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Jotunheimen Nationalpark
Besseggen, Galdhøpiggen und Huetten

Jotunheimen Nationalpark

15 Min. Lesezeit

Jotunheimen bedeutet "Heim der Riesen". Der Name stammt aus der nordischen Mythologie, und wer hier steht, versteht warum. Über 250 Gipfel ragen hoeher als 2.000 Meter auf. Zwei davon sind die höchsten Skandinaviens: Galdhøpiggen mit 2.469 Metern und Glittertind mit 2.452 Metern. Dazwischen liegen Gletscher, tiefe Seen, reissende Fluesse und ein Netz aus Wanderwegen und Huetten, das zu den besten der Welt gehört.

Der Nationalpark umfasst 1.151 Quadratkilometer im Herzen Suednorwegens, in der Provinz Innlandet. Er wurde 1980 gegründet, aber die Geschichte der Bergwanderung hier reicht bis ins 19. Jahrhundert zurück. Schon der englische Alpinist William Cecil Slingsby bestiege Ende der 1870er Jahre Gipfel in Jotunheimen und schrieb darüber. Heute kommen jaehrlich über 300.000 Besucher.

Ich war dreimal in Jotunheimen, zu verschiedenen Jahreszeiten. Jedes Mal war es anders. Im Juli unter Mitternachtssonne, als die Seen tuerkis schimmerten. Im September, als der erste Schnee auf den Gipfeln lag und die Birken gelb leuchteten. Und im Februar auf Skiern, als die Landschaft unter einer Schneedecke begraben lag und nur die Huetten aus dem Weiss herausragten.

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Überblick: Was ist Jotunheimen?

Jotunheimen ist ein Gebirgsmassiv, kein einzelner Berg. Es erstreckt sich grob zwischen den Orten Lom im Norden, Beitostolen im Osten, Turtagro im Suedwesten und Gjendesheim im Suedosten. Die höchsten Gipfel konzentrieren sich in zwei Teilbereichen: dem Hurrungane-Massiv im Westen (wilde, steile Gipfel, eher für Bergsteiger) und dem zentralen Jotunheimen um Galdhøpiggen und Glittertind (zugaenglicher, mit markierten Wegen).

Das Gestein ist Gabbro und Gneiss, hart und widerstandsfaehig. Die Gletscher, die Jotunheimen geformt haben, sind noch heute sichtbar, wenn auch schrumpfend. Der größte ist der Styggebreen am Galdhøpiggen. Er hat in den letzten 50 Jahren deutlich an Masse verloren, ein sichtbares Zeichen des Klimawandels.

Vegetation gibt es hier wenig. Die Baumgrenze liegt bei 900 bis 1.100 Metern. Darüber dominieren Flechten, Moose und niedrige Zwergsträucher. Im Hochsommer bluehen vereinzelt Steinbrech und Gletscherhahnenfuss, selbst auf 1.800 Metern. Das Leben ist zäh hier oben.

Der Besseggen-Grat

Der Besseggen ist die beruehmteste Wanderung Norwegens. Punkt. Rund 60.000 Menschen gehen ihn jedes Jahr, was ihn zum meistbegangenen Bergweg des Landes macht. Der Grat verlaeuft zwischen zwei Seen auf unterschiedlichen Hoehen: links der Gjende (984 Meter, gruen schimmernd durch Gletschermehl), rechts der Bessvatnet (1.373 Meter, tiefblau und klar). Die Farbdifferenz ist gewaltig und sorgt für das ikonische Fotomotiv.

Der Besseggen-Grat zwischen dem gruenen Gjende und dem blauen Bessvatnet
Besseggen: Links der gruene Gjende, rechts der blaue Bessvatnet (KI-generiert)

Route: Start an der Memurubu-Huette am Westufer des Gjende (erreichbar per Boot von Gjendesheim). Von dort geht es steil bergauf zum Grat, dann über den Besseggen nach Osten und hinunter nach Gjendesheim. Gesamtstrecke: 14 Kilometer. Hoehenunterschied: 900 Meter aufwaerts, 1.100 Meter abwaerts. Gehzeit: 6 bis 8 Stunden.

Schwierigkeit: Anspruchsvoll. Der Grat selbst hat eine schmale Stelle, an der es auf beiden Seiten steil abfaellt. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind nötig. Der restliche Weg ist weniger ausgesetzt, aber lang und teilweise steil. Feste Wanderschuhe, ausreichend Wasser und Proviant sind Pflicht.

Boot nach Memurubu: Die MS Gjende faehrt von Gjendesheim nach Memurubu. Abfahrt um 7:30, 9:00 und 10:30 Uhr (Hauptsaison). Die frühe Faehre ist empfehlenswert, um den Grat vor dem großen Andrang zu erreichen. Tickets online buchen, die Boote sind in der Hochsaison voll. Preis: 200 NOK einfach.

Alternative Richtung: Man kann den Besseggen auch von Gjendesheim nach Memurubu gehen und dann mit dem Boot zurückfahren. Das hat den Vorteil, dass man früh starten kann, ohne auf die Faehre zu warten. Der Nachteil: Der steile Abstieg nach Memurubu ist bei Naesse unangenehm.

Galdhøpiggen: Skandinaviens höchster Gipfel

Der Gipfel des Galdhøpiggen mit Schnee und Wanderern
Galdhøpiggen auf 2.469 Metern: der höchste Punkt Skandinaviens (KI-generiert)

Mit 2.469 Metern ist der Galdhøpiggen der höchste Berg Norwegens und ganz Skandinaviens. Der Gipfel laesst sich auf zwei Wegen erreichen: der einfachere Sommerweg von Juvasshytta und die Route über den Styggebreen-Gletscher von der Spiterstulen-Huette.

Route von Juvasshytta (einfacher)

Juvasshytta liegt auf 1.841 Metern und ist die höchstgelegene Berghuette Nordeuropas. Von hier sind es 628 Hoehenmeter bis zum Gipfel, also ein überschaubarer Aufstieg. Der Weg fuehrt über Geraell und Felsplatten, ist gut markiert und erfordert keine technischen Faehigkeiten. Gehzeit: 3 bis 4 Stunden (Aufstieg), 2 bis 3 Stunden (Abstieg). Insgesamt 5 bis 7 Stunden.

Juvasshytta erreicht man über eine mautpflichtige Schotterstrasse ab Lom (30 Kilometer, Fahrzeit ca. 45 Minuten). Die Strasse ist steil und kurvig, aber mit normalem PKW befahrbar. Maut: 100 NOK.

Route von Spiterstulen (Gletscherquerung)

Spiterstulen liegt auf 1.100 Metern im Visdalen. Von hier geht es über den Styggebreen-Gletscher zum Gipfel. Die Route überquert den Gletscher, der Spalten hat. Ohne Seil und Erfahrung sollte man diese Tour nicht allein gehen. Gefuehrte Touren werden taeglich ab Spiterstulen angeboten (Juli/August). Preis: ca. 500 NOK. Gehzeit: 8 bis 10 Stunden hin und zurück.

Der Vorteil der Spiterstulen-Route: Man erlebt mehr Hoehenunterschied (1.369 Meter) und überquert einen echten Gletscher. Das Gefuehl, angeseilt über Eis zu gehen und dabei Spalten zu umrunden, ist intensiv. Wer das noch nie gemacht hat, erlebt hier etwas Neues.

Auf dem Gipfel steht eine kleine Steinhuette, in der sich ein Gaestebuch befindet. An klaren Tagen sieht man vom Galdhøpiggen bis zum Meer im Westen und bis nach Schweden im Osten. Die Rundumsicht umfasst ein Fuenftel von Norwegen. Am Gipfel ist es fast immer windig und deutlich kälter als unten. Muetze und Handschuhe einpacken, selbst im Hochsommer.

Weitere Wanderungen

Jotunheimen hat Dutzende Wanderungen für jedes Niveau. Hier eine Auswahl jenseits von Besseggen und Galdhøpiggen.

Hurrungane-Runde (5 bis 7 Tage)

Die königliche Huettenwanderung durch den westlichen Teil Jotunheimens. Die Route verbindet die Huetten Turtagro, Fannaraakhytta, Skogadalsboen und Olavsbu. Die Landschaft ist wilder als im zentralen Jotunheimen: steile Gipfel, schmale Paesse, tiefe Taeler. Die Etappen sind anspruchsvoll, 5 bis 8 Stunden pro Tag. Alle Huetten sind bewirtschaftet, man braucht also keinen Kocher.

See Gjende in Jotunheimen mit gruenblauem Wasser und Bergen
Der See Gjende: Sein Gletschermehl faerbt das Wasser gruen (KI-generiert)

Gjende-See-Rundweg (2 bis 3 Tage)

Wer den Besseggen geht, kann die Tour zu einer Mehrtagestour erweitern. Von Gjendesheim über Besseggen nach Memurubu (Tag 1), dann am Suedufer des Gjende entlang nach Gjendebu (Tag 2), und zurück nach Gjendesheim per Boot (Tag 3). Die Etappe am Suedufer ist ruhiger als der Besseggen und bietet schöne Blicke über den See.

Glittertind (Tagestour)

Der Glittertind ist mit 2.452 Metern der zweithöchste Gipfel Norwegens. Die Route ab Spiterstulen ist weniger begangen als der Galdhøpiggen, was die Tour ruhiger macht. Der Aufstieg fuehrt über Geraell und einen kleinen Gletscherrest. Kein Seil nötig, aber Steigeisen können je nach Verhältnissen sinnvoll sein. Gehzeit: 8 bis 10 Stunden hin und zurück.

Leirvassbu nach Spiterstulen (Tagestour)

Eine moderate Wanderung durch das Herz von Jotunheimen. Leirvassbu liegt an der Strasse über den Sognefjellsvegen und ist leicht erreichbar. Von dort wandert man durch das Leirungsdalen nach Spiterstulen. 15 Kilometer, 5 bis 6 Stunden, weitgehend flach. Die Landschaft ist weit und offen, mit Blick auf die höchsten Gipfel. Ideal für Familien oder als Einstieg in die Region.

DNT-Huetten in Jotunheimen

Jotunheimen hat eines der dichtesten DNT-Huettennetze Norwegens. Die wichtigsten Huetten:

DNT-Huette in Jotunheimen mit Bergen im Hintergrund
Eine der vielen DNT-Huetten in Jotunheimen (KI-generiert)

Gjendesheim: Am Ostufer des Gjende. Bewirtschaftet, 100 Betten, gutes Essen. Ausgangspunkt für Besseggen. Im Sommer extrem beliebt, rechtzeitig buchen.

Memurubu: Am Westufer des Gjende. Bewirtschaftet, ruhiger als Gjendesheim. Alte Sennerei-Tradition. Die Fjordkaese-Platte zum Frühstück ist legendaer.

Spiterstulen: Im Visdalen, auf 1.100 Metern. Bewirtschaftet, traditionelle Berghuette mit langer Geschichte. Ausgangspunkt für Galdhøpiggen und Glittertind. Die Kueche hier gehört zu den besten im norwegischen Huettensystem.

Leirvassbu: Am Sognefjellsvegen, auf 1.400 Metern. Bewirtschaftet, mit Blick auf die Hurrungane-Gipfel. Eines der besten Bergpanoramen, die man von einer Huette aus sehen kann.

Fondsbu: Am See Bygdin. Bewirtschaftet, 100 Betten. Erreichbar per Boot von Eidsbugarden oder zu Fuss. Liegt am Kreuzungspunkt mehrerer Wanderrouten.

Skogadalsboen: Im abgelegenen Skogadalen. Bewirtschaftet, 80 Betten. Nur zu Fuss erreichbar (3 bis 5 Stunden von der nächsten Strasse). Die Huette liegt zwischen steilen Bergen und hat eine Atmosphaere, die an das 19. Jahrhundert erinnert.

Preise in bewirtschafteten Huetten: DNT-Mitglieder ca. 500 NOK pro Nacht mit Halbpension, Nichtmitglieder ca. 800 NOK. Abendessen, Frühstück und Lunchpaket inbegriffen. Die Qualitaet des Essens variiert, ist aber insgesamt gut. Traditionelle norwegische Kueche: Rentiergulasch, Lachs, Haferbrei, frisches Brot.

Anreise und Ausgangspunkte

Jotunheimen liegt in Zentralnorwegen, etwa 300 Kilometer nordwestlich von Oslo. Die Anreise ist unkompliziert.

Mit dem Auto: Ab Oslo über die E6 nach Norden bis Otta (3,5 Stunden), dann Rv15 nach Westen Richtung Lom. Oder über die E16 nach Westen über Fagernes und Beitostolen (4 Stunden nach Gjendesheim). Die Straßen sind gut ausgebaut, aber ab den Abzweigungen in die Berge schmal und kurvig.

Sognefjellsvegen: Die höchste Passstrasse Nordeuropas (1.434 Meter) fuehrt mitten durch Jotunheimen, von Lom nach Sogndal. Sie ist nur von Juni bis Oktober geöffnet. Die Fahrt ist ein Erlebnis für sich: Von der Baumgrenze schraubt sich die Strasse in eine karge Hochgebirgslandschaft, die an Tibet erinnert. Leirvassbu liegt direkt an dieser Strasse.

Mit oeffentlichen Verkehrsmitteln: Zugfahrt nach Otta (ab Oslo, 4 Stunden), dann Bus nach Gjendesheim oder Lom. In der Sommersaison (Juni bis September) verkehren Wanderbusse zu den wichtigsten Startpunkten. Nor-Way Bussekspress verbindet Oslo mit Beitostolen und dem Valdresflya. Die Verbindungen sind nicht haeufig, also vorher den Fahrplan pruefen.

Gletscher am Galdhøpiggen in Jotunheimen
Der Styggebreen-Gletscher am Galdhøpiggen schrumpft seit Jahrzehnten (KI-generiert)

Beste Reisezeit und Wetter

Hauptsaison: Mitte Juni bis Mitte September. In diesem Zeitraum sind die meisten Wanderwege schneefrei und die bewirtschafteten Huetten geöffnet. Der Juli ist der waermste Monat, mit Temperaturen von 10 bis 20 Grad in den Taelern und 0 bis 10 Grad auf den Gipfeln. Die Tage sind lang, im Juli wird es nicht richtig dunkel.

Frühsommer (Juni): Reste von Schnee auf den hoeheren Wegen. Die Baeche fuehren viel Schmelzwasser. Die Landschaft hat etwas Rohes, Ungemachtes. Weniger Wanderer als im Juli. Die Boote auf dem Gjende starten erst Mitte Juni.

Herbst (September): Die Birken faerben sich gelb und orange. Die ersten Nachfroeste kommen. Auf den Gipfeln faellt der erste Schnee. Die Huetten schliessen Anfang bis Mitte Oktober. September ist mein Lieblingsmonat in Jotunheimen. Die Farben sind grossartig, die Luft klar, und es sind deutlich weniger Menschen unterwegs als im Sommer.

Winter (Februar bis April): Jotunheimen ist auch ein Winterziel, vor allem für Skitourengeher. Einige Huetten öffnen zur Osterzeit (Mitte Maerz bis Mitte April). Die Hochtouren auf Galdhøpiggen und Glittertind sind im Frühling auf Skiern möglich. Man braucht Lawinenkenntnisse und Winterausruestung.

Wetter: In Jotunheimen aendert sich das Wetter schnell. Regen, Nebel und kalter Wind können jederzeit aufziehen, auch im Hochsommer. Yr.no ist die beste Wetterquelle. Die Huetten haben aktuelle Wetterinformationen aushaengen. Bei schlechtem Wetter lieber einen Ruhetag einlegen, als sich auf einem Grat dem Sturm auszusetzen.

Übernachten und Infrastruktur

Neben den DNT-Huetten gibt es in der Umgebung von Jotunheimen Hotels, Campingplaetze und Ferienhaeuser.

Lom: Der Ort im Norden hat Supermaerkte, Tankstellen, ein Bergmuseum und das Fossheim Turisthotel, das für seine norwegische Gourmetkueche bekannt ist. Lom ist ein guter Stuetzpunkt für Tagesausfluege nach Spiterstulen und Juvasshytta.

Beitostolen: Im Osten gelegen, mit Hotels, Skiliften (Winter) und einer ruhigen Atmosphaere. Von hier erreicht man Gjendesheim in 30 Minuten. Im Sommer ein guter Ausgangspunkt für die oestlichen Bereiche Jotunheimens.

Camping: Wildcamping ist in Norwegen dank des Jedermannsrechts erlaubt. Im Nationalpark darf man sein Zelt aufschlagen, solange man 150 Meter Abstand zu bewohnten Gebaeuden und Huetten hält. Die Nacht auf 1.400 Metern in Jotunheimen hat allerdings ihren Preis: Im Sommer fallen die Temperaturen auf 0 bis 5 Grad, Wind kommt dazu. Ein guter Schlafsack (Komfortbereich 0 Grad oder kälter) ist nötig.

Einkaufen: Im Nationalpark gibt es keine Geschaefte. Die nächsten Supermaerkte sind in Lom, Beitostolen und Fagernes. In den bewirtschafteten Huetten kann man Proviant kaufen (begrenzte Auswahl, hohe Preise). Wer Selbstversorger-Touren plant, kauft vorher ein.

Haeufige Fragen

Kann man den Besseggen ohne Erfahrung gehen?

Grundsaetzlich ja, wenn man eine gute Grundkondition mitbringt und schwindelfrei ist. Es ist keine Klettertour, aber der schmale Grat erfordert Konzentration. Gute Schuhe und Wetterschutz sind Pflicht. Bei Nebel oder starkem Wind sollten Unerfahrene den Grat meiden.

Muss man die Huetten vorher buchen?

Bewirtschaftete Huetten empfehlen Reservierung, besonders im Juli und August. Abgewiesen wird niemand, aber ohne Buchung schlaeft man eventuell auf einer Notmatratze im Gemeinschaftsraum. Selbstbedienungshuetten funktionieren ohne Buchung nach dem Prinzip "wer kommt, hat einen Platz".

Wie ist der Mobilfunkempfang in Jotunheimen?

In den Taelern und an den großen Huetten meistens vorhanden (Telenor hat die beste Abdeckung). Auf den Gipfeln oft gut. In abgelegenen Taelern und auf dem Sognefjellsvegen teilweise kein Empfang. Offline-Karten auf dem Handy speichern.

Ist Jotunheimen für Familien mit Kindern geeignet?

Ja, aber man muss die richtigen Touren waehlen. Die Wanderung von Leirvassbu nach Spiterstulen ist moderat und kinderfreundlich. Die bewirtschafteten Huetten bieten oft Familienzimmer und kinderfreundliches Essen. Besseggen und Galdhøpiggen sind erst ab 10 bis 12 Jahren ratsam.

Was kostet eine Woche Wandern in Jotunheimen?

Mit DNT-Mitgliedschaft (835 NOK/Jahr) und Übernachtungen in bewirtschafteten Huetten (ca. 500 NOK/Nacht mit Halbpension) kommt man auf rund 4.000 bis 5.000 NOK für 7 Naechte. Dazu Anreise und Transfers. Camping ist deutlich guenstiger, aber man braucht mehr Ausrüstung.

Sergej Gerber

Sergej Gerber

Ich bin absoluter Skandinavien-Fan und reise schon seit über 12 Jahren in die schönen Länder Skandinaviens. Hier teile ich meine Erfahrungen und Tipps zu den skandinavischen Ländern und der Ostsee-Region.

Zuletzt aktualisiert: Mai 2026