Restaurants Göteborg
Göteborg ist die Essensstadt Schwedens. Das sage nicht ich, das sagen die Schweden selbst. Fünf Michelin-Sterne verteilt auf mehrere Restaurants, dazu eine Streetfood-Szene, die in Skandinavien ihresgleichen sucht, und eine Fischhalle, die wie eine Kirche aussieht. Wer in Göteborg nicht gut isst, der will es nicht.
Ich war mittlerweile vier Mal in Göteborg und habe jedes Mal anders gegessen. Beim ersten Mal war ich vorsichtig, habe Touristenlokale an der Avenyn besucht und zu viel bezahlt für zu wenig Geschmack. Beim zweiten Mal hatte ich eine Liste von einem schwedischen Freund, und die Welt sah anders aus. Feskekörka morgens, Haga mittags, Magasinsgatan abends. Beim dritten und vierten Mal wusste ich, wo ich hin wollte, und hatte trotzdem neue Entdeckungen.
Schwedens Westküste liefert einen Großteil des Fischs und der Meeresfrüchte, die im ganzen Land gegessen werden. Das bedeutet für Göteborg: Der Fisch ist frischer als irgendwo sonst. Garnelen, Hummer, Hering, Lachs, Austern. Alles kommt hier vom Boot direkt auf den Teller. Und weil Göteborg auch eine Einwanderungsstadt ist, gibt es neben schwedischer Küche sehr gutes persisches, kurdisches, äthiopisches und vietnamesisches Essen. Oft zu Preisen, die selbst nach deutschen Maßstäben fair sind.
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Überblick
Die wichtigsten Essens-Viertel in Göteborg: Haga (Cafés, Fika, Zimtschnecken), Linné (internationale Küche, Bars), Magasinsgatan (Hipster-Food, kleine Restaurants), Tredje Långgatan (günstig essen, Studentenlokale), Avenyn (Touristenlokale, manche gut, viele überteuert), Feskekörka (Fischmarkt), Stora Saluhallen (Food Hall). Die Stadt ist kompakt, alle Viertel liegen innerhalb von 20 Gehminuten zueinander.
Preislich liegt Göteborg unter Stockholm, aber über den meisten deutschen Städten. Ein Mittagessen (Dagens Lunch) kostet 125 bis 160 SEK und beinhaltet Hauptgericht, Salat, Brot und Kaffee. Abendessen in einem guten Restaurant: 250 bis 400 SEK pro Hauptgericht. Streetfood und Take-away: 80 bis 140 SEK. Kaffee und Zimtschnecke: 60 bis 85 SEK. Trinkgeld ist in Schweden nicht Pflicht. Wenn das Essen gut war, rundet man auf oder gibt 5 bis 10 Prozent.
Feskekörka und Fischmarkt
Die Feskekörka ist der Ort, an dem alles anfängt, wenn man in Göteborg essen will. Die 1874 erbaute Markthalle liegt am Rosenlundskanalen und sieht tatsächlich aus wie eine Kirche. Von innen ist sie eine Fischhalle: Stände mit frischem Fang, ein Bistro im Erdgeschoss und das Restaurant Gabriel im Obergeschoss. Nach einer Renovierung 2022 glänzt die Feskekörka wie neu, ohne ihren Charakter verloren zu haben.
Was man hier essen sollte: Räkor (Nordseekrabben) auf Brot mit Dill und Mayonnaise, 80 bis 120 SEK am Tresen. Eine Schale frische Austern (Ostrea edulis, die europäische Auster, schmeckt anders als die Pazifische): 6 Stück für 195 SEK. Gebratener Hering mit Kartoffelpüree bei Gabriel oben: 185 SEK. Räksmörgås (offenes Garnelenbrot), das klassischste aller schwedischen Gerichte: 145 SEK.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 10:00 bis 18:00 Uhr, Samstag 10:00 bis 15:00 Uhr. Montag und Sonntag geschlossen. Am besten morgens kommen, dann ist der Fisch am frischesten und es gibt keine Warteschlangen. Freitagmittag und Samstagvormittag sind die vollen Zeiten.
Haga: Cafés und Fika
Haga ist das Fika-Viertel schlechthin. Fika, das ist die schwedische Kaffeepause, die eigentlich mehr ist als nur Kaffee trinken. Es ist eine soziale Institution, ein Ritual, eine Philosophie. Und in Haga, dem ehemaligen Arbeiterviertel mit seinen bunten Holzhäusern, kann man sie perfekt zelebrieren.
Café Husaren: Das bekannteste Café in Haga, berühmt für die größten Zimtschnecken Schwedens. Die "Hagabullen" sind so groß wie ein Kinderkopf und kosten 65 SEK. Man kann sie mit Zimtzucker oder mit Vanillecreme gefüllt bestellen. Der Kaffee kostet 40 SEK (Refill kostenlos, wie in vielen schwedischen Cafés). Das Café ist seit 1996 eine Institution. Im Sommer kann man draußen sitzen und die Fußgänger auf der Haga Nygata beobachten.
Café Kringlan: Gleich um die Ecke, etwas ruhiger als Husaren. Die Kardamom-Schnecken hier (Kardemummabullar) sind meiner Meinung nach besser als die Zimtschnecken bei Husaren. 55 SEK pro Stück. Dazu ein Chai Latte für 52 SEK, und der Nachmittag ist gerettet. Im Kringlan sitzen auch mehr Einheimische als Touristen, was immer ein gutes Zeichen ist.
Da Matteo: Nicht direkt in Haga, aber in der Nähe (Magasinsgatan). Die beste Rösterei in Göteborg. Der Kaffee hier ist ernst gemeint: Single Origin, pour-over, Cold Brew. Dazu gibt es Croissants und belegte Brote. Ein Flat White kostet 52 SEK. Wer guten Kaffee wirklich zu schätzen weiß, kommt hier nicht vorbei. Da Matteo hat auch einen zweiten Standort in der Vallgatan, mit hauseigenem Brot und Pizza.
Saluhallen Briggen
Die Stora Saluhallen (Briggen) liegt an der Kungstorget, mitten in der Innenstadt. Seit 1889 ist das rote Backsteingebäude Göteborgs wichtigster Indoor-Markt. Hier findet man alles: schwedischen Käse (Västerbottensost, der umami-Käse aus Norrland), Rentier-Trockenfleisch, eingelegten Hering in zig Variationen, frisches Gemüse, Gewürze, Brot, Schokolade.
Zum Mittagessen gibt es in der Saluhallen mehrere Stände: Sushi, griechisch, italienisch, schwedisch. Der Lunchsalat bei Olssons Vin kosten 135 SEK und ist üppig. Die Falafel bei Ibrahim's kommen mit selbstgemachtem Hummus und kosten 95 SEK. Und der Käsestand von Pågens hat kostenlose Verkostungen, die man nicht ablehnen sollte. Der Västerbottensost schmeckt wie eine Mischung aus Parmesan und Gruyère, und er passt fantastisch auf Knäckebrot.
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 9:00 bis 18:00 Uhr, Samstag 9:00 bis 16:00 Uhr. Die Saluhallen ist kein Touristenziel, sondern ein Ort, an dem Göteborger einkaufen. Das merkt man an den Preisen (fair), am Angebot (praktisch) und an der Atmosphäre (geschäftig, aber nicht hektisch). Wer Mitbringsel sucht, findet hier bessere Sachen als in jedem Souvenirshop.
Fisch und Meeresfrüchte
Göteborg ist Schwedens Fischhauptstadt, und das merkt man auf jeder Speisekarte. Die Garnelen (Räkor) von der Westküste gelten als die besten Europas. Sie sind klein, rosa und so süß, dass man keine Sauce braucht. Im September beginnt die Hummersaison (Hummerpremiären), ein gesellschaftliches Ereignis, bei dem halb Göteborg Hummer isst und Aquavit trinkt.
Sjöbaren: Mein Lieblingsrestaurant für Fisch in Göteborg. Klein, direkt am Haga Nygata, keine Reservierung möglich, man wartet einfach. Die Fisch-Tacos (95 SEK) sind legendär, und das Räksmörgås ist das beste, das ich je gegessen habe. Der Laden ist immer voll, was nervt, aber auch zeigt, dass die Qualität stimmt. Am besten unter der Woche kommen und vor 12 Uhr mittags.
Fiskekrogen: Das feinere Fischrestaurant, seit über 40 Jahren in Betrieb. Hier bekommt man die Klassiker: Seeforelle mit Beurre blanc, Räkfat (Garnelenplatte für zwei, 395 SEK pro Person), Hummer in Saison. Das Mittagsmenü (2 Gänge, 245 SEK) ist ein guter Einstieg. Abends liegt der Durchschnitt bei 350 bis 500 SEK pro Person mit Getränk. Reservierung empfohlen, besonders am Wochenende.
Restaurang Gabriel: Oben in der Feskekörka gelegen, mit Blick auf die Fischstände im Erdgeschoss. Mittagsteller ab 185 SEK, abends 250 bis 380 SEK. Der gebratene Hering mit Kartoffelpüree und Preiselbeersoße ist ein Pflichtteller. Das Ambiente ist besonders: Man isst in einer Markthalle, umgeben von dem Duft frischen Fischs. Nicht jedermanns Sache, aber ich finde es großartig.
Fine Dining und Michelin
Göteborg hat sich in den letzten zehn Jahren als Fine-Dining-Stadt etabliert. Das liegt unter anderem an der Nähe zur Westküste (Zutaten), einer jungen Kochszene und dem schwedischen Hang zur Perfektion. Die Stadt hat aktuell fünf Michelin-Sterne, verteilt auf mehrere Restaurants.
Koka: Zwei Michelin-Sterne. Küchenchef Fredrik Persson arbeitet mit regionalen Zutaten und Techniken der New Nordic Cuisine. Das Degustationsmenü (8 Gänge) kostet ab 1.650 SEK, Weinbegleitung extra (ab 1.100 SEK). Das klingt nach viel, ist aber für zwei Sterne vergleichsweise moderat. Die Gerichte sind minimalistisch, geschmacklich aber intensiv. Man muss Wochen im Voraus reservieren.
Bhoga: Ein Michelin-Stern. Weniger formal als Koka, mehr Fokus auf kreative Kombinationen. Das Mittagsmenü (3 Gänge, 495 SEK) ist ein guter Einstieg in die Göteborger Sternegastronomie. Abends 5 oder 7 Gänge ab 895 SEK. Bhoga liegt in der Norra Hamngatan, eine Minute vom Hauptbahnhof. Die Atmosphäre ist entspannt für ein Sternerestaurant. Man kann in Jeans kommen, niemand schaut komisch.
Thörnströms Kök: Ein Michelin-Stern, seit über 20 Jahren. Der Klassiker unter den Göteborger Feinschmecker-Restaurants. Die Küche ist französisch-schwedisch, die Weinkarte umfangreich. 4-Gänge-Menü ab 995 SEK. Das Restaurant liegt etwas versteckt in einer Seitenstraße bei Heden. Wer zum ersten Mal in Göteborg fein essen geht und unsicher ist, ist hier richtig. Solides Handwerk, keine Experimente, sehr gute Zutaten.
Streetfood und Casual
Die Streetfood-Szene in Göteborg hat sich in den letzten Jahren enorm entwickelt. Rund um die Tredje Långgatan und in Majorna gibt es Imbisse und kleine Lokale, die besser kochen als manches Restaurant, und das für einen Bruchteil des Preises.
Jinx Food Truck: Steht am Järntorget und serviert Korean BBQ Tacos (105 SEK), die süchtig machen. Kimchi, mariniertes Fleisch, Koriander, Sriracha-Mayo. Die Schlange ist lang, aber sie geht schnell. Dazu gibt es koreanischen Eistee. Jinx steht Mittwoch bis Samstag ab 11:30 Uhr. Wenn er da ist, sollte man zugreifen.
Puta Madre: Mexikanisches Streetfood in der Andra Långgatan. Burritos (115 SEK), Quesadillas (95 SEK), Nachos (85 SEK). Alles frisch zubereitet, die Salsas sind hausgemacht und haben ordentlich Schärfe. Das Lokal ist klein, oft laut und voll. Wer auf mexikanische Küche steht, wird hier glücklich. Wer es ruhig mag, nimmt sein Essen mit in den nahen Slottsskogen-Park.
Bar Centro: Italienisch-inspiriertes Lokal in der Magasinsgatan. Kein Streetfood im engeren Sinn, aber die Atmosphäre ist lässig, die Preise moderat. Pasta ab 165 SEK, Antipasti-Platte für zwei 195 SEK, Naturwein ab 85 SEK pro Glas. Bar Centro hat keine Reservierungen. Man kommt, wartet, bekommt einen Platz. Das Personal ist freundlich, die Musik ist gut, und das Essen schmeckt, als hätte eine italienische Nonna mit schwedischem Qualitätsanspruch gekocht.
Vegetarisch und Vegan
Schweden ist überraschend vegetarierfreundlich. In Göteborg gibt es gleich mehrere rein vegetarische und vegane Restaurants, und auch die meisten konventionellen Lokale haben mindestens ein vegetarisches Gericht auf der Karte, das nicht nur ein Salatblatt mit Ziegenkäse ist.
Hagabion: Ein Kulturcafé im Herzen von Haga mit vollständig vegetarischer Speisekarte. Tagesgericht ab 135 SEK, immer wechselnd, immer gut. Das Café gehört zum gleichnamigen Kino und hat eine entspannte Atmosphäre. Abends gibt es manchmal Live-Musik. Der Gemüsecurry mit Kokosmilch und Reis ist mein go-to Gericht dort.
Loving Hut: Vegan, günstig, sättigend. Buffet für 120 SEK (all you can eat, Mittag). Asiatisch inspiriert: Nudeln, Reis, Tofu, Gemüse, Soßen. Kein Michelin-Anwärter, aber wenn man hungrig ist und nicht viel ausgeben will, ist Loving Hut perfekt. In der Otterhällegatan, nahe der Avenyn.
Avenyn und Nachtleben
Die Kungsportsavenyn (kurz Avenyn) ist Göteborgs Hauptstraße. Etwa einen Kilometer lang, von Kungsportsplatsen bis zum Götaplatsen mit dem Kunstmuseum. An der Avenyn reihen sich Restaurants, Bars und Clubs aneinander. Die Qualität ist gemischt. Manche Lokale sind gut, andere leben vor allem von der Lage. Mein Tipp: Die Seitenstraßen der Avenyn sind oft besser als die Avenyn selbst.
Kometen: Ein Klassiker an der Avenyn, seit Jahrzehnten. Schwedische Hausmannskost auf gutem Niveau. Köttbullar (180 SEK), Pytt i panna (155 SEK), SOS (Smör, Ost, Sill: Butter, Käse, Hering, 135 SEK). Dazu schwedisches Bier vom Fass. Das Lokal hat eine Atmosphäre wie ein altes Wirtshaus: dunkles Holz, gedämpftes Licht, laute Gespräche. Sonntags ist es ruhiger.
Für Nachtleben: Die Tredje Långgatan ist Göteborgs Partyviertel. Hier liegen Bars und Clubs dicht an dicht. Das Bier kostet 65 bis 85 SEK (0,4 l), Cocktails 125 bis 165 SEK. Der Eintritt in Clubs liegt meist bei 100 bis 150 SEK am Wochenende. Unter der Woche kommt man oft kostenlos rein. Das Nachtleben beginnt in Schweden spät, gegen 22:00 bis 23:00 Uhr, und geht bis 3:00 Uhr.
Praktische Tipps
Mittagessen (Lunch) ist in Schweden die günstigste Mahlzeit. Fast alle Restaurants bieten zwischen 11:00 und 14:00 Uhr ein Tagesgericht (Dagens Lunch) an: Hauptgericht, Salat, Brot, Wasser und Kaffee für 125 bis 160 SEK. Das ist oft dasselbe Niveau wie das Abendessen, nur zu einem Drittel des Preises. Wer clever isst, nutzt das Mittags-Angebot.
Bezahlen: Bargeld wird in fast keinem Restaurant in Göteborg akzeptiert. Kreditkarte oder Swish (schwedische Bezahl-App) überall. Auch kleine Cafés und Imbisse nehmen nur Karte. Trinkgeld: nicht erwartet, aber ein Aufrunden oder 5 bis 10 Prozent wird gern gesehen. Nie auf die Karte schreiben "Service included", das machen Schweden nicht. Einfach den Betrag anpassen.
Reservierungen: Für Feinschmecker-Restaurants (Koka, Bhoga, Thörnströms) unbedingt vorher reservieren, am besten 2 bis 4 Wochen im Voraus. Für normale Restaurants reicht es, am selben Tag anzurufen oder einfach vorbeizugehen. Freitag- und Samstagabend sind die vollsten Zeiten. Wer spontan unterwegs ist, isst am besten früh (vor 18:00 Uhr) oder spät (nach 21:00 Uhr).
Alkohol: Wein und Bier gibt es in jedem Restaurant. Systembolaget (das staatliche Alkoholmonopol) betrifft nur den Kauf im Geschäft, nicht den Ausschank. In Restaurants ist Alkohol frei erhältlich. Ein Glas Hauswein kostet 95 bis 135 SEK, schwedisches Craft Beer 75 bis 95 SEK (0,4 l). Die Auswahl an lokalen Craft-Bieren in Göteborg ist sehr gut, Brauereien wie Stigbergets und Dugges kommen von hier.
Häufige Fragen
Was kostet ein Abendessen in Göteborg?
In einem normalen Restaurant 200 bis 350 SEK pro Person (Hauptgericht plus Getränk). In einem Michelin-Restaurant 800 bis 1.800 SEK. Streetfood und Take-away: 80 bis 140 SEK. Das günstigste gute Essen bekommt man mittags (Dagens Lunch, 125 bis 160 SEK inklusive Salat, Brot und Kaffee).
Welches Restaurant empfiehlst du für den ersten Abend?
Sjöbaren in Haga für Fisch, wenn man bereit ist zu warten. Bar Centro in der Magasinsgatan für Pasta und Wein. Kometen an der Avenyn für schwedische Klassiker. Wer keine Schlange will: Fiskekrogen, mit Reservierung. Feskekörka ist eher ein Mittags-Ziel.
Gibt es glutenfreie Optionen in Göteborg?
Ja, Schweden ist sehr aufmerksam bei Unverträglichkeiten. Die meisten Restaurants kennzeichnen glutenfreie Gerichte auf der Speisekarte. In Cafés gibt es oft glutenfreies Brot und Kuchen. Da Matteo hat eine extra glutenfreie Auswahl. Einfach beim Bestellen fragen, das Personal ist in der Regel gut informiert.
Braucht man in Göteborg Bargeld zum Essen gehen?
Nein. Göteborg ist praktisch bargeldlos. Alle Restaurants, Cafés und sogar Straßenimbisse akzeptieren Kreditkarten (Visa, Mastercard). Manche nehmen sogar Apple Pay und Google Pay. Bargeld wird an vielen Orten aktiv abgelehnt. Eine Kreditkarte reicht vollkommen.
Wann hat die Feskekörka geöffnet?
Dienstag bis Freitag 10:00 bis 18:00 Uhr, Samstag 10:00 bis 15:00 Uhr. Montag und Sonntag geschlossen. Am besten morgens kommen, dann ist der Fisch am frischesten. Freitagmittag und Samstagvormittag sind die besten und gleichzeitig die vollsten Zeiten.
Weiterführende Informationen
Sergej Gerber
Ich bin absoluter Skandinavien-Fan und reise schon seit über 12 Jahren in die schönen Länder Skandinaviens. Hier teile ich meine Erfahrungen und Tipps zu den skandinavischen Ländern und der Ostsee-Region.
Zuletzt aktualisiert: Mai 2026





