Zum Hauptinhalt springen
Einkaufen in Dänemark
Supermärkte, Preise und Tipps

Einkaufen in Dänemark

12 Min. Lesezeit

Wer zum ersten Mal in einem dänischen Supermarkt steht, erlebt einige Überraschungen. Die Auswahl ist anders als in Deutschland, die Preise ebenfalls, und manches, was man gewohnt ist, sucht man vergeblich. Gleichzeitig gibt es Produkte, die man zu Hause nicht kennt und die den Dänemark-Urlaub kulinarisch bereichern. Das Einkaufen gehört für viele Ferienhausurlaüber zum festen Bestandteil des Tages, und wer die dänische Supermarktlandschaft kennt, kauft entspannter und günstiger ein.

Dieser Überblick erklärt, welche Supermarktketten es gibt, was die Dinge kosten, wann die Läden geöffnet haben und welche Besonderheiten beim Einkaufen in Dänemark zu beachten sind. Von der Pfandflasche bis zum Grenzhandel, von der Sonntagsöffnung bis zum Bezahlen ohne Bargeld.

Die Supermarktketten im Überblick

Netto-Supermarkt in Dänemark
Netto ist der meistverbreitete Discounter in Dänemark und in fast jedem Ort zu finden (KI-generiert)

Netto ist der allgegenwärtige Discounter Dänemarks. Mit über 500 Filialen im ganzen Land findet man einen Netto-Markt in praktisch jedem Ort, auch in kleinen Ferienregionen. Die Auswahl ist für einen Discounter beachtlich, und die Preise gehören zu den niedrigsten im Land. Die Eigenmarke bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, und wer frisches Obst, Gemüse, Brot und Grundnahrungsmittel sucht, wird hier fündig.

Tipp: Berechne dein persönliches Reisebudget mit unserem Dänemark-Reisekostenrechner.

Rema 1000 ist ein norwegischer Discounter, der in Dänemark weit verbreitet ist. Die Philosophie ähnelt der von Netto: überschaubares Sortiment, niedrige Preise, keine Schnörkel. Die Filialen sind oft etwas kleiner als Netto, aber die Qualität der Eigenmarken ist gut. Rema 1000 hat sich in den letzten Jahren als ernsthafte Alternative zu Netto etabliert und liegt preislich auf einem ähnlichen Niveau.

Fakta gehört zum Coop-Konzern und ist ein weiterer Discounter mit vielen Filialen. Die Preise sind vergleichbar mit Netto und Rema 1000. Fakta-Märkte sind oft in Wohngebieten und kleineren Städten zu finden und bieten ein solides Grundsortiment für den täglichen Bedarf.

SuperBrugsen und Kvickly sind die Vollsortimenter der Coop-Gruppe. Hier ist die Auswahl deutlich größer als bei den Discountern, auch bei Delikatessen, Bio-Produkten und internationalen Waren. Die Preise liegen entsprechend höher. Wer besondere Zutaten sucht oder Wert auf eine große Auswahl legt, ist hier richtig. In den Ferienregionen an der Westküste gibt es oft einen SuperBrugsen als größten Markt im Ort.

Aldi und Lidl sind in Dänemark ebenfalls vertreten, allerdings mit deutlich weniger Filialen als in Deutschland. Wer die deutschen Discounter kennt, findet sich sofort zurecht. Die Preise bei Aldi und Lidl liegen in Dänemark unter denen der dänischen Ketten, aber über dem deutschen Niveau, da die Grundkosten in Dänemark höher sind.

Preise und Preisniveau

Supermarktregal mit dänischen Produkten
Die Preise in dänischen Supermärkten liegen deutlich über dem deutschen Niveau (KI-generiert)

Das Preisniveau in dänischen Supermärkten liegt im Durchschnitt 30 bis 50 Prozent über dem deutschen. Bei einigen Produkten, insbesondere Fleisch, Alkohol und Süßigkeiten, kann der Unterschied noch größer sein. Die Mehrwertsteuer in Dänemark beträgt einheitlich 25 Prozent auf alle Waren, was einen Teil des Preisunterschieds erklärt.

Ein Liter Vollmilch kostet etwa 12 bis 15 DKK (1,60 bis 2 Euro). Ein Kilo Hackfleisch liegt bei 50 bis 80 DKK (7 bis 11 Euro), je nach Qualität. Eine Packung Butter kostet rund 25 DKK (3,40 Euro). Brot vom Bäcker oder aus der Supermarkt-Backstube liegt bei 20 bis 40 DKK (2,70 bis 5,40 Euro). Obst und Gemüse sind teurer als in Deutschland, wobei saisonale Ware aus dänischem Anbau günstiger ist als importierte.

Besonders teuer sind alkoholische Getränke. Ein Kasten Bier (24 Flaschen) kostet im Supermarkt ab 120 DKK (16 Euro), für dänische Markenbiere wie Tuborg oder Carlsberg mehr. Wein beginnt bei etwa 40 DKK (5,40 Euro) pro Flasche, wobei die günstigsten Weine qualitativ oft enttäuschend sind. Ab 60 bis 80 DKK (8 bis 11 Euro) steigt die Qualität deutlich. Spirituosen sind durch die dänische Alkoholsteuer erheblich teurer als in Deutschland.

Es gibt aber auch Produkte, bei denen der Preisunterschied gering ist oder die in Dänemark sogar günstiger sein können. Dänischer Käse ist oft erstaunlich preiswert, besonders die großen Stücke der Eigenmarken. Fisch, insbesondere geräucherter Lachs und Hering, ist frisch und qualitativ hochwertig, ohne übermäßig teuer zu sein. Das typische Rugbrød (Roggenbrot) kostet wenig und hält sich lange.

Öffnungszeiten und Besonderheiten

Geöffneter Supermarkt am Sonntag in Dänemark
Viele dänische Supermärkte haben auch sonntags geöffnet (KI-generiert)

Die Öffnungszeiten in Dänemark sind für deutsche Verhältnisse erfreulich liberal. Die meisten Supermärkte öffnen montags bis freitags von 7 oder 8 Uhr bis 20 oder 21 Uhr. Samstags schließen einige Märkte etwas früher, um 18 oder 19 Uhr. In den Ferienregionen an der Westküste haben viele Läden während der Saison verlängerte Öffnungszeiten.

Die große Überraschung für deutsche Urlauber: In Dänemark haben viele Supermärkte auch sonntags geöffnet. Allerdings gilt eine Einschränkung: Läden mit einer Verkaufsfläche unter 150 Quadratmetern dürfen ohne Einschränkung öffnen. Größere Märkte dürfen sonntags nur geöffnet sein, wenn sie bestimmte Bedingungen erfüllen. In der Praxis bedeutet das, dass die Netto-Märkte und kleinen Geschäfte sonntags offen sind, die größeren SuperBrugsen oder Kvickly aber geschlossenen haben oder nur eingeschränkte Zeiten anbieten.

An dänischen Feiertagen gelten gesonderte Regelungen. An Weihnachten und Neujahr sind die meisten Geschäfte geschlossen. An anderen Feiertagen wie Grundlovsdag (5. Juni) oder den Osterfeiertagen haben viele Läden geöffnet, aber mit verkürzten Zeiten. In den Touristengebieten ist die Versorgung auch an Feiertagen in der Regel gesichert.

In den Ferienorten gibt es oft kleine Købmand-Läden (Kaufmannsläden), die ein erstaunlich breites Sortiment auf kleiner Fläche bieten. Diese Läden haben oft großzügige Öffnungszeiten, teilweise bis 22 Uhr, und führen neben Lebensmitteln auch Strandspielzeug, Angelbedarf und Souvenirs. Die Preise sind höher als im Supermarkt, aber die Bequemlichkeit und die langen Öffnungszeiten machen das wett.

Das Pfandsystem Pant

Pfandautomat in einem dänischen Supermarkt
Der Pfandautomat nimmt Flaschen und Dosen an und gibt einen Kassenbon aus (KI-generiert)

Dänemark hat ein gut funktionierendes Pfandsystem namens Pant. Auf Flaschen und Dosen wird ein Pfand erhoben, das beim Zurückgeben an den Pfandautomaten im Supermarkt erstattet wird. Die Pfandbeträge sind auf den Verpackungen angegeben und mit dem Buchstaben A, B oder C gekennzeichnet.

Pant A gilt für kleine Dosen und Flaschen bis 1 Liter und beträgt 1 DKK (etwa 0,13 Euro). Pant B gilt für Flaschen und Dosen zwischen 1 und 20 Litern und beträgt 1,50 DKK (etwa 0,20 Euro). Pant C gilt für größere Gebinde und beträgt 3 DKK (etwa 0,40 Euro). Die Pfandautomaten stehen in jedem Supermarkt, und die Rückgabe ist unkompliziert. Man führt die Flaschen und Dosen einzeln ein, der Automat erkennt sie und druckt am Ende einen Bon aus, den man an der Kasse verrechnen lassen kann.

Wichtig zu wissen: Deutsche Pfandflaschen werden in Dänemark nicht angenommen und umgekehrt. Wer mit eigenem Getränkevorrat aus Deutschland anreist, sollte die leeren Flaschen wieder mitnehmen, um das deutsche Pfand zurückzubekommen. Gleiches gilt für in Dänemark gekaufte Flaschen, die man nicht vor der Abreise zurückgibt. Das Pfand verfällt nicht, aber der Weg zum nächsten dänischen Automaten kann weit sein.

Grenzhandel und Sondermärkte

Großer Grenzshop an der deutsch-dänischen Grenze
Die großen Grenzshops auf deutscher Seite sind bei dänischen Kunden sehr beliebt (KI-generiert)

Der Grenzhandel zwischen Dänemark und Deutschland hat eine lange Tradition. Die deutlich niedrigeren Preise für Alkohol, Süßigkeiten und Softdrinks auf deutscher Seite locken jährlich Millionen dänischer Kunden in die Grenzshops bei Flensburg, Harrislee und Handewitt. Für deutsche Urlauber, die mit dem Auto nach Dänemark fahren, funktioniert der Handel in umgekehrter Richtung: Auf dem Hinweg Vorräte in Deutschland einkaufen, die in Dänemark teuer wären.

Die Grenzshops auf deutscher Seite bieten ein auf skandinavische Kunden zugeschnittenes Sortiment. Bier, Wein, Spirituosen, Süßigkeiten und Softdrinks sind die Hauptkategorien, und die Preisersparnis gegenüber dänischen Geschäften kann bei Alkohol 30 bis 50 Prozent betragen. Wer für eine Woche Ferienhausurlaub Bier und Wein mitbringen möchte, spart im Grenzshop erheblich.

Auf dänischer Seite gibt es in den Grenzstädten Padborg und Kruså ebenfalls große Märkte, die sich auf den Grenzhandel spezialisiert haben. Hier kaufen vor allem Deutsche ein, die dänische Spezialitäten wie Flødeboller (Schaumküsse), Lakritz, Remoulade und andere Produkte suchen, die es in Deutschland nicht gibt.

Wer nicht in Grenznähe urlaubt, sondern weiter nördlich an der Westküste oder auf den Inseln, hat keinen praktischen Zugang zum Grenzhandel. In diesem Fall lohnt es sich, auf dem Hinweg einen Stopp einzulegen und einen Grundvorrat mitzunehmen. Besonders bei Getränken macht sich das bemerkbar.

Bezahlen im Supermarkt

Dänemark gehört zu den bargeldlosesten Ländern Europas. Im Supermarkt bezahlt die große Mehrheit der Kunden mit Karte oder Smartphone. Kontaktloses Bezahlen mit Karte oder Apple Pay und Google Pay funktioniert überall. Deutsche EC-Karten (Girocard) mit V-Pay oder Maestro werden in den meisten Geschäften akzeptiert, allerdings gibt es vereinzelt Probleme bei reinen V-Pay-Karten.

Am zuverlässigsten funktioniert die Zahlung mit Visa oder Mastercard. Wer eine Kreditkarte oder Debitkarte mit einem dieser Logos hat, kann überall bezahlen, vom Supermarkt bis zum Straßenkiosk. Auslandsgebühren fallen je nach Kartenvertrag an, bei vielen modernen Konten sind Zahlungen im Euro- und teilweise auch im Nicht-Euroraum kostenfrei.

Bargeld wird angenommen, aber nicht mehr überall. Einige kleinere Geschäfte und Cafés haben sich komplett von Bargeld verabschiedet und akzeptieren nur noch Kartenzahlung. An der Kasse im Supermarkt kann man mit Bargeld zahlen, aber Wechselgeld in großen Stückelungen kann Wartezeiten verursachen. Die dänische Währung ist die Dänische Krone (DKK), wobei der Kurs recht stabil bei etwa 7,46 DKK pro Euro liegt.

Selbstbedienungskassen (Self-Checkout) sind in größeren Märkten verbreitet und funktionieren intuitiv. Die Bedienung ist auf Dänisch und Englisch möglich. Man scannt die Artikel selbst, bezahlt mit Karte und spart sich das Anstehen an der bemannten Kasse. Für den schnellen Einkauf mit wenigen Artikeln ist das die bequemste Variante.

Regionale Spezialitäten

Ein Dänemark-Urlaub ist auch kulinarisch eine Entdeckungsreise. In den Supermärkten findet man Produkte, die in Deutschland unbekannt sind und die den Ferienhausküchentisch bereichern. Rugbrød, das dunkle, dichte Roggenbrot, ist die Grundlage des dänischen Smørrebrød. Es wird in Scheiben geschnitten und mit verschiedenen Belägen serviert. Im Supermarkt gibt es Rugbrød in zahlreichen Varianten, von mild bis kräftig, von weich bis fest.

Dänischer Käse verdient besondere Aufmerksamkeit. Neben den bekannten Sorten wie Havarti und Danbo gibt es in gut sortierten Märkten eine große Auswahl lokaler Käsesorten. Die Käsetheke im SuperBrugsen oder Kvickly bietet oft 30 oder mehr Sorten, von mild bis würzig, und die Qualität ist durchgehend gut. Preislich liegt dänischer Käse oft unter dem, was vergleichbare Qualität in Deutschland kostet.

Lakritz ist in Dänemark eine Leidenschaft. Die Auswahl im Supermarkt umfasst Dutzende Sorten, von süß bis salzig, von weich bis hart, und einige Varianten sind so salzig und scharf, dass ungeübte Gaumen ins Staunen kommen. Wer sich darauf einlässt, findet oft eine neue Lieblingssüßigkeit. Die Marke Lakrids by Bülow bietet handgemachte Premiumlakritz, die als Mitbringsel beliebt ist.

Remoulade ist in Dänemark kein einfacher Senf-Mayonnaise-Mix wie in Deutschland, sondern eine eigenständige Sauce mit Kräutern, Kapern und einem süßlich-sauren Geschmack. Sie gehört auf jedes Hotdog und auf viele Smørrebrød-Varianten. Im Supermarkt findet man sie neben dem Senf, und die dänische Variante ist einen Versuch wert, auch wenn sie anders schmeckt als erwartet.

Frischer Fisch ist an der Küste eine Selbstverständlichkeit. In vielen Supermärkten gibt es eine Fischtheke mit frischem Fang aus der Nordsee und dem Kattegat. Geräucherter Lachs, marinierter Hering und frische Scholle gehören zum Standardangebot. In den Hafenstädten lohnt sich ein Besuch beim Fischhändler, der oft noch günstigere und frischere Ware hat als der Supermarkt.

Alkohol und Tabak

Alkohol ist in Dänemark frei im Supermarkt erhältlich, es gibt kein staatliches Monopol wie in Schweden oder Norwegen. Bier, Wein und Spirituosen stehen im Regal neben den übrigen Waren. Die Altersbeschränkung liegt bei 16 Jahren für Getränke mit weniger als 16,5 Prozent Alkohol und bei 18 Jahren für stärkere Getränke. Ausweiskontrollen sind nicht ungewöhnlich.

Dänisches Bier hat eine lange Tradition. Carlsberg und Tuborg sind die bekanntesten Marken, aber die Craft-Beer-Szene ist in den letzten Jahren gewachsen, und viele Supermärkte führen lokale Brauereien im Sortiment. Ein Sixpack Markenbier kostet etwa 30 bis 50 DKK (4 bis 7 Euro), Craft Beer ab 20 DKK (2,70 Euro) pro Flasche.

Tabakwaren sind in Dänemark teuer. Eine Schachtel Zigaretten kostet etwa 60 DKK (8 Euro). Seit 2024 gelten verschärfte Verpackungsvorschriften mit Einheitspackungen. Das Rauchen ist in Restaurants, Bars und öffentlichen Gebäuden verboten. In Ferienhäusern darf nur geraucht werden, wenn der Vermieter es ausdrücklich erlaubt, was selten der Fall ist.

Häufig gestellte Fragen

Welcher Supermarkt ist in Dänemark am günstigsten?

Netto, Rema 1000 und Fakta liegen preislich eng beisammen und sind die günstigsten Optionen. Aldi und Lidl sind ebenfalls preiswert, haben aber weniger Filialen. Für den wöchentlichen Großeinkauf lohnt sich ein Vergleich der aktuellen Angebote, die in den Tilbudsaviser (Angebotsprospekten) stehen.

Haben Supermärkte in Dänemark sonntags geöffnet?

Viele kleinere Märkte wie Netto haben sonntags geöffnet, in der Regel von 8 bis 18 oder 20 Uhr. Größere Märkte wie SuperBrugsen oder Kvickly sind sonntags oft geschlossen oder haben verkürzte Zeiten. In den Ferienregionen ist die Versorgung am Sonntag in der Regel gesichert.

Kann man in Dänemark mit der EC-Karte bezahlen?

Ja, in den meisten Geschäften. Deutsche Girocards mit Maestro-Logo funktionieren zuverlässig. Bei reinen V-Pay-Karten kann es vereinzelt Probleme geben. Am sichersten ist eine Visa- oder Mastercard-Debitkarte. Kontaktloses Bezahlen wird überall akzeptiert.

Wie viel teurer ist Einkaufen in Dänemark im Vergleich zu Deutschland?

Im Durchschnitt sind Lebensmittel 30 bis 50 Prozent teurer. Bei einzelnen Produkten variiert es stark: Milchprodukte und Brot sind moderat teurer, Fleisch und Alkohol deutlich. Dänischer Käse und Fisch können qualitativ besser und preislich überraschend günstig sein.

Kann man deutsche Pfandflaschen in Dänemark zurückgeben?

Nein, die Pfandsysteme sind nicht kompatibel. Deutsche Flaschen und Dosen werden in dänischen Automaten nicht akzeptiert und umgekehrt. Wer Getränke aus Deutschland mitnimmt, sollte die leeren Gebinde wieder mit nach Hause nehmen.

Weitere Dänemark Reportagen

Sergej Gerber

Sergej Gerber

Ich bin absoluter Skandinavien-Fan und reise schon seit über 12 Jahren in die schönen Länder Skandinaviens. Hier teile ich meine Erfahrungen und Tipps zu den skandinavischen Ländern und der Ostsee-Region.

Zuletzt aktualisiert: Mai 2026