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Stavanger Sehenswürdigkeiten
Norwegens Ölhauptstadt und ihre Highlights

Stavanger Sehenswürdigkeiten

11 Min. Lesezeit

Stavanger ist mit etwa 145.000 Einwohnern die viertgrößte Stadt Norwegens und liegt an der Südwestküste des Landes. Seit den 1970er Jahren, als vor der Küste Öl gefunden wurde, hat sich die Stadt grundlegend verändert. Aus dem verschlafenen Fischerort wurde eine internationale Metropole, in der Energiekonzerne ihre Skandinavien-Zentralen haben und Fachkräfte aus der ganzen Welt leben. Trotzdem hat Stavanger seinen Charme bewahrt, vor allem in der Altstadt mit ihren weißen Holzhäusern.

Was mich an Stavanger überrascht hat: Die Stadt verbindet Gegensätze, die anderswo nicht zusammenpassen würden. Hier stehen jahrhundertealte Holzhäuser neben hochmodernen Bürogebäuden, traditionelle Fischrestaurants neben hippen Cafés, und ein paar Kilometer außerhalb der Stadt beginnt eine Wildnis, die zu den wildesten Landschaften Norwegens gehört.

Stavanger ist auch ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen. Der Preikestolen, die berühmte Felskanzel 604 Meter über dem Lysefjord, liegt nur eine gute Stunde von der Stadt entfernt. Aber auch wer nicht wandern möchte, findet in Stavanger genug zu tun: Museen, Street Art, gutes Essen und ein Hafen, an dem man stundenlang sitzen und dem Treiben zuschauen kann.

Gamle Stavanger: Die weiße Altstadt

Gamle Stavanger ist das Herz der Stadt und einer der am besten erhaltenen historischen Stadtkerne in ganz Europa. Rund 170 weiße Holzhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert stehen hier eng beieinander, verbunden durch kopfsteingepflasterte Gassen und kleine Gärten mit blühenden Stockrosen.

Die weißen Holzhäuser von Gamle Stavanger
Gamle Stavanger: Weiße Holzhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert (KI-generiert)

Die Häuser wurden ursprünglich von Arbeitern der Sardinenfabriken bewohnt, die im 19. Jahrhundert der wichtigste Wirtschaftszweig der Stadt waren. Als die Sardinenfischerei in den 1960er Jahren zusammenbrach, sollten die Häuser abgerissen werden. Es brauchte engagierte Bürger und eine Handvoll Denkmalpfleger, um das Viertel zu retten. Heute ist Gamle Stavanger eine Mischung aus Wohnviertel und Sehenswürdigkeit, in der Menschen leben und gleichzeitig Besucher durch die Gassen flanieren.

Besonders schön ist der Stadtteil am frühen Morgen oder am späten Nachmittag, wenn das Licht die weißen Fassaden in warme Töne taucht und weniger Besucher unterwegs sind. Viele der Häuser haben kleine Vorgärten, in denen im Sommer Rosen, Lavendel und andere Blumen blühen. Die Bewohner pflegen ihre Häuser mit Hingabe, und das sieht man.

Mitten in Gamle Stavanger befindet sich das Norwegische Konservenmuseum (Norsk Hermetikkmuseum). In einer ehemaligen Sardinenfabrik wird die Geschichte der Konservenindustrie erzählt, die Stavanger über ein Jahrhundert lang prägte. An manchen Tagen werden sogar noch Sardinen nach traditioneller Art geräuchert. Der rauchige Duft zieht dann durch die Gassen und gibt einen Eindruck davon, wie es hier früher gerochen haben muss.

Das Norwegische Ölmuseum

Das Norwegische Ölmuseum (Norsk Oljemuseum) liegt direkt am Hafen und ist eines der meistbesuchten Museen der Stadt. Das Gebäude selbst ist schon sehenswert: Die moderne Architektur aus Glas, Stahl und hellem Stein soll an Offshore-Plattformen und Bohrtürme erinnern.

Das Norwegische Ölmuseum in Stavanger am Hafen
Das Norwegische Ölmuseum am Hafen von Stavanger (KI-generiert)

Die Ausstellung erzählt die Geschichte der norwegischen Öl- und Gasindustrie von den ersten Funden in der Nordsee in den 1960er Jahren bis heute. Man erfährt, wie die Ölbohrungen technisch funktionieren, wie das Leben auf einer Bohrplattform aussieht und welchen Einfluss das Öl auf die norwegische Gesellschaft hatte. Interaktive Stationen laden zum Mitmachen ein: Du kannst einen simulierten Bohrvorgang steuern, eine VR-Brille aufsetzen und virtuell über eine Plattform laufen oder in einem nachgebauten Rettungsboot Platz nehmen.

Besonders eindrücklich ist die Abteilung über die Katastrophen in der Nordsee. Der Untergang der Plattform Alexander L. Kielland im Jahr 1980, bei dem 123 Menschen starben, wird ausführlich dokumentiert. Diese Abteilung geht unter die Haut und zeigt, wie gefährlich die Arbeit auf See sein kann.

Auch die Frage nach der Zukunft der Energieversorgung wird thematisiert. Norwegen steht vor dem Dilemma, einerseits vom Öl zu profitieren und andererseits den Klimawandel bekämpfen zu wollen. Das Museum stellt diese Spannung offen dar und regt zum Nachdenken an.

Der Eintritt kostet etwa 170 NOK für Erwachsene. Rechne mit mindestens zwei Stunden Aufenthalt, eher mehr, wenn du die interaktiven Stationen ausprobieren möchtest.

Der Preikestolen: Wanderung zur Felskanzel

Der Preikestolen (Predigtstuhl) ist eine natürliche Felsplattform, die 604 Meter senkrecht über dem Lysefjord aufragt. Er ist eine der meistbesuchten Naturattraktionen Norwegens und liegt nur etwa 25 Kilometer Luftlinie von Stavanger entfernt. Die Anfahrt zum Ausgangspunkt der Wanderung dauert mit Auto und Fähre rund eineinhalb Stunden.

Der Preikestolen hoch über dem Lysefjord bei Stavanger
Der Preikestolen: 604 Meter über dem Lysefjord (KI-generiert)

Die Wanderung zum Preikestolen startet am Parkplatz der Preikestolen Fjellstue und ist etwa 3,8 Kilometer lang (einfacher Weg). Der Höhenunterschied beträgt rund 350 Meter. Man sollte für den Hin- und Rückweg insgesamt vier bis fünf Stunden einplanen. Der Weg ist gut markiert und besteht aus einer Mischung aus Steinplatten, Holzstufen und natürlichem Felsuntergrund. Festes Schuhwerk ist Pflicht, besonders bei Nässe können die Steine rutschig sein.

Wenn du oben ankommst und den Blick über die 25 mal 25 Meter große Felsplattform schweifen lässt, den tiefblauen Fjord 600 Meter unter dir und die Berge ringsum, dann weißt du, warum so viele Menschen diese Wanderung machen. Es ist schlicht überwältigend. Die Felsplatte hat kein Geländer, was dem Ganzen eine zusätzliche Intensität gibt.

Ein Tipp: Starte möglichst früh am Morgen, am besten vor 8 Uhr. Im Hochsommer (Juli und August) kann es auf dem Preikestolen sehr voll werden, und der Parkplatz ist dann schnell belegt. Unter der Woche und außerhalb der Hauptsaison (Mai, Juni, September) hast du den Felsen fast für dich allein. Im Winter ist die Wanderung nur bei guten Verhältnissen und mit entsprechender Ausrüstung empfehlenswert.

Der Hafen: Vågen und die Uferpromenade

Der Hafen Vågen ist das Zentrum des städtischen Lebens in Stavanger. Rund um das Hafenbecken reihen sich Restaurants, Cafés und Bars aneinander, und auf dem Wasser liegen Segelboote, Fischkutter und gelegentlich ein Kreuzfahrtschiff. Am Kai findest du den Fischmarkt (Fisketorget), wo frischer Fisch und Meeresfrüchte direkt von den Booten verkauft werden.

Der Hafen Vågen in Stavanger mit Booten und Restaurants
Der Hafen Vågen ist das Herz der Stadt (KI-generiert)

Die östliche Seite des Hafens wird von modernen Gebäuden geprägt, darunter das Ölmuseum und das Konserthus, die Konzerthalle der Stadt. Die westliche Seite hingegen grenzt an Gamle Stavanger mit seinen weißen Holzhäusern. Dieser Kontrast zwischen alt und neu ist typisch für Stavanger und gibt dem Hafen seinen besonderen Charakter.

Am schönsten ist der Hafen an einem sonnigen Sommerabend, wenn die Restaurants ihre Tische nach draußen stellen und die Abendsonne das Wasser in goldenes Licht taucht. Dann treffen sich hier Einheimische und Besucher, und die Stimmung ist entspannt und gesellig. Im Winter ist es ruhiger, dafür leuchten die Lichter der Hafengebäude im Wasser, und das Restaurant Sjøhuset Skagen serviert in einem historischen Speicherhaus am Kai wärmende Fischsuppe.

Von Vågen aus starten auch die Fähren zum Lysefjord. Die Bootstour durch den Fjord ist ein Erlebnis für sich: Du siehst den Preikestolen von unten, fährst an steilen Felswänden vorbei und kannst mit etwas Glück Robben auf den Felsen beobachten. Die Tour dauert etwa drei Stunden und kostet um die 600 NOK.

Street Art in Stavanger

Seit 2001 findet in Stavanger jährlich das Nuart Festival statt, eines der weltweit bedeutendsten Festivals für Street Art. Internationale Künstler kommen in die Stadt und verwandeln Hauswände, Garagen und Mauern in großformatige Kunstwerke. Mittlerweile sind über 100 Murals (Wandbilder) über das gesamte Stadtgebiet verteilt.

Street Art Wandbild in Stavanger
Street Art prägt das Stadtbild von Stavanger (KI-generiert)

Die Kunstwerke reichen von fotorealistischen Porträts über abstrakte Kompositionen bis hin zu politischen Statements. Manche sind so groß, dass sie ganze Häuserfronten einnehmen, andere verstecken sich in Hinterhöfen und Seitengassen. Ein Spaziergang durch Stavanger wird so zur Kunstentdeckungsreise, bei der hinter jeder Ecke eine neue Überraschung warten kann.

Es gibt geführte Street-Art-Touren, bei denen lokale Guides die Hintergründe zu den einzelnen Werken erklären. Die Touren dauern etwa zwei Stunden und kosten um die 200 NOK. Man kann die Murals aber auch auf eigene Faust entdecken. Die Touristeninformation hat eine Karte mit den wichtigsten Standorten, und es gibt eine kostenlose App des Nuart Festivals.

Das Besondere an Stavangers Street-Art-Szene ist die offene Haltung der Stadt. Während in vielen Städten Graffiti als Vandalismus gilt, werden die Künstler hier eingeladen und unterstützt. Die Ergebnisse sprechen für sich: Stavanger hat dadurch eine eigene künstlerische Identität entwickelt, die weit über die Grenzen Norwegens hinaus bekannt ist.

Der Dom und die Altstadt

Der Stavanger Domkirke ist die älteste Kathedrale Norwegens. Das romanische Langhaus stammt aus dem Jahr 1125, und obwohl die Kirche im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umgebaut wurde, ist die Grundstruktur erhalten geblieben. Der gotische Chor wurde im 13. Jahrhundert angefügt und bildet einen reizvollen Kontrast zum romanischen Schiff.

Im Inneren fällt der barocke Altaraufsatz aus dem 17. Jahrhundert auf, der die gesamte Ostwand einnimmt. Die geschnitzten und bemalten Figuren erzählen biblische Geschichten und sind in ihrer Detailtreue stark. Auch die Kanzel ist ein Werk barocker Schnitzkunst und stammt aus der gleichen Zeit. Der Eintritt ist kostenlos, was in Norwegen bei Kirchen nicht immer der Fall ist.

Rund um den Dom erstreckt sich die eigentliche Altstadt von Stavanger mit dem Torget, dem Marktplatz, und den umliegenden Geschäftsstraßen. Hier findest du eine Mischung aus historischen Gebäuden und modernen Geschäften. Am Torget steht eine Statue von Alexander Kielland, dem Schriftsteller aus Stavanger, der im 19. Jahrhundert zu den bekanntesten norwegischen Autoren gehörte.

Wer sich für die Geschichte der Stadt interessiert, sollte das Museum Stavanger (MUST) besuchen, das mehrere Standorte in der Stadt hat. Das Archäologische Museum zeigt Funde aus der Wikingerzeit und der Steinzeit, das Stavanger Museum widmet sich der Natur- und Kulturgeschichte der Region. Die Museen sind gut aufbereitet und auch für Kinder spannend.

Ausflüge rund um Stavanger

Stavanger ist ein sehr guter Ausgangspunkt für Ausflüge in die Umgebung. Neben dem Preikestolen gibt es weitere Wanderziele, die zum Besten gehören, was Norwegen zu bieten hat.

Der Kjeragbolten ist ein Felsblock, der in einer Felsspalte in 984 Metern Höhe über dem Lysefjord eingeklemmt ist. Die Wanderung dorthin ist anspruchsvoller als zum Preikestolen: Sie dauert etwa sechs bis acht Stunden (Hin- und Rückweg) und überwindet rund 570 Höhenmeter. Der Kjeragbolten selbst ist ein beliebtes Fotomotiv, auf dem mutige Wanderer für ein Bild posieren.

Die Flor og Fjære ist eine private Garteninsel im Ryfylke-Archipel, die mit dem Boot von Stavanger aus erreichbar ist. Auf der kargen Insel hat eine Familie über Jahrzehnte einen tropischen Garten angelegt, mit Palmen, exotischen Blumen und einem Restaurant. Der Besuch ist nur mit Reservierung möglich und umfasst eine Bootsfahrt, eine Gartenführung und ein Essen. Es ist ein ungewöhnliches Erlebnis, mitten in der norwegischen Natur plötzlich in einem Paradiesgarten zu stehen.

Für einen ruhigeren Tag bietet sich die Insel Kvitsøy an, die kleinste Kommune Norwegens. Hier leben nur etwa 500 Menschen auf einer Inselgruppe, die per Fähre von Stavanger erreichbar ist. Kvitsøy ist perfekt zum Abschalten: kleine Fischerhäfen, Felsklippen am Meer, ein historischer Leuchtturm und kaum Verkehr.

Praktische Tipps für deinen Besuch

Anreise: Der Flughafen Stavanger (SVG) in Sola liegt etwa 15 Kilometer südwestlich der Stadt. Es gibt Direktflüge von Oslo, Bergen, London und einigen anderen europäischen Städten. Der Flughafenbus bringt dich in 20 Minuten ins Zentrum. Stavanger ist auch per Bahn und Bus von Oslo (etwa 8 Stunden) und Bergen (etwa 5 Stunden) erreichbar. Die Zugfahrt von Bergen führt über die Jærbanen-Strecke entlang der Küste.

Beste Reisezeit: Mai bis September ist die beste Zeit für einen Besuch. Die Temperaturen liegen dann zwischen 12 und 20 Grad, die Tage sind lang, und die Wanderwege zum Preikestolen und Kjeragbolten sind geöffnet. Juli und August sind die wärmsten Monate, aber auch die belebtesten. Im Frühling und Herbst ist es ruhiger.

Fortbewegung: Das Stadtzentrum ist kompakt und fußgängerfreundlich. Vom Hafen bis zur Altstadt sind es nur wenige Minuten. Für den Preikestolen brauchst du entweder ein Auto oder nimmst den Bus, der in der Saison vom Stadtzentrum zum Ausgangspunkt der Wanderung fährt.

Essen: Stavanger hat eine ausgezeichnete Gastronomie. Das Restaurant RE-NAA hat zwei Michelin-Sterne und gehört zu den besten Restaurants Norwegens. Günstiger und trotzdem richtig gut isst du im Fisketorget am Hafen, wo es fangfrischen Fisch gibt, oder im Bøker og Børst, einem gemütlichen Café mit Buchladen.

Häufige Fragen zu Stavanger

Wie lange dauert die Wanderung zum Preikestolen?

Die Wanderung zum Preikestolen dauert hin und zurück etwa vier bis fünf Stunden. Der Weg ist 3,8 Kilometer lang (einfach) und überwindet 350 Höhenmeter. Festes Schuhwerk ist nötig. Starte am besten früh morgens, um den Massen auszuweichen.

Lohnt sich das Ölmuseum auch für Nicht-Technikfans?

Ja, das Museum geht weit über reine Technik hinaus. Es erzählt die gesellschaftliche Geschichte des Ölbooms in Norwegen, von den Auswirkungen auf die Arbeitswelt bis hin zu Umweltfragen. Die interaktiven Stationen machen es auch für Kinder spannend. Rechne mit mindestens zwei Stunden Besuch.

Ist Stavanger teuer?

Stavanger gehört zu den teuersten Städten Norwegens, vor allem wegen der Ölindustrie. Hotels kosten ab 120 Euro pro Nacht, ein Abendessen im Restaurant etwa 25 bis 50 Euro pro Person. Im Supermarkt einkaufen und Picknick machen spart Geld. Viele Sehenswürdigkeiten wie die Altstadt und die Street Art sind kostenlos.

Kann man den Preikestolen im Winter besuchen?

Grundsätzlich ja, aber es wird nicht empfohlen, ohne Erfahrung und Winterausrüstung. Der Weg kann vereist und schneebedeckt sein, und die Tage sind kurz. Geführte Winterwanderungen mit Spikes und erfahrenem Guide sind eine sichere Option. Von Juni bis September sind die Bedingungen am besten.

Wie komme ich von Stavanger zum Preikestolen?

Mit dem Auto fährst du zunächst zur Fähre in Lauvvik, setzt nach Oanes über und fährst dann zum Parkplatz an der Preikestolen Fjellstue (insgesamt circa 1,5 Stunden). Alternativ gibt es in der Saison Busse vom Stadtzentrum und vom Hafen, die direkt zum Wanderstartpunkt fahren.

Was ist das Nuart Festival?

Das Nuart Festival ist ein jährliches Street-Art-Festival, das seit 2001 in Stavanger stattfindet. Internationale Künstler gestalten Wandbilder im Stadtgebiet. Über 100 Werke sind mittlerweile entstanden. Das Festival findet meist im September statt, aber die Kunstwerke sind das ganze Jahr über zu sehen.

Lokale Tipps

Gut zu wissen

Matpakke-Kultur: Norweger bringen ihr Essen mit. Kauf dir im Supermarkt (Rema 1000, Kiwi) Brot, Brunost und Aufschnitt und mach es wie die Locals. Ein Restaurantbesuch kostet schnell 300+ NOK pro Person.

Leitungswasser: Norwegisches Leitungswasser ist exzellent. Nie Flaschen kaufen, immer eine Trinkflasche dabei haben. Spart locker 50 NOK pro Tag.

Spartipp: Viele Museen haben einen Tag pro Woche mit freiem Eintritt oder reduziertem Preis. Und das Jedermannsrecht erlaubt kostenloses Zelten in der Natur, mindestens 150m von Häusern entfernt.

Sergej Gerber

Sergej Gerber

Ich bin absoluter Skandinavien-Fan und reise schon seit über 12 Jahren in die schönen Länder Skandinaviens. Hier teile ich meine Erfahrungen und Tipps zu den skandinavischen Ländern und der Ostsee-Region.

Zuletzt aktualisiert: Mai 2026