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Romsdalseggen
Die Gratwanderung über dem Romsdal

Romsdalseggen

14 Min. Lesezeit

Es gibt Wanderungen, die man macht. Und es gibt Wanderungen, an die man sich erinnert. Der Romsdalseggen gehört in die zweite Kategorie. Dieser Gebirgsgrat in Westnorwegen verbindet auf zehn Kilometern zwei Welten: links das Romsdal, eines der tiefsten Taeler Norwegens, rechts der Vengedalen mit seinen steilen Felsflanken. Dazwischen ein schmaler Ruecken, der sich in 1.200 Metern Hoehe durch die Luft zieht.

Als ich den Grat zum ersten Mal ging, war es Ende Juli. Der Himmel war wolkenlos, was in dieser Region selten vorkommt. Vor mir lag die Trollveggen, Europas höchste senkrechte Felswand, 1.100 Meter purer Fels. Hinter mir erstreckten sich die Gipfel des Romsdal bis zum Horizont. Es war einer dieser Momente, in denen man stehenbleibt und einfach nichts sagt.

Der Romsdalseggen wird regelmaessig zur schönsten Tageswanderung Norwegens gewaehlt. Das norwegische Wandermagazin "Fjell og Vidde" hat ihn 2019 auf Platz eins gesetzt. Und im Gegensatz zu vielen überhoehten Superlativen stimmt es hier wirklich.

Was ist der Romsdalseggen?

Der Name setzt sich zusammen aus "Romsdal", dem Tal, und "eggen", was auf Norwegisch Grat oder Kamm bedeutet. Der Romsdalseggen ist also der Grat über dem Romsdal. Geologisch handelt es sich um einen Bergruecken aus Gneis, der in der letzten Eiszeit geformt wurde. Die Gletscher haben das Tal auf beiden Seiten tief ausgeschliffen und den Grat als schmalen Ruecken stehenlassen.

Der höchste Punkt der Wanderung liegt bei 1.338 Metern. Das klingt nicht nach viel, aber der Startpunkt liegt bei rund 660 Metern. Der Hoehenunterschied nach oben betraegt also knapp 700 Meter, der Abstieg ins Romsdal geht hinunter bis auf 40 Meter Seehoehe. Insgesamt sind es gut 1.300 Hoehenmeter im Abstieg, was die Knie deutlich mehr beansprucht als den Kreislauf.

Der schmale Grat des Romsdalseggen mit Tiefblick ins Romsdal
Der Grat des Romsdalseggen mit dem Romsdal tief unten (KI-generiert)

Geografisch liegt der Romsdalseggen nahe der Stadt Aandalsnes in der Provinz Moere og Romsdal. Aandalsnes ist der Endpunkt der Raumabahn, einer der schönsten Eisenbahnstrecken Europas, und liegt am Kopf des Isfjords. Die Region gehört zu den regenreichsten Gebieten Norwegens. Durchschnittlich regnet es hier an 200 Tagen im Jahr. Das muss man wissen, bevor man die Wanderung plant.

Die Route ist eine Einwegstrecke, kein Rundweg. Man startet in Vengedalen im Suedosten und endet in Aandalsnes im Nordwesten. Für die Rueckfahrt zum Auto gibt es einen organisierten Shuttlebus. Dieses System funktioniert gut und wird von den meisten Wanderern genutzt.

Die Route im Detail

Die Gesamtlaenge betraegt etwa 10 Kilometer. Die reine Gehzeit liegt bei 6 bis 8 Stunden, je nach Tempo und Pausen. Hier ist der Ablauf Abschnitt für Abschnitt.

Abschnitt 1: Vengedalen zum Grat (2 bis 3 Stunden)

Der Start in Vengedalen liegt am Ende einer Schotterstrasse auf etwa 660 Metern. Die ersten Kilometer fuehren über Almen und durch niedriges Birkengestruepp. Der Aufstieg ist moderat, der Weg gut erkennbar. Nach etwa einer Stunde wird das Gelaende steiler. Felsplatten tauchen auf, teilweise nass und rutschig. An einigen Stellen sind Ketten und Stahlseile angebracht, die den Aufstieg erleichtern.

Die letzten 200 Hoehenmeter vor dem Grat sind der steilste Abschnitt. Hier braucht man die Hände. Es ist kein Klettern im eigentlichen Sinn, aber trittsicheres Gehen auf Fels ist Pflicht. Bei Naesse wird es heikel. Wer unter Hoehenangst leidet, sollte sich das vorher ehrlich eingestehen.

Abschnitt 2: Auf dem Grat (2 bis 3 Stunden)

Oben angekommen beginnt der eigentliche Hoehenrausch. Der Grat erstreckt sich über mehrere Kilometer in nordwestlicher Richtung. Auf beiden Seiten faellt das Gelaende steil ab. Links blickt man 1.000 Meter hinunter ins Romsdal, rechts in den Vengedalen. Der Weg auf dem Grat selbst ist breiter als erwartet, meistens drei bis fuenf Meter. Aber es gibt schmalere Stellen, an denen man konzentriert gehen muss.

Panoramablick vom Romsdalseggen auf die Trollveggen und den Isfjord
Blick vom Grat auf die Trollveggen und den Isfjord bei Aandalsnes (KI-generiert)

Der höchste Punkt auf 1.338 Metern bietet eine Rundumsicht, die schwer in Worte zu fassen ist. Im Norden die Trollveggen und die Trolltindene, im Westen der Isfjord und das Meer, im Sueden die Gipfel des Vengetindene, im Osten die Hochebenen Richtung Lesja. An klaren Tagen reicht die Sicht über 100 Kilometer.

Auf dem Grat gibt es mehrere gute Rastplaetze. Ein Stein mit Windschutz in der Naehe des höchsten Punktes ist beliebt. Hier sitzen oft 20, 30 Wanderer und essen ihre Brote. Die Stimmung ist entspannt, fast feierlich. Jeder weiss, dass er gerade etwas Besonderes erlebt.

Abschnitt 3: Abstieg nach Aandalsnes (2 bis 3 Stunden)

Der Abstieg vom Grat nach Aandalsnes zieht sich. 1.300 Hoehenmeter bergab, zunächst über Fels und Geraell, dann durch Wald. Die obere Haelfte ist steil und erfordert Aufmerksamkeit. Wanderstoecke helfen enorm. Die untere Haelfte wird flacher und fuehrt durch Birkenwald auf einem breiten Pfad.

Wanderer auf dem steilen Aufstieg zum Romsdalseggen-Grat
Der Aufstieg zum Grat erfordert Trittsicherheit und gute Kondition (KI-generiert)

Unten angekommen steht man am Ortsrand von Aandalsnes, direkt am Shuttlebus-Parkplatz. Die meisten Wanderer sind froh, sich hinsetzen zu können. Die Knie haben in den letzten zwei Stunden ordentlich gearbeitet.

Schwierigkeit und Anforderungen

Der Romsdalseggen ist keine Wanderung für Anfänger. Die norwegische Wanderskala stuft ihn als "rot" ein, was "anspruchsvoll" bedeutet. Die Gruende: ausgesetzter Grat, steiler Auf- und Abstieg, Länge der Tour und die Abhaengigkeit vom Wetter.

Konkret sollte man folgendes mitbringen:

Kondition: 6 bis 8 Stunden Gehzeit mit 700 Hoehenmetern Aufstieg und 1.300 Hoehenmetern Abstieg. Das ist eine ordentliche Tagesleistung. Wer regelmaessig in den Alpen wandert, wird damit klarkommen. Wer seine laengste Wanderung bisher im Flachland gemacht hat, sollte sich vorher einlaufen.

Schwindelfreiheit: Auf dem Grat gibt es Stellen, an denen es auf beiden Seiten steil abfaellt. Wer damit Probleme hat, wird sich hier nicht wohlfuehlen. Es gibt keine Gelaeander und keine Sicherungen auf dem Grat selbst.

Trittsicherheit: Felsiges Gelaende, teilweise nass, teilweise lose. Im Aufstieg braucht man die Hände, im Abstieg gute Schuhe mit griffiger Sohle. Trekkingsandalen oder Turnschuhe sind hier gefaehrlich.

Kinder ab 10 bis 12 Jahren können den Romsdalseggen gehen, wenn sie wandererfahren sind. Unter 10 würde ich abraten. Der Abstieg ist lang und monoton, und die ausgesetzten Stellen auf dem Grat erfordern Disziplin. Hunde schaffen die Tour problemlos, brauchen aber an den Kettenstellen Hilfe.

Anfahrt und Shuttlebus

Weil der Romsdalseggen eine Einwegstrecke ist, braucht man einen Transfer. Es gibt zwei Optionen: den organisierten Shuttlebus oder zwei Autos.

Shuttlebus (empfohlen): In der Saison (Mitte Juni bis Mitte September) faehrt ein Bus von Aandalsnes nach Vengedalen. Die Fahrt dauert etwa 30 Minuten. Man parkt sein Auto in Aandalsnes, nimmt den Bus zum Startpunkt und wandert zurück zum Auto. Der Bus faehrt morgens um 7:00, 8:00, 9:00 und 10:00 Uhr. Tickets kosten 300 NOK pro Person (Stand 2026) und sollten online vorgebucht werden. An schönem Wochenenden sind die frühen Busse schnell voll.

Zwei Autos: Wer mit Freunden faehrt, kann ein Auto in Aandalsnes und eins in Vengedalen abstellen. Die Strasse nach Vengedalen ist eine schmale Schotterstrasse. Mit einem normalen PKW befahrbar, aber langsam. Am Ende gibt es einen kleinen Parkplatz, der in der Hochsaison früh voll ist.

Anreise nach Aandalsnes: Mit dem Auto über die E136 aus Osten (ab Dombas, ca. 1 Stunde) oder über die E39/E136 aus Molde. Mit dem Zug: Die Raumabahn faehrt von Dombas nach Aandalsnes, eine der schönsten Bahnstrecken des Landes. Ab Oslo faehrt man mit der Dovrebahn nach Dombas und steigt dort um. Gesamtfahrzeit ab Oslo: ca. 6 Stunden.

Beste Jahreszeit

Die offizielle Saison für den Romsdalseggen laeuft von Mitte Juni bis Mitte September. Davor und danach liegt oft Schnee auf dem Grat, was die Tour deutlich gefaehrlicher macht. Ohne Steigeisen und Eispickel sollte man dann nicht dort oben sein.

Weiter Panoramablick vom Romsdalseggen bei Sonnenschein
Bei klarem Wetter reicht die Sicht vom Grat über 100 Kilometer (KI-generiert)

Juli und August sind die sichersten Monate. Der Schnee ist geschmolzen, die Tage sind lang (bis 22 Uhr hell), und die Temperaturen liegen oben auf dem Grat bei 5 bis 15 Grad. In Aandalsnes unten kann es gleichzeitig 20 bis 25 Grad warm sein. Der Nachteil: Hochsaison. An einem sonnigen Samstag im Juli gehen 300 bis 500 Menschen den Grat. Es wird eng auf dem schmalen Ruecken, und man verbringt viel Zeit mit Warten an den steileren Stellen.

Mitte Juni und September bieten ruhigere Verhältnisse. Weniger Wanderer, kuerzere Warteschlangen. Aber das Wetter ist unberechenbarer, die Tage kuerzer, und Restschnee auf dem Grat ist möglich. Anfang September faerbt sich die Birkenvegetation gelb und orange, was dem Tal einen ganz eigenen Charakter gibt.

Wetter: Wie gesagt regnet es in der Region an 200 Tagen im Jahr. Selbst im Sommer muss man mit Regen rechnen. Bei starkem Wind, Nebel oder Gewitter sollte man den Grat nicht begehen. Die Sicht kann auf dem Grat innerhalb von Minuten auf unter zehn Meter fallen. Dann verlaeuft man sich leicht, und die Absturzgefahr steigt erheblich.

Mein Tipp: Mehrere Tage in der Region einplanen und den Romsdalseggen für den besten Wettertag aufheben. Aandalsnes hat genug andere Wanderungen für schlechtere Tage.

Ausrüstung und Packliste

Für den Romsdalseggen braucht man keine Spezialausruestung, aber gute Grundausstattung. Hier ist, was in den Rucksack gehört:

Schuhe: Feste Wanderschuhe mit Knoechelschutz und griffiger Sohle. Kein Verhandlungsspielraum. Trail-Laufschuhe sehe ich immer wieder am Grat, aber auf nassem Fels würde ich mich damit nicht wohlfuehlen.

Bekleidung: Schichtprinzip. Funktionsunterwaesche, Fleece oder duenne Daunenjacke, wind- und wasserdichte Aussenschicht. Auf dem Grat weht fast immer Wind, und die gefuehlte Temperatur kann 10 Grad unter der tatsaechlichen liegen. Handschuhe und Muetze auch im Sommer einpacken.

Wanderstoecke: Dringend empfohlen, vor allem für den langen Abstieg. Die 1.300 Hoehenmeter bergab gehen ohne Stoecke stark auf die Kniegelenke. Zusammenklappbare Stoecke lassen sich am Rucksack befestigen, wenn man sie im Aufstieg nicht braucht.

Proviant: Mindestens 2 Liter Wasser, Brotzeit, Energieriegel, Schokolade. Es gibt keine Einkehrmöglichkeit auf der Route. Wasser kann man unterwegs aus Baechen nachfuellen (Wasserqualitaet in der Regel gut), aber auf dem Grat selbst gibt es keine Wasserquellen.

Sonstiges: Sonnenschutz (die UV-Strahlung in der Hoehe ist stark), Erste-Hilfe-Set, aufgeladenes Handy (Empfang ist auf dem Grat meistens vorhanden, im Tal nicht immer), Karte (die Ut.no-App mit Offline-Karte reicht).

Übernachten in der Region

Aandalsnes ist der logische Stuetzpunkt für den Romsdalseggen. Die Stadt hat rund 2.200 Einwohner und eine solide touristische Infrastruktur.

Blick ins Romsdal mit dem Ort Aandalsnes am Isfjord
Aandalsnes am Isfjord, Ausgangspunkt für die Romsdalseggen-Wanderung (KI-generiert)

Hotels: Das Grand Hotel Bellevue direkt am Fjord ist das größte Haus am Ort. Ordentlich, nicht luxurioes, mit gutem Frühstück und Fjordblick aus den oberen Zimmern. Preise ab 1.200 NOK pro Nacht. Das Hotel Aak liegt etwas außerhalb Richtung Trollveggen und hat eine entspanntere Atmosphaere.

Camping: Der Trollveggen Camping liegt direkt unter der Trollwand, etwa 10 Minuten von Aandalsnes entfernt. Huetten ab 700 NOK, Zeltplatz ab 250 NOK. Die Lage ist grossartig, direkt neben dem Fuss der steilsten Felswand Europas. Im Andalsnes Camping am Fjord kann man bei gutem Wetter mit Blick aufs Wasser zelten.

Hytte (Ferienhaus): In der Region gibt es zahlreiche Ferienhaeuser zur Miete. Wer eine Woche bleibt, um mehrere Wanderungen zu machen, faehrt damit preislich am besten. Portale wie Novasol und Fjordline Cabins haben Angebote ab 600 NOK pro Nacht für ein einfaches Haeuschen.

Weitere Wanderungen im Romsdal

Wer mehrere Tage in Aandalsnes bleibt, findet genug Alternativen für Tage, an denen der Romsdalseggen wetterbedingt nicht geht. Die Region hat einige der besten Wanderungen Westnorwegens.

Nesaksla: Der Hausberg von Aandalsnes. 715 Hoehenmeter, 2 bis 3 Stunden Aufstieg. Steiler, aber kurzer Aufstieg direkt vom Zentrum aus. Oben wartet ein Viewpoint mit Blick über Aandalsnes, den Isfjord und die umliegenden Gipfel. Gut für einen halben Tag.

Trollstigen Viewpoint: Wer mit dem Auto über den Trollstigen faehrt (30 Minuten ab Aandalsnes), kann oben an der Passhoehe kurze Wanderungen zu verschiedenen Aussichtspunkten machen. Die Plattform von Reiulf Ramstad Architects haengt über dem Abgrund und bietet einen Tiefblick auf die Serpentinen, der einem den Magen zusammenzieht.

Litlefjellet: Eine familienfreundliche Wanderung suedlich von Aandalsnes. Leichter Weg, 3 Stunden hin und zurück, mit gutem Blick ins Romsdal. Ideal für Tage, an denen die großen Gipfel im Nebel stecken.

Vengetindene: Für ambitionierte Bergsteiger. Die Gipfel oestlich des Vengedalen sind anspruchsvoll, teilweise mit Kletterpassagen. Nicht ohne alpine Erfahrung oder ohne lokalen Fuehrer. Aber die Wildheit dieser Berge ist in ganz Skandinavien kaum zu überbieten.

Haeufige Fragen

Wie lang ist die Wanderung auf dem Romsdalseggen?

Die Strecke betraegt etwa 10 Kilometer. Die Gehzeit liegt bei 6 bis 8 Stunden, je nach Kondition und Pausen. Inklusive Busfahrt sollte man einen vollen Tag einplanen.

Ist der Romsdalseggen gefaehrlich?

Bei gutem Wetter und angemessener Ausrüstung ist die Wanderung für erfahrene Bergwanderer sicher. Bei Nebel, Naesse oder Wind steigt das Risiko deutlich. Absturzgefahr besteht an einigen Stellen auf dem Grat. Jaehrlich kommt es zu Rettungseinsaetzen, meistens wegen Erschoepfung oder falscher Ausrüstung.

Muss man den Shuttlebus vorher buchen?

Ja, dringend empfohlen. An schönem Wochenenden sind die Plaetze schnell vergriffen. Buchung online über die Website des lokalen Tourismusbueros. Bei schlechtem Wetter kann man meist problemlos am selben Tag buchen.

Kann man den Romsdalseggen auch andersherum gehen?

Theoretisch ja, aber davon wird abgeraten. Der Aufstieg von der Aandalsnes-Seite ist sehr steil und anstrengend (1.300 Hoehenmeter). Der Abstieg über die Vengedalen-Seite wiederum ist bei Naesse rutschig und mit Ketten gesichert, was bergab unangenehm sein kann.

Gibt es Mobilfunkempfang auf dem Grat?

Auf dem Grat selbst ist der Empfang meistens gut (Telenor und Telia). Im Vengedalen und in Teilen des Abstiegs kann der Empfang lueckenhaft sein. Die Ut.no-App vorher mit Offline-Karten bestücken.

Sergej Gerber

Sergej Gerber

Ich bin absoluter Skandinavien-Fan und reise schon seit über 12 Jahren in die schönen Länder Skandinaviens. Hier teile ich meine Erfahrungen und Tipps zu den skandinavischen Ländern und der Ostsee-Region.

Zuletzt aktualisiert: Mai 2026