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Gletscher in Norwegen
Jostedalsbreen, Folgefonna und die letzten Eisriesen Europas

Gletscher in Norwegen

14 Min. Lesezeit

Norwegen beherbergt einige der grössten Gletscher Europas. Der Jostedalsbreen ist der grösste Festlandgletscher des Kontinents, und seine Gletscherzungen reichen bis in üppig grüne Täler hinab. Eine Gletscherwanderung in Norwegen vergisst man so schnell nicht wieder.

Ich erinnere mich noch genau an meine erste Gletschertour am Nigardsbreen. Als wir die ersten Schritte auf dem Eis machten, war alles plötzlich anders. Die Luft roch klar und metallisch, unter den Steigeisen knirschte das Eis, und die Farben wechselten von milchigem Weiss über Hellblau bis zu einem tiefen, fast unwirklichen Türkis in den Gletscherspalten. Seitdem zieht es mich immer wieder zu den norwegischen Gletschern zurück.

Gletscher in Norwegen: Ein Überblick

Norwegen besitzt rund 2.500 Gletscher, die zusammen eine Fläche von etwa 2.600 Quadratkilometern bedecken. Die meisten liegen in West- und Nordnorwegen, wo die feuchten Luftmassen vom Atlantik auf die Gebirge treffen und als Schnee niedergehen. Die grössten Gletscher Norwegens sind der Jostedalsbreen in der Provinz Vestland, der Svartisen in Nordland und die Folgefonna am Hardangerfjord.

Anders als die Alpengletscher, die oft auf Höhen von über 3.000 Metern liegen, befinden sich viele norwegische Gletscher auf vergleichsweise niedrigen Höhen. Der Nigardsbreen, eine der bekanntesten Gletscherzungen des Jostedalsbreen, reicht bis auf etwa 300 Meter über dem Meeresspiegel hinab. Das macht norwegische Gletscher deutlich zugänglicher als ihre alpinen Verwandten.

Panoramablick auf den Jostedalsbreen Gletscher in Westnorwegen
Der Jostedalsbreen, Europas grösster Festlandgletscher, erstreckt sich über 474 Quadratkilometer (KI-generiert)

Die Gletscher prägen auch die norwegische Topografie. Die berühmten Fjorde Norwegens wurden von Gletschern ausgehobelt, die sich während der Eiszeiten durch die Berge schoben. Das U-förmige Profil der Fjorde, die steilen Felswände und die gewaltigen Trogtäler sind allesamt Spuren der eiszeitlichen Gletscheraktivität.

Jostedalsbreen: Europas grösster Festlandgletscher

Der Jostedalsbreen in der Provinz Vestland ist mit einer Fläche von rund 474 Quadratkilometern der grösste Gletscher auf dem europäischen Festland. Er liegt zwischen dem Sognefjord im Süden und dem Nordfjord im Norden und speist zahlreiche Gletscherzungen, die in die umliegenden Täler hinabfliessen. Die Eisdecke ist an ihrer dicksten Stelle über 500 Meter mächtig.

Der Jostedalsbreen-Nationalpark wurde 1991 gegründet und umfasst den gesamten Gletscher sowie die angrenzenden Gebiete. Der Park schützt das Eis und die artenreiche Vegetation in den Gletschertälern, die vom Schmelzwasser geformt werden. In den tieferen Lagen wachsen üppige Wälder, weiter oben folgen alpine Matten und schliesslich das blanke Eis.

Der Jostedalsbreen hat über 50 benannte Gletscherzungen, von denen einige für geführte Gletscherwanderungen zugänglich sind. Die bekanntesten sind der Nigardsbreen im Osten und der Briksdalsbreen im Westen. Beide bieten geführte Touren für unterschiedliche Erfahrungsstufen an und sind in der Sommersaison von Juni bis September erreichbar.

Gut zu wissen: Der Jostedalsbreen ist kein zusammenhängender Eisstrom, sondern eine Eiskappe, die auf einem Hochplateau liegt. Von dort fliessen die einzelnen Gletscherzungen in verschiedene Richtungen ab. Das Plateau selbst liegt auf etwa 1.600 bis 2.000 Metern Höhe und ist nur für erfahrene Gletscherwanderer mit entsprechender Ausrüstung zugänglich.

Nigardsbreen: Die beliebteste Gletscherwanderung Norwegens

Der Nigardsbreen ist die meistbesuchte Gletscherzunge des Jostedalsbreen und einer der zugänglichsten Gletscher in ganz Europa. Er liegt im Jostedal, östlich des Jostedalsbreen, und erstreckt sich von der Eiskappe auf fast 2.000 Metern hinab bis auf etwa 330 Meter über dem Meeresspiegel. Am Fuss des Gletschers hat sich ein milchig-türkiser Gletschersee gebildet, der Nigardsbrevatnet, über den man im Sommer mit einem kleinen Boot zum Gletscherrand übersetzen kann.

Wanderer mit Steigeisen auf dem Nigardsbreen Gletscher in Norwegen
Gletscherwanderung auf dem Nigardsbreen mit Steigeisen und Eispickel (KI-generiert)

Geführte Gletscherwanderungen auf dem Nigardsbreen werden von mehreren lokalen Anbietern organisiert. Die Touren reichen von leichten, zweistündigen Einführungswanderungen bis zu ganztägigen Expeditionen, die tief ins Gletschereis führen. Bei allen geführten Touren werden Steigeisen, Eispickel und Sicherheitsausrüstung gestellt. Ein Guide erklärt die Gletscherphysik, zeigt die verschiedenen Eisformationen und sorgt für die Sicherheit der Gruppe.

Die "Blaue Eis" Tour (Blåis-Tur) ist besonders beliebt. Sie dauert etwa fünf Stunden und führt durch Gletscherspalten und Eistunnel, in denen das Eis in den intensivsten Blautönen leuchtet. Die Farbe entsteht, weil das kompakte Gletschereis die langwelligen Rotanteile des Lichts absorbiert und nur die kurzwelligen Blauanteile reflektiert. Je dichter und älter das Eis, desto intensiver das Blau.

Das Breheimsenteret, das Gletscherzentrum am Eingang zum Jostedal, bietet eine informative Ausstellung über die Gletschergeologie, den Klimawandel und die Geschichte der Region. Hier kann man auch Touren buchen und sich über die aktuellen Bedingungen informieren. Das Zentrum ist von Mai bis September geöffnet.

Briksdalsbreen: Der Gletscher für alle

Der Briksdalsbreen liegt auf der Westseite des Jostedalsbreen und ist über das Oldedalen erreichbar, ein Seitental des Nordfjords. Er ist der am leichtesten zugängliche Gletscher Norwegens und eignet sich auch für Familien mit Kindern und Menschen, die keine anspruchsvolle Bergtour unternehmen können.

Der Briksdalsbreen Gletscher mit türkisem Gletschersee im Vordergrund
Der Briksdalsbreen mit seinem türkisfarbenen Gletschersee (KI-generiert)

Vom Parkplatz am Briksdalsbre Fjellstove führt ein gut ausgebauter Wanderweg von etwa 3,5 Kilometern zum Gletscherrand. Der Weg folgt dem Briksdalsfluss durch ein Tal, das von steilen Felswänden eingerahmt wird. Unterwegs passiert man mehrere Wasserfälle, die von den umliegenden Berghängen herabstürzen. Die Wanderung dauert etwa 45 Minuten in jede Richtung und ist für die meisten Menschen ohne besondere Ausrüstung machbar. Festes Schuhwerk ist trotzdem empfehlenswert, denn der letzte Abschnitt kann feucht und rutschig sein.

Früher reichte der Briksdalsbreen bis fast an den Parkplatz heran, doch in den letzten Jahrzehnten hat er sich deutlich zurückgezogen. Wo vor 20 Jahren noch Eis war, liegt heute ein milchig-türkiser See. Diese sichtbare Veränderung macht den Briksdalsbreen zu einem eindrücklichen Zeugnis des Klimawandels. Informationstafeln entlang des Weges markieren die früheren Positionen der Gletscherstirn und verdeutlichen das Ausmass des Rückgangs.

Wer den Gletscher auch betreten will, kann eine geführte Tour mit Steigeisen buchen. Die Touren starten am Gletscherrand und führen auf das Eis hinauf. Die Guides erklären die Gletschergeologie und zeigen Spalten und Gletschermühlen.

Folgefonna Nationalpark: Skifahren im Sommer

Die Folgefonna ist ein Gletscherkomplex am Hardangerfjord in Westnorwegen und umfasst drei einzelne Gletscher: den Nordfolgefonna, den Sørfolgefonna und den Midtfolgefonna. Zusammen bedecken sie eine Fläche von etwa 207 Quadratkilometern. Der Folgefonna-Nationalpark wurde 2005 gegründet und schützt die gesamte Gletscherregion mitsamt den umliegenden Bergen und Tälern.

Gletscherlandschaft im Folgefonna Nationalpark am Hardangerfjord
Die Folgefonna am Hardangerfjord, Norwegens drittgrösster Gletscher (KI-generiert)

Das Besondere an der Folgefonna ist das Sommer-Skigebiet Fonna Glacier Ski Resort. Von Mai bis Oktober kann man hier auf dem Eis des Folgefonna Ski und Snowboard fahren. Die Anlage liegt auf etwa 1.200 Metern Höhe und bietet mehrere Lifte und Pisten. Das Skigebiet wird vor allem von der norwegischen Ski-Nationalmannschaft zum Sommertraining genutzt, ist aber auch für normale Besucher geöffnet. Nach dem Skilaufen auf dem Gletscher kann man ins Tal hinabfahren und am Hardangerfjord im Meer schwimmen. Wo sonst auf der Welt hat man diese Kombination?

Geführte Gletscherwanderungen werden auch auf der Folgefonna angeboten. Die Touren starten von der Fonnabu-Hütte oder vom Buerdalen und führen auf verschiedene Gletscherzungen. Die Landschaft rund um die Folgefonna ist besonders abwechslungsreich, da der Gletscher direkt über dem Hardangerfjord thront und die Ausblicke von den Gletscherrändern auf den Fjord und die Obstgärten im Tal kaum zu überbieten sind.

Svartisen: Der schwarze Gletscher im Norden

Der Svartisen (wörtlich "schwarzes Eis") in der Provinz Nordland ist Norwegens zweitgrösster Gletscher und der Gletscher, der am nächsten zum Meer hinabfliesst. Die Engenbreen-Gletscherzunge reicht bis auf nur 20 Meter über dem Meeresspiegel hinab. Das macht den Svartisen zu einem der am tiefsten gelegenen Gletscher in ganz Europa außerhalb der Polarregionen.

Der Svartisen liegt knapp nördlich des Polarkreises und besteht aus zwei separaten Teilen: dem Vestre Svartisen (westlicher Svartisen) und dem Østre Svartisen (östlicher Svartisen). Zusammen bedecken sie eine Fläche von etwa 370 Quadratkilometern. Der Name "schwarzes Eis" bezieht sich auf die dunklen Moränenablagerungen, die dem Gletscher stellenweise ein dunkles Erscheinungsbild verleihen.

Die Anreise zum Svartisen ist etwas aufwendiger als zu den Gletschern in Westnorwegen, aber gerade das macht den Reiz aus. Von der Gemeinde Meløy aus fährt ein Boot über den Holandsfjorden zum Fuss des Engenbreen. Von der Anlegestelle sind es dann etwa 20 Minuten zu Fuss bis zum Gletscherrand. Die Kombination aus Bootsfahrt über den Fjord und dem Anblick des mächtigen Gletschers, der fast bis zum Wasser reicht, ist unvergleichlich.

Gletscherwanderung buchen: Was du wissen musst

Sicherheit geht vor: Gletscher sind packend, aber auch gefährlich. Gletscherspalten können von Schneebrücken verdeckt sein, die unter dem Gewicht eines Menschen einbrechen. Deshalb gilt: Betritt niemals einen Gletscher ohne erfahrenen Guide und die richtige Ausrüstung. Jedes Jahr müssen Rettungsteams unvorsichtige Besucher aus Gletscherspalten bergen. Das lässt sich vermeiden, wenn man eine geführte Tour bucht.

Buchung und Kosten: Geführte Gletscherwanderungen kosten je nach Dauer und Anbieter zwischen 600 und 2.000 Norwegischen Kronen (ca. 55 bis 180 Euro) pro Person. Die Ausrüstung (Steigeisen, Eispickel, Helm, Seil) ist im Preis inbegriffen. Wanderschuhe mit fester Sohle musst du selbst mitbringen. In der Hochsaison im Juli und August empfiehlt sich eine Vorausbuchung, denn die beliebtesten Touren sind oft Wochen im Voraus ausgebucht.

Mindestalter und Fitness: Die meisten Anbieter setzen ein Mindestalter von sechs bis acht Jahren für die leichten Einführungstouren voraus. Für die längeren und anspruchsvolleren Touren liegt die Altersgrenze bei 12 bis 16 Jahren. Eine normale Grundfitness reicht für die Einführungstouren aus. Wer regelmässig spazieren geht und einige Stunden auf den Beinen sein kann, ist gut vorbereitet.

Kleidung: Auch im Hochsommer kann es auf dem Gletscher empfindlich kalt werden. Mehrere Schichten warmer Kleidung, eine wind- und wasserdichte Aussenschicht, Handschuhe, Mütze und Sonnenbrille gehören in den Rucksack. Sonnenschutz ist auf dem Eis besonders wichtig, denn die Reflexion des Sonnenlichts auf der weissen Fläche verstärkt die UV-Strahlung erheblich.

Gletscherseen und ihre besondere Farbe

Türkisfarbener Gletschersee am Fuss eines norwegischen Gletschers
Das Gletschermehl verleiht den Seen am Fuss der Gletscher ihre markante türkise Farbe (KI-generiert)

Am Fuss vieler norwegischer Gletscher liegen Seen in einem unwirklich schönen Türkis oder Milchblau. Diese Farbe entsteht durch sogenanntes Gletschermehl, winzige Gesteinspartikel, die der Gletscher beim Fliessen vom Untergrund abreibt. Das fein gemahlene Gesteinsmehl wird vom Schmelzwasser mitgetragen und in den Seen abgelagert. Die Partikel sind so klein, dass sie das Sonnenlicht in einer bestimmten Weise streuen und reflektieren, was die charakteristische türkise Färbung erzeugt.

Der Nigardsbrevatnet am Fuss des Nigardsbreen ist einer der schönsten Gletscherseen Norwegens. Im Sommer wird ein kleines Boot über den See zum Gletscherrand eingesetzt, und die Fahrt über das milchig-türkise Wasser mit dem Gletschereis im Hintergrund ist ein Erlebnis für sich. Auch der Oldevatnet im Oldedalen und der Lovatnet bei Loen sind Gletscherseen, die durch ihre Farbe und die umgebende Landschaft bestechen.

Zum Schwimmen sind Gletscherseen übrigens nur bedingt einladend. Die Wassertemperatur liegt selbst im Hochsommer selten über 4 bis 6 Grad Celsius. Für eine kurze Erfrischung nach einer Wanderung taugen sie aber allemal.

Klimawandel und die Zukunft der norwegischen Gletscher

Die norwegischen Gletscher reagieren sichtbar auf den Klimawandel. Seit den 2000er-Jahren ziehen sich die meisten Gletscherzungen deutlich zurück. Der Briksdalsbreen hat seit seinem letzten Hochstand 1997 über 500 Meter an Länge verloren, und auch der Nigardsbreen ist merklich geschrumpft. Wo vor wenigen Jahrzehnten noch Eis lag, wachsen heute Birken und Weiden.

Wissenschaftler des Norwegischen Wasserressourcen- und Energiedirektorats (NVE) überwachen die Gletscherentwicklung kontinuierlich. Ihre Messungen zeigen, dass die meisten norwegischen Gletscher sowohl an Fläche als auch an Masse verlieren. Die Geschwindigkeit des Rückgangs hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten beschleunigt. Prognosen gehen davon aus, dass viele kleinere Gletscher bis zum Ende dieses Jahrhunderts verschwunden sein könnten. Die großen Gletscher wie Jostedalsbreen und Svartisen werden überleben, aber deutlich an Volumen verlieren.

Was bedeutet das für Reisende? Im Grunde ist es ein weiterer Grund, die Gletscher jetzt zu besuchen. Die Erfahrung einer Gletscherwanderung bleibt anders als alles andere, und die Gletscher sind trotz ihres Rückgangs nach wie vor gewaltig und stark. Gleichzeitig sensibilisiert ein Besuch für die Auswirkungen des Klimawandels auf eine Weise, die kein Zeitungsartikel erreichen kann.

Häufig gestellte Fragen

Kann man norwegische Gletscher auf eigene Faust besuchen?

Man kann die meisten Gletscher von Aussichtspunkten und Wanderwegen aus betrachten, ohne einen Guide zu buchen. Das Betreten der Gletscheroberfläche ohne professionelle Führung und Ausrüstung ist jedoch lebensgefährlich und wird dringend abgeraten. Versteckte Gletscherspalten und wechselnde Wetterverhältnisse machen Gletscher zu einem unberechenbaren Terrain.

Wann ist die beste Zeit für eine Gletscherwanderung in Norwegen?

Die Saison für geführte Gletscherwanderungen läuft von Mitte Juni bis Mitte September. Im Juli und August sind die Bedingungen am stabilsten, allerdings ist dann auch am meisten los. Der Juni bietet oft noch starke Schnee- und Eisformationen, und im September hat man die Gletscher manchmal fast für sich allein.

Welcher Gletscher in Norwegen ist am besten für Anfänger geeignet?

Der Nigardsbreen bietet die grösste Auswahl an Touren verschiedener Schwierigkeitsgrade, darunter leichte Einführungswanderungen ab sechs Jahren. Auch der Briksdalsbreen ist gut zugänglich, wobei hier der Fokus eher auf der Wanderung zum Gletscherrand als auf dem Betreten des Eises liegt.

Was kostet eine Gletscherwanderung in Norwegen?

Eine geführte Gletschertour kostet je nach Dauer und Anbieter zwischen 600 und 2.000 Norwegischen Kronen (ca. 55 bis 180 Euro) pro Person. Die Ausrüstung (Steigeisen, Eispickel, Helm) ist im Preis inbegriffen. Eigene Wanderschuhe mit fester Sohle muss man mitbringen.

Kann man auf norwegischen Gletschern Ski fahren?

Ja, das Fonna Glacier Ski Resort auf der Folgefonna bietet Sommerski von Mai bis Oktober. Es ist eines der wenigen Sommerskigebiete Europas und wird auch von der norwegischen Ski-Nationalmannschaft zum Training genutzt. Die Anlage ist für alle Könnensstufen geöffnet.

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Sergej Gerber

Sergej Gerber

Ich bin absoluter Skandinavien-Fan und reise schon seit über 12 Jahren in die schönen Länder Skandinaviens. Hier teile ich meine Erfahrungen und Tipps zu den skandinavischen Ländern und der Ostsee-Region.

Zuletzt aktualisiert: Mai 2026