Zum Hauptinhalt springen
Romsdal
Trollwand, Romsdalseggen und Norwegens vertikale Landschaft

Romsdal

14 Min. Lesezeit

Romsdal ist kein Ort für Leute mit Höhenangst. Das Tal ist eng, die Wände steil, und die Berge ragen so abrupt aus dem Talboden auf, dass man den Nacken verrenkt, wenn man nach oben schaut. Die Trollwand, Europas höchste vertikale Felswand, steht hier. Der Romsdalseggen, einer der besten Wandergrate Skandinaviens, verläuft oberhalb des Tals. Und Åndalsnes am Fjord hat sich zur Kletterhauptstadt Norwegens entwickelt.

Das Romsdal liegt in der Provinz Møre og Romsdal, zwischen Ålesund im Westen und den Gebirgszügen des Innlandes im Osten. Der Fluss Rauma fließt durch das Tal, von den Bergen herunter bis zum Romsdalsfjord. Die E136 folgt dem Fluss, und die Raumabahn, eine der schönsten Bahnstrecken Europas, windet sich durch das gleiche Tal. Man kann das Romsdal also auf verschiedene Arten erreichen, aber alle führen durch die gleiche dramatische Landschaft.

Im Romsdal geht es um Vertikalität. Die Berge hier sind nicht die höchsten Norwegens. Romsdalshorn (1.550 Meter) und Store Vengetind (1.852 Meter) stehen im Schatten der 2.000er im Jotunheimen. Aber sie steigen direkt vom Meeresspiegel auf, und das macht den Unterschied. Die Höhendifferenz zwischen Talboden und Gipfel beträgt oft 1.500 Meter auf einer horizontalen Distanz von weniger als zwei Kilometern. Das ist steil.

Romsdal: das vertikale Tal

Das Romsdal entstand während der letzten Eiszeit. Gletscher gruben das Tal aus, schliffen die Wände glatt und hinterließen steile, u-förmige Profile. Als das Eis schmolz, blieben die Wände stehen. Die Geologie ist hier Gneis und Granit, hartes Gestein, das der Erosion widersteht. Deshalb sind die Wände so steil und glatt. Keine Terrassen, keine Absätze. Nur Fels, von unten bis oben.

Im Tal selbst ist es grün. Der Rauma-Fluss mäandert durch Wiesen und kleine Wälder. Bauernhöfe stehen auf den wenigen flachen Flächen. Im Frühling und Sommer blühen die Wiesen. Im Herbst werden die Birken gelb und orange. Im Winter liegt Schnee auf den Talhängen, und die Gipfel verschwinden manchmal in den Wolken. Das Tal ist zu jeder Jahreszeit anders und zu jeder Jahreszeit gut.

Das Wetter ist typisch westnorwegisch: feucht. Es regnet viel, besonders im Herbst. Etwa 1.500 Millimeter Niederschlag pro Jahr. Im Sommer sind trockene Perioden möglich, aber man sollte immer Regenkleidung dabeihaben. Die Temperaturen sind mild: 15 bis 20 Grad im Sommer, minus 2 bis 5 Grad im Winter auf Tallevel. In den Bergen natürlich kälter.

Trollveggen: Europas höchste Steilwand

Die Trollveggen (Trollwand) im Romsdal, Europas höchste vertikale Felswand
Die Trollveggen, 1.100 Meter senkrechter Fels im Herzen von Romsdal (KI-generiert)

Die Trollveggen (Trollwand) ist 1.100 Meter hoch. Davon sind die oberen 800 Meter nahezu senkrecht, mit einem leichten Überhang in der oberen Hälfte. Das ist die höchste vertikale Felswand in Europa. Man kann sie von der E136 aus sehen, und es gibt einen Parkplatz mit Aussichtspunkt am Talgrund. Von dort schaut man nach oben und versteht sofort, warum Kletterer hier herkommen.

Die Erstbesteigung der Trollveggen gelang 1965 zwei norwegischen Teams auf verschiedenen Routen. Seitdem wurde die Wand auf verschiedenen Linien bestiegen. Die klassische Route, der "Norske Rute", braucht drei bis fünf Tage in der Wand. Big-Wall-Klettern mit Portaledge-Biwaks, Hakenständen und Pendelquerungen. Nur für erfahrene Alpinisten mit Mehrseillängenerfahrung.

BASE-Jumping von der Trollveggen ist seit 1986 verboten, nachdem mehrere Springer gestorben waren. Die Wand erzeugt Aufwinde und Turbulenzen, die Fallschirme destabilisieren. Trotzdem springen immer wieder Leute illegal. Die Polizei kontrolliert, aber bei einer so riesigen Wand ist es schwer, jeden Springer zu erwischen. Wer erwischt wird, zahlt eine saftige Geldstrafe.

Für normale Besucher gibt es am Fuß der Trollwand ein Besucherzentrum. Das Norsk Tindesenter (Norwegisches Bergsteigerzentrum) zeigt die Geschichte der Trollwand-Besteigungen und des norwegischen Bergsteigens. Eintritt 150 NOK. Es gibt auch ein Café mit Blick auf die Wand. Man sitzt da mit seinem Kaffee, schaut 1.100 Meter nach oben und fragt sich, was in den Köpfen der Kletterer vorgeht, die dort oben hängen.

Romsdalseggen: der berühmte Grat

Wanderer auf dem Romsdalseggen-Grat mit Blick ins Romsdal
Der Romsdalseggen-Grat, regelmäßig zur schönsten Wanderung Norwegens gewählt (KI-generiert)

Der Romsdalseggen wurde mehrfach zur schönsten Wanderung Norwegens gewählt. Der Grat verläuft in 1.200 Metern Höhe über dem Romsdal und bietet Aussicht nach allen Seiten: auf den Romsdalsfjord, die Trollwand, das Romsdalshorn und die Bergketten bis zum Horizont. Die Tour ist 10 Kilometer lang, hat 800 Höhenmeter im Aufstieg und 1.200 im Abstieg. Fünf bis acht Stunden, je nach Tempo.

Man startet in Vengedalen (erreichbar per Shuttlebus ab Åndalsnes) und steigt über einen zunehmend steilen Hang zum Grat auf. Die ersten zwei Stunden sind anstrengend: 800 Höhenmeter auf drei Kilometern. Danach wird es flacher. Der Grat selbst ist breit genug zum Gehen, aber an manchen Stellen fällt es rechts und links steil ab. Trittsicherheit ist Pflicht. Schwindelfreiheit hilft.

Die Aussicht vom Grat ist so gut, dass man ständig stehen bleibt. Im Osten die Trollwand, direkt gegenüber. Im Westen der Fjord, blau und glatt. Im Norden die Bergketten von Sunnmøre. Im Süden das Romsdalshorn, ein spitzer Felszahn, der wie ein Horn aus dem Tal ragt. An klaren Tagen sieht man bis zum Atlantik.

Der Abstieg nach Åndalsnes ist lang und steil. 1.200 Höhenmeter bergab, teilweise über loses Geröll. Die Knie leiden. Wanderstöcke sind hier keine Option, sondern eine kluge Entscheidung. Die letzten zwei Kilometer führen durch Wald und sind technisch einfach, aber man ist müde, und Stolpern auf Wurzeln passiert hier oft.

Die Saison für den Romsdalseggen ist kurz: Mitte Juni bis Mitte Oktober. Im Frühsommer liegt oft noch Schnee auf dem Grat. Im Herbst kann es neblig und nass sein. Juli und August sind die sichersten Monate. Der Shuttlebus fährt von Ende Juni bis Mitte September. Außerhalb der Shuttlebus-Saison muss man den Hin- oder Rückweg selbst organisieren, was die Logistik erschwert.

Åndalsnes: Norwegens Kletterhauptstadt

Blick auf Åndalsnes am Romsdalsfjord mit Bergen im Hintergrund
Åndalsnes am Romsdalsfjord, Ausgangspunkt für Wanderungen und Klettertouren im Romsdal (KI-generiert)

Åndalsnes liegt am Ende des Romsdalsfjords und hat 2.200 Einwohner. Für eine so kleine Stadt ist hier erstaunlich viel los. Im Juli findet das Norsk Fjellfestival statt, Norwegens größtes Bergfestival. Kletterer, Wanderer und Alpinisten aus ganz Europa kommen. Es gibt Vorträge, Filme, geführte Touren und abends Live-Musik. Die Stimmung erinnert an die Festivals in Chamonix oder Banff, nur kleiner und persönlicher.

Das Norsk Tindesenter in Åndalsnes ist Museum, und auch Ausgangspunkt für Aktivitäten. Hier kann man Guides für Klettertouren buchen, sich Ausrüstung leihen und Informationen über Routenbedingungen bekommen. Die Mitarbeiter kennen die Berge im Romsdal wie ihre Westentasche und geben ehrliche Einschätzungen. Wenn sie sagen, eine Route ist zu anspruchsvoll für dein Level, dann meinen sie das auch so.

Die Stadt selbst ist schnell durchlaufen. Ein Supermarkt, ein paar Cafés, ein Sportgeschäft. Das Wesentliche liegt außerhalb: die Berge. Von Åndalsnes aus erreicht man die Ausgangspunkte der meisten Touren in 10 bis 30 Minuten mit dem Auto. Das macht die Stadt zum idealen Basislager. Morgens aufstehen, frühstücken, in den Berg, abends zurück, essen, schlafen. Mehr braucht man hier nicht.

Das Rauma-Tal und die Raumabahn

Das Rauma-Tal mit dem Fluss und Bergen auf beiden Seiten
Das Rauma-Tal, durch das der Fluss und die berühmte Raumabahn ihren Weg finden (KI-generiert)

Die Raumabahn verbindet Dombås an der Dovrebahn mit Åndalsnes am Fjord. 114 Kilometer, anderthalb Stunden Fahrzeit. Die Strecke wurde 1924 eröffnet und gilt als eine der schönsten Bahnstrecken Europas. Von Dombås aus fährt der Zug durch weite Hochebenen, dann in das immer enger werdende Romsdal hinein. Die Berge rücken zusammen, der Fluss wird wilder, und plötzlich steht man auf der Kylling-Brücke, 59 Meter über dem Rauma-Fluss.

Der Höhepunkt ist die Trollwand-Passage. Der Zug fährt direkt am Fuß der 1.100 Meter hohen Wand vorbei. Man schaut aus dem Fenster nach oben und sieht nur Fels. In der Sommersaison hält der Zug an dieser Stelle kurz an, damit die Fahrgäste fotografieren können. Ein nettes Detail, das zeigt, dass die Norweger verstehen, warum Touristen diese Strecke fahren.

Ein Ticket von Dombås nach Åndalsnes kostet um die 350 NOK. Im Sommer fährt der Zug dreimal täglich, im Winter zweimal. Man kann die Fahrt als Tagesausflug von Dombås oder Åndalsnes machen oder als Teil einer längeren Reise. Wer mit dem Zug von Oslo nach Åndalsnes will, steigt in Dombås um. Die Kombination Dovrebahn plus Raumabahn ist eine der besten Zugreisen Skandinaviens.

Der Rauma-Fluss ist einer der besten Lachsflüsse Norwegens. Die Saison läuft von Juni bis September. Angelkarten gibt es bei den lokalen Fischereivereinen, die Preise variieren je nach Abschnitt zwischen 200 und 2.000 NOK pro Tag. Die teuren Abschnitte sind die besten, aber auch die günstigeren liefern gute Fänge. Fliegenfischen ist hier die bevorzugte Methode. Der Fluss ist klar und nicht zu breit, perfekt für Trockenfliegen.

Klettern und Alpinismus

Kletterer an einer Felswand im Romsdal
Klettern im Romsdal, von Einseillängen bis zu Mehrtagsrouten in großen Wänden (KI-generiert)

Das Romsdal hat über 1.000 dokumentierte Kletterrouten. Von einfachen Einseillängen am Straßenrand bis zu 30-Seillängen-Routen in der Trollwand. Die Bandbreite ist enorm. Anfänger finden am Brudgommen (einer kleinen Felswand bei Åndalsnes) Routen ab dem 3. Schwierigkeitsgrad. Fortgeschrittene gehen auf die großen Wände: Trollveggen, Romsdalshorn, Store Vengetind, Breitind.

Die Besonderheit des Romsdals ist die Kombination aus Höhe und Zugänglichkeit. Die Wandfüße sind fast überall vom Tal aus in ein bis zwei Stunden erreichbar. Man braucht keinen zweistündigen Zustieg über Gletscher wie in den Westalpen. Man parkt, steigt auf und klettert. Am Abend ist man wieder im Tal. Das spart Zeit und Energie für das Wesentliche: den Fels.

Das Gestein ist überwiegend Gneis. Hart, rau, griffig. Idealer Kletterfels. Die Absicherung ist an manchen Routen spärlich, besonders an den klassischen Linien. Wer nur Kletterhallen und Sportklettergebiete gewohnt ist, sollte sich langsam herantasten. Traditionelle Absicherung mit Klemmkeilen und Friends ist an vielen Routen Standard. Ein lokaler Kletterkurs am Norsk Tindesenter ist für Einsteiger die beste Investition.

Die Klettersaison dauert von Juni bis September. Im Juni gibt es 24 Stunden Tageslicht, was lange Routen erleichtert. Im Juli und August ist das Wetter am stabilsten. September bringt kürzere Tage, aber weniger Leute und oft gutes Wetter. Im Winter ist Eisklettern an den gefrorenen Wasserfällen im Tal möglich. Die Bedingungen sind allerdings unzuverlässig, da das maritime Klima für häufige Tauwechsel sorgt.

Weitere Aktivitäten

Jenseits von Klettern und dem Romsdalseggen gibt es im Romsdal noch mehr zu tun. Die Trollstigen (Trollleiter), eine Serpentinenstraße mit 11 Haarnadelkurven und 12 Prozent Steigung, liegt am südwestlichen Ende des Tals. Die Straße verbindet das Romsdal mit dem Geirangerfjord und ist eine der bekanntesten Passstraßen Norwegens. Von der Aussichtsplattform oben sieht man die Serpentinen unter sich und den Stigfossen-Wasserfall, der 320 Meter neben der Straße herunterstürzt.

Die Trollstigen ist nur von Juni bis Oktober befahrbar. Im Winter ist die Straße wegen Lawinengefahr gesperrt. Im Hochsommer bilden sich Staus, besonders wenn Wohnmobile die engen Kurven nicht schaffen. Mein Rat: früh morgens oder abends fahren, dann ist es ruhiger. Die Straße ist kostenlos, die Aussichtsplattform auch.

Kajakfahren auf dem Romsdalsfjord ist eine ruhigere Alternative zu den Bergen. Man paddelt unter den Felswänden entlang, sieht Robben und Kormorane, und die Berge spiegeln sich im Wasser. Geführte Touren ab Åndalsnes kosten 800 bis 1.200 NOK für einen halben Tag. Für erfahrene Paddler gibt es Leihkajaks ab 400 NOK pro Tag.

Der Mardalsfossen, einer der höchsten Wasserfälle Europas (705 Meter in zwei Stufen), liegt im Eikesdal, einem Seitental des Romsdals. Der Zugang ist ein 45-minütiger Fußweg ab dem Parkplatz. Der Wasserfall ist nur im Sommer aktiv, da das Wasser im Winterhalbjahr für die Stromgewinnung umgeleitet wird. Trotzdem: Im Juli, wenn der Schmelzwasser-Zustrom am größten ist, donnern hier enorme Wassermassen den Berg hinunter.

Anreise und praktische Tipps

Åndalsnes hat keinen eigenen Flughafen. Die nächsten sind Molde Årø (60 Kilometer, 45 Minuten mit dem Auto) und Ålesund Vigra (120 Kilometer, 90 Minuten). Von beiden gibt es Flüge nach Oslo. Die bequemste Anreise ist mit der Raumabahn von Dombås, wo man von der Dovrebahn aus Oslo umsteigt. Gesamtfahrzeit Oslo nach Åndalsnes: etwa acht Stunden.

Mit dem Auto von Oslo sind es 450 Kilometer über die E6 und E136 (sechs Stunden). Von Bergen 530 Kilometer (sieben Stunden). Die Straßen sind gut, aber im Winter teilweise verschneit. Winterreifen sind von Oktober bis April Pflicht.

Unterkünfte in Åndalsnes sind begrenzt. Das Grand Hotel Bellevue ist das einzige richtige Hotel (ab 1.200 NOK). Daneben gibt es Pensionen, Ferienwohnungen und den Campingplatz direkt am Fjord. Im Juli, während des Fjellfestivals, ist alles ausgebucht. Mindestens zwei Monate im Voraus reservieren. Alternativ Unterkünfte in Isfjorden oder Innfjorden, 15 bis 20 Minuten von Åndalsnes entfernt.

Zum Essen gibt es in Åndalsnes wenig Auswahl. Ein paar Cafés, eine Pizzeria, das Hotel-Restaurant. Für Selbstversorger ist der Rema 1000 am Ortseingang der beste Supermarkt. Wer gut essen will, fährt nach Molde (60 Kilometer), wo die Auswahl größer ist. Aber ehrlich: Im Romsdal geht es nicht ums Essen. Es geht um die Berge.

Häufig gestellte Fragen

Wie schwierig ist die Romsdalseggen-Wanderung?

Mittelschwer bis anspruchsvoll. 800 Höhenmeter Aufstieg, 1.200 Abstieg, 10 Kilometer Länge. Trittsicherheit nötig, Schwindelfreiheit hilfreich. Fünf bis acht Stunden. Kein Klettersteig, aber an manchen Stellen geht es steil zu den Seiten hin ab.

Kann man die Trollwand von unten sehen?

Ja, es gibt einen Parkplatz mit Aussichtspunkt direkt an der E136 am Fuß der Wand. Von dort sieht man die gesamten 1.100 Meter nach oben. Das Norsk Tindesenter hat Ferngläser, mit denen man Kletterer in der Wand beobachten kann.

Wann ist die Trollstigen geöffnet?

In der Regel von Anfang Juni bis Mitte Oktober, abhängig von der Schneelage. Im Hochsommer (Juli/August) kann es auf der Straße eng und stauanfällig werden. Am besten früh morgens oder abends fahren.

Brauche ich ein Auto im Romsdal?

Empfohlen, aber nicht zwingend. Die Raumabahn bringt einen nach Åndalsnes. Von dort fährt ein Shuttlebus zum Romsdalseggen. Für Trollstigen und andere Ziele braucht man ein Auto oder organisierte Touren.

Wie viele Tage sollte man im Romsdal einplanen?

Mindestens drei Tage. Tag eins: Raumabahn und Trollwand-Besichtigung. Tag zwei: Romsdalseggen-Wanderung. Tag drei: Trollstigen oder Kajakfahren. Kletterer brauchen eine Woche oder mehr.

Sergej Gerber

Sergej Gerber

Ich bin absoluter Skandinavien-Fan und reise schon seit über 12 Jahren in die schönen Länder Skandinaviens. Hier teile ich meine Erfahrungen und Tipps zu den skandinavischen Ländern und der Ostsee-Region.

Zuletzt aktualisiert: Mai 2026