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Eisangeln in Norwegen
Ausrüstung, Spots und Tipps für Eisfischer

Eisangeln in Norwegen

14 Min. Lesezeit

Es ist minus 18 Grad. Der See liegt still unter einer 50 Zentimeter dicken Eisdecke. Kein Wind. Kein Geraeusch. Nur das Knirschen des Eisbohrers, der sich durch die gefrorene Oberflaeche dreht. Dann das Loch. Schwarzes Wasser darunter. Und die Frage: Was lebt da unten?

Mein erster Versuch am Mjosa endete mit acht Stunden auf dem Eis, kalten Fuessen und genau einem Barsch. 15 Zentimeter. Viel zu klein zum Mitnehmen. Trotzdem war es einer der besten Tage, die ich in Norwegen verbracht habe. Weil es beim Eisangeln nicht wirklich um den Fisch geht. Es geht um die Stille, die Weite, das Warten. Und um diesen Moment, wenn die Rute zuckt.

Was Eisangeln in Norwegen besonders macht

Norwegen hat über 450.000 Suesswasserseen. Kein anderes Land in Europa bietet mehr Wasserflaeche pro Kopf. Im Winter frieren die meisten dieser Seen zu, manche bereits im November, andere erst im Januar. Die Eissaison dauert je nach Region bis April, in den nördlichsten Gebieten sogar bis Mai.

Die Fischarten unter dem Eis sind andere als in Mitteleuropa. Saibling, Seeforelle, Barsch, Hecht und Aesche. In manchen Bergseen lebt ausschließlich Saibling, der dort seit der letzten Eiszeit überlebt hat. Diese Fische kaempfen hart in kaltem Wasser und schmecken besser als alles, was man im Supermarkt kaufen kann.

Eisangler bohrt ein Loch in die Eisdecke eines norwegischen Sees
Ein Loch in die Eisdecke bohren: Der erste Schritt beim Eisangeln (KI-generiert)

Dazu kommt die Landschaft. Norwegische Seen liegen oft in Hochtaelern, umgeben von Bergen, die im Winter komplett verschneit sind. Man sitzt auf dem Eis und blickt auf Gipfel, die 1.500 Meter über einem aufragen. Wenn die Sonne tief steht, faerbt sie das Eis rosa. Abends kann man mit etwas Glück Nordlichter über dem See beobachten.

Das Jedermannsrecht gilt auch auf dem Eis. Man darf auf jedem zugefrorenen See angeln, solange man eine gueltige Fischereikarte hat. Kein Bootssteg nötig, kein privater Zugang. Einfach hinlaufen, Loch bohren, Angel rein.

Die besten Seen und Reviere

Mjosa: Norwegens größter See

Der Mjosa liegt 120 Kilometer nördlich von Oslo und ist mit 365 Quadratkilometern der größte See des Landes. Im Winter friert er meistens zu, aber nicht jedes Jahr. Wenn die Eisdecke traegt, ist der Mjosa ein Paradies für Eisangler. Große Barsche, Hechte bis 15 Kilogramm und Seeforellen leben hier. Die besten Stellen finden sich im nördlichen Teil bei Lillehammer, wo der See flacher ist und das Eis früher traegt.

Tageskarten für den Mjosa kosten 100 NOK. Wochen- und Jahreskarten sind guenstiger pro Tag. Man bekommt sie online über inatur.no oder an Tankstellen in der Region.

Femunden: Wildnis pur in Hedmark

Femunden in Ost-Norwegen ist der drittgrößte See des Landes und einer der abgelegensten. Hier gibt es keine Ortschaften am Ufer, keine Straßen am See entlang, nur Wildnis. Der See liegt auf 662 Metern Hoehe und friert zuverlaessig jedes Jahr zu. Die Eisdecke hält oft von Dezember bis Anfang Mai.

Im Femunden leben große Saiblinge. Fische über einem Kilogramm sind keine Seltenheit, Exemplare von zwei bis drei Kilogramm werden regelmaessig gefangen. Man braucht einen Schneescooter oder Langlaufski, um die besten Stellen zu erreichen. Die nächste Unterkunft bietet die Femundstunet Hytte, eine Huette direkt am See. Eine Nacht kostet ab 1.200 NOK.

Zugefrorener norwegischer See mit Bergen im Hintergrund
Winterlandschaft an einem zugefrorenen norwegischen Bergsee (KI-generiert)

Bygdin: Bergsee auf 1.060 Metern

Bygdin in Jotunheimen gehört zu den höchstgelegenen großen Seen Norwegens. Die Hoehenlage sorgt für eine lange Eissaison und klares, kaltes Wasser. Der Saibling hier ist bekannt für sein rotes Fleisch und seinen kraeftigen Geschmack. Durchschnittliche Fanggrößen liegen bei 300 bis 800 Gramm, aber es werden auch Fische über 1,5 Kilogramm gemeldet.

Erreichen kann man Bygdin über die Valdresflya, eine Passstrasse, die im Winter gesperrt ist. Man faehrt bis Beitostolen und nimmt von dort den Schneescooter-Shuttle. Alternativ laeuft man die letzten Kilometer auf Langlaufskiern. Die Abgeschiedenheit macht den Reiz aus.

Altevatnet: Eisangeln in Troms

Wer es noch wilder will, faehrt nach Troms in Nordnorwegen. Der Altevatnet liegt im Ovre Dividal Nationalpark und ist einer der besten Saibling-Seen des Landes. Die Saison startet hier später, weil der See auf fast 500 Metern Hoehe liegt und erst im Januar sicher zufriert. Dafür kann man bis weit in den Mai hinein auf dem Eis stehen.

Im Februar und Maerz kommen Hunderte Eisangler aus ganz Norwegen hierher. Manche bleiben eine Woche, schlagen ihr Zelt auf dem Eis auf und fischen rund um die Uhr. Der Saibling beisst am besten in der Daemmerung und nachts. Im Maerz, wenn die Sonne zurückkommt, hat man perfekte Bedingungen: kalt genug für stabiles Eis, warm genug, dass man stundenlang draußen sitzen kann.

Stugusjoen: Geheimtipp in Sor-Trondelag

Stugusjoen liegt an der schwedischen Grenze und wird von den meisten Touristen übersehen. Der See ist relativ klein, aber voller Saiblinge und Forellen. Die lokalen Fischer kennen die besten Stellen und teilen ihr Wissen gern, wenn man sie freundlich fragt. Eine Tageskarte kostet nur 50 NOK.

Ausrüstung für das Eisangeln

Die Ausrüstung fürs Eisangeln ist überschaubar. Man braucht deutlich weniger als beim normalen Angeln. Aber jedes Teil muss stimmen, denn bei minus 20 Grad verzeiht die Ausrüstung keine Fehler.

Eisangel-Ausrüstung auf einer Eisflaeche ausgelegt
Grundausruestung zum Eisangeln: Bohrer, Ruten, Koeder und Hocker (KI-generiert)

Eisbohrer

Das wichtigste Werkzeug. Ein Handbohrer reicht für gelegentliches Angeln. Durchmesser 130 bis 150 Millimeter ist Standard. Größere Durchmesser braucht man nur für Hecht. Ein Handbohrer kostet ab 800 NOK im norwegischen Sportgeschaeft. Mora und Eriksson sind die gängigen Marken.

Wer viele Loecher bohren will, nimmt einen Motorbohrer oder einen Akkubohrer-Adapter. Das spart Kraft, kostet aber 2.500 bis 4.000 NOK. Auf dickem Eis (über 60 Zentimeter) ist ein Motorbohrer Gold wert.

Eisangel-Ruten

Eisangel-Ruten sind kurz. 50 bis 80 Zentimeter. Man sitzt oder kniet direkt über dem Loch, deshalb braucht man keine Länge. Leichte, sensible Ruten für Barsch und Saibling. Staerkere Ruten für Hecht. Ein Set aus drei Ruten in verschiedenen Staerken kostet ab 600 NOK.

Die Schnur ist duenner als beim normalen Angeln. Monofile Schnur in 0,15 bis 0,22 Millimeter für Saibling und Barsch. Geflochtene Schnur funktioniert bei Kälte schlecht, weil sich Wasser in den Fasern festfriert. Fluorocarbon ist die beste Wahl: Es friert nicht ein, ist im Wasser fast unsichtbar und sinkt von allein.

Kleidung

Stundenlang auf dem Eis sitzen fordert die Kleidung mehr als Wandern oder Skifahren. Beim Gehen produziert der Koerper Waerme. Beim Sitzen nicht. Drei Schichten sind Minimum: Merinowolle als Basisschicht, Fleece oder Daune als Isolation, winddichte Außenschicht. Die Fuesse brauchen besondere Aufmerksamkeit. Sorel-Stiefel mit Filzeinlagen oder ähnliche isolierte Winterstiefel sind Pflicht. Normale Wanderschuhe reichen nicht.

Ein Tipp aus Erfahrung: Sitzkissen oder ein isolierter Hocker machen den Unterschied zwischen vier und acht Stunden auf dem Eis. Wer direkt auf der Eisoberflaeche sitzt, kühlt von unten aus, egal wie warm die Jacke ist.

Techniken und Koeder

Eisangeln ist langsamer als normales Angeln. Die Fische sind im kalten Wasser traege und bewegen sich wenig. Man muss den Koeder zu ihnen bringen, nicht umgekehrt. Das bedeutet: viele Loecher bohren, verschiedene Tiefen ausprobieren, geduldig sein.

Jigging: Die Standardtechnik

Ein kleiner Jig (Pilker oder Blinker, 3 bis 10 Gramm) wird bis zum Grund abgelassen und dann langsam angehoben. Kurze, sanfte Bewegungen aus dem Handgelenk. Nicht hektisch. Im kalten Wasser reagieren Fische auf subtile Reize besser als auf aggressive. Heben, kurze Pause, leicht absinken lassen. Wenn der Biss kommt, merkt man ihn an einem leichten Zucken der Rutenspitze.

Für Saibling funktionieren goldfarbene und kupferfarbene Jigs am besten. Für Barsch fluoreszierende Farben: Chartreuse, Orange, Pink. Die Koeder gibt es in jedem norwegischen Sportgeschaeft für 30 bis 80 NOK pro Stück.

Frisch gefangener Saibling neben einem Eisloch
Ein Saibling direkt aus dem Eisloch: Lohn der Geduld (KI-generiert)

Naturkoeder

Maden, Wuermer und kleine Fischstücke funktionieren ebenfalls. In Norwegen werden haeufig Marflo (Suesswasser-Flohkrebse) als Koeder verwendet. Die bekommt man tiefgekühlt in Angel-Shops. Ein kleiner Marflo am Haken, dazu ein leichter Jig als Beschwerung, und die Saiblings-Chancen steigen deutlich.

Tip-Ups: Passive Methode

Tip-Ups sind Geraete, die man über das Loch stellt. Ein Faehnchenapparat zeigt den Biss an, ohne dass man die ganze Zeit daneben sitzen muss. In Norwegen werden sie vor allem für Hecht verwendet. Man kann mehrere Tip-Ups gleichzeitig auslegen und zwischendurch mit der Handangel auf Barsch oder Saibling fischen. Norwegisches Gesetz erlaubt maximal sechs Angelgeraete gleichzeitig pro Person.

Sicherheit auf dem Eis

Eisangeln ist sicher, wenn man ein paar Regeln beachtet. Es ist gefaehrlich, wenn man sie ignoriert. Jedes Jahr brechen in Norwegen Menschen durch das Eis, weil sie die Dicke falsch einschätzen oder zu früh in der Saison rausgehen.

Eisdicke-Regeln

  • Unter 10 cm: Kein Betreten. Zu duenn für alles.
  • 10 cm: Traegt eine Person, wenn das Eis klar und gleichmaessig ist.
  • 15 cm: Sicher für einzelne Personen und Gruppen.
  • 20 cm: Traegt Schneemobile.
  • 30 cm und mehr: Traegt leichte Fahrzeuge.
  • Trickeis (weisses, poroeses Eis) traegt nur halb so viel wie klares Eis.

Immer Eispickel um den Hals tragen. Das sind zwei kurze Metalldornen an einer Schnur, die man sich um den Hals haengt. Wenn man einbricht, kann man sich mit den Pickeln aus dem Loch ziehen. Kostet 100 NOK und kann das Leben retten. In Norwegen traegt sie fast jeder, der aufs Eis geht.

Nie allein aufs Eis gehen, besonders nicht an unbekannten Seen. Fluesse und Flusseinspeisungen sind die gefaehrlichsten Stellen, weil die Stroemung das Eis von unten duenner macht. In der Naehe von Zu- und Abfluessen immer größeren Abstand halten.

Eisangelzelt auf einem zugefrorenen norwegischen See
Ein Eisangelzelt bietet Schutz vor Wind und Kälte auf dem See (KI-generiert)

Gefuehrte Touren und Anbieter

Wer noch nie auf dem Eis gefischt hat, sollte die erste Tour mit einem Guide machen. Der Guide stellt die komplette Ausrüstung, kennt die sicheren Stellen auf dem See, weiss wo die Fische stehen und erklaert die Technik. Außerdem hat er Erfahrung mit der Eissicherheit und traegt immer Rettungsausruestung mit sich.

Anbieter und Preise

In der Region Lillehammer bieten mehrere Guides Eisangeltouren an. Halbtagestouren (4 Stunden) kosten ab 1.200 NOK pro Person, Ganztagestouren ab 2.000 NOK. Im Preis enthalten sind Ausrüstung, Transport zum See und warme Getraenke. Manche Anbieter kombinieren Eisangeln mit Hundeschlitten-Touren oder Nordlicht-Ausfluegen.

In Troms (Nordnorwegen) gibt es Anbieter, die Eisangeln unter dem Nordlicht anbieten. Die Touren starten am späten Nachmittag und dauern bis in die Nacht. Preis: ab 1.800 NOK inklusive warmer Kleidung. Das ist kein reiner Angeltourismus, sondern ein Erlebnis: Lagerfeuer auf dem Eis, heißer Tee, Nordlichter über dem Kopf, und mit Glück ein Fisch am Haken.

In der Finnmark gibt es ein Sprichwort: Der duemmste Bauer hat die größten Kartoffeln. Beim Eisangeln gilt: Der geduldigste Angler faengt den größten Saibling. Geduld ist die wichtigste Ausrüstung.

Eisangeln mit der Familie

Kinder lieben Eisangeln. Ernsthaft. Die Kombination aus draußen sein, ein Loch ins Eis bohren (das allein ist schon aufregend) und auf einen Fisch warten, funktioniert bei Kindern ab fünf Jahren. Der Trick: kurze Einheiten. Zwei Stunden reichen. Kinder frieren schneller, und ihr Interesse hält nicht den ganzen Tag.

Viele Ferienhaus-Vermieter in den Bergregionen stellen Eisangel-Ausrüstung kostenlos zur Verfuegung. In der Region Trysil, Geilo und Hemsedal gibt es familienfreundliche Eisangel-Plaetze, wo der See flach ist, das Eis sicher und die Fische zahlreich. Barsch sind die dankbarsten Zielfische für Kinder: Sie beissen fast immer und sind leicht zu fangen.

Ein Eisangelzelt macht den Ausflug für Familien deutlich angenehmer. Drin ist es windgeschuetzt und durch eine kleine Gasheizung warm. Pop-up-Zelte für das Eis gibt es ab 2.000 NOK. Manche Anbieter verleihen sie tageweise für 300 NOK.

Regelwerk und Lizenzen

In Norwegen braucht man zum Suesswasserangeln eine Fiskekort (Fischereikarte). Diese ist gewässerspezifisch. Man kauft eine Karte für einen bestimmten See oder ein bestimmtes Gewässersystem. Es gibt keine landesweite Angelkarte. Die Preise variieren: von 50 NOK pro Tag an kleinen Bergseen bis 300 NOK pro Tag an den besten Lachs-Fluessen.

Die einfachste Art, eine Fiskekort zu kaufen, ist über inatur.no. Die Website deckt die meisten Gewässer Norwegens ab. Man waehlt den See auf der Karte, waehlt den Zeitraum und bezahlt online. Die Karte wird per E-Mail zugeschickt. Alternativ kann man sie an Tankstellen, Sportgeschaeften und Touristeninformationen vor Ort kaufen.

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren angeln in Norwegen kostenlos. Keine Karte nötig. Das ist einer der Gründe, warum Eisangeln als Familienaktivität so beliebt ist.

Fangbegrenzungen gelten je nach Gewässer. An manchen Seen darf man nur drei Saiblinge pro Tag mitnehmen. An anderen gibt es keine Begrenzung. Die Regeln stehen auf der Fiskekort und auf den Schildern am See. Im Zweifel lieber weniger mitnehmen. Wer Fisch zum Essen faengt, sollte den Fang noch auf dem Eis ausnehmen. Das Fleisch bleibt so frischer und der Fisch kühlt schneller durch.

Haeufige Fragen

Wann ist die beste Zeit zum Eisangeln in Norwegen?

Februar und Maerz sind die besten Monate. Das Eis ist dick und stabil, die Tage werden länger, und die Fische sind nach der dunkelsten Winterzeit wieder aktiver. Im Dezember und Januar sind die Tage sehr kurz, was die Zeit auf dem Eis begrenzt.

Kann man Eisangel-Ausrüstung in Norwegen mieten?

Ja. Viele Sportgeschaefte in Winterorten vermieten Eisangel-Sets (Bohrer, Rute, Koeder, Hocker) für 200 bis 400 NOK pro Tag. Bei gefuehrten Touren ist die Ausrüstung immer im Preis enthalten.

Braucht man eine Lizenz zum Eisangeln?

Ja. Für Suesswasserangeln braucht man eine gewässerspezifische Fiskekort. Diese kostet je nach See zwischen 50 und 300 NOK pro Tag und ist online über inatur.no erhältlich. Kinder unter 18 Jahren angeln kostenlos.

Welche Fische kann man beim Eisangeln fangen?

Die haeufigsten Fische sind Saibling (roye), Seeforelle (innsjoorre), Barsch (abbor) und Hecht (gjedde). In Bergseen dominiert oft der Saibling. In tiefergelegenen Seen findet man gemischte Bestaende mit Barsch, Hecht und Forelle.

Wie kalt wird es beim Eisangeln?

In Suednorwegen sind minus 10 bis minus 20 Grad normal. In Nordnorwegen kann es auf minus 30 Grad und kälter fallen. Windchill auf dem offenen See macht es noch kälter. Gute Kleidung und ein Eisangelzelt sind bei längeren Sessions unverzichtbar.

Sergej Gerber

Sergej Gerber

Ich bin absoluter Skandinavien-Fan und reise schon seit über 12 Jahren in die schönen Länder Skandinaviens. Hier teile ich meine Erfahrungen und Tipps zu den skandinavischen Ländern und der Ostsee-Region.

Zuletzt aktualisiert: Mai 2026