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Edvard Grieg
Norwegens größter Komponist und die Landschaften, die seine Musik formten

Edvard Grieg

15 Min. Lesezeit

Wer Norwegens Landschaft verstehen will, muss Grieg hören. Das klingt nach einer übertriebenen Behauptung, aber wer einmal die Morgenstimmung aus der Peer-Gynt-Suite gehört hat, während er an einem norwegischen Fjord stand, der weiß, was ich meine. Diese Musik fängt etwas ein, das sich mit Worten nur schwer beschreiben lässt: das Licht, das über die Berge kriecht, die Stille der Fjorde, das Rauschen der Bäche. Edvard Grieg hat die norwegische Natur in Noten übersetzt, und das mit einer Treffsicherheit, die bis heute verblüfft.

Ich besuchte Troldhaugen, Griegs Wohnhaus bei Bergen, an einem regnerischen Septembertag. Das Haus steht oberhalb eines kleinen Sees, umgeben von alten Bäumen und Rhododendronbüschen. Im Konzertsaal neben dem Museum spielte ein Pianist Stücke aus den Lyrischen Stücken. Die Musik schwebte durch den Raum, und durch die Fenster sah man den Regen auf den See fallen. Es war einer dieser Momente, in denen alles zusammenpasst. Die Musik, der Ort, das Wetter. Als hätte Grieg diese Szene komponiert.

Ein Kind aus Bergen

Edvard Hagerup Grieg wurde am 15. Juni 1843 in Bergen geboren, in eine wohlhabende Familie mit schottischen Wurzeln. Sein Urgroßvater Alexander Grieg war aus Schottland nach Norwegen eingewandert und hatte den Familiennamen von Greig zu Grieg geändert. Die Familie war im Bergener Handelsleben verankert, der Vater arbeitete als Konsul.

Bergen war damals die größte Stadt Norwegens, ein kosmopolitischer Handelshafen mit starken Verbindungen nach Deutschland, England und den Niederlanden. Die Stadt hatte ein reges Kulturleben, ein eigenes Orchester und eine Tradition bürgerlicher Hausmusik. Edvards Mutter Gesine war eine begabte Pianistin und seine erste Musiklehrerin. Sie erkannte früh, dass ihr Sohn ein außergewöhnliches musikalisches Talent hatte.

Mit sechs Jahren begann Edvard Klavier zu spielen. Mit neun komponierte er sein erstes Stück. In der Schule war er mittelmäßig, manchmal sogar schlecht. Die Lehrer hielten ihn für unkonzentriert. Was sie nicht wussten: Der Junge lebte in einer Welt aus Klängen, die ihm realer vorkam als der Schulstoff. Jahre später erzählte Grieg, dass er als Kind oft am Fenster saß und den Regen beobachtete, der auf die Dächer von Bergen prasselte. "Jeder Tropfen hatte einen eigenen Klang", sagte er.

Der entscheidende Moment kam, als Edvard fünfzehn war. Der berühmte Geiger Ole Bull, selbst ein Bergenser und ein Freund der Familie, besuchte die Griegs und hörte den Jungen spielen. Bull war beeindruckt und riet den Eltern, Edvard nach Leipzig zu schicken, an das renommierte Konservatorium. Die Eltern folgten dem Rat.

Leipzig und die Lehrjahre

Im Herbst 1858 kam der fünfzehnjährige Edvard in Leipzig an. Das Konservatorium war eine der besten Musikhochschulen Europas, gegründet von Felix Mendelssohn Bartholdy. Hier studierten junge Musiker aus der ganzen Welt, und der Lehrplan war streng und klassisch. Grieg lernte Harmonielehre, Kontrapunkt und Komposition, und er spielte täglich stundenlang Klavier.

Die Jahre in Leipzig waren prägend, aber auch schwierig. Grieg war oft krank. Mit sechzehn erlitt er eine schwere Rippenfellentzündung, die seinen linken Lungenflügel dauerhaft schädigte. Seine Gesundheit blieb sein Leben lang fragil, und er litt unter chronischen Atembeschwerden. Trotzdem arbeitete er unermüdlich, und als er 1862 das Konservatorium verließ, hatte er ein solides musikalisches Fundament.

Doch Leipzig war nicht nur Schule. Die Stadt war auch der Ort, an dem Grieg seine musikalische Identität zu hinterfragen begann. Die deutsche Romantik, Schumann, Mendelssohn, Brahms, beeindruckte ihn, aber er spürte, dass er etwas anderes wollte. Er wollte eine Musik schaffen, die norwegisch klang, die die Volksmelodien seiner Heimat aufgriff und in die Kunstmusik integrierte. Dieser Gedanke wurde zum Lebensthema.

Nach Leipzig verbrachte Grieg einige Jahre in Kopenhagen, wo er Rikard Nordraak kennenlernte, den Komponisten der norwegischen Nationalhymne. Nordraak bestärkte ihn in seinem Vorhaben, eine eigenständige norwegische Musik zu schaffen. Die beiden Freunde gründeten die Euterpe, eine Gesellschaft zur Förderung skandinavischer Musik. Nordraaks früher Tod 1866 (er wurde nur 23 Jahre alt) erschütterte Grieg zutiefst und motivierte ihn gleichzeitig, das gemeinsame Projekt weiterzuführen.

Die Peer-Gynt-Suite

1874 bat Henrik Ibsen, Norwegens berühmtester Dramatiker, Grieg um die Bühnenmusik zu seinem Drama "Peer Gynt". Ibsen war von Griegs Arbeit beeindruckt und glaubte, dass nur er die richtige Musik für dieses norwegische Nationaldrama schreiben konnte. Grieg nahm den Auftrag an, obwohl er zunächst Bedenken hatte. "Die schlimmste Arbeit, die ich je gemacht habe", schrieb er in einem Brief, "sie stinkt nach Kuhmist und norwegischem Nationalismus."

Die Premiere fand 1876 in Christiania (dem heutigen Oslo) statt und wurde ein triumphaler Erfolg. Die Musik war das, was das Publikum am meisten begeisterte. Die Morgenstimmung, Åses Tod, Anitras Tanz, In der Halle des Bergkönigs: Diese Stücke wurden sofort populär und sind es bis heute geblieben. Grieg stellte später zwei Orchestersuiten aus der Bühnenmusik zusammen, die zu den meistgespielten Werken der klassischen Musik gehören.

Was die Peer-Gynt-Musik so besonders macht, ist ihre Fähigkeit, Bilder zu erzeugen. Die Morgenstimmung beginnt mit einer einfachen Flötenmelodie, die langsam anschwillt und sich entfaltet wie ein Sonnenaufgang über den Bergen. Man hört den Morgennebel, der sich lichtet, das erste Licht, das über die Gipfel kommt, die Vögel, die zu singen anfangen. Es ist Programmmusik im besten Sinne: Musik, die eine Geschichte erzählt, ohne Worte zu brauchen.

In der Halle des Bergkönigs ist das Gegenstück: bedrohlich, pulsierend, mit einem Crescendo, das immer schneller und lauter wird. Die Melodie ist simpel, fast banal, aber die Art, wie Grieg sie aufbaut, Schicht um Schicht, immer drängender, immer wilder, das ist genial. Dieses Stück wird bis heute in Filmen, Werbespots und Computerspielen verwendet. Die meisten Menschen kennen es, auch wenn sie den Namen Grieg noch nie gehört haben.

Troldhaugen: Griegs Zuhause

1885 ließ Grieg sich ein Haus bauen, etwa 15 Kilometer südlich von Bergen, am Ufer des Nordåsvannet. Er nannte es Troldhaugen, "Trollhügel". Hier lebte er mit seiner Frau Nina die letzten 22 Jahre seines Lebens, und hier entstand ein großer Teil seiner späteren Werke.

Troldhaugen, das Wohnhaus von Edvard Grieg bei Bergen
Troldhaugen: Edvard Griegs Wohnhaus am Nordåsvannet (KI-generiert)

Das Haus ist ein typischer viktorianischer Holzbau mit Veranda, Erkern und einem Turm. Es steht auf einer kleinen Anhöhe, umgeben von einem verwilderten Garten mit alten Bäumen und Rhododendronbüschen. Der Blick vom Haus geht über den See und die bewaldeten Hügel. Es ist ein friedlicher, etwas melancholischer Ort, der perfekt zu Griegs Musik passt.

Heute ist Troldhaugen ein Museum, das jährlich über 100.000 Besucher empfängt. Man kann das Wohnhaus besichtigen, das noch weitgehend im Originalzustand erhalten ist. Die Möbel, die Bilder an den Wänden, der Steinway-Flügel im Salon, alles steht noch so, wie Grieg es hinterlassen hat. In seinem Arbeitszimmer liegen Notenblätter auf dem Schreibtisch, als würde er gleich zurückkommen.

Neben dem Wohnhaus wurde 1985 ein moderner Konzertsaal gebaut, die Troldsalen, in der im Sommer täglich Konzerte stattfinden. Die Akustik ist sehr gut, und die Fenster hinter der Bühne geben den Blick auf den See frei. Man sitzt also und hört Griegs Musik, während man auf die Landschaft schaut, die ihn inspiriert hat. Besser kann man Grieg nicht erleben.

Die Komponierhütte am Nordåsvannet

Das eigentliche Juwel von Troldhaugen ist nicht das Wohnhaus, sondern die Komponierhütte. Ein winziges Holzhäuschen, kaum größer als ein Schuppen, steht am Ufer des Sees, halb versteckt zwischen Bäumen. Hier zog sich Grieg zum Komponieren zurück, und hier entstanden einige seiner schönsten Werke.

Griegs kleine Komponierhütte am Ufer des Nordåsvannet
In dieser winzigen Hütte entstanden Griegs schönste Werke (KI-generiert)

Die Hütte besteht aus einem einzigen Raum mit einem kleinen Klavier, einem Schreibtisch und einem Stuhl. Die Wände sind aus unbehandeltem Holz, die Fenster gehen auf den See hinaus. Grieg arbeitete hier meist am Morgen, wenn das Licht über den See fiel und die Vögel sangen. Er ließ sich vom Boot an die Hütte rudern, um niemanden im Haus zu stören, und ruderte abends wieder zurück.

Man kann die Hütte durch ein Fenster von außen betrachten (das Innere ist zu klein für Besucher), und es ist berührend, wie bescheiden die Arbeitsbedingungen dieses Weltklasse-Komponisten waren. Kein großes Atelier, keine Bibliothek, kein Orchesterraum. Nur ein Klavier, ein Tisch und die Natur vor dem Fenster. Es zeigt, dass Grieg nicht die großen Mittel brauchte, um große Musik zu schreiben. Er brauchte die Stille, den See und das Licht.

Grieg und die norwegische Identität

Man kann Griegs Bedeutung für Norwegen nicht verstehen, ohne den historischen Kontext zu kennen. Als Grieg geboren wurde, war Norwegen noch in einer Union mit Schweden, politisch unselbständig, kulturell im Schatten Dänemarks und Schwedens. Es gab keine eigenständige norwegische Kunstmusik, keine nationale Musiktradition jenseits der Volksmusik.

Die Statue von Edvard Grieg in Bergen
Die Grieg-Statue in Bergen erinnert an den größten Sohn der Stadt (KI-generiert)

Grieg änderte das. Er nahm die Melodien und Rhythmen der norwegischen Volksmusik und formte sie zu Kunstwerken, die in den großen Konzertsälen Europas gespielt wurden. Damit gab er Norwegen eine musikalische Stimme. Er bewies, dass norwegische Kultur nicht provinziell war, sondern universell. Dass die Melodien der Hardingfele (der traditionellen Hardanger-Fiedel) genauso wertvoll waren wie die Themen von Beethoven oder Brahms.

Diese Leistung war politisch. In einer Zeit, in der Norwegen um seine nationale Identität rang, lieferte Grieg den Soundtrack. Seine Musik wurde zum Symbol des norwegischen Selbstbewusstseins. Als Norwegen 1905 die Union mit Schweden auflöste und unabhängig wurde, war Grieg einer der prominentesten Befürworter. Er lebte die Unabhängigkeit nicht mehr lange mit: Er starb am 4. September 1907, zwei Jahre nach der Unabhängigkeit, im Alter von 64 Jahren.

Sein Begräbnis in Bergen war ein nationales Ereignis. Zehntausende säumten die Straßen. Grieg und seine Frau Nina sind in einer Felsnische am Nordåsvannet beigesetzt, unterhalb von Troldhaugen, mit Blick auf den See. Man kann das Grab heute noch besuchen, und es liegt dort, still und schlicht, genau so, wie Grieg es sich gewünscht hätte.

Griegs Musik hören in Norwegen

Der Konzertsaal Troldsalen bei Troldhaugen
Die Troldsalen: Konzertsaal neben Griegs Wohnhaus (KI-generiert)

Der beste Ort, um Griegs Musik live zu erleben, ist die Troldsalen in Troldhaugen. Von Juni bis September finden hier nahezu täglich Konzerte statt, meist Kammermusik und Klavierrecitals. Die Konzerte dauern etwa eine Stunde und umfassen in der Regel Stücke von Grieg und seinen Zeitgenossen. Die Tickets kosten zwischen 300 und 400 NOK und sind in der Hochsaison schnell ausverkauft. Online-Buchung ist empfehlenswert.

In Bergen selbst gibt es die Grieg-Halle (Grieghallen), Bergens größten Konzertsaal, in dem das Bergen Philharmonic Orchestra residiert. Das Orchester, eines der ältesten der Welt (gegründet 1765), spielt regelmäßig Grieg-Werke. Die Grieghalle liegt im Stadtzentrum und bietet das ganze Jahr über Konzerte an.

Jedes Jahr im Mai und Juni findet das Bergen International Festival (Festspillene i Bergen) statt, eines der bedeutendsten Musikfestivals Skandinaviens. Griegs Musik ist fester Bestandteil des Programms, und Konzerte finden an verschiedenen Orten statt, darunter Troldhaugen, die Grieghalle und die Håkonshalle. Das Festival zieht Künstler und Publikum aus der ganzen Welt an.

Auch in Oslo kann man Grieg hören. Das Norwegische Nationaltheater spielt regelmäßig "Peer Gynt" mit Griegs Originalmusik, und die Osloer Philharmoniker haben Grieg fest im Repertoire. Im Sommer gibt es Open-Air-Konzerte im Vigelandspark und im Frognerpark, bei denen auch Grieg-Stücke auf dem Programm stehen.

Auf Griegs Spuren reisen

Norwegische Fjordlandschaft, die Grieg inspirierte
Die Fjorde und Berge, die Griegs Musik inspirierten (KI-generiert)

Eine Reise auf Griegs Spuren beginnt in Bergen. In der Strandgaten 152 steht sein Geburtshaus, ein weißes Holzhaus aus dem 18. Jahrhundert. Es ist von außen zu besichtigen und trägt eine Gedenktafel. Von hier kann man zu Fuß zur Grieg-Statue im Byparken gehen, die den Komponisten in nachdenklicher Pose zeigt.

Troldhaugen ist der wichtigste Stopp. Man erreicht es mit dem Bus (Linie 6) oder dem Auto in etwa 20 Minuten vom Stadtzentrum. Das Museum öffnet von Mai bis September täglich, im Winter nur an Wochenenden. Der Eintritt kostet 160 NOK für Erwachsene. Man sollte mindestens zwei Stunden einplanen, um das Haus, das Museum, die Komponierhütte und das Grab in Ruhe zu besichtigen.

In Hardanger, der Region östlich von Bergen, kann man die Landschaften erleben, die Grieg zu vielen seiner Werke inspirierten. Die Fahrt entlang des Hardangerfjords, vorbei an Obstgärten, Wasserfällen und kleinen Dörfern, ist wie eine Fahrt durch seine Musik. Besonders der Sørfjord und das Gebiet um Lofthus, wo Grieg regelmäßig zu Gast war, sind einen Besuch wert.

In Christiania (Oslo) verbrachte Grieg mehrere Jahre und war dort künstlerisch aktiv. Das Grand Hotel, in dem er häufig abstieg, hat noch heute eine nach ihm benannte Suite. Die Nationaloper zeigt regelmäßig Inszenierungen, die seine Musik verwenden.

Wer Griegs Verbindung zur Volksmusik nachspüren will, sollte das Hardanger Folk Museum in Utne besuchen. Hier kann man die Hardingfele hören, jenes Instrument, dessen Klang Grieg so faszinierte. Die Hardingfele hat vier bis fünf Resonanzsaiten unter den Spielsaiten, die mitschwingen und dem Instrument seinen charakteristischen, schwebenden Klang verleihen. Grieg hat diesen Klang in viele seiner Werke eingearbeitet, manchmal offensichtlich, manchmal subtil.

Häufige Fragen zu Edvard Grieg

Welche Werke von Grieg sollte man kennen?

Die Peer-Gynt-Suiten Nr. 1 und 2, das Klavierkonzert in a-Moll, die Holberg-Suite und die Lyrischen Stücke. Die Peer-Gynt-Musik ist der beste Einstieg, weil sie bildhaft und zugänglich ist. Das Klavierkonzert gehört zu den beliebtesten Klavierkonzerten überhaupt und wird weltweit aufgeführt.

Kann man Troldhaugen im Winter besuchen?

Ja, aber mit eingeschränkten Öffnungszeiten. Von Oktober bis April ist das Museum nur an Wochenenden geöffnet (Samstag und Sonntag, 10 bis 16 Uhr). Konzerte finden im Winter nicht statt. Die Komponierhütte und das Grab sind ganzjährig frei zugänglich, da sie im Freien liegen.

Wie kommt man von Bergen nach Troldhaugen?

Mit dem Bus Linie 6 ab Festplassen in Bergen (Haltestelle Hop). Die Fahrt dauert etwa 20 Minuten. Alternativ kann man mit der Bybanen (Straßenbahn) bis Hop fahren und von dort 15 Minuten zu Fuß gehen. Mit dem Auto sind es etwa 15 Minuten vom Stadtzentrum, es gibt einen Parkplatz am Museum.

Hatte Grieg Kinder?

Grieg heiratete 1867 seine Cousine Nina Hagerup, die eine begabte Sängerin war. Sie hatten eine Tochter, Alexandra, die 1868 geboren wurde, aber im Alter von nur 13 Monaten an Hirnhautentzündung starb. Weitere Kinder hatten sie nicht. Ninas Tod 1935 in Kopenhagen markierte das Ende der direkten Grieg-Linie.

Gibt es ein Grieg-Festival?

Das Bergen International Festival (Festspillene i Bergen) im Mai/Juni widmet sich regelmäßig Griegs Werk. Zusätzlich gibt es in Troldhaugen das ganze Jahr über thematische Veranstaltungen und Sonderausstellungen. Der 15. Juni, Griegs Geburtstag, wird in Bergen besonders gefeiert, oft mit Gratiskonzerten und Führungen.

Weiterführende Informationen

Sergej Gerber

Sergej Gerber

Ich bin absoluter Skandinavien-Fan und reise schon seit über 12 Jahren in die schönen Länder Skandinaviens. Hier teile ich meine Erfahrungen und Tipps zu den skandinavischen Ländern und der Ostsee-Region.

Zuletzt aktualisiert: Mai 2026