Gamla Stan, Stockholms Altstadt
Gamla Stan ist klein. Vielleicht 500 Meter im Durchmesser, wenn man großzügig misst. Trotzdem steckt in diesem Stadtteil mehr Geschichte pro Quadratmeter als irgendwo sonst in Stockholm. Die Altstadt liegt auf der Insel Stadsholmen, eingequetscht zwischen Norrmalm im Norden und Södermalm im Süden. 36 Straßen, rund 20 Plätze, Häuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Manche Keller stammen aus dem 13. Jahrhundert.
Ich war mittlerweile viermal dort. Beim ersten Mal bin ich einfach durchgelaufen, Fotos gemacht, Kaffee getrunken, fertig. Beim zweiten Mal habe ich angefangen, die Seitenstraßen zu erkunden. Da wird es richtig gut. Es gibt Hinterhöfe, in die sich fast nie ein Tourist verirrt. Kellergewölbe, die heute als Galerien oder Werkstätten dienen. Fassaden mit Kanonenkugeleinschlägen aus dem 17. Jahrhundert.
Der Name „Gamla Stan" bedeutet schlicht „Alte Stadt". Bis in die 1980er-Jahre war der Stadtteil nicht besonders angesagt. Die Häuser verfielen, viele Wohnungen standen leer. Erst die Sanierungen in den 1990ern machten Gamla Stan zu dem, was es heute ist: Stockholms meistbesuchtes Viertel. Das hat Vor- und Nachteile. Die Hauptstraßen sind im Sommer voll. Die Nebengassen sind fast leer. Wer weiß, wo er hingehen muss, hat die Altstadt praktisch für sich.
Geschichte der Altstadt
Stockholm wurde um 1252 gegründet. Jedenfalls steht das so in den meisten Büchern. Archäologische Funde deuten darauf hin, dass schon vorher Menschen auf Stadsholmen lebten, aber die erste schriftliche Erwähnung stammt aus einem Brief von Birger Jarl. Die Lage war strategisch klug gewählt: Stadsholmen kontrollierte die einzige Durchfahrt zwischen Mälaren und der Ostsee. Wer die Insel hielt, kontrollierte den Handel.
Im 14. und 15. Jahrhundert wuchs die Stadt schnell. Hanseatische Kaufleute, vor allem Deutsche, siedelten sich an und dominierten den Handel. Das merkt man heute noch an manchen Straßennamen. Die Tyska Kyrkan, die Deutsche Kirche, steht noch immer in der Svartmangatan. Ihr Turm mit den kupfernen Zifferblättern ist von fast überall in Gamla Stan sichtbar.
Das dunkelste Kapitel der Altstadt fällt auf den 8. November 1520. König Christian II. von Dänemark hatte gerade Stockholm erobert und lud den schwedischen Adel zu einem Fest ins Schloss ein. Drei Tage lang wurde gefeiert. Dann ließ er die Tore schließen und über 80 Adlige und Geistliche hinrichten, direkt auf dem Stortorget. Das „Stockholmer Blutbad" löste den schwedischen Aufstand unter Gustav Vasa aus, der 1523 zur Unabhängigkeit Schwedens führte.
Wer heute auf dem Stortorget steht, sieht an einem der Giebelhäuser angeblich weiße Steine in der Fassade, die an die Opfer erinnern sollen. Die Erklärung ist wahrscheinlich Legende, aber sie wird seit Jahrhunderten erzählt. Ob es stimmt oder nicht, die Geschichte klebt an diesem Platz.
Stortorget, der zentrale Platz
Der Stortorget ist Stockholms ältester öffentlicher Platz. Klein, aber hart umkämpft um die besten Fotospots. Die bunten Giebelhäuser auf der Nordseite stammen aus dem 17. Jahrhundert. Rot, Gelb, Grün, die Farben sehen auf jedem zweiten Stockholm-Reiseführer-Cover aus. In der Mitte des Platzes stand einmal ein Brunnen, der im 18. Jahrhundert entfernt wurde. Heute steht dort im Dezember der größte Weihnachtsbaum der Stadt.
Morgens um acht ist der Platz fast leer. Ab zehn Uhr füllt er sich. Ab elf stehen die Leute Schlange für die Außenplätze der Cafés. Mein Tipp: Komm früh. Oder komm abends, wenn die Reisegruppen weg sind. Im Winter, wenn Schnee auf den Kopfsteinpflastersteinen liegt und die Laternen angehen, sieht der Platz aus wie aus einem anderen Jahrhundert. Weil er das auch ist.
Am Platz liegt auch das Nobelmuseum, aber dazu gleich mehr. An der Südseite steht die Börsen, das ehemalige Börsengebäude. Hier tagte die Schwedische Akademie, die den Nobelpreis für Literatur vergibt. Das Gebäude stammt von 1776 und wurde vom Architekten Erik Palmstedt entworfen. Die oberen Stockwerke beherbergen noch immer Räume der Akademie, die öffentlich nicht zugänglich sind.
Das Königliche Schloss
Das Kungliga Slottet ist riesig. 608 Zimmer, sieben Stockwerke, eine Fassade, die einen ganzen Block einnimmt. Das Schloss steht am nördlichen Rand von Gamla Stan, dort wo die Altstadt zum Wasser hin abfällt. Es wurde zwischen 1697 und 1760 gebaut, nachdem das mittelalterliche Schloss „Tre Kronor" bei einem Brand fast vollständig zerstört worden war. Der Architekt Nicodemus Tessin der Jüngere entwarf einen Barockpalast nach italienischem Vorbild.
Das Schloss ist der offizielle Amtssitz des schwedischen Königs. Die königliche Familie wohnt allerdings seit den 1980ern im Schloss Drottningholm, westlich der Stadt. Trotzdem finden hier offizielle Empfänge statt. Mehrere Bereiche sind für Besucher geöffnet: die Repräsentationsräume, die Schatzkammer, das Antikenmuseum Gustavs III. und die Rüstkammer.
Die Wachablösung gehört zu den beliebtesten Touristenattraktionen Stockholms. Sie findet täglich um 12:15 Uhr statt, am Sonntag um 13:15 Uhr. Die Zeremonie dauert etwa 40 Minuten. Die Soldaten marschieren mit Musik durch die Altstadt zum Schloss. Im Sommer begleitet eine Militärkapelle den Zug. Im Winter wird die Zeremonie verkürzt. Wer einen guten Platz will, sollte 20 Minuten vorher am äußeren Schlosshof stehen.
Ich empfehle die Schatzkammer. Dort liegen die Reichsinsignien: Kronen, Szepter, Reichsapfel, alles unter Glas. Die älteste Krone stammt von Erik XIV. aus dem Jahr 1561. Der Eintritt für alle Schlossbereiche zusammen kostet 180 SEK (ca. 16 Euro). Einzelne Bereiche kann man für weniger besuchen. Kinder unter 17 haben freien Eintritt.
Storkyrkan und das Nobelmuseum
Die Storkyrkan, offiziell Nikolaikirche, ist Stockholms älteste Kirche. Erstmals erwähnt 1279, mehrfach umgebaut, zuletzt im 18. Jahrhundert mit einer Barockfassade versehen. Innen sieht es anders aus als außen: gotische Pfeiler, ein dunkles Gewölbe, hohe Fenster. Die Kirche ist erstaunlich schlicht für eine Kathedrale. Kein überladener Barock. Klare Formen.
Das wichtigste Kunstwerk in der Storkyrkan ist die Skulptur „Sankt Georg und der Drache" von Bernt Notke aus dem Jahr 1489. Sie steht links vom Altarraum. Die Holzskulptur ist über fünf Meter hoch und zeigt den Heiligen Georg zu Pferd im Kampf mit dem Drachen. Jedes Detail ist erhalten: die Gesichtszüge, das Pferdegeschirr, die Schuppen des Drachen. 500 Jahre alt, und man sieht jeden einzelnen Schwerthieb. Der Eintritt in die Kirche kostet 60 SEK.
Das Nobelmuseum befindet sich direkt am Stortorget im alten Börsengebäude. Die Ausstellung erzählt die Geschichte des Nobelpreises seit 1901. An einer Deckenschiene fahren Porträts aller bisherigen Preisträger im Kreis durch den Saal. Man steht darunter und schaut hoch. Einstein, Curie, Mandela, alle in einer endlosen Reihe.
Im Untergeschoss gibt es eine Abteilung über Alfred Nobel selbst: sein Testament, seine Erfindungen, seine widersprüchliche Persönlichkeit. Reich geworden mit Dynamit, sein Geld gesteckt in einen Friedenspreis. Das Café im Museum serviert übrigens die gleiche Eisbombe, die beim jährlichen Nobelbankett als Dessert gereicht wird. Kostet 95 SEK. Schmeckt gut. Der Museumseintritt liegt bei 130 SEK für Erwachsene.
Gassen und versteckte Ecken
Die schmälste Gasse Stockholms heißt Mårten Trotzigs Gränd. An der engsten Stelle misst sie 90 Zentimeter. Zwei Personen können dort nicht nebeneinander gehen. Eine steile Treppe führt von der Västerlånggatan hinunter zur Prästgatan. Im Sommer drängeln sich Touristen die Stufen hoch und runter. Im November hat man sie für sich allein. Die Gasse ist nach dem deutschen Kaufmann Mårten Trotzig benannt, der im 16. Jahrhundert hier ein Haus besaß.
Abseits der Hauptstraßen Västerlånggatan und Österlånggatan wird es ruhig. Die Prästgatan (Priesterstraße) ist ein gutes Beispiel. Hier stehen Häuser aus dem 15. Jahrhundert, ohne Souvenirläden, ohne Restaurants. An einer Hauswand in der Prästgatan 52-54 liegt ein eingeritzter Runenstein, eingemauert in die Fassade. Kein Schild weist darauf hin. Man muss wissen, wo er ist.
Noch ein Geheimtipp: Die Kindstugatan, parallel zur Västerlånggatan. Dort gibt es einen Hinterhof mit einer Galerie und einem winzigen Innenhof, in dem im Sommer Efeu die gesamte Fassade bedeckt. Oder die Baggensgatan mit dem Kaffeehandel Chokladkoppen direkt am Stortorget. Wer durch die Schönfeldtska Gången schlendert, einen schmalen Durchgang zwischen Köpmangatan und Österlånggatan, steht plötzlich in einem Hof, den die meisten Besucher nie sehen.
An vielen Fassaden hängen Laternen aus Schmiedeeisen. Manche stammen aus dem 18. Jahrhundert. Abends, wenn sie angehen, sieht Gamla Stan anders aus. Die Schatten in den Gassen werden lang. Man hört die eigenen Schritte auf dem Kopfsteinpflaster. Dann fühlt sich die Altstadt nicht wie Hauptstadt an.
Essen und Trinken in Gamla Stan
Gamla Stan hat den Ruf, teuer und touristisch zu sein. Das stimmt für die Västerlånggatan und den Stortorget. Abseits davon gibt es Lokale, in denen auch Stockholmer essen. Man muss nur eine Seitenstraße weiter gehen.
Grillska Huset: Ein Café der Stockholmer Stadtmission, direkt am Stortorget. Die Zimtschnecken gehören zu den besten der Stadt. Ein Kaffee und eine Kanelbulle kosten zusammen rund 85 SEK. Der Erlös geht an soziale Projekte. Das Café befindet sich in einem Kellergewölbe aus dem 15. Jahrhundert. Morgens vor zehn bekommt man noch einen Platz.
Under Kastanjen: Restaurant in der Kindstugatan 1. Schwedische Hausmannskost. Die Köttbullar sind ordentlich, der Lachs auf Kartoffelpüree auch. Hauptgerichte kosten zwischen 160 und 240 SEK. Das ist für Gamla Stan moderat. Der Innenhof im Sommer ist der eigentliche Grund, warum man hier essen sollte. Kastanienbaum, Kopfsteinpflaster, kein Straßenlärm.
Hermitage: Vegetarisches Buffet in der Stora Nygatan 11. Festpreis von 145 SEK für ein All-you-can-eat-Mittagsbuffet. Suppe, Salat, zwei warme Gerichte, Brot. Kein Schickimicki, einfaches Essen in einem Kellerraum. Beliebt bei Studenten und Leuten, die in der Altstadt arbeiten.
Den Gyldene Freden: Das älteste Restaurant Stockholms. Seit 1722 im Geschäft. Die Schwedische Akademie veranstaltet hier ihr Donnerstagsdinner. Auf der Speisekarte steht klassische schwedische Küche: Hering, Rentierfleisch, Toast Skagen. Reservierung nötig. Hauptgerichte ab 280 SEK. Teurer als die anderen Optionen, aber für einen besonderen Abend lohnt es sich.
Zum Trinken: Chokladkoppen am Stortorget serviert heiße Schokolade, die diesen Namen verdient. Dick, süß, mit Sahne. Im Sommer sind die Regenbogenstühle draußen kaum zu bekommen. Wer Bier will, geht ins Wirströms Pub in der Stora Nygatan. Dunkles Kellergewölbe, schwedische Craft-Biere vom Fass, abends Live-Musik.
Shopping und Souvenirs
Die Västerlånggatan ist die Haupteinkaufsstraße. Souvenirläden reihen sich aneinander. Elch-Magnete, Wikinger-Helme, Dala-Pferde in allen Größen. Die Qualität schwankt. Wer ernsthaft schwedisches Design kaufen will, sollte die Seitenstraßen aufsuchen.
In der Österlånggatan gibt es kleinere Boutiquen mit skandinavischem Design. Handgemachter Schmuck, Keramik, Textilien. Nicht billig, aber originell. In der Köpmangatan steht ein Laden, der ausschließlich handbemalte Dala-Pferde aus Nusnäs verkauft, die echten, nicht die Fabrikware. Ein kleines Pferd kostet ab 150 SEK, ein großes über 1.000 SEK.
Für Bücher lohnt sich der Besuch im SF-Bokhandeln in der Västerlånggatan 48. Einer der größten Science-Fiction- und Fantasy-Buchläden Skandinaviens. Drei Etagen voll mit Büchern, Comics, Brettspielen und Figuren. Selbst wenn man nichts kauft, ist der Laden sehenswert.
Tipps für den Rundgang
Ein guter Rundgang durch Gamla Stan dauert zwei bis drei Stunden. Mit Museumsbesuchen und Mittagessen wird es ein halber Tag. So würde ich vorgehen:
Start am Stortorget. Metro bis Gamla Stan, dann fünf Minuten zu Fuß. Erst den Platz anschauen, einen Kaffee im Grillska Huset trinken. Dann zum Nobelmuseum, falls geöffnet.
Weiter zur Storkyrkan. Die Kathedrale liegt wenige Schritte nördlich vom Stortorget. Den Sankt Georg anschauen, zehn Minuten reichen.
Zum Königlichen Schloss. Nördlich der Storkyrkan. Wer zur Wachablösung will, muss um 11:50 Uhr dort sein. Die Schatzkammer und die Repräsentationsräume brauchen zusammen etwa eine Stunde.
Zurück durch die Gassen. Von der Österlånggatan nach Süden, dann in die Prästgatan abbiegen. Den Runenstein suchen. Durch die Mårten Trotzigs Gränd zur Västerlånggatan wechseln. In der Kindstugatan Mittagessen bei Under Kastanjen.
Nachmittag: Die Tyska Kyrkan anschauen, durch die Baggensgatan schlendern, auf dem Weg nach Süden über die Brücke nach Södermalm wechseln oder die Västerlånggatan für Souvenirs abgehen.
Schuhe: Bequem und flach. Kopfsteinpflaster überall. Absätze sind eine schlechte Idee.
Beste Zeit: Oktober bis März, wenn die Touristen weniger werden. Oder frühmorgens, egal zu welcher Jahreszeit. Die Altstadt um sieben Uhr morgens an einem Dienstag im April, da hat man das Gefühl, allein zu sein in einer Stadt, die 800 Jahre alt ist.
Anreise: T-Bana (Metro) bis Station Gamla Stan (Grüne und Rote Linie). Von dort sind es drei Minuten zu Fuß zum Stortorget. Alternativ Bus 2, 43 oder 55. Gamla Stan liegt zentral und ist von überall in Stockholm schnell erreichbar.
Häufig gestellte Fragen
Wie viel Zeit sollte man für Gamla Stan einplanen?
Zwei bis drei Stunden für einen Rundgang ohne Museen. Mit dem Königlichen Schloss und dem Nobelmuseum wird es ein halber Tag. Wer in Ruhe essen und shoppen will, kann auch einen ganzen Tag füllen.
Ist Gamla Stan abends sicher?
Ja. Gamla Stan gehört zu den sichersten Vierteln Stockholms. Abends leert es sich, aber die Gegend ist gut beleuchtet und es gibt immer Restaurants und Bars mit Betrieb. Ich war mehrfach spätabends dort und hatte nie ein mulmiges Gefühl.
Kann man Gamla Stan mit Kinderwagen besuchen?
Grundsätzlich ja, aber es ist anstrengend. Kopfsteinpflaster überall, einige Straßen sind steil, und die Mårten Trotzigs Gränd hat nur Treppen. Die Hauptstraßen gehen mit einem geländegängigen Kinderwagen, die Seitenstraßen weniger gut. Eine Babytrage ist praktischer.
Was kostet ein Besuch in Gamla Stan?
Durch die Gassen laufen kostet nichts. Die Museen liegen preislich bei 60 bis 180 SEK pro Person. Ein Kaffee mit Gebäck kostet 80 bis 100 SEK. Ein Mittagessen in einem ordentlichen Restaurant 150 bis 250 SEK. Für einen Tag mit zwei Museen, Mittagessen und Kaffee rechne ich mit etwa 500 SEK (ca. 43 Euro) pro Person.
Wann ist der Weihnachtsmarkt in Gamla Stan?
Der Julmarknad auf dem Stortorget findet in der Regel von Ende November bis kurz vor Weihnachten statt. Rund 40 Stände verkaufen Kunsthandwerk, Glögg (Glühwein), gebrannte Mandeln und schwedische Weihnachtsdekoration. Samstags und sonntags ist es am vollsten. Unter der Woche am Nachmittag geht es ruhiger zu.
Gibt es Führungen durch Gamla Stan?
Ja, verschiedene Anbieter bieten deutschsprachige und englischsprachige Führungen an. Die Standardtour dauert 90 Minuten und kostet zwischen 200 und 350 SEK. Es gibt auch Themenführungen: Geistertour, Mittelaltertour, Kulinarische Tour. Die Geistertour am Abend ist solide recherchiert. Buchung online im Voraus, besonders im Sommer.
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Weiterführende Informationen
Sergej Gerber
Ich bin absoluter Skandinavien-Fan und reise schon seit über 12 Jahren in die schönen Länder Skandinaviens. Hier teile ich meine Erfahrungen und Tipps zu den skandinavischen Ländern und der Ostsee-Region.
Zuletzt aktualisiert: Mai 2026