Schwedische Filme und Serien
Inhaltsverzeichnis
Schweden hat nur zehn Millionen Einwohner, aber eine Filmtradition, die Hollywood-Regisseure beeinflusst und Kinogänger weltweit begeistert. Ingmar Bergman gilt als einer der bedeutendsten Regisseure der Kinogeschichte. Die Millennium-Trilogie hat den schwedischen Krimi in Buchhandlungen von Tokio bis Buenos Aires gebracht. Und „Die Brücke" hat das Genre Nordic Noir geprägt wie keine andere Serie.
Mein Interesse an Schweden hat mit Filmen angefangen, bevor ich jemals dort war. „Das siebente Siegel" von Bergman, auf einer kleinen Leinwand in einem Programmkino. Dann die Wallander-Krimis im Fernsehen, die mich neugierig auf Ystad gemacht haben. Und irgendwann „Die Brücke", bei der man Malmö und die Öresundbrücke so oft sieht, dass man hinfahren will. Ich bin hingefahren.
Schwedische Filme und Serien erzählen auf eine eigene Art. Die Landschaft steht nie nur im Hintergrund -- sie bestimmt die Stimmung, treibt die Handlung voran, wird selbst zum Akteur. Das Licht, die Dunkelheit, die Weite. Was folgt, ist ein Überblick von den Stummfilm-Anfängen bis zu den Netflix-Produktionen von heute, mit Hinweisen, wo man die Drehorte besichtigen kann.
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Schweden als Filmland
Die schwedische Filmindustrie hat eine Geschichte, die bis in die Stummfilmzeit zurückreicht. Bereits 1907 wurde Svenska Biografteatern gegründet, eines der ältesten Filmstudios der Welt. In den 1920er Jahren drehten Regisseure wie Victor Sjöström und Mauritz Stiller Filme, die international beachtet wurden. Sjöströms „Der Fuhrmann des Todes" (Körkarlen, 1921) ist ein Meisterwerk der Stummfilmkunst und beeinflusste Filmemacher von Stanley Kubrick bis Martin Scorsese.
Wie ein Land mit zehn Millionen Einwohnern eine derart dichte Filmgeschichte aufgebaut hat, hängt mit mehreren Faktoren zusammen. Das Svenska Filminstitutet (Schwedisches Filminstitut) fördert seit 1963 systematisch die heimische Filmproduktion. Jeder Schwede, der ins Kino geht, finanziert über einen Anteil des Ticketpreises den schwedischen Film. Die Filmschule in Göteborg und die Stockholmer Dramatische Hochschule bilden seit Jahrzehnten Regisseure, Drehbuchautoren und Schauspieler aus, die international arbeiten.
Schwedische Filmemacher nutzen das extreme Licht des Nordens -- endlose Sommertage, monatelange Winterdunkelheit -- als dramaturgisches Werkzeug. Das Wetter erzählt in schwedischen Filmen immer mit.
Ingmar Bergman und das goldene Zeitalter
Über Ingmar Bergman (1918 bis 2007) muss man eigentlich nicht mehr viel sagen. Sein Name steht in jeder Filmgeschichte, die etwas auf sich hält. Über 60 Filme hat er gedreht, viele davon Meisterwerke: „Das siebente Siegel" (Det sjunde inseglet, 1957), „Wilde Erdbeeren" (Smultronstället, 1957), „Persona" (1966), „Szenen einer Ehe" (Scener ur ett äktenskap, 1973), „Fanny und Alexander" (1982).
Bergmans Filme handeln von den großen Themen: Tod, Glaube, Einsamkeit, Liebe, das Schweigen Gottes. Sie sind nicht leicht zugänglich, aber wer sich darauf einlässt, wird belohnt. Einzelne Szenen haben sich ins kollektive Filmgedächtnis eingebrannt: der Tod, der Schach spielt, in „Das siebente Siegel". Das alternde Gesicht in der Nahaufnahme in „Wilde Erdbeeren". Die gespiegelten Gesichter in „Persona".
Bergman lebte ab 1967 auf Fårö, einer kleinen Insel vor Gotland. Dort drehte er viele seiner späteren Filme. Fårö ist heute ein Pilgerort für Filmfans. Das Bergman Center auf der Insel zeigt Ausstellungen über sein Werk, und jeden Sommer findet die Bergman-Woche statt, ein Festival mit Filmvorführungen und Diskussionen. Man kann Bergmans Haus (von außen) besichtigen und die Drehorte seiner Filme abgehen. Die karge Landschaft von Fårö, Kalksteinfelsen, Wiesen, das Meer, erkennt man sofort wieder.
Neben Bergman prägten weitere Regisseure das schwedische Kino der 1950er bis 1970er Jahre: Bo Widerberg („Elvira Madigan", 1967), Jan Troell („Utvandrarna"/Die Auswanderer, 1971) und Vilgot Sjöman, dessen „Jag är nyfiken" (1967/68) wegen seiner Freizügigkeit internationale Skandale auslöste.
Der schwedische Krimi-Boom
Ab den 2000er Jahren wurde Schweden zum Synonym für den Kriminalroman, und für dessen Verfilmungen. Die Wurzeln liegen tiefer: Maj Sjöwall und Per Wahlöö schrieben zwischen 1965 und 1975 die zehn Martin-Beck-Romane, die den gesellschaftskritischen Krimi erfanden. Aber den internationalen Durchbruch brachte Stieg Larsson.
Die Millennium-Trilogie, „Verblendung" (Män som hatar kvinnor), „Verdammnis" (Flickan som lekte med elden) und „Vergebung" (Luftslottet som sprängdes), wurde ab 2009 mit Noomi Rapace und Michael Nyqvist verfilmt. Lisbeth Salander, die tätowierte Hackerin, wurde zur Ikone. Die Filme zeigten ein anderes Schweden als das Bilderbuch-Skandinavien: dunkel, gewalttätig, korrupt unter der glatten Oberfläche.
Die schwedischen Originalverfilmungen sind den späteren Hollywood-Remakes deutlich überlegen. Noomi Rapaces Darstellung der Lisbeth Salander ist roher und glaubwürdiger als Rooney Maras Version in David Finchers Remake. Wer die Filme noch nicht gesehen hat: Die schwedische Version zuerst.
Parallel zur Millennium-Trilogie lief die Wallander-Serie, basierend auf Henning Mankells Romanen. Der melancholische Kommissar Kurt Wallander löst Fälle in Ystad, einer Kleinstadt in Skåne. Sowohl die schwedische Version (mit Krister Henriksson) als auch die britische (mit Kenneth Branagh) sind sehenswert. Die schwedische Fassung ist näher am Buch und zeigt Ystad und die Landschaft Skånes authentischer.
Nordic Noir: Die Serien-Revolution
Der Begriff Nordic Noir beschreibt skandinavische Kriminalserien und -filme, die düstere Atmosphäre, gesellschaftskritische Themen und komplexe Figuren verbinden. Schweden steht im Zentrum dieses Genres.
Bron/Broen (Die Brücke, 2011 bis 2018): Die Serie, die das Genre definiert hat. Eine Leiche wird auf der Öresundbrücke gefunden, genau auf der Grenze zwischen Schweden und Dänemark. Die schwedische Ermittlerin Saga Norén (Sofia Helin) und ihr dänischer Kollege Martin Rohde (Kim Bodnia) müssen zusammenarbeiten. Saga ist brillant, sozial unbeholfen und wird zu einer der ikonischsten Figuren des skandinavischen Fernsehens. Vier Staffeln, jede einzelne stark. Die Serie zeigt Malmö und Kopenhagen, die Öresundbrücke wird zum Symbol der Geschichte.
Arne Dahl (2011 bis 2015): Basierend auf den Romanen von Jan Arnald (Pseudonym Arne Dahl). Eine schwedische Spezialeinheit ermittelt in internationalen Fällen. Weniger stilisiert als „Die Brücke", dafür mit einem größeren Ensemble und politischeren Themen.
Jordskott (2015 bis 2017): Ein Thriller, der Krimi mit Übernatürlichem mischt. In einem nordschwedischen Waldgebiet verschwinden Kinder, und die Ermittlungen führen in eine Welt zwischen Realität und Mythos. Die nordschwedischen Waldaufnahmen tragen die düstere Stimmung, und die Geschichte wagt etwas, was andere Krimiserien nicht wagen.
Quicksand (Störst av allt, 2019): Eine Netflix-Produktion, die auf dem Roman von Malin Persson Giolito basiert. Eine Schülerin steht wegen eines Amoklaufs an einer Stockholmer Privatschule vor Gericht. Die Serie stellt Fragen nach Schuld, Privilegien und dem schwedischen Klassensystem. Sechs Episoden, straff erzählt.
Young Royals (2021 bis 2024): Eine Jugendserie auf Netflix über einen schwedischen Prinzen auf einem Elite-Internat. Coming-of-Age, queere Liebesgeschichte, Fragen nach Pflicht und Identität. Die Serie hat eine internationale Fangemeinde aufgebaut und zeigt, dass schwedisches Fernsehen mehr kann als Krimi.
Modernes schwedisches Kino
Abseits von Krimis und Nordic Noir hat das schwedische Kino in den letzten Jahren Filme hervorgebracht, die auf den großen Festivals liefen und dort auch gewannen.
The Square (Ruben Östlund, 2017): Palme d'Or in Cannes. Eine Satire auf die Stockholmer Kunstwelt, in der ein Museumsdirektor (Claes Bang) in absurde Situationen gerät. Östlund ist der wichtigste schwedische Regisseur der Gegenwart. Sein vorheriger Film „Turist" (Force Majeure, 2014) seziert eine Ehe, die in einer Lawine auseinanderbricht. Sein späterer Film „Triangle of Sadness" (2022) gewann ebenfalls die Palme d'Or, Östlund ist damit einer von nur neun Regisseuren, die den Preis zweimal erhielten.
Gräns (Border, Ali Abbasi, 2018): Ein Film, der in keine Kategorie passt. Eine Zollbeamtin mit ungewöhnlichem Aussehen entdeckt, dass sie nicht menschlich ist. Fantasy, Liebesgeschichte, Gesellschaftskritik, alles in einem. Gedreht in den Wäldern um Göteborg.
En man som heter Ove (Ein Mann namens Ove, 2015): Die Verfilmung von Fredrik Backmans Bestseller. Ein mürrischer Witwer im Stockholmer Vorort, der trotz seiner besten Bemühungen nicht aufhören kann, anderen Menschen zu helfen. Der Film war der erfolgreichste schwedische Kinofilm des Jahres und wurde für den Oscar als bester fremdsprachiger Film nominiert. Tom Hanks drehte 2022 ein amerikanisches Remake („A Man Called Otto"), aber das Original ist besser.
Midsommar (Ari Aster, 2019): Streng genommen ein amerikanischer Film, aber gedreht in Ungarn mit schwedischem Setting. Die Geschichte spielt bei einem Mittsommerfest in einem abgelegenen schwedischen Dorf, das in einen Horrortrip mündet. Der Film hat die Wahrnehmung schwedischer Traditionen im Ausland beeinflusst, nicht unbedingt positiv. Als Schweden-Kenner fand ich den Film unterhaltsam, aber er sagt mehr über amerikanische Ängste als über schwedische Realität aus.
Drehorte in Schweden besuchen
Viele Drehorte schwedischer Filme und Serien sind öffentlich zugänglich. Für Filmfans lohnt sich ein Besuch.
Fårö (Ingmar Bergman): Die Insel vor Gotland, auf der Bergman 40 Jahre lebte und arbeitete. Das Bergman Center zeigt Ausstellungen, im Sommer gibt es ein Festival. Die Rauk-Formationen (Kalksteinsäulen) an der Küste erkennt man aus Filmen wie „Persona" und „Wie in einem Spiegel". Fårö erreicht man per Fähre von Fårösund (Gotland), die Überfahrt ist kostenlos.
Ystad (Wallander): Die Kleinstadt in Skåne ist der Handlungsort der Wallander-Krimis. Man kann Wallanders Wohnung in der Mariagatan besichtigen (von außen), das Polizeipräsidium sehen und im Café Fridolfs Konditori sitzen, wo Wallander seinen Kaffee trinkt. Das Tourismusbüro bietet geführte Wallander-Touren an. Ystad hat 30.000 Einwohner und einen mittelalterlichen Stadtkern, auch ohne Wallander einen Besuch wert.
Stockholm (Millennium): Die Millennium-Filme spielen in Stockholm, vor allem auf Södermalm. Man kann Mikael Blomkvists Wohnung in der Bellmansgatan 1 sehen, das Millennium-Büro (Götgatan 19) und den Kiosk, in dem Lisbeth einkauft. Das Stockholm City Museum bot früher eine Millennium-Tour an, ob sie noch stattfindet, beim Tourismusbüro nachfragen.
Malmö und die Öresundbrücke (Die Brücke): Die Brücke zwischen Malmö und Kopenhagen ist das Erkennungszeichen der Serie. Saga Noréns Büro lag im Polizeipräsidium in der Grynbodgatan. Malmö-Sehenswürdigkeiten aus der Serie: der Turning Torso, der Hafen, die Brücke selbst (am besten von Västra Hamnen aus zu sehen).
Streaming und Verfügbarkeit
Schwedische Filme und Serien sind in Deutschland zunehmend leicht zugänglich. Die wichtigsten Plattformen:
- Netflix: Hat mehrere schwedische Originalproduktionen (Quicksand, Young Royals, Snabba Cash) und lizenzierte Titel. Die Auswahl wechselt, aber es gibt immer schwedische Inhalte
- Amazon Prime Video: Bietet einige schwedische Serien und Filme, darunter „Die Brücke" (je nach Land)
- MUBI: Für Arthouse-Fans. Hat regelmäßig Bergman-Filme und modernes schwedisches Autorenkino im Programm
- SVT Play: Der schwedische öffentlich-rechtliche Sender SVT bietet viele Produktionen kostenlos auf svtplay.se an. Außerhalb Schwedens oft geo-blockiert, aber mit VPN zugänglich
- DVD/Blu-ray: Ältere schwedische Filme (Bergman, Sjöström) sind in restaurierten Fassungen bei Criterion Collection erhältlich, die beste Qualität für Sammler
Mein Tipp: Schwedische Filme immer im Original mit Untertiteln schauen. Die schwedische Sprache hat einen Rhythmus und eine Melodie, die in der Synchronisation verloren geht. Außerdem hört man so die Unterschiede zwischen den Dialekten, der Skånska-Dialekt in Wallander klingt völlig anders als das Stockholmschwedisch in den Millennium-Filmen.
Schwedische Filmstudios und Festivals
Schweden hat zwei wichtige Filmstudio-Standorte und mehrere Filmfestivals, die einen Besuch wert sind.
Film i Väst (Trollhättan): Das größte Filmstudio Schwedens liegt nicht in Stockholm, sondern in Trollhättan, einer Industriestadt in Västergötland. Film i Väst ist eine regionale Filmförderung, die seit den 1990er Jahren internationale Produktionen nach Schweden holt. Lars von Triers „Melancholia" wurde hier gedreht, ebenso „Dancer in the Dark". Das Studio bietet Führungen an. Trollhättan hat sich selbst den Beinamen „Trollywood" gegeben, das ist leicht übertrieben, aber die Produktionsliste ist stark.
Stockholm: Das traditionelle Zentrum der schwedischen Filmindustrie. Die alten Studios von SF (Svensk Filmindustri) in Råsunda, wo Bergman viele seiner Filme drehte, existieren als Studio nicht mehr, das Gelände wurde zu Wohnungen umgebaut. Die schwedische Filmindustrie arbeitet heute dezentral, mit Produktionsbüros über das ganze Land verteilt.
Göteborg International Film Festival (GIFF): Das größte Filmfestival Skandinaviens, jedes Jahr Ende Januar bis Anfang Februar. Rund 450 Filme aus aller Welt, mit einem starken Fokus auf nordisches Kino. Das Festival zieht 160.000 Besucher an und ist eine gute Gelegenheit, schwedische Filme zu sehen, die noch nicht im internationalen Verleih sind. Tickets sind erschwinglich, die Atmosphäre entspannt.
Bergman-Woche (Fårö): Jedes Jahr im Sommer, meist Ende Juni. Filmvorführungen, Diskussionen, Workshops auf Bergmans Insel. Kleines Festival mit großer Qualität. Man braucht eine Unterkunft auf Gotland oder Fårö, frühzeitig buchen.
Häufig gestellte Fragen
Welchen schwedischen Film sollte man zuerst sehen?
Das hängt vom Geschmack ab. Für Einsteiger empfehle ich „Ein Mann namens Ove", warmherzig, lustig und sehr schwedisch. Wer Krimis mag, startet mit „Verblendung" (die schwedische Version mit Noomi Rapace). Für Arthouse-Fans ist Bergmans „Wilde Erdbeeren" ein guter Anfang, weil er zugänglicher ist als seine späteren Filme.
Wo kann man Bergman-Filme auf Deutsch sehen?
MUBI hat regelmäßig Bergman-Filme im Programm. Amazon Prime Video bietet einige Titel zum Leihen oder Kaufen an. Die Criterion Collection hat restaurierte Fassungen auf Blu-ray, teilweise mit deutschen Untertiteln. In Programmkinos laufen gelegentlich Bergman-Retrospektiven, die Vorstellungen sind oft gut besucht.
Lohnt sich ein Besuch der Drehorte in Ystad?
Ja, auch ohne Wallander-Fanatismus. Ystad hat eine gut erhaltene mittelalterliche Altstadt mit Fachwerkhäusern, Kopfsteinpflaster und einem Kloster aus dem 13. Jahrhundert. Die Wallander-Tour dauert etwa zwei Stunden und führt an den wichtigsten Drehorten vorbei. Das Tourismusbüro organisiert Führungen, man kann die Route aber auch allein abgehen.
Gibt es einen Unterschied zwischen den schwedischen und den amerikanischen Millennium-Verfilmungen?
Ja, einen großen. Die schwedischen Filme (2009, Regie: Niels Arden Oplev / Daniel Alfredson) sind näher am Buch, düsterer und weniger poliert. Noomi Rapaces Darstellung der Lisbeth Salander ist rauer und glaubwürdiger. David Finchers Hollywood-Version (2011) ist technisch brillant, aber glättet die Geschichte. Meine Empfehlung: die schwedische Version.
Welche schwedischen Serien laufen aktuell auf Netflix?
Das Angebot wechselt, aber wiederkehrende Titel sind „Young Royals", „Quicksand" (Störst av allt), „Snabba Cash" und „The Rain" (dänisch-schwedisch). Netflix produziert zunehmend eigene skandinavische Inhalte. Es lohnt sich, regelmäßig die Kategorie „Nordische Filme und Serien" zu checken.
Sergej Gerber
Ich bin absoluter Skandinavien-Fan und reise schon seit über 12 Jahren in die schönen Länder Skandinaviens. Hier teile ich meine Erfahrungen und Tipps zu den skandinavischen Ländern und der Ostsee-Region.
Zuletzt aktualisiert: Mai 2026





