Trondheim Sehenswürdigkeiten
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Trondheim ist mit rund 210.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt Norwegens und war einst die erste Hauptstadt des Landes. Gegründet wurde sie im Jahr 997 von dem Wikingerkönig Olav Tryggvason, und bis heute spürt man in den Straßen und Gebäuden diese über tausend Jahre alte Geschichte. Gleichzeitig ist Trondheim eine moderne Studentenstadt mit der renommierten NTNU-Universität, einer lebendigen Musikszene und einem erstaunlich guten kulinarischen Angebot.
Was mir an Trondheim sofort aufgefallen ist: Die Stadt hat ein angenehmes Tempo. Hier wird nicht gehetzt. Die Menschen sitzen in den Cafés am Fluss, spazieren durch die Gassen von Bakklandet oder radeln gemütlich über die alte Brücke. Trotz ihrer Größe fühlt sich die Stadt überschaubar an, und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten liegen alle im Umkreis weniger hundert Meter.
Trondheim liegt an der Mündung der Nidelva in den Trondheimfjord und ist von sanften Hügeln umgeben. Die Lage am Wasser prägt das Stadtbild: Bunte Speicherhäuser stehen auf Holzpfählen im Fluss, Brücken verbinden die Stadtteile, und vom Hafen aus sieht man bei gutem Wetter weit über den Fjord. Ob du Geschichte, Architektur, Natur oder gutes Essen suchst, in Trondheim wirst du fündig.
Der Nidarosdom: Norwegens Nationalheiligtum
Der Nidarosdom ist das bedeutendste Kirchengebäude Norwegens und die nördlichste mittelalterliche Kathedrale der Welt. Der Bau begann um 1070 über dem Grab von König Olav dem Heiligen, der 1030 in der Schlacht von Stiklestad fiel und später heiliggesprochen wurde. Sein Grabmal machte Trondheim zum wichtigsten Pilgerziel Nordeuropas.

Die Kathedrale hat im Laufe der Jahrhunderte vieles erlebt: Brände, Zerstörungen, Wiederaufbauten. Was du heute siehst, ist das Ergebnis einer umfangreichen Restaurierung, die im 19. Jahrhundert begann und bis in die 2000er Jahre andauerte. Die Westfassade mit ihren Skulpturen biblischer Figuren und norwegischer Könige ist ein Werk dieser Restaurierungsphase und gehört zu den eindrucksvollsten Kirchenfassaden in Skandinavien.
Im Inneren beeindruckt der gotische Chor mit seinen hohen Spitzbogenfenstern, durch die das Licht in den Kirchenraum fällt. Die Rosette an der Westseite, ein großes rundes Fenster mit farbigem Glas, ist das Schmuckstück des Baus. Darunter steht eine der größten Orgeln Skandinaviens mit über 9.000 Pfeifen.
Der Nidarosdom ist bis heute die Krönungskirche Norwegens. Die norwegischen Könige werden hier gesegnet, zuletzt König Harald V. im Jahr 1991. Neben der Kirche befindet sich der Erzbischöfliche Palast (Erkebispegården), einer der besterhaltenen mittelalterlichen Profanbauten Skandinaviens. In den Kellergewölben sind die norwegischen Kronjuwelen ausgestellt.
Der Eintritt kostet etwa 120 NOK für Erwachsene. Im Sommer gibt es Turmbesteigungen, bei denen du über eine enge Wendeltreppe auf den Turm kletterst und einen weiten Blick über die Stadt bekommst. Das kostet extra, lohnt sich aber.
Bakklandet: Bunte Holzhäuser am Fluss
Bakklandet ist das vielleicht charmanteste Viertel von Trondheim. Es liegt am östlichen Ufer der Nidelva, direkt gegenüber der Altstadt, und besteht aus kleinen, bunten Holzhäusern, die sich an den Hang schmiegen. Kopfsteinpflasterstraßen winden sich bergauf, und in den Erdgeschossen der alten Häuser haben sich Cafés, Handwerksläden und kleine Galerien angesiedelt.

In den 1960er und 70er Jahren sollte Bakklandet abgerissen werden, um Platz für eine Schnellstraße zu machen. Die Bewohner wehrten sich, und nach jahrelangem Kampf blieb das Viertel erhalten. Heute ist Bakklandet einer der beliebtesten Stadtteile Trondheims und ein Paradebeispiel dafür, was Bürgerinitiativen bewirken können.
Ein Spaziergang durch Bakklandet gehört zum Pflichtprogramm jedes Trondheim-Besuchs. Starte an der Alten Stadtbrücke (Gamle Bybro), die das Viertel mit der Innenstadt verbindet. Die rote Holzbrücke stammt aus dem Jahr 1861 und ist eines der meistfotografierten Motive der Stadt. Von hier aus hast du einen tollen Blick auf die bunten Speicherhäuser am Fluss.
Mein persönlicher Tipp: das Bakklandet Skydsstation, ein Café in einem alten Posthaltereigasthof. Hier sitzt du in Räumen voller antiker Möbel, trinkt Kaffee aus Tassen, die keine zur anderen passt, und fühlt dich, als wärst du hundert Jahre zurückgereist. Die Waffeln hier sind legendär, und die Atmosphäre ist einmalig.
In Bakklandet findest du auch den Trampe, den weltweit einzigen Fahrradlift. Diese kuriose Erfindung hilft Radfahrern, den steilen Hang hinaufzukommen, indem sie einen Fuß auf eine Metallplatte stellen und von einem unterirdischen Mechanismus den Berg hochgeschoben werden. Seit 1993 gibt es den Lift, und er ist zu einem echten Wahrzeichen geworden.
Festung Kristiansten
Oberhalb von Bakklandet thront die Festung Kristiansten auf einem Hügel. Sie wurde nach dem verheerenden Stadtbrand von 1681 errichtet, um Trondheim vor Angriffen aus dem Osten zu schützen. Der Architekt war Johan Caspar von Cicignon, ein luxemburgischer General in norwegischen Diensten, der auch den neuen Stadtplan für das wiederaufgebaute Trondheim entwarf.

Die sternförmige Anlage mit ihren Bastionen und dem zentralen Donjon (dem Hauptturm) ist gut erhalten. Im Zweiten Weltkrieg nutzten die deutschen Besatzer die Festung als Hinrichtungsstätte, woran heute eine Gedenkstätte erinnert. Diese dunkle Seite der Geschichte gehört zum Besuch dazu und verleiht dem Ort eine zusätzliche Tiefe.
Der Aufstieg zur Festung dauert vom Bakklandet aus etwa 15 Minuten zu Fuß. Der Weg ist steil, aber die Mühe lohnt sich: Von den Festungsmauern aus hast du einen weiten Blick über die gesamte Stadt, den Fjord und die umliegenden Hügel. An klaren Tagen siehst du bis zum Trondheimfjord und den Bergen dahinter.
Der Eintritt ins Festungsgelände ist kostenlos. Im Sommer ist der Donjon geöffnet und zeigt eine kleine Ausstellung zur Geschichte der Festung. Im Erdgeschoss gibt es ein Café mit einer schönen Terrasse. Viele Einheimische kommen hierher zum Picknicken oder einfach, um die Aussicht zu genießen. An warmen Sommerabenden ist der Festungshügel ein beliebter Treffpunkt.
An der Nidelva: Speicherhäuser und Brücken
Die Nidelva ist die Lebensader Trondheims. Der Fluss schlängelt sich in einer großen Schleife durch die Stadt und mündet schließlich in den Trondheimfjord. An beiden Ufern stehen die berühmten Speicherhäuser, Lagerhallen auf Holzpfählen, die im 18. und 19. Jahrhundert für den Handel genutzt wurden. Ihre bunten Fassaden in Rot, Gelb, Orange und Blau spiegeln sich im Wasser und ergeben eines der schönsten Stadtbilder Norwegens.

Ein Spaziergang entlang der Nidelva gehört zu den schönsten Dingen, die man in Trondheim tun kann. Starte am besten an der Elgeseter Brücke im Süden und gehe flussabwärts Richtung Hafen. Unterwegs kommst du an der Alten Stadtbrücke vorbei, an den Speicherhäusern und an mehreren Parks und Grünflächen.
Im Sommer sind die Uferpromenaden voller Menschen. Familien picknicken im Gras, Studenten liegen mit Büchern in der Sonne, Kajakfahrer paddeln auf dem Fluss. Im Herbst, wenn die Blätter der Bäume am Ufer sich verfärben, ist die Stimmung besonders schön. Und im Winter, wenn Schnee auf den Dächern der Speicherhäuser liegt und die Laternen ihr warmes Licht aufs Wasser werfen, wirkt die Szenerie fast wie aus einem Gemälde.
Wer Lust auf eine Bootsfahrt hat, kann im Sommer eine Rundfahrt auf der Nidelva machen. Mehrere Anbieter bieten kurze Touren an, bei denen du die Speicherhäuser und die Stadt vom Wasser aus siehst. Das ist eine nette Abwechslung zum Spaziergang und gibt eine andere Perspektive auf die Architektur.
Radfahren in Trondheim

Trondheim bewirbt sich gern als Fahrradstadt, und tatsächlich ist das Rad hier ein beliebtes Verkehrsmittel. Die Stadt hat in den letzten Jahren kräftig in die Radinfrastruktur investiert: Es gibt Radwege entlang der Nidelva, durch die Parks und in die Vororte. Das Leihsystem Trondheim Bysykkel bietet günstige Tages- und Wochenkarten, mit denen du dir an zahlreichen Stationen ein Fahrrad ausleihen kannst.
Eine schöne Tour führt entlang der Nidelva nach Süden bis zum Stadtteil Tiller. Der Weg ist flach und asphaltiert, ideal für eine entspannte Fahrt. Wer es sportlicher mag, radelt nach Bymarka, dem Naherholungsgebiet westlich der Stadt. Dort gibt es Waldwege, Seen und im Winter Langlaufloipen.
Und dann ist da natürlich der berühmte Trampe-Fahrradlift in Bakklandet. Er wurde 1993 als Prototyp installiert und ist seitdem eine Touristenattraktion. Im Jahr 2013 wurde er durch ein neues Modell namens CycloCable ersetzt. Das Prinzip ist einfach: Du stellst deinen rechten Fuß auf eine kleine Metallplatte, drückst den Startknopf, und ein Mechanismus unter der Straße schiebt dich sanft den Hang hinauf. 130 Meter lang ist die Strecke, und oben angekommen, radelt man mit einem Grinsen weiter.
Museen und Kultur
Trondheim hat eine breite Museumslandschaft. Das Rockheim, Norwegens nationales Museum für Popmusik, ist in einem umgebauten Getreidesilo am Hafen untergebracht. Die Ausstellung erzählt die Geschichte der norwegischen Popmusik von den 1950er Jahren bis heute, mit interaktiven Stationen, an denen du selbst Musik machen oder alte Musikvideos anschauen kannst. Das macht Spaß, auch wenn man die norwegischen Künstler vorher nicht kannte.
Das Trøndelag Folkemuseum auf Sverresborg ist ein Freilichtmuseum mit über 80 historischen Gebäuden aus der Region. Bauernhöfe, Stabkirchen, Stadthäuser aus verschiedenen Jahrhunderten wurden hierher versetzt und geben einen Eindruck vom Leben in Mittelnorwegen über die Jahrhunderte. Die Sverresborg selbst ist eine mittelalterliche Festungsruine auf einem Hügel mit schönem Blick über die Stadt.
Für Wissenschaftsbegeisterte lohnt sich ein Besuch im Vitensenteret, dem Wissenschaftszentrum an der NTNU. Hier gibt es Experimente zum Mitmachen, Planetariumsshows und Ausstellungen zu Technologie und Naturwissenschaften. Besonders für Familien mit Kindern ist das ein guter Programmpunkt.
Trondheim ist auch eine Musikstadt. Die NTNU hat eine der besten Musikhochschulen des Landes, und das Trondheim Symphony Orchestra genießt internationales Ansehen. Im Olavshallen, dem Konzerthaus der Stadt, finden regelmäßig Konzerte statt. Im Sommer gibt es Festivals wie das St. Olav Festival rund um den Nidarosdom, bei dem Musik, Theater und historische Aufführungen die Stadt beleben.
Essen und Trinken in Trondheim
Trondheim hat sich in den letzten Jahren zu einer echten Foodstadt entwickelt. Die Lage am Meer und die Nähe zu den landwirtschaftlichen Betrieben im Trøndelag sorgen für frische Zutaten, und eine neue Generation von Köchen nutzt diese Rohstoffe mit Kreativität und Können.
Das Restaurant Credo war eines der ersten Restaurants in Norwegen außerhalb von Oslo, das einen Michelin-Stern erhielt. Hier wird ausschließlich mit lokalen Zutaten gekocht, vieles davon aus eigenem Anbau oder von kleinen Produzenten aus der Region. Ein Abendessen bei Credo ist kein günstiges Vergnügen, aber ein besonderes Erlebnis.
Günstiger und trotzdem richtig gut isst du im Frati, einem italienisch inspirierten Restaurant in der Innenstadt, oder im Trondhjem Mikrobryggeri, das neben hauseigenem Bier auch deftige norwegische Küche serviert. Für den schnellen Hunger zwischendurch gibt es am Ravnkloa, dem Fischmarkt am Hafen, frischen Fisch und Meeresfrüchte.
Ein Spezialität, die du in Trondheim probieren solltest, ist Sodd, eine traditionelle Suppe aus Hammelfleisch, Kartoffeln und Karotten. Sie wird zu feierlichen Anlässen serviert, ist aber auch in einigen Restaurants auf der Karte. Dazu passt ein Glas Aquavit, am besten der Linie-Aquavit, der in Eichenfässern zweimal den Äquator überquert hat.
Praktische Reisetipps
Anreise: Trondheim hat einen internationalen Flughafen (TRD) in Værnes, etwa 35 Kilometer östlich der Stadt. Es gibt Direktflüge von Oslo, Bergen, Stavanger und einigen europäischen Städten. Die Flughafenbahn Værnes-Ekspressen bringt dich in 35 Minuten in die Innenstadt. Alternativ ist Trondheim auch mit der Bahn erreichbar: Die Fahrt von Oslo dauert etwa 6,5 Stunden und führt durch wunderschöne Landschaften.
Beste Reisezeit: Der Sommer von Juni bis August ist die beliebteste Reisezeit mit langen Tagen und milden Temperaturen um 15 bis 20 Grad. Im Mai und September ist es ruhiger und trotzdem angenehm. Der Winter bringt Schnee und kurze Tage, dafür eine besondere Atmosphäre mit Weihnachtsmärkten und der Möglichkeit, Nordlichter zu sehen.
Fortbewegung: Die Innenstadt von Trondheim ist kompakt und lässt sich gut zu Fuß entdecken. Von der Alten Stadtbrücke bis zum Nidarosdom sind es nur wenige Minuten. Für längere Strecken gibt es Busse und Leihräder. Ein Auto brauchst du innerhalb der Stadt nicht.
Übernachtung: Trondheim bietet Hotels in allen Preisklassen. Das Britannia Hotel in der Dronningens Gate ist das traditionsreichste Haus der Stadt, frisch renoviert und mit viel Stil. Günstiger wohnst du im Scandic Bakklandet oder in einer der zahlreichen Airbnb-Wohnungen. In der Sommersaison und rund um das St. Olav Festival solltest du früh buchen.
Häufige Fragen zu Trondheim
Wie viele Tage braucht man für Trondheim?
Zwei bis drei Tage reichen aus, um die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu sehen: Nidarosdom, Bakklandet, Festung Kristiansten und die Speicherhäuser an der Nidelva. Wer Museen besuchen und die Umgebung sehen möchte, sollte vier bis fünf Tage einplanen.
Ist Trondheim eine teure Stadt?
Wie überall in Norwegen sind die Preise höher als in Deutschland. Ein Hotelzimmer kostet ab 100 Euro pro Nacht, ein Mittagessen im Restaurant etwa 15 bis 30 Euro. Einige Museen und der Eintritt zur Festung sind kostenlos. Im Supermarkt einkaufen und selbst kochen spart Geld.
Kann man von Trondheim Ausflüge in die Natur machen?
Ja, die Umgebung bietet viel Natur. Das Naherholungsgebiet Bymarka liegt direkt vor der Stadt mit Wanderwegen und Seen. Die Insel Munkholmen im Fjord ist im Sommer per Boot erreichbar und beliebt zum Baden. Und die Küste südlich von Trondheim mit den Inseln Hitra und Frøya ist ein Paradies für Angler und Naturfreunde.
Lohnt sich der Besuch des Nidarosdoms?
Unbedingt. Der Nidarosdom ist eines der bedeutendsten Kirchengebäude Nordeuropas. Die gotische Architektur, die Skulpturen an der Westfassade und die Atmosphäre im Inneren sind stark. Im Sommer kannst du den Turm besteigen und den Blick über die Stadt genießen.
Was ist der Trampe-Fahrradlift?
Der Trampe ist der weltweit einzige Fahrradlift. Er befindet sich in Bakklandet und schiebt Radfahrer einen steilen Hang hinauf. Man stellt den rechten Fuß auf eine Metallplatte, drückt den Startknopf und wird 130 Meter den Hügel hochgeschoben. Eine kuriose und praktische Erfindung, die es nur in Trondheim gibt.
Gibt es in Trondheim Nordlichter?
Trondheim liegt auf dem 63. Breitengrad und damit etwas südlicher als die besten Nordlichtgebiete. Trotzdem sind bei hoher Sonnenaktivität Nordlichter möglich, vor allem in den Monaten Oktober bis März. Am besten sieht man sie außerhalb der Stadt, wo weniger künstliches Licht stört.
Lokale Tipps
Gut zu wissen
Matpakke-Kultur: Norweger bringen ihr Essen mit. Kauf dir im Supermarkt (Rema 1000, Kiwi) Brot, Brunost und Aufschnitt und mach es wie die Locals. Ein Restaurantbesuch kostet schnell 300+ NOK pro Person.
Leitungswasser: Norwegisches Leitungswasser ist exzellent. Nie Flaschen kaufen, immer eine Trinkflasche dabei haben. Spart locker 50 NOK pro Tag.
Spartipp: Viele Museen haben einen Tag pro Woche mit freiem Eintritt oder reduziertem Preis. Und das Jedermannsrecht erlaubt kostenloses Zelten in der Natur, mindestens 150m von Häusern entfernt.
Sergej Gerber
Ich bin absoluter Skandinavien-Fan und reise schon seit über 12 Jahren in die schönen Länder Skandinaviens. Hier teile ich meine Erfahrungen und Tipps zu den skandinavischen Ländern und der Ostsee-Region.
Zuletzt aktualisiert: Mai 2026