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Wikingerschiffsmuseum Roskilde
Fünf Originale und eine Werft

Wikingerschiffsmuseum Roskilde

13 Min. Lesezeit

Das Wikingerschiffsmuseum (Vikingeskibsmuseet) in Roskilde ist kein gewöhnliches Museum. Hier liegen fünf originale Wikingerschiffe, die vor über 1.000 Jahren im Roskilde Fjord versenkt wurden, um feindliche Flotten am Einlaufen zu hindern. Draußen im Museumshafen werden nach denselben Methoden wie zur Wikingerzeit neue Schiffe gebaut, und im Sommer kann man auf Nachbauten über den Fjord segeln.

Wer das Museum betritt, steht vor einer der bemerkenswertesten archäologischen Entdeckungen Skandinaviens. Die fünf Skuldelev-Schiffe, benannt nach dem Fundort im Fjord, sind die besten erhaltenen Beispiele für die verschiedenen Schiffstypen, die die Wikinger verwendeten. Vom schlanken Kriegsschiff bis zum breiten Handelssegler erzählen sie von einer Zeit, in der die Beherrschung des Meeres über Macht und Wohlstand entschied.

Das Museum liegt direkt am Roskilde Fjord, nur einen kurzen Fussweg von der Altstadt und dem Dom von Dänemark entfernt. Diese Lage ist kein Zufall: Roskilde war in der Wikingerzeit eine der wichtigsten Städte Skandinaviens und Sitz der Könige. Der Fjord war der natürliche Zugang zur Stadt und musste verteidigt werden. Genau dafür wurden die Schiffe geopfert.

Die Geschichte der fünf Schiffe

Um das Jahr 1070 befahl jemand, vermutlich der dänische König oder ein lokaler Jarl, fünf Schiffe in der schmalen Fahrrinne bei Skuldelev zu versenken. Die Schiffe wurden mit Steinen gefüllt und auf Grund gesetzt, um eine Barriere zu bilden, die feindliche Flotten am Einlaufen in den Fjord hindern sollte. Roskilde, damals die Hauptstadt Dänemarks, war von Norden her über den Fjord verwundbar, und die versenkten Schiffe bildeten zusammen mit der natürlichen Enge des Fjords ein wirksames Hindernis.

Die Schiffe blieben über 900 Jahre auf dem Grund des Fjords liegen. Fischer und Seefahrer wussten von der Untiefe, und Legenden erzählten von versunkenen Schiffen, aber erst 1957 wurden die Überreste von Sporttauchern entdeckt und als Wikingerschiffe identifiziert. Was folgte, war eine der aufwendigsten Unterwasser-Ausgrabungen der skandinavischen Archäologie.

Zunächst glaubte man, es handle sich um ein einziges großes Schiff. Doch als die Archäologen die Fundstelle genauer untersuchten, stellte sich heraus, dass fünf verschiedene Schiffe übereinandergestapelt und mit Steinen beschwert worden waren. Diese Erkenntnis machte den Fund noch wertvoller, denn sie zeigte die ganze Bandbreite des wikingerzeitlichen Schiffbaus.

Die Schiffe im Detail

Die originalen Wikingerschiffe im Museum in Roskilde
Die fünf Skuldelev-Schiffe sind die besterhaltenen Beispiele wikingerzeitlichen Schiffbaus (KI-generiert)

Skuldelev 1 ist ein großes Handelsschiff (Knarr) von etwa 16 Metern Länge, das für Fahrten über die offene Nordsee und den Nordatlantik gebaut wurde. Schiffe dieses Typs brachten Siedler nach Island, Grönland und möglicherweise nach Nordamerika. Der Fund beweist, dass die Wikinger seetüchtige Schiffe besassen, die auch den härtesten Bedingungen standhielten. Das Holz stammte aus Westnorwegen, was darauf hindeutet, dass das Schiff dort gebaut wurde.

Skuldelev 2 war das grösste Kriegsschiff im Fund und das längste Wikingerschiff, das je gefunden wurde. Mit einer Originallänge von etwa 30 Metern bot es Platz für eine Besatzung von 60 bis 70 Kriegern. Das Schiff wurde in Dublin, Irland, gebaut, was die weitreichenden Verbindungen der wikingerzeitlichen Welt illustriert. Im Museumshafen liegt ein massstabsgetreuer Nachbau, die "Havhingsten fra Glendalough" (Seehengst von Glendalough), mit der 2007 die Fahrt von Roskilde nach Dublin wiederholt wurde.

Skuldelev 3 ist ein kleineres Handelsschiff von etwa 14 Metern Länge, das für den Küstenhandel in den dänischen Gewässern eingesetzt wurde. Skuldelev 5 war ein kleines Kriegsschiff, das vermutlich als Patrouillenboot oder für Überfälle diente. Skuldelev 6 ist ein Fischer- oder Transportboot, das die Alltagsseite des wikingerzeitlichen Seefahrens zeigt, denn die Wikinger waren Krieger und Händler, und auch Fischer und Bauern.

Jedes der fünf Schiffe erzählt eine eigene Geschichte und zeigt einen anderen Aspekt der wikingerzeitlichen Seefahrt. Zusammen ergeben sie ein Bild von der Vielseitigkeit und dem Können der Wikinger als Schiffbauer, das in dieser Vollständigkeit an keinem anderen Ort der Welt zu sehen ist.

Die Bergung aus dem Fjord

Die Bergung der Schiffe zwischen 1962 und 1967 war eine logistische und technische Meisterleistung. Da die Schiffe in einer Wassertiefe von nur zwei bis drei Metern lagen, entschieden sich die Archäologen für eine ungewöhnliche Methode: Sie liessen den Bereich um die Fundstelle eindeichen und das Wasser abpumpen. So konnten sie die Schiffsteile an der Luft freilegen und dokumentieren.

Die Schiffe waren in Tausende von Fragmenten zerbrochen, die einzeln geborgen, nummeriert und konserviert werden mussten. Die Konservierung dauerte Jahre und erforderte die Entwicklung neuer Methoden. Das Holz musste mit Polyethylenglykol (PEG) getränkt werden, um ein Zerbrechen beim Trocknen zu verhindern. Dieser Prozess dauerte für jedes Schiffsteil mehrere Monate.

Nach der Konservierung begann die Rekonstruktion. Wie ein riesiges dreidimensionales Puzzle wurden die Fragmente auf Stahlrahmen montiert, die die Originalform der Schiffe nachbildeten. Nicht alle Teile waren erhalten geblieben, manche Schiffe sind nur zu 20 oder 30 Prozent vorhanden. Aber die vorhandenen Fragmente reichen aus, um die Konstruktion, die Abmessungen und die Bauweise der Schiffe zu verstehen.

Die Museumshalle

Die Schiffshalle wurde eigens für die fünf Skuldelev-Schiffe entworfen und 1969 eröffnet. Der Architekt Erik Christian Sørensen schuf einen lichtdurchfluteten Raum mit großen Glasfronten, die den Blick auf den Roskilde Fjord freigeben. Die Schiffe stehen auf ihren Stahlrahmen in der Halle, und die transparenten Wände schaffen eine Verbindung zwischen den historischen Schiffen und dem Wasser, auf dem sie einst segelten.

Die Ausstellung rund um die Schiffe erklärt die Geschichte des Funds, die Bergung und die Konservierung mit Texten, Modellen und Filmen. Interaktive Stationen laden die Besucher ein, die Konstruktionsprinzipien der Wikingerschiffe selbst zu entdecken. Wie wurde ein Planke gebogen? Wie funktioniert die Klinkerbauweise, bei der die Planken überlappend aneinander genagelt werden? Warum waren Wikingerschiffe so schnell und gleichzeitig so seetüchtig? Diese Fragen werden anschaulich beantwortet.

Ein Highlight der Ausstellung ist die Gegenüberstellung der Originale mit den Nachbauten, die im Museumshafen liegen. Man kann die erhaltenen Fragmente betrachten, dann nach draußen gehen und die fertigen Nachbauten sehen, die nach denselben Methoden und mit denselben Werkzeugen gebaut wurden. Dieser Vergleich macht die Leistung der wikingerzeitlichen Schiffbauer auf eine Weise greifbar, die kein Lehrbuch vermitteln kann.

Die Bootswerft am Hafen

Bootswerft des Wikingerschiffsmuseums in Roskilde mit Schiff im Bau
In der Museumswerft werden Wikingerschiffe nach traditionellen Methoden gebaut (KI-generiert)

Die Bootswerft ist der lebendigste Teil des Museums. Hier werden nach den Methoden der Wikingerzeit neue Schiffe gebaut, und Besucher können den Bootsbauern bei der Arbeit zusehen. Mit Äxten, Beilen und Hobeln bearbeiten sie Eichenplanken und fügen sie nach dem Klinkerprinzip zusammen, bei dem jede Planke die darunterliegende überlappt und mit Eisennieten befestigt wird.

Die Werft hat über die Jahre mehrere Nachbauten der Skuldelev-Schiffe und anderer historischer Boote hergestellt. Das bekannteste Projekt war der Bau der "Havhingsten fra Glendalough", einem Nachbau des 30 Meter langen Kriegsschiffs Skuldelev 2. Das Schiff wurde aus 300 Eichenstämmen gebaut, und die Fertigstellung dauerte mehrere Jahre. 2007 segelte eine Crew von 65 Freiwilligen die Havhingsten von Roskilde nach Dublin, um zu beweisen, dass ein Wikingerschiff die Strecke in wenigen Wochen bewältigen konnte.

Handwerker in der Werkstatt des Wikingerschiffsmuseums bei der Arbeit mit traditionellem Werkzeug
Mit Äxten und Beilen bearbeiten die Bootsbauer Eichenholz nach Wikinger-Methoden (KI-generiert)

Im Museumshafen liegen neben den Nachbauten auch traditionelle nordische Boote aus verschiedenen Epochen. Ruderboote, Segelboote und Fischerfahrzeuge aus Dänemark, Norwegen und Island zeigen die Entwicklung des nordischen Bootsbaus über die Jahrhunderte. Der Hafen ist frei zugänglich und ein schöner Ort für einen Spaziergang entlang des Fjords.

Nachbauten von Wikingerschiffen im Museumshafen von Roskilde
Im Museumshafen liegen die Nachbauten der Wikingerschiffe vor Anker (KI-generiert)

Segeln wie die Wikinger

In den Sommermonaten (Mai bis September) bietet das Museum die Möglichkeit, auf dem Roskilde Fjord selbst zu segeln oder zu rudern. Auf Nachbauten nordischer Boote können Besucher erleben, wie es sich anfühlt, ein offenes Holzboot über das Wasser zu bewegen. Die Touren dauern je nach Programm zwischen 30 Minuten und einer Stunde und werden von erfahrenen Guides begleitet, die die Grundlagen des Segelns und Ruderns erklären.

Besucher segeln auf einem Wikingerschiff-Nachbau auf dem Roskilde Fjord
Auf dem Roskilde Fjord können Besucher auf Wikingerschiff-Nachbauten segeln (KI-generiert)

Die Erfahrung, in einem offenen Holzboot auf dem Fjord zu sitzen, den Wind im Segel zu spüren und das Knarren des Holzes zu hören, ist etwas, das man in keinem anderen Museum bekommt. Die Boote reagieren auf den Wind und die Strömung, man spürt jeden Wellengang, und nach einer halben Stunde auf dem Wasser versteht man, warum die Wikinger als die besten Seeleute ihrer Zeit galten.

Die Segelmöglichkeit ist im Sommereintritt enthalten. Die Boote starten bei ausreichendem Wind vom Museumshafen, und die Teilnahme erfolgt nach dem Prinzip "wer zuerst kommt". An warmen Sommertagen können sich Wartezeiten ergeben, die aber selten länger als 30 Minuten dauern. Wetterfeste Kleidung ist empfehlenswert, da es auf dem Fjord frischer sein kann als an Land.

Handwerk und Aktivitäten

Das Wikingerschiffsmuseum bietet weit mehr als nur die Betrachtung der Schiffe. In den Sommermonaten verwandelt sich das Gelände rund um den Museumshafen in eine lebendige Werkstatt, in der Besucher historische Handwerkstechniken ausprobieren können. Seildrehen, Holzschnitzen, Textilarbeiten und Schmieden gehören zum Angebot, und erfahrene Handwerker leiten die Teilnehmer an.

Für Kinder ist das Museum ein Paradies. Sie können Wikingerschwerter aus Holz schnitzen, mit Hammer und Nagel kleine Boote zusammenbauen und sich in Wikingerkleidung verkleiden. Das Aktivitätsprogramm wechselt je nach Saison und Wochentag, aber es gibt fast immer etwas zum Mitmachen. Die Werkstätten liegen im Freigelände und sind bei schönem Wetter besonders stimmungsvoll.

In den Herbst- und Wintermonaten verlagern sich die Aktivitäten ins Innere. Dann stehen Vorträge, Filmvorführungen und spezielle Ausstellungen auf dem Programm. Auch die Bootswerft arbeitet ganzjährig, und die Bootsbauer freuen sich über interessierte Besucher, die Fragen stellen und zuschauen wollen. Im Winter ist die Atmosphäre ruhiger, und man hat mehr Gelegenheit, mit den Handwerkern ins Gespräch zu kommen.

Roskilde als Wikinger-Stadt

Roskilde war in der Wikingerzeit eine der bedeutendsten Städte Nordeuropas. Hier residierte der König, hier lag der wichtigste Hafen, und der Roskilde Fjord war die Lebensader der Stadt. Das Wikingerschiffsmuseum erzählt dieses Kapitel der Stadtgeschichte, und ein Besuch lässt sich sehr gut mit der Erkundung der übrigen Sehenswürdigkeiten Roskildes verbinden.

Der Dom von Roskilde, seit 1995 UNESCO-Weltkulturerbe, liegt nur zehn Gehminuten vom Museum entfernt. In der Kathedrale sind 40 dänische Könige und Königinnen begraben, und die Kapellen zeigen die Entwicklung der Architektur über acht Jahrhunderte. Der Kontrast zwischen den schlichten Wikingerschiffen im Museum und der Pracht des Doms macht deutlich, wie sich die dänische Gesellschaft vom Wikingerzeitalter zum Mittelalter veränderte.

In Lejre, wenige Kilometer westlich von Roskilde, befindet sich Sagnlandet Lejre, ein Freiluftmuseum, das das Leben in der Eisenzeit und Wikingerzeit nachstellt. Hier stehen rekonstruierte Wikingerhäuser, und in den Sommermonaten wird historisches Handwerk vorgeführt. Ein Besuch in Sagnlandet ergänzt das Wikingerschiffsmuseum um die Perspektive des Lebens an Land.

Praktische Tipps und Besuch

Das Wikingerschiffsmuseum liegt am Vindeboder 12 in Roskilde, direkt am Fjord. Vom Bahnhof Roskilde sind es etwa 15 Gehminuten durch die Altstadt. Parkplätze sind in der Nähe des Museums vorhanden.

Der Eintritt variiert je nach Saison. Im Sommer (Mai bis September) kostet er 160 DKK (rund 21 Euro) für Erwachsene und umfasst die Schiffshalle, die Bootswerft, den Museumshafen, das Aktivitätsprogramm und die Segelmöglichkeit. Im Winter (Oktober bis April) beträgt der Eintritt 80 DKK (rund 11 Euro) und umfasst die Schiffshalle und die Ausstellungen. Kinder bis 17 Jahre haben das ganze Jahr über freien Eintritt.

Für den Besuch im Sommer sollte man mindestens drei bis vier Stunden einplanen, um die Schiffshalle, die Werft und eine Segeltour zu geniessen. Im Winter reichen zwei Stunden für die Ausstellungen. Das Museumscafé bietet Snacks und Getränke mit Blick auf den Fjord. In der Altstadt von Roskilde gibt es zahlreiche Restaurants für ein ausgiebigeres Mittagessen.

Roskilde ist von Kopenhagen mit dem Regionalzug in etwa 25 Minuten erreichbar. Die Züge fahren mehrmals stündlich. Wer von Deutschland mit dem Auto anreist, fährt über die Storebæltsbroen nach Seeland und folgt der E20 Richtung Kopenhagen bis zur Abfahrt Roskilde.

Die beste Reisezeit für das Museum liegt im Sommer, wenn das volle Programm mit Segeln, Handwerk und Aktivitäten angeboten wird. Allerdings ist es im Juli und August auch am belebtesten. Der Frühling und der Frühherbst bieten einen guten Kompromiss aus Programm und Besucherzahlen. Im Winter hat das Museum einen ruhigeren Reiz, und man kann die Schiffe in aller Stille betrachten.

Häufig gestellte Fragen

Sind die Schiffe im Museum echt?

Ja, die fünf Skuldelev-Schiffe sind Originale aus der Wikingerzeit (um 1070 n. Chr.). Sie wurden zwischen 1962 und 1967 aus dem Roskilde Fjord geborgen und aufwendig konserviert. Nicht alle Teile sind erhalten, aber die vorhandenen Fragmente sind echt und zeigen die originale Bauweise der Wikingerschiffe.

Kann man wirklich auf einem Wikingerschiff segeln?

Im Sommer (Mai bis September) können Besucher auf Nachbauten nordischer Boote segeln oder rudern. Es handelt sich nicht um Nachbauten der Skuldelev-Schiffe selbst, sondern um kleinere nordische Bootstypen. Die Touren dauern 30 bis 60 Minuten und sind im Sommereintritt von 160 DKK (21 Euro) enthalten. Die Havhingsten fra Glendalough, der Nachbau von Skuldelev 2, wird nur zu besonderen Anlässen eingesetzt.

Ist das Museum für Kinder geeignet?

Sehr gut sogar. Die Handwerksaktivitäten, die Möglichkeit zum Segeln und die Verkleidungsmöglichkeiten machen das Museum zu einem der kinderfreundlichsten in ganz Dänemark. Kinder bis 17 Jahre haben freien Eintritt. Besonders im Sommer gibt es ein umfangreiches Programm, das auf verschiedene Altersgruppen zugeschnitten ist.

Kann man das Museum und den Dom an einem Tag besuchen?

Ja, beide Sehenswürdigkeiten liegen nur zehn Gehminuten voneinander entfernt. Für das Wikingerschiffsmuseum (mit Aktivitäten) sollte man drei bis vier Stunden einplanen, für den Dom etwa eine Stunde. Ein ganzer Tag in Roskilde reicht für beide Ziele und einen Spaziergang durch die Altstadt. Die Kombination ist einer der besten Tagesausflüge von Kopenhagen aus.

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Sergej Gerber

Sergej Gerber

Ich bin absoluter Skandinavien-Fan und reise schon seit über 12 Jahren in die schönen Länder Skandinaviens. Hier teile ich meine Erfahrungen und Tipps zu den skandinavischen Ländern und der Ostsee-Region.

Zuletzt aktualisiert: Mai 2026