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Norwegische Krone
Geld, Bezahlen und Wechselkurs

Norwegische Krone

15 Min. Lesezeit

Norwegen hat den Euro nicht. Die Währung heißt Norwegische Krone, abgekürzt NOK, und sie ist eines der ersten Dinge, mit denen man sich als Besucher auseinandersetzen muss. Nicht weil es kompliziert wäre, sondern weil die Preise in Norwegen erst dann Sinn ergeben, wenn man den Wechselkurs im Kopf hat. Ein Kaffee für 55 Kronen klingt teuer, bis man merkt, dass das etwa 4,80 Euro sind. Immer noch nicht billig, aber auch nicht so schockierend, wie die nackte Zahl vermuten lässt.

Was mich bei meinen Norwegenreisen immer wieder überrascht hat: Bargeld braucht man praktisch nicht. Norwegen ist eines der am stärksten digitalisierten Länder der Welt, wenn es ums Bezahlen geht. Kreditkarte geht überall, auch am Kiosk, am Flohmarkt und beim Straßenmusiker. Kontaktlos bezahlen ist Standard. Und viele Norweger benutzen zusätzlich Vipps, eine App, die so verbreitet ist, dass manche Geschäfte gar kein anderes Zahlungsmittel mehr akzeptieren.

Die Norwegische Krone: Münzen und Scheine

Norwegische Kronen Münzen und Scheine
Norwegische Kronen: Münzen und Scheine im täglichen Gebrauch (KI-generiert)

Die Norwegische Krone (norsk krone, Mehrzahl: kroner) ist seit 1875 die offizielle Währung Norwegens. Eine Krone ist in 100 Øre unterteilt, allerdings wurden die Øre-Münzen 2012 abgeschafft. Alle Beträge werden auf ganze Kronen gerundet, wenn man bar bezahlt. Bei Kartenzahlung wird centgenau abgerechnet.

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Es gibt Münzen zu 1, 5, 10 und 20 Kronen. Die 1-Krone-Münze zeigt ein Loch in der Mitte und ist leicht zu erkennen. Die 5-Krone-Münze ist größer und schwerer, die 10-Krone hat einen messingfarbenen Kern mit einem nickelnen Ring, und die 20-Krone ist die größte Münze im Umlauf. Die Münzen zeigen verschiedene norwegische Motive: das St.-Olav-Kreuz, das Wikingerschiff, die Stabkirche und die nordische Knotenverzierung.

Banknoten gibt es in den Werten 50, 100, 200, 500 und 1.000 Kronen. Die aktuelle Serie wurde zwischen 2017 und 2019 eingeführt und zeigt Motive zum Thema "Das Meer". Die Vorderseiten zeigen stilisierte Bilder von Leuchttürmen, Fischern und Schiffen, die Rückseiten abstrakte Darstellungen von Wind und Wellen. Die Scheine sind modern und farbenfroh: Die 50-Krone ist grün, die 100 gelb, die 200 blau, die 500 braun und die 1.000 violett.

In der Praxis wird man als Tourist kaum Bargeld benutzen. Die meisten Geschäfte, Restaurants und Hotels akzeptieren nur noch Karten, und einige haben Bargeld komplett abgeschafft. Das ist in Norwegen legal: Es gibt kein Gesetz, das Geschäfte zwingt, Bargeld anzunehmen. Trotzdem schadet es nicht, ein paar hundert Kronen für Notfälle dabeizuhaben, besonders in abgelegenen Gebieten.

Wechselkurs und Umrechnung

Der Wechselkurs der Norwegischen Krone zum Euro schwankt, aber eine grobe Faustregel hilft bei der schnellen Umrechnung: 1 Euro sind ungefähr 11 bis 12 NOK. Oder andersherum: 100 NOK sind etwa 8,50 bis 9 Euro. Diese Faustregel gilt seit mehreren Jahren und trifft meistens recht gut zu, auch wenn der Kurs tagesaktuell etwas abweichen kann.

Die einfachste Methode zur Umrechnung: Man teilt den NOK-Betrag durch 11 oder 12 und hat den ungefähren Euro-Wert. Ein Restaurant-Essen für 350 NOK? Geteilt durch 11 ergibt das etwa 32 Euro. Eine Übernachtung für 1.500 NOK? Etwa 136 Euro. Mit der Zeit bekommt man ein Gefühl für die Preise und rechnet automatisch um.

Der aktuelle Wechselkurs lässt sich am besten über die App oder Website der eigenen Bank prüfen, oder über Dienste wie XE oder Google (einfach "100 NOK in EUR" eingeben). Wichtig: Der Wechselkurs, den die Bank beim Karteneinsatz berechnet, unterscheidet sich vom "Marktkurs", den man im Internet sieht. Die Bank schlägt eine Marge auf, meistens 1 bis 2 Prozent. Das ist normal und fast nicht zu vermeiden.

Ein Tipp, der bares Geld spart: Wenn man in Norwegen mit Karte bezahlt und das Terminal fragt, ob man in Euro oder in NOK bezahlen will, sollte man immer NOK wählen. Die Umrechnung in Euro am Terminal (Dynamic Currency Conversion, DCC) verwendet einen schlechteren Wechselkurs als die eigene Bank. Immer in der Landeswährung bezahlen.

Kartenzahlung: Fast überall möglich

Kontaktlose Kartenzahlung in einem norwegischen Geschäft
Kontaktlos bezahlen ist in Norwegen der Standard (KI-generiert)

Norwegen ist weltweit eines der Länder, in denen am wenigsten Bargeld verwendet wird. Laut der norwegischen Zentralbank werden nur noch etwa 3 bis 4 Prozent aller Transaktionen bar abgewickelt. Der Rest läuft über Karten oder mobile Zahlungen. Für Touristen ist das praktisch: Man braucht im Grunde nur eine Kreditkarte oder eine Debitkarte (Girokarte/EC-Karte) mit kontaktloser Funktion.

Visa und Mastercard werden überall akzeptiert. American Express funktioniert in den meisten Hotels und größeren Geschäften, wird aber in kleineren Läden und Restaurants manchmal nicht genommen. Die girocard (früher EC-Karte) mit Maestro-Funktion funktioniert an vielen Stellen, aber nicht überall. Wer auf Nummer sicher gehen will, nimmt eine Visa- oder Mastercard-Kreditkarte mit.

Kontaktloses Bezahlen per Karte oder Handy (Apple Pay, Google Pay) ist Standard. Bis zu einem Betrag von 500 NOK muss man in der Regel keine PIN eingeben. Darüber wird die PIN abgefragt. An manchen Automaten und Terminals wird auch bei kleineren Beträgen die PIN verlangt, zum Beispiel an Tankautomaten.

Ein Erlebnis, das die Bargeldlosigkeit Norwegens gut illustriert: Ich war einmal auf einem Bauernhof-Flohmarkt in der Nähe von Lillehammer. Ein älterer Herr verkaufte selbstgemachte Marmelade für 40 Kronen das Glas. Ich fragte, ob er Bargeld nehme. Er schaute mich verwirrt an und hielt mir ein Kartenlesegerät hin. Ein Flohmarkt auf dem Land, Marmelade vom Nachbarn, kontaktlos bezahlt. Das ist Norwegen.

Die richtige Karte für Norwegen

Wer regelmäßig im Ausland unterwegs ist, sollte eine Kreditkarte haben, die keine oder niedrige Auslandseinsatzgebühren berechnet. Die meisten deutschen Banken verlangen 1,5 bis 2 Prozent Fremdwährungsgebühr bei jedem Karteneinsatz außerhalb der Euro-Zone. Bei einer zweiwöchigen Norwegenreise, bei der man alles mit Karte bezahlt, können da schnell 50 bis 100 Euro zusammenkommen.

Reisekreditkarten von Direktbanken wie DKB, Hanseatic Bank oder Barclays bieten oft niedrigere oder keine Fremdwährungsgebühren. Es lohnt sich, vor der Reise zu prüfen, welche Konditionen die eigene Bank bietet. Und: Immer eine zweite Karte als Backup dabeihaben. Ein Kartendefekt oder eine Sperrung wegen Verdacht auf Missbrauch kommt selten vor, aber wenn es passiert, will man nicht ohne Zahlungsmittel dastehen.

Geldautomaten in Norwegen

Geldautomat (Minibank) in einer norwegischen Stadt
Minibank: Norwegische Geldautomaten gibt es in Städten und größeren Orten (KI-generiert)

Geldautomaten heißen in Norwegen "Minibank" und stehen in jeder Stadt und den meisten größeren Orten. In Oslo, Bergen, Stavanger und Trondheim findet man sie an jeder zweiten Straßenecke. In ländlichen Gebieten werden sie seltener, und in sehr abgelegenen Gegenden wie den Lofoten oder der Finnmark sollte man sich nicht darauf verlassen, einen Automaten zu finden.

Die meisten norwegischen Geldautomaten akzeptieren Visa, Mastercard und Maestro. Die Abhebung funktioniert mit PIN, wie in Deutschland. Die Gebühren hängen von der eigenen Bank ab: Manche deutsche Banken berechnen eine feste Gebühr pro Abhebung (oft 5 bis 10 Euro), andere einen Prozentsatz des abgehobenen Betrags. Der norwegische Automatenbetreiber selbst erhebt in der Regel keine zusätzlichen Gebühren.

Auch hier gilt: Immer in NOK abheben, nicht in Euro. Wenn der Automat fragt, ob er die Umrechnung für einen machen soll, lehnt man ab und wählt die Auszahlung in Landeswährung. Der Umrechnungskurs am Automaten ist fast immer schlechter als der Kurs der eigenen Bank.

Wie viel Bargeld sollte man abheben? Ehrlich gesagt: so wenig wie möglich. Mit Karte kommt man in Norwegen überall durch. Ein paar hundert Kronen für Trinkgeld, den einen Parkautomaten ohne Kartenfunktion oder den Fall, dass die Karte streikt, reichen völlig. 500 bis 1.000 NOK als Reserve sind mehr als genug.

Vipps: Norwegens Bezahl-App

Vipps-App auf einem Smartphone in Norwegen
Vipps: Die Bezahl-App, die in Norwegen fast jeder nutzt (KI-generiert)

Vipps ist Norwegens Antwort auf PayPal, nur viel verbreiteter und tiefer im Alltag verankert. Die App wurde 2015 von der DNB (Norwegens größter Bank) gestartet und hat heute über 4 Millionen Nutzer in einem Land mit 5,5 Millionen Einwohnern. Das heißt: Fast jeder erwachsene Norweger benutzt Vipps.

Mit Vipps kann man Geld an andere Personen senden (per Handynummer), in Geschäften bezahlen (per QR-Code), Online-Einkäufe abwickeln und sogar Rechnungen bezahlen. Es ist so verbreitet, dass "vippse" als Verb in die norwegische Umgangssprache eingegangen ist. "Kann ich dir das vippsen?" hört man ständig, wenn Norweger untereinander Geld aufteilen.

Für Touristen ist Vipps leider nur eingeschränkt nutzbar. Man braucht eine norwegische Handynummer und ein norwegisches Bankkonto, um die App vollständig zu nutzen. Es gibt Bestrebungen, die App für internationale Nutzer zu öffnen, aber bis dahin bleibt Vipps ein Norweger-Privileg. Für Touristen ist die Kreditkarte der bessere Weg.

Trotzdem sollte man Vipps kennen, weil man in Norwegen immer wieder damit konfrontiert wird. Manche Flohmärkte, Bauernmärkte und kleine Läden akzeptieren nur Vipps, und wenn man dann mit Karte wedelt, erntet man manchmal erstaunte Blicke. In solchen Fällen hilft freundlich fragen, ob es eine Alternative gibt. Meistens findet sich eine Lösung.

Preisniveau: Was kostet Norwegen?

Preisschild in einem norwegischen Supermarkt
Die Preise in Norwegen liegen deutlich über dem europäischen Durchschnitt (KI-generiert)

Norwegen ist teuer. Das ist kein Geheimnis, und es gibt keinen Weg, es schönzureden. Das Preisniveau liegt etwa 40 bis 60 Prozent über dem deutschen. Besonders spürbar ist das bei Lebensmitteln, Alkohol und Restaurantbesuchen. Wer in Norwegen Urlaub macht, muss damit rechnen, mehr auszugeben als in den meisten anderen europäischen Ländern.

Hier ein paar Richtwerte, die einen Eindruck geben: Ein Bier im Restaurant kostet 90 bis 120 NOK (ca. 8 bis 11 Euro). Ein Kaffee liegt bei 40 bis 60 NOK. Ein Mittagessen im Restaurant schlägt mit 180 bis 250 NOK zu Buche. Ein Abendessen mit Hauptgericht und Getränk kostet schnell 400 bis 600 NOK pro Person. Im Supermarkt zahlt man für einen Liter Milch etwa 20 NOK, für ein Brot 35 bis 50 NOK, für ein Kilo Hackfleisch um die 120 NOK.

Alkohol ist besonders teuer, weil der Staat hohe Steuern erhebt. Eine Flasche Wein im Systembolaget-Pendant Vinmonopolet kostet ab 120 NOK aufwärts. Eine Flasche Bier im Supermarkt liegt bei 35 bis 50 NOK. Spirituosen sind im Vinmonopolet erhältlich und kosten mindestens das Doppelte des deutschen Preises.

Die gute Nachricht: Es gibt Wege, Geld zu sparen. Selbst kochen statt auswärts essen spart enorm. Die norwegischen Supermärkte (Rema 1000, Kiwi, Extra) bieten ordentliche Qualität zu Preisen, die zwar höher als in Deutschland sind, aber deutlich niedriger als im Restaurant. Wer ein Ferienhaus mietet und selbst kocht, kann die Verpflegungskosten auf ein vernünftiges Maß drücken.

Unterkünfte variieren stark: Ein Doppelzimmer im Mittelklasse-Hotel kostet in Oslo oder Bergen 1.000 bis 2.000 NOK pro Nacht. Ein Campingplatz für Zelt oder Wohnmobil liegt bei 200 bis 400 NOK. DNT-Hütten in den Bergen kosten für Mitglieder 200 bis 500 NOK pro Nacht, ohne Mitgliedschaft mehr. Ferienhäuser gibt es ab 600 NOK pro Nacht, je nach Lage und Ausstattung.

Trinkgeld in Norwegen

In Norwegen ist Trinkgeld freiwillig und wird nicht erwartet. Die Servicekräfte in Restaurants, Hotels und Taxis verdienen gute Löhne, und das Trinkgeld ist kein wesentlicher Teil ihres Einkommens. Das unterscheidet Norwegen von Ländern wie den USA, wo Trinkgeld praktisch Pflicht ist.

Trotzdem gibt man Trinkgeld, wenn man mit dem Service zufrieden war. In Restaurants ist es üblich, auf den nächsten vollen Betrag aufzurunden oder 5 bis 10 Prozent draufzulegen. Bei einem Essen für 480 NOK gibt man zum Beispiel 500 oder 530 NOK. Niemand wird beleidigt sein, wenn man kein Trinkgeld gibt, aber es wird als nette Geste geschätzt.

In Cafés und Bars ist Trinkgeld unüblich. Man bezahlt den angegebenen Preis und geht. In Taxis rundet man gelegentlich auf, muss aber nicht. In Hotels lässt man manchmal ein paar Kronen für das Housekeeping im Zimmer, aber auch das ist keine Pflicht.

Bei Kartenzahlung wird man manchmal gefragt, ob man ein Trinkgeld hinzufügen möchte. Das Terminal zeigt dann Optionen wie 0%, 5%, 10% oder einen eigenen Betrag. Man kann auch einfach "0%" wählen, ohne dass das unhöflich wäre.

Geld wechseln: Wo und wie

Die ehrliche Empfehlung: Wechseln Sie kein Geld. Oder zumindest so wenig wie möglich. Der beste Weg, in Norwegen zu bezahlen, ist die Kreditkarte. Der zweitbeste ist, am Geldautomaten in Norwegen NOK abzuheben. Geld in einer Wechselstube zu tauschen ist der teuerste Weg, weil die Gebühren und der Wechselkurs fast immer schlechter sind als bei der Kartennutzung.

Wenn man trotzdem Bargeld wechseln will: In Oslo, Bergen und den anderen großen Städten gibt es Wechselstuben (Forex Bank ist die größte Kette). Die Kurse sind akzeptabel, aber nicht gut. Am Flughafen sind die Kurse tendenziell schlechter als in der Stadt. Deutsche Banken wechseln ebenfalls in NOK, aber oft zu schlechten Kursen und mit hohen Gebühren.

Was man auf keinen Fall tun sollte: In Deutschland größere Mengen NOK kaufen. Der Kurs ist in der Regel schlecht, und man sitzt am Ende der Reise auf Bargeld, das man zurücktauschen muss, wieder mit Verlusten. Die Kreditkarte ist wirklich die bessere Lösung.

Häufige Fragen

Kann man in Norwegen mit Euro bezahlen?

Nein, in Norwegen wird mit der Norwegischen Krone (NOK) bezahlt. Euro werden nur an einzelnen Touristenorten akzeptiert, und dann zu einem schlechten Wechselkurs. Die Kreditkarte oder eine Debitkarte ist das beste Zahlungsmittel.

Brauche ich Bargeld in Norwegen?

Kaum. Norwegen ist fast vollständig bargeldlos. Kreditkarte und kontaktloses Bezahlen werden praktisch überall akzeptiert. Ein paar hundert Kronen als Reserve für Notfälle reichen. Manche sehr kleine Geschäfte oder Märkte akzeptieren nur Vipps, eine norwegische Bezahl-App.

Soll ich am Terminal in Euro oder NOK bezahlen?

Immer in NOK bezahlen. Die Umrechnung in Euro am Terminal (Dynamic Currency Conversion) verwendet einen schlechteren Wechselkurs als die eigene Bank. Wenn das Terminal fragt, wählt man "NOK" oder "Landeswährung".

Wie hoch sind die Gebühren bei Kartenzahlung?

Das hängt von der eigenen Bank ab. Die meisten deutschen Banken berechnen 1,5 bis 2 Prozent Fremdwährungsgebühr. Einige Reisekreditkarten (z.B. DKB, Barclays) erheben keine oder niedrigere Gebühren. Die norwegische Seite erhebt keine zusätzlichen Kosten.

Was kostet ein durchschnittlicher Urlaubstag in Norwegen?

Je nach Reisestil zwischen 100 und 300 Euro pro Person und Tag. Budget-Reisende (Camping, Selbstversorgung) kommen mit 80 bis 120 Euro aus. Mittelklasse (Hotel, Restaurant) liegt bei 150 bis 250 Euro. Wer gehobener reist, zahlt schnell 300 Euro und mehr.

Gibt man in Norwegen Trinkgeld?

Trinkgeld ist in Norwegen freiwillig und wird nicht erwartet. In Restaurants rundet man bei gutem Service auf oder gibt 5 bis 10 Prozent. In Cafés, Bars und Taxis ist Trinkgeld unüblich. Niemand wird beleidigt sein, wenn man nichts gibt.

Sergej Gerber

Sergej Gerber

Ich bin absoluter Skandinavien-Fan und reise schon seit über 12 Jahren in die schönen Länder Skandinaviens. Hier teile ich meine Erfahrungen und Tipps zu den skandinavischen Ländern und der Ostsee-Region.

Zuletzt aktualisiert: Mai 2026