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Nationalpark Skjoldungernes Land
Fjord und Wikingererbe auf Seeland

Nationalpark Skjoldungernes Land

12 Min. Lesezeit

Westlich von Kopenhagen schneidet sich der Roskilde Fjord tief in die Insel Seeland und formt eine Landschaft, die seit der Wikingerzeit das Zentrum dänischer Macht war. Hier, wo die Sagenkönige der Skjoldungen der Legende nach herrschten, liegt der Nationalpark Skjoldungernes Land. Er wurde 2015 als vierter dänischer Nationalpark gegründet und schützt eine Fjordlandschaft, die von Hügelketten, alten Wäldern und fruchtbarem Ackerland geprägt ist.

Der Name geht auf die Skjoldungen zurück, ein legendäres Königsgeschlecht aus der nordischen Mythologie. In den Erzählungen des Beowulf Epos und der Sagas werden die Skjoldungen als Herrscher über das Land am Fjord beschrieben. Ob sie historische Personen waren oder Gestalten der Überlieferung, ist unter Forschern umstritten. Fest steht, dass Lejre, das Herz des Nationalparks, seit der Eisenzeit ein bedeutender Ort war und als Sitz der dänischen Könige vor der Gründung Kopenhagens gilt.

Für Besucher vereint der Nationalpark zwei Welten. Auf der einen Seite steht die Geschichte mit ihren Wikingergräbern, Runenhügeln und dem berühmten Wikingerschiffsmuseum in Roskilde. Auf der anderen Seite lockt die Natur mit Fjordgewässern, in denen Schweinswale auftauchen, und Hügeln, von denen der Blick über eine Landschaft schweift, die sich seit Jahrhunderten kaum verändert hat.

Roskilde Fjord mit ruhigem Wasser und grünen Hügeln am Ufer im Nationalpark Skjoldungernes Land
Der Roskilde Fjord bildet das Herz des Nationalparks und prägt die gesamte Landschaft (KI-generiert)

Die Landschaft des Fjords

Der Nationalpark erstreckt sich über rund 170 Quadratkilometer im Herzen Seelands und umfasst die westlichen Ufer des Roskilde Fjords, die Halbinsel Hornsherred und das Hinterland bis nach Lejre. Die Landschaft wurde während der letzten Eiszeit geformt, als Gletscher tiefe Rinnen in das Terrain schnitten und Moränenhügel aufschütteten. Das Ergebnis ist ein sanft gewelltes Gelände mit steilen Abbruchkanten zum Fjord und weiten Ebenen im Landesinneren.

Der Roskilde Fjord selbst ist etwa 40 Kilometer lang und an seiner breitesten Stelle fast 10 Kilometer breit. Er ist flach, an vielen Stellen weniger als fünf Meter tief, und sein Wasser mischt sich aus Süßwasser der Zuflüsse und Salzwasser der Ostsee. Diese Brackwasserbedingungen schaffen einen Lebensraum, der sowohl Süßwasser als auch Salzwasserfische beherbergt. Fischer fangen hier Plattfische, Meerforellen und Heringe.

Die Küstenlinie wechselt zwischen flachen Schilfufern, bewaldeten Steilhängen und kleinen Sandbuchten. An vielen Stellen reicht das Schilf weit ins Wasser und bietet Brutplätze für Wasservögel. Die Hügel hinter der Küste erheben sich bis zu 80 Meter über den Meeresspiegel und bieten weite Ausblicke über den Fjord. Vom Bognæs bei Roskilde überblickt man an klaren Tagen den gesamten südlichen Fjord.

Die Halbinsel Hornsherred trennt den Roskilde Fjord vom Isefjord und bildet das Rückgrat des Nationalparks. Auf ihr wechseln sich Äcker, Weiden und kleine Waldstücke ab. Die Dörfer auf Hornsherred sind klein und ruhig, mit Fachwerkhöfen und Dorfkirchen aus dem Mittelalter. In Skuldelev, an der Nordspitze der Halbinsel, wurden 1962 fünf Wikingerschiffe gefunden, die den Fjord einst blockieren sollten.

Wikingererbe und Lejre

Lejre liegt am südwestlichen Rand des Nationalparks und ist für die dänische Geschichte von zentraler Bedeutung. Archäologische Grabungen haben Siedlungsspuren freigelegt, die bis in die Eisenzeit zurückreichen. Die größte Entdeckung war ein Komplex aus riesigen Hallen, die als königliche Residenzen interpretiert werden. Die älteste Halle datiert auf das 6. Jahrhundert und misst über 48 Meter in der Länge, was sie zu einem der größten Gebäude im Skandinavien jener Zeit macht.

Historisches Gelände bei Lejre mit rekonstruierten Wikingerhäusern und grüner Landschaft
Lejre gilt als legendärer Königssitz der Skjoldungen und Zentrum der frühen dänischen Geschichte (KI-generiert)

Das Sagnlandet Lejre (früher Lejre Forsøgscenter) ist ein Freilichtmuseum und Forschungszentrum, das die Geschichte lebendig macht. Auf dem weitläufigen Gelände stehen rekonstruierte Häuser aus verschiedenen Epochen: eine Wikingerzeit Halle, ein eisenzeitliches Dorf und ein Steinzeitlager. Besucher können Bogenschießen ausprobieren, Brot in Lehmöfen backen und in Einbäumen paddeln. Der Eintritt kostet 140 DKK (ca. 19 Euro) für Erwachsene und 85 DKK (ca. 11 Euro) für Kinder.

In der Umgebung von Lejre liegen mehrere Grabhügel aus der Bronze und Eisenzeit. Der Grydehøj und der Mysselhøj sind die bekanntesten, und von ihren Kuppen aus überblickt man die Fjordlandschaft. Die Hügel waren Bestattungsorte für die Oberschicht und Zeichen von Macht und Besitz. Einige sind archäologisch untersucht, und die Funde, darunter Goldschmuck und Waffen, befinden sich im Nationalmuseum in Kopenhagen.

Das Wikingerschiffsmuseum in Roskilde, am östlichen Rand des Nationalparks, zeigt die fünf Skuldelev Schiffe, die im Fjord versenkt worden waren. Die Schiffe wurden gehoben, konserviert und in einer eigens errichteten Halle ausgestellt. Im angeschlossenen Hafen liegen Nachbauten, auf denen Besucher im Sommer mitsegeln können. Die Fahrt auf einem Wikingerschiff über den Fjord ist eines der eindrücklichsten Erlebnisse, die der Nationalpark zu bieten hat.

Roskilde Fjord erkunden: Wasser, Inseln und Häfen

Der Fjord lässt sich auf vielfältige Weise erleben. Kajaks und Kanus können an mehreren Stellen gemietet werden, eine Tagestour kostet zwischen 250 und 400 DKK (ca. 34 bis 54 Euro). Die ruhigen Gewässer des Fjords eignen sich auch für Anfänger, solange man die Strömungen an den Engstellen beachtet. Besonders die Buchten auf der Westseite bieten geschützte Stellen, an denen das Wasser spiegelglatt liegt.

Holzboot auf dem Roskilde Fjord mit bewaldeten Ufern und wolkigem Himmel
Auf dem Roskilde Fjord lässt sich die Landschaft vom Wasser aus entdecken (KI-generiert)

Im Fjord liegen mehrere kleine Inseln, von denen einige als Naturschutzgebiete ausgewiesen sind. Die Insel Eskilsø in der Mitte des Fjords beherbergt eine der größten Kormorankolonien Nordeuropas und ist während der Brutzeit nicht zugänglich. Die Insel Ølsemagle Revle ist dagegen ein beliebtes Ziel für Kajak-Touren und bietet einen schmalen Sandstrand zum Anlegen.

Die kleinen Häfen entlang des Fjords haben ihren Charme bewahrt. In Frederikssund, am nördlichen Rand des Parks, liegt ein lebhafter Hafen mit Fischrestaurants und einem Sommertheater, das im Juni die Wikingerspiele aufführt. In Jyllinge, weiter südlich, verkaufen Fischer ihren Tagesfang direkt am Kai. Und in Roskilde selbst lohnt ein Spaziergang am Hafen, wo historische Holzboote neben modernen Segelbooten liegen.

Angeln im Roskilde Fjord ist mit einem gültigen Fischereischein erlaubt, der online für 40 DKK (ca. 5 Euro) pro Tag erworben werden kann. Die besten Stellen für Meerforellen liegen an den Steilufern südlich von Frederikssund. Hering wird im Frühjahr in großen Schwärmen gefangen, und im Herbst beißen Plattfische an den flachen Sandbänken.

Wanderwege und Radtouren

Der Nationalpark verfügt über ein Netz markierter Wanderwege mit einer Gesamtlänge von über 100 Kilometern. Die Wege sind in verschiedene Schwierigkeitsgrade unterteilt, wobei die meisten als leicht bis mittelschwer gelten. Das Terrain ist hügelig, aber die Anstiege sind kurz und selten steil.

Wanderweg durch grüne Hügellandschaft im Nationalpark Skjoldungernes Land mit Fjordblick
Die Wanderwege führen durch hügelige Landschaft mit weiten Blicken über den Fjord (KI-generiert)

Der Skjoldungerstien ist der Fernwanderweg des Nationalparks und führt auf einer Länge von 60 Kilometern einmal durch das gesamte Gebiet. Er verbindet Roskilde mit Lejre und Hornsherred und lässt sich in drei bis vier Tagesetappen aufteilen. Entlang der Route gibt es Shelter-Plätze und einfache Übernachtungsmöglichkeiten. Der Weg führt durch Wälder, über Felder und an der Fjordküste entlang und bietet die vollständigste Erfahrung des Nationalparks.

Für kürzere Wanderungen eignet sich der Bognæs Rundweg (8 km) bei Roskilde, der durch alten Buchenwald zur Halbinsel Bognæs führt und Aussichten über den Fjord bietet. Der Lejre Kulturlandschaftsweg (12 km) verbindet archäologische Stätten und Grabhügel und lässt sich gut mit einem Besuch im Sagnlandet kombinieren. Der Bramsnæsvig Uferweg (6 km) führt entlang des Fjords und durch Schilfgebiete, die voller Vogelstimmen sind.

Radfahrer finden im Nationalpark ausgewiesene Routen, die teilweise auf dem nationalen Radwegenetz basieren. Die Fjord Radroute (45 km) folgt dem westlichen Ufer des Fjords von Roskilde nach Frederikssund und bietet zahlreiche Rastplätze und Badestellen. Die Strecke ist flach bis leicht hügelig und auch für Familien mit Kindern geeignet. Fahrräder können in Roskilde ausgeliehen werden, die Tagesmiete beträgt ab 100 DKK (ca. 13 Euro).

Tierwelt und Natur

Der Nationalpark beherbergt eine beachtliche Artenvielfalt. Im Fjord leben Schweinswale, die gelegentlich an der Wasseroberfläche zu sehen sind. Die kleinen Wale jagen Heringe und Dorsche und zeigen sich am häufigsten in den Sommermonaten. Von den Steilufern bei Bognæs oder den Anhöhen bei Skuldelev lassen sie sich mit etwas Geduld beobachten.

Über 200 Vogelarten sind im Nationalpark nachgewiesen. Der Seeadler brütet in den Wäldern am Fjord und lässt sich beim Fischfang beobachten. In den Schilfgebieten nisten Rohrdommel, Bartmeise und Rohrweihe. Während der Zugzeit im Herbst rasten tausende Wildgänse und Enten auf dem Fjord und bieten ein Schauspiel, das Vogelbeobachter aus ganz Dänemark anzieht.

In den Wäldern des Nationalparks leben Rehe, Füchse und Dachse. Der Bognæs Wald beherbergt eine Population von Damhirschen, die sich bei ruhigem Verhalten aus sicherer Entfernung beobachten lassen. Auf den Wiesen und an den Waldrändern flattern im Sommer Schmetterlinge, darunter der seltene Schwalbenschwanz. Die Orchideenwiesen bei Lejre tragen im Juni bis zu zehn verschiedene Orchideenarten.

Die Gewässer im Nationalpark sind Lebensraum für Fischotter, die nach Jahrzehnten der Abwesenheit in die Region zurückgekehrt sind. Die Otterbestände haben sich seit 2010 erholt, und in den ruhigen Zuflüssen zum Fjord kann man mit Glück einen der scheuen Wassermarder entdecken. In den Feuchtwiesen am Fjordrand quaken Laubfrösche und Moorfrösche, deren Rufe an warmen Frühlingsabenden weit über das Wasser tragen.

Herrenhöfe und Kulturlandschaft

Die Landschaft rund um den Fjord ist seit Jahrhunderten von menschlicher Nutzung geprägt. Große Herrenhöfe kontrollieren bis heute ausgedehnte Ländereien und haben das Erscheinungsbild der Landschaft geformt. Ledreborg, eines der prächtigsten Barockschlösser Dänemarks, liegt im südlichen Teil des Parks. Das Schloss aus dem 18. Jahrhundert ist von einem weitläufigen Park mit Alleen, Seen und einem Barockgarten umgeben, der für Besucher zugänglich ist.

Die Dorfkirchen im Nationalpark stammen überwiegend aus dem 12. und 13. Jahrhundert und sind aus dem lokalen Kalkstein erbaut. Viele von ihnen beherbergen mittelalterliche Kalkmalereien, die biblische Szenen und Alltagsdarstellungen zeigen. Die Kirche in Kirke Hyllinge hat besonders gut erhaltene Fresken, die bei einer Restaurierung freigelegt wurden.

Die Agrarlandschaft zwischen den Waldstücken wird heute wie vor Jahrhunderten bewirtschaftet. Getreidefelder wechseln sich mit Weiden ab, auf denen Rinder und Schafe grasen. Die Feldwege und Hecken zwischen den Äckern bieten Lebensraum für Rebhühner, Hasen und Feldlerchen. Im Herbst, wenn die Felder abgeerntet sind und die Nebel über dem Fjord liegen, hat die Landschaft eine stille Schönheit, die an Gemälde der dänischen Maler des Goldenen Zeitalters erinnert.

Anreise und praktische Tipps

Der Nationalpark liegt nur 30 Kilometer westlich von Kopenhagen und ist mit dem Zug in 25 Minuten erreichbar. Die S-Bahn fährt bis Roskilde, von dort verkehren Busse in die verschiedenen Teile des Parks. Mit dem Auto folgst du der Autobahn E47/E20 bis Roskilde und biegst dort Richtung Lejre oder Hornsherred ab. Kostenlose Parkplätze stehen an den wichtigsten Zugangspunkten bereit.

Der Eintritt in den Nationalpark ist frei. Es gibt keine Zugangsgebühren oder Schranken. Nur für das Sagnlandet Lejre, das Wikingerschiffsmuseum in Roskilde und Ledreborg Schloss werden separate Eintritte erhoben. Die Nationalparkzentren in Roskilde und Lejre bieten kostenlose Karten, Wanderführer und Informationen zu aktuellen Veranstaltungen.

Die beste Besuchszeit ist von Mai bis Oktober. Im Frühling blühen die Orchideenwiesen und die Buchenwälder treiben aus. Der Sommer eignet sich zum Baden an den Fjordstränden und zum Kajak-Fahren. Im Herbst verfärben sich die Wälder, und die Zugvögel rasten auf dem Fjord. Der Winter hat seinen Reiz, wenn Raureif die Hügel bedeckt und die Stille über der Landschaft liegt.

Übernachten kannst du in Ferienhäusern in der Umgebung von Roskilde oder Frederikssund. Für Wanderer gibt es kostenlose Shelter-Plätze entlang des Skjoldungerstien. In Roskilde selbst stehen Hotels in verschiedenen Preisklassen zur Verfügung, ein Doppelzimmer kostet ab 600 DKK (ca. 80 Euro) pro Nacht.

Hunde sind im Nationalpark willkommen, müssen aber angeleint werden. In den Naturschutzgebieten am Fjord gilt ein besonderer Schutz während der Brutzeit von März bis Juli. Müll nimmst du mit, Feuermachen ist nur an ausgewiesenen Grillplätzen erlaubt. An den Shelter-Plätzen stehen Feuerstellen zur Verfügung.

Häufig gestellte Fragen

Wo liegt der Nationalpark Skjoldungernes Land?

Der Nationalpark liegt auf der Insel Seeland, etwa 30 Kilometer westlich von Kopenhagen. Er erstreckt sich rund um den Roskilde Fjord und umfasst die Gebiete bei Roskilde, Lejre und die Halbinsel Hornsherred. Mit dem Zug von Kopenhagen nach Roskilde brauchst du nur 25 Minuten.

Was hat der Nationalpark mit Wikingern zu tun?

Die Region war ein Zentrum der Wikingerkultur. In Lejre wurden königliche Hallen aus dem 6. Jahrhundert ausgegraben, und im Roskilde Fjord fand man die fünf Skuldelev Wikingerschiffe. Das Sagnlandet Lejre und das Wikingerschiffsmuseum in Roskilde machen diese Geschichte erlebbar. Der Name „Skjoldungernes" verweist auf das legendäre Königsgeschlecht der Skjoldungen.

Kann man im Roskilde Fjord Kajak fahren?

Ja, Kajaks und Kanus können an mehreren Stellen gemietet werden, etwa in Roskilde und Frederikssund. Eine Tagestour kostet zwischen 250 und 400 DKK (ca. 34 bis 54 Euro). Der Fjord ist ruhig und auch für Anfänger geeignet, solange man die Strömungen an den Engstellen beachtet. Im Sommer kann man auf Nachbauten von Wikingerschiffen mitsegeln.

Ist der Nationalpark für Familien mit Kindern geeignet?

Der Nationalpark eignet sich sehr gut für Familien. Das Sagnlandet Lejre bietet interaktive Erlebnisse wie Bogenschießen und Brotbacken im Lehmofen. Am Fjord gibt es Badestellen, und die kurzen Wanderwege (ab 6 km) sind auch für Kinder machbar. Das Wikingerschiffsmuseum in Roskilde hat ein spezielles Kinderprogramm mit Workshops.

Gibt es Übernachtungsmöglichkeiten im Nationalpark?

Entlang des Skjoldungerstien gibt es kostenlose Shelter-Plätze für Wanderer. Wildcampen ist nicht erlaubt. In der Umgebung stehen Ferienhäuser, Hotels und Campingplätze zur Verfügung. In Roskilde gibt es Hotels ab 600 DKK (ca. 80 Euro) pro Nacht. Ferienhäuser in der Fjordregion kosten ab 3.000 DKK (ca. 400 Euro) pro Woche.

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Sergej Gerber

Sergej Gerber

Ich bin absoluter Skandinavien-Fan und reise schon seit über 12 Jahren in die schönen Länder Skandinaviens. Hier teile ich meine Erfahrungen und Tipps zu den skandinavischen Ländern und der Ostsee-Region.

Zuletzt aktualisiert: Mai 2026