebteste ist Vi, an der Südwestspitze, mit Blick auf Sundsvall. Im Sommer stehen hier Familien mit Picknickkörben und Kinder springen von den Felsen. Das Wasser ist überraschend warm für den Bottnischen Meerbusen. 19, manchmal 20 Grad im Juli. Eine Umrundung der Insel mit dem Fahrrad dauert etwa zwei Stunden. Die Straßen sind ruhig und flach genug für Familien.

Insel Alnön bei Sundsvall mit roten Häusern am Wasser und grünen Feldern
Alnön: eine Insel vor Sundsvall mit 570 Millionen Jahre altem Gestein und 7.000 entspannten Einwohnern (KI-generiert)

Küste und Flüsse

Medelpads Küste erstreckt sich über etwa 80 Kilometer am Bottnischen Meerbusen. Im Vergleich zur Hohen Küste weiter nördlich ist sie flacher und weniger dramatisch. Aber sie hat ihren eigenen Charakter: sandige Buchten, flache Felsklippen, kleine Fischerdörfer, die im Sommer zum Leben erwachen.

Galtström ist ein solches Dorf, etwa 30 Kilometer nördlich von Sundsvall. Früher ein Eisenhüttenwerk, heute ein Ausflugsort mit einem kleinen Hafen, einem Café und einer Kunstgalerie in den alten Fabrikgebäuden. Im Sommer fährt von hier ein Boot zu den vorgelagerten Inseln. Die Überfahrt dauert 20 Minuten und kostet rund 100 SEK hin und zurück. Auf den Inseln kann man wandern, baden und picknicken. Wenige Touristen kommen hierher.

Der Ljungan ist der wichtigste Fluss der Region. Er mündet bei Ånge ins Meer und war historisch der Transportweg für Holz aus dem Inland. Heute ist er ein gutes Angelgewässer. Lachs steigt im Sommer auf, und in den Nebenflüssen gibt es Forelle. Angelkarten: 100 bis 200 SEK pro Tag. Der Indalsälven im Süden ist breiter und ruhiger, geeignet für Kanutouren. Eine Tagesfahrt von Liden nach Timrå (ca. 30 Kilometer) führt durch stilles Flusstal mit bewaldeten Ufern.

Kleiner Fischerhafen an der Küste von Medelpad mit Booten und roten Bootshäusern
Die Küste von Medelpad: kleine Häfen, flache Felsen, und im Sommer warmes Wasser zum Baden (KI-generiert)

Natur und Wandern

Das Inland von Medelpad ist dünn besiedelt und dicht bewaldet. Je weiter man nach Westen fährt, desto einsamer wird es. Der Ort Ånge (rund 4.000 Einwohner) im westlichen Medelpad ist ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen in den Wäldern. Von hier aus erreicht man mehrere Naturreservate mit markierten Wegen.

Das Naturreservat Sidsjöskogen liegt direkt am Stadtrand von Sundsvall und bietet 15 Kilometer Wanderwege durch Urwald. Alte Fichten, moosbewachsene Felsen, kleine Seen. Ideal für einen halben Tag, wenn man nicht weit fahren will. Der Rundweg um den Sidsjön (4 Kilometer) ist auch für Kinder geeignet.

Wer es wilder mag, fährt nach Borgsjö im Westen. Hier gibt es den Borgsjöbygdens Vandringsled, einen Wanderweg von 50 Kilometern durch fast unberührte Waldlandschaft. Übernachtung in Schutzhütten oder im Zelt. Der Weg ist gut markiert, aber man trifft kaum andere Wanderer. Im September habe ich dort an einem ganzen Tag keinen einzigen Menschen gesehen. Nur Spuren von Elchen im Matsch. Und einmal einen Schwarzspecht, der gegen einen toten Baum hämmerte.

Mountainbiken wird rund um Sundsvall immer beliebter. Am Södra Berget gibt es einen Bikepark mit verschiedenen Trails, vom Anfänger bis zum Experten. Die Anlagen sind gut gepflegt. Leihmountainbikes gibt es in der Stadt (ab 300 SEK pro Tag). Im Winter nutzen die Einheimischen dieselben Berge zum Skifahren. Sundsvalls Skidbacke am Norra Berget hat ein paar Abfahrtspisten und eine Rodelbahn.

Fluss in Medelpads Hinterland, umgeben von dichtem Nadelwald und Felsen
Das Hinterland von Medelpad: stille Flüsse, dichter Wald, kaum eine Menschenseele (KI-generiert)

Kultur und Geschichte

Medelpad hat eine überraschend reiche Geschichte. Im Mittelalter war die Region ein wichtiger Handelsplatz. Sundsvall erhielt 1621 Stadtrechte, aber die Besiedlung reicht viel weiter zurück. Entlang der Küste und an den Flussmündungen gibt es Grabhügel und Runensteine aus der Wikingerzeit. Der Runenstein von Berge (nördlich von Sundsvall) ist einer der am besten erhaltenen in Norrland.

Die Holzindustriegeschichte des 19. Jahrhunderts hat Medelpad tief geprägt. In den 1860er- und 1870er-Jahren standen entlang der Küste hunderte Sägewerke. Die Besitzer wurden steinreich, die Arbeiter schufteten für Hungerlöhne. 1879 kam es zum großen Sundsvallsstrejken, dem ersten organisierten Massenstreik in Schweden. Etwa 5.000 Sägewerksarbeiter legten die Arbeit nieder. Der Streik wurde niedergeschlagen, aber er gilt als Geburtsstunde der schwedischen Arbeiterbewegung. Eine Tafel am Kulturmagasinet in Sundsvall erinnert daran.

Sundsvalls Museum (im Kulturmagasinet) dokumentiert diese Geschichte gut. Daneben gibt es wechselnde Kunstausstellungen und ein Fotoarchiv mit historischen Aufnahmen der Stadt. Das alles bei freiem Eintritt. Für Theaterinteressierte: das Teater Västernorrland in Sundsvall spielt im Herbst und Winter ein abwechslungsreiches Programm. Karten ab 200 SEK.

Anreise und Tipps

Sundsvall liegt an der E4, rund 390 Kilometer nördlich von Stockholm. Mit dem Auto sind das etwa 4,5 Stunden. Der Zug (SJ) fährt mehrmals täglich auf der Strecke Stockholm-Umeå und hält in Sundsvall. Fahrzeit ab Stockholm: ca. 3,5 Stunden mit dem Schnellzug. Der Flughafen Sundsvall-Timrå (SDL) wird von SAS und Braathens Regional bedient. Flüge ab Stockholm Arlanda dauern 55 Minuten.

In Sundsvall selbst kommt man mit dem Bus gut zurecht. Linie 1 bis 9 decken die Stadt und die nahe Umgebung ab. Für Alnön, Galtström und das Hinterland braucht man ein Auto. Mietwagen gibt es am Flughafen und am Bahnhof. Preise: ab 450 SEK pro Tag.

Unterkünfte: Das Best Western Hotel Baltic in der Stenstan (ab 900 SEK/Nacht) hat eine zentrale Lage. Günstiger ist das Sundsvall STF Hostel (ab 400 SEK/Nacht im Mehrbettzimmer). Ferienhäuser in der Umgebung kosten ab 4.500 SEK pro Woche. Wer nach Medelpad reist, sollte es als Kombination planen: zwei Tage Sundsvall, dann weiter zur Hohen Küste im Norden. Oder als Stopp auf dem Weg nach Schwedisch-Lappland.

Tipp: Sundsvalls Fika-Kultur

Sundsvall hat für seine Größe eine gute Café-Szene. Neben den Kettenläden gibt es kleine Röstereien und Bäckereien, die lokal bekannt sind. Das Café Siesta in der Stenstan röstet eigenen Kaffee (Tasse ab 35 SEK). Strömbacka Konditori macht seit 1927 Torten und Gebäck. Mein Favorit dort: die Prinzessinnentorte (Prinsesstårta) für 55 SEK. Nicht zu süß, genau richtig.

Aussicht vom Berg über Medelpad mit Wald und Flusstal bei klarem Sommerwetter
Blick über Medelpad: endloser Wald, Flusstäler und die Weite des norrländischen Hinterlands (KI-generiert)

Häufig gestellte Fragen

Was bedeutet "Stenstan" und warum ist sie besonders?

Stenstan heißt wörtlich "Steinstadt". Nach dem verheerenden Stadtbrand von 1888 wurde Sundsvalls Zentrum komplett in Stein wiederaufgebaut, um künftige Brände zu verhindern. Die Neorenaissance-Fassaden sind in Norrland einmalig, da die meisten Städte in der Region traditionell aus Holz gebaut sind.

Kann man Medelpad mit der Hohen Küste kombinieren?

Ja, das ist eine gute Kombination. Die Hohe Küste beginnt etwa 80 Kilometer nördlich von Sundsvall. Man kann Sundsvall als Basis nutzen und Tagesausflüge machen, oder zwei bis drei Tage in Medelpad verbringen und dann weiter nach Norden fahren. Die Strecke entlang der E4 zwischen Sundsvall und Härnösand ist selbst schon landschaftlich reizvoll.

Gibt es gutes Essen in Sundsvall?

Für eine Stadt dieser Größe: ja. Das Restaurant Oscar Matsal und Bar in der Stenstan serviert moderne schwedische Küche mit lokalen Zutaten. Hauptgerichte ab 250 SEK. Die Markthalle (Saluhallen) hat Stände mit Käse, Fisch und Backwaren. Für schnelles Essen: Bryggargatan hat mehrere Pizza- und Burgerläden.

Ist Sundsvall im Winter einen Besuch wert?

Sundsvall ist keine klassische Winterdestination. Es gibt keinen großen Skiort in der Nähe. Aber die Stadt hat Langlaufloipen, eine kleine Abfahrtspiste am Norra Berget und im Februar beginnt das Licht wiederzukommen. Wer ohnehin in der Gegend ist, kann einen Tag in der Stenstan verbringen. Die Cafés sind im Winter besonders gemütlich.

Wie komme ich auf die Insel Alnön?

Alnön ist über eine Brücke mit dem Festland verbunden. Man fährt von Sundsvall in etwa 15 Minuten mit dem Auto auf die Insel. Es gibt auch eine Buslinie (Linie 1), die vom Zentrum Sundsvalls nach Alnön fährt. Mit dem Fahrrad braucht man rund 30 Minuten.

Sergej Gerber

Sergej Gerber

Ich bin absoluter Skandinavien-Fan und reise schon seit über 12 Jahren in die schönen Länder Skandinaviens. Hier teile ich meine Erfahrungen und Tipps zu den skandinavischen Ländern und der Ostsee-Region.

Zuletzt aktualisiert: Mai 2026