Wasserfälle in Island
Inhaltsverzeichnis
- 1 Warum Island so viele Wasserfälle hat
- 2 Gullfoss: der Goldene Wasserfall
- 3 Skógafoss: Wand aus Wasser
- 4 Seljalandsfoss: hinter dem Vorhang
- 5 Dettifoss: rohe Kraft im Norden
- 6 Goðafoss: Wasserfall der Götter
- 7 Weitere Wasserfälle abseits der Touristenpfade
- 8 Praktische Tipps für Wasserfall-Besuche
- 9 Häufige Fragen zu Islands Wasserfällen
Wer einmal in Island war, vergisst die Wasserfälle nicht. Sie tauchen überall auf. Hinter der nächsten Kurve, am Ende einer Schotterpiste, mitten in einem Lavafeld. Manche sind so breit, dass man sie erst aus der Ferne wirklich erfassen kann. Andere stürzen so tief, dass die Gischt noch hundert Meter weiter das Gesicht benetzt.
Island hat über 10.000 Wasserfälle. Die genaue Zahl kennt niemand, weil ständig neue entstehen und andere verschwinden. Gletscher schmelzen, Flüsse ändern ihren Lauf, Erdbeben verschieben ganze Felsformationen. Es ist ein Land in Bewegung, und die Wasserfälle sind der sichtbarste Beweis dafür.
In diesem Artikel stelle ich dir die bekanntesten Wasserfälle Islands vor. Von Gullfoss, den fast jeder Reisende besucht, bis zu versteckten Kaskaden, die du auf keiner Standardroute findest. Dazu praktische Hinweise zur Anfahrt, zur besten Besuchszeit und zu den Wegen vor Ort.
Warum Island so viele Wasserfälle hat
Die Antwort liegt unter der Erde. Island sitzt auf dem Mittelatlantischen Rücken, wo zwei Kontinentalplatten auseinanderdriften. Das Ergebnis: junge, steile Landschaften mit scharfen Abbruchkanten, über die das Wasser in die Tiefe fällt. Dazu kommen die Gletscher. Vatnajökull, Langjökull und Mýrdalsjökull speisen Dutzende Flüsse, die sich durch Basalt und Tuff ihren Weg bahnen.
Im Sommer, wenn die Schmelze einsetzt, führen viele Flüsse deutlich mehr Wasser als im Winter. Ein Wasserfall, der im Januar als schmales Rinnsal über die Klippe tropft, kann im Juni zu einer donnernden Masse anschwellen. Das macht jeden Besuch anders. Selbst wenn du denselben Wasserfall zweimal besuchst, siehst du nie dasselbe Bild.
Die geologische Jugend der Insel spielt ebenfalls eine Rolle. Während in älteren Gebirgen die Flüsse über Jahrmillionen ihre Betten tief ins Gestein geschliffen haben, sind Islands Flussbetten noch schroff und uneben. Das Wasser trifft auf Hindernisse, wird umgelenkt, fällt. So entstehen Kaskaden, wo anderswo ein ruhiger Bach fließen würde.
Gullfoss: der Goldene Wasserfall
Den Gullfoss kennen die meisten Islandreisenden, weil er zum Goldenen Kreis gehört, der beliebtesten Tagesroute ab Reykjavík. Der Fluss Hvítá, gespeist vom Gletscher Langjökull, stürzt hier in zwei rechtwinklig zueinander angeordneten Stufen insgesamt 32 Meter in die Tiefe. Bei Sonnenschein bilden sich Regenbogen über der Gischt. An bewölkten Tagen sieht man stattdessen die rohe Kraft des Wassers ohne jede Ablenkung.
Die erste Stufe misst 11 Meter, die zweite 21 Meter. Zwischen beiden macht der Fluss eine 90-Grad-Drehung, was den Gullfoss von der oberen Aussichtsplattform aus betrachtet so wirken lässt, als würde das Wasser direkt in der Erde verschwinden. Erst wenn man näher kommt, sieht man die Schlucht, in die sich die Hvítá ergießt.
Im Sommer rauschen durchschnittlich 140 Kubikmeter Wasser pro Sekunde über die Kante. Im Frühjahr bei Gletscherschmelze können es über 2.000 Kubikmeter sein. Die Erschütterungen spürt man im Boden, lange bevor man den Wasserfall sieht.
Es gibt zwei Aussichtsplattformen. Die obere erreicht man über einen kurzen, befestigten Weg vom Parkplatz aus. Für die untere muss man eine Treppe hinabsteigen und über einen Pfad näher an die Kante gehen. Im Winter ist dieser Pfad oft gesperrt, weil Eis ihn zu rutschig macht. Gummistiefel oder wasserdichte Wanderschuhe sind Pflicht, denn die Gischt durchnässt alles im Umkreis von 50 Metern.
Die Geschichte des Gullfoss hat auch eine dramatische Seite. In den 1920er Jahren wollte ein britischer Investor den Wasserfall zur Stromerzeugung nutzen. Sigríður Tómasdóttir, Tochter des Landbesitzers, drohte damit, sich in den Wasserfall zu stürzen, falls das Projekt verwirklicht würde. Ihr Widerstand und der ihres Anwalts Sveinn Björnsson (später der erste Präsident Islands) führten dazu, dass der Plan aufgegeben wurde. Heute erinnert eine Gedenktafel an Sigríður.
Der Gullfoss ist am frühen Morgen oder späten Nachmittag am ruhigsten. Zwischen 11 und 15 Uhr kommen die Reisebusse.
Anfahrt: Von Reykjavík aus fährt man die Route 1 Richtung Osten, dann die Route 35 nach Norden. Gesamtstrecke etwa 120 Kilometer, reine Fahrzeit knapp zwei Stunden. Parkplatz und Besucherzentrum mit Café sind vorhanden. Der Eintritt ist frei.
Skógafoss: Wand aus Wasser
Der Skógafoss an der Südküste ist 25 Meter breit und 60 Meter hoch. Er liegt direkt an der Ringstraße, was bedeutet: Du kannst das Auto abstellen und stehst drei Minuten später vor einer Wand aus Wasser. Kein Wanderweg, kein Gestrüpp, kein langer Anmarsch. Einfach geradeaus gehen.
Was den Skógafoss von vielen anderen Wasserfällen unterscheidet, ist die Möglichkeit, sowohl von unten als auch von oben zu schauen. Eine Metalltreppe mit rund 500 Stufen führt am rechten Rand hinauf zur Oberkante. Von dort blickt man auf die weite Ebene der Südküste, auf schwarzen Sand und das Meer dahinter. Bei klarem Wetter sieht man die Westmännerinseln am Horizont.
Unten, direkt vor der Fallkante, bilden sich bei Sonnenschein fast immer Regenbogen. Manchmal doppelt. Der Grund: Die Gischt erzeugt eine permanente Nebelwand, durch die das Licht gebrochen wird. Fotografen stehen hier morgens Schlange, wenn die Sonne flach aus dem Osten kommt.
Einer Legende nach soll der Wikinger Þrasi Þórólfsson hinter dem Wasserfall eine Truhe mit Gold versteckt haben. Im 19. Jahrhundert fanden Einheimische tatsächlich einen Ring in der Nähe. Er befindet sich heute im Museum von Skógar, nur wenige hundert Meter vom Wasserfall entfernt.
Der Skógafoss ist auch der Startpunkt des Fimmvörðuháls-Wanderwegs, der über den Pass zwischen Eyjafjallajökull und Mýrdalsjökull nach Þórsmörk führt. Die Wanderung dauert je nach Kondition 8 bis 12 Stunden und gehört zu den schönsten Tageswanderungen Islands. Unterwegs passiert man über 20 weitere Wasserfälle, die meisten ohne Namen.
Anfahrt: Direkt an der Ringstraße (Route 1), etwa 150 Kilometer östlich von Reykjavík. Großer Parkplatz vorhanden. Gebühr: 700 ISK (ca. 5 EUR). Toiletten am Parkplatz.
Seljalandsfoss: hinter dem Vorhang
30 Kilometer westlich des Skógafoss fällt der Seljalandsfoss 65 Meter von einer alten Meeresklippe herab. Die Besonderheit: Man kann auf einem Pfad hinter den Wasserfall gehen. Es gibt wenige Orte auf der Welt, an denen das möglich ist, und der Seljalandsfoss gehört dazu.
Der Pfad ist feucht und im Winter oft vereist, weshalb er von November bis Februar gesperrt wird. Im Sommer ist er begehbar, aber eine Regenjacke sollte man trotzdem anziehen. Die Gischt erwischt jeden, der näher als zehn Meter kommt. Eine Kamera mit wetterfester Hülle oder zumindest ein Ziplock-Beutel für das Smartphone sind sinnvoll.
Besonders lohnt sich der Besuch am Abend. In den Sommermonaten scheint die Mitternachtssonne durch den Wasservorhang und taucht die Felswand dahinter in goldenes Licht. Dann sind auch die meisten Tagesausflügler weg, und man hat den Platz fast für sich allein.
Etwa 500 Meter vom Seljalandsfoss entfernt liegt der Gljúfrabúi, ein versteckter Wasserfall in einer schmalen Felsspalte. Man muss durch einen Bach waten, um in die Höhle zu gelangen, in der das Wasser von oben herabfällt. Der Gljúfrabúi ist weniger besucht und für manche der schönere der beiden.
Anfahrt: Direkt an der Ringstraße, 120 Kilometer östlich von Reykjavík. Parkgebühr: 700 ISK (ca. 5 EUR). Im Sommer bis spät abends zugänglich.
Dettifoss: rohe Kraft im Norden
Der Dettifoss ist der wasserreichste Wasserfall Europas. 44 Meter fällt der Fluss Jökulsá á Fjöllum hier in die Tiefe, auf einer Breite von 100 Metern. Die durchschnittliche Wassermenge liegt bei 193 Kubikmetern pro Sekunde. Bei Gletscherschmelze im Sommer kann sie auf über 500 Kubikmeter ansteigen.
Man hört den Dettifoss, bevor man ihn sieht. Das Donnern trägt kilometerweit über die karge Hochebene. Die Luft schmeckt nach Wasser und Stein. Der Boden vibriert unter den Füßen. Es ist kein Wasserfall für stille Andacht, sondern einer, der einem die eigene Winzigkeit bewusst macht.
Es gibt zwei Zufahrten: die Ostseite über die Route 864 (asphaltiert, einfacher zu erreichen) und die Westseite über die Route 862 (Schotterpiste, aber näher an der Kante). Die Ostseite hat den bekannteren Aussichtspunkt, die Westseite den dramatischeren. Wer einen Allradwagen hat und etwas Abenteuerlust mitbringt, sollte die Westseite wählen.
Ridley Scott hat die Eröffnungsszene von Prometheus am Dettifoss gedreht. Die karge, fast außerirdische Landschaft rund um den Wasserfall passte perfekt zur Handlung. In der Szene opfert sich ein Engineer, indem er sich in den Wasserfall stürzt. Wer den Film kennt, sieht den Dettifoss danach mit anderen Augen.
Zwei Kilometer flussaufwärts liegt der Selfoss (16 Meter, aber sehr breit), einen Kilometer flussabwärts der Hafragilsfoss (27 Meter, in einer engen Schlucht). Alle drei lassen sich auf einer Wanderung verbinden. Für die Strecke vom Selfoss zum Hafragilsfoss sollte man etwa zwei Stunden einplanen.
Anfahrt: Von Akureyri aus über die Route 1 Richtung Osten, dann Route 862 oder 864. Etwa 130 Kilometer, Fahrzeit rund 2 Stunden. Der Parkplatz auf der Ostseite ist kostenlos. Keine Gastronomie vor Ort, also Proviant mitnehmen.
Goðafoss: Wasserfall der Götter
Der Name Goðafoss, Wasserfall der Götter, geht auf das Jahr 1000 zurück. Der Gesetzessprecher Þorgeir Þorkelsson Ljósvetningagoði entschied auf dem Althing, dass Island das Christentum annehmen sollte. Nach seiner Rückkehr soll er seine heidnischen Götterstatuen in den Wasserfall geworfen haben. Ob die Geschichte stimmt, weiß niemand sicher. Aber sie prägt den Ort bis heute.
Der Goðafoss ist 12 Meter hoch und 30 Meter breit. Nicht der höchste, nicht der breiteste Wasserfall Islands. Trotzdem gehört er zu den meistfotografierten. Das liegt an der hufeisenförmigen Kante, über die das Wasser in zwei Hauptströmen fällt, getrennt durch einen Felsen in der Mitte. Die Symmetrie ist fast zu perfekt, um natürlich zu sein.
Im Winter friert ein Teil des Wasserfalls zu. Dann hängen meterdicke Eissäulen von der Kante, während in der Mitte weiter Wasser fließt. Der Kontrast zwischen dem blauen Eis und dem weißen Wasser ist ein Motiv, das auf Tausenden von Kalendern zu finden ist.
Von beiden Flussseiten gibt es Aussichtspunkte. Die Westseite (vom Parkplatz an der Route 1) bietet den klassischen Frontalblick. Die Ostseite erfordert einen kurzen Fußmarsch, belohnt aber mit einem seitlichen Blick auf die Kaskaden und die Schlucht darunter.
Anfahrt: An der Route 1 zwischen Akureyri und dem Mývatn, etwa 50 Kilometer östlich von Akureyri. Parkplatz auf beiden Seiten. Eintritt frei. Im Winter kann der Weg zur Ostseite vereist sein.
Weitere Wasserfälle abseits der Touristenpfade
Die fünf großen Wasserfälle kennt jeder. Aber Island hat noch viel mehr zu bieten, wenn man bereit ist, etwas weiter zu fahren oder zu wandern.
Svartifoss im Skaftafell-Gebiet (Teil des Vatnajökull-Nationalparks) fällt vor einer Wand aus schwarzen Basaltsäulen herab. Die sechseckigen Säulen sehen aus wie die Orgelpfeifen einer Kathedrale. Die Architekten der Hallgrímskirkja in Reykjavík ließen sich von diesem Wasserfall inspirieren. Der Weg vom Parkplatz dauert etwa 45 Minuten, bergauf.
Hengifoss in Ostisland ist mit 128 Metern der dritthöchste Wasserfall des Landes. Die roten Tonschichten zwischen den grauen Basaltlagen erzählen eine geologische Geschichte, die Millionen Jahre zurückreicht. Die Wanderung vom Parkplatz am See Lagarfljót dauert etwa eine Stunde pro Richtung. Unterwegs passiert man den kleineren Litlanesfoss, der ebenfalls von Basaltsäulen eingerahmt wird.
Glymur war mit 198 Metern lange Zeit als höchster Wasserfall Islands gelistet. 2011 wurde Morsárfoss im Vatnajökull-Gletscher freigelegt, der mit 227 Metern noch höher ist, aber schwer zugänglich bleibt. Die Wanderung zum Glymur dauert etwa drei Stunden hin und zurück und führt durch eine Höhle und über einen Fluss, den man durchwaten muss. Nichts für Anfänger, aber die Belohnung ist ein Wasserfall, den nur wenige zu Gesicht bekommen.
Dynjandi in den Westfjorden ist eigentlich eine Serie von sieben Wasserfällen, die zusammen 100 Meter Höhe überwinden. Der oberste und größte fällt fächerförmig über die Klippe. Oben ist er 30 Meter breit, unten 60. Die Westfjorde sind weniger besucht als der Rest Islands, und wer den Weg hierher findet, wird mit Einsamkeit belohnt.
Praktische Tipps für Wasserfall-Besuche
Kleidung: Regenjacke und wasserdichte Hose sind an jedem Wasserfall sinnvoll. Die Gischt reicht oft weiter, als man denkt. Am Skógafoss und am Seljalandsfoss wird man ohne Regenschutz garantiert nass. Gummistiefel oder zumindest wasserdichte Wanderschuhe gehören zur Grundausstattung.
Kamera: Wasser und Elektronik vertragen sich nicht. Eine wasserdichte Hülle für die Kamera oder ein trockenes Tuch zum Abwischen des Objektivs sind wichtig. Wer mit dem Smartphone fotografiert, sollte es in eine wasserdichte Tasche stecken. Langzeitbelichtungen mit Stativ ergeben die schönsten Bilder, aber auch ohne Stativ lassen sich tolle Aufnahmen machen.
Beste Reisezeit: Die meisten Wasserfälle sind das ganze Jahr über zugänglich. Im Sommer (Juni bis August) führen sie am meisten Wasser und die Wege sind offen. Im Winter bieten gefrorene Wasserfälle einen ganz eigenen Reiz, aber einige Pfade und Zufahrten sind gesperrt. Der Dettifoss ist über die Westseite (Route 862) im Winter nicht erreichbar.
Sicherheit: Die Kanten an isländischen Wasserfällen sind selten durch Geländer gesichert. Der Boden ist oft nass und rutschig. Jedes Jahr gibt es Unfälle, weil Besucher für ein besseres Foto zu nah an die Kante gehen. Es lohnt sich nicht. Bleibt auf den markierten Wegen.
Drohnen: In vielen Naturschutzgebieten und Nationalparks (darunter Skaftafell und Þingvellir) sind Drohnen verboten. Wer anderswo fliegen möchte, braucht seit 2024 eine Registrierung bei der isländischen Transportbehörde. Die Gischt an Wasserfällen kann Drohnen beschädigen, das sollte man bedenken.
Häufige Fragen zu Islands Wasserfällen
Welcher Wasserfall in Island ist der höchste?
Morsárfoss im Vatnajökull-Gletscher ist mit 227 Metern der höchste Wasserfall Islands. Er wurde erst 2011 freigelegt, als ein Teil des Gletschers schmolz. Allerdings ist er schwer zugänglich. Der höchste leicht erreichbare Wasserfall ist Glymur mit 198 Metern.
Muss man Eintritt bezahlen?
Die Wasserfälle selbst sind kostenlos. An manchen Parkplätzen (Skógafoss, Seljalandsfoss) wird eine Parkgebühr von 700 bis 1.000 ISK (ca. 5 bis 7 EUR) erhoben. Gullfoss, Goðafoss und Dettifoss haben kostenlose Parkplätze.
Kann man den Seljalandsfoss im Winter besuchen?
Ja, der Wasserfall ist im Winter zugänglich. Der Pfad hinter dem Wasserfall wird allerdings von November bis Februar gesperrt, weil er vereist und rutschig ist. Von vorne ist der Seljalandsfoss aber auch im Winter gut zu sehen, oft mit Eis an den Rändern.
Wie viel Zeit sollte man pro Wasserfall einplanen?
Für Gullfoss, Skógafoss, Seljalandsfoss und Goðafoss reichen jeweils 30 bis 60 Minuten. Der Dettifoss liegt abgelegener, hier sollte man mindestens 2 Stunden einplanen (inklusive Anfahrt über die Schotterpiste). Für Svartifoss, Hengifoss oder Glymur braucht man 2 bis 4 Stunden wegen der Wanderung.
Welcher Wasserfall lohnt sich am meisten?
Das kommt darauf an, was du suchst. Für pure Kraft: Dettifoss. Für Fotomotive: Skógafoss oder Goðafoss. Für ein Erlebnis, das es fast nirgendwo sonst gibt: Seljalandsfoss (von hinten). Für Einsamkeit: Dynjandi in den Westfjorden.
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Sergej Gerber
Ich bin absoluter Skandinavien-Fan und reise schon seit über 12 Jahren in die schönen Länder Skandinaviens. Hier teile ich meine Erfahrungen und Tipps zu den skandinavischen Ländern und der Ostsee-Region.
Zuletzt aktualisiert: Mai 2026