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Kristiansand Dyrepark
Norwegens größter Tier- und Freizeitpark

Kristiansand Dyrepark

14 Min. Lesezeit

Unser Sechsjaehriger steht mit offenem Mund vor dem Wolfsgehege und fluester: "Papa, die gucken mich an." Tun sie tatsaechlich. Vier Woelfe liegen auf einem Felsvorsprung, keine zehn Meter entfernt, und beobachten uns durch die Glasscheibe. Hinter uns quietscht jemand auf einer Achterbahn, aus der Ferne hört man Kindergeschrei aus dem Badeland, und irgendwo spielt eine Band in Kardemomme By. Willkommen im Kristiansand Dyrepark, dem Ort, an dem Norwegen-Urlaub und Freizeitpark zusammenkommen.

Der Dyrepark (offiziell Dyreparken, die Norweger sagen einfach "Dyreparken") ist kein normaler Zoo und kein normaler Freizeitpark. Er ist beides und noch mehr. Ein Zoo mit über 150 Tierarten und ein Freizeitpark mit Achterbahnen und Wasserrutschen. Dazu ein Badeland mit Wellenbecken, eine nachgebaute Maerchenstadt und ein Übernachtungsresort. Alles an einem Ort, eingebettet in den suednorwegischen Wald.

Wir waren zum ersten Mal 2020 dort und sind seitdem jedes Jahr wiedergekommen. Der Park hat etwas, das andere Freizeitparks nicht haben: Er nimmt sich nicht zu ernst, er fuegt sich in die Natur ein, und er ist so gemacht, dass Kinder zwischen 3 und 12 Jahren den besten Tag ihres Lebens haben. Jedes Mal.

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Was den Dyrepark so beliebt macht

Der Dyrepark ist der meistbesuchte Freizeitpark Norwegens. Über eine Million Besucher kommen jedes Jahr, und das in einem Land mit nur fuenf Millionen Einwohnern. Der Park liegt an der Suedküste, in der Naehe von Kristiansand, und ist damit gut erreichbar für Familien aus ganz Suednorwegen und für daenische und deutsche Touristen, die mit der Faehre nach Kristiansand kommen.

Was den Park von anderen unterscheidet: Er ist organisch gewachsen, nicht am Reissbrett entworfen. Der Zoo wurde 1966 gegründet, die anderen Bereiche kamen nach und nach dazu. Alles ist in den Wald hineingebaut, auf Huegel und zwischen Felsen. Man laeuft auf Waldwegen von einem Bereich zum nächsten, nicht auf Asphalt zwischen Betonwaenden. Das macht den Dyrepark angenehmer und natürlicher als die meisten Freizeitparks.

Der zweite Grund für die Beliebtheit: Kardemomme By. Die nachgebaute Stadt aus dem norwegischen Kinderbuch von Thorbjorn Egner ist ein Kulturphaenomen. Jedes norwegische Kind kennt die Geschichten aus Kardemomme By (Krachmacherstrasse auf Deutsch), und im Dyrepark kann man durch die Straßen laufen, die Figuren treffen und die Geschichten live erleben. Das ist so, als würde man in Deutschland eine begehbare Version von Jim Knopf bauen.

Eingangsbereich des Kristiansand Dyreparks
Der Eingang zum Kristiansand Dyrepark (KI-generiert)

Der Zoo: Tiere aus aller Welt und dem Norden

Der Zoo ist der älteste und größte Teil des Parks. Über 150 Tierarten leben hier, von afrikanischen Giraffen und Zebras bis zu nordischen Woelfen, Luchsen und Elchen. Die Gehege sind grosszuegig angelegt und nutzen das natürliche Gelaende. Die Woelfe leben in einem Waldgehege mit Felsen, Bäumen und einem Bach. Die Elche stehen in einem Birkenwald, der aussieht wie freie Natur.

Das Nordische Gehege (Nordisk Vildmark) ist mein Lieblingsbereich. Hier sieht man die Tiere, die in Norwegens Waeldern und Bergen leben: Woelfe und Luchse, Vielfraesse und Elche. Dazu Polarfuechse und Schneeeulen. Die Gehege sind so gestaltet, dass man die Tiere von verschiedenen Punkten aus beobachten kann, durch Glasscheiben, von erhoehten Stegen oder aus Beobachtungshuetten.

Die Savanne ist ein weiteres Highlight. Giraffen und Zebras leben zusammen mit Strausen und Antilopen in einem offenen Gehege, durch das eine Holzbruecke fuehrt. Von der Bruecke aus kann man den Giraffen auf Augenhoehe in die Augen schauen. Im Sommer gibt es Fuetterungen, bei denen die Giraffen den Kindern Futter aus der Hand nehmen.

Tiere im Kristiansand Dyrepark in natürlichem Gehege
Grosszuegig angelegte Tiergehege im Dyrepark (KI-generiert)

Das Tropische Haus beherbergt Reptilien, Affen und tropische Voegel. An Regentagen ist es hier am vollsten, weil alle ins Warme fluechten. Die Krokodile sind riesig und die Affen unterhaltsam. Die freifliegenden Papageien sorgen regelmaessig für Überraschungen, wenn sie Besuchern auf die Schulter fliegen.

Für Kinder gibt es einen Streichelzoo mit Ziegen, Kaninchen und Minischweinen. Die Tiere sind an Menschen gewoehnt und lassen sich anfassen und fuettern. Spezielles Futter gibt es an Automaten für 20 NOK. Kleine Kinder können hier leicht eine Stunde verbringen.

Kardemomme By: Die Stadt aus dem Kinderbuch

Kardemomme By ist der emotionale Hoehepunkt des Parks, zumindest für norwegische Familien. Die nachgebaute Kleinstadt aus Thorbjorn Egners Kinderbuch "Die Leute aus Kardemomme" besteht aus bunten Holzhaeusern, gepflasterten Gassen, einem Marktplatz und einem Hafen. Man kann durch die Haeuser gehen, sich auf die Stuehle setzen, die Raeume erkunden.

Im Sommer gibt es taeglich Live-Aufführungen mit den Figuren aus dem Buch. Die Raeüber Kasper, Jesper und Jonatan treiben ihr Unwesen, der Polizist Bastian versucht, Ordnung zu halten, und Tante Sofie backt Kuchen. Die Shows sind auf Norwegisch, aber so slapstick-maessig, dass auch Kinder ohne Norwegischkenntnisse Spass haben.

Bunte Holzhaeuser in Kardemomme By im Kristiansand Dyrepark
Kardemomme By mit seinen bunten Holzhaeusern (KI-generiert)

Für deutsche Besucher: Die "Leute aus Kardemomme" sind in Deutschland als "Karius und Baktus" oder "Hakkebakkeskogen" weniger bekannt, aber das Prinzip ist einfach. Eine gemuetliche Kleinstadt, in der alle freundlich sind, bis auf die drei lustigen Raeuber, die am Ende immer gefasst werden. Kinder zwischen 3 und 8 Jahren tauchen völlig in die Welt ein.

Am Abend gibt es manchmal Spezialveranstaltungen in Kardemomme By, wenn der Rest des Parks schon geschlossen ist. Die Stadt wird beleuchtet, es gibt Essen und Trinken, und die Atmosphaere ist ganz anders als tagsüber. Wer im Park übernachtet, kann diese Abende oft kostenlos besuchen.

Freizeitpark und Fahrgeschaefte

Der Freizeitpark-Bereich (Aktivitetsparken) hat Fahrgeschaefte für verschiedene Altersgruppen. Die größte Attraktion ist die Achterbahn "Thundercoaster", eine Holzachterbahn mit 32 Metern Hoehe und 90 km/h Spitzengeschwindigkeit. Sie wurde mehrfach als eine der besten Holzachterbahnen Europas ausgezeichnet. Mindestgröße: 120 cm.

Für kleinere Kinder gibt es den "Captain Sabeltooth" Bereich (nach einer anderen beliebten norwegischen Kinderbuchfigur). Hier fahren Piratenboote, Karussells und eine Mini-Achterbahn, alles im Piraten-Look. Captain Sabeltooth ist in Norwegen so bekannt wie Pippi Langstrumpf in Schweden, und der Bereich ist liebevoll gestaltet.

Achterbahn im Kristiansand Dyrepark inmitten von Bäumen
Fahrgeschaefte im Freizeitpark-Bereich des Dyreparks (KI-generiert)

Die Wildwasserbahn (Raften) fuehrt durch eine künstliche Flusslandschaft mit Spritzern, Wasserfaellen und einem abschliessenden Sturz, der alle nass macht. Im Sommer gibt es Schlangen, im Frühling und Herbst hat man die Bahn oft für sich. Regenkleidung oder Ersatzkleidung einpacken.

Insgesamt hat der Park etwa 40 Fahrgeschaefte und Attraktionen. Das ist weniger als in großen europaeischen Freizeitparks wie dem Europapark oder Legoland, aber die Qualitaet ist hoch und die Wartezeiten kuerzer. An einem normalen Sommertag wartet man selten laenger als 15 Minuten, nur an den Wochenenden im Juli kann es voller werden.

Badeland: Wasserspass für jedes Wetter

Das Badeland ist ein Indoor-Wasserpark mit Wellenbecken, Wasserrutschen, Whirlpools und einem Planschbereich für kleine Kinder. Es ist das ganze Jahr geöffnet und eine perfekte Alternative für Regentage, von denen es in Suednorwegen im Sommer durchaus ein paar geben kann.

Die größte Rutsche ("Sjoeormen") ist 100 Meter lang und hat Lichteffekte im Tunnel. Für ältere Kinder und Erwachsene ein Spass, für kleinere Kinder zu wild. Der Kleinkinderbereich hat flaches, warmes Wasser, kleine Rutschen und Spritzfiguren. Dort können sich schon Zweijaehrige austoben.

Badeland im Kristiansand Dyrepark mit Wasserrutschen
Das Badeland mit seinen Wasserrutschen und Becken (KI-generiert)

Das Badeland hat eine eigene Eintrittskarte oder ist im Kombi-Ticket enthalten. Im Sommer empfehle ich das Kombi-Ticket, weil man dann spontan zwischen Zoo, Freizeitpark und Badeland wechseln kann. Im Winter ist das Badeland oft der einzige geöffnete Bereich und lohnt sich als Halbtagesausflug.

Im Aussenbereich gibt es im Sommer zusaetzlich ein Freibad mit einer großen Wasserrutsche und einem beheizten Aussenbecken. Von dort hat man Blick auf den Wald und kann die Schreie von der Achterbahn hören, während man im warmen Wasser liegt. Das ist ein schöner Kontrast.

Übernachten im Park

Der Dyrepark hat mehrere Übernachtungsmöglichkeiten direkt auf dem Gelaende. Die beliebtesten sind die Piratenhuetten (Kaptein Sabeltann Huetten), die im Piraten-Stil eingerichtet sind und für Kinder wie ein zweites Abenteuer sind. Betten, die wie Schiffskojen aussehen, Piratendekorationen an den Waenden. Dazu ein kleiner Garten mit Aussengrill.

Das Dyreparken Hotel ist die komfortablere Option. Ein modernes Familienhotel mit Zimmern in verschiedenen Themen (Safari, Nordpol, Dschungel). Im Preis ist oft der Parkeintritt enthalten, plus frühen Zutritt vor der regulaeren Öffnung. Das bedeutet: Man hat den Zoo morgens fast für sich allein.

Wer es guenstiger will, zeltet auf dem Campingplatz nebenan (Kristiansand Feriesenter) oder mietet ein Ferienhaus in der Umgebung. Die Preise im Park-Hotel liegen bei 2.000 bis 4.000 NOK pro Nacht für ein Familienzimmer (2 Erwachsene, 2 Kinder), inklusive Frühstück. Die Piratenhuetten kosten 3.000 bis 5.000 NOK, je nach Saison.

Meine Empfehlung: Mindestens eine Nacht im Park übernachten, wenn das Budget es zulasst. Der Park ist gross genug für zwei volle Tage, und die abendlichen Veranstaltungen (Piratenshow, Kardemomme By bei Nacht) sind es wert. Außerdem vermeidet man die An- und Abreise am selben Tag, die mit Kindern immer stressig ist.

Preise und Tickets

Die Eintrittspreise im Dyrepark haengen von der Saison und dem Umfang des Tickets ab. Ein Standardticket (Zoo + Freizeitpark) kostet in der Hauptsaison (Juni bis August) 549 NOK für Erwachsene und 449 NOK für Kinder (3 bis 13 Jahre). Kinder unter 3 Jahren sind frei.

Das Kombi-Ticket (Zoo + Freizeitpark + Badeland) liegt bei 649 NOK für Erwachsene und 549 NOK für Kinder. Im Frühling und Herbst sind die Preise niedriger, manchmal 100 bis 150 NOK guenstiger. Online-Tickets sind meist etwas billiger als an der Kasse.

Für Familien mit mehreren Kindern oder für wiederholte Besuche gibt es Saisonkarten ab 1.199 NOK pro Person. Die lohnen sich schon ab zwei Besuchen. Viele norwegische Familien haben Saisonkarten und kommen das ganze Jahr über regelmaessig vorbei.

Spartipp: In der Nebensaison (September bis Mai, außer Schulferien) sind die Preise deutlich niedriger, und der Park ist viel leerer. Manche Fahrgeschaefte sind geschlossen, aber der Zoo und das Badeland sind ganzjaehrig geöffnet. Ein Besuch an einem Werktag im September oder Mai kann den Geldbeutel und die Nerven schonen.

Anreise und beste Besuchszeit

Der Dyrepark liegt 12 Kilometer oestlich von Kristiansand an der E18. Mit dem Auto von Deutschland aus faehrt man entweder über Daenemark und die Faehre Hirtshals nach Kristiansand (3,5 Stunden Faehre) oder über Schweden und die Küste. Von Oslo sind es 4 Stunden auf der E18.

Die Faehre Hirtshals nach Kristiansand ist die beliebteste Route für deutsche und daenische Familien. Von der Faehranlegestelle in Kristiansand sind es 15 Minuten zum Park. Color Line und Fjord Line fahren die Strecke mehrmals taeglich. Die Überfahrt kostet ab 100 Euro pro Auto mit Insassen.

Der Flughafen Kristiansand Kjevik liegt 15 Kilometer vom Park entfernt. Es gibt Fluege von Oslo, Bergen und Stavanger, im Sommer auch Charterfluege aus Daenemark. Vom Flughafen faehrt ein Bus direkt zum Dyrepark.

Die beste Besuchszeit ist die zweite Junihaelfte oder Anfang September. Dann ist der Park voll geöffnet (alle Bereiche, alle Shows), aber weniger voll als im Juli und August. In den norwegischen Sommerferien (Mitte Juni bis Mitte August) ist der Park am vollsten, besonders an Wochenenden und bei schlechtem Wetter (dann drücken sich alle im Badeland und im Tropischen Haus).

Tipps für den perfekten Besuch

Früh kommen. Der Park öffnet um 10 Uhr, und die erste Stunde ist die ruhigste. Man schafft die beliebtesten Attraktionen (Thundercoaster, Wolfsgehege, Giraffenbruecke) ohne Wartezeit und hat den Rest des Tages für den Rest.

Proviant mitnehmen. Das Essen im Park ist typisch norwegisch teuer: Ein Hotdog kostet 70 NOK, eine Pizza 150 NOK, ein Familienessen für vier Personen schnell 800 NOK. Wer Brote, Obst und Getraenke mitbringt, spart viel Geld. Es gibt Picknickplaetze überall im Park.

Regenjacken einpacken, auch bei Sonnenschein. Das Wetter an der Suedküste kann wechselhaft sein, und die Wildwasserbahn macht ohnehin nass. Ersatzkleidung für die Kinder im Auto lassen.

Die Fuetterungszeiten checken. Im Zoo gibt es zu festen Zeiten kommentierte Fuetterungen bei den Woelfen, Krokodilen, Pinguinen und Seeloewen. Die Zeiten stehen am Eingang und in der Park-App. Die Wolfs-Fuetterung um 14 Uhr ist besonders beliebt.

Die Kardemomme By Show nicht verpassen. Auch wenn die Kinder kein Norwegisch verstehen, die Show ist so physisch und komisch, dass sie trotzdem funktioniert. Platz früh sichern, die besten Sitzplaetze sind schnell weg. Es gibt drei Shows am Tag, die letzte um 16 Uhr.

Zum Schluss noch ein Rat aus eigener Erfahrung: Nicht alles an einem Tag schaffen wollen. Der Park hat genug für zwei volle Tage. Wer alles in einen Tag pressen will, endet gestresst und muede. Lieber weniger sehen und dafür geniessen. Die Kinder brauchen Pausen, die Eltern auch.

Haeufige Fragen

Für welches Alter ist der Dyrepark am besten geeignet?

Am meisten Spass haben Kinder zwischen 3 und 10 Jahren. Für sie gibt es den Streichelzoo, Kardemomme By, den Piratenbereich und die kleineren Fahrgeschaefte. Aeltere Kinder und Teenager geniessen die Achterbahnen und die Wildwasserbahn. Kleinkinder unter 3 können den Zoo geniessen, brauchen aber keine Eintrittskarte.

Hat der Dyrepark auch im Winter geöffnet?

Ja, aber eingeschraenkt. Der Zoo und das Badeland sind ganzjaehrig geöffnet. Die Fahrgeschaefte und Kardemomme By sind nur von Mai bis September in Betrieb. In den Weihnachtsferien gibt es einen Weihnachtsmarkt und Sonderveranstaltungen. Die Winterpreise sind deutlich niedriger als im Sommer.

Kann man den Park mit dem Kinderwagen besuchen?

Ja. Die Hauptwege sind breit und asphaltiert, alle Bereiche sind mit Kinderwagen erreichbar. Manche Nebenwege im Zoo (z.B. zu den Aussichtspunkten am Wolfsgehege) sind schmaler und haben Stufen, aber es gibt immer barrierefreie Alternativen. Kinderwagenverleih gibt es am Eingang für 100 NOK.

Wie viel Zeit sollte man für den Dyrepark einplanen?

Ein voller Tag reicht für einen guten Überblick (Zoo, Freizeitpark und eine Show). Wer auch das Badeland nutzen will oder sich Zeit für alles nehmen moechte, braucht zwei Tage. Für einen kurzen Besuch (nur Zoo oder nur Badeland) reichen 3 bis 4 Stunden.

Gibt es Informationen und Shows auch auf Deutsch oder Englisch?

Die Schilder im Zoo sind auf Norwegisch und Englisch. Die Shows in Kardemomme By und die Piratenshow sind auf Norwegisch, aber durch viel Slapstick und Aktion auch ohne Sprachkenntnisse unterhaltsam. Die Park-App gibt es auf Englisch, und das Personal spricht Englisch. Deutsch wird vereinzelt verstanden.

Sergej Gerber

Sergej Gerber

Ich bin absoluter Skandinavien-Fan und reise schon seit über 12 Jahren in die schönen Länder Skandinaviens. Hier teile ich meine Erfahrungen und Tipps zu den skandinavischen Ländern und der Ostsee-Region.

Zuletzt aktualisiert: Mai 2026