Einkaufen in Schweden
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Wer zum ersten Mal in einem schwedischen Supermarkt steht, merkt schnell: Es ist vieles ähnlich wie in Deutschland, aber eben nicht alles. Die Ketten heißen ICA und Coop statt Edeka und Rewe, die Preise liegen höher, die Öffnungszeiten sind länger, und an der Kasse wird man sich womöglich kurz wundern.
Ich kaufe mittlerweile seit über zwölf Jahren regelmäßig in Schweden ein. Am Anfang habe ich viel zu viel Geld ausgegeben, weil ich die Preisstrukturen nicht kannte. Inzwischen weiß ich, wo man spart, welche Produkte man unbedingt probieren sollte und warum es sich lohnt, die Bonus-App von ICA aufs Handy zu laden. Dieser Artikel fasst alles zusammen, was man vor dem ersten Einkauf in Schweden wissen muss.
Ob Sommerurlaub im Ferienhaus, Roadtrip durch Småland oder ein langes Wochenende in Stockholm: Früher oder später steht jeder vor dem Kühlregal und fragt sich, was die Packung mit dem Elch drauf wohl enthält. Hier kommt die Antwort.
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Die großen Supermarktketten
In Schweden teilen sich drei große Ketten den Markt. Zusammen betreiben sie mehr als 3.500 Filialen im ganzen Land.
ICA
ICA ist der mit Abstand größte Lebensmittelhändler Schwedens. Rund 1.300 Filialen, aufgeteilt in vier Kategorien: ICA Nära (der kleine Laden um die Ecke), ICA Supermarket (Standardgröße), ICA Kvantum (größer, breitere Auswahl) und ICA Maxi (der Hypermarkt mit Non-Food-Bereich). ICA Maxi-Filialen findet man am Stadtrand, oft mit großem Parkplatz. Dort bekommt man von Lebensmitteln über Kleidung bis zu Gartengeräten eigentlich alles.
Die ICA-Eigenmarken sind durchweg gut. „ICA Basic" ist die Budgetlinie, „ICA" die Standardlinie, und „ICA Selection" das Premiumsortiment. Besonders empfehlenswert: Die ICA-Tiefkühlpizzen (ernsthaft, die „Grandiosa" ist besser als ihr Ruf), die Eigenmarken-Müslis und das Brot aus der Bäckereiabteilung.
Die ICA-Bonuskarte und die dazugehörige App sind Gold wert. Man bekommt personalisierte Angebote, Bonuspunkte auf jeden Einkauf und regelmäßig Rabatte auf bestimmte Produkte. Die App ist auf Schwedisch, aber mit ein bisschen Herumprobieren versteht man sie auch ohne Sprachkenntnisse. Als Tourist kann man sich in der Filiale eine Karte holen, das geht auch ohne schwedische Personnummer.
Coop
Coop ist die Nummer zwei und funktioniert als Genossenschaft. Die Filialen heißen Coop Nära (klein), Coop (Standard), Stora Coop (groß) und Coop Extra (Discount). Coop hat ein starkes Bio-Sortiment unter der Marke „Änglamark". Wer auf ökologische Produkte achtet, wird bei Coop oft glücklicher als bei ICA.
Coop Extra ist das schwedische Pendant zum Discounter. Weniger Auswahl, niedrigere Preise, großer Parkplatz. Für den Großeinkauf im Ferienhaus-Urlaub ist Coop Extra eine gute Adresse. Die Coop-App bietet ähnliche Bonusfunktionen wie ICA, und als Genossenschaftsmitglied bekommt man am Jahresende eine Rückvergütung.
Lidl, Hemköp und Willys
Lidl ist seit 2003 in Schweden und hat inzwischen rund 200 Filialen. Das Konzept ist das gleiche wie in Deutschland: günstige Preise, kleines Sortiment, Aktionsware. Für deutsche Urlaüber ist Lidl oft ein vertrauter Anlaufpunkt. Die Preise liegen unter ICA und Coop, die Auswahl ist aber deutlich kleiner.
Hemköp gehört zur Axfood-Gruppe und ist eher im Premium-Segment angesiedelt. Gute Fleisch- und Fischabteilungen, schönes Ambiente, höhere Preise. Willys gehört zur gleichen Gruppe, ist aber ein reiner Discounter und hat die niedrigsten Preise unter den schwedischen Supermärkten. Wer sparen will, geht zu Willys.
Preise im Vergleich zu Deutschland
Ja, Schweden ist teurer als Deutschland. Aber der Unterschied ist kleiner als viele denken. Im Schnitt liegen die Lebensmittelpreise etwa 20 bis 30 Prozent über dem deutschen Niveau. Bei einzelnen Produkten weicht es stärker ab.
Eine Übersicht der typischen Preise (Stand 2026, Angaben in SEK und Euro, Kurs ca. 1 EUR = 11,5 SEK):
- Milch (1 Liter): 15 bis 18 SEK (1,30 bis 1,60 Euro)
- Brot (Vollkornbrot): 25 bis 40 SEK (2,20 bis 3,50 Euro)
- Butter (500 g): 50 bis 65 SEK (4,30 bis 5,60 Euro)
- Eier (12 Stück): 35 bis 50 SEK (3 bis 4,30 Euro)
- Hackfleisch (500 g): 50 bis 70 SEK (4,30 bis 6 Euro)
- Lachs (frisch, pro kg): 180 bis 250 SEK (15,60 bis 21,70 Euro)
- Kartoffeln (1 kg): 15 bis 25 SEK (1,30 bis 2,20 Euro)
- Kaffee (500 g, Filterkaffee): 50 bis 80 SEK (4,30 bis 7 Euro)
- Mineralwasser (1,5 Liter): 10 bis 15 SEK (0,90 bis 1,30 Euro)
Teurer als in Deutschland sind vor allem Fleisch, Käse und Alkohol. Günstiger oder gleichauf sind Milchprodukte, Brot und Fisch. Besonders Lachs ist in Schweden oft deutlich preiswerter als in deutschen Supermärkten. Die Qualität von schwedischem Fisch ist generell sehr gut.
Ein Tipp für den Ferienhausurlaub: Grundnahrungsmittel wie Mehl, Zucker, Nudeln und Reis kann man problemlos in Schweden kaufen, die Preise sind ähnlich. Was sich lohnt, aus Deutschland mitzubringen: Wurst (die Auswahl ist in Schweden kleiner), bestimmte Käsesorten und Gewürze. Kaffee trinken die Schweden übrigens in rauen Mengen, und die Marke Gevalia findet man in jedem Supermarkt.
Öffnungszeiten und Besonderheiten
Für Deutsche, die das Sonntagsverkaufsverbot gewohnt sind, klingt das wie ein Traum: Schwedische Supermärkte haben fast immer geöffnet. Auch sonntags, auch an vielen Feiertagen. Die typischen Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag von 7 bis 22 Uhr und Samstag/Sonntag von 8 bis 21 Uhr. ICA Nära und Coop Nära in Innenstadtlagen haben oft bis 23 Uhr geöffnet.
An Weihnachten (24. bis 26. Dezember) und Mittsommer (Midsommarafton und Midsommardagen) schließen die meisten Geschäfte früh oder bleiben ganz zu. Das sind die einzigen Tage im Jahr, an denen man vorausplanen muss. Ansonsten kann man davon ausgehen, dass man jederzeit irgendwo einkaufen kann.
Was man als Deutscher noch bemerkt: In schwedischen Supermärkten gibt es keine Pfandflaschenautomaten an der Wand, sondern meistens eine eigene Rückgabestation mit Automaten. Das Pfandsystem heißt „Pant" und funktioniert ähnlich wie in Deutschland. PET-Flaschen haben 1 bis 2 SEK Pfand, Dosen ebenfalls. Der Bon vom Automaten wird an der Kasse verrechnet.
Plastiktüten kosten in Schweden Geld (5 bis 7 SEK), und die meisten Schweden bringen ihre eigenen Beutel mit. An der Kasse liegen auch Papiertüten bereit. Wer ohne Tasche kommt, zahlt für jede Tüte extra.
Selbstbedienungskassen und Bezahlen
Schweden ist beim kontaktlosen Bezahlen weiter als fast jedes andere Land in Europa. In den meisten Supermärkten sind Selbstbedienungskassen (Selbstskanning) die Norm. Bei ICA kann man sogar einen Handscanner am Eingang nehmen, die Produkte beim Einlegen in den Wagen scannen und am Ende an einer Express-Kasse bezahlen, ohne alles aufs Band zu legen.
Bezahlt wird fast ausschließlich mit Karte oder Handy. Die schwedische Bezahl-App Swish hat das Bargeld in vielen Bereichen komplett abgelöst. Als Tourist reicht eine Visa oder Mastercard (Debit oder Kredit) für alle Einkäufe. Bargeld wird zwar noch akzeptiert, aber in manchen kleineren Läden und Cafés steht inzwischen „Kontantfritt" am Eingang, was bedeutet: nur Karte, kein Bargeld.
Beim Bezahlen gibt es eine Besonderheit: Die Karte wird nicht in ein Lesegerät gesteckt, sondern man hält sie kontaktlos ans Terminal. PIN-Eingabe ist bei Beträgen unter 400 SEK nicht nötig. Das macht den Vorgang schnell. An den Selbstbedienungskassen scannt man alles selbst, legt es auf die Waage und bezahlt am Ende mit einem Tippen der Karte. Obst und Gemüse wiegt man vorher an einer Station und klebt den Barcode-Aufkleber auf.
Lebensmittel, die man probieren sollte
Schwedische Supermärkte haben einige Produkte im Regal, die es in Deutschland nicht oder nur schwer zu finden gibt. Hier meine persönlichen Empfehlungen nach Jahren des Herumprobierens:
Knäckebröd: Schwedisches Knäckebrot ist ein eigenes Universum. Wasa kennt man in Deutschland, aber im schwedischen Supermarkt gibt es Dutzende Sorten von verschiedenen Herstellern. Leksands, Finn Crisp und Polarbröd sind alle einen Versuch wert. Das runde, dünne Knäckebrot aus Norrland (Tunnbröd) ist mein Favorit.
Filmjölk: Ein dickflüssiges Sauermilchprodukt, das die Schweden zum Frühstück mit Müsli oder Beeren essen. Ähnlich wie Buttermilch, aber dickflüssiger und milder. Im Kühlregal neben der Milch. Schmeckt am besten mit frischen Blaubeeren und einem Löffel Honig.
Kaviar aus der Tube: Kalles Kaviar ist in Schweden eine Institution. Die gelbe Tube mit dem lachenden Jungen steht in jedem Haushalt. Der Inhalt ist Kabeljaurogen, geraucht und gesalzen. Man streicht ihn auf gekochte Eier oder Brot. Klingt gewöhnungsbedürftig, ist aber tatsächlich lecker und ein perfektes Mitbringsel.
Räkost: Kräuter- und Frischkäse, speziell der Räkost (Krabbenfrischkäse) ist typisch schwedisch. Es gibt ihn von verschiedenen Marken und in vielen Geschmacksrichtungen. Auf frischem Brot mit ein paar Dillzweigen ein perfektes Abendessen.
Lösgodis: Die Süßigkeitentheke, an der man sich selbst bedient. In jedem ICA und Coop gibt es ein Regal mit Dutzenden Fächern voller Gummibärchen, Lakritze, Schaumzucker und Schokolade. Man füllt eine Tüte, wiegt sie und bezahlt nach Gewicht (ca. 100 SEK pro Kilo). Die Auswahl ist riesig, und die schwedische Lakritze ist weltklasse. Samstag ist „Lördagsgodis" (Samstagsüßigkeiten), der traditionelle Tag, an dem Kinder Süßes bekommen dürfen.
Falukorv: Die Falukorv ist Schwedens beliebteste Wurst. Eine dicke, geräucherte Brühwurst, die man in Scheiben brät, im Ofen überbackt oder im Eintopf kocht. Schmeckt simpel, aber im richtigen Kontext (draußen am See, auf dem Campingkocher) perfekt. Gibt es in jedem Supermarkt im Kühlregal.
Alkohol: Systembolaget erklärt
Das verwirrt die meisten deutschen Besucher am Anfang: In schwedischen Supermärkten gibt es keinen Wein, kein Bier über 3,5 Prozent und keine Spirituosen. Alkohol mit mehr als 3,5 Volumenprozent darf nur über Systembolaget verkauft werden, das staatliche Alkoholmonopol.
Systembolaget-Filialen gibt es in jeder größeren Stadt und in vielen kleineren Orten. Die Öffnungszeiten sind eingeschränkter als bei Supermärkten: Montag bis Freitag 10 bis 19 Uhr, Samstag 10 bis 15 Uhr, sonntags geschlossen. Vor Feiertagen und besonders vor Midsommar bilden sich lange Schlangen.
Die Preise bei Systembolaget sind durch die Alkoholsteuer deutlich höher als in Deutschland. Eine Flasche Wein, die in Deutschland 5 Euro kostet, liegt in Schweden bei umgerechnet 8 bis 10 Euro. Bier ist ähnlich aufgeschlagen. Die Auswahl ist allerdings sehr gut, und die Mitarbeiter sind gut geschult.
Im Supermarkt findet man im Getränkeregal „Folköl" (Volksbier) und „Lättöl" (Leichtbier). Folköl hat maximal 3,5 Prozent Alkohol und ist frei verkäuflich. Manche Brauereien stellen gute Folköl-Varianten her, die geschmacklich erstaunlich nah an das Original kommen. Für den Grillabend im Ferienhaus tut es ein Folköl oft völlig.
Einkaufen auf dem Land
Wer mit dem Ferienhaus in Småland, Dalarna oder Norrland Urlaub macht, sollte wissen: Die nächste größere Einkaufsmöglichkeit kann 30, 40 oder 50 Kilometer entfernt sein. Auf dem Land gibt es oft nur einen kleinen ICA Nära oder einen Lanthandel (Dorfladen). Diese Läden haben eine Grundauswahl an Lebensmitteln, frisches Brot, Milch, Eier, ein paar Obst- und Gemüsesorten und das Nötigste für den Haushalt.
Die Preise im Lanthandel sind etwas höher als in den großen Filialen, aber die Läden sind oft ein Erlebnis für sich. Viele kombinieren Supermarkt, Post, Café und Tankstelle unter einem Dach. Die Besitzer kennen jeden im Ort, und als Tourist wird man freundlich empfangen und bekommt oft Tipps für Ausflüge in der Umgebung.
Mein Tipp: Den Großeinkauf auf der Anreise erledigen, wenn man an einem ICA Maxi oder Coop Extra vorbeikommt. Dann den Lanthandel für frisches Brot, Milch und das, was man vergessen hat, nutzen. So spart man Geld und unterstützt gleichzeitig den kleinen Laden vor Ort.
In Nordschweden und in abgelegenen Gebieten wie Schwedisch-Lappland kann die nächste Einkaufsmöglichkeit noch weiter entfernt sein. Wer dorthin fährt, sollte sich vorab informieren und genug einpacken. In Städten wie Kiruna, Gällivare und Jokkmokk gibt es ICA-Filialen mit normalem Sortiment, aber dazwischen wird es dünn.
Wochenmärkte und Hofläden
Schweden hat keine ausgeprägte Wochenmarkt-Tradition wie Deutschland oder Frankreich, aber es gibt sie. Besonders in den Sommermonaten finden in vielen Orten Bauernmärkte (bondens marknad) statt, auf denen lokale Produzenten Gemüse, Käse, Brot, Marmeladen und Honig verkaufen. Die Preise sind höher als im Supermarkt, die Qualität aber meistens sehr gut.
In Stockholm gibt es den Östermalms Saluhall, eine prachtvolle Markthalle aus dem 19. Jahrhundert mit Delikatessen, Fisch, Fleisch und Feinkost. Teuer, aber als kulinarisches Erlebnis unschlagbar. In Göteborg ist die Stora Saluhallen das Pendant, mit ähnlich hohem Niveau.
Auf dem Land findet man immer wieder Hofläden (gårdsbutiker), die Eier, Kartoffeln, Beeren und selbstgemachte Produkte verkaufen. Oft stehen diese Läden unbemannt am Straßenrand, und man legt das Geld in eine Kasse. Das Vertrauensprinzip funktioniert in Schweden erstaunlich gut.
Beeren pflücken ist in Schweden dank des Jedermannsrechts (Allemansrätten) kostenlos erlaubt. Im Juli und August gibt es Blaubeeren und Himbeeren in den Wäldern, im September Preiselbeeren und Pilze. Eine bessere Art, den Einkauf zu ergänzen, gibt es kaum.
Häufig gestellte Fragen
Kann man in Schweden mit Euro bezahlen?
In der Regel nicht. Schweden hat die Schwedische Krone (SEK) als Währung. Einige Touristenläden und Fährterminals akzeptieren Euro, aber der Wechselkurs ist ungünstig. Am besten mit Karte bezahlen (Visa oder Mastercard), das geht überall. Bargeld in SEK bekommt man am Geldautomaten (Bankomat).
Sind schwedische Supermärkte sonntags geöffnet?
Ja, die meisten Supermärkte haben auch sonntags geöffnet, typischerweise von 8 bis 21 Uhr. Die genauen Zeiten variieren je nach Filiale und Standort. Nur an Weihnachten und Midsommar sind die Geschäfte geschlossen oder haben stark verkürzte Öffnungszeiten.
Welcher Supermarkt ist in Schweden am günstigsten?
Willys und Lidl haben die niedrigsten Preise. Coop Extra ist ebenfalls günstig. Für den besten Mix aus Preis und Auswahl sind ICA Maxi und Stora Coop empfehlenswert. Die ICA-Bonuskarte spart zusätzlich, besonders wenn man die personalisierten Angebote in der App nutzt.
Gibt es in Schweden glutenfreie und vegane Produkte?
Ja, die Auswahl ist sogar überdurchschnittlich gut. Oatly (der Hafermilch-Hersteller) kommt aus Schweden, und pflanzliche Alternativen sind in jedem Supermarkt breit vertreten. Glutenfreie Produkte sind klar gekennzeichnet und in eigenen Regalbereichen sortiert. Bio-Produkte findet man besonders bei Coop unter der Marke Änglamark.
Was sollte man aus Deutschland mitbringen?
Wurst und Aufschnitt (die Auswahl ist in Schweden kleiner), Lieblingskäse, Gewürzmischungen und Alkohol (wegen der hohen schwedischen Preise). Grundnahrungsmittel, Milchprodukte und Fisch bekommt man in Schweden in guter Qualität und zu akzeptablen Preisen. Kaffee ist in Schweden günstig und gut.
Gibt es Pfand auf Flaschen und Dosen?
Ja, das schwedische Pfandsystem heißt Pant. PET-Flaschen haben 1 bis 2 SEK Pfand, Dosen ebenfalls. Die Rückgabeautomaten stehen in den Supermärkten, oft in einem separaten Bereich am Eingang. Der Bon wird an der Kasse mit dem Einkauf verrechnet.
Sergej Gerber
Ich bin absoluter Skandinavien-Fan und reise schon seit über 12 Jahren in die schönen Länder Skandinaviens. Hier teile ich meine Erfahrungen und Tipps zu den skandinavischen Ländern und der Ostsee-Region.
Zuletzt aktualisiert: Mai 2026





