Golf in Schweden
Schweden hat über 480 Golfplätze und ist damit eines der golfreichsten Länder der Welt, gemessen an der Einwohnerzahl. Fast 500.000 Schweden sind Mitglied in einem Golfclub. Das sind fünf Prozent der Bevölkerung. In Deutschland liegt der Anteil bei 0,8 Prozent. Golf ist in Schweden kein Elitesport, sondern Breitensport, und das merkt man an den Plätzen, den Preisen und der Atmosphäre.
Meinen ersten Abschlag in Schweden habe ich auf einem kleinen 9-Loch-Platz in Småland geschlagen. Es war ein Dienstagmorgen im Juni, die Sonne stand schon seit fünf Uhr am Himmel, und außer mir war niemand auf dem Platz. Der Kurs schlängelte sich durch einen Kiefernwald, das Fairway war schmal, und an jedem zweiten Loch lag ein kleiner See, in dem mein Ball verschwand. Es war nicht meine beste Runde, aber eine meiner schönsten.
Seitdem habe ich in Schweden von Skåne bis Lappland gespielt und jedes Mal andere Bedingungen vorgefunden. Küstenlinks mit Wind und Meerblick, enge Waldplätze, auf denen Elche über das Fairway spazieren, und einen Platz nördlich des Polarkreises, auf dem man um Mitternacht abschlägt. Dieser Artikel fasst alles zusammen, was Golfer über Schweden wissen sollten.
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Schweden als Golfland
Golf kam Ende des 19. Jahrhunderts nach Schweden, als wohlhabende Kaufleute aus Göteborg den Sport aus Schottland mitbrachten. Der erste Golfclub, Göteborgs Golfklubb, wurde 1902 gegründet. Lange blieb Golf ein Vergnügen der Oberschicht, aber in den 1960er und 70er Jahren öffnete sich der Sport. Kommunale Golfplätze entstanden, die Greenfees blieben erschwinglich, und Golf wurde zum Volkssport.
Heute hat Schweden nach den USA, Japan und Großbritannien die meisten Golfspieler pro Kopf weltweit. Fast jede Gemeinde hat einen Golfplatz, und in den meisten Clubs gibt es keine Wartelisten und keine Aufnahmegebühren. Man kauft eine Jahresmitgliedschaft (ab ca. 3.000 SEK, etwa 255 Euro) und spielt so oft man will. Für Touristen gibt es Greenfee-Tarife, die deutlich günstiger sind als in den meisten europäischen Ländern.
Die schwedische Golftradition hat international erfolgreiche Spieler hervorgebracht. Annika Sörenstam gilt als eine der besten Golferinnen aller Zeiten. Henrik Stenson gewann 2016 die British Open. Robert Karlsson, Jesper Parnevik, Madelene Sagström und Ludvig Åberg sind weitere Namen, die Schweden auf die internationale Golflandkarte gesetzt haben.
Der große Pluspunkt in Schweden: die Natur. Schwedische Golfplätze liegen mitten in der Landschaft, nicht in Wohnsiedlungen oder Gewerbegebieten. Kiefernwälder, Seen, Schären, Fjäll: Die Kulisse ist oft wild. Und weil die Bevölkerungsdichte gering ist, spielt man auch in der Hauptsaison selten in einem Stau von Flights. Morgens um sieben hat man den Platz oft für sich allein.
Die besten Golfplätze
Barsebäck Golf & Country Club (Skåne)
Der bekannteste Golfplatz Schwedens und einer der besten in Europa. Barsebäck liegt an der Küste von Skåne, direkt am Öresund, mit Blick auf Kopenhagen und die Brücke. Der Club hat zwei 18-Loch-Plätze: den Masters Course und den Donald Steel Course. Der Masters Course war Austragungsort der Solheim Cup 2003 und zahlreicher European Tour Events. Links-ähnlich, windig, mit schmalen Fairways und schnellen Grüns. Greenfee ab 1.200 SEK (ca. 100 Euro). Handicap-Vorgabe: 28 für den Masters Course.
Falsterbo Golfklubb (Skåne)
Ein echter Links-Platz auf der Halbinsel Falsterbo, ganz im Süden Schwedens. Der Platz wurde 1909 gegründet und ist einer der ältesten in Skandinavien. Offenes, windiges Gelände, Dünen, Meerblick und ein Design, das stark an schottische Links erinnert. Falsterbo ist Austragungsort der Nordea Masters und gehört regelmäßig zu den Top 100 Golfplätzen Europas. Greenfee ab 1.000 SEK.
Halmstad Golfklubb (Halland)
An der Westküste gelegen, mit zwei Plätzen, von denen der North Course regelmäßig unter die besten Plätze Schwedens gewählt wird. Halmstad war Gastgeber des Solheim Cup 2007 und der Scandinavian Mixed Hosted by Henrik & Annika. Die Lage zwischen Meer und Wald bietet abwechslungsreiches Spiel. Die Greenfees sind moderat: ab 700 SEK für 18 Löcher.
Ljunghusens Golfklubb (Skåne)
Ein weiterer Links-Platz in Südschweden, direkt neben Falsterbo. Ljunghusen wird manchmal als der „ehrlichere" der beiden Plätze bezeichnet, weil er weniger bekannt ist, aber spielerisch ebenso anspruchsvoll. Dünenlandschaft, Seewind und ein Design, das den natürlichen Geländeformen folgt. Greenfee ab 600 SEK.
Björkliden Arctic Golf Course (Lappland)
Der nördlichste Golfplatz Schwedens, gelegen auf 68 Grad nördlicher Breite, oberhalb des Polarkreises bei Abisko. Ein 9-Loch-Platz inmitten von Birkenwald und Fjäll, auf dem man unter der Mitternachtssonne spielt. Die Saison dauert nur von Mitte Juni bis August, und die Bedingungen sind rau: Wind, kurzes Gras, unvorhersehbares Wetter. Aber das Erlebnis, um Mitternacht bei hellem Tageslicht abzuschlagen, mit Blick auf den Torneträsk-See und die Berge, ist einmalig. Greenfee ab 400 SEK.
Weitere empfehlenswerte Plätze
Visby Golfklubb (Gotland): 18 Löcher mit Blick auf die Ostsee und die Stadtmauer von Visby. Ein Platz mit Charakter. Hooks Golfklubb (Småland): Einer der besten Waldplätze Schwedens, designt von Robert Trent Jones Jr. Åre Golfklubb (Jämtland): Bergkulisse, kurze Saison, wilde Ausblicke. Vasatorps Golfklubb (Skåne): Drei 18-Loch-Plätze mit unterschiedlichem Charakter, gut für längere Aufenthalte. Ullna Golf & Country Club (Stockholm): Der beste Platz im Großraum Stockholm, regelmäßiger Austragungsort von Tour-Events.
Golf unter der Mitternachtssonne
Eines der einzigartigsten Golferlebnisse weltweit: Spielen unter der Mitternachtssonne. Nördlich des Polarkreises geht die Sonne im Hochsommer nicht unter, und einige Golfplätze nutzen das für nächtliche Turniere und Midnight Golf Events.
Der Björkliden Arctic Golf Course bei Abisko veranstaltet jedes Jahr Ende Juni das „Midnight Sun Golf Tournament". Man startet um 22 Uhr und spielt neun Löcher, während die Sonne über den Bergen hängt, ohne unterzugehen. Das Licht ist golden und weich, die Schatten lang, und die Stille der arktischen Nacht wird nur vom Klang der Schläge unterbrochen. Nach der Runde gibt es ein gemeinsames Abendessen, das eigentlich schon ein Frühstück ist.
Auch weiter südlich profitieren Golfer von den langen Tagen. In Stockholm wird es im Juni erst gegen 23 Uhr dunkel und um drei Uhr morgens schon wieder hell. Man kann problemlos um 20 Uhr eine volle Runde starten und bei Tageslicht beenden. In Göteborg und Malmö ist es ähnlich. Diese langen Spieltage sind ein enormer Vorteil gegenüber südeuropäischen Golfzielen, wo ab 20 Uhr Schluss ist.
Der Nachteil des nordschwedischen Golfs: die Mücken. Im Juli, wenn die Mitternachtssonne am hellsten ist, sind auch die Mücken am aggressivsten. Mückenspray ist Pflicht, und manche Spieler tragen sogar Kopfnetze. Der August ist mückenärmer, aber dann werden die Nächte schon wieder kürzer.
Waldplätze und Küstenlinks
Schweden hat zwei dominante Platztypen, die man sonst selten zusammen in einem Land findet: Waldplätze und Küstenlinks. Jeder Typ bietet ein völlig anderes Spielerlebnis.
Die Waldplätze machen etwa 60 Prozent der schwedischen Golfplätze aus. Die Fairways sind in Kiefern- oder Birkenwälder geschnitten, schmal und von Bäumen gesäumt. Genauigkeit ist wichtiger als Länge. Ein verzogener Drive landet nicht im Rough, sondern im Wald, und der Ball ist weg. Dafür sind die Plätze windgeschützt, und die Atmosphäre ist besonders: Vogelgezwitscher, Harzduft und gelegentlich ein Elch, der über das Fairway spaziert. Hooks Golfklubb in Småland, Ljusterö Golfklubb im Stockholmer Schärengarten und Kalmar Golfklubb sind herausragende Waldplätze.
Die Küstenlinks konzentrieren sich auf Südschweden, besonders auf die Halbinseln in Skåne und die Westküste Hallands. Diese Plätze sind offen, windig und haben das typische Links-Terrain: Dünen, kurzes Gras, tiefe Bunker und schnelle Grüns, die bei Wind kaum zu kontrollieren sind. Die besten schwedischen Links (Falsterbo, Barsebäck, Ljunghusen) können es mit ihren schottischen und irischen Vorbildern aufnehmen. Wer Links-Golf liebt und nicht nach Großbritannien fliegen will, findet in Skåne eine sehr gute Alternative.
Eine dritte Kategorie sind die Bergplätze in Jämtland und Lappland. Åre Golfklubb liegt auf 380 Metern Höhe mit Blick auf die Berge. Die Fairways folgen dem natürlichen Gelände, mit Höhenunterschieden und Bergbächen als Wasserhindernisse. Die Saison ist kurz (Juni bis September), aber die Kulisse macht jeden Schlag zum Erlebnis.
Greenfees und Kosten
Schweden ist ein günstiges Golfland, verglichen mit Deutschland, Frankreich oder Spanien. Die Greenfees variieren je nach Platz und Region, aber man findet gute 18-Loch-Plätze schon ab 350 SEK (ca. 30 Euro). Hier eine Übersicht nach Kategorien.
Einfache kommunale Plätze (9 Löcher): 200 bis 400 SEK (17 bis 34 Euro). Oft ohne Clubhaus, dafür mit viel Charme und leeren Fairways. Ideal für eine schnelle Runde nach der Arbeit oder zwischendurch auf der Reise.
Solide 18-Loch-Plätze: 400 bis 800 SEK (34 bis 68 Euro). Das Gros der schwedischen Golfplätze fällt in diese Kategorie. Gute Platzzustände, gepflegte Grüns, Clubhaus mit Restaurant und Pro-Shop. Kein Luxus, aber alles, was man braucht.
Top-Plätze (Barsebäck, Falsterbo, Hooks, Halmstad): 800 bis 1.500 SEK (68 bis 128 Euro). Championship-Qualität, oft mit Handicap-Vorgabe und Buchungspflicht. Hier spielt man auf Plätzen, die auch Profis herausfordern.
Leihausrüstung: Die meisten Plätze vermieten Golfschläger (Leihset ab 300 SEK), E-Carts (400 bis 600 SEK) und Trolleys (100 bis 200 SEK). Wer seinen eigenen Bag mitbringt, spart Geld und spielt besser.
GolfStar und Greenfee-Pakete: Wer mehrere Plätze spielen will, sollte die GolfStar-Karte in Betracht ziehen. Für einen Jahresbeitrag bekommt man vergünstigte Greenfees auf vielen schwedischen Plätzen. Außerdem gibt es regionale Greenfee-Pakete (z.B. „Golf i Skåne"), bei denen man drei bis fünf Plätze zu einem Paketpreis buchen kann.
Golfetikette in Schweden
Schweden ist ein unkompliziertes Golfland. Es gibt keinen Dresscode-Terror und keine steife Clubhaus-Atmosphäre. Aber einige Dinge sollte man wissen, um sich nicht unbeliebt zu machen.
Kleidung: Saubere Sportkleidung reicht. Golfschuhe sind auf den meisten Plätzen Pflicht, aber ein Poloshirt ist keine Voraussetzung. Jeans werden auf einigen Top-Plätzen nicht gern gesehen, aber auf den meisten Plätzen interessiert es niemanden. Im Clubhaus darf man in normaler Freizeitkleidung sitzen.
Grüne Karte (Grönt Kort): Die meisten schwedischen Golfplätze verlangen einen Nachweis der Spielberechtigung, also eine Mitgliedschaft in einem Golfclub oder eine gültige Handicap-Karte. Deutsche Handicap-Ausweise werden anerkannt. Auf einfachen Plätzen und Pay-and-Play-Anlagen wird oft nicht gefragt. Auf Championship-Plätzen ist eine Vorgabe unter 28 oder 36 üblich.
Spieltempo: Schweden legen Wert auf zügiges Spiel. Eine 18-Loch-Runde sollte nicht länger als 4 Stunden und 15 Minuten dauern. Ranger kontrollieren das auf vielen Plätzen. Wenn man langsamer ist, lässt man den nachfolgenden Flight durch. Das wird nicht als unhöflich empfunden, sondern als selbstverständlich.
Pitchmarken und Divots: Wie überall auf der Welt: Pitchmarken auf dem Grün ausbessern, Divots zurücklegen, Bunker harken. Die Schweden nehmen Platzpflege ernst. Ein Spieler, der seine Spuren nicht beseitigt, fällt sofort auf.
Alkohol auf dem Platz: Anders als in vielen Ländern ist Alkohol auf schwedischen Golfplätzen nicht üblich. Im Clubhaus gibt es Bier und Wein, aber auf dem Platz trinkt man Wasser oder Kaffee. Ein Bier-Cart, wie man ihn aus den USA kennt, gibt es in Schweden nicht.
Golfurlaub planen
Beste Reisezeit
Die Golfsaison in Schweden dauert von Mai bis Oktober, mit regionalen Unterschieden. In Skåne kann man manchmal schon im April und bis November spielen. In Norrland beginnt die Saison Mitte Mai und endet im September. Die beste Zeit ist Juni bis August: lange Tage, warmes Wetter (15 bis 25 Grad) und trockene Bedingungen. Der September hat den Vorteil von herbstlich gefärbten Wäldern und leeren Plätzen, dafür sind die Tage kürzer.
Anreise und Mobilität
Für einen Golfurlaub in Südschweden bietet sich die Anreise über die Öresundbrücke oder die Fähre von Rostock nach Trelleborg an. Ein Auto ist für einen Golftrip fast unverzichtbar, weil die Plätze oft außerhalb der Städte liegen. Wer in Stockholm oder Göteborg spielt, kommt mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurecht, weil die Plätze oft an S-Bahn-Linien liegen.
Golfregionen für einen Mehrtagestrip
Skåne (3 bis 5 Tage): Die höchste Dichte an Top-Plätzen. Man kann Barsebäck, Falsterbo, Ljunghusen, Vasatorp und Flommens an aufeinanderfolgenden Tagen spielen und abends in Malmö oder Helsingborg essen. Die Region hat auch gute Hotels und Restaurants. Halland (2 bis 3 Tage): Halmstad, Tylösand und mehrere solide Plätze entlang der Westküste. Guter Kompromiss aus Golf und Strandurlaub. Stockholm (2 bis 4 Tage): Ullna, Bro Hof Slott, Djursholms und weitere Plätze im Großraum Stockholm. Nach der Runde wartet die Stadt mit Kultur und Gastronomie.
Unterkunft
Einige der besseren Golfclubs haben eigene Hotels oder Partnerschaften mit Hotels in der Nähe. Barsebäck, Hooks und Halmstad bieten Golf-und-Hotel-Pakete an. Alternativ sind schwedische Ferienhäuser (Stugas) eine günstige und gemütliche Option. Man mietet ein Haus in der Nähe des Platzes, kocht selbst und hat morgens die kurze Anfahrt zum Abschlag.
Buchung
Die meisten schwedischen Golfplätze nutzen die Plattform GIT (Golf-IT) für Startzeit-Buchungen. Als Gast kann man über die Website des jeweiligen Clubs buchen, oft auch kurzfristig am selben Tag. Bei beliebten Plätzen wie Barsebäck und Falsterbo sollte man einige Tage im Voraus buchen, besonders an Wochenenden im Juli und August.
Häufig gestellte Fragen
Brauche ich eine Platzreife oder ein Handicap, um in Schweden Golf zu spielen?
Auf den meisten Plätzen reicht ein gültiger Handicap-Ausweis oder eine Mitgliedschaft in einem Golfclub. Deutsche DGV-Ausweise werden anerkannt. Auf einfachen Pay-and-Play-Plätzen braucht man oft gar keinen Nachweis. Championship-Plätze wie Barsebäck oder Falsterbo haben Handicap-Vorgaben (meist unter 28 oder 36).
Wie teuer ist eine Golfrunde in Schweden im Vergleich zu Deutschland?
Im Durchschnitt günstiger. Ein solider 18-Loch-Platz in Schweden kostet 400 bis 800 SEK (34 bis 68 Euro) Greenfee. In Deutschland zahlt man für einen vergleichbaren Platz 50 bis 100 Euro. Top-Plätze in Schweden liegen bei 800 bis 1.500 SEK (68 bis 128 Euro), was immer noch unter dem Preisniveau vieler deutscher Top-Plätze liegt.
Kann man Golfschläger in Schweden leihen?
Ja, die meisten Plätze vermieten komplette Schlägersets ab 300 SEK (ca. 25 Euro) pro Runde. Die Qualität variiert: Auf Top-Plätzen bekommt man aktuelle Markensets, auf kleineren Plätzen eher ältere Modelle. Wer regelmäßig spielt, sollte seine eigenen Schläger mitnehmen.
Welche Golfregion in Schweden ist die beste?
Für Links-Golf und die höchste Platzdichte: Skåne. Für Waldplätze und Naturerlebnis: Småland oder die Stockholmer Schären. Für das Abenteuer: Lappland und die Mitternachtssonne. Wer Golf und Stadtleben verbinden will: Stockholm oder Göteborg.
Wann ist die beste Zeit für einen Golfurlaub in Schweden?
Juni und Juli bieten die längsten Tage und die wärmsten Temperaturen. August ist etwas kühler, aber die Plätze sind weniger voll. September lockt mit Herbstfarben und ruhigen Runden, allerdings wird es ab 19 Uhr dunkel. Mai und Oktober sind nur im Süden empfehlenswert.
Sergej Gerber
Ich bin absoluter Skandinavien-Fan und reise schon seit über 12 Jahren in die schönen Länder Skandinaviens. Hier teile ich meine Erfahrungen und Tipps zu den skandinavischen Ländern und der Ostsee-Region.
Zuletzt aktualisiert: Mai 2026





