Der schwedische Wald
Schweden ist Wald. Das klingt übertrieben, stimmt aber. Rund 28 Millionen Hektar Waldfläche bedecken das Land, das entspricht etwa 70 Prozent der gesamten Landfläche. Zum Vergleich: Deutschland kommt auf 33 Prozent. Wer in Schweden mit dem Auto unterwegs ist, fährt stundenlang durch Wald. Kiefern, Fichten, Birken. Dann eine Lichtung. Dann wieder Wald. Es hört einfach nicht auf.
Ich habe viele meiner Schweden-Reisen im Wald verbracht. Nicht immer absichtlich. Manchmal sucht man einen See, eine Lichtung, ein Dorf, und der Weg dorthin führt durch Kilometer von Wald. Mit der Zeit habe ich aufgehört, den Wald als Durchgangsstation zu sehen. Er ist das Hauptmotiv. Die Stille zwischen den Stämmen, der federnde Boden unter den Füßen, das Licht, das in schrägen Streifen durch die Kronen fällt. Der schwedische Wald dient nicht als Kulisse. Er ist der eigentliche Grund, dort zu sein.
In diesem Artikel geht es um Ökologie, Bewohner, Nutzung und darum, wie man den Wald als Besucher erleben kann, vom Pilze sammeln bis zum Waldbaden.
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Ein Land aus Wald
Schweden hat mehr Wald pro Kopf als fast jedes andere Land in Europa. Auf jeden der rund 10,5 Millionen Einwohner kommen etwa 2,7 Hektar Wald. Das ist ein Fußballfeld mal vier. In der Praxis heißt das: Wald ist überall. Er beginnt am Stadtrand von Stockholm, er umschließt die Dörfer in Småland, er bedeckt die Hügel von Dalarna und er erstreckt sich in endlosen Weiten durch Norrland bis hinauf zur Baumgrenze in Lappland.
Der schwedische Wald ist kein homogener Block. Von Süden nach Norden verändert er sich grundlegend. Im Süden, in Skåne und Halland, gibt es Laubwälder mit Buchen und Eichen, die an norddeutsche oder dänische Wälder erinnern. In Småland und Östergötland beginnt der Mischwald, Kiefern und Fichten mischen sich mit Birken und vereinzelt Eschen. Ab Dalarna dominiert der boreale Nadelwald, der sich über 1.000 Kilometer bis nach Lappland erstreckt. Dort, oberhalb des Polarkreises, wird der Wald lichter, die Bäume kleiner, bis er an der Fjällgrenze ganz aufhört.
Historisch hat der Wald Schweden stärker geprägt als jeder andere natürliche Rohstoff. Holz war über Jahrhunderte der wichtigste Rohstoff. Man baute Häuser daraus, heizte damit, stellte Teer und Kohle her. Die roten Holzhäuser, die das schwedische Landschaftsbild prägen, verdanken ihre Farbe dem Falu rödfärg, einer Farbe auf Basis von Kupferschlacke, aber die Häuser selbst sind aus Holz. Schwedisches Holz.
Heute ist die Forstwirtschaft einer der wichtigsten Wirtschaftszweige. Schweden ist der drittgrößte Exporteur von Papier und Zellstoff weltweit. Gleichzeitig wächst mehr Holz nach, als eingeschlagen wird. Seit den 1920er Jahren hat sich der schwedische Holzvorrat verdoppelt. Wie das zusammenpasst, Wirtschaftswald und Naturerlebnis, ist eine der interessanten Spannungen im schwedischen Umgang mit dem Wald.
Der boreale Nadelwald
Der boreale Nadelwald, auch Taiga genannt, ist das größte Waldökosystem der Erde. Er zieht sich als breiter Gürtel durch Skandinavien, Russland, Kanada und Alaska. In Schweden nimmt er den größten Teil der Waldfläche ein, grob von Dalarna bis Lappland.
Zwei Baumarten dominieren: die Gemeine Fichte (Picea abies) und die Waldkiefer (Pinus sylvestris). In Schweden machen sie zusammen etwa 80 Prozent des gesamten Baumbestands aus. Dazu kommen Birken (vor allem Hängebirke und Moorbirke), die als Pionierbäume Lücken füllen und nach Kahlschlägen oder Waldbränden als Erste zurückkommen.
Die Fichte bevorzugt feuchte, nährstoffreiche Böden. Sie steht dicht, ihre Kronen lassen wenig Licht durch, der Boden darunter ist oft kahl und mit einer dicken Schicht aus Nadeln bedeckt. Die Kiefer wächst auf trockeneren, sandigen Böden. Kiefernwälder sind lichter, der Boden ist mit Moos, Heidekraut und Blaubeersträuchern bedeckt. Zwischen den Stämmen riecht es nach Harz und warmer Erde, vor allem an Sommertagen.
Was den schwedischen Wald von mitteleuropäischen Wäldern unterscheidet, ist die Weitläufigkeit. Man kann in Nordschweden stundenlang durch Wald laufen, ohne auf einen Weg, eine Straße oder ein Gebäude zu stoßen. Die Wälder sind nicht parzelliert und eingezäunt wie in Deutschland. Sie gehen nahtlos ineinander über, unterbrochen nur von Mooren, Seen und Flüssen. Nach einer Weile merkt man, wie der Puls langsamer wird.
Allerdings ist ein Großteil des schwedischen Waldes Wirtschaftswald. Nur etwa 8 Prozent der produktiven Waldfläche sind als Naturreservat oder Nationalpark geschützt. Der Rest wird bewirtschaftet, oft in Form von Kahlschlägen, gefolgt von Neuanpflanzung. In Nordschweden sieht man das deutlich: gepflegte Fichten-Monokulturen wechseln sich ab mit kahlen Flächen, auf denen junge Bäume in Reih und Glied stehen. Die alten Urwälder, in denen Bäume mehrere hundert Jahre alt werden, gibt es nur noch in geschützten Gebieten.
Allemansrätten: Frei im Wald
Das Allemansrätten (Jedermannsrecht) ist der Schlüssel zum schwedischen Verhältnis zum Wald. Es erlaubt jedem Menschen, Schweden wie Touristen, sich frei in der Natur zu bewegen, Beeren und Pilze zu pflücken, zu zelten und Feuer zu machen (wenn kein Verbot herrscht). Das Recht gilt auch auf privatem Grund, solange man sich nicht in der Nähe von Wohnhäusern aufhält und keine Schäden verursacht.
In der Praxis heißt das: Man kann in Schweden in den Wald gehen, wo immer man will. Kein Schild „Betreten verboten", kein Zaun, kein Förster, der einen verscheucht. Man pflückt Blaubeeren am Wegesrand, schlägt sein Zelt an einem See auf, macht ein Lagerfeuer (sofern kein Waldbrandrisiko besteht) und wandert am nächsten Morgen weiter. Das ist nicht nur erlaubt, es ist Teil der schwedischen Identität.
Ich nutze das Allemansrätten bei jeder Schweden-Reise. Mein Lieblingsritual: abends von der Straße abbiegen, einen Waldweg hineinfahren, am Ende einen ruhigen Platz zwischen den Kiefern finden, das Zelt aufstellen und in der Stille einschlafen. Kein Campingplatz, keine Buchung, keine anderen Menschen. Nur Bäume, Moos und gelegentlich das Rufen eines Kauzes.
Die Gegenleistung: Nicht stören, nicht zerstören. Kein Müll, kein Feuer auf Fels (der reißt), keine Schäden an Bäumen. Die schwedische Naturschutzbehörde fasst es zusammen: „Inte störa, inte förstöra." Nicht stören, nicht zerstören. Einfache Regel, die funktioniert.
Waldtiere und ihre Spuren
Im schwedischen Wald leben Tiere, die aus Mitteleuropa längst verschwunden sind. Braunbär, Wolf, Luchs, Vielfraß, alle vier großen Raubtiere haben hier Reviere. Dazu kommen Elche, Biber, Füchse und eine Vielzahl kleinerer Säugetiere. Die meisten dieser Tiere bekommt man nicht zu Gesicht. Aber ihre Spuren sind überall.
Der Elch ist das bekannteste Waldtier Schwedens. Rund 300.000 bis 400.000 Tiere leben im Land, vor allem in den Wäldern Mittelschwedens. Elche hinterlassen deutliche Spuren: abgebrochene Zweige in Augenhöhe, Trittsiegel im Schlamm, dunkle Losung am Wegrand. Im Sommer stehen sie oft in Seen und Flüssen, um Wasserpflanzen zu fressen und sich von Insekten zu befreien.
Rund 2.800 Braunbären leben in Schweden, hauptsächlich in den Wäldern von Dalarna, Jämtland und Norrbotten. Bären sind extrem scheu und meiden Menschen konsequent. Die Wahrscheinlichkeit, einem Bären zu begegnen, ist gering. Aber man findet ihre Spuren: aufgewühlte Ameisenhaufen, umgedrehte Steine, Kratzspuren an Bäumen. Im Herbst fressen Bären intensiv Beeren, um sich Fettreserven für den Winterschlaf anzulegen.
Wölfe gibt es in Schweden wieder seit den 1980er Jahren. Der Bestand liegt bei rund 400 Tieren, verteilt auf Reviere in Mittelschweden. Die Wolfspolitik ist umstritten, Naturschützer wollen mehr Wölfe, Landwirte und Rentierzüchter weniger. Als Wanderer wird man praktisch nie einem Wolf begegnen. Wölfe hören und riechen Menschen lange, bevor diese sie bemerken, und verschwinden lautlos.
Häufiger sieht man Eichhörnchen, Hasen, Rehe (im Süden) und Vögel. Schwarzspechte hämmern an toten Kiefern. Häher schreien aus den Fichtenkronen. In der Dämmerung rufen Uhus, und in den Mooren am Waldrand balzen im Frühling die Birkhähne. Der schwedische Wald klingt anders als ein mitteleuropäischer. Stiller tagsüber, lauter in der Dämmerung.
Pilze, Beeren und Waldbaden
Von Ende Juli bis Oktober ist Sammelzeit. Die schwedischen Wälder produzieren Beeren und Pilze in Mengen, die für Mitteleuropäer fast absurd wirken. Blaubeeren (blåbär) wachsen flächendeckend in den Kiefernwäldern. Preiselbeeren (lingon) reifen ab August auf trockenen, sonnigen Böden. Moltebeeren (hjortron) gibt es in den Mooren Nordschweden, eine Delikatesse, die auf dem Markt 200 bis 300 SEK pro Kilo kostet.
Pilze sind ebenso reichlich vorhanden. Pfifferlinge (kantareller) wachsen ab Juli in moosigen Nadelwäldern. Steinpilze (karljohansvamp, benannt nach Karl XIV. Johann) sind etwas seltener, aber bei guten Bedingungen findet man sie kiloweise. Auch Birkenpilze, Butterpilze und Krause Glucken gibt es reichlich. Die Regeln zum Sammeln sind einfach: Das Allemansrätten erlaubt das Pflücken wilder Beeren und Pilze überall in der Natur, auch auf privatem Grund.
Waldbaden (Shinrin-yoku) stammt als Begriff aus Japan, passt aber nirgends besser als in Schweden. Die Idee: langsam durch den Wald gehen, bewusst atmen, die Sinne öffnen. Keine Wanderung mit Ziel, sondern ein Aufenthalt ohne Agenda. In Schweden braucht man dafür keinen Kurs und keinen Guide. Man geht einfach in den Wald. Der Wald macht den Rest.
Studien zeigen, dass der Aufenthalt im Wald den Blutdruck senkt, Stresshormone reduziert und das Immunsystem stärkt. Die Terpene, die Nadelbäume über ihre Nadeln abgeben, spielen dabei eine Rolle. In einem schwedischen Kiefernwald ist die Konzentration dieser Stoffe besonders hoch. Man riecht sie an warmen Sommertagen, ein harziger, leicht süßlicher Duft, der sich mit dem Moos und der feuchten Erde mischt.
Mein Tipp: Sich im Wald einen Platz suchen, hinsetzen und eine Stunde lang nichts tun. Kein Handy, kein Buch, keine Beschäftigung. Die Aufmerksamkeit auf das richten, was da ist. Das Rascheln im Unterholz, das Knarren der Stämme im Wind, das Muster der Flechten auf den Steinen. Nach 20 Minuten verändert sich die Wahrnehmung. Geräusche, die man vorher nicht gehört hat, werden deutlich. Details, die man übersehen hat, treten hervor. Das ist kein Esoterik. Das ist Biologie.
Forstwirtschaft und Wald als Rohstoff
Schweden lebt vom Wald. Die Forst- und Papierindustrie ist einer der größten Wirtschaftszweige des Landes. Unternehmen wie SCA, Stora Enso und Holmen bewirtschaften riesige Waldflächen. Jährlich werden rund 90 Millionen Kubikmeter Holz eingeschlagen. Das klingt nach viel, aber der jährliche Zuwachs liegt bei etwa 120 Millionen Kubikmetern. Es wächst also mehr nach, als geerntet wird.
Die dominierende Erntemethode ist der Kahlschlag (kalhygge). Eine Fläche wird komplett gerodet, die Stämme abtransportiert, und dann wird wieder angepflanzt. Nach 60 bis 80 Jahren im Süden, 80 bis 120 Jahren im Norden ist der Wald erntereif. Das Ergebnis: gleichaltrige, gleichartige Bestände. Effizient für die Holzproduktion, aber arm an Biodiversität.
In den letzten Jahren hat sich die Debatte verschärft. Umweltorganisationen kritisieren, dass zu viel alter Wald gerodet wird und die Kahlschlagswirtschaft Lebensräume zerstört. Die FSC-Zertifizierung, die viele schwedische Forstbetriebe tragen, schreibt vor, dass ein Teil des Waldes unberührt bleiben muss. Aber Kritiker sagen, die Standards seien zu lasch.
Als Besucher sieht man die Spuren der Forstwirtschaft überall. Kahlschlagflächen mit Reisig und Baumstümpfen, junge Pflanzungen mit handhohen Fichten in ordentlichen Reihen, Holzlager an Waldstraßen, auf denen meterhohe Stämme gestapelt liegen. Dazwischen aber auch immer wieder naturnahe Wälder, die seit Jahrzehnten oder Jahrhunderten nicht bewirtschaftet wurden. Der Kontrast ist auffällig.
Die besten Waldgebiete für Besucher
Wald gibt es in Schweden überall. Aber einige Gebiete lohnen sich besonders.
Tiveden Nationalpark in Västergötland ist der wildeste Wald Südschwedens. Riesige Granitblöcke liegen zwischen uralten Kiefern, manche Bäume sind über 400 Jahre alt. Der Park ist klein (2.030 Hektar), aber dicht und verwunschen. Die Wanderwege führen über Fels, durch Schluchten und an dunkle Waldtümpel. Tiveden war historisch ein gefürchteter Ort, Räüber und Gesetzlose versteckten sich in den unzugänglichen Felswäldern.
Muddus Nationalpark in Lappland schützt einen der letzten großen Urwälder Schwedens. Bäume, die 700 Jahre alt sind. Moorflächen so weit das Auge reicht. Der Muddus ist Teil des Laponia-Welterbes und einer der am wenigsten besuchten Nationalparks des Landes. Wer Stille sucht, findet sie hier.
Bergslagen in Mittelschweden ist kein Nationalpark, sondern eine ganze Region. Die Wälder hier sind dicht, hügelig und reich an Wildtieren. Elche, Wölfe und Luchse leben in den Bergslagen-Wäldern. Die Region ist dünn besiedelt und touristisch wenig erschlossen, ideal für alle, die abseits der Hauptrouten wandern wollen.
Småland im Süden ist der Wald von Astrid Lindgren. Mischwald mit Kiefern, Fichten und Birken, durchsetzt von Seen und kleinen Dörfern. Weniger wild als der Norden, dafür leichter zu erreichen und vertraut im besten Sinn. Die Glaswerke im Glasriket liegen mitten im Wald. Und wer ein Ferienhaus in Småland mietet, hat den Wald meist direkt vor der Haustür.
Skuleskogen Nationalpark an der Höga Kusten bietet eine Kombination aus Wald und Küste. Alte Kiefern stehen auf Felsen, die direkt ins Meer abfallen. Der Park liegt an der Höga Kusten, dem Welterbe-Gebiet an der Ostseeküste. Die Wanderwege sind gut markiert und führen durch eine Landschaft, die in Schweden ihresgleichen sucht.
Häufig gestellte Fragen
Darf ich im schwedischen Wald überall zelten?
Grundsätzlich ja, dank des Allemansrätten. Man darf eine Nacht lang an einem Ort zelten, solange man nicht auf bewirtschaftetem Land, in der Nähe von Wohnhäusern oder in Naturreservaten mit Zeltverbot steht. Danach weitergehen. Keinen Müll hinterlassen.
Gibt es gefährliche Tiere im schwedischen Wald?
Bären und Wölfe leben im schwedischen Wald, aber Angriffe auf Menschen sind extrem selten. Elche können gefährlich werden, wenn man ihnen zu nahe kommt, vor allem Kühe mit Kälbern. Kreuzottern gibt es in den meisten Waldgebieten. Im Sommer sind Mücken (vor allem in Nordschweden) und Zecken (im Süden) die größten Plagegeister.
Wann ist die beste Jahreszeit für einen Waldbesuch?
Jede Jahreszeit hat ihren eigenen Charakter. Mai und Juni bringen helle Nächte und frisches Grün. Juli und August sind die wärmsten Monate, ideal für Beeren- und Pilzsuche. September und Oktober bieten Herbstfärbung. Der Winter verwandelt den Wald in eine stille, weiße Landschaft.
Darf ich im Wald Feuer machen?
Grundsätzlich ja, aber nur wenn kein Waldbrandverbot (eldningsförbud) gilt. Im Sommer wird bei Trockenheit oft ein landesweites oder regionales Verbot ausgesprochen. Den aktuellen Status kann man bei der jeweiligen Gemeinde (kommun) oder beim MSB (Myndigheten för samhällsskydd och beredskap) prüfen. Feuer nur auf Mineralboden oder an vorhandenen Feuerstellen machen, nie auf Fels oder trockenem Moos.
Kann man im schwedischen Wald wandern ohne markierte Wege?
Ja. Dank des Allemansrätten darf man sich überall frei bewegen. Im südschwedischen Wald ist das Gelände meist unkompliziert. In Nordschweden kann es anspruchsvoller sein, dichtes Unterholz, Moore, unübersichtliches Gelände. Karte und Kompass oder GPS sind dann sinnvoll.
Wie finde ich die besten Pilzstellen?
Pfifferlinge wachsen in moosigen Nadelwäldern, oft an Hängen und in der Nähe von Birken. Steinpilze stehen gern unter alten Fichten und Kiefern auf sandigem Boden. Grundregel: feuchte, schattige Stellen mit viel Moos. Die Einheimischen verraten ihre besten Stellen nie, das gehört zur schwedischen Pilzkultur.
Sergej Gerber
Ich bin absoluter Skandinavien-Fan und reise schon seit über 12 Jahren in die schönen Länder Skandinaviens. Hier teile ich meine Erfahrungen und Tipps zu den skandinavischen Ländern und der Ostsee-Region.
Zuletzt aktualisiert: Mai 2026





